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DE102007011009A1 - Ablageleiste - Google Patents

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DE102007011009A1
DE102007011009A1 DE200710011009 DE102007011009A DE102007011009A1 DE 102007011009 A1 DE102007011009 A1 DE 102007011009A1 DE 200710011009 DE200710011009 DE 200710011009 DE 102007011009 A DE102007011009 A DE 102007011009A DE 102007011009 A1 DE102007011009 A1 DE 102007011009A1
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DE
Germany
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storage
tray
attachment
bar
storage shelf
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200710011009
Other languages
English (en)
Inventor
Uwe Dietrich Schüschke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schueschke & Co KG GmbH
Original Assignee
Schueschke & Co KG GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schueschke & Co KG GmbH filed Critical Schueschke & Co KG GmbH
Priority to DE200710011009 priority Critical patent/DE102007011009A1/de
Publication of DE102007011009A1 publication Critical patent/DE102007011009A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J45/00Devices for fastening or gripping kitchen utensils or crockery
    • A47J45/02Devices for fastening or gripping kitchen utensils or crockery for fastening kitchen utensils to tables, walls, or the like
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K1/00Wash-stands; Appurtenances therefor
    • A47K1/08Accessories for toilet tables, e.g. glass plates, supports therefor

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Ablageleiste zum Schaffen von Ablagemöglichkeiten für Gegenstände, wie beispielsweise Gerätschaften, Seifen, Flaschen, Textilien und dergleichen, insbesondere zum Anbringen mindestens eines eine Ablagemöglichkeit aufweisenden Anbauteils, wobei die Ablageleiste aufweist: eine als Sichtfläche ausgebildete Vorderseite, und eine von der Vorderseite abgewandte Rückseite, wobsgebildet ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Ablageleiste, ein System und ein Verfahren zum Schaffen von Ablagemöglichkeiten für Gerätschaften, Seifen, Flaschen und Textilien und dergleichen.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, Ablageleisten, Systeme und Verfahren der eingangs genannten Art zu verbessern.
  • Die Aufgabe wird durch die Gegenstände der unabhängigen Ansprüche gelöst.
  • Die Erfindung umfasst die Erkenntnis, dass privaten Waschtischplätzen, in Duschkabinen und über einer Küchenarbeitsplatte und an dergleichen Orten eine immer größere Vielzahl von Ablagemöglichkeiten für Gerätschaften, Seifen, Flaschen und Textilien und dergleichen erforderlich ist. Darüber hinaus umfasst die vorliegende Erfindung die Erkenntnis, dass jeder Nutzer einer Ablageleiste der eingangs genannten Art seine eigene Vorgehensweise bzw. Nutzungsweise hat.
  • Die Erfindung verbessert nun Ablageleisten zum Schaffen von Ablagemöglichkeiten insoweit, dass eine Ablageleiste zur Verfügung gestellt wird, bei der ein Benutzer unterschiedlichste Anbauteile individuell befestigen kann und somit seine individuelle Organisation einrichten und auch jederzeit wieder verändern kann.
  • Dabei stellt die Erfindung gleichzeitig sicher, dass die Ablageleiste an den Stellen, an denen keine Anbauteile befestigt sind bzw. werden, auch keine offenen Stellen oder Löcher oder sonstige Befestigungsmöglichkeiten zeigt, die die Ästhetik der Vorderseite bzw. Sichtfläche der Ablageleiste beeinträchtigen könnten. Vielmehr ist die Vorderseite der erfindungsgemäßen Ablageleiste an den nicht benötigten Stellen völlig unverändert, da sich die Sackbohrungen nur auf der Rückseite befinden und bei einem Blick auf die von der Wand abgewandten Vorderseite nicht zu erkennen sind.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung bildet die Erfindung dadurch weiter, dass die Sackbohrung im wesentlichen senkrecht zur Ebene der Rückseite ausgebildet ist. Auf diese Weise ist die Ablageleiste günstig herstellbar.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung bildet die Erfindung dadurch weiter, dass die mindestens eine Sackbohrung bis kurz vor die Vorderseite der Ablageleiste eingebracht ist. Hierdurch wird sichergestellt, dass die Sackbohrung leicht durchstoßen werden kann, wenn sie zur Befestigung eines Anbauteils verwendet werden soll.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung bildet die Erfindung dadurch weiter, dass die Sackbohrung bis etwa 2 bis 4 mm an die Vorderseite der Ablageleiste herangeführt ist. Hierdurch wird die Durchstossbarkeit und somit die Anwendbarkeit der Ablageleiste weiter erleichtert und verbessert.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung bildet die Erfindung dadurch weiter, dass mehrere Sackbohrungen in einem regelmäßigen Abstand zueinander vorgesehen sind. Hierdurch wird die Platzierbarkeit eines Anbauteils an der Ablageleiste bzw. Anpassbarkeit der Ablageleiste an die individuellen Bedürfnis se der Benutzer und somit die Anwendbarkeit der Ablageleiste weiter erleichtert und verbessert.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung bildet die Erfindung dadurch weiter, dass die mehreren Sackbohrungen in einer Reihe und/oder in einem Raster in einem Abstand von etwa 20 bis 30 mm zueinander angeordnet sind. Somit passt die Leiste zu üblichen Anbauteilen.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung bildet die Erfindung dadurch weiter, dass die Ablageleiste aus einem homogenen Mineralwerkstoff gefertigt ist. Dadurch ist das Durchstoßen der Sacklöcher und ein Beschneiden bzw. Kürzen der Leiste ohne Oberflächenbeschädigung der Ablageleiste möglich.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung bildet die Erfindung dadurch weiter, dass die Ablageleiste aus einem HPL-Werkstoff hergestellt ist. HPL ist die englische Abkürzung für „High Pressure Laminate". Es handelt sich weiter bevorzugt um einen Werkstoff entsprechend der Norm EN 438 oder ISO 4586. Im wesentlichen besteht ein solcher Werkstoff aus mehreren Phenolharz-getränkten Papieren, über denen eine mit Melaminharz imprägnierte Dekorschicht angebracht sein kann, um eine den Wünschen des Kunden einer solchen Ablageleiste entsprechende Sichtfläche bilden zu können.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung bildet die Erfindung dadurch weiter, dass sich auf der Rückseite zusätzlich mindestens eine längliche Taschenfräsung befindet, die bevorzugt im wesentlichen im Schnitt ein Schwalbenschwanzprofil aufweist. Auf diese Weise ist eine leichte Anbringbarkeit und Lösbarkeit der Ablageleiste an bzw. von der Wand möglich. Denn in ein solches Profil kann leicht ein entsprechendes Gegenprofil eingeklickt bzw. eingeklipst werden.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung bildet die Erfindung dadurch weiter, dass eine – in einem an einer Wand angebrachten Zustand der Ablageleiste – wandseitige Unterkante der Taschenfräsung eine Rampe aufweist, wobei die Oberfläche der Rampe im wesentlichen parallel zu einer Oberfläche einer Innenseite der – im angebrachten Zustand der Ablageleiste – oberen Kante der Taschenfräsung verläuft. Hierdurch wird die Anbringbarkeit der Leiste an einem entsprechenden Befestigungselement weiter verbessert. Denn durch eine solche Rampe kann ein bevorzugt elastisches Gegenprofil zunächst durch Zusammendrücken des Gegenprofils die Rampe hochgedrückt werden und dann nach Erreichen des Totpunkts in die Taschenfräsung hineingleiten und Einrasten.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung bildet die Erfindung dadurch weiter, dass das Befestigungselement des Systems einen federnden Bereich aufweist. Denn durch ein solches Federelement kann das somit elastische Befestigungselement zunächst durch Zusammendrücken des Federelements die Rampe hochgedrückt werden und dann nach Erreichen des Totpunkts in die Taschenfräsung hineingleiten und Einrasten.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung bildet die Erfindung dadurch weiter, dass das Befestigungselement des Systems seinerseits an einer Wand befestigbar ist und in einem an der Wand befestigten Zustand im unteren Bereich einen, bevorzugt durch eine Federleiste ausgebildeten, eine Klips-Verbindung ermöglichenden Schlossbereich aufweist und im oberen Bereich einen Fixierbereich aufweist. Dadurch wird bei einer an dem Befestigungselement mittels der Taschenfräsung angebrachten Ablageleiste bei einer Zugbelastung auf der Ablageleiste nach unten einen sicherer Halt zu gewährleistet, wobei gleichzeitig, beispielsweise zum Reinigen der Leiste oder zum Ergänzen von weiteren Anbauteilen an der Ablageleiste, die Ablageleiste von dem Befestigungselement entfernbar ist, indem die Ablageleiste von dem Befestigungselement von unten her von der Wand weg entgegen dem Widerstand der Rampe bzw. der Federleiste abkippbar ist.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung bildet die Erfindung dadurch weiter, dass das Befestigungselement des Systems zumindest teilweise aus einem Federblech gefertigt ist.
  • Weitere vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung werden nun mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben. In den unterschiedlichen Figuren der Zeichnung werden gleiche Teile oder funktionsgleiche Teile mit denselben Bezugszeichen bezeichnet. Die Zeichnungen zeigen:
  • 1 eine Vorderansicht auf eine Sichtfläche einer ersten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Ablageleiste;
  • 2 eine Ansicht auf die Ablageleiste der 1 von oben;
  • 3 einen Schnitt entlang der Linie A-A durch die Ausführungsform der 2;
  • 4 eine Vorderansicht auf eine Sichtfläche einer zweiten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Ablageleiste;
  • 5 eine Ansicht auf die Ablageleiste der 4 von oben;
  • 6 einen Schnitt entlang der Linie C-C durch die Ausführungsform der 5;
  • 7 eine Ansicht der Rückseite einer dritten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Ablageleiste; und
  • 8 einen Schnitt entlang der Linie B-B der 7.
  • 1 zeigt eine Vorderansicht auf eine Sichtfläche einer ersten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Ablageleiste. 1 zeigt eine Ablageleiste 2 mit mehreren Anbauteilen 4a–g. Bei den Anbauteilen 4a und 4g handelt es sich um Halter für Zahnputzbecher. Bei den Anbauteilen 4b, 4c, 4e und 4f handelt es sich um Haltehaken für Waschlappen. Bei dem Anbauteil 4d handelt es sich um eine Ablage mit einem Lochblech und mit einer Rehling zum Verhindern eines Herunterfallens von auf der Ablage 4d gelagerten Gegenständen.
  • Es sind jedoch jede Art von Anbauteilen an der Anbauleiste 2 anbringbar, wie etwa runde oder eckige Haken, Schlüsselhaken, Glasablagen, Seifenablagen, Shampooflaschenablagen, Bürsten- und Kammablagen, Becherhalter, Messerhalter, Kochgerätehalter, Pa-pierabroller etc. Die Anbauleiste ist aus HPL-Werkstoff gefertigt. Es ist jedoch jeder andere Werkstoff möglich. HPL hat u. a. den Vorteil, dass die Sichtfläche mit einem beliebigen Dekor versehen werden kann. In 1 ist die Sichtfläche 6 nur schematisch dargestellt.
  • 2 zeigt eine Ansicht auf die Ablageleiste der 1 von oben.
  • 3 zeigt einen Schnitt entlang der Linie A-A durch die Ausführungsform der 2; in der Ablageleiste 2 ist eine Sackbohrung 8 vorgesehen. Das in 3 schematisch dargestellte Anbauteil 4d mit seiner Rehling 4d' weist in seinen Seitenwänden 4d'' eingearbeitete Befestigungselemente 10 auf, die wiederum einen nicht dargestellten Gewindeteile aufweisen, der durch eine Öffnung 12 hindurchsteckbar ist, so dass das Befestigungselement 10 beispielsweise mit einer Mutter in dem Sackloch durch Aufschrauben auf das nicht dargestellte Gewindeteil in dem Sackloch 8 befestigt werden kann. Die Öffnung 12 entsteht gemäß dem erfindungsgemäßen Verfahren zum Anbringen von Anbauteilen 4a4g durch Durchstoßen der Ablageleiste an der Stelle 12. Dieses Durchstoßen geschieht bevorzugt vom Sackloch 8 her, d. h. von der Rückseite 14 der Ablageleiste her.
  • 4 zeigt eine Vorderansicht auf eine Sichtfläche einer zweiten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Ablageleiste. 4 zeigt statt der Elemente 4a4d nur eine einzige Ablage 16, die gegenüber der Ablage 4d der 13 vergrößert ausgebildet ist und statt einem Lochblech Rundstiel als Boden aufweist.
  • 5 zeigt eine Ansicht auf die Ablageleiste der 4 von oben.
  • 6 zeigt einen Schnitt entlang der Linie C-C durch die Ausführungsform der 5.
  • 7 zeigt eine Ansicht der Rückseite einer dritten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Ablageleiste. 7 zeigt die mit in regelmäßigen Abständen zueinander angeordneten Sackbohrungen 8 versehener Rückseite 14 der Ablageleiste 2. Zusätzlich sind zwei längliche Taschenfräsungen 18a und 18b vorgesehen.
  • 8 zeigt einen Schnitt entlang der Linie B-B der 7. 8 zeigt, dass die untere Kante der Taschenfräsung 18a, 18b eine Rampe 20 aufweist, um einem unteren mit einer Rolle 23 versehenen Federelement 22 eines Befestigungselements 24 zu ermöglichen, in die Taschenfräsung 18a, 18b eingeklipst zu werden bzw. einzurasten. Der in der 8 oben dargestellte Bereich ist der Fixierbereich des Befestigungselements 24, während der in der 8 unten dargestellte Bereich des Befestigungselements 24 der Schlossbereich ist. Das Befestigungselement 24 kann aus einem Federblech gefertigt und in eine Wand 30 mit einer Schraube eingeschraubt sein.

Claims (18)

  1. Ablageleiste zum Schaffen von Ablagemöglichkeiten für Gegenstände, wie beispielsweise Gerätschaften, Seifen, Flaschen, Textilien und dergleichen, insbesondere zum Anbringen mindestens eines eine Ablagemöglichkeit aufweisenden Anbauteils, wobei die Ablageleiste aufweist: eine als Sichtfläche ausgebildete Vorderseite, und eine von der Vorderseite abgewandte Rückseite, wobei auf der Rückseite mindestens eine Sackbohrung, insbesondere zum Anbringen mindestens eines eine Ablagemöglichkeit aufweisenden Anbauteils, ausgebildet ist.
  2. Ablageleiste nach Anspruch 1, wobei die Sackbohrung im wesentlichen senkrecht zur Ebene der Rückseite ausgebildet ist.
  3. Ablageleiste nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei die mindestens eine Sackbohrung bis kurz vor die Vorderseite der Ablageleiste eingebracht ist.
  4. Ablageleiste nach dem vorstehenden Anspruch, wobei die Sackbohrung bis etwa 1 bis 5 mm an die Vorderseite der Ablageleiste herangeführt ist.
  5. Ablageleiste nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei mehrere Sackbohrungen in einem regelmäßigen Abstand zueinander vorgesehen sind.
  6. Ablageleiste nach dem vorstehenden Anspruch, wobei die mehreren Sackbohrungen in einer Reihe und/oder in einem Raster in einem Abstand von etwa 20 bis 30 mm zueinander angeordnet sind.
  7. Ablageleiste nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei die Ablageleiste aus einem homogenen Mineralwerkstoff gefertigt ist.
  8. Ablageleiste nach dem vorstehenden Anspruch, wobei die Ablageleiste aus einem HPL-Werkstoff hergestellt ist.
  9. Ablageleiste nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei sich auf der Rückseite zusätzlich mindestens eine längliche Taschenfräsung befindet.
  10. Ablageleiste nach dem vorstehenden Anspruch, wobei die Taschenfräsung im Schnitt im wesentlichen ein Schwalbenschwanzprofil aufweist.
  11. Ablageleiste nach einem der beiden vorstehenden Ansprüche, wobei eine in einem an einer Wand angebrachten Zustand der Ablageleiste wandseitige Unterkante der Taschenfräsung ausgebildete Rampe aufweist.
  12. Ablageleiste nach dem vorstehenden Anspruch, wobei die Oberfläche der Rampe im wesentlichen parallel zu einer Oberfläche einer Innenseite der im angebrachten Zustand der Ablageleiste oberen Kante der Taschenfräsung verläuft.
  13. System zum Schaffen von Ablagemöglichkeiten für Gegenstände, wie beispielsweise Gerätschaften, Seifen, Flaschen, Textilien und dergleichen, insbesondere zum Anbringen mindestens eines eine Ablagemöglichkeit aufweisenden Anbauteils, wobei das System aufweist: eine Ablageleiste nach einem der vorstehenden Ansprüche, und ein Anbauteil, welches mit einer Schraub- und/oder Steckverbindung nach einem Durchstoßen eines gewünschten Sackloches in der Ablageleiste an der Ablageleiste, bevorzugt lösbar, befestigbar ist.
  14. System zum Schaffen von Ablagemöglichkeiten für Gegenstände, wie beispielsweise Gerätschaften, Seifen, Flaschen, Textilien und dergleichen, insbesondere zum Anbringen mindestens eines eine Ablagemöglichkeit aufweisenden Anbauteils, wobei das System aufweist: eine Ablageleiste nach einem der vorstehenden Ansprüche 1–12 und/oder ein System nach Anspruch 13, und ein Befestigungselement, welches ein zu dem Profil der Taschenfräsung passendes Gegenprofil aufweist.
  15. System nach dem vorstehenden Anspruch, wobei das Befestigungselement einen federnden Bereich aufweist.
  16. System nach dem vorstehenden Anspruch, wobei das Befestigungselement des Systems seinerseits an einer Wand befestigbar ist und in einem an der Wand befestigten Zustand im unteren Bereich einen, bevorzugt durch eine Federleiste ausgebildeten, eine Klips-Verbindung ermöglichenden Schlossbereich aufweist und im oberen Bereich einen Fixierbereich aufweist.
  17. System nach einem der drei vorstehenden Ansprüche, wobei das Befestigungselement wandseitig zumindest teilweise aus einem Federblech gefertigt ist.
  18. Verfahren zum Schaffen von Ablagemöglichkeiten für Gegenstände, wie beispielsweise Gerätschaften, Seifen, Flaschen, Textilien und dergleichen, insbesondere zum Anbringen mindestens eines eine Ablagemöglichkeit aufweisenden Anbauteils, insbesondere zum Aufbau eines Systems nach einem der Ansprüche 13–17, mit den Schritten: Durchstoßen der Ablageleiste an einem Sackloch, bevorzugt von der Rückseite der Ablageleiste her; und Befestigen eines Anbauteils, bevorzugt mit einer Schraub- und/oder Steckverbindung, an der Ablageleiste.
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