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DE19907794A1 - Technische Ergänzung zum Personenkraftwagen - Google Patents

Technische Ergänzung zum Personenkraftwagen

Info

Publication number
DE19907794A1
DE19907794A1 DE1999107794 DE19907794A DE19907794A1 DE 19907794 A1 DE19907794 A1 DE 19907794A1 DE 1999107794 DE1999107794 DE 1999107794 DE 19907794 A DE19907794 A DE 19907794A DE 19907794 A1 DE19907794 A1 DE 19907794A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
panel
frame
technical
rollers
passenger car
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1999107794
Other languages
English (en)
Inventor
Alexandre Smolianitski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1999107794 priority Critical patent/DE19907794A1/de
Publication of DE19907794A1 publication Critical patent/DE19907794A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R5/00Compartments within vehicle body primarily intended or sufficiently spacious for trunks, suit-cases, or the like
    • B60R5/04Compartments within vehicle body primarily intended or sufficiently spacious for trunks, suit-cases, or the like arranged at rear of vehicle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/52Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using rollers in the load-transporting element

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Handcart (AREA)

Abstract

Technische Ergänzungsmittel für die Operationen beim An- und Ausladen des Kofferraums basieren auf der Handarbeit des Benutzers. Die Nachteile sind - größere Anstrengungen zum Übertragen der Ladungen; die Schwierigkeit im gleichmäßigen Aufteilen der Ladung; die unbequeme Arbeitslage nicht für alle Benutzerkontigente erlaubt (Alte, Invaliden usw.). DOLLAR A Laut der Erfindung sind An- und Ausladeoperationen mechanisiert, erleichtert und vereinfacht. DOLLAR A Der Körper 2 ist auf der Oberfläche des Kofferraums 1 plaziert. Der Körper enthält den Tragrahmen 3, die Seitenwände 4 und zusätzliche innere Ständer 6, 7, die Walzen 12-14, Buchsen 15-19 und das Paneel 21. Das Paneel plaziert sich im Arbeitszustand auf die Buchsen und kann sich in die Fugen 34, 35 bewegen. Die freie Oberfläche des Paneels wird zur Ladung 22 benutzt. Die Varianten der Bewegung des Paneels 21 sind folgende: in den Fugen, auf der Oberfläche der Buchsen oder der sphärischen Kügelchen. Die Umstellung des Paneels kann mechanisch sein. Die verschiedenen Betriebsmechanismen sind möglich - elektrohydraulische, elektromechanische Seilzugwinde; außerdem das Schema mit teleskopisch hingeschobenen Elementen des Rahmens. DOLLAR A Die Vorteile: es ist möglich, die Ladung gleichmäßig aufzustellen und für zahlreiche Gruppen der Benutzer die Operationen im Kofferraum selbständig auszuführen. Die rationellen Gebiete sind - die PKW mit verlängertem Kofferraum, die PKW für besondere Gruppen der Benutzerkontingente, Limousinen.

Description

Diese Erfindung betrifft die technischen Ergänzungs­ mittel zum Personenkraftwagen als ein Mittel zum Erleichtern und Vereinfachen der Operationen bei Auf­ laden und Ausladen des Kofferraums.
Bekannte technische Ergänzungsmittel für die obenge­ nannte Ziele sind als ein Körper, der einen Trägerrahmen und Seitenwände enthält. In diesem Körper plaziert sich die zu transportierende Ladung.
Ein Teil dieser Ausrüstungen kann übertragen werden auf den Boden des Kofferraums. Dann benutzt man die Buchse oder die Rädchen, die auf den Walzen montiert sind.
Wobei diese Ausrüstungen aus Plastik, leichten Metallen oder Kunststoffen fabriziert sind.
ALLGEMEINE NACHTEILE dieser Ausrüstungen sind:
  • 1. größere Anstrengungen vom Fahrer (im folgenden Benutzer genannt) zum Übertragen von schweren Ladungen, besonders für Ladungen, die in der Stirnseite des Kofferraums plaziert sind;
    • - die Schwierigkeit im gleichmäßigen Aufteilung der Ladung im Kofferraum;
    • - die für den Benutzer unbequeme Arbeitslage nicht für alle Benutzerkontingente erlaubt.
DIESE PROBLEME WERDEN durch die technische Ergänzung nach Patentansprüchen 1-10 gelöst.
DIE MIT DER ERFINDUNG ERZIELTEN VORTEILE BESTEHEN INSBESONDERE DARIN, daß:
  • - der Benutzer kann mit kleiner Bemühung die An- und Ausladenden Operationen ausführen, besonders in der ent­ fernten Stirnseitenzone;
  • - es ist möglich, die Ladung gleichmäßig im Kofferraum aufstellen;
  • - es ist möglich, für zahlreiche Gruppen der Benutzer (für Alte, Kranke, Invaliden) die an- und ausladenden Operationen selbständig ausführen;
  • - die Konstruktion der technischen Ergänzung kann unifi­ ziert oder nach verschiedenen Modifikationen produziert werden;
  • - die Umstellung der Ladung kann mechanisiert werden.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist im Patentanspruch 10 angegeben.
DIE RATIONELLEN GEBIETE zur Nutzanwendung der technischen Ergänzung laut dieser Erfindung sind:
  • - die PKW mit verlängertem Kofferraum,
  • - die Autos, die zur Lieferung benutzt werden (z. B. Mikrobus, Taxi, LKW u.s.w.),
  • - die PKW, in welcher Benutzer die An- und Ausladenopera­ tionen nicht ausführen muß,
  • - die Hochklassen-PKW, in welchen Operationen mit Ladung ganz mechanisiert werden kann.
DIE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN (Fig. 1-18)
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und folgend näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 das Basis-Schema der technischen Ergänzung;
Fig. 2 das Basis-Schema der technischen Ergänzung;
Fig. 3 das Schema der Anpassung zur Fixierung des Paneels und der Ladung;
Fig. 4 (a, b) die Prinzipschemen von der Buchse - drehende (4a) und zwangsbremsende (4b);
Fig. 5 das Schema der Anpassung von Zwangsbremsen der Buchse;
Fig. 6 das Schema der technischen Ergänzung, die vier Blöcke enthält (6a) und das Schema der Verbindungs­ anpassungen zur Blockenmontage;
Fig. 7 das Schema der technischen Ergänzung im Transport­ zustand;
Fig. 8 das Schema der technischen Ergänzung mit den Fugen;
Fig. 9 eine andere Variante der Fig. 8;
Fig. 10 das Schema der technischen Ergänzung - die Ladung plaziert sich direkt auf der Buchse;
Fig. 11 (a, b) das Schema der technischen Ergänzung mit dem Plateau und den Kügelchen (11a). Fig. 11b zeigt das Schema der Aufstellung der Kügelchen;
Fig. 12 das Schema der Anpassung zum Zwangsbremsen der Kügelchen;
Fig. 13-16 zeigen die Schemen der technischen Ergänzung mit der zwangsmechanischen Umstellung des Paneels.
Fig. 13 das Basis-Schema der technischen Ergänzung mit der zwangsmechanischen Umstellung des Paneels;
Fig. 14 das Schema der technischen Ergänzung mit dem elektromechanischen Betriebsmechanismus;
Fig. 15 das Schema der technischen Ergänzung mit dem elektrohydraulischen Betriebsmechanismus (das Prinzip­ schema 15a, das Schema für weitere Erklärung 15b);
Fig. 16 das Schema, in welchem jedes Paneel seinen hydrau­ lischen Betriebsmechanismus hat.
Fig. 17 und Fig. 18 zeigen die Schemen für verlängerte Kofferräume
Fig. 17 (a, b) das Schema der technischen Ergänzung, die einen teleskopischen Rahmen enthält;
Fig. 18 (a, b) eine weitere Variante der Fig. 17 (18a) und das Schema des Drucklufthebers (18b).
In Fig. 1 und Fig. 2 sind die Basisschemen der technischen Ergänzung (weiter T. E.).
In der Fig. 1 ist eine T. E., die einen Körper 2 ausgeführt in Plastik, leichtem Metall oder anderen Stoffen.
Die T. E. plaziert sich im Kofferraum des Wagens. Die Kontu­ ren des Kofferraums sind in Position 1 gezeigt.
Der Körper 2 enthält den Tragerahmen 3 und Seitenwände 4. Der Rahmen 3 hat eine verabredete (bedingte) Längsachse 5, die in der Fig. 2 gezeigt ist. Der Rahmen 3 enthält zwei zusätzliche innere Ständer 6 und 7, die parallel und sym­ metrisch zu dieser Längsachse 5 fest einmontiert sind. Die Ständer spielen die Rolle von Seitenwänden und grenzen ab den Rahmen auf zwei Zonen - rechte 8 und linke 9, die bezüglich der Längsachse 5 symmetrisch sind.
Der Rahmen hat eine Stirnseitenwand. Die Form und die Größe des Rahmens übereinstimmen dem Kofferraum. Der Körper 2 kann universal oder von verschiedenen größen-typen sein. Die inneren Oberflächen der Seitenwänden und der zusät­ lichen Ständer haben Vertiefungen (Pos. 10, 11 / Fig. 2) in der Form von zylindrischen gepaarten Löchern. Jedes gepaarte Loch liegt auf einer Höhe, die aber nicht die Fortsetzung eines anderen gepaarten Lochs auf andere Zone sein, daß heißt, sie sollen schachbrettförmig sein. Die Zahl der Löcher wird durch Berechnung festgestellt.
In der Fig. 2 sind die Wälze (z. B. 12, 13, 14) gezeichnet, die in jedem gepaarten Loch von jeder Zone montiert sind. Alle Wälze von beiden Zonen sind perpendikular zur Längs­ achse 5. Der Durchmesser der Wälze und der Löcher ist übereinstimmend. Jede Walze enthält eine oder mehrere Huchse (Pos. 15-19). Unter einer technischen Buchse ist zu verstehen: verschiedene technische Anpassungen, die auf der Wälze oder auf der Achse frei- oder festmontiert sind (z. B. - Wälze, Räder, Muffe). Alle Buchsen - Fig. 1,2 - sind nach der Länge der Wälze so festgesetzt, daß sie sich frei drehen können. Alle Buchse von jeder Zone sind schachbrettförmig plaziert (15, 16 und 17). Außerdem, die technische Ergänzung (T. E.) enthält ein Paneel (Pos. 21/ Fig. 1), das rechteckig in Form ist.
Die technische Ergänzung kann ein oder mehrere Paneele haben; deren Menge nach Rechnung festgestellt werden. Das Paneel plaziert sich in Arbeitszustand auf der Ober­ fläche der Buchse: die freie Oberfläche des Paneels ist zur Ladung 22 benutzt. Wenn das Paneel kommt zum bestellen Platz, dann fixiert es sich auf dem Rahmen fest. Und die Ladung fixiert sich zum Rahmen.
Fig. 3 zeigt das Schema der Konstruktion der Anpassung zur Fixierung des Paneels. Die Konstruktion der Anpassung kann verschieden sein, z. B. wie die Ergreifung 23, die auf dem Rahmen 3 und auf dem Paneel 21 montiert ist. Die Ladung ist zum Paneel durch den Anschnallgürtel 24 befestigen.
DIE TECHNISCHE ERGÄNZUNG (Fig. 1, 2, 3) FUNKTIONIERT FOLGENDER WEISE.
Der Körper 2 der T. E. ist auf der Oberfläche des Koffer­ raums 1 plaziert. Die Längsachse 5 des Rahmens 3 muß der verabredeten Längsachse des Kofferraums entsprechen.
Das Paneel 21 ist auf der Oberfläche der Buchsen 16, 17 von einer Zone (z. B. 9) oder von beiden Zonen (8 und 9) plaziert. Die Ladung 22 liegt auf der freien Oberfläche des Paneels 21. Dann rückt der Benutzer mit der Hand das Paneel vor- und zurück in der Richtung der Längsachse 5. Diese Umstellung des Paneels entsteht an der Oberfläche sich leicht drehender Buchsen.
Die technische Ergänzung funktioniert in diesen drei möglichen Situationen:
1. Der Arbeitszustand - wenn die T. E. auf der freien Ober­ fläche des Kofferraums plaziert ist und die Ladung um­ gestellt werden kann.
2. Der Arbeitszustand mit fixierter Ladung - in dieser Variante befindet sich die Ladung auch auf der Ober­ fläche der technischen Ergänzung, aber der PKW ist in Bewegung.
3. Der Transportzustand - in dieser Variante der PKW befindet sich ohne Ladung auf der technischen Ergänzung.
Jede von drei Varianten hat ihre Konstruktionsbesonder­ heiten. So, in der erste Variante müssen sich alle Buchsen auf der Wälze frei drehen. Bei der zweiten Variante muß die Ladung fixiert sein. Das ist möglich, wenn das Paneel oder Buchsen (und Ladung) fixiert sind. Für die dritte Variante ist rationell, wenn der Körper in den Blocken demontiert ist.
Diese drei Varianten sind auf der Fig. 1-6 gezeigt. Die Varianten des Arbeitszustandes sind in den Schemen Fig. 1 und Fig. 2 gezeigt. In diesen Varianten ist die Hauptfor­ derung zur Konstruktion Db/2 < h1 (1.),
wo: Db - der Durchmesser der Buchse,
h1 - die Höhe der Walze über dem Rahmen.
Bei dieser Voraussetzung werden sich die Buchsen leicht rädern und die T. E. wird effektiv funktionieren (Fig. 4a). Die Fig. 3 zeigt ein Schema mit fixierter Ladung, die sich auf der Oberfläche der T. E. und des Kofferraums nicht bewegen darf. Für diese Ziele benutzt man spezielle technische Anpassungen, die auf der Fig. 3 wie die Bei­ spiele zeigen sind
  • - die Anpassung als Ergreifung 23 zum Festmachen des Paneels mit dem Rahmen,
  • - die Anpassung als Anschallgurte 24 zum Festmachen der Ladung mit dem Paneel.
Jetzt folgen die Beschreibungen die andere Schemen.
Fig. 4 (a, b) zeigen die Prinzipschemen die freiende Buchse (a) und bremsende Buchse (b). Das Schema 4a entspricht der Forderung 1. Der Bremseneffekt (4b) wird erreicht vermittels der Friktionswirkung zwischen den beiden Ober­ flächen (den Buchsen und des Rahmens). Der Durchmesser der Buchse Db ist konstant und deshalb muß die Höhe der Walze über der Rahmenoberfläche verkleinert (Zustand 13'). Dann ist die Forderung 2. wie h1 < h2.
Fig. 4a kennzeichnet den Arbeitszustand und Fig. 4b zeigt den Arbeitszustand mit fixierten Paneel. In der letzten Variante muß die Anpassung der Zwangsbremsung der Buchse den Mechanismus zur Anhebung oder Herunterlassung der Walzen enthalten.
Fig. 5 zeigt ein Beispiel der Konstruktion dieses Mecha­ nismus. Die Walze 12 ist in der Muffe 25 montiert, die sich im Muffensitz 26 bewegt. Die Muffe 25 kann sich in einem von zwei Zuständen befinden im Oberfenster 27 oder im Unterfenster 28. Das bedeutet die Buchsen wenden sich entweder frei drehen oder bremsen.
Der Mechanismus von Zwangsumstellung enthält einen Stößel 29, einen Hebel 30, eine Stütze 31 und ein Pedal 32. Der Druck auf das Pedal von oben - erhebt die Muffe 25 mit der Walze 12; der Druck von unten - lässt die Muffe mit der Walze sinken. Die Zahl dieser Mechanismen kann verschieden sein. Zur synchronischen Arbeit von allen Muffen müssen sie untereinander verbinden sein.
Fig. 6a zeigt die demontierte technische Ergänzung, das stimmt überein mit der dritten Situation in der Anwendung der technische Ergänzung. Auf dem Schema enthält die T. E. vier Blocken, aber es kann auch mehr oder weniger sein.
Fig. 6b zeigt die Verbindungsanpassungen zur Blockenmontage. Die Konstruktion dieser Anpassungen kann verschieden (z.B. wie die Teile 33 und 33'), aber leicht zerlegbar sein.
Das Fig. 7 zeigt die T. E. im Transportzustand. Jeder Block kann ein freies und verlängertes Ende einer bestimmten Form und Größe haben. Die Rahmen von zwei nachbareschen Blöcken müssen übereinstimmen und ihre Verbindung ist teleskopisch. Es ist rationell auch wenn der Körper der technische Ergänzung nur aus einem Teil besteht. Dann kann die T. E. im Kofferraum stationär montiert sein (das Schema ist nicht gezeigt).
Die Fig. 1, 2 zeigen die Basis-Schemen der T. E., in welchen das Paneel 21 auf drehenden Buchse plaziert ist und kann sich auf ihren Oberfläche bewegen.
Fig. 8 und Fig. 9 zeigen verschiedene Varianten der Basis- Schemen und der Basis-Konstruktion der T. E.
Fig. 8 zeigt den Rahmen, der Füge 34, 35 enthält, die auf die inneren Oberflächen der Seitenwände 4 und der Ständer 7 sind. Beide Füge sind auf derselbe Höhe - h3, wo h3 < h1 (Forderung 3.).
In dieses Schema ist das Paneel wie figurisch ausgeführt - die Unterteil in die Füge sich bewegt und muß mit der Füge übereinstimmt; die Oberteil muß für Ladung sich benutzt.
Das Paneel 21 kommt in Bewegung von Hand des Benutzers.
Fig. 9 zeigt eine andere Variante der Fig. 8. Die Buchse 16, 17 sich bewegen in den Fugen 34, 35. Diese Buchsen sind auf ihren Walzen so befestigt, daß sie sich leicht drehen. Die freien Enden der Walzen (37, 38) sind in das Paneel 36 montiert, das kann von anderen technischen Anpassungen fixiert sein - z. B. mit einer Stange, die in ein Loch in der Fugen eingeführt wird.
Fig. 10 zeigt ein Schema, das eine andere Variante der Basis-Schemen (Fig. 1, 2) ist. Die Ladung 21 umgestellt und plaziert sich direkt auf der Buchse (das Paneel ist nicht nötig). Es vereinfacht die Konstruktion der T. E., aber die Fixierungsoperationen der Ladung werden kompli­ ziert dadurch.
Fig. 11 zeigt das Schema, das eine weitere Entwicklung des Basis-Schemas ist. Der Körper 2 (Fig. 11a) enthält zusätzlich ein Plateau 39, das über dem Rahmen 3 befestigt wird. Das Plateau hat eine Form vom rechteckigen Bügel 40 mit Fenstern 41. Die Größe des Plateaus 39 muß mit der Rahmengröße übereinstimmen. Die Oberfläche des Rahmens 3 hat viele Vertiefungen 42. Zwischen dem Rahmen 3 und dem Plateau 39 sind die sphärischen Kügelchen 43 montiert. Es gibt ein symmetrisches Paar, das eine Vertiefung 42 (in dem Rahmen) und ein Fenster 41 (in dem Plateau) enthält. Die Menge und die Größe dieses Paars sind bei Rechnung aufgestellt. Alle Paare "Vertiefung-Fenster" sind schach­ brettförmig (Fig. 11b). Alle Kügelchen 43 sind in jedem Paar "Vertiefung-Fenster" montiert. Der Durchmesser der Kügelchen muß der Höhe des Plateaus entsprechen und größer als h4 sein (Fig. 11a). In dieser Variante (Fig. 11) kann sich die Ladung in beliebiger Richtung bewegen, weil die Kügelchen als sich freie drehende Buchsen hervortreten.
Fig. 12 zeigt die Anpassung zum Zwangsbremsen der Kügelchen (Beispiel). Die Anpassung funktioniert als Friktionsbremse. Die Kügelchen sind gestoppt, wenn das Plateau 39 gesunken ist. Verschiedene Konstruktionen der Zwangsbremse der Kügelchen sind möglich. In Fig. 11 und 12 enthält die technische Ergänzung ein Paneel, das auf die Kügelchen bewegen werden kann. Dann kann die T. E. eine Fuge (wie in Fig. 8 oder Fig. 9) haben. Die vorherigen Schemen zur Umstellung mit der Hand des Paneels (und der Ladung).
Aber es ist möglich und rationell, wenn das mechanische Prinzip anwendenbar ist.
Die Fig. 13-16 zeigen die Prinzip-Schemen der T. E. mit der zwangsmechanischen Umstellung des Paneels und der Ladung.
Für diese Schemen braucht man einen elektromechanischen Betriebsmechanismus. Verschiedene Typen des Betriebsmecha­ nismus können zur Paneelsumstellung verwendet werden.
Fig. 13 zeigt den Mechanismus, der ein Umsteuerungs- Elektromotor 44, ein Reduziergetriebe 45 und Schaltpults 57 enthält. Zur Erklärung dieses Schemas benutzen wir den Begriff von zwei Typen der Walzen - die Triebwellen 46, 47 und angetriebene Walze (z. B. 50). Alle Walzen der T. E. sind in diese zwei Gruppen geteilt. Der Elektromotor muß mit der Triebwelle verbunden sein - direkt oder durch ein Reduzier­ getriebe. Alle Triebwellen (46, 47) sind in dem Rahmen 3 frei montiert, aber alle ihre Buchsen sind fest montiert.
Alle angetriebene Walzen (50 u.s.w.) sind fest montiert und alle ihre Buchsen sind frei, das heißt sie können sich drehen. Die Triebwelle hat z. B. Zahnrad 52, das fest montiert ist und mit dem anderen Zahnrad 53 verbun­ den ist. Das Zahnrad 53 ist auf der Walze 54 des Elektro­ motors 44 festmontiert. Fig. 13 zeigt auch das Kabel 55 und die Elektrodose 56, weil der Elektromotor den Strom vom Elektronetz des Autos benutzt. Alle Triebwellen sind einer mit dem anderen verbunden. Das Paneel 21 (mit der Ladung) bewegt sich auf den Oberflächen von allen Buchsen.
Die angetriebene Walzen (und Buchsen) sind als technische Hilfsmittel benutzt. Die Menge der Triebwellen hängt ab von der Konstruktion des Rahmens. Das spezielle Geber (in Fig. 13 nicht dargestellt) kann die Umstellung des Paneels be­ grenzen. Der Benutzer gibt einen Befehl zur Arbeit der T. E. vom Schaltpult 57, der stationär oder distanzionell ist.
Fig. 14 zeigt die Zwangsumstellung des Paneels das sich in dden Fugen bewegt. Der elektromechanische Beetriebs­ mechanismus enthält ein Umsteuerungsmotor 44, eine Zug­ winde 58, eine Rolle 59 und ein Seil 60. Die Zugwinde hat eine Trommel (in Fig. 14 nicht dargestellt).
Das Seil 60 hat zwei Zweige - den oberen und unteren, die auf der Trommel befestigt sind. Deshalb, wenn die Trommel sich in bestimmter Richtung dreht, wird sich ein Zweig auftrommeln und der andere Zweig abwickeln. Dabei bekommt das Paneel (mit oder ohne Ladung) eine Bewegung in Rich­ tung zur Rolle 59 oder von der Rolle weg. Fig. 14 zeigt die zentrale Position des Seils 60, aber es sind andere Sche­ men möglich, z. B. wenn das Seil in dem Fugen des Rahmens ist.
Fig. 15 zeigt das Schema der T. E. mit dem elektrohydrauli­ schen Betriebsmechanismus, der ein Elektromotor 44, eine hydraulische Pumpe 63, einen hydraulischen Zylinder 64 und eine Kralle 67 enthält. Der Zylinder 64 hat ein System aus Kolben 65 und Kolbenstange 66. Der Elektromotor 44 arbeitet vom Stromnetz des Autos und sein Drehemoment wird auf die Pumpe 63 übergeben. Die Hydraulische Pumpe 63 ist durch Druckleitung 69 mit hydraulischen Zylinder 64 verbunden. Die Kolbenstange 66 ist durch die Kralle 67 mit dem Paneel 21 festgemacht. Die Pumpe saugt Öl von der Empfangskammer 68 ein. Das Öl füllt den rechten Teil des Zylinders durch Druckleitung 69 und das Einlassventil 70 aus. Das bringt dem System von dem Kolben - Kolbenstange - Paneel zur Vorwärtsbewegung.
Wenn das Öl in dem linken Teil des Zylinders eingepresst wird, bewegt sich dieses System rückläufig. Das Einlass­ ventil 70 und Auslassventil 71 wird angewendet zur Regu­ lierung der Ölrichtung. Der Schlauchschutz 72 bedeckt die bewegliche Kolbenstange 66.
Fig. 16 zeigt das Schema, in welchem jedes Paneel (21, 21') seinen hydraulischen Betriebsmechanismus (64, 64'; 66, 66') hat. Ein analoges Schema passt zum Seilmechanismus - Fig. 14.
Fig. 17 und Fig. 18 zeigen die Schemen der T. E. für verlän­ gerte Kofferräume - z. B. Auto, das man für Lieferung be­ nutzt, sowie für Mikrobus und LKW. Diese technische Ergänzung kann einen hydraulischen Betriebsmechanismus haben. Der Rahmen 3 des Körpers 2 hat Fugen 34, 35 (17a). Die Buchse stellen sich ein in den Fugen und werden fest verbunden mit den Paneelen (das Prinzip ist dem Schema auf Fig. 9 ähnlich). Der Rahmen kann als ein Block sein oder er hat zusätzliche Ständer und besteht dann aus mehreren Blocken. Die Montage dieses Rahmens kann sta­ tionär oder unstationär sein. Bei der ersten Variante ist der Rahmen im Kofferraum befestigt. Bei der zweiten Variante enthält der Rahmen besondere teleskopische Bestandteile 73-78. Einer von diesen Elementen ist basisch, z. B. 77 und 78. Die T. E. enthält zusätzlich einen hydraulischen Block, der wie ein auf der Fig. 15 arbeitet (in dem Schema nicht gezeigt). Außerdem, die technische Ergänzung (T. E.) enthält einen zusätzlichen, vertikalen Rahmen 80 (Fig. 17b), der an der Stirnwand des Kofferraums befestigt ist.
Die Quer- und Zwischenelemente (Stirnen 81, 82 und Zwischen 83 - Fig. 17a) sind befestigt auf dem horizontalen Rahmen 3. Die technische Ergänzung funktioniert folgender Weise. Nachdem Befehl vom Schaltpult 57 stellt sich das Paneel 21 um bis zur nötigen Zone. Einer von möglichen mechani­ schen Verfahren (Fig. 13-16) kann zur Umstellung des Paneels benutzt werden. Als die Arbeit mit der T. E. zu Ende ist, werden die teleskopischen Elemente des Rahmens hydraulisch in den Basiselementen 77, 78 hineingeschoben. Danach richten sich die Basiselemente vertikal auf dem Rahmen 80 ein, und danach erheben sich die Elemente 77, 78 (Situation in der Fig. 18a). Zur Befreien aller teles­ kopischen Elemente benutzt man einen speziellen Druckluft­ heber 84, er im Satz der technische Ergänzung sein kann. Man kann das hydraulische oder mechanische Verfahren zum Hochziehen der Basiselemente benutzen.
Resultat: Ein neues technisch Mittel zum Personenkraft­ wagen ausgearbeitet. Die technische Ergänzung kann bei allen Typen des PKW angewendet werden. Erlaubt völlig oder teilweise An- und Ausladenoperationen mechanisieren; erleichtert und vereinfacht diese Operationen.
BEZUGSZEICHENLISTE
Pos.
1
Die Begrenzungslinie des Kofferraums
Pos.
2
Der Körper der technischen Ergänzung (T. E.)
3
Der Rahmen der T. E.
4
Die Seitenwände
5
Die verabredete Längsachse
6
,
7
Die Ständer
8
,
9
Die Zone
10
,
11
Die Vertiefung (Loch)
12-14
Die Walze
15-20
Die Buchsen
21
Das Paneel
22
Die Ladung
23
Die Ergreifungsanpassung
24
Der Anschnallgurt
25
Die Muffe
26
Die Muffensitz
27
Das Oberfenster
28
Das Unterfenster
29
Der Stößel
30
Der Hebel
31
Die Stütze
32
Das Pedal
33
Der Verbindungsanpassung
34
,
35
Die Fuge
36
Das Paneel
37
,
38
Die Walze
39
Das Plateau
40
Der Bügel
41
Das Fenster
42
Die Vertiefung
43
Das sphärische Kügelchen
44
Der Reverselektromotor
45
Das Reduziergetriebe
46
,
47
Die Triebwalze
48
,
49
Die Buchse
50
getriebene Walze
51
Die Buchse
52
,
53
Die Zahnräder
54
Die Walze
55
Das Elektrokabel
56
Die Elektrodose
57
Das Schaltpult
58
Die Zugwinde
59
Die Rolle
60
Das Seil (obere -
61
, untere -
62
)
63
Die hydraulische Pumpe
64
Der hydraulische Zylinder
65
Der Kolben
66
Die Kolbenstange
67
Die Kralle
68
Die Empfangskammer
69
Die Verbundschlauch
70
Das Einlaßventil
71
Das Außlaßventil
72
Der Schlauchschutz
73-76
Die teleskopischen Bestandteile der Rahmen
77
,
78
Die Basisbestandelemente der Rahmen
79
Der hydraulische Block
80
Der senkrechte Rahmen
81
,
82
Die Querelemente
83
Die Zwischenquerelemente
84
Der Druckluftheber

Claims (10)

1. Die technische Ergänzung zum Personenkraftwagen, die den Körper enthält, der von einem Tragerahmen und Seitenwänden besteht, außerdem Walzen, z. B. wie zylin­ drische Stangen, die in Seitenwänden montiert sind und parallel zu einander sind, die Buchse auf jeder Walze, dabei alle Elemente des Körpers aus Metall oder Plastik und Kunststoffen fabriziert sind, dadurch gekennzeichnet, um zu die Umstellung der Ladung im Kofferraum zu ver­ einfachen und zu mechanisieren,
  • - daß die technische Ergänzung zusätzlich ein Paneel (oder ein Satz von Paneelen) und die fixierte Anpassungen enthält, dabei das Paneel eine recht­ winkelige Form ist, und das Paneel in der Arbeitslage mit einer Oberfläche auf den Walzen sich plaziert und die andere freie Oberfläche für der Ladung benutzt ist, dabei die fixierte Anpassungen mit einem Ende im Körper und mit zweitem Ende im Paneel montiert sind,
  • - daß der Tragerahmen zwei zusätzliche Ständer hat, die parallel mit der verabredeten Längsachse des Rahmens sind, daß der Rahmen auf zwei Zonen - die rechte und die linke - verteilt und diese Zonen befinden sich im innern der Seitenwände und der Ständer, dabei die innere Oberfläche von jedem Paar der Seitenwände und Ständer ein System von gepaarten Vertiefungen hat, in welchem die Enden der Walzen montiert sind,
  • - daß alle Walzen senkrecht mit der Längsachse des Rahmens sind und alle Walzen von einer Zone mit alle Walzen von anderer Zone unsymmetrisch schachbrett­ förmig sind und alle Buchsen so sich montiert, daß sie sich frei drehen können, aber dabei alle Buchsen von jeder Zone zu einander schachbrettförmig fixiert sind,
  • - daß der Körper aus gesonderten leicht lösbaren Blo­ cken besteht, die in zusammengebauter Lage mit der Form und der Größe des Kofferraums übereinstimmen, dabei die Enden der Blocken teleskopisch oder mit speziellen Verbindungselementen versehen sind.
2. Die technische Ergänzung zum Personenkraftwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf den inneren Oberflächen jede Seitenwand und auf den Ständern die symmetrische Fugen ausgeführt sind, dabei sind die Fugen zu Längsachse des Rahmens parallel, außerdem wird das Paneel in den Fugen direkt frei montiert und dann die Form und die Größe der Fugen und des Paneels überstimmen, oder die Buch­ sen im Innern der Fugen sich frei bewegen und dann ein Ende jeder Walze in der Stirnseite des Paneels fest montiert ist und alle Walzen perpendikular zur Längsachse des Rahmens sind, dabei stimmen der Durch­ messer der Walzen mit die Höhe der Fugen überein.
3. Die technische Ergänzung zum Personenkraftwagen nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Körper aus einen Block besteht, der stationär im Kofferraum montiert ist, dabei die Form und die Größe des Blocks mit dem Kofferraum übereinstimmt.
4. Die technische Ergänzung zum Personenkraftwagen nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Ladung sich direkt auf den Buchsen plaziert und umgestellt wird und die technische Ergänzung hat kein Paneel.
5. Die technische Ergänzung zum Personenkraftwagen nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Körper zusätzlich ein Plateau in der Form vom Bügel mit Fenstern und ein System aus sphäri­ schen Kügelchen enthält, außerdem haben die freien Oberflächen des Rahmens ein System der Vertiefung, dabei das Plateau über dem Rahmen mit einen Abstand so befestigt ist, daß jedes Fenster über der ent­ sprechenden Vertiefung plaziert, und daraus entsteht ein Paar "Vertiefung-Fenster" und alle solche Paare schachbrettförmig plaziert sind, dabei die Kügelchen in dem Abstand in jeder Paare frei montiert sind und die Größe des Fensters und der Vertiefung mit dem Durchmesser des Kügelchens übereinstimmen, dabei ist dieser Durchmesser größer als der Abstand zwi­ schen dem Rahmen und dem Plateau, und die technische Ergänzung zusätzlich eine Anpassung zum Zwangs­ bremsen die Kügelchen hat.
6. Die technische Ergänzung zum Personenkraftwagen nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß zum Ziel der teilweisen Mechanisation der Opera­ tionen für An- und Ausladen der Ladung, die technische Ergänzung hat ein Handbetriebsmechanismus, der die Anpassung zu Zwangsumstellung, z. B. wie Schraubenwir­ kung, und ein System aus Triebwalzen enthält, dabei gibt der Betriebsmechanismus einen Drehmoment auf die Triebwalzen über.
7. Die technische Ergänzung zum Personenkraftwagen nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß eine Anpassung zur Zwangsumstellung des Paneels (oder der Ladung) entlang der Längsachse des Rahmens hat und diese Anpassung einen elektromechanischen Betriebsmechanismus, ein Mechanismus zur Übergabe des Drehmoments auf die Triebwalzen und noch ein Gerät zur Leitung enthält, dabei ein Teil der Walzen als führend ist, das heißt, daß er sich frei drehen kann und seine Buchsen befestigt sind und dass auch der zum Satz gehörende R-Motor von den Autoelektronetz funktioniert.
8. Die technische Ergänzung zum Personenkraftwagen nach Ansprüchen 1, 7, gekennzeichnet dadurch, daß der elektromechanische Betriebsmechanismus eine Zugwinde, Rolle und ein Seil enthält, dabei das Seil zwei Zweige hat und ein Zweig mit dem Paneel und der Trommel der Zugwinde befestigt ist und der zweite Zweig mit der anderen Seite des Paneels und mit der Trommel befestigt ist und dieser Zweig die Rolle durch geht.
9. Die technische Ergänzung zum Personenkraftwagen nach Ansprüche 1, 7, gekennzeichnet dadurch, daß der Betriebsmechanismus elektrohydraulisch ist, das heißt er enthält eine Pumpe, einen hydraulischen Zylinder mit Kolben und Kolbenstange, dabei ist das freie Ende der Kolbenstange mit dem Paneel fest ge­ bunden und das Paneel in den Fugen des Rahmens sich bewegt.
10. Die technische Ergänzung zum Personenkraftwagen nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die technische Ergänzung zusätzlich einen senk­ rechten Rahmen hat, der zur Stirnwand des Kofferraums befestigt ist, dabei besteht der haupthorizontale Rahmen aus einigen Stirn- und mehreren Zwischen- und verbindenden Elementen und diese Elemente so montiert sind, daß sie bei elektrohydraulischen oder bei dem Seilbetriebsmechanismus horizontal umgestellt werden können, dabei alle Zwischen- und verbindenden Elemen­ te in einander teleskopisch hinaus- und hineingescho­ ben werden sowie in ein Stirnelement und dieser Element kann an dem senkrechten Rahmen nach oben um­ gestellt werden, außerdem hat die technische Ergän­ zung einen hydraulischen Druckluftheber, der unter der Ladung plaziert ist.
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