DE19907325A1 - Schlauch, z. B. ein Ladeluftschlauch - Google Patents
Schlauch, z. B. ein LadeluftschlauchInfo
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Abstract
Schlauch, z. B. ein Ladeluftschlauch, mit einem textilen Druckträger, wobei der Druckträger zur Formgebung von einem vulkanisierbaren Material umgeben ist, und wobei der Druckträger mindestens eine Gewebelage aufweist, die von einem silikonhaltigen Material beidseitig ummantelt ist, so dass der Schlauch wandungsinnenseitig eine hautartige Sperrschicht aufweist.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Schlauch, z. B. einen
Ladeluftschlauch, insbesondere mit einem textilen Druckträger, wobei der
Druckträger zur Formgebung von einem vulkanisierbaren Material umgeben
ist. Gegenstand der Erfindung ist ebenfalls ein Verfahren zur Herstellung
eines derartigen Schlauches.
Ladeluftschläuche sind bekannt; Ladeluftschläuche werden z. B. bei
Motoren mit Turboladern verwandt, um die Luft zum Ansaugemodul des
Motors zu leiten. Die transportierte Luft weist erhebliche Temperaturen auf,
was zum einen in der Temperatur des Turboladers selbst begründet ist und
zum anderen in der Druckerhöhung der Ladeluft durch den Turbolader. So
sind insbesondere Ladeluftschläuche bekannt, die aus einem AEM (Acrylat-
Ethylen-Monomer) bestehen. Allerdings sind derartige aus AEM hergestellte
Schläuche nur bis zu etwa 160°C temperaturdauerfest. Gerade bei extrem
hochgezüchteten Motoren müssen die Schläuche zum Teil Temperaturen
von wesentlich mehr als 220°C und auch hohen Drücken standhalten.
Solchen Temperaturen und Drücken sind aus AEM hergestellte
Ladeluftschläuche nicht gewachsen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Schlauch der
eingangs genannten Art bereitzustellen, der druck- und hochtemperaturfest
ist.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass der Druckträger
mindestens eine Gewebelage, vorzugsweise jedoch zwei übereinander
angeordnete Gewebelagen aufweist, die von einem silikonhaltigen Material
beidseitig ummantelt sind, wobei der Schlauch wandungsinnenseitig eine
Sperrschicht, beispielsweise aus Fluorkautschuk aufweist, um eine
Diffusion von Öl durch die Schlauchwandung hindurch zu verhindern.
Silikon ist ein Werkstoff, der erst bei wesentlich höheren Temperaturen als
AEM seine mechanische Festigkeit verliert. Das heißt, ein aus Silikon
hergestellter Schlauch ist gegebenenfalls temperaturfest bis zu 250°C.
Durch die Verwendung eines Gewebes anstelle eines Gestrickes, kann auch
eine Druckfestigkeit erreicht werden, die wesentlich über der liegt, die mit
den bislang bekannten Schläuchen erzielbar ist. Dies rührt insbesondere
auch daher, dass bei einem Druckträger aus Gewebe eine höhere Faden
dichte verwirklicht werden kann, als dies bei einem Gestrick der Fall ist.
Zur weiteren Erhöhung der Druckfestigkeit ist vorgesehen, dass die
Gewebelage Aramid-Fäden aufweist.
Nach einem besonderen Merkmal der Erfindung zeigt der Schlauch endseitig
jeweils eine vorgeformte Muffe; eine derartige Muffe besitzt eine
umlaufende nutförmige Prägung zur Aufnahme einer Schlauchschelle. Aus
dem Stand der Technik gemäß dem DE 297 19 817.3 ist bekannt, derartige
nutartige Einprägungen durch Aufsetzen eines entsprechenden Werkzeuges
aus einem Elastomermaterial während der Vulkanisation zu erzeugen. Es hat
sich allerdings herausgestellt, dass dieses Werkzeug für die Einprägung
einer derartigen umlaufenden Nut nur schwerlich nach der Vulkanisation
wieder vom einem Silikonschlauch gelöst werden kann, da es sich mit dem
Silikon verbunden hat. Darüber hinaus steht insbesondere bei Verwendung
zweier Lagen aus einem textilen Gewebe als Druckträgerschicht nur noch
eine sehr geringe Menge an Silikonmaterial zur Einprägung einer derartigen
Nut in den Schlauch zur Verfügung. Das heißt, es bestünde immer die
Gefahr, dass die äußerste Gewebelage durch die Prägung sichtbar würde,
was sich negativ auf die Haltbarkeit und Dichtigkeit auswirkt. Durch die
Verwendung einer gesonderten Muffe, die quasi nach Fertigstellung des
Rohlings auf den Rohling aufgestülpt wird, werden derartige Probleme
vermieden. Wird jedoch diese vorgeformte Muffe aus Silikon anstelle des
Werkzeugs aus Elastomer verwendet, dann kann der oben beschriebene
Nachteil des Festhaftens sich als Vorteil darstellen, wenn die Muffe auf
dem Rohling bzw. Schlauch verbleibt.
Die Verwendung einer fertigen Muffe hat noch einen weiteren Vorteil, der
darin besteht, dass Kennzeichnungen wie zum Beispiel Artikelnummern,
Materialangaben, Fertigungsdatum oder auch Montagemarkierungen nicht
erst nachträglich - beispielsweise im Siebdruckverfahren - auf den Schlauch
aufgebracht werden müssen, sondern unmittelbar bei der Vorvulkanisation
der Muffe in dieselbige bereits eingebracht werden können, die dann
wiederum auf den Schlauchrohling aufgeschoben wird.
Gegenstand der Erfindung ist ebenfalls ein Verfahren zur Herstellung eines
Schlauches, insbesondere eines Ladeluftschlauches; ein solches Verfahren
zeichnet sich erfindungsgemäß dadurch aus, dass ein plattenförmiger
Grundkörper mit einem Druckträger aus mindestens einer Gewebelage
vorgesehen ist, wobei die Gewebelage beidseitig von einem silikonhaltigen
Material ummantelt ist, wobei der plattenförmige Grundkörper zur Bildung
eines hülsenförmigen Rohlings auf einen Hilfsdorn gerollt wird, der Rohling
von diesem Hilfsdorn entdornt wird, dieser Rohling auf einen der fertigen
Kontur des Schlauches entsprechenden Dorn geschoben, endseitig auf den
Rohling jeweils eine vorgefertigte Muffe aus einem Elastomermaterial, z. B.
Silikon, aufgebracht wird, der Rohling auf dem konturierten Dorn bandagiert
und daraufhin samt Dorn zur Formgebung vulkanisiert wird. Nach der
Vulkanisation wird die Bandage abgenommen. Durch die Verwendung eines
plattenförmigen Grundkörpers mit gegebenenfalls auch zwei in einer
Silikonschicht eingelagerten Gewebelagen und deren Rollen zu einem
hülsenförmigen Rohling kann ein überaus stabiler und auch temperaturfester
Schlauch hergestellt werden.
Weitere vorteilhafte Merkmale sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Anhand der Zeichnung wird die Erfindung nachstehend beispielhaft näher
erläutert:
Fig. 1 zeigt schematisch eine Platte aus einem Silikonwerkstoff mit
einer Druckträgerschicht aus einem Gewebe zum Wickeln
auf einen Hilfsdorn;
Fig. 2 zeigt einen fertigen Rohling auf einem konturierten Dorn als
schematische Darstellung mit endseitig auf den Rohling
aufzusetzenden Muffen.
Gemäß Fig. 1 stellt sich die Platte 1 aus Silikon mit einer inneren
Trägerschicht aus einem Gewebe 2 als partiell auf einem Hilfsdorn 20
aufgerollter Rohling 3 dar. Hierbei ist erkennbar, dass die Platte mehrfach
übereinander - ähnlich einer Spirale - gewickelt ist, so dass mindestens zwei
Trägerschichten aus Gewebe 2 übereinander verlaufen. Nachdem der
Rohling auf dem Hilfsdorn 20 aufgewickelt ist, wird er vom Hilfsdorn
entdornt.
Vor der eigentlichen Vulkanisation wird der Rohling auf den entsprechend
geformten Dorn 10 geschoben, wobei dann die Muffen 5 aufgeschoben
werden, um dann im auf dem Dorn 10 aufgeschobenen Zustand bandagiert
zu werden (Fig. 2). Die Muffen 5 zeigen eine nutartige umlaufende
Einprägung 5a zur Aufnahme der Schlauchschelle im eingebauten Zustand
eines derartigen Ladeluftschlauches im Motor. Bei der Bandagierung wird
ein entsprechend festes und auch temperaturbeständiges Band über die
vollständige Länge des Rohlings gewickelt, um bei der Vulkanisation eine
innige Verbindung der gewickelten Lagen des Rohlings untereinander zu
bewirken und zusätzlich natürlich auch eine innige Verbindung der Muffen 5
mit dem Schlauchrohling. Durch die Bandagierung werden auch in dem
Rohling vorhandene Luftblasen herausgepresst. Nach der Vulkanisation wird
die Bandage abgenommen, und der Schlauchrohling ist fertig, wenn er von
dem Dorn gezogen worden ist.
Claims (8)
1. Schlauch, z. B. ein Ladeluftschlauch, mit einem textilen Druckträger,
wobei der Druckträger zur Formgebung von einem vulkanisierbaren
Material umgeben ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Druckträger mindestens eine Gewebelage (2) aufweist, die
von einem silikonhaltigen Material beidseitig ummantelt ist, wobei der
Schlauch wandungsinnenseitig eine hautartige Sperrschicht aufweist.
2. Schlauch, insbesondere Ladeluftschlauch, nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Sperrschicht aus Fluorkautschuk besteht.
3. Schlauch, insbesondere Ladeluftschlauch nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Gewebelage durch Aramidfäden verstärkt ist.
4. Schlauch, insbesondere Ladeluftschlauch, nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Schlauch (3) erdseitig jeweils eine vorgeformte Muffe (5)
aufweist.
5. Schlauch, insbesondere Ladeluftschlauch, nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Muffe (5) eine Prägung in Form einer umlaufenden Nut (5a)
aufweist.
6. Verfahren zur Herstellung eines Schlauches, insbesondere eines
Ladeluftschlauches,
gekennzeichnet durch
einen plattenförmigen Grundkörper mit einem Druckträger aus
mindestens einer Gewebelage, wobei die Gewebelage beidseitig von
einem silikonhaltigen Material ummantelt ist, wobei der plattenförmige
Grundkörper zur Bildung eines hülsenförmigen Rohlings auf einen
Hilfsdorn (20) gerollt wird, der Rohling von dem Hilfsdorn entdornt
wird, dieser Rohling auf einen der Kontur des Schlauches
entsprechenden Dorn geschoben, endseitig auf den Rohling jeweils
eine vorgefertigte Muffe aus einem Elastomermaterial aufgebracht
wird, der Rohling auf dem konturierten Dorn bandagiert und daraufhin
vulkanisiert wird.
7. Verfahren zur Herstellung eines Schlauches, insbesondere eines
Ladeluftschlauches, nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass vor dem Rollen des plattenförmigen Grundkörpers auf den
Hilfsdorn 20, auf den Hilfsdorn 20 eine Schicht aus einem
Fluorkautschuk aufgebracht wird.
8. Schlauch, insbesondere Ladeluftschlauch, nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Rohling über seine gesamte Länge einschließlich der
aufgesetzten Muffen bandagiert wird.
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| DE19907325C2 DE19907325C2 (de) | 2001-03-15 |
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