DE19912747A1 - Wandhalter - Google Patents
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- E03—WATER SUPPLY; SEWERAGE
- E03C—DOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
- E03C1/00—Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
- E03C1/02—Plumbing installations for fresh water
- E03C1/06—Devices for suspending or supporting the supply pipe or supply hose of a shower-bath
- E03C1/066—Devices for suspending or supporting the supply pipe or supply hose of a shower-bath allowing height adjustment of shower head
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Abstract
Zur Befestigung eines Sanitärgegenstands an einer Wand wird ein Wandhalter vorgeschlagen, der im einfachsten Fall aus nur zwei Teilen besteht. Ein Sockel wird an die Wand angeschraubt. Ein Halteteil mit einer Öffnung wird an dem zu befestigenden Gegenstand, beispielsweise einer Wandstange, angebracht und mit einem Ansatz in den Sockel eingeschoben. Dort sitz der Ansatz spielfrei, und seine korrekte Position wird durch Rastnasen gewährleistet, die ein ungewolltes Herausziehen verhindern.
Description
Zum Befestigen einer Duschgleitstange ist ein Halter bekannt,
der die Form einer zylindrischer durch einen Boden abge
schlossenen Hülse aufweist. Durch eine Öffnung im Boden wird
der Halter an die Wand geschraubt. In eine radial verlaufende
Öffnung wird eine Ende einer Wandstange eingesetzt. Die
Buchse wird an der Vorderseite durch eine Kappe verschlossen
(DE 81 35 843 U1).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen einfach
aufgebauten Wandhalter für einen Sanitärgegenstand zu schaf
fen.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung einen Wand
halter mit den Merkmalen des Anspruchs 1 vor. Weiterbildungen
der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche, deren
Wortlaut ebenso wie der Wortlaut der Zusammenfassung durch
Bezugnahme zum Inhalt der Beschreibung gemacht wird.
Der Wandhalter besteht aus zwei Teilen, nämlich dem Sockel,
der an einer Wand oder einer sonstigen Fläche angeschraubt
wird. Das Halteteil wird mit dem zu befestigenden Gegenstand
verbunden und mit seinem Ansatz in die Aufnahme des Sockels
eingeführt. Es ist je nach den Umständen des Falls auch
möglich, das Halteteil zunächst in den Sockel einzuführen und
erst dann den Gegenstand an dem Halteteil anzubringen. Für
unterschiedliche Gegenstände können unterschiedliche Halte
teile verwendet werden, während immer der gleiche Sockel zur
Anwendung kommen kann. Die Festlegung des Ansatzes in dem
Sockel kann beispielsweise durch einen Reibschluss oder durch
eine Klemmung erfolgen. Insbesondere kann jedoch in Weiter
bildung der Erfindung vorgesehen sein, dass der Ansatz in der
Aufnahme des Sockels verrastend festlegbar ist. Beim Anbrin
gen spürt der Benutzer also einen gewissen Widerstand, der
ihm anzeigt, dass das Halteteil richtig sitzt. Die Verrastung
kann so ausgelegt werden, dass sie durch kräftiges Ziehen
auch wieder überwindbar ist, um gegebenenfalls den Gegenstand
wieder abnehmen zu können.
Die Öffnung zur Aufnahme des zu befestigenden Gegenstandes
kann beispielsweise ein Sackloch sein. Hier lassen sich mit
einem Ansatz versehene Halter anbringen.
Es ist erfindungsgemäß aber ebenfalls möglich, dass die
Öffnung des Halteteils ein durchgehendes Loch ist, vorzugs
weise ein zylindrisches Loch. Ein solcher Wandhalter kann
beispielsweise dazu verwendet werden, eine Wandstange zu
haltern, an der eine Brause verschiebbar gehaltert ist.
Insbesondere kann vorgesehen sein, dass die Achse der Öffnung
senkrecht zu der Einschieberichtung der Aufnahme des Sockels
verläuft.
Zur Erleichterung des Anbringens und zur Anbringung von
beispielsweise Wandstangen kann erfindungsgemäß vorgesehen
sein, dass das Halteteil ein Mittel zu seiner Befestigung an
dem zu befestigenden Gegenstand oder umgekehrt aufweist.
Erfindungsgemäß kann vorgesehen sein, dass das Halteteil
geschlitzt ist. Ein solcher Schlitz kann dazu beizutragen,
die Nachgiebigkeit des Halteteils besser zu gestalten. Der
Schlitz kann sowohl von der Öffnung als auch von dem freien
Ende des Ansatzes ausgehen und es kann sich um einen endenden
Schlitz handeln.
Insbesondere kann vorgesehen sein, dass das Halteteil einen
sich von der Öffnung durch den Ansatz bis zu dessen freiem
Ende erstreckenden Schlitz aufweist. Dadurch erhält das
Halteteil eine gewisse Federeigenschaft, die sowohl für das
klemmende Festlegen des Gegenstands als auch für das Festle
gen des Halteteils in dem Sockel ausgenutzt werden kann.
Es kann vorgesehen sein, dass die Festlegung des Halteteils
durch die beim Einführen des Ansatzes in die Aufnahme des
Sockels entstehenden Spannung erfolgt. Dies kann durch
entsprechende Anpassung von Halteteil und Sockel an den
anzubringenden Gegenstand erreicht werden.
Erfindungsgemäß kann der Ansatz derart ausgebildet sein, dass
er stramm bzw. spielfrei in der Aufnahme gehaltert ist. Damit
soll ohne weiteren Befestigungsmaßnahmen ermöglicht werden,
dass der angebrachte Gegenstand nicht wackelt.
Erfindungsgemäß kann vorgesehen sein, dass der Ansatz minde
stens eine Führung aufweist, die an der Innenseite der
Aufnahme gleitend anliegt. Es kann sich beispielsweise um
zwei Führungsschienen handeln.
Zur verrastenden Festlegung kann vorgesehen sein, dass der
Wandhalter mindestens eine Rastnase aufweist, die in einge
führtem Zustand des Halteteils mit einer Gegenöffnung an dem
jeweils anderen Teil zusammenwirkt. Besonders günstig ist es,
wenn die Rastnase, oder auch zwei Rastnasen, an einer Feder
zunge des Halteteils angeformt oder angeordnet ist.
Die Federzunge, oder auch die beiden Federzungen, sind mit
Vorteil unabhängig von den Führungen des Halteteils angeord
net und ausgebildet, so dass trotz einer strammen spielfreien
Führung die Verrastung relativ leichtgängig gestaltet werden
kann.
Die Erfindung schlägt vor, dass die Öffnungen, in die die
Rastnasen eingreifen, durchgehende Öffnungen des Sockels
sind. Dadurch wird es möglich, in eingerastetem Zustand von
außen die Rastnasen wieder nach innen zu drücken und dadurch
die Verrastung zu überwinden. Dies kann beispielsweise so
gestaltet werden, dass hierfür ein spezielles Werkzeug
erforderlich ist, um die Verrastung nicht unkontrolliert zu
überwinden.
Das Mittel zur Festlegung des Halteteils an dem anzubringen
den Gegenstand kann nicht nur, wie eingangs erwähnt, die
Eigenspannung des Halteteils sein, die sich beim Einfügen in
den Sockel noch verstärkt. Es kann erfindungsgemäß auch
vorgesehen sein, dass an dem Halteteil eine etwa radial
verlaufende Schraube angebracht ist, die an dem Gegenstand
klemmend angreifen kann. Die Schraube kann so angebracht
sein, dass sie nur bei abgenommenem Halteteil zugänglich ist.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorzüge der Erfindung,
ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einer bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung sowie anhand der Zeichnung.
Hierbei zeigen:
Fig. 1 eine Aufsicht auf das Halteteil eines Wandhalters
nach der Erfindung;
Fig. 2 einen Schnitt durch das Halteteil der Fig. 1;
Fig. 3 eine Seitenansicht des Halteteils der Fig. 1;
Fig. 4 einen Schnitt durch das Halteteil in einer in der
Achse der Öffnung liegenden Ebene;
Fig. 5 einen Schnitt durch den Sockel;
Fig. 6 einen Schnitt durch den Sockel längs einer anderen
Ebene als in Fig. 5;
Fig. 7 eine Seitenansicht des zusammengesetzten Halters.
Der von der Erfindung vorgeschlagene Wandhalter enthält einen
Sockel und ein in den Sockel einzusetzendes Halteteil, das in
Fig. 1 in einer Ansicht dargestellt ist. Das Halteteil
enthält einen an seiner in Fig. 1 linken Seite etwa halbzy
lindrisch ausgebildeten Vorsprung 1, durch den sich der Achse
der Krümmung entlang eine durchgehende Öffnung 2 in Form
eines kreisrunden Loches erstreckt. An dem Vorsprung ist auf
der der Abrundung abgewandten Seite ein Ansatz 3 angeformt,
dessen Quererstreckung kleiner ist als die entsprechende
Quererstreckung des Vorsprungs 1. Von der Öffnung 2 geht in
einer Längsmittelebene ein Schlitz 4 aus, der sich bis zu dem
freien Ende des Ansatzes 3 durchgehend erstreckt. Durch den
Schlitz 4 ist in Fig. 1 eine Hülse 5 zu sehen, die aber den
Schlitz 4 nicht beeinträchtigt.
An dem Ansatz 3 sind zwei nach außen gerichtete Rastnasen 6
angeformt, deren Außenflächen 7 in einer Ebene mit den
entsprechenden Außenseiten des Vorsprungs 1 liegen.
Fig. 2 zeigt einen Längsschnitt durch das Halteteil der
Fig. 1 in einer parallel zu der Ansicht der Fig. 1 verlau
fenden Ebene. Wie man der Fig. 2 entnehmen kann, enthält der
Ansatz insgesamt vier Führungsschienen 8, jeweils zwei auf
jeder Seite des Schlitzes 4, wobei zwei Führungsschienen 8
unterhalb der Mittelebene angeordnet sind, während zwei
Führungsschienen 8 oberhalb der Schnittebene angeordnet sind.
Die Rastnase 6 sind an Federzungen 9 angeformt, die mit dem
Vorsprung 1 einstückig verbunden sind. Die Federzungen 9 sind
von den Führungsschienen 8 getrennte Bauteile.
Die Hülse 5 dient dazu, von dem freien Endes des Ansatzes 3
her eine Schraube aufzunehmen, die sich beim Einschraubens
ihr Gewinde selbst formt. Die Schraube beaufschlagt einen
durch die Öffnung 2 durchgesteckten oder eingesteckten Gegen
stand in radialer Richtung und dient zur Festlegung des
Halteteils an dem zu befestigenden Gegenstand. Die Hülse 5
ist mit dem Vorsprung 1 über einen Steg verbunden, der
außerhalb der Schnittebene liegt.
Fig. 3 zeigt das Halteteil von der Seite, also in Fig. 1
von unten. Es ist auch hier zu sehen, dass die Führungsschie
nen 8 von den Federzungen 9 durch einen Schlitz 10 getrennt
sind, so dass die Nachgiebigkeit der Federzungen 9 und damit
der Rastnasen 6 durch die Führungsschienen 8 nicht beein
trächtigt wird.
Der Abstand der Außenkanten der Führungsschienen 8 in der in
Fig. 3 zu sehenden Richtung ist kleiner als der Abstand der
Oberseite 11 von der Unterseite 12 des Vorsprungs.
Der Schnitt der Fig. 4 zeigt in Ansicht die Stege 13, durch
die die Hülse 5 mit dem Vorsprung 1 verbunden ist. Bei der
Öffnung 2 handelt es sich im dargestellten Ausführungsbei
spiel um eine zylindrische Öffnung. Es ist natürlich auch
möglich, je nach dem zu befestigenden Gegenstand, dass es
sich um eine beispielsweise leicht keilförmige Öffnung han
delt, oder auch um eine durch einen Boden abgeschlossene
Öffnung. Die Verwendung einer durchgehenden Öffnung hat
beispielsweise den Vorteil, dass eine Wandstange an beliebi
ger Stelle befestigt werden kann, so dass auch die Enden der
Wandstange über den Wandhalter überstehen können. Dies kann
aus optischen oder auch aus praktischen Gründen durchaus
erwünscht sein.
Fig. 5 zeigt nun einen Schnitt durch den Sockel 14 in einer
Ebene, die dem Schnitt der Fig. 4 entspricht. Der Sockel 14
bildet eine ebene Anlagefläche 15, mit der er an eine bei
spielsweise senkrecht verlaufende Fläche angelegt wird. Durch
eine Öffnung 16 kann der Sockel 24 an dieser Fläche ange
schraubt werden. Bei der Öffnung 16 kann es sich um ein
Langloch handeln, das beispielsweise so orientiert sein kann,
dass noch eine Ausrichtung möglich ist.
Der Sockel 14 enthält einen von der der Anlagefläche 15
gegenüberliegenden Seite aus offenen eine Aufnahme 17 bilden
den Innenraum. Der Innenraum weist einen etwa quadratischen
Querschnitt auf. An den Seitenwänden 18 des Innenraumes sind
einzelne Stege 19 angeformt, die zusammen mit den Führungs
schienen 8 eine gute Führung in dem Aufnahmeraum 17 gewähr
leisten.
Zwei Seitenwände 20 des Sockels weisen durchgehende Öffnungen
21 auf, die in Größe und Abstand von der Vorderkante 22 des
Sockels 14 den Rastnasen 6 des Halteteils entsprechen. Diese
Öffnungen sind auch in Fig. 6 dargestellt, die einen Schnitt
durch den Sockel der Fig. 5 darstellt. Die Vorderkante 22
des Sockels ist in der Seitenansicht der Fig. 6 leicht
geschwungen, entsprechend der Übergangskante 23 zwischen dem
Vorsprung 1 und dem Ansatz 3 des Halteteils, siehe Fig. 3.
Nachdem der Sockel 14 an der Wand angeschraubt ist, wird
beispielsweise das Halteteil an einer Wandstange 24 befe
stigt, indem die Wandstange 24 durch die Öffnung 2 durchge
steckt und durch eine in die Hülse 5 eingesetzte Schraube
festgelegt wird. Anschließend wird das Halteteil mit seinem
Ansatz 3 in die Aufnahme 17 eingesteckt und eingeschobenen,
bis die in Fig. 7 dargestellte Situation erreicht ist. Hier
liegen die Übergangsflächen zwischen dem Vorsprung 1 und dem
Ansatz 3 an der Vorderkante 22 des Sockels 14 an. In dieser
Situation rasten die Rastnasen 6 der Federzungen 9 in die
Öffnungen 21 ein.
Zum Entnehmen können die Rastnasen 6 auf den beiden einander
gegenüberliegen Seiten des Sockels 14 eingedrückt und das
Halteteil nach außen herausgezogen werden.
Anstelle der Festlegung des Halteteils an einer Wandstange
mit Hilfe einer in die Hülse 5 eingeschraubten Schraube kann
auch in die Hülse 5 ein Bremselement, beispielsweise ein
Gummipuffer, eingesetzt werden, der die gleiche Aufgabe
übernehmen kann.
Claims (16)
1. Wandhalter, insbesondere für zylindrische Gegen
stände, mit
- 1. 1.1 einem Sockel (14), der
- 1. 1.1.1 eine Anlagefläche (15) zur Anbringung an einer Wand oder dergleichen und
- 2. 1.1.2 von der Anlagefläche (15) abgewandt eine Aufnahme aufweist, sowie mit
- 2. 1.2 einem Halteteil, das
- 1. 1.2.1 eine Öffnung (2) für den anzubringenden Gegenstand und
- 2. 1.2.2 einen Ansatz (3) aufweist, der
- 3. 1.3 in die Aufnahme (17) des Sockels (14) einführbar und
- 4. 1.4 in diesem festlegbar ist.
2. Wandhalter nach Anspruch 1, bei dem der Ansatz (3)
in der Aufnahme (17) des Sockels (14) verrastend
festlegbar ist.
3. Wandhalter nach Anspruch 1 oder 2, bei dem die
Öffnung (12) des Halteteils ein Sackloch ist.
4. Wandhalter nach Anspruch 1 oder 2, bei dem die Öffnung
(2) des Halteteils ein durchgehendes Loch ist.
5. Wandhalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei
dem die Achse der, Öffnung (2) senkrecht zur Einschiebe
richtung der Aufnahme (17) des Sockels verläuft.
6. Wandhalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei
dem das Halteteil ein Mittel zu seiner Festlegung an dem
zu befestigenden Gegenstand aufweist.
7. Wandhalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei
dem das Halteteil geschlitzt ist.
8. Wandhalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei
dem das Halteteil einen sich von der Öffnung (2) durch
den Ansatz (3) erstrecken Schlitz (4) aufweist, der sich
vorzugsweise bis zu dem freien Ende des Ansatzes (3)
erstreckt.
9. Wandhalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei
dem die Festlegung des Halteteils durch die beim Einfüh
ren des Ansatzes (3) in die Aufnahme (17) des Sockels
(14) entstehende Spannung erfolgt.
10. Wandhalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei
dem der Ansatz (3) stramm in der Aufnahme (17) gehaltert
ist.
11. Wandhalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei
dem der Ansatz (3) mindestens eine Führung aufweist, die
an der Innenseite der Aufnahme (17) gleitend anliegt.
12. Wandhalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit
mindestens einer Rastnase (6), die in eingeführtem
Zustand des Halteteils mit einer Gegenöffnung (21) an
dem jeweils anderen Teil zusammenwirkt.
13. Wandhalter nach Anspruch 12, bei dem die Rastnase (6) an
einer Federzunge (9) des Halteteils angeformt ist.
14. Wandhalter nach Anspruch 12 oder 13, bei dem die Rastna
se (6) in eine durchgehende Öffnung (21) des Sockels
(14) eingreift.
15. Wandhalter nach Anspruch 13 oder 14, bei dem die Feder
zunge (9) unabhängig von der Führung ist.
16. Wandhalter nach einem der Ansprüche 6 bis 15, bei dem
das Mittel zum Festlegen des Halteteils an dem Gegen
stand eine etwa radial verlaufende Schraube ist, die nur
bei abgenommenem Halteteil zugänglich ist.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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Family
ID=7901874
Family Applications (2)
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