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DE19912747A1 - Wandhalter - Google Patents

Wandhalter

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Publication number
DE19912747A1
DE19912747A1 DE19912747A DE19912747A DE19912747A1 DE 19912747 A1 DE19912747 A1 DE 19912747A1 DE 19912747 A DE19912747 A DE 19912747A DE 19912747 A DE19912747 A DE 19912747A DE 19912747 A1 DE19912747 A1 DE 19912747A1
Authority
DE
Germany
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holding part
holder according
wall holder
base
wall
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19912747A
Other languages
English (en)
Inventor
Guenter Glunk
Michael Stein
Horst-Guenter Neufeld
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hansgrohe SE
Original Assignee
Hansgrohe SE
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Filing date
Publication date
Application filed by Hansgrohe SE filed Critical Hansgrohe SE
Priority to DE19912747A priority Critical patent/DE19912747A1/de
Priority to EP00105647A priority patent/EP1039046B1/de
Priority to DE50010857T priority patent/DE50010857D1/de
Priority to ES00105647T priority patent/ES2246764T3/es
Publication of DE19912747A1 publication Critical patent/DE19912747A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/06Devices for suspending or supporting the supply pipe or supply hose of a shower-bath
    • E03C1/066Devices for suspending or supporting the supply pipe or supply hose of a shower-bath allowing height adjustment of shower head
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/06Devices for suspending or supporting the supply pipe or supply hose of a shower-bath
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K2201/00Details of connections of bathroom accessories, e.g. fixing soap or towel holder to a wall
    • A47K2201/02Connections to a wall mounted support

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  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)
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Abstract

Zur Befestigung eines Sanitärgegenstands an einer Wand wird ein Wandhalter vorgeschlagen, der im einfachsten Fall aus nur zwei Teilen besteht. Ein Sockel wird an die Wand angeschraubt. Ein Halteteil mit einer Öffnung wird an dem zu befestigenden Gegenstand, beispielsweise einer Wandstange, angebracht und mit einem Ansatz in den Sockel eingeschoben. Dort sitz der Ansatz spielfrei, und seine korrekte Position wird durch Rastnasen gewährleistet, die ein ungewolltes Herausziehen verhindern.

Description

Zum Befestigen einer Duschgleitstange ist ein Halter bekannt, der die Form einer zylindrischer durch einen Boden abge­ schlossenen Hülse aufweist. Durch eine Öffnung im Boden wird der Halter an die Wand geschraubt. In eine radial verlaufende Öffnung wird eine Ende einer Wandstange eingesetzt. Die Buchse wird an der Vorderseite durch eine Kappe verschlossen (DE 81 35 843 U1).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen einfach aufgebauten Wandhalter für einen Sanitärgegenstand zu schaf­ fen.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung einen Wand­ halter mit den Merkmalen des Anspruchs 1 vor. Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche, deren Wortlaut ebenso wie der Wortlaut der Zusammenfassung durch Bezugnahme zum Inhalt der Beschreibung gemacht wird.
Der Wandhalter besteht aus zwei Teilen, nämlich dem Sockel, der an einer Wand oder einer sonstigen Fläche angeschraubt wird. Das Halteteil wird mit dem zu befestigenden Gegenstand verbunden und mit seinem Ansatz in die Aufnahme des Sockels eingeführt. Es ist je nach den Umständen des Falls auch möglich, das Halteteil zunächst in den Sockel einzuführen und erst dann den Gegenstand an dem Halteteil anzubringen. Für unterschiedliche Gegenstände können unterschiedliche Halte­ teile verwendet werden, während immer der gleiche Sockel zur Anwendung kommen kann. Die Festlegung des Ansatzes in dem Sockel kann beispielsweise durch einen Reibschluss oder durch eine Klemmung erfolgen. Insbesondere kann jedoch in Weiter­ bildung der Erfindung vorgesehen sein, dass der Ansatz in der Aufnahme des Sockels verrastend festlegbar ist. Beim Anbrin­ gen spürt der Benutzer also einen gewissen Widerstand, der ihm anzeigt, dass das Halteteil richtig sitzt. Die Verrastung kann so ausgelegt werden, dass sie durch kräftiges Ziehen auch wieder überwindbar ist, um gegebenenfalls den Gegenstand wieder abnehmen zu können.
Die Öffnung zur Aufnahme des zu befestigenden Gegenstandes kann beispielsweise ein Sackloch sein. Hier lassen sich mit einem Ansatz versehene Halter anbringen.
Es ist erfindungsgemäß aber ebenfalls möglich, dass die Öffnung des Halteteils ein durchgehendes Loch ist, vorzugs­ weise ein zylindrisches Loch. Ein solcher Wandhalter kann beispielsweise dazu verwendet werden, eine Wandstange zu haltern, an der eine Brause verschiebbar gehaltert ist.
Insbesondere kann vorgesehen sein, dass die Achse der Öffnung senkrecht zu der Einschieberichtung der Aufnahme des Sockels verläuft.
Zur Erleichterung des Anbringens und zur Anbringung von beispielsweise Wandstangen kann erfindungsgemäß vorgesehen sein, dass das Halteteil ein Mittel zu seiner Befestigung an dem zu befestigenden Gegenstand oder umgekehrt aufweist.
Erfindungsgemäß kann vorgesehen sein, dass das Halteteil geschlitzt ist. Ein solcher Schlitz kann dazu beizutragen, die Nachgiebigkeit des Halteteils besser zu gestalten. Der Schlitz kann sowohl von der Öffnung als auch von dem freien Ende des Ansatzes ausgehen und es kann sich um einen endenden Schlitz handeln.
Insbesondere kann vorgesehen sein, dass das Halteteil einen sich von der Öffnung durch den Ansatz bis zu dessen freiem Ende erstreckenden Schlitz aufweist. Dadurch erhält das Halteteil eine gewisse Federeigenschaft, die sowohl für das klemmende Festlegen des Gegenstands als auch für das Festle­ gen des Halteteils in dem Sockel ausgenutzt werden kann.
Es kann vorgesehen sein, dass die Festlegung des Halteteils durch die beim Einführen des Ansatzes in die Aufnahme des Sockels entstehenden Spannung erfolgt. Dies kann durch entsprechende Anpassung von Halteteil und Sockel an den anzubringenden Gegenstand erreicht werden.
Erfindungsgemäß kann der Ansatz derart ausgebildet sein, dass er stramm bzw. spielfrei in der Aufnahme gehaltert ist. Damit soll ohne weiteren Befestigungsmaßnahmen ermöglicht werden, dass der angebrachte Gegenstand nicht wackelt.
Erfindungsgemäß kann vorgesehen sein, dass der Ansatz minde­ stens eine Führung aufweist, die an der Innenseite der Aufnahme gleitend anliegt. Es kann sich beispielsweise um zwei Führungsschienen handeln.
Zur verrastenden Festlegung kann vorgesehen sein, dass der Wandhalter mindestens eine Rastnase aufweist, die in einge­ führtem Zustand des Halteteils mit einer Gegenöffnung an dem jeweils anderen Teil zusammenwirkt. Besonders günstig ist es, wenn die Rastnase, oder auch zwei Rastnasen, an einer Feder­ zunge des Halteteils angeformt oder angeordnet ist.
Die Federzunge, oder auch die beiden Federzungen, sind mit Vorteil unabhängig von den Führungen des Halteteils angeord­ net und ausgebildet, so dass trotz einer strammen spielfreien Führung die Verrastung relativ leichtgängig gestaltet werden kann.
Die Erfindung schlägt vor, dass die Öffnungen, in die die Rastnasen eingreifen, durchgehende Öffnungen des Sockels sind. Dadurch wird es möglich, in eingerastetem Zustand von außen die Rastnasen wieder nach innen zu drücken und dadurch die Verrastung zu überwinden. Dies kann beispielsweise so gestaltet werden, dass hierfür ein spezielles Werkzeug erforderlich ist, um die Verrastung nicht unkontrolliert zu überwinden.
Das Mittel zur Festlegung des Halteteils an dem anzubringen­ den Gegenstand kann nicht nur, wie eingangs erwähnt, die Eigenspannung des Halteteils sein, die sich beim Einfügen in den Sockel noch verstärkt. Es kann erfindungsgemäß auch vorgesehen sein, dass an dem Halteteil eine etwa radial verlaufende Schraube angebracht ist, die an dem Gegenstand klemmend angreifen kann. Die Schraube kann so angebracht sein, dass sie nur bei abgenommenem Halteteil zugänglich ist.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorzüge der Erfindung, ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sowie anhand der Zeichnung. Hierbei zeigen:
Fig. 1 eine Aufsicht auf das Halteteil eines Wandhalters nach der Erfindung;
Fig. 2 einen Schnitt durch das Halteteil der Fig. 1;
Fig. 3 eine Seitenansicht des Halteteils der Fig. 1;
Fig. 4 einen Schnitt durch das Halteteil in einer in der Achse der Öffnung liegenden Ebene;
Fig. 5 einen Schnitt durch den Sockel;
Fig. 6 einen Schnitt durch den Sockel längs einer anderen Ebene als in Fig. 5;
Fig. 7 eine Seitenansicht des zusammengesetzten Halters.
Der von der Erfindung vorgeschlagene Wandhalter enthält einen Sockel und ein in den Sockel einzusetzendes Halteteil, das in Fig. 1 in einer Ansicht dargestellt ist. Das Halteteil enthält einen an seiner in Fig. 1 linken Seite etwa halbzy­ lindrisch ausgebildeten Vorsprung 1, durch den sich der Achse der Krümmung entlang eine durchgehende Öffnung 2 in Form eines kreisrunden Loches erstreckt. An dem Vorsprung ist auf der der Abrundung abgewandten Seite ein Ansatz 3 angeformt, dessen Quererstreckung kleiner ist als die entsprechende Quererstreckung des Vorsprungs 1. Von der Öffnung 2 geht in einer Längsmittelebene ein Schlitz 4 aus, der sich bis zu dem freien Ende des Ansatzes 3 durchgehend erstreckt. Durch den Schlitz 4 ist in Fig. 1 eine Hülse 5 zu sehen, die aber den Schlitz 4 nicht beeinträchtigt.
An dem Ansatz 3 sind zwei nach außen gerichtete Rastnasen 6 angeformt, deren Außenflächen 7 in einer Ebene mit den entsprechenden Außenseiten des Vorsprungs 1 liegen.
Fig. 2 zeigt einen Längsschnitt durch das Halteteil der Fig. 1 in einer parallel zu der Ansicht der Fig. 1 verlau­ fenden Ebene. Wie man der Fig. 2 entnehmen kann, enthält der Ansatz insgesamt vier Führungsschienen 8, jeweils zwei auf jeder Seite des Schlitzes 4, wobei zwei Führungsschienen 8 unterhalb der Mittelebene angeordnet sind, während zwei Führungsschienen 8 oberhalb der Schnittebene angeordnet sind.
Die Rastnase 6 sind an Federzungen 9 angeformt, die mit dem Vorsprung 1 einstückig verbunden sind. Die Federzungen 9 sind von den Führungsschienen 8 getrennte Bauteile.
Die Hülse 5 dient dazu, von dem freien Endes des Ansatzes 3 her eine Schraube aufzunehmen, die sich beim Einschraubens ihr Gewinde selbst formt. Die Schraube beaufschlagt einen durch die Öffnung 2 durchgesteckten oder eingesteckten Gegen­ stand in radialer Richtung und dient zur Festlegung des Halteteils an dem zu befestigenden Gegenstand. Die Hülse 5 ist mit dem Vorsprung 1 über einen Steg verbunden, der außerhalb der Schnittebene liegt.
Fig. 3 zeigt das Halteteil von der Seite, also in Fig. 1 von unten. Es ist auch hier zu sehen, dass die Führungsschie­ nen 8 von den Federzungen 9 durch einen Schlitz 10 getrennt sind, so dass die Nachgiebigkeit der Federzungen 9 und damit der Rastnasen 6 durch die Führungsschienen 8 nicht beein­ trächtigt wird.
Der Abstand der Außenkanten der Führungsschienen 8 in der in Fig. 3 zu sehenden Richtung ist kleiner als der Abstand der Oberseite 11 von der Unterseite 12 des Vorsprungs.
Der Schnitt der Fig. 4 zeigt in Ansicht die Stege 13, durch die die Hülse 5 mit dem Vorsprung 1 verbunden ist. Bei der Öffnung 2 handelt es sich im dargestellten Ausführungsbei­ spiel um eine zylindrische Öffnung. Es ist natürlich auch möglich, je nach dem zu befestigenden Gegenstand, dass es sich um eine beispielsweise leicht keilförmige Öffnung han­ delt, oder auch um eine durch einen Boden abgeschlossene Öffnung. Die Verwendung einer durchgehenden Öffnung hat beispielsweise den Vorteil, dass eine Wandstange an beliebi­ ger Stelle befestigt werden kann, so dass auch die Enden der Wandstange über den Wandhalter überstehen können. Dies kann aus optischen oder auch aus praktischen Gründen durchaus erwünscht sein.
Fig. 5 zeigt nun einen Schnitt durch den Sockel 14 in einer Ebene, die dem Schnitt der Fig. 4 entspricht. Der Sockel 14 bildet eine ebene Anlagefläche 15, mit der er an eine bei­ spielsweise senkrecht verlaufende Fläche angelegt wird. Durch eine Öffnung 16 kann der Sockel 24 an dieser Fläche ange­ schraubt werden. Bei der Öffnung 16 kann es sich um ein Langloch handeln, das beispielsweise so orientiert sein kann, dass noch eine Ausrichtung möglich ist.
Der Sockel 14 enthält einen von der der Anlagefläche 15 gegenüberliegenden Seite aus offenen eine Aufnahme 17 bilden­ den Innenraum. Der Innenraum weist einen etwa quadratischen Querschnitt auf. An den Seitenwänden 18 des Innenraumes sind einzelne Stege 19 angeformt, die zusammen mit den Führungs­ schienen 8 eine gute Führung in dem Aufnahmeraum 17 gewähr­ leisten.
Zwei Seitenwände 20 des Sockels weisen durchgehende Öffnungen 21 auf, die in Größe und Abstand von der Vorderkante 22 des Sockels 14 den Rastnasen 6 des Halteteils entsprechen. Diese Öffnungen sind auch in Fig. 6 dargestellt, die einen Schnitt durch den Sockel der Fig. 5 darstellt. Die Vorderkante 22 des Sockels ist in der Seitenansicht der Fig. 6 leicht geschwungen, entsprechend der Übergangskante 23 zwischen dem Vorsprung 1 und dem Ansatz 3 des Halteteils, siehe Fig. 3.
Nachdem der Sockel 14 an der Wand angeschraubt ist, wird beispielsweise das Halteteil an einer Wandstange 24 befe­ stigt, indem die Wandstange 24 durch die Öffnung 2 durchge­ steckt und durch eine in die Hülse 5 eingesetzte Schraube festgelegt wird. Anschließend wird das Halteteil mit seinem Ansatz 3 in die Aufnahme 17 eingesteckt und eingeschobenen, bis die in Fig. 7 dargestellte Situation erreicht ist. Hier liegen die Übergangsflächen zwischen dem Vorsprung 1 und dem Ansatz 3 an der Vorderkante 22 des Sockels 14 an. In dieser Situation rasten die Rastnasen 6 der Federzungen 9 in die Öffnungen 21 ein.
Zum Entnehmen können die Rastnasen 6 auf den beiden einander gegenüberliegen Seiten des Sockels 14 eingedrückt und das Halteteil nach außen herausgezogen werden.
Anstelle der Festlegung des Halteteils an einer Wandstange mit Hilfe einer in die Hülse 5 eingeschraubten Schraube kann auch in die Hülse 5 ein Bremselement, beispielsweise ein Gummipuffer, eingesetzt werden, der die gleiche Aufgabe übernehmen kann.

Claims (16)

1. Wandhalter, insbesondere für zylindrische Gegen­ stände, mit
  • 1. 1.1 einem Sockel (14), der
    • 1. 1.1.1 eine Anlagefläche (15) zur Anbringung an einer Wand oder dergleichen und
    • 2. 1.1.2 von der Anlagefläche (15) abgewandt eine Aufnahme aufweist, sowie mit
  • 2. 1.2 einem Halteteil, das
    • 1. 1.2.1 eine Öffnung (2) für den anzubringenden Gegenstand und
    • 2. 1.2.2 einen Ansatz (3) aufweist, der
  • 3. 1.3 in die Aufnahme (17) des Sockels (14) einführbar und
  • 4. 1.4 in diesem festlegbar ist.
2. Wandhalter nach Anspruch 1, bei dem der Ansatz (3) in der Aufnahme (17) des Sockels (14) verrastend festlegbar ist.
3. Wandhalter nach Anspruch 1 oder 2, bei dem die Öffnung (12) des Halteteils ein Sackloch ist.
4. Wandhalter nach Anspruch 1 oder 2, bei dem die Öffnung (2) des Halteteils ein durchgehendes Loch ist.
5. Wandhalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Achse der, Öffnung (2) senkrecht zur Einschiebe­ richtung der Aufnahme (17) des Sockels verläuft.
6. Wandhalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem das Halteteil ein Mittel zu seiner Festlegung an dem zu befestigenden Gegenstand aufweist.
7. Wandhalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem das Halteteil geschlitzt ist.
8. Wandhalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem das Halteteil einen sich von der Öffnung (2) durch den Ansatz (3) erstrecken Schlitz (4) aufweist, der sich vorzugsweise bis zu dem freien Ende des Ansatzes (3) erstreckt.
9. Wandhalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Festlegung des Halteteils durch die beim Einfüh­ ren des Ansatzes (3) in die Aufnahme (17) des Sockels (14) entstehende Spannung erfolgt.
10. Wandhalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem der Ansatz (3) stramm in der Aufnahme (17) gehaltert ist.
11. Wandhalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem der Ansatz (3) mindestens eine Führung aufweist, die an der Innenseite der Aufnahme (17) gleitend anliegt.
12. Wandhalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit mindestens einer Rastnase (6), die in eingeführtem Zustand des Halteteils mit einer Gegenöffnung (21) an dem jeweils anderen Teil zusammenwirkt.
13. Wandhalter nach Anspruch 12, bei dem die Rastnase (6) an einer Federzunge (9) des Halteteils angeformt ist.
14. Wandhalter nach Anspruch 12 oder 13, bei dem die Rastna­ se (6) in eine durchgehende Öffnung (21) des Sockels (14) eingreift.
15. Wandhalter nach Anspruch 13 oder 14, bei dem die Feder­ zunge (9) unabhängig von der Führung ist.
16. Wandhalter nach einem der Ansprüche 6 bis 15, bei dem das Mittel zum Festlegen des Halteteils an dem Gegen­ stand eine etwa radial verlaufende Schraube ist, die nur bei abgenommenem Halteteil zugänglich ist.
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