DE3642111A1 - Spannvorrichtung fuer rotative werkzeuge, insbesondere schleifscheiben - Google Patents
Spannvorrichtung fuer rotative werkzeuge, insbesondere schleifscheibenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Spannvorrichtung für rotative
Werkzeuge, insbesondere Schleifscheiben, mit einem das Werk
zeug aufnehmenden Aufnahmeflansch, welcher auf einer Spindel
mittels einer zentrischen Spannschraube befestigbar ist.
Derartige Vorrichtungen zur Aufnahme von rotativen Schleif
werkzeugen und zu deren Befestigung auf einer Spindel sind
bereits bekannt.
Die Anmelderin hat eine solche gattungsgemäße Vorrichtung
in ihrer deutschen Patentanmeldung P 36 26 851.8 vorge
schlagen. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Spannvorrichtung für rotative Werkzeuge, insbesondere
Schleifscheiben, weiter zu verbessern.
Erfindungsgemäß wird das erreicht durch ein federndes Spann
element zur Vermittlung eines Kraft- und Formschlusses
zwischen dem Aufnahmeflansch und der Spannschraube beim
Spannen. Dazu ist gemäß der Erfindung vorgesehen, daß das
Spannelement konzentrisch um die Spannschraube angeordnet
ist. Ein weiteres erfindungsgemäßes Merkmal besteht darin,
daß das Spannelement in radialer und axialer Richtung
elastisch ausgebildet ist. Das Spannelement ist dabei
erfindungsgemäß so aufgebaut, daß es aus einem Haltering
besteht, an dem einerseits radial federnde Federelemente
befestigt sind und dem andererseits ein axial wirkendes
Federelement zugeordnet ist. Es ist weiterhin vorgesehen,
daß die radial federnden Federelemente als einzelne Elemente
mit an ihren freien Enden angeordneten Druckstücken ausge
bildet sind. Eine vorteilhafte Ausbildung kann dabei darin
gesehen werden, daß die Federelemente aus durch das Längs
schlitzen einer dünnwandigen Hülse gebildeten Wandsegmenten
bestehen. Erfindungsgemäß ist weiterhin vorgesehen, daß
das axial wirkende Federelement als Druckfeder ausgebildet
ist. Ein Merkmal der Erfindung besteht auch darin, daß die
Druckstücke der radial federnden Federelemente nach außen
abgewinkelt angeordnet sind und sie beim Spannen mit ihrer
einen Fläche an einer entsprechenden Fläche des Aufnahme
flansches und mit ihrer anderen, der erstgenannten Fläche
gegenüberliegenden Fläche an einer an der Spannschraube
angeordneten entsprechenden Fläche anliegen. Dabei ist ein
auf der Spannschraube angeordnetes friktionsarmes Lager
vorgesehen, auf dem die Druckstücke der Federelemente abge
stützt sind. Durch ein derartiges Lager wird erreicht,
daß Torsionsbeanspruchungen, denen das konzentrische Spann
element beim Drehen der Spannschraube ausgesetzt ist, sehr
stark reduziert werden. Um das Eindringen von Schmutz in
das gesamte Spannsystem zu verhindern, ist erfindungsgemäß
vorgesehen, daß zwischen der Spannschraube und dem Auf
nahmeflansch eine Ringdichtung angeordnet ist. Zusätzliche
Abdichtmaßnahmen sowie Reinigungsmaßnahmen durch Freiblasen
von eventuellen Schmutzpartikeln können nach einem weite
ren Merkmal der Erfindung darin bestehen, daß in der
Spindel und in der Spannschraube Kanäle angeordnet sind
zur Führung von Sperr- und Reinigungsluft.
Um den Angriff eines Greifmechanismus eines automatischen
Wechslers zu ermöglichen, ist erfindungsgemäß vorgesehen,
daß am Aufnahmeflansch eine Greiferfläche angebracht ist.
Um den Angriff eines entsprechenden Werkzeuges zum Anziehen
und Lösen der Spannschraube zu ermöglichen, sind erfindungs
gemäß an der Spannschraube Schlüsselflächen angebracht.
Zum Lösen des Aufnahmeflansches von der Spindel ist gemäß
der Erfindung vorgesehen, daß der Aufnahmeflansch mit einem
Bund versehen ist zum Abdrücken des Aufnahmeflansches
mittels der Spannschraube. Die Erfindung besteht des weite
ren darin, daß eine Kurzkegelverbindung zwischen der
Spindel und dem Aufnahmeflansch vorgesehen ist. Außerdem
ist vorgesehen, daß die Spindel mit einer Planfläche
versehen ist zur Anlage der ihr zugewandten Fläche des Auf
nahmeflansches. Somit sitzt der Aufnahmeflansch nach voll
zogener Aufspannung auf dem Kurzkegel der Spindel und stützt
sich gegen die Planfläche der Spindel ab. Um sicher zu sein,
daß eine solche einwandfreie Aufspannung vorliegt, ist
erfindungsgemäß mindestens ein Näherungsinitiator vorge
sehen zur Überwachung der Spannlage. Dabei ist es vorteil
haft, daß ein Näherungsinitiator in der Spindelplanfläche
versenkt angeordnet ist. Dieser Näherungsinitiator spricht
an, wenn ein definierter Abstand zwischen ihm und der ihm
gegenüberliegenden Anlagefläche des Aufnahmeflansches
erreicht ist, d.h. wenn der Aufnahmeflansch an der Spindel
planfläche richtig anliegt.
Es ist aber auch möglich, daß erfindungsgemäß ein Näherungs
initiator in einem Spannschraubenraum der Spindel ange
ordnet ist. Hierbei spricht der Näherungsinitiator an, wenn
sich ihm die Spannschraube auf einen definierten Abstand
genähert hat, d.h. wenn diese weit genug angezogen ist.
Nach der Erfindung kann es zweckmäßig sein, daß die Plan
fläche der Spindel und die dieser zugewandte Fläche des
Aufnahmeflansches mit ineinandergreifenden Nuten oder Ver
zahnungen versehen sind. Das ermöglicht es, erforderlichen
falls eine Winkeljustage zwischen diesen gegeneinander
verspannten Flächen herzustellen. Außerdem dient dies zur
Verbesserung der Drehmomentübertragung.
Durch die Erfindung wird eine Spannvorrichtung für rotative
Werkzeuge, insbesondere für Schleifscheiben, geschaffen,
die sich durch Robustheit und Betriebssicherheit auszeich
net, wobei sie nahezu verschleißfrei arbeitet. Die kompakte
Spannvorrichtung ist leicht austauschbar, und es ist sowohl
ein manueller als auch ein schneller automatischer Schleif
scheibenwechsel möglich. Das erfindungsgemäße Prinzip ist
nicht auf Kurzkegelaufnahmen beschränkt, sondern läßt sich
auch bei anderen Kegelaufnahmen anwenden.
Die Erfindung soll nachstehend anhand eines Ausführungs
beispieles näher erläutert werden.
In der Zeichnung ist eine erfindungsgemäß ausgebildete
Schleifscheibenspannvorrichtung im Axialschnitt gezeigt.
Eine am Kopfende abgesetzte Schleifspindel 1 ist mit einer
Planfläche 2 sowie mit einem Kurzkegel 3 versehen und
nimmt einen Aufnahmeflansch 4 mit einer Schleifscheibe 6
auf. Der Aufnahmeflansch 4 besteht aus zwei Flanschteilen
4 a, 4 b, zwischen denen die Schleifscheibe 6 angeordnet ist.
Hierbei weist das eine Flanschteil 4 a einen mit dem äuße
ren Kurzkegel 3 der Schleifspindel 1 korrespondierenden
inneren Kurzkegel 3 a auf. Das andere Flanschteil 4 b ist
als Gegenflansch auf einem Absatz 7 des Flanschteiles 4 a
aufgeschoben, und beide Flanschteile 4 a, 4 b sind mitein
ander durch Schraubverbindungen 8, die in der Figur nur
durch strichpunktierte Linien angedeutet sind, verschraub
bar. Im Inneren des abgesetzten Kopfteiles 1 a der Schleif
spindel 1 befinden sich eine zentrisch angeordnete Spann
schraube 9 und ein federndes Spannelement 11, welches
konzentrisch um die Spannschraube 9 angeordnet ist. Die
Spannschraube 9 ist mit ihrem Gewinde 12 in das Kopfteil 1 a
der Schleifspindel 1 eingeschraubt. Das Spannelement 11
besteht aus einem Haltering 13, an dessen einer Seite
radial federnde Federelemente 14 befestigt sind. Die Feder
elemente 14 sind an ihrem freien Ende mit Druckstücken 16
versehen. Solche Federelemente 14 können beispielsweise die
Wandsegmente einer in Längsrichtung geschlitzten dünn
wandigen Hülse sein. An der gegenüberliegenden Seite des
Halteringes 13 liegt ein axial wirkendes Federelement 17
in Form einer Druckfeder 17 a an. Auf einem Bund 18 der
Spannschraube 9 ist ein Lager 19, welches als
Wälzlager 19 a ausgebildet ist, angeordnet, das in noch an
anderer Stelle zu beschreibender Weise mit dem federnden
Spannelement 11 zusammenwirkt. Gegen einen weiteren Bund
21 der Spannschraube 9 liegt die Dichtlippe 22 a einer Ring
dichtung 22 an, welche in einer Ringnut 23 in der Innen
wand des Flanschteiles 4 a angeordnet ist. Diese Ringdich
tung 22 soll das Eindringen von Schmutz in die Spannvor
richtung vermeiden. Zusätzlich kann aber auch noch Sperr-
und Reinigungsluft zur Abdichtung der Spannvorrichtung
mittels eines Sperrluftschleiers und zur Reinigung bei
spielsweise der Kurzkegelflächen 3, 3 a beim automatischen
Schleifscheibenwechsel vorgesehen werden, die über ent
sprechende Kanäle 24 bzw. 26 a, 26 b in der Spindel 1 bzw.
in der Spannschraube 9 zugeführt wird. An der Spannschraube
9 sind Schlüsselflächen 27 angebracht zum Drehen (Lösen und
Anziehen) der Spannschraube 9 mittels eines entsprechenden
Werkzeuges, und am Flanschteil 4 a befindet sich eine
Greiferfläche 28 zum Erfassen des Aufnahmeflansches 4
einschließlich der Schleifscheibe 6 mittels eines Greifer
elementes eines automatischen Werkzeugwechslers.
Der Schleifscheibenwechsel erfolgt jeweils durch das Ab
nehmen der kompakten Einheit des aus den beiden Flansch
teilen 4 a, 4 b bestehenden Aufnahmeflansches 4 mit der
Schleifscheibe 6 von der Schleifspindel 1 und durch Auf
bringen einer solchen neuen Einheit auf die Schleifspindel
1.
Zum Abnehmen der genannten Einheit wird die Spannschraube
9 gelöst, d.h. sie wird ein Stück herausgedreht, so daß
sich ihr Bund 21 mit seiner Planfläche 29 an einen am
Flanschteil 4 a befindlichen Bund 31 anlegt. Durch dieses
Herausdrehen der Spannschraube 9 kommen die mit ihren
Druckstücken 16 zwischen dem Lager 19 und einer Konus
fläche 32 des Flanschteiles 4 a des Aufnahmeflansches 4
liegenden Federelemente 14 frei und federn radial nach
innen. Beim weiteren Herausdrehen der Spannschraube 9 wird
durch den Druck der Planfläche 29 der Spannschraube 9 auf
den Bund 31 des Flanschteiles 4 a der Aufnahmeflansch 4 von
der Spindel 1 gelöst. Das vorher gespannte axiale Feder
element 17 entspannt sich natürlich beim Lösevorgang wieder,
bis der Haltering 13 an einem Sprengring 33 anliegt. Sobald
sich der Aufnahmeflansch 4 von der Spindel 1 gelöst hat,
ist ein weiteres Herausdrehen der Spannschraube 9 nicht
erforderlich. Der gesamte Aufnahmeflansch 4 mit der Schleif
scheibe 6 wird von der Schleifspindel 1, d.h. von deren
abgesetzten Kopfteil 1 a, über die im Spindelkopfteil 1 a
verbleibende Spannschraube 9 hinweg abgezogen.
Es kann dann eine neue aus einem Aufnahmeflansch 4 und
einer Schleifscheibe 6 bestehende Einheit auf die Schleif
spindel 1 aufgebracht werden. Nach dem Aufschieben dieser
Einheit auf den Spindelkopfteil 1 a wird die Spannschraube 9
angezogen. Dabei schiebt das Lager 19 sich gegen das
Spannelement 11, so daß dessen Federelemente 14 radial nach
außen gespreizt werden. Das axiale Federelement 17 des
Spannelementes 11 ist so steif ausgebildet, daß dieses ein
axiales Verschieben des gesamten Spannelementes 11 zunächst
verhindert. Erst wenn die Federelemente 14 mit ihren Druck
stücken 16 am Flanschteil 4 a zur Anlage kommen, d.h., wenn
die abgewinkelt angeordneten Druckstücke 14 mit einer
Fläche 34 an der Konusfläche 32 des Flanschteiles 4 a und
mit der gegenüberliegenden Fläche 36 am Lager 19
anliegen, kann beim weiteren Anziehen der Spannschraube 9
das axiale Federelement 17 nachgeben. Dabei wird der Auf
nahmeflansch 4 gegen die Planfläche 2 der Schleifspindel 1
geschoben und gespannt. Das Lager 19 vermindert beim
Anziehen der Spannschraube 9 erheblich die Torsionsbean
spruchung der Federelemente 14 bzw. des Spannelementes 11
überhaupt. Um die einwandfreie Spannlage überwachen zu
können, sind Näherungsinitiatoren 37 bzw. 38 vorgesehen,
die in der Planfläche 2 der Spindel 1 versenkt bzw. in
einem Spannschraubenraum 39 der Spindel 1 angeordnet sind.
Bei Erreichen eines die ordnungsgemäße Spannlage definie
renden Abstandes a bzw. b zwischen dem Näherungsinitiator
37 bzw. 38 und der Anlagefläche 41 des Aufnahmeflansches 4
bzw. der Spannschraube 9 wird dies durch die Näherungs
initiatoren 37, 38 signalisiert.
Der beschriebene Schleifscheibenwechsel wird vorzugsweise
mittels eines automatischen Wechslers durchgeführt, wobei,
wie bereits erwähnt, ein Greifer dieses Wechslers die
auszuwechselnde Einheit an der Greiferfläche 28 erfaßt und
gleichzeitig ein Schraubendreher die Spannschraube 9 an
ihren Schlüsselflächen 27 ergreift und die Spannschraube
löst bzw. anzieht. Es ist natürlich auch möglich, einen
manuellen Schleifscheibenwechsel vorzunehmen.
Um eine Winkeljustage zwischen den gegeneinander verspann
ten Flächen 2 und 41 zu erreichen und gleichzeitig die
Drehmomentübertragung zu verbessern, können diese Flächen
2, 41 mit ineinandergreifenden Verzahnungen oder dergl.
versehen sein, beispielsweise nach dem Prinzip der bekann
ten Hirth-Verzahnung, was in der Figur nicht dargestellt
ist.
Claims (20)
1. Spannvorrichtung für rotative Werkzeuge, insbesondere
Schleifscheiben, mit einem das Werkzeug aufnehmenden Auf
nahmeflansch, welcher auf einer Spindel mittels einer
zentrischen Spannschraube befestigbar ist, gekennzeichnet
durch ein federndes Spannelement (11) zur Vermittlung
eines Kraft- und Formschlusses zwischen dem Aufnahme
flansch (4) und der Spannschraube (9) beim Spannen.
2. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß das Spannelement (11) konzentrisch um die Spann
schraube (9) angeordnet ist.
3. Spannvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich
net, daß das Spannelement (11) in radialer und axialer
Richtung elastisch ausgebildet ist.
4. Spannvorrichtung nach einem oder mehreren der vor
stehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Spannelement (11) aus einem Haltering (13) besteht, an dem
einerseits radial federnde Federelemente (14) befestigt
sind und dem andererseits ein axial wirkendes Federelement
(17) zugeordnet ist.
5. Spannvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich
net, daß die radial federnden Federelemente (14) als
einzelnde Elemente mit an ihren freien Enden angeordneten
Druckstücken (16) ausgebildet sind.
6. Spannvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich
net, daß die Federelemente (14) aus durch das Längsschlitzen
einer dünnwandigen Hülse gebildeten Wandsegmenten
bestehen.
7. Spannvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das axial wirkende Federelement (17) als Druckfeder
(17 a) ausgebildet ist.
8. Spannvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Druckstücke (16) der radial federn
den Federelemente (14) nach außen abgewinkelt angeordnet
sind und sie beim Spannen mit ihrer einen Fläche (34) an
einer entsprechenden Fläche (32) des Aufnahmeflansches (4)
und mit ihrer anderen, der erstgenannten Fläche (34) gegen
überliegenden Fläche (36) an einer an der Spannschraube (9)
angeordneten entsprechenden Fläche anliegen.
9. Spannvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß ein auf der Spannschraube (9) angeordnetes friktions
armes Lager (19) vorgesehen ist, auf dem die Druckstücke
(16) der Federelemente (14) abgestützt sind.
10. Spannvorrichtung nach einem oder mehreren der vorste
henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der
Spannschraube (9) und dem Aufnahmeflansch (4) eine Ring
dichtung (22) angeordnet ist.
11. Spannvorrichtung nach einem oder mehreren der vor
stehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der
Spindel (1) und in der Spannschraube (9) Kanäle (24 bzw.
26 a, 26 b) angeordnet sind zur Führung von Sperr- und
Reinigungsluft.
12. Spannvorrichtung nach einem oder mehreren der vor
stehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Auf
nahmeflansch (4) eine Greiferfläche (28) angebracht ist.
13. Spannvorrichtung nach einem oder mehreren der vor
stehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der
Spannschraube (9) Schlüsselflächen (27) angebracht sind.
14. Spannvorrichtung nach einem oder mehreren der vor
stehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Auf
nahmeflansch (4) mit einem Bund (31) versehen ist zum
Abdrücken des Aufnahmeflansches (4) mit der Spannschraube
(9).
15. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß eine Kurzkegelverbindung (3, 3 a) zwischen der
Spindel (1) und dem Aufnahmeflansch (4) vorgesehen ist.
16. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Spindel (1) mit einer Planfläche (2) versehen
ist zur Anlage der ihr zugewandten Fläche (41) des Aufnahme
flansches (4).
17. Spannvorrichtung nach einem oder mehreren der vor
stehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens
ein Näherungsinitiator (37 bzw. 38) vorgesehen ist zur
Überwachung der Spannlage.
18. Spannvorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeich
net, daß ein Näherungsinitiator (37) in der Spindelplan
fläche (2) versenkt angeordnet ist.
19. Spannvorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeich
net, daß ein Näherungsinitiator (38) in einem Spannschrau
benraum (39) der Spindel (1) angeordnet ist.
20. Spannvorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeich
net, daß die Planfläche (2) der Spindel (1) und die dieser
zugewandte Fläche (41) des Aufnahmeflansches (4) mit inein
andergreifenden Nuten oder Verzahnungen versehen sind.
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| EP0782896A1 (de) * | 1996-01-03 | 1997-07-09 | Klaus-Dieter Klement | Spanneinrichtung zur Befestigung eines Werkzeugträgers an einer Spindel einer Werkzeugmaschine |
| DE102004013014A1 (de) * | 2004-03-16 | 2005-10-06 | Reishauer Ag | Vorrichtung zur Befestigung eines Werkzeugträgers |
| US7018278B2 (en) | 2004-03-16 | 2006-03-28 | Reishauer Ag | Device for the fixture of a tool holder |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| GB8728906D0 (en) | 1988-01-27 |
| IT1226643B (it) | 1991-01-31 |
| IT8722830A0 (it) | 1987-12-01 |
| GB2200061A (en) | 1988-07-27 |
| US4809465A (en) | 1989-03-07 |
| CH674170A5 (de) | 1990-05-15 |
| JPS63156657A (ja) | 1988-06-29 |
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