DE19907192C1 - Vorrichtung zum Aufbrühen eines Getränks mit einem Schwenkfilter - Google Patents
Vorrichtung zum Aufbrühen eines Getränks mit einem SchwenkfilterInfo
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Abstract
Die Erfindung geht aus von einer Vorrichtung zum Aufbrühen eines Getränks mit einem Schwenkfilter (10), der einen Filterträger (12) und einen Filter (14) aufweist und nach oben mit einer Abschlußfläche (16) an einer Dichtfläche (18) eines Deckels (20) abschließt, unter dem der Schwenkfilter (10) um eine Achse (22) aus einer Schließstellung (24) heraus in eine Öffnungsstellung (26) schwenkbar ist, wobei der Schwenkfilter (10) in der Schließstellung (24) durch eine Rastverbindung (28) gehalten ist und sich die Abschlußfläche (16) beim Öffnen von der Dichtfläche (18) weg und beim Schließen auf die Dichtfläche (18) zu bewegt.
Description
Die Erfindung geht aus von einer Vorrichtung zum Aufbrühen eines Getränks mit einem
Schwenkfilter nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine derartige Vorrichtung ist bekannt aus der Druckschrift DE 43 18 113 C1, wobei eine
Brühgetränkemaschine besteht aus einer aus deren Gehäuse längs einer Bewegungsebene
herausnehmbaren Filtereinheit, die eine nach oben offene und von einem oberen Rand ge
bildete Öffnung aufweist. Im eingesetzten Zustand kommt die Öffnung der Filtereinheit unter
einer Abdeckung zu liegen, aus der Brühwasser in die Filtereinheit fließt. Der überwiegende
Teil des oberen Randes der Filtereinheit liegt in einer ersten Ebene. Der mit dem über
wiegenden Teil des oberen Randes zusammenwirkende Bereich der Abdeckung liegt in
einer zweiten Ebene. Im eingesetzten Zustand der Filtereinheit verlaufen die erste und die
zweite Ebene im wesentlichen parallel zueinander und sind nahe übereinander angeordnet.
Dabei ist sowohl die erste als auch die zweite Ebene gegenüber der Bewegungsebene um
einen Neigungswinkel geneigt.
Bekannte Kaffeemaschinen besitzen einen Wasserbehälter mit einer Wärmequelle. Das
Wasser wird durch die Wärmequelle erwärmt und über einen Kanal und einen Überlauf
durch einen Filter mit Kaffeepulver in eine Kaffeekanne geleitet. Der Filter weist ein Filterele
ment und einen meist trichterförmigen Behälter auf. Das Filterelement besteht in der Regel
aus Papier oder einem Edelmetall, meist aus Gold, wobei Metallfilterelemente mit dem Be
hälter fest verbunden sein können.
Um ein gutes Aroma zu erreichen, sollte das Wasser mit einer möglichst hohen Temperatur
durch den Filter mit dem Kaffeepulver geleitet werden. Dies wird erfahrungsgemäß erreicht,
indem der Überlauf als eine Art Deckel ausgebildet wird und der Filter nach oben mit einer
Abschlußfläche möglichst dicht an einer Dichtfläche des Überlaufs abschließt und mit dem
Überlauf einen sogenannten Brühraum bildet. Ein Entweichen von Wasserdampf, Wärme
und eine durch den Wasserdampf bedingte Verschmutzung wird vermieden. Ferner wird ein
geringer Wasserverlust beim Brühen des Kaffees erreicht. Die in den Wasserbehälter einge
füllte Wassermenge stimmt weitgehend mit der gebrühten Kaffeemenge überein, wodurch
die Menge an Kaffeepulver gut auf die Wassermenge abgestimmt werden kann.
Um den Behälter des Filters bzw. den Brühraum möglicherweise mit einem Filterpapier und
mit dem Kaffeepulver befüllen und nach dem Brühvorgang entleeren zu können, muß der
Brühraum geöffnet und wieder geschlossen werden können. Es ist bekannt, hierzu einen
Schwenkfilter zu verwenden. Der Schwenkfilter weist neben dem Filter einen Filterträger auf,
der unter dem Überlauf um eine vertikale Achse in einer horizontalen Ebene aus einer
Schließstellung heraus in eine Öffnungsstellung schwenkbar ist. Um den Brühraum mit dem
als Deckel ausgebildeten Überlauf gut abzudichten, sollte sich in der Schließstellung
zwischen der
Abschlußfläche des Schwenkfilters und dem Überlauf kein oder nur ein kleiner Spalt bzw.
Abstand befinden. Besitzt der Überlauf zum Schwenkfilter eine horizontale Dichtfläche und ist
die Abschlußfläche in einer horizontalen Ebene angeordnet, müssen die beiden Flächen beim
Öffnen und Schließen über eine große Strecke mit dem Abstand aneinander vorbeigeführt
werden, der sich in der Schließstellung zwischen den Flächen befindet. Je kleiner der Abstand
in der Schließstellung gewählt wird, desto kleiner müssen die Toleranzen der Flächen und von
Lagerstellen des Schwenkfilters sein, um ein leichtes Öffnen und Schließen des Schwenkfilters
zu gewährleisten, ohne daß der Schwenkfilter den Überlauf verkratzt und/oder an diesem
verkantet. Der Schwenkfilter und der Überlauf sind meist Spritzgußteile aus Kunststoff. Enge
Toleranzen der Flächen und insbesondere der Lagerstellen des Schwenkfilters sind konstruktiv
aufwendig und teuer. Ferner muß stets bei horizontalen Flächen und einer horizontalen
Schwenkbewegung zumindest ein geringer Abstand zwischen den Flächen in der
Schließstellung vorgesehen werden, um eine Reibung zwischen den Flächen beim Öffnen und
Schließen zu vermeiden. Ein Abdichten des Brühraums ohne Spalt ist ohne Reibung beim
Öffnen und Schließen nicht möglich.
Es ist bereits bekannt, die Dichtfläche des Überlaufs und die Abschlußfläche des
Schwenkfilters geneigt auszuführen, und zwar in der Schließstellung mit einer Steigung in
Öffnungsrichtung des Schwenkfilters. Der Schwenkfilter ist in einer horizontalen Ebene
schwenkbar gelagert. Die Dichtfläche und die Abschlußfläche besitzen in einer
Öffnungsstellung zu Beginn eines Schließvorgangs einen großen Abstand und bewegen sich
während des Schließvorgangs aufeinander zu. Der Abstand zwischen den Flächen nimmt von
der Öffnungsstellung bis zur Schließstellung ab. Es kann in der Schließstellung trotz großer
Toleranzen der Flächen und der Lager des Schwenkfilters ein kleiner Abstand zwischen der
Dichtfläche und der Abschlußfläche erreicht werden. Ferner ist möglich, daß ohne Reibung
beim Öffnen und Schließen die Abschlußfläche des Schwenkfilters auf der Dichtfläche des
Überlaufs zum Liegen kommt.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Vorrichtung zum Aufbrühen eines Getränks mit
einem Schwenkfilter, insbesondere eine Kaffeemaschine zu schaffen, bei der der Brühraum
möglichst dicht verschließbar ist, ohne daß der Schwenkfilter beim Öffnen verkanten und/oder
einen Deckel bzw. einen Überlauf verkratzt. Ferner sollte der Schwenkfilter besonders leicht
und komfortabel geöffnet, befüllt und entleert werden können. Die Aufgabe wird
erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst, während vorteilhafte
Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung den Unteransprüchen entnommen werden
können.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist ein Schwenkfilter mit einem Filter und einem
Filterträger um eine Achse schwenkbar gelagert, die zu einer Vertikalen in einer Schließstellung
des Schwenkfilters in Öffnungsrichtung des Schwenkfilters geneigt ist. Der Schwenkfilter ist in
einer Ebene schwenkbar, die in Öffnungsrichtung ein Gefälle aufweist. Der Schwenkfilter
besitzt beim Öffnen eine vertikal nach unten gerichtete und beim Schließen eine vertikal nach
oben gerichtete Bewegungskomponente. Eine Abschlußfläche des Schwenkfilters senkt sich
dadurch beim Öffnen gegenüber einer Dichtfläche eines Deckels ab. Der Deckel ist meist
vorteilhaft einstückig mit einem Überlauf ausgeführt, wodurch Bauteile und Bauhöhe eingespart
werden können. Möglich ist jedoch auch, daß der Deckel von einem separaten Bauteil gebildet
wird. In einer Öffnungsstellung, zu Beginn des Schließvorgangs befindet sich ein großer
Abstand zwischen der Dichtfläche und der Abschlußfläche des Schwenkfilters, die sich beim
Schließen auf die Dichtfläche zu bewegt, so daß in der Schließstellung sich kein oder nur ein
kleiner Abstand zwischen der Abschlußfläche und der Dichtfläche befindet. Es kann mit einer
kostengünstigen Konstruktion ein nach außen weitgehend dicht verschlossener Brühraum
geschaffen werden. Ein Verkratzen des Überlaufs oder ein Verkanten des Schwenkfilters wird
vermieden.
Ferner wird besonders vorteilhaft der Öffnungsvorgang und der Befüll- und Entleervorgang
durch die Schwerkraft des Schwenkfilters unterstützt. Nachdem der Schwenkfilter aus einer
Rastverbindung in der Schließstellung gelöst wird, schwingt dieser komfortabel, automatisch
durch die Schwerkraft in eine Öffnungsstellung und bleibt in dieser stehen. Die
Öffnungsstellung kann mit der Gleichgewichtslage des Schwenkfilters übereinstimmen oder
von einem Anschlag bestimmt sein. Der Filter bzw. ein Behälter des Filters kann vorteilhaft mit
möglicherweise einem Papierfilter und mit Kaffeepulver befüllt werden, ohne daß der
Schwenkfilter manuell in der Öffnungsstellung gehalten werden muß. Eine den Schwenkfilter in
der Öffnungsstellung haltende Feder und damit Kosten und Montageaufwand können
eingespart werden. Die erfindungsgemäße Lösung kann bei sämtlichen Vorrichtungen zum
Aufbrühen eines Getränks verwendet werden, die einen Schwenkfilter besitzen, wie
insbesondere Kaffeemaschinen, Vorrichtungen zum Aufbrühen von Tee usw.
Damit der Schwenkfilter möglichst weit automatisch aufschwingt, so daß der Behälter des
Filters möglichst frei zugänglich ist und zum Befüllen und insbesondere zum Entleeren aus dem
Filterträger einfach und komfortabel entnommen werden kann, wird in einer Ausgestaltung
vorgeschlagen, die Achse zur Vertikalen in der Schließstellung in eine zweite, vom Deckel
abgewandte Richtung geneigt auszuführen.
Bei der erfindungsgemäßen Lösung können die Dichtfläche und die Abschlußfläche in der
Schließstellung vorteilhaft in einer horizontalen Ebene angeordnet sein. Die gesamte Höhe des
Filters kann zum Befüllen genutzt werden. Es kann Material und Bauhöhe eingespart und eine
besonders formschöne Konstruktion erreicht werden.
Die Abschlußfläche des Schwenkfilters kann einstückig mit dem Filterträger oder vorteilhaft
einstückig mit dem Filter ausgeführt sein. Erstreckt sich die Abschlußfläche nach außen bis an
den Umfang des Filterträgers, kann eine große Abschlußfläche mit einer guten Dichtwirkung
erzielt werden, ohne die Öffnung des Filters zu verkleinern. Ferner können der Deckel bzw. der
Überlauf und der Filterträger optisch schön durch eine Stirnseite der Abschlußfläche
voneinander abgesetzt werden.
Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbeschreibung. In der Zeichnung ist
ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Die Zeichnung, die Beschreibung und die
Ansprüche enthalten zahlreiche Merkmale in Kombination. Der Fachmann wird die Merkmale
zweckmäßigerweise auch einzeln betrachten und zu sinnvollen weiteren Kombinationen
zusammenfassen.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Ausschnitt einer Kaffeemaschine mit einem Schwenkfilter von der Seite,
Fig. 2 eine Kaffeemaschine von vorne,
Fig. 3 einen vergrößerten Ausschnitt III in Fig. 2,
Fig. 4 eine Kaffeemaschine nach Fig. 1 mit teilweise geöffnetem Schwenkfilter und
Fig. 5 eine Kaffeemaschine schräg von oben mit einem Schwenkfilter in einer
Öffnungsstellung.
Fig. 1 zeigt einen Ausschnitt einer Kaffeemaschine mit einem Schwenkfilter 10, der einen
Filterträger 12 und einen Filter 14 aufweist. Der Filter 14 besitzt einen trichterförmigen Behälter,
in den ein Filterpapier eingelegt und Kaffeepulver eingefüllt werden kann (Fig. 5). In einer
Schließstellung 24 (Fig. 1 und 2) schließt der Schwenkfilter 10 nach oben mit einer
Abschlußfläche 16 an einer Dichtfläche 18 eines als Deckel ausgebildeten Überlaufs 20 ab. Der
Schwenkfilter 10 ist in der Schließstellung 24 an einer Seite durch eine Rastverbindung 28
gehalten (Fig. 2). Die Rastverbindung 28 wird von einer Öffnung 36 im Filterträger 12 (Fig. 5)
und von einem nicht näher dargestellten Stift am Überlauf gebildet, der in der Schließstellung
24 in die Öffnung 36 eingerastet ist. Um den Filter 14 mit einem Filterpapier und mit
Kaffeepulver zu befüllen, ist dieser gemeinsam mit dem Filterträger 12 um eine Achse 22 aus
der Schließstellung 24 heraus in eine Öffnungsstellung 26 schwenkbar (Fig. 1, 4 und 5)
gelagert. Die Achse 22 ist erfindungsgemäß gegenüber einer Vertikalen 30 in der
Schließstellung 24 in Öffnungsrichtung 32 des Schwenkfilters 10 geneigt (Fig. 1 und 3). Der
Schwenkfilter 10 besitzt beim Öffnen eine vertikal nach unten gerichtete und beim Schließen
eine vertikal nach oben gerichtete Bewegungskomponente. Die Abschlußfläche 16 des
Schwenkfilters 10 bewegt sich beim Öffnen von der Dichtfläche 18 weg und beim Schließen auf
die Dichtfläche 18 zu (Fig. 1 und 4), so daß sich in der Schließstellung 24 nur ein kleiner
Abstand zwischen der Abschlußfläche 16 und der Dichtfläche 18 befindet. Es wird mit einer
kostengünstigen Konstruktion ein nach außen weitgehend dicht verschlossener Brühraum
zwischen dem Überlauf 20 und dem Filter 14 geschaffen. Ein Verkratzen des Überlaufs 20 oder
ein Verkanten des Schwenkfilters 10 wird vermieden. Ferner wird besonders vorteilhaft der
Öffnungsvorgang und der Befüll- und Entleervorgang durch die auf den Schwenkfilter 10
wirkende Schwerkraft unterstützt. Nachdem der Schwenkfilter 10 aus der Rastverbindung 28 in
der Schließstellung 24 gelöst wird, schwingt dieser komfortabel, automatisch durch die
Schwerkraft in die Öffnungsstellung 26 und bleibt in dieser stehen. Der Filter 14 kann mit dem
Filterpapier und mit dem Kaffeepulver befüllt werden, ohne daß der Schwenkfilter 10 in der
Öffnungsstellung 26 manuell gehalten werden muß.
Damit der Schwenkfilter 10 möglichst weit automatisch aufschwingt, so daß der Filter 14
möglichst frei zugänglich ist und zum Befüllen und insbesondere zum Entleeren aus dem
Filterträger 12 einfach und komfortabel mit einem Haltegriff 46 entnommen werden kann (Fig.
5), ist die Achse 22 zur Vertikalen 30 in der Schließstellung 24 in eine zweite, vom Überlauf 20
abgewandte Richtung 34 geneigt (Fig. 2 und 3). In den Figuren ist die Achse 22 zur
Veranschaulichung übertrieben geneigt dargestellt. Fig. 3 zeigt angedeutet eine obere
Lagerstelle 38 und eine untere Lagerstelle 40 des Filterträgers 12. Die obere Lagerstelle 38 ist
um eine Strecke 42 in Öffnungsrichtung 32 des Schwenkfilters 10 und um eine Strecke 44 in
die vom Überlauf 20 abgewandte Richtung 34 versetzt zur unteren Lagerstelle 40 angeordnet.
Die Dichtfläche 18 und die Abschlußfläche 16 sind in der Schließstellung 24 in einer
horizontalen Ebene angeordnet (Fig. 1 und 2). Die gesamte Höhe des Filters 14 kann zum
Befüllen genutzt werden. Es wird Material und Bauhöhe eingespart und eine besonders
formschöne Konstruktion erreicht.
Die Abschlußfläche 16 des Schwenkfilters 10 ist einstückig mit dem Filter 14 ausgeführt und
erstreckt sich nach außen bis an den Umfang des Filterträgers 12. Es wird eine große
Abschlußfläche 16 mit einer guten Dichtwirkung erzielt, ohne die Öffnung des Filters 14 zu
verkleinern. Ferner sind der Überlauf 20 und der Filterträger 12 optisch schön durch eine
Stirnseite 48 der Abschlußfläche 16 voneinander abgesetzt, wobei die Stirnseite 48 einen am
Umfang andersfarbigen Ring bildet (Fig. 1 und 2).
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Aufbrühen eines Getränks mit einem Schwenkfilter (10), der einen
Filterträger (12) und einen Filter (14) aufweist und nach oben mit einer Abschlußfläche
(16) an einer Dichtfläche (18) eines Deckels (20) abschließt, unter dem der
Schwenkfilter (10) um eine Achse (22) aus einer Schließstellung (24) heraus in eine
Öffnungsstellung (26) schwenkbar ist, wobei der Schwenkfilter (10) in der
Schließstellung (24) durch eine Rastverbindung (28) gehalten ist und sich die
Abschlußfläche (16) beim Öffnen von der Dichtfläche (18) weg und beim Schließen auf
die Dichtfläche (18) zu bewegt, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (22)
gegenüber einer Vertikalen (30) in der Schließstellung (24) in Öffnungsrichtung (32)
des Schwenkfilters (10) geneigt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (22)
gegenüber der Vertikalen (30) in der Schließstellung (24) in eine zweite, vom Deckel
(20) abgewandte Richtung (34) geneigt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtfläche
(18) und die Abschlußfläche (16) in der Schließstellung (24) in einer horizontalen Ebene
angeordnet sind.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Filter (14) und die Abschlußfläche (16) einstückig ausgebildet sind.
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