[go: up one dir, main page]

DE19912001A1 - Schleifstein-Adapter - Google Patents

Schleifstein-Adapter

Info

Publication number
DE19912001A1
DE19912001A1 DE19912001A DE19912001A DE19912001A1 DE 19912001 A1 DE19912001 A1 DE 19912001A1 DE 19912001 A DE19912001 A DE 19912001A DE 19912001 A DE19912001 A DE 19912001A DE 19912001 A1 DE19912001 A1 DE 19912001A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drive
grindstone
receiving device
locking
disc
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19912001A
Other languages
English (en)
Inventor
Yoshio Shibai
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sanwa Kenma Ltd
Original Assignee
Sanwa Kenma Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sanwa Kenma Ltd filed Critical Sanwa Kenma Ltd
Publication of DE19912001A1 publication Critical patent/DE19912001A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B45/00Means for securing grinding wheels on rotary arbors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B23/00Portable grinding machines, e.g. hand-guided; Accessories therefor
    • B24B23/02Portable grinding machines, e.g. hand-guided; Accessories therefor with rotating grinding tools; Accessories therefor
    • B24B23/022Spindle-locking devices, e.g. for mounting or removing the tool
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B27/00Other grinding machines or devices
    • B24B27/06Grinders for cutting-off
    • B24B27/08Grinders for cutting-off being portable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Constituent Portions Of Griding Lathes, Driving, Sensing And Control (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
  • Replacing, Conveying, And Pick-Finding For Filamentary Materials (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Abstract

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Schleifstein-Adapter (4), bei dem ein zentraler Vorsprung (21) einer scheibenförmigen Aufnahmeeinrichtung (13), an der eine Schleifscheibe (25) oder ein Schleifstein befestigt ist, einen die Antriebskraft aufnehmendes Teil (22) und mehrere Rastvorsprünge (23) aufweist; daß eine dem Vorsprung (21) angepaßte, antriebsseitige Kupplung (14) einen dem die Antriebskraft aufnehmenden Teil (22) angepaßter Antriebsteil (18) und mit den Rastvorsprüngen (23) in Eingriff befindliche konkave Rastteile (19) aufweist; daß die antriebsseitige Kupplung (14) eine von einer Feder (37) vorgespannte Schiebehülse (28) aufweist, um den Eingriffszustand zwischen den Rastvorsprüngen (23) und den konkaven Rastteilen (19) zu verriegeln.

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Schleifstein- Adapter zum Aus- und Einbau eines One-touch-Schleifsteins zur Verwendung in Elektro- und Druckluftwerkzeugen, wie z. B. Handpoliervorrichtung, Trennschleifer, Scheibenschleifmaschine etc. mit einem Schleifstein mit kleinem Durchmesser (z. B. unter 125 mm) und betrieben mit geringer Geschwindigkeit (z. B. einer Drehzahl von unter 4.000 UpM oder einer Umfangsgeschwindigkeit von unter 1.000 m/min.).
Eine abnehmbare One-touch-Einrichtung, mittels derer Einkoppeln/ Lösen zwischen einer antriebsseitigen Kupplung (Eingangs- Vorsprung), die mit einer motorbetriebenen (Untersetzungs-) Ausgangswelle für eine Handpoliervorrichtung verbundenen ist, und einer Schleifsteinhalterung (Schleifstein- Aufnahmeeinrichtung etc.) ermöglicht wird, wurde bereits in verschiedenen Ausführungen (JP-U-58-55845, JP-U-58-8562 und JP- U-62-8063) vorgestellt. Diese Vorrichtungen sind jedoch Werkzeuge, die durch Reibung der Eingriffsteile zwischen einer antriebsseitigen Kupplung und einer Schleifsteinhalterung oder Reibung eines elastischen Rings zwischen den beiden Bauteilen in ihrem Eingriffszustand festgehalten werden, so daß diese Vorrichtungen nur eine geringe Haltekraft bieten und sich möglicherweise abkoppeln. Außerdem verschleißen diese Vorrichtungen leicht aufgrund von Vibrationen, die bei der Drehmomentübertragung entstehen und sind noch stärker der Gefahr ausgesetzt, sich durch die lockere Verbindung abzukoppeln. Da die Zentrierfunktion, die den Schleifstein in seiner Mitte hält, schwach ist, ist die Vorrichtung auch unter diesem Aspekt stärker den Vibrationen ausgesetzt und unterliegt anomalem Verschleiß und Exzentrizität des Schleifsteins. Außerdem hat es Schwierigkeiten damit gegeben, daß die Halterung sich gelöst hat, wenn ein Drehmoment in gegenläufiger Richtung aufgebracht worden ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Kopplungseigen­ schaften des Eingriffsteils der antriebsseitigen Kupplung mit der Schleifsteinhalterung zu verbessern, um ein Abkoppeln der beiden Teile voneinander selbst bei Aufbringung eines Dreh­ momentes in normaler oder gegenläufiger Richtung zu verhindern, durch Torsionsvibrationen etc. erzeugten Verschleiß und Lärm zu verhindern, eine stabile Zentrierfunktion über einen längeren Zeitraum aufrechtzuerhalten und um einen One-touch-Aus- und Ein­ bau des Schleifsteins zu ermöglichen.
Der Lösung dieser Aufgabe dienen die Merkmale des Anspruchs 1.
Weitere Merkmale der Erfindung sind den Unteransprüchen 2-4 zu entnehmen.
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung anhand der Zeichnungen genauer erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine vertikal geschnittene Vorderansicht der vorliegenden Erfindung mit einer Handpoliervorrichtung,
Fig. 2A eine Draufsicht in Richtung der Pfeile IIA-IIA in Fig. 1 und
Fig. 2B eine Schnittansicht entlang einer Linie IIB- IIB in Fig. 2A,
Fig. 3 eine vertikal geschnittene Vorderansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels,
Fig. 4A eine Teilansicht von oben in Richtung der Pfeile IVA- IVA in Fig. 3,
Fig. 4B eine Schnittansicht entlang einer Linie IVB- IVB in Fig. 4A und
Fig. 4C eine Teilansicht von unten in Richtung der Pfeile IVC-IVC in Fig. 3,
Fig. 5 eine teilweise geschnittene Ansicht eines weiteren Aus­ führungsbeispiels,
Fig. 6A eine teilweise geschnittene Ansicht von vorn eines ein­ stückigen Aufnahmeteils gemäß Fig. 5,
Fig. 6B eine Teilansicht derselben von oben, und
Fig. 6C eine Teilansicht von unten in Richtung der Pfeile VIC-VIC einer einstückigen antriebsseitigen Kupplung gemäß Fig. 5.
Fig. 1 zeigt eine vertikal geschnittene Vorderansicht einer Handpoliervorrichtung 5, bei der ein Schleifstein-Adapter 4 mit einer nach unten aus einem Getriebekasten 2 hervorstehenden Ausgangsspindel 3 verbunden ist, der an der Kopfseite eines Griffkörpers 1 befestigt ist.
1. Ein (nicht gezeigter) Motor im Griffkörper 1 wird mittels eines Kabels 6 an die Haushalts-Stromversorgung angeschlossen und mittels Schalter 7 ein- und ausgeschaltet, und eine Ausgangswelle am Kopfende (links) des Motors ist über ein Untersetzungsgetriebe im Getriebekasten 2 mit der nach unten vorstehenden Ausgangsspindel 3 verbunden. Die Ausgangsspindel 3 ist mit einem gestuften Bereich 8 versehen, einem darunter befindlichen Außengewinde 9 (Rechtsgewinde) und einer mittig angeordneten Kühlwasserleitung 10. Das obere Ende der Kühl­ wasserleitung 10 ist mit der (nicht gezeigten) Stadtwasser­ versorgung über einen Stutzen 11a mit einem an einer Seite des Getriebekastens 2 und einem Schlauch 12 montierten Einstellhahn 11 verbunden. Der Kühlwasserstrom kann mit dem Einstellhahn 11 eingestellt werden; der obengenannte Aufbau ist allgemein bekannt.
Das Außengewinde 9 der Ausgangsspindel 3 ist in das Innengewinde 15, das in die obere Hälfte einer antriebsseitigen zylindrischen Kupplung 14 an zentraler Stelle des Schleifstein-Adapters 4 geschnitten ist, eingeschraubt, und der gestufte Bereich 8 wird auf die Oberfläche der antriebsseitigen Kupplung 14 gedrückt. 16 stellt die Kühlwasserleitung dar. Ein scheibenförmiger Flansch 17 ist fest an der äußeren Umfangsfläche auf ungefähr mittlerer Höhe der unteren Hälfte der antriebsseitigen Kupplung 14 angeformt und ein ungefähr dreieckiger Horizontalabschnitt mit einem gerundeten Teil R an seinen Spitzen an der äußeren Umfangsfläche befindet sich unterhalb des Flansches 17, wodurch ein ungefähr dreieckiger Stumpf gebildet ist. Dieser ungefähr dreieickige Stumpf bildet einen Antriebsteil 18 zur Übertragung eines Drehmomentes auf eine scheibenförmiges Aufnahmeeinrichtung 13, die später beschrieben wird, und ein konkaver Rastteil 19 mit einer Nut mit einem ungefähr bogenförmigen Abschnitt ist am Oberteil (unmittelbar unterhalb von Flansch 17) des oberen Teils des Horizontalabschnitts des ungefähr dreieckigen Stumpfes gebildet.
Die scheibenförmige Aufnahmeeinrichtung 13 weist in ihrer Mitte einen ungefähr zylindrischen Vorsprung 21 auf, der eine äußere zylindrische Umfangsfläche mit demselben Durchmesser wie Flansch 17 hat. Der Vorsprung 21 weist drei die Antriebskraft aufnehmende Teile 22 auf, die an dem als dreieckiger Stumpf ausgebildeten Antriebsteil 18 angreifen und dünne, teil­ zylindrische Rastvorsprünge 23, die sich aufrecht zwischen den angrenzenden, die Antriebskraft aufnehmenden Teilen 22 befinden. Vorstehende Teile 23a an den oberen Innenflächen der Rastvorsprünge 23 passen genau in die konkaven Rastteile 19. Der­ obengenannte Aufbau ist anhand der Tatsache erkennbar, daß in Fig. 2A, gesehen in Richtung der Pfeile IIA-IIA in Fig. 1, der ungefähr dreieckige Antriebsteil 18 genau in die ungefähr dreieckigen, die Antriebskraft aufnehmenden Teile 22 einfügbar sind. Die vorstehenden Teile 23a der Rastvorsprünge 23 passen in­ einer genau aufgrund der Zwischenräume 24a unabhängig­ elastischen Weise in die konkaven Rastteile 19, so daß die scheibenförmige Aufnahmeeinrichtung 13 ein Drehmoment von der antriebsseitigen Kupplung 14 aufnehmen kann und durch Eingreifen der vorstehenden Teile 23a der Rastvorsprünge 23 in die konkaven Rastteile 19 eine Rastfunktion realisiert werden kann. Fig 2B zeigt eine Schnittansicht entlang der Linie IIB-IIB in Fig. 2A. Das Bezugszeichen 24 aus Fig. 1, Fig. 2A und Fig. 2B bezieht sich auf drei in gleichmäßigem Abstand auf der gleichen Kreislinie exzentrisch angeordnete Kühlwasserleitungen. Ein Kunststoff, wie z. B. Polycarbonat, Polypropylen, Nylon etc., die vergleichsweise hart und elastisch sind, ist als Material für die scheibenförmige Aufnahmeeinrichtung 13 aus Fig. 1 geeignet, und eine Schleifscheibe 25 aus Diamant ist fest mit der Unterseite der Aufnahmeeinrichtung verbunden. Die Schleif­ scheibe 25 kann an die Unterseite der scheibenförmigen Aufnahme­ einrichtung 13 geklebt oder mittels eines Flächen­ befestigungselements befestigt werden. Herstellungsaufwand und -kosten können jedoch reduziert werden, wenn die scheibenförmige Aufnahmeeinrichtung 13 in dem Zustand gefertigt wird, in dem die vorher gefertigte Scheibe 25 in eine (nicht gezeigte) Form plaziert wird und beide Teile während des Formens miteinander verbunden werden. Natürlich ist es möglich, die scheibenförmige Aufnahmeeinrichtung 13 durch einstückiges Ausbilden des Vorsprungs 21 mit der Schleifscheibe 25 überflüssig zu machen. Mit dem Bezugszeichen 26 ist die geschliffene Fläche eines Bodens oder einer Wand für einen Grabstein oder Marmor be­ zeichnet. Wie zuvor in Verbindung mit dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 beschrieben, befindet sich ein die Antriebskraft übertragender Teil, d. h. der die Antriebskraft aufnehmende Teil 22, und ein Rastteil für die Aufnahmeeinrichtung, d. h. die konkaven Rastteile 19 und die Rastvorsprünge 23, im wesentlichen auf der gleichen Kreislinie. Daher sind die Höhe dieses Teils und die Höhe des Schleifstein-Adapters 4 ebenfalls gekürzt worden, wodurch die Bedienbarkeit verbessert und die Vibration des Schleifsteins so weit wie möglich reduziert werden können. Der die Antriebskraft aufnehmende Teil 22 kann als Vieleck, z. B. als Quadrat etc., und in nicht kreisförmiger Form, z. B. als Ellipse etc., ausgebildet sein. Kühlwasserdurchlaß 27 ist in der Schleifscheibe 25 so angeordnet, daß er mit der Kühlwasser­ leitung 24 in Verbindung steht.
Eine zylindrische Schiebehülse 28 mit einem Bund 29 in einer mittleren Höhe gleitet passend mit ihrer Innenfläche auf der äußeren Umfangsfläche der Kupplung 14 oberhalb des Flansches 17 und weist auf der Außenseite einstückig einen ringförmigen Flansch 20 auf. Ein vom äußeren Umfangsbereich des Bundes 29 nach unten abstehender zylindrischer Teil 30 paßt mit seiner Innenfläche gleitend auf die äußeren Umfangsflächen des Flansches 17 und des Vorsprungs 21, so daß der Eingriff zwischen dem konkaven Rastteil 19 und dem vorstehenden Teil 23a für den Rastvorsprung erhalten bleibt. Eine sich nach unten öffnende konische Führungsfläche 31 befindet sich an der unteren Innenfläche des zylindrischen Teils 30. Ein hohlzylindrischer Abschnitt 32 steht einstückig von der Oberseite des Bundes 29 nach oben ab, wobei der Innendurchmesser des zylindrischen Abschnitts 32 größer ist als der Durchmesser der Kupplung 14 oberhalb des Flansches 17. Ein ringförmiger Federanschlagbund 34 paßt genau in das oberen Ende eines ringförmigen Raums 33 zwischen den beiden, und der Bund 34 ist durch einen Sicherungsring 36 (E-Ring), der in eine ringförmige Nut 35 am oberen Ende der Kupplung 14 einrastet, gegen Abgleiten nach oben­ gesichert. Eine Kupplungsfeder 37 ist in zusammengedrücktem Zustand zwischen dem Bund 34 und dem Bund 29 eingebaut. Die hier gezeigte Feder 37 besteht aus einer Druckfeder, die die Schiebehülse 28 immer nach unten zwingt, damit die Unterseite des Bundes 29 auf den Flansch 17 drückt und der zylindrische Teil 30 in jedem Fall die Rastvorsprünge 23 gegen ein Bewegen in radialer Richtung nach außen sichert (Ausrasten des vorstehenden - Teils 23a aus dem konkaven Rastteil 19). Kupplung 14, Schiebehülse 28 und Bund 34 können aus SUS oder Messing gefertigt werden, sie können jedoch auch wie die Aufnahme­ einrichtung 13 aus Kunststoff, wie z. B. Polycarbonat, Polypropylen, Nylon etc. hergestellt werden. In diesem Fall können Gewicht und Herstellungskosten des Adapters reduziert werden. Eine aus Kunststoff bestehende Spiralfeder, ein dünner Zylinder aus einem gummiartigen, elastischen Material, ein Faltenbalg mit einem gewellten Abschnitt, eine Tellerfeder aus Metall oder Kunststoff (alternierend angeordnet) etc. können anstelle der Feder 37 (aus Federstahl) verwendet werden. In diesem Fall kann die Höhe des die Feder aufnehmenden Raums 33 innerhalb eines solchen Bereiches reduziert werden, bei dem mindestens die für die Freigabe der Rastvorsprünge 23 benötigte Freigabewegstrecke L1 verbleibt, so daß die nach unten vorstehende Länge des Schleifstein-Adapters 4 verkürzt werden kann, um Gewicht und Herstellungskosten zu reduzieren und die Bedienbarkeit zu verbessern. Für das Schleifen auf konkaven und gebogenen Steinflächen ist es sinnvoll, die Dicke der Aufnahme­ einrichtung 13 auf 0,5∼1,5 mm zu Verringern oder durch Einsatz von weichem Kunststoff, wie z. B. einem Kunststoff der Urethangruppe, die Elastizität zu vergrößern.
Zum Schleifen einer Bodenfläche 26 umfaßt der Anwender den Griff 1 mit seiner rechten Hand und schaltet mit Schalter 7 den Antriebsmotor ein. Dann dreht sich die Spindel 3 von oben gesehen im Uhrzeigersinn. Ein Drehmoment wird von dem Antriebs­ teil 18 der antriebsseitigen Kupplung 14 über den die Antriebskraft aufnehmenden Teil 22 auf die Aufnahmeeinrichtung 13 übertragen, und die fest mit der Aufnahmeeinrichtung 13 verbundene Schleifscheibe 25 dreht sich zur Ausführung der Schleifarbeit. Während dieser Arbeit wird das vom Schlauch 12 zugeführte Wasser durch die Kühlwasserleitungen 10, 16, 24 und 27 etc. zwischen die Schleifscheibe 25 und die Bodenfläche 26 geleitet, so daß beide Teile gekühlt werden und Staub gebunden wird. Die Schleifarbeit wird generell so durchgeführt, daß stufenweise von einem groben Schleifstein zu einem feinen Schleifstein übergegangen und die Kühlwassermenge nach und nach Verringert wird. Beim Wechseln des Schleifsteins auf einen groben Stein wird der Schleifstein-Adapter 4 mittels Schalter 7 abgeschaltet und Flansch 20 mit den Fingern um eine Länge größer als der Freigabeweg L1 nach oben gegen die Federkraft der Feder 37 angehoben (in Richtung des Pfeils X1), wobei das Getriebegehäuse 2 als Abstützpunkt benutzt wird. Dabei bleibt der Hahn 11 in der bestehenden geöffneten oder geschlossenen Position. Dadurch werden die Rastvorsprünge 23 freigegeben, und die Aufnahmeeinrichtung 13 kann in diesem Zustand herunter­ gedrückt werden. Dadurch werden die Rastvorsprünge 23 in radialer Richtung nach außen verformt und ermöglichen das Herunterdrücken der vorstehenden Teile 23a aus den konkaven Rastteilen 19, so daß die Aufnahmeeinrichtung 13 abgenommen werden kann. In der nächsten Stufe, d. h. in einem Zustand, in dem die Schiebehülse 28 um einen größeren Betrag als L1 angehoben wird, wird die mit einer etwas feineren Scheibe bestückte Aufnahmeeinrichtung 13 nach oben geschoben, wie in Fig. 1 gezeigt, damit die vorstehenden Teile 23a in die konkaven Rastteile 19 passen, um die Schiebehülse 28 loslassen zu können. Die Schiebehülse 28 wird durch die Federkraft der Feder 37 in die in Fig. 1 gezeigte Position abgesenkt und hält die Rastvorsprünge 23 mit der radialen Außenwand. Daher wird durch die Schiebehülse zuverlässig verhindert, daß die Schleifscheibe 25 abfällt, auch wenn der Schalter 7 beim nächsten Mal zum erneuten Schleifen eingeschaltet wird.
Fig. 3, Fig. 4A, Fig. 4B und Fig. 4C zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel, und die Teile und Komponenten, die die gleichen Bezugszeichen haben wie die in Fig. 1, Fig. 2A und Fig. 2B verwendeten, stellen die entsprechenden Teile und Komponenten dar. In Fig. 3 weist die antriebsseitige Kupplung 14 einen sechseckigen, Antriebsteil 18 am unteren Ende (siehe Fig. 4C) und einen konkaven Rastteil 19 (ringförmige Nut) am oberen Ende auf. Die scheibenförmige Aufnahmeeinrichtung 13 hat einen zentralen, in Form eines sechseckigen Lochs ausgebildeten, die Antriebskraft aufnehmenden Teil 22 und zwölf diesen umgebende, ringförmig angeordnete Rastvorsprünge 23 (Fig. 4A). Der Antriebsteil 18 paßt genau in den die Antriebskraft aufnehmenden Teil 22 der scheibenförmigen Aufnahmeeinrichtung 13, und der vorstehende Teil 23a des Rastvorsprungs 23 greift in den konkaven Rastteil 19 ein. Der Aufbau weicht von dem aus Fig. 1 derart ab, daß das Paßteil des Antriebsteils 18 und der die Antriebskraft aufnehmende Teil 22 nahe der Unterseite angeordnet sind und der Eingriffsabschnitt des vorstehenden Teils 23a des Rastvorsprungs 23 mit dem konkaven Rastteil 19 höher als das obengenannte Paßteil angeordnet ist. Nach diesem Aufbau werden die Übertragungskapazität der Antriebskraft erhöht und die Rastfunktion aufgrund einer höheren Anzahl von Rastvorsprüngen 23 verbessert. Die Schleifscheibe 25 kann fest an der Bodenfläche der Aufnahmeeinrichtung 13 befestigt werden, wie in Fig. 1 gezeigt, jedoch kann die Aufnahmeeinrichtung 13 selbst fest an das Material der Schleifscheibe angeformt werden. Der Ausbau des Schleifsteins erfolgt ähnlich wie in Fig. 1 gezeigt.
Fig. 5, Fig. 6A, Fig. 6B und Fig. 6C zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel, und die Teile und Komponenten die die gleichen Bezugszeichen haben wie die in Fig. 1, Fig. 2A und Fig. 2B verwendeten, stellen die entsprechenden Teile und Komponenten dar. In Fig. 5 weist die antriebsseitige Kupplung 14 einen in Form eines sechseckigen Lochs ausgebildeten Antriebsteil 18 an ihrem unteren Ende auf (siehe Fig. 6C), einen ringförmigen, konkaven Rastteil 19 an der oberen Innenfläche und eine Stellschraube 40, die weiter oben in ein radiales Gewindeloch geschraubt wird. Die scheibenförmige Aufnahmeeinrichtung 13 weist einen sechseckigen, die Antriebskraft aufnehmenden Teil 22 (siehe Fig. 6A und 6B) und zwölf Rastvorsprünge 23 auf, von denen letztere ringförmig angeordnet im oberen Teil abstehen, und diese Rastvorsprünge 23 weisen an ihren oberen Enden in radialer Richtung nach außen. Abstehende Vorsprünge 23a auf. Eine Schiebehülse 28 (innenliegende Verriegelung) paßt gleitbar in eine zylindrische Innenfläche 41 von Kupplung 14. Die Schiebehülse 28 weist eine damit fest verbundene Freigabescheibe 42 am unteren Ende auf, und es werden vertikal verlaufende Schlitze 43 an zwei Stellen auf der Umfangsfläche der Schiebehülses 28 gebildet. Die Stellschraube 40 paßt genau in den Schlitz 43, so daß die Schiebehülse 28 vor Herunterfallen gesichert ist, wenn die Aufnahmeeinrichtung 13 herausgenommen wird. Eine Feder 37 ist in Vorgespanntem Zustand zwischen Scheibe 42 und einem gestuften Bereich 44 der Kupplung 14 montiert.
45 ist ein Loch zu Entlüftungszwecken, das an drei Stellen auf der gleichen Kreislinie angeordnet ist.
Um die Aufnahmeeinrichtung in dem in Fig. 5 gezeigten Zustand abzunehmen, wird ein Finger in ein Loch 24b hineingedrückt, das einen größeren Durchmesser als in Fig. 1 aufweist. Die Scheibe 42 wird gegen die Federkraft der Feder 37 um einen größeren Betrag als der Freigabeweg L1 nach oben gedrückt. Die Aufnahmeeinrichtung 13 wird in einem Zustand abgenommen, in dem die Rastvorsprünge 23 freigegeben sind, und die vorstehenden Teile 23a werden aus den konkaven Rastteilen 19 durch Verformen der Rastvorsprünge 23 in radialer Richtung nach innen ausgerückt. Wenn die nach oben gerichtete Kraft so auf die Scheibe 42 aufgebracht wird, daß die Aufnahmeeinrichtung 13 herausgenommen werden kann, werden die zusammenhängenden Teile aus Schiebehülse 28 und Scheibe 42 durch die Kraft der Feder 37 in. Die in der Figur gezeigte Position heruntergedrückt, in der die Stellschraube 40 an dem oberen Ende des Schlitzes 43 anliegt. Zum Einsatz einer weiteren, feineren Aufnahme­ einrichtung 13 wird die Aufnahmeeinrichtung 13 derart nach oben geschoben, daß die Scheibe 42 durch das Loch 24b um einen Weg größer als L1 nach oben geschoben wird, und die Rastvorsprünge 23 in die konkaven Rastteile 19 eingreifen. Dadurch kann- die Scheibe 42 freigegeben werden. Somit wird die Schiebehülse 28 von der Feder 37 bis auf die in der Figur gezeigte Position abgesenkt, so daß ein gefährliches Abgleiten der Rastvorsprünge 23 aus den konkaven Rastteilen 19 in radialer Richtung nach innen auf jeden Fall vermieden werden kann. Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 5 wird die Übertragung-skapazität­ der Antriebskraft erhöht, und die Rastfunktion wird ebenfalls verbessert aufgrund der größeren Anzahl an Rastvorsprüngen 23. Die Schleifscheibe 25 kann fest an der Unterseite der Aufnahmeeinrichtung 13, wie in Fig. 1 gezeigt, befestigt werden, die Aufnahmeeinrichtung 13 selbst kann jedoch einstückig mit- dem Material der Schleifscheibe vergossen sein.
Nach dem ersten Lösungsgedanken wird der Eingriffszustand der Rastvorsprünge 23 mit dem konkavem Rastteil 19 sicher durch Verriegeln der Rastvorsprünge 23 mittels der Schiebehülse 28 festgehalten (Haltekraft wird erhöht). Mögliches Auftreten von Reibung und Rattern im Eingriffsbereich zwischen dem Rast­ vorsprung 23 und dem konkaven Rastteil 19 wird vermieden, selbst nach längerem Betrieb unter schwierigen Bedingungen oder wenn entweder ein normales oder ein gegenläufiges Drehmoment aufgebracht wird. Die Aufnahmeeinrichtung 13 kann auf jeden Fall vor Ablösen oder Rattern während des Betriebes geschützt werden. Folglich kann das Auftreten von Verschleiß oder Lärm durch Torsionsvibrationen etc. mit Sicherheit vermieden werden.
Außerdem wird es möglich, die Schleifstein-Aufnahmeeinrichtung fast mit nur einer Handbewegung (one-touch) ein und auszubauen, so daß die Handhabung erleichtert wird. Die Herstellungskosten können aufgrund des einfachen Aufbaus reduziert werden.
Nach dem in Fig. 1 gezeigten zweiten Lösungsgedanken befinden sich die zahlreichen Rastvorsprünge 23 innerhalb des Höhenbereiches des die Antriebskraft aufnehmenden Teiles 22, d. h. auf ungefähr der gleichen Kreislinie. Daher kann die Höhe des die Antriebskraft übertragenden Teiles und des Rastteiles so weit wie möglich reduziert werden, so daß die Durchführbarkeit der Schleifarbeit verbessert werden kann. Die Höhenreduzierung des Schleifstein-Adapters 4 wird ein Ausbrechen des Schleif­ steins vermeiden und einen positiven Einfluß auf die Verbesse­ rung der Bearbeitungsgenauigkeit haben.
Nach dem dritten Lösungsgedanken, wie in Fig. 1 gezeigt, ist die sichere Befestigung der Schleifscheibe 25 in der scheiben­ förmigen Aufnahmeeinrichtung 13 ein einfacher Vorgang. Daher wirkt sich dies auf die Reduzierung der Herstellungskosten aus, und die Konzentrizität zwischen den beiden Bauteilen kann auf einfache Weise sichergestellt werden, so daß die Bearbeitungs­ genauigkeit verbessert wird.
Nach dem vierten Lösungsgedanken ist es möglich, das verteilte Kühlwasser auf die Bodenfläche zu leiten und die Schleifleistung selbst beim Schleifen einer ungefähr senkrechten Unterkante eines auf den Kopf gestellten Troges zu verbessern (selbst wenn eine untere Hälfte der Schleifscheibe 25 nach unten zeigt), da Wasser, welches während des Betriebes aus den an exzentrischen Stellen angeordneten Durchlaßöffnungen 27 für Kühlwasser fließt, durch die Zentrifugalkraft entlang der Bodenfläche der Schleif­ scheibe 25 in radialen Richtungen verteilt wird. Wenn sich nämlich nur eine Kühlwasserleitung der Schleifscheibe 25 in deren Mitte befindet, kann das Kühlwasser im obengenannten Beispiel nicht zu der Unterfläche geleitet werden. Es ist jedoch dank der vorliegenden Lösung möglich, ein solches Problem mit Sicherheit zu vermeiden. Das Wasser wird beim Schleifen von Bodenflächen auf zufriedenstellende Weise in jede Ecke verteilt.

Claims (4)

1. Schleifstein-Adapter (4), dadurch gekennzeichnet, daß ein zentraler Vorsprung (21) einer scheibenförmigen Aufnahmeeinrichtung (13), an der eine Schleifscheibe (25) oder ein Schleifstein befestigt ist, einen die Antriebskraft aufnehmenden Teil (22) und mehrere Rastvorsprünge (23) auf­ weist; daß eine dem Vorsprung (21) angepaßte, antriebs­ seitige Kupplung (14) einen dem die Antriebskraft auf­ nehmenden Teil (22) angepaßten Antriebsteil (18) und mit den Rastvorsprüngen (23) im Eingriff befindliche konkave Rast­ teile (19) aufweist; daß die antriebsseitige Kupplung (14) eine von einer Feder (37) vorgespannte Schiebehülse (28) aufweist, um den Eingriffszustand zwischen den Rast­ vorsprüngen (23) und den konkaven Rastteilen (19) zu ver­ riegeln.
2. Schleifstein-Adapter (4) nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der die Antriebskraft aufnehmende Teil (22) und die mehreren Rastvorsprünge (23) auf ungefähr der gleichen Kreislinie liegen.
3. Schleifstein-Adapter (4) nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Schleifscheibe (25) fest an die scheiben­ förmige Aufnahmeeinrichtung (13) angeformt ist.
4. Schleifstein-Adapter (4) nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Schleifscheibe (25) außermittig angeordnete Durchlässe (24) für Kühlwasser aufweist.
DE19912001A 1998-03-18 1999-03-17 Schleifstein-Adapter Withdrawn DE19912001A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP06896998A JP3378495B2 (ja) 1998-03-18 1998-03-18 砥石アダプター

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19912001A1 true DE19912001A1 (de) 1999-09-23

Family

ID=13389022

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19912001A Withdrawn DE19912001A1 (de) 1998-03-18 1999-03-17 Schleifstein-Adapter

Country Status (4)

Country Link
US (1) US6179697B1 (de)
JP (1) JP3378495B2 (de)
DE (1) DE19912001A1 (de)
IT (1) IT1308817B1 (de)

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2001096067A1 (en) * 2000-06-14 2001-12-20 Kaiser Richard A Quick mount attachment for rotary finishing tool
WO2005061175A1 (de) * 2003-12-20 2005-07-07 Robert Bosch Gmbh Werkzeugadapter
DE102008016394A1 (de) 2008-03-29 2009-10-01 Schaeffler Kg Adapter zur Adaption einer Auswuchteinrichtung an eine Aufnahmewelle sowie Auswuchteinrichtung
WO2011042462A1 (de) * 2009-10-07 2011-04-14 Rhodius Schleifwerkzeuge Gmbh & Co. Kg Reduzierring für eine trennschleifschleifscheibe
WO2012007203A1 (de) * 2010-07-14 2012-01-19 Robert Bosch Gmbh Werkzeughalterung für eine werkzeugmaschine
WO2012126997A1 (de) * 2011-03-23 2012-09-27 Metabowerke Gmbh Elektrohandwerkzeuggerät mit werkzeugverlustsicherung
DE102011007910A1 (de) * 2011-04-21 2012-10-25 Metabowerke Gmbh Adaptereinrichtung für eine Geradschleifmaschine

Families Citing this family (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP4691238B2 (ja) * 2000-10-27 2011-06-01 有限会社都製作所 雌型交換刃の廃棄遅延装置
DE10361810A1 (de) * 2003-12-30 2005-07-28 Robert Bosch Gmbh Handwerkzeugmaschine mit Spanneinrichtung
EP1713617A1 (de) * 2004-02-13 2006-10-25 Abdelouahab Otmane Halterung und rotationselement, insbesondere schleifscheibe, zur abnehmbaren montage auf einer motorwelle
US7344345B2 (en) * 2004-05-27 2008-03-18 Southco, Inc. Captive shoulder nut having spring tie-down
JP4849809B2 (ja) * 2005-03-02 2012-01-11 株式会社アマダ 高さ調節具
US7342796B2 (en) * 2005-06-03 2008-03-11 Southco, Inc. Captive shoulder nut assembly
DE502005001899D1 (de) * 2005-07-05 2007-12-20 Rueggeberg August Gmbh & Co Kg Werkzeug
ITMI20050387U1 (it) * 2005-11-07 2007-05-08 Valentini Guido Adattatore per platorelli particolarmente per levigatrici roto-orbitali e roto-ecentriche
WO2009086594A1 (en) * 2008-01-07 2009-07-16 Lachlan George Reid Attachment mechanism for a cutting disc
US9446462B2 (en) * 2008-03-10 2016-09-20 Brasscraft Manufacturing Company Material cutter clamping collet
CN109689301A (zh) * 2016-05-31 2019-04-26 弗雷克斯特里姆股份公司 具有刀具元件的刀具
CN107877321B (zh) * 2017-11-10 2019-05-21 秭归县沙镇溪建筑有限责任公司 一种建筑板材局部磨平装置
JP7219020B2 (ja) * 2018-06-01 2023-02-07 株式会社マキタ 作業工具
US10906153B2 (en) 2018-06-01 2021-02-02 Makita Corporation Work tool

Family Cites Families (17)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US524572A (en) * 1894-08-14 Grinding-wheel
US927164A (en) * 1908-03-16 1909-07-06 Puffer Mfg Company Grinding-wheel.
US1600054A (en) * 1925-08-24 1926-09-14 American Emery Wheel Works Grinding wheel
US2290215A (en) * 1938-11-21 1942-07-21 Stenberg Sigfrid Linus Tool holder for machine tools
US2671994A (en) * 1953-03-20 1954-03-16 Henry E Hickman Release device for buffer and sanding disks
US2697878A (en) * 1953-11-19 1954-12-28 Paul E Oberley Diamond coated dental grinding wheel
US2840960A (en) * 1956-10-22 1958-07-01 Sheldon M Booth Liquid feed for a grinding wheel
US3376675A (en) * 1965-05-17 1968-04-09 Alma A. Hutchins Quick-change rotary tool
US3436875A (en) * 1966-08-05 1969-04-08 Ralph R Cheney Abrasive disc holder
US3912411A (en) * 1971-09-22 1975-10-14 Robert H Moffat Thread latching mechanism
US3783729A (en) * 1972-10-26 1974-01-08 Thompson Wendell L Tool holder
JPS588562A (ja) 1981-07-08 1983-01-18 Japan Atom Energy Res Inst 磁性粉粒体の分離装置
US4397958A (en) 1981-09-08 1983-08-09 The Foxboro Company Hydrocarbon analysis
JPS628063A (ja) 1985-07-05 1987-01-16 Toshiba Corp 電子式電力量計の動作表示器
DE3642111A1 (de) * 1986-12-10 1988-06-16 Hauni Werke Koerber & Co Kg Spannvorrichtung fuer rotative werkzeuge, insbesondere schleifscheiben
DE3644979A1 (de) * 1986-12-24 1988-07-07 Pav Praezisions Apparatebau Ag Messkluppe
SE469970B (sv) * 1992-06-15 1993-10-18 Uniroc Grinding Ab Vibrationsdämpande slipkopp för slipning av hårdmetallstift hos stiftborrkronor och hållare för en sådan slipkopp

Cited By (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2001096067A1 (en) * 2000-06-14 2001-12-20 Kaiser Richard A Quick mount attachment for rotary finishing tool
US6523214B1 (en) 2000-06-14 2003-02-25 Richard A. Kaiser Quick mount attachment for rotary finishing tool
WO2005061175A1 (de) * 2003-12-20 2005-07-07 Robert Bosch Gmbh Werkzeugadapter
DE102008016394A1 (de) 2008-03-29 2009-10-01 Schaeffler Kg Adapter zur Adaption einer Auswuchteinrichtung an eine Aufnahmewelle sowie Auswuchteinrichtung
WO2011042462A1 (de) * 2009-10-07 2011-04-14 Rhodius Schleifwerkzeuge Gmbh & Co. Kg Reduzierring für eine trennschleifschleifscheibe
WO2012007203A1 (de) * 2010-07-14 2012-01-19 Robert Bosch Gmbh Werkzeughalterung für eine werkzeugmaschine
WO2012126997A1 (de) * 2011-03-23 2012-09-27 Metabowerke Gmbh Elektrohandwerkzeuggerät mit werkzeugverlustsicherung
US9399278B2 (en) 2011-03-23 2016-07-26 Metabowerke Gmbh Electric hand power-tool appliance having means of securing a tool against loss
DE102011007910A1 (de) * 2011-04-21 2012-10-25 Metabowerke Gmbh Adaptereinrichtung für eine Geradschleifmaschine
WO2012143560A1 (de) 2011-04-21 2012-10-26 Metabowerke Gmbh Adaptereinrichtung für eine geradschleifmaschine

Also Published As

Publication number Publication date
IT1308817B1 (it) 2002-01-11
JP3378495B2 (ja) 2003-02-17
ITTO990209A1 (it) 2000-09-18
US6179697B1 (en) 2001-01-30
JPH11262867A (ja) 1999-09-28

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19912001A1 (de) Schleifstein-Adapter
EP1274544B1 (de) Schleifmaschinenwerkzeugaufnahme
AT500571B1 (de) Polierkissen und system
EP0684003B1 (de) Mahlwerk für Kaffeemaschine
DE10017980A1 (de) Maschinenwerkzeugaufnahme
EP1339528A1 (de) Handwerkzeugmaschine mit sensor zur signalgebung beim wechseln des einsatzwerkzeugs
EP1552904A1 (de) Werkzeug
EP0583270A1 (de) Handwerkzeugmaschine.
EP2202029A2 (de) Werkzeughaltekopf für eine handgehaltene Reinigungs-/Schleifmaschine und handgehaltene Reinigungs-/Schleifmaschine
DE4444496A1 (de) Adapter zum Anschluß wechselbarer Werkzeuge an ein Arbeitsgerät
DE19512991C2 (de) Vorrichtung zum Befestigen eines Werkzeugs an einer Spindel eines Drehwerkzeuges
DE2220790C3 (de) Einstellbarer Tiefenanschlag für ein tragbares kraftangetriebenes Werkzeug
EP0992208A1 (de) Mühle, insbesondere für Pfeffer oder Salz
EP0820838A1 (de) Schleifer mit einem mit Exzenterhub angetriebenen Werkzeug
DE10308223A1 (de) Befestigungseinrichtung und zugeordnetes Werkzeug
EP1795301B1 (de) Schleifteller mit Schnellspanneinrichtung sowie Tellerschleifer mit einem solchen Schleifteller& x9;
DE9016415U1 (de) Handgeführte Elektrowerkzeugmaschine mit einer Einrichtung zum Einstellen des Drehmoments
DE19914956C2 (de) Elektromotorisch antreibbares Schleifgerät
DE10001511A1 (de) Arbeitsgerät mit Fliehkraftkupplung
DE10106870B4 (de) Einrichtung in einem tragbaren motorbetriebenen Werkzeug
EP1336455B1 (de) Spannmutter zum fixieren eines scheibenförmigen Werkzeugs
DE19704110A1 (de) Handbandschleifer
EP1782917A1 (de) Aufnahme für ein Schleifwerkzeug, Schleifwerkzeug und Tragkörper für ein Schleifwerkzeug
DE10029277A1 (de) Handwerkzeugmaschine
DE10038347C2 (de) Schnellspannmutter

Legal Events

Date Code Title Description
8141 Disposal/no request for examination