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DE102006050431A1 - Flurförderzeug mit einem seitlich entnehmbaren Batterieblock - Google Patents

Flurförderzeug mit einem seitlich entnehmbaren Batterieblock Download PDF

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DE102006050431A1
DE102006050431A1 DE200610050431 DE102006050431A DE102006050431A1 DE 102006050431 A1 DE102006050431 A1 DE 102006050431A1 DE 200610050431 DE200610050431 DE 200610050431 DE 102006050431 A DE102006050431 A DE 102006050431A DE 102006050431 A1 DE102006050431 A1 DE 102006050431A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
carriage
truck according
battery block
frame section
piston
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200610050431
Other languages
English (en)
Inventor
Bernhard Götz
Mark Hanke
Boris Cajan
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Linde Material Handling GmbH
Original Assignee
Linde Material Handling GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Linde Material Handling GmbH filed Critical Linde Material Handling GmbH
Priority to DE200610050431 priority Critical patent/DE102006050431A1/de
Publication of DE102006050431A1 publication Critical patent/DE102006050431A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/075Constructional features or details
    • B66F9/07513Details concerning the chassis
    • B66F9/0754Battery removal arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Flurförderzeug, insbesondere Gegengewichts-Gabelstapler, mit einem Fahrzeugrahmen (1), der einen zur Aufnahme eines Batterieblocks (3) ausgebildeten Rahmenabschnitt (2) aufweist. Der Batterieblock (3) ist durch eine seitliche Öffnung des Rahmenabschnitts (2) quer zur Fahrtrichtung ein- und ausfahrbar. Um einen langfristig störungsfreien Betrieb des Batteriewechselsystems zu erzielen, ist erfindungsgemäß der Batterieblock (3) auf einem gleitgelagerten Wechselschlitten (4) angeordnet.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Flurförderzeug, insbesondere Gegengewichts-Gabelstapler, mit einem Fahrzeugrahmen, der einen zur Aufnahme eines Batterieblocks ausgebildeten Rahmenabschnitt aufweist, wobei der Batterieblock durch eine seitliche Öffnung des Rahmenabschnitts quer zur Fahrzeuglängsachse ein- und ausfahrbar ist.
  • Ein gattungsgemäßes Flurförderzeug ist in der DE 10 2004 056 624 A1 offenbart. Bei diesem Flurförderzeug ist der Batterieblock auf einer rollengelagerten Aufstandsfläche abgestützt, die zusammen mit diesem aus dem Rahmenabschnitt des Flurförderzeugs ein- und ausfahrbar ist. Duch die Rollen entstehen punktuell sehr hohe Lasten, die zu Verformungen im Rahmen und/oder zu Beschädigungen am Batterieblock führen können. Die Rollen sind ferner während des Betriebs des Flurförderzeugs Stoßbelastungen ausgesetzt, die durch den Batterieblock verursacht werden. Dies kann zu erhöhtem Verschleiss und Beschädigungen und damit zu Störungen beim Wechsel des Batterieblocks führen.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein Flurförderzeug der eingangs genannten Art zur Verfügung zu stellen, bei dem das Batteriewechselsystem hinsichtlich eines langfristig störungsfreien Betriebs verbessert ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass der Batterieblock auf einem gleitgelagerten Wechselschlitten angeordnet ist.
  • Erfindungsgemäß werden durch die flächige Kraftübertragung vom Batterieblock über den gleitgelagerten Wechselschlitten in den Fahrzeugrahmen die entstehenden Spannungen minimiert und somit die Gefahr von Beschädigungen des Batteriewechselsystems vermindert und ein langfristig störungsfreier Betrieb ermöglicht.
  • In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung sind unterhalb des Wechselschlittens zwei seitlich voneinander beabstandete Lineargleitlager angeordnet. Es ist also nicht erforderlich, den Wechselschlitten vollflächig in dem zur Aufnahme des Batterieblocks vorgesehenen Rahmenabschnitt des Flurförderzeugs zu lagern. Gleichwohl ist es auch möglich, ein einzelnes Lineargleitlager zu verwenden, sofern dieses ausreichend groß dimensioniert ist.
  • Es erweist sich als vorteilhaft, wenn das ausgefahrene Ende des Wechselschlittens mit mindestens einer auf der Fahrbahn abstützbaren Stützrolle versehen ist. Es wird dadurch verhindert, dass das Flurförderzeug beim Batteriewechsel (ausgefahrener Batterieblock) seitlich kippt.
  • Sofern der Wechselschlitten vollständig aus dem Rahmenabschnitt ausfahrbar ist, kann der Batterieblock sowohl mit einem Kran als auch mit einem zweiten Flurförderzeug gewechselt werden, da er von allen Seiten gut zugänglich ist. Die Gefahr von Beschädigungen am Flurförderzeug wird verringert, weil der Batterieblock nicht innerhalb des Bereichs der Fahrerkabine angehoben wird.
  • Ein vollständiges Ausfahren des Wechselschlittens aus dem Rahmenabschnitt lässt sich auf einfache Weise dadurch erzielen, dass der Wechselschlitten am inneren Ende mit mindestens einem Mitnehmer verbunden ist, der beim Ausfahren des Wechselschlittens in einem der seitlichen Öffnung des Rahmenabschnitts nahen Bereich in Eingriff mit einer ausfahrbaren, den Wechselschlitten am inneren Ende abstützenden Schiene bringbar ist, die am Fahrzeugrahmen gleitgelagert ist. Bei Vorhandensein von zwei Lineargleitlagern sind konsequenterweise zwei Schienen vorgesehen.
  • Im Hinblick auf einen einfachen und funktionssicheren Aufbau ist es günstig, wenn der Mitnehmer als den Batterieblock im Rahmenabschnitt stützender Gleitkörper ausgebildet ist.
  • Zweckmäßigerweise ist der Wechselschlitten am äußeren Ende mit mindestens einem Mitnehmer verbunden, der beim Einfahren des Wechselschlittens in einem der seitlichen Öffnung des Rahmenabschnitts nahen Bereich in Eingriff mit der Schiene bringbar ist. Somit wird die Schiene durch die Bewegung des Wechselschlittens nicht nur ausgefahren sondern auch automatisch eingefahren.
  • Um körperliche Arbeit beim Batteriewechsel zu vermeiden, wird vorgeschlagen, dass der Wechselschlitten mit einer krafterzeugenden Stellvorrichtung in Wirkverbindung steht. Dies hat zudem den Vorteil, dass eine Verletzungsgefahr, wie sie beim manuellen Verschieben des Batterieblocks infolge hohen Kräftebedarfs besteht, nicht mehr vorhanden ist.
  • Damit die Stellvorrichtung in der Lage ist, den Wechselschlitten samt Batterieblock vollständig aus dem Rahmenabschnitt auszufahren, weist die Stellvorrichtung mit Vorteil zwei Hydraulikzylinder mit jeweils einem Zylindergehäuse und einem Kolben auf, wobei die Hydraulikzylinder doppelt wirkend ausgebildet sind und in einer die Kolbenhübe addierenden Wirkverbindung miteinander stehen. Selbstverständlich sind auch andere Stellvorrrichtungen einsetzbar, z.B. elektrische Antriebe (Teleskopgewindespindel, Zugmittelgetriebe usw.) oder andere hydraulische Antriebe (z.B. hydraulischer Teleskopzylinder).
  • Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, dass die Hydraulikzylinder zu einem Tandemaggregat zusammengefasst sind, das zwei parallele, miteinander verbundene oder einstückig miteinander ausgebildete Zylindergehäuse und in entgegengesetzte Richtungen ausfahrbare Kolben aufweist, wobei einer der Kolben mit dem Fahrzeugrahmen und der andere Kolben mit dem Wechselschlitten gelenkig gekoppelt ist.
  • Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden anhand des in den schematischen Figuren dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Dabei zeigt
  • 1 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Flurförderzeugs mit Batterieblock,
  • 2 eine perspektivische Ansicht des gleitgelagerten Batterieblocks,
  • 3 einen Querschnitt durch den zur Aufnahme des Batterieblocks vorgesehenen Rahmenabschnitt im Bereich einer Gleitlagerung bei eingefahrenem Batterieblock,
  • 4 eine Darstellung der Bewegungsabfolge beim Aus- und Einfahren eines vollständig ausfahrbaren Batterieblocks,
  • 5 eine perspektivische Darstellung eines Batteriewechselsystems und
  • 6 eine Ansicht des Batteriewechselsystems von unten.
  • Das erfindungsgemäße Flurförderzeug ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel als Gegengewichts-Gabelstapler ausgebildet, der einen Fahrzeugrahmen 1 aufweist, dessen mittlerer Rahmenabschnitt 2 zur Aufnahme eines Batterieblocks 3 eines elektrischen Fahr- und Arbeitsantriebs vorgesehen ist.
  • Der Batterieblock 3 kann nach oben oder zur Seite, also quer zur Fahrtrichtung des Flurförderzeugs, ausgebaut werden. Der Ausbau zur Seite ist in 1 angedeutet. Hierbei wird der Batterieblock 3 seitlich aus einer Öffnung des Rahmenabschnitts 2 herausgeschoben bzw. beim Einbau von der Seite in den Rahmenabschnitt 2 hineingezogen.
  • Der Batterieblock 3 kann mit Hilfe eines Ladegeschirrs, das beispielsweise an einem Kran befestigt ist, aus dem Flurförderzeug entfernt werden.
  • Der Batterieblock 3 befindet sich auf einem zur Fahrtrichtung des Flurförderzeugs querbeweglichen Wechselschlitten 4 (siehe 2 und 3) und wird zusammen mit diesem aus dem Rahmenabschnitt 2 ausgefahren. Der Wechselschlitten 4 ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel auf zwei Lineargleitlagern L abgestützt, die im einfachsten Fall streifenförmig ausgeführt sein können.
  • Es ist auch möglich, anstelle von zwei Linearlagern nur ein einziges, breites Linearlager vorzusehen.
  • Bei der in 4 dargestellten Variante besteht jedes Lineargleitlager L aus einem am äußeren Ende des Wechselschlittens 4 befestigten äußeren Gleitkörper G1, einem am inneren Ende des Wechselschlittens 4 befestigten inneren Gleitkörper G2 und einer dazwischen angeordneten, ausfahrbaren Schiene S. Beide Gleitkörper G1 und G2 jedes Linearlagers L sind im eingefahrenen Zustand des Wechselschlittens 4 im Rahmenabschnitt 2 auf einem Bodenblech des Fahrzeugrahmens 1 abgestützt. Beide Schienen S sind auf in der 4 nicht dargestellte Weise am Fahrzeugrahmen 1 gleitgelagert.
  • Um beim Ausfahren und im ausgefahren Zustand des Wechselschlittens 4 samt Batterieblock 3 ein Kippen des Flurförderzeugs zu vermeiden, ist das ausgefahrene Ende des Wechselschlittens 4 mit einer oder mehreren, auf der Fahrbahn abstützbaren Stützrollen R versehen.
  • Wir sich aus 4 ergibt, kann der Wechselschlitten 4 samt dem darauf angeordneten Batterietrog 3 vollständig aus dem Rahmenabschnitt 2 ausgefahren werden. Dabei ergibt sich folgender Ablauf:
    Der Wechselschlitten 4 wird zunächst geringfügig aus dem Rahmenabschnitt 2 herausbewegt, um die Stützrolle(n) R ausklappen und mit der Fahrbahn in Eingriff bringen zu können (oberste Darstellung). Im Anschluss wird der Wechselschlitten 4 weiter aus dem Rahmenabschnitt 2 herausgedrückt, wobei die Stützrolle(n) R und die inneren Gleitkörper G2 den Wechselschlitten 4 stützen. Beim weiteren Ausfahren kommen in einem der seitlichen Öffnung des Rahmenabschnitts 2 nahen Bereich die inneren Gleitkörper G2 in Eingriff mit den Schienen S (zweite Darstellung von oben) und wirken als Mitnehmer, mit deren Hilfe die Schienen S mittels jeweils eines Fortsatzes F aus dem Bereich des Rahmenabschnittes 2 seitlich herausgezogen werden (dritte Darstellung von oben). Dabei stützt sich der Wechselschlitten 4 am äußeren Ende auf der/den Stützrolle(n) R und am inneren Ende auf den Schienen S ab.
  • Beim Einfahren des Wechselschlittens 4 in den Rahmenabschnitt 2 wirken die äußeren Gleitkörper G1 als Mitnehmer und drücken die Schienen S wieder in ihre Parkpositionen zurück (untere Darstellung in 4).
  • Selbstverständlich ist es auch möglich, an Stelle der Gleitkörper G1 und G2 separate Mitnehmer vorzusehen, um die Schienen S zu betätigen.
  • Die 5 und 6 zeigen eine konkrete Ausführung des Batteriewechselsystems des erfindungsgemäßen Flurförderzeugs. Der Wechselschlitten 4 wird mittels einer krafterzeugenden, gelenkig am Fahrzeugrahmen 1 und am Wechselschlitten 4 befestigten Stellvorrichtung V aus dem Rahmenabschnitt 2 ein- und ausgefahren, die beispielsweise hydraulisch oder elektrisch ausgebildet sein kann.
  • Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist die Stellvorrrichtung V hydraulisch ausgebildet und verfügt über zwei doppelt wirkende Hydraulikzylinder H1, H2, die zu einem Tandemaggregat zusammengefasst sind und zueinander parallele, miteinander verbundene Zylindergehäuse aufweisen, aus denen in entgegengesetzte Richtungen Kolben ausfahrbar sind.
  • Somit addieren sich die Hübe der Kolben, von denen der Kolben des einen Hydraulikzylinders mit dem Fahrzeugrahmen 1 gelenkig gekoppelt ist, während der in dem Zylindergehäuse des anderen Hydraulikzylinders angeordnete Kolben mit dem Wechselschlitten 4 gelenkig gekoppelt ist. Die Zylindergehäuse können auch einstückig miteinander ausgebildet sein, was im Gegensatz zu einer Ausführung mit zwei Zylindergehäusen die miteinander verbunden werden, die Montage vereinfacht.
  • Die Schienen S sind jeweils in einem am Fahrzeugrahmen 1 befestigten Aufnahmekörper A gleitgelagert, der ausreichend lang ist, um bei ausgefahrenen Schienen S das Gewicht des Batterieblocks 3 und des Wechselschlittens 4 tragen zu können.

Claims (10)

  1. Flurförderzeug, insbesondere Gegengewichts-Gabelstapler, mit einem Fahrzeugrahmen, der einen zur Aufnahme eines Batterieblocks ausgebildeten Rahmenabschnitt aufweist, wobei der Batterieblock durch eine seitliche Öffnung des Rahmenabschnitts quer zur Fahrzeuglängsachse ein- und ausfahrbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Batterieblock (3) auf einem gleitgelagerten Wechselschlitten (4) angeordnet ist.
  2. Flurförderzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb des Wechselschlittens (4) zwei seitlich voneinander beabstandete Lineargleitlager (L) angeordnet sind.
  3. Flurförderzeug nach einem Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das äußere Ende des Wechselschlittens (4) mit mindestens einer auf der Fahrbahn abstützbaren Stützrolle (R) versehen ist.
  4. Flurförderzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Wechselschlitten (4) vollständig aus der Rahmenabschnitt (2) ausfahrbar ist.
  5. Flurförderzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Wechselschlitten (4) am inneren Ende mit mindestens einem Mitnehmer (Gleitkörper G2) verbunden ist, der beim Ausfahren des Wechselschlittens (4) in einem der seitlichen Öffnung des Rahmenabschnitts (2) nahen Bereich in Eingriff mit einer ausfahrbaren, den Wechselschlitten (4) am inneren Ende abstützenden Schiene (S) bringbar ist, die am Fahrzeugrahmen (1) gleitgelagert ist.
  6. Flurförderzeug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Mitnehmer als den Batterieblock (3) im Rahmenabschnitt (2) stützender Gleitkörper (G2) ausgebildet ist.
  7. Flurförderzeug nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Wechselschlitten (4) am äußeren Ende mit mindestens einem Mitnehmer (Gleitkörper G1) verbunden ist, der beim Einfahren des Wechselschlittens (4) in einem der seitlichen Öffnung des Rahmenabschnitts (2) nahen Bereich in Eingriff mit der Schiene (S) bringbar ist.
  8. Flurförderzeug nach einem der Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Wechselschlitten (4) mit einer krafterzeugenden Stellvorrichtung (V) in Wirkverbindung steht.
  9. Flurförderzeug nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Stellvorrichtung (V) zwei Hydraulikzylinder (H1, H2) mit jeweils einem Zylindergehäuse und einem Kolben aufweist, wobei die Hydraulikzylinder (H1, H2) doppelt wirkend ausgebildet sind und in einer die Kolbenhübe addierenden Wirkverbindung miteinander stehen.
  10. Flurförderzeug nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Hydraulikzylinder (H1, H2) zu einem Tandemaggregat zusammengefasst sind, das zwei parallele, miteinander verbundene oder einstückig miteinander ausgebildete Zylindergehäuse mit in entgegengesetzten Richtungen ausfahrbaren Kolben aufweist, wobei der eine Kolben mit dem Fahrzeugrahmen (1) und der andere Kolben mit dem Wechselschlitten (4) gelenkig gekoppelt ist.
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Cited By (4)

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