DE19907794A1 - Technische Ergänzung zum Personenkraftwagen - Google Patents
Technische Ergänzung zum PersonenkraftwagenInfo
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Classifications
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-
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Abstract
Technische Ergänzungsmittel für die Operationen beim An- und Ausladen des Kofferraums basieren auf der Handarbeit des Benutzers. Die Nachteile sind - größere Anstrengungen zum Übertragen der Ladungen; die Schwierigkeit im gleichmäßigen Aufteilen der Ladung; die unbequeme Arbeitslage nicht für alle Benutzerkontigente erlaubt (Alte, Invaliden usw.). DOLLAR A Laut der Erfindung sind An- und Ausladeoperationen mechanisiert, erleichtert und vereinfacht. DOLLAR A Der Körper 2 ist auf der Oberfläche des Kofferraums 1 plaziert. Der Körper enthält den Tragrahmen 3, die Seitenwände 4 und zusätzliche innere Ständer 6, 7, die Walzen 12-14, Buchsen 15-19 und das Paneel 21. Das Paneel plaziert sich im Arbeitszustand auf die Buchsen und kann sich in die Fugen 34, 35 bewegen. Die freie Oberfläche des Paneels wird zur Ladung 22 benutzt. Die Varianten der Bewegung des Paneels 21 sind folgende: in den Fugen, auf der Oberfläche der Buchsen oder der sphärischen Kügelchen. Die Umstellung des Paneels kann mechanisch sein. Die verschiedenen Betriebsmechanismen sind möglich - elektrohydraulische, elektromechanische Seilzugwinde; außerdem das Schema mit teleskopisch hingeschobenen Elementen des Rahmens. DOLLAR A Die Vorteile: es ist möglich, die Ladung gleichmäßig aufzustellen und für zahlreiche Gruppen der Benutzer die Operationen im Kofferraum selbständig auszuführen. Die rationellen Gebiete sind - die PKW mit verlängertem Kofferraum, die PKW für besondere Gruppen der Benutzerkontingente, Limousinen.
Description
Diese Erfindung betrifft die technischen Ergänzungs
mittel zum Personenkraftwagen als ein Mittel zum
Erleichtern und Vereinfachen der Operationen bei Auf
laden und Ausladen des Kofferraums.
Bekannte technische Ergänzungsmittel für die obenge
nannte Ziele sind als ein Körper, der einen Trägerrahmen
und Seitenwände enthält. In diesem Körper plaziert sich die
zu transportierende Ladung.
Ein Teil dieser Ausrüstungen kann übertragen werden auf
den Boden des Kofferraums. Dann benutzt man die Buchse
oder die Rädchen, die auf den Walzen montiert sind.
Wobei diese Ausrüstungen aus Plastik, leichten Metallen
oder Kunststoffen fabriziert sind.
ALLGEMEINE NACHTEILE dieser Ausrüstungen sind:
- 1. größere Anstrengungen vom Fahrer (im folgenden Benutzer
genannt) zum Übertragen von schweren Ladungen, besonders
für Ladungen, die in der Stirnseite des Kofferraums
plaziert sind;
- - die Schwierigkeit im gleichmäßigen Aufteilung der Ladung im Kofferraum;
- - die für den Benutzer unbequeme Arbeitslage nicht für alle Benutzerkontingente erlaubt.
DIESE PROBLEME WERDEN durch die technische Ergänzung nach
Patentansprüchen 1-10 gelöst.
DIE MIT DER ERFINDUNG ERZIELTEN VORTEILE BESTEHEN
INSBESONDERE DARIN, daß:
- - der Benutzer kann mit kleiner Bemühung die An- und Ausladenden Operationen ausführen, besonders in der ent fernten Stirnseitenzone;
- - es ist möglich, die Ladung gleichmäßig im Kofferraum aufstellen;
- - es ist möglich, für zahlreiche Gruppen der Benutzer (für Alte, Kranke, Invaliden) die an- und ausladenden Operationen selbständig ausführen;
- - die Konstruktion der technischen Ergänzung kann unifi ziert oder nach verschiedenen Modifikationen produziert werden;
- - die Umstellung der Ladung kann mechanisiert werden.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist im
Patentanspruch 10 angegeben.
DIE RATIONELLEN GEBIETE zur Nutzanwendung der technischen
Ergänzung laut dieser Erfindung sind:
- - die PKW mit verlängertem Kofferraum,
- - die Autos, die zur Lieferung benutzt werden (z. B. Mikrobus, Taxi, LKW u.s.w.),
- - die PKW, in welcher Benutzer die An- und Ausladenopera tionen nicht ausführen muß,
- - die Hochklassen-PKW, in welchen Operationen mit Ladung ganz mechanisiert werden kann.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen
dargestellt und folgend näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 das Basis-Schema der technischen Ergänzung;
Fig. 2 das Basis-Schema der technischen Ergänzung;
Fig. 3 das Schema der Anpassung zur Fixierung des Paneels
und der Ladung;
Fig. 4 (a, b) die Prinzipschemen von der Buchse - drehende
(4a) und zwangsbremsende (4b);
Fig. 5 das Schema der Anpassung von Zwangsbremsen
der Buchse;
Fig. 6 das Schema der technischen Ergänzung, die vier
Blöcke enthält (6a) und das Schema der Verbindungs
anpassungen zur Blockenmontage;
Fig. 7 das Schema der technischen Ergänzung im Transport
zustand;
Fig. 8 das Schema der technischen Ergänzung mit den Fugen;
Fig. 9 eine andere Variante der Fig. 8;
Fig. 10 das Schema der technischen Ergänzung - die Ladung
plaziert sich direkt auf der Buchse;
Fig. 11 (a, b) das Schema der technischen Ergänzung mit dem
Plateau und den Kügelchen (11a). Fig. 11b zeigt das
Schema der Aufstellung der Kügelchen;
Fig. 12 das Schema der Anpassung zum Zwangsbremsen der
Kügelchen;
Fig. 13-16 zeigen die Schemen der technischen Ergänzung
mit der zwangsmechanischen Umstellung des Paneels.
Fig. 13 das Basis-Schema der technischen Ergänzung mit der
zwangsmechanischen Umstellung des Paneels;
Fig. 14 das Schema der technischen Ergänzung
mit dem elektromechanischen Betriebsmechanismus;
Fig. 15 das Schema der technischen Ergänzung mit dem
elektrohydraulischen Betriebsmechanismus (das Prinzip
schema 15a, das Schema für weitere Erklärung 15b);
Fig. 16 das Schema, in welchem jedes Paneel seinen hydrau
lischen Betriebsmechanismus hat.
Fig. 17 und Fig. 18 zeigen die Schemen für verlängerte
Kofferräume
Fig. 17 (a, b) das Schema der technischen Ergänzung, die
einen teleskopischen Rahmen enthält;
Fig. 18 (a, b) eine weitere Variante der Fig. 17 (18a) und
das Schema des Drucklufthebers (18b).
In Fig. 1 und Fig. 2 sind die Basisschemen der technischen
Ergänzung (weiter T. E.).
In der Fig. 1 ist eine T. E., die einen Körper 2 ausgeführt
in Plastik, leichtem Metall oder anderen Stoffen.
Die T. E. plaziert sich im Kofferraum des Wagens. Die Kontu
ren des Kofferraums sind in Position 1 gezeigt.
Der Körper 2 enthält den Tragerahmen 3 und Seitenwände 4.
Der Rahmen 3 hat eine verabredete (bedingte) Längsachse 5,
die in der Fig. 2 gezeigt ist. Der Rahmen 3 enthält zwei
zusätzliche innere Ständer 6 und 7, die parallel und sym
metrisch zu dieser Längsachse 5 fest einmontiert sind.
Die Ständer spielen die Rolle von Seitenwänden und
grenzen ab den Rahmen auf zwei Zonen - rechte 8 und linke 9,
die bezüglich der Längsachse 5 symmetrisch sind.
Der Rahmen hat eine Stirnseitenwand. Die Form und die Größe
des Rahmens übereinstimmen dem Kofferraum. Der Körper 2
kann universal oder von verschiedenen größen-typen sein.
Die inneren Oberflächen der Seitenwänden und der zusät
lichen Ständer haben Vertiefungen (Pos. 10, 11 / Fig. 2) in
der Form von zylindrischen gepaarten Löchern. Jedes gepaarte
Loch liegt auf einer Höhe, die aber nicht die Fortsetzung
eines anderen gepaarten Lochs auf andere Zone sein, daß
heißt, sie sollen schachbrettförmig sein. Die Zahl der
Löcher wird durch Berechnung festgestellt.
In der Fig. 2 sind die Wälze (z. B. 12, 13, 14) gezeichnet,
die in jedem gepaarten Loch von jeder Zone montiert sind.
Alle Wälze von beiden Zonen sind perpendikular zur Längs
achse 5. Der Durchmesser der Wälze und der Löcher ist
übereinstimmend. Jede Walze enthält eine oder mehrere
Huchse (Pos. 15-19). Unter einer technischen Buchse ist
zu verstehen: verschiedene technische Anpassungen, die
auf der Wälze oder auf der Achse frei- oder festmontiert
sind (z. B. - Wälze, Räder, Muffe). Alle Buchsen - Fig. 1,2 -
sind nach der Länge der Wälze so festgesetzt, daß sie
sich frei drehen können. Alle Buchse von jeder Zone sind
schachbrettförmig plaziert (15, 16 und 17). Außerdem, die
technische Ergänzung (T. E.) enthält ein Paneel (Pos. 21/
Fig. 1), das rechteckig in Form ist.
Die technische Ergänzung kann ein oder mehrere Paneele
haben; deren Menge nach Rechnung festgestellt werden.
Das Paneel plaziert sich in Arbeitszustand auf der Ober
fläche der Buchse: die freie Oberfläche des Paneels ist
zur Ladung 22 benutzt. Wenn das Paneel kommt zum bestellen
Platz, dann fixiert es sich auf dem Rahmen fest. Und die
Ladung fixiert sich zum Rahmen.
Fig. 3 zeigt das Schema der Konstruktion der Anpassung zur
Fixierung des Paneels. Die Konstruktion der Anpassung kann
verschieden sein, z. B. wie die Ergreifung 23, die auf dem
Rahmen 3 und auf dem Paneel 21 montiert ist. Die Ladung
ist zum Paneel durch den Anschnallgürtel 24 befestigen.
DIE TECHNISCHE ERGÄNZUNG (Fig. 1, 2, 3) FUNKTIONIERT
FOLGENDER WEISE.
Der Körper 2 der T. E. ist auf der Oberfläche des Koffer
raums 1 plaziert. Die Längsachse 5 des Rahmens 3 muß der
verabredeten Längsachse des Kofferraums entsprechen.
Das Paneel 21 ist auf der Oberfläche der Buchsen 16, 17
von einer Zone (z. B. 9) oder von beiden Zonen (8 und 9)
plaziert. Die Ladung 22 liegt auf der freien Oberfläche
des Paneels 21. Dann rückt der Benutzer mit der Hand das
Paneel vor- und zurück in der Richtung der Längsachse 5.
Diese Umstellung des Paneels entsteht an der Oberfläche
sich leicht drehender Buchsen.
Die technische Ergänzung funktioniert in diesen drei
möglichen Situationen:
1. Der Arbeitszustand - wenn die T. E. auf der freien Ober
fläche des Kofferraums plaziert ist und die Ladung um
gestellt werden kann.
2. Der Arbeitszustand mit fixierter Ladung - in dieser
Variante befindet sich die Ladung auch auf der Ober
fläche der technischen Ergänzung, aber der PKW ist in
Bewegung.
3. Der Transportzustand - in dieser Variante der PKW
befindet sich ohne Ladung auf der technischen Ergänzung.
Jede von drei Varianten hat ihre Konstruktionsbesonder
heiten. So, in der erste Variante müssen sich alle
Buchsen auf der Wälze frei drehen. Bei der zweiten
Variante muß die Ladung fixiert sein. Das ist möglich,
wenn das Paneel oder Buchsen (und Ladung) fixiert sind.
Für die dritte Variante ist rationell, wenn der Körper
in den Blocken demontiert ist.
Diese drei Varianten sind auf der Fig. 1-6 gezeigt. Die
Varianten des Arbeitszustandes sind in den Schemen Fig. 1
und Fig. 2 gezeigt. In diesen Varianten ist die Hauptfor
derung zur Konstruktion Db/2 < h1 (1.),
wo: Db - der Durchmesser der Buchse,
h1 - die Höhe der Walze über dem Rahmen.
wo: Db - der Durchmesser der Buchse,
h1 - die Höhe der Walze über dem Rahmen.
Bei dieser Voraussetzung werden sich die Buchsen leicht
rädern und die T. E. wird effektiv funktionieren (Fig. 4a).
Die Fig. 3 zeigt ein Schema mit fixierter Ladung, die
sich auf der Oberfläche der T. E. und des Kofferraums
nicht bewegen darf. Für diese Ziele benutzt man spezielle
technische Anpassungen, die auf der Fig. 3 wie die Bei
spiele zeigen sind
- - die Anpassung als Ergreifung 23 zum Festmachen des Paneels mit dem Rahmen,
- - die Anpassung als Anschallgurte 24 zum Festmachen der Ladung mit dem Paneel.
Jetzt folgen die Beschreibungen die andere Schemen.
Fig. 4 (a, b) zeigen die Prinzipschemen die freiende Buchse
(a) und bremsende Buchse (b). Das Schema 4a entspricht
der Forderung 1. Der Bremseneffekt (4b) wird erreicht
vermittels der Friktionswirkung zwischen den beiden Ober
flächen (den Buchsen und des Rahmens). Der Durchmesser
der Buchse Db ist konstant und deshalb muß die Höhe der
Walze über der Rahmenoberfläche verkleinert (Zustand 13').
Dann ist die Forderung 2. wie h1 < h2.
Fig. 4a kennzeichnet den Arbeitszustand und Fig. 4b zeigt
den Arbeitszustand mit fixierten Paneel. In der letzten
Variante muß die Anpassung der Zwangsbremsung der Buchse
den Mechanismus zur Anhebung oder Herunterlassung der
Walzen enthalten.
Fig. 5 zeigt ein Beispiel der Konstruktion dieses Mecha
nismus. Die Walze 12 ist in der Muffe 25 montiert, die
sich im Muffensitz 26 bewegt. Die Muffe 25 kann sich in
einem von zwei Zuständen befinden im Oberfenster 27
oder im Unterfenster 28. Das bedeutet die Buchsen wenden
sich entweder frei drehen oder bremsen.
Der Mechanismus von Zwangsumstellung enthält einen Stößel
29, einen Hebel 30, eine Stütze 31 und ein Pedal 32. Der
Druck auf das Pedal von oben - erhebt die Muffe 25 mit der
Walze 12; der Druck von unten - lässt die Muffe mit der
Walze sinken. Die Zahl dieser Mechanismen kann verschieden
sein. Zur synchronischen Arbeit von allen Muffen müssen
sie untereinander verbinden sein.
Fig. 6a zeigt die demontierte technische Ergänzung, das
stimmt überein mit der dritten Situation in der Anwendung
der technische Ergänzung. Auf dem Schema enthält die T. E.
vier Blocken, aber es kann auch mehr oder weniger sein.
Fig. 6b zeigt die Verbindungsanpassungen zur Blockenmontage.
Die Konstruktion dieser Anpassungen kann verschieden
(z.B. wie die Teile 33 und 33'), aber leicht zerlegbar sein.
Das Fig. 7 zeigt die T. E. im Transportzustand. Jeder Block
kann ein freies und verlängertes Ende einer bestimmten
Form und Größe haben. Die Rahmen von zwei nachbareschen
Blöcken müssen übereinstimmen und ihre Verbindung ist
teleskopisch. Es ist rationell auch wenn der Körper der
technische Ergänzung nur aus einem Teil besteht. Dann
kann die T. E. im Kofferraum stationär montiert sein (das
Schema ist nicht gezeigt).
Die Fig. 1, 2 zeigen die Basis-Schemen der T. E., in welchen
das Paneel 21 auf drehenden Buchse plaziert ist und kann
sich auf ihren Oberfläche bewegen.
Fig. 8 und Fig. 9 zeigen verschiedene Varianten der Basis-
Schemen und der Basis-Konstruktion der T. E.
Fig. 8 zeigt den Rahmen, der Füge 34, 35 enthält, die auf
die inneren Oberflächen der Seitenwände 4 und der
Ständer 7 sind. Beide Füge sind auf derselbe Höhe - h3,
wo h3 < h1 (Forderung 3.).
In dieses Schema ist das Paneel wie figurisch ausgeführt -
die Unterteil in die Füge sich bewegt und muß mit der Füge
übereinstimmt; die Oberteil muß für Ladung sich benutzt.
Das Paneel 21 kommt in Bewegung von Hand des Benutzers.
Fig. 9 zeigt eine andere Variante der Fig. 8. Die Buchse 16,
17 sich bewegen in den Fugen 34, 35. Diese Buchsen sind
auf ihren Walzen so befestigt, daß sie sich leicht drehen.
Die freien Enden der Walzen (37, 38) sind in das Paneel 36
montiert, das kann von anderen technischen Anpassungen
fixiert sein - z. B. mit einer Stange, die in ein Loch in
der Fugen eingeführt wird.
Fig. 10 zeigt ein Schema, das eine andere Variante der
Basis-Schemen (Fig. 1, 2) ist. Die Ladung 21 umgestellt
und plaziert sich direkt auf der Buchse (das Paneel ist
nicht nötig). Es vereinfacht die Konstruktion der T. E.,
aber die Fixierungsoperationen der Ladung werden kompli
ziert dadurch.
Fig. 11 zeigt das Schema, das eine weitere Entwicklung
des Basis-Schemas ist. Der Körper 2 (Fig. 11a) enthält
zusätzlich ein Plateau 39, das über dem Rahmen 3 befestigt
wird. Das Plateau hat eine Form vom rechteckigen Bügel 40
mit Fenstern 41. Die Größe des Plateaus 39 muß mit der
Rahmengröße übereinstimmen. Die Oberfläche des Rahmens 3
hat viele Vertiefungen 42. Zwischen dem Rahmen 3 und dem
Plateau 39 sind die sphärischen Kügelchen 43 montiert. Es
gibt ein symmetrisches Paar, das eine Vertiefung 42 (in
dem Rahmen) und ein Fenster 41 (in dem Plateau) enthält.
Die Menge und die Größe dieses Paars sind bei Rechnung
aufgestellt. Alle Paare "Vertiefung-Fenster" sind schach
brettförmig (Fig. 11b). Alle Kügelchen 43 sind in jedem
Paar "Vertiefung-Fenster" montiert. Der Durchmesser der
Kügelchen muß der Höhe des Plateaus entsprechen und
größer als h4 sein (Fig. 11a). In dieser Variante (Fig. 11)
kann sich die Ladung in beliebiger Richtung bewegen, weil
die Kügelchen als sich freie drehende Buchsen hervortreten.
Fig. 12 zeigt die Anpassung zum Zwangsbremsen der Kügelchen
(Beispiel). Die Anpassung funktioniert als Friktionsbremse.
Die Kügelchen sind gestoppt, wenn das Plateau 39 gesunken
ist. Verschiedene Konstruktionen der Zwangsbremse der
Kügelchen sind möglich. In Fig. 11 und 12 enthält die
technische Ergänzung ein Paneel, das auf die Kügelchen
bewegen werden kann. Dann kann die T. E. eine Fuge (wie
in Fig. 8 oder Fig. 9) haben. Die vorherigen Schemen zur
Umstellung mit der Hand des Paneels (und der Ladung).
Aber es ist möglich und rationell, wenn das mechanische
Prinzip anwendenbar ist.
Die Fig. 13-16 zeigen die Prinzip-Schemen der T. E. mit der
zwangsmechanischen Umstellung des Paneels und der Ladung.
Für diese Schemen braucht man einen elektromechanischen
Betriebsmechanismus. Verschiedene Typen des Betriebsmecha
nismus können zur Paneelsumstellung verwendet werden.
Fig. 13 zeigt den Mechanismus, der ein Umsteuerungs-
Elektromotor 44, ein Reduziergetriebe 45 und Schaltpults
57 enthält. Zur Erklärung dieses Schemas benutzen wir den
Begriff von zwei Typen der Walzen - die Triebwellen 46, 47
und angetriebene Walze (z. B. 50). Alle Walzen der T. E. sind
in diese zwei Gruppen geteilt. Der Elektromotor muß mit der
Triebwelle verbunden sein - direkt oder durch ein Reduzier
getriebe. Alle Triebwellen (46, 47) sind in dem Rahmen 3 frei
montiert, aber alle ihre Buchsen sind fest montiert.
Alle angetriebene Walzen (50 u.s.w.) sind fest montiert
und alle ihre Buchsen sind frei, das heißt sie können
sich drehen. Die Triebwelle hat z. B. Zahnrad 52, das
fest montiert ist und mit dem anderen Zahnrad 53 verbun
den ist. Das Zahnrad 53 ist auf der Walze 54 des Elektro
motors 44 festmontiert. Fig. 13 zeigt auch das Kabel 55 und
die Elektrodose 56, weil der Elektromotor den Strom vom
Elektronetz des Autos benutzt. Alle Triebwellen sind einer
mit dem anderen verbunden. Das Paneel 21 (mit der Ladung)
bewegt sich auf den Oberflächen von allen Buchsen.
Die angetriebene Walzen (und Buchsen) sind als technische
Hilfsmittel benutzt. Die Menge der Triebwellen hängt ab von
der Konstruktion des Rahmens. Das spezielle Geber (in Fig.
13 nicht dargestellt) kann die Umstellung des Paneels be
grenzen. Der Benutzer gibt einen Befehl zur Arbeit der T. E.
vom Schaltpult 57, der stationär oder distanzionell ist.
Fig. 14 zeigt die Zwangsumstellung des Paneels das sich
in dden Fugen bewegt. Der elektromechanische Beetriebs
mechanismus enthält ein Umsteuerungsmotor 44, eine Zug
winde 58, eine Rolle 59 und ein Seil 60. Die Zugwinde
hat eine Trommel (in Fig. 14 nicht dargestellt).
Das Seil 60 hat zwei Zweige - den oberen und unteren, die
auf der Trommel befestigt sind. Deshalb, wenn die Trommel
sich in bestimmter Richtung dreht, wird sich ein Zweig
auftrommeln und der andere Zweig abwickeln. Dabei bekommt
das Paneel (mit oder ohne Ladung) eine Bewegung in Rich
tung zur Rolle 59 oder von der Rolle weg. Fig. 14 zeigt die
zentrale Position des Seils 60, aber es sind andere Sche
men möglich, z. B. wenn das Seil in dem Fugen des Rahmens ist.
Fig. 15 zeigt das Schema der T. E. mit dem elektrohydrauli
schen Betriebsmechanismus, der ein Elektromotor 44, eine
hydraulische Pumpe 63, einen hydraulischen Zylinder 64
und eine Kralle 67 enthält. Der Zylinder 64 hat ein System
aus Kolben 65 und Kolbenstange 66. Der Elektromotor 44
arbeitet vom Stromnetz des Autos und sein Drehemoment
wird auf die Pumpe 63 übergeben. Die Hydraulische Pumpe 63
ist durch Druckleitung 69 mit hydraulischen Zylinder 64
verbunden. Die Kolbenstange 66 ist durch die Kralle 67
mit dem Paneel 21 festgemacht. Die Pumpe saugt Öl von
der Empfangskammer 68 ein. Das Öl füllt den rechten Teil
des Zylinders durch Druckleitung 69 und das Einlassventil
70 aus. Das bringt dem System von dem Kolben - Kolbenstange
- Paneel zur Vorwärtsbewegung.
Wenn das Öl in dem linken Teil des Zylinders eingepresst
wird, bewegt sich dieses System rückläufig. Das Einlass
ventil 70 und Auslassventil 71 wird angewendet zur Regu
lierung der Ölrichtung. Der Schlauchschutz 72 bedeckt die
bewegliche Kolbenstange 66.
Fig. 16 zeigt das Schema, in welchem jedes Paneel (21, 21')
seinen hydraulischen Betriebsmechanismus (64, 64'; 66, 66')
hat. Ein analoges Schema passt zum Seilmechanismus - Fig. 14.
Fig. 17 und Fig. 18 zeigen die Schemen der T. E. für verlän
gerte Kofferräume - z. B. Auto, das man für Lieferung be
nutzt, sowie für Mikrobus und LKW. Diese technische
Ergänzung kann einen hydraulischen Betriebsmechanismus
haben. Der Rahmen 3 des Körpers 2 hat Fugen 34, 35 (17a).
Die Buchse stellen sich ein in den Fugen und werden fest
verbunden mit den Paneelen (das Prinzip ist dem Schema
auf Fig. 9 ähnlich). Der Rahmen kann als ein Block sein
oder er hat zusätzliche Ständer und besteht dann aus
mehreren Blocken. Die Montage dieses Rahmens kann sta
tionär oder unstationär sein. Bei der ersten Variante
ist der Rahmen im Kofferraum befestigt. Bei der zweiten
Variante enthält der Rahmen besondere teleskopische
Bestandteile 73-78. Einer von diesen Elementen ist
basisch, z. B. 77 und 78. Die T. E. enthält zusätzlich
einen hydraulischen Block, der wie ein auf der Fig. 15
arbeitet (in dem Schema nicht gezeigt). Außerdem, die
technische Ergänzung (T. E.) enthält einen zusätzlichen,
vertikalen Rahmen 80 (Fig. 17b), der an der Stirnwand
des Kofferraums befestigt ist.
Die Quer- und Zwischenelemente (Stirnen 81, 82 und Zwischen
83 - Fig. 17a) sind befestigt auf dem horizontalen Rahmen 3.
Die technische Ergänzung funktioniert folgender Weise.
Nachdem Befehl vom Schaltpult 57 stellt sich das Paneel
21 um bis zur nötigen Zone. Einer von möglichen mechani
schen Verfahren (Fig. 13-16) kann zur Umstellung des
Paneels benutzt werden. Als die Arbeit mit der T. E. zu Ende
ist, werden die teleskopischen Elemente des Rahmens
hydraulisch in den Basiselementen 77, 78 hineingeschoben.
Danach richten sich die Basiselemente vertikal auf dem
Rahmen 80 ein, und danach erheben sich die Elemente 77, 78
(Situation in der Fig. 18a). Zur Befreien aller teles
kopischen Elemente benutzt man einen speziellen Druckluft
heber 84, er im Satz der technische Ergänzung sein kann.
Man kann das hydraulische oder mechanische Verfahren zum
Hochziehen der Basiselemente benutzen.
Resultat: Ein neues technisch Mittel zum Personenkraft
wagen ausgearbeitet. Die technische Ergänzung
kann bei allen Typen des PKW angewendet
werden. Erlaubt völlig oder teilweise An- und
Ausladenoperationen mechanisieren;
erleichtert und vereinfacht diese Operationen.
Pos.
1
Die Begrenzungslinie des Kofferraums
Pos.
Pos.
2
Der Körper der technischen Ergänzung (T. E.)
3
Der Rahmen der T. E.
4
Die Seitenwände
5
Die verabredete Längsachse
6
,
7
Die Ständer
8
,
9
Die Zone
10
,
11
Die Vertiefung (Loch)
12-14
Die Walze
15-20
Die Buchsen
21
Das Paneel
22
Die Ladung
23
Die Ergreifungsanpassung
24
Der Anschnallgurt
25
Die Muffe
26
Die Muffensitz
27
Das Oberfenster
28
Das Unterfenster
29
Der Stößel
30
Der Hebel
31
Die Stütze
32
Das Pedal
33
Der Verbindungsanpassung
34
,
35
Die Fuge
36
Das Paneel
37
,
38
Die Walze
39
Das Plateau
40
Der Bügel
41
Das Fenster
42
Die Vertiefung
43
Das sphärische Kügelchen
44
Der Reverselektromotor
45
Das Reduziergetriebe
46
,
47
Die Triebwalze
48
,
49
Die Buchse
50
getriebene Walze
51
Die Buchse
52
,
53
Die Zahnräder
54
Die Walze
55
Das Elektrokabel
56
Die Elektrodose
57
Das Schaltpult
58
Die Zugwinde
59
Die Rolle
60
Das Seil (obere -
61
, untere -
62
)
63
Die hydraulische Pumpe
64
Der hydraulische Zylinder
65
Der Kolben
66
Die Kolbenstange
67
Die Kralle
68
Die Empfangskammer
69
Die Verbundschlauch
70
Das Einlaßventil
71
Das Außlaßventil
72
Der Schlauchschutz
73-76
Die teleskopischen Bestandteile der Rahmen
77
,
78
Die Basisbestandelemente der Rahmen
79
Der hydraulische Block
80
Der senkrechte Rahmen
81
,
82
Die Querelemente
83
Die Zwischenquerelemente
84
Der Druckluftheber
Claims (10)
1. Die technische Ergänzung zum Personenkraftwagen, die
den Körper enthält, der von einem Tragerahmen und
Seitenwänden besteht, außerdem Walzen, z. B. wie zylin
drische Stangen, die in Seitenwänden montiert sind
und parallel zu einander sind, die Buchse auf jeder
Walze, dabei alle Elemente des Körpers aus Metall
oder Plastik und Kunststoffen fabriziert sind,
dadurch gekennzeichnet,
um zu die Umstellung der Ladung im Kofferraum zu ver
einfachen und zu mechanisieren,
- - daß die technische Ergänzung zusätzlich ein Paneel (oder ein Satz von Paneelen) und die fixierte Anpassungen enthält, dabei das Paneel eine recht winkelige Form ist, und das Paneel in der Arbeitslage mit einer Oberfläche auf den Walzen sich plaziert und die andere freie Oberfläche für der Ladung benutzt ist, dabei die fixierte Anpassungen mit einem Ende im Körper und mit zweitem Ende im Paneel montiert sind,
- - daß der Tragerahmen zwei zusätzliche Ständer hat, die parallel mit der verabredeten Längsachse des Rahmens sind, daß der Rahmen auf zwei Zonen - die rechte und die linke - verteilt und diese Zonen befinden sich im innern der Seitenwände und der Ständer, dabei die innere Oberfläche von jedem Paar der Seitenwände und Ständer ein System von gepaarten Vertiefungen hat, in welchem die Enden der Walzen montiert sind,
- - daß alle Walzen senkrecht mit der Längsachse des Rahmens sind und alle Walzen von einer Zone mit alle Walzen von anderer Zone unsymmetrisch schachbrett förmig sind und alle Buchsen so sich montiert, daß sie sich frei drehen können, aber dabei alle Buchsen von jeder Zone zu einander schachbrettförmig fixiert sind,
- - daß der Körper aus gesonderten leicht lösbaren Blo cken besteht, die in zusammengebauter Lage mit der Form und der Größe des Kofferraums übereinstimmen, dabei die Enden der Blocken teleskopisch oder mit speziellen Verbindungselementen versehen sind.
2. Die technische Ergänzung zum Personenkraftwagen
nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf den inneren Oberflächen jede Seitenwand und
auf den Ständern die symmetrische Fugen ausgeführt
sind, dabei sind die Fugen zu Längsachse des Rahmens
parallel, außerdem wird das Paneel in den Fugen
direkt frei montiert und dann die Form und die Größe
der Fugen und des Paneels überstimmen, oder die Buch
sen im Innern der Fugen sich frei bewegen und dann
ein Ende jeder Walze in der Stirnseite des Paneels
fest montiert ist und alle Walzen perpendikular zur
Längsachse des Rahmens sind, dabei stimmen der Durch
messer der Walzen mit die Höhe der Fugen überein.
3. Die technische Ergänzung zum Personenkraftwagen nach
Anspruch 1,
gekennzeichnet dadurch,
daß der Körper aus einen Block besteht, der stationär
im Kofferraum montiert ist, dabei die Form und die
Größe des Blocks mit dem Kofferraum übereinstimmt.
4. Die technische Ergänzung zum Personenkraftwagen nach
Anspruch 1,
gekennzeichnet dadurch,
daß die Ladung sich direkt auf den Buchsen plaziert
und umgestellt wird und die technische Ergänzung
hat kein Paneel.
5. Die technische Ergänzung zum Personenkraftwagen nach
Anspruch 1,
gekennzeichnet dadurch,
daß der Körper zusätzlich ein Plateau in der Form
vom Bügel mit Fenstern und ein System aus sphäri
schen Kügelchen enthält, außerdem haben die freien
Oberflächen des Rahmens ein System der Vertiefung,
dabei das Plateau über dem Rahmen mit einen Abstand
so befestigt ist, daß jedes Fenster über der ent
sprechenden Vertiefung plaziert, und daraus entsteht
ein Paar "Vertiefung-Fenster" und alle solche Paare
schachbrettförmig plaziert sind, dabei die Kügelchen
in dem Abstand in jeder Paare frei montiert sind
und die Größe des Fensters und der Vertiefung mit
dem Durchmesser des Kügelchens übereinstimmen, dabei
ist dieser Durchmesser größer als der Abstand zwi
schen dem Rahmen und dem Plateau, und die technische
Ergänzung zusätzlich eine Anpassung zum Zwangs
bremsen die Kügelchen hat.
6. Die technische Ergänzung zum Personenkraftwagen nach
Anspruch 1,
gekennzeichnet dadurch,
daß zum Ziel der teilweisen Mechanisation der Opera
tionen für An- und Ausladen der Ladung, die technische
Ergänzung hat ein Handbetriebsmechanismus, der die
Anpassung zu Zwangsumstellung, z. B. wie Schraubenwir
kung, und ein System aus Triebwalzen enthält, dabei
gibt der Betriebsmechanismus einen Drehmoment auf
die Triebwalzen über.
7. Die technische Ergänzung zum Personenkraftwagen nach
Anspruch 1,
gekennzeichnet dadurch,
daß eine Anpassung zur Zwangsumstellung des Paneels
(oder der Ladung) entlang der Längsachse des Rahmens
hat und diese Anpassung einen elektromechanischen
Betriebsmechanismus, ein Mechanismus zur Übergabe des
Drehmoments auf die Triebwalzen und noch ein Gerät
zur Leitung enthält, dabei ein Teil der Walzen als
führend ist, das heißt, daß er sich frei drehen kann
und seine Buchsen befestigt sind und dass auch der
zum Satz gehörende R-Motor von den Autoelektronetz
funktioniert.
8. Die technische Ergänzung zum Personenkraftwagen nach
Ansprüchen 1, 7,
gekennzeichnet dadurch,
daß der elektromechanische Betriebsmechanismus eine
Zugwinde, Rolle und ein Seil enthält, dabei das Seil
zwei Zweige hat und ein Zweig mit dem Paneel und der
Trommel der Zugwinde befestigt ist und der zweite
Zweig mit der anderen Seite des Paneels und mit der
Trommel befestigt ist und dieser Zweig die Rolle
durch geht.
9. Die technische Ergänzung zum Personenkraftwagen nach
Ansprüche 1, 7,
gekennzeichnet dadurch,
daß der Betriebsmechanismus elektrohydraulisch ist,
das heißt er enthält eine Pumpe, einen hydraulischen
Zylinder mit Kolben und Kolbenstange, dabei ist das
freie Ende der Kolbenstange mit dem Paneel fest ge
bunden und das Paneel in den Fugen des Rahmens sich
bewegt.
10. Die technische Ergänzung zum Personenkraftwagen nach
Anspruch 1,
gekennzeichnet dadurch,
daß die technische Ergänzung zusätzlich einen senk
rechten Rahmen hat, der zur Stirnwand des Kofferraums
befestigt ist, dabei besteht der haupthorizontale
Rahmen aus einigen Stirn- und mehreren Zwischen- und
verbindenden Elementen und diese Elemente so montiert
sind, daß sie bei elektrohydraulischen oder bei dem
Seilbetriebsmechanismus horizontal umgestellt werden
können, dabei alle Zwischen- und verbindenden Elemen
te in einander teleskopisch hinaus- und hineingescho
ben werden sowie in ein Stirnelement und dieser
Element kann an dem senkrechten Rahmen nach oben um
gestellt werden, außerdem hat die technische Ergän
zung einen hydraulischen Druckluftheber, der unter
der Ladung plaziert ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999107794 DE19907794A1 (de) | 1999-02-24 | 1999-02-24 | Technische Ergänzung zum Personenkraftwagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999107794 DE19907794A1 (de) | 1999-02-24 | 1999-02-24 | Technische Ergänzung zum Personenkraftwagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19907794A1 true DE19907794A1 (de) | 2000-09-07 |
Family
ID=7898577
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999107794 Withdrawn DE19907794A1 (de) | 1999-02-24 | 1999-02-24 | Technische Ergänzung zum Personenkraftwagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19907794A1 (de) |
Cited By (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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- 1999-02-24 DE DE1999107794 patent/DE19907794A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8122 | Nonbinding interest in granting licenses declared | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |