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DE19907765A1 - Verbesserte Einheit aus mindestens einem Scheinwerfer und einer Signalleuchte für ein Automobil - Google Patents

Verbesserte Einheit aus mindestens einem Scheinwerfer und einer Signalleuchte für ein Automobil

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Publication number
DE19907765A1
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Authority
DE
Germany
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lamp
reflector
signal
signal lamp
headlight
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19907765A
Other languages
English (en)
Inventor
Patrice Collot
Vincent Godbillon
Jean Rit
Jose Ordonez
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Valeo Vision SAS
Original Assignee
Valeo Vision SAS
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Filing date
Publication date
Application filed by Valeo Vision SAS filed Critical Valeo Vision SAS
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/0064Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor with provision for maintenance, e.g. changing the light bulb
    • B60Q1/007Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor with provision for maintenance, e.g. changing the light bulb via a removable cap
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/0029Spatial arrangement
    • B60Q1/0041Spatial arrangement of several lamps in relation to each other
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S43/00Signalling devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. brake lamps, direction indicator lights or reversing lights
    • F21S43/50Signalling devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. brake lamps, direction indicator lights or reversing lights characterised by aesthetic components not otherwise provided for, e.g. decorative trim, partition walls or covers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft im allgemeinen Automobil­ scheinwerfer, und insbesondere die Scheinwerfer, die mit eine Richtungsänderung anzeigenden Signalleuchten wie beispielsweise Blinkleuchten oder mit Positionsleuten verbunden sind.
Klassischerweise umfaßt eine Scheinwerfer/Signalleuchten- Einheit mindestens einen mit einem Reflektor versehenen Schein­ werfer und eine Signalleuchten-Einheit, die, um den Vorschrif­ ten zu entsprechen, einen Reflektor zum Sammeln von Lichtfluß umfaßt, der gerade vor dem Austrittsbereich des Lichts der Signalleuchte gelegen ist, und in dem eine Lampe aufgenommen ist.
Eine solche Scheinwerfer/Signalleuchten-Einheit hat den Nach­ teil, daß die axiale Ausdehnung der Signalleuchte beträchtlich und manchmal der des oder der Scheinwerfer(s) vergleichbar ist, trotz einer kleineren Lampe und eines kleineren Reflektors.
Ein anderer Nachteil dieser bekannten Einheiten liegt darin, daß die Lampe, die sich vor dem Lichtaustrittsfenster oder hinter dem Lichtaustrittsfenster, je nachdem, ob man die Rich­ tung des Lichtflusses oder die Scheinwerfereinheit betrachtet, im hinteren Bereich der Leuchtenaushöhlung befindet, im allge­ meinen von außen sichtbar ist, was es erschwert, ein homogenes Aussehen der Scheinwerfer/Signalleuchten-Einheit zu erzielen, sei sie als einzelner Block oder in zwei Teilen ausgeführt.
Die vorliegende Erfindung zielt darauf ab, diese Nachteile des Standes der Technik zu beseitigen und eine Einheit aus minde­ stens einem Scheinwerfer und einer Signalleuchte vorzuschlagen, die sich einfacher und anpassungsfähiger in den vorderen Be­ reich des Fahrzeugs integrieren läßt. Darüber hinaus soll möglichst die Zugänglichkeit der Lampe der Signalleuchte er­ leichtert und ihre elektrische Verkabelung vereinfacht sein.
Des weiteren sollen die Zahl der Kappen für den Zugriff auf die Lampen verringert, und ein seitlich gerichtetes Teil- Signallichtbündel einfacher erzeugt werden können.
Erfindungsgemäß wird hierzu eine Einheit aus mindestens einem Scheinwerfer und einer Signalleuchte für ein Automobil vorge­ schlagen, wobei der Scheinwerfer eine in einem Reflektor ange­ brachte Lampe umfaßt, und die Signalleuchte, die benachbart zum Scheinwerfer angeordnet ist, eine Lampe und reflektierende Mittel zum Sammeln von Lichtfluß umfaßt, wobei der Scheinwerfer und die Signalleuchte aneinander angrenzende Abdeckscheiben aufweisen, und wobei die reflektierenden Mittel einen ersten mit der Lampe der Signalleuchte zusammenwirkenden Reflektor und einen zweiten Reflektor umfassen, die Lampe und der erste Reflektor der Signalleuchte hinter dem Reflektor des Scheinwer­ fers angeordnet sind, und der zweite Reflektor der Signalleuch­ te gegenüber einer Abdeckscheibe der Signalleuchte angeordnet ist.
Bevorzugte, aber nicht einschränkende Gesichtspunkte der erfin­ dungsgemäßen Scheinwerfer/Signalleuchten-Einheit sind die folgenden:
  • - Der Scheinwerfer und die Signalleuchte sind in demselben Gehäuse angeordnet und teilen eine gemeinsame Abdeckscheibe miteinander.
  • - Das Gehäuse weist eine gemeinsame, durch eine abnehmbare Kappe verschlossene Öffnung auf, durch die ein Zugriff sowohl zur Lampe des Scheinwerfers als auch zur Lampe der Signalleuch­ te ermöglicht ist.
  • - Die Signalleuchte ist zwischen zwei Scheinwerfern der Einheit angeordnet.
  • - Die Signalleuchte umfaßt mindestens eine optische Platte, die in einer Öffnung einer Zierkappe der Scheinwerfer angeordnet ist.
  • - Der Scheinwerfer und die Signalleuchte sind in zwei separaten Gehäusen angeordnet, die miteinander verbunden sind.
  • - Die Signalleuchte ist außerhalb des Scheinwerfers angeordnet, in einem Bereich der Kotflügelrückführung des Fahrzeugs.
  • - Die Abdeckscheibe der Signalleuchte bedeckt einen Bereich vor und einen Bereich seitlich der Signalleuchte, und die Lampe und der erste Reflektor der Signalleuchte sind allein dazu in der Lage, ein Teil-Signallichtbündel zu erzeugen, das seitlich nach außen gerichtet ist.
  • - Der erste Reflektor des Signalleuchte ist von ellipsoider Art, mit einem ersten Brennpunkt, in dessen Nähe ein Glühfaden der Lampe gelegen ist, und einem zweiten Brennpunkt, der sich im wesentlichen seitlich bezüglich des ersten Brennpunkts befindet, und der zweite Reflektor der Signalleuchte ist von parabolischer Art, und dessen Brennpunkt liegt in der Nähe des zweiten Brennpunkts des ersten Reflektors.
  • - Die Einheit weist außerdem eine lichtundurchlässige Maske auf, die mit einem Fenster versehen ist, das sich in der Nähe des zweiten Brennpunkts erstreckt.
Weitere Gesichtspunkte, Aufgaben und Vorteile der vorliegenden Erfindung gehen besser aus der folgenden ausführlichen Be­ schreibung von bevorzugten Ausführungsformen derselben hervor, die beispielhaft und unter Bezug auf die beigefügten Zeichnun­ gen erfolgt. Es zeigen:
Fig. 1 und 2 zwei Ausführungsformen erfindungsgemäßer Schein­ werfer/Signalleuchten-Einheiten im horizontalen Schnitt.
Zunächst bezugnehmend auf die Fig. 1, ist eine Einheit aus Scheinwerfern und einer Signalleuchte dargestellt, die allge­ mein durch die Bezugsziffer 1 bezeichnet ist, und die ein einziges, vorne durch eine Abdeckscheibe 30 verschlossenes Gehäuse 10 aufweist, welches zwei Scheinwerfer 40 und 50 und eine Signalleuchte 60, beispielsweise eine Blinkleuchte, beher­ bergt.
Der Scheinwerfer 40 ist ein Ellipsoid-Abblendlichtscheinwerfer, der an sich bekannt ist, mit einer in einem Reflektor 42 ellip­ tischer Art angebrachten Lampe 41 und einer Linse 44, die auf einem Träger 43 befestigt ist, der mit dem Reflektor verbunden ist.
Der Scheinwerfer 50 ist ein ebenfalls üblicher Fernlichtschein­ werfer mit einer Lampe 51 und einem Reflektor 52 von paraboli­ scher Art.
Jeder der Scheinwerfer strahlt durch einen zugehörigen Bereich der Abdeckscheibe 30 ein Lichtbündel aus.
Bei dieser Ausführungsform ist die Signalleuchte 60 zwischen den beiden Scheinwerfern 40 und 50 angeordnet. Sie umfaßt eine Lampe 61, einen ersten Reflektor 62, einen zweiten Reflektor 63 und zwei im wesentlichen übereinander angeordnete optische Platten 64, 65. Man sieht hier, daß eine Zierkappe oder Maske 20, die dazu bestimmt ist, der Einheit aus Scheinwerfern und Signalleuchte ein relativ homogenes glänzendes Aussehen zu verleihen (typischerweise, indem sie metallisiert ist), wenn die Lampen ausgeschaltet sind, die Befestigung der optischen Platten 64 und 65 in einer in dieser Zierkappe gebildeten Öffnung gewährleistet.
Der erste Reflektor 62 ist ein Reflektor ellipsoider Art mit zwei Brennpunkten F1 und F2, dessen längere Achse A1 sich waagerecht und im wesentlichen quer zu den optischen Achsen der Scheinwerfer erstreckt, während der zweite Reflektor 63 ein Teil-Rotationsparaboloid ist, dessen Achse A2 im wesentlichen parallel zu den optischen Achsen der beiden Scheinwerfer 40 und 50 verläuft, und dessen Brennpunkt auf dem zweiten Brennpunkt F2 des ersten Reflektors 62 oder in dessen Nähe liegt.
Die Lampe 61 ist so angeordnet, daß ihr Glühfaden dem ersten Brennpunkt F1 des ersten Reflektors 62 nahe ist.
Es wird ersichtlich, daß die Kombination der Reflektoren 62 und 63 es erlaubt, lichtstromabwärts des Reflektors 63 ein im wesentlichen parallel zur Achse A2 verlaufendes Lichtbündel zu erzeugen, das nach Durchlaufen der optischen Platten 64 und 65 das gewünschte Signallichtbündel ergibt.
Vorzugsweise erlauben es die Platten 64 und 65 in an sich bekannter Weise, aus einem einfallenden Lichtbündel ein orange­ farbenes Lichtbündel zu erzeugen, das sich passend in Breite und Höhe erstreckt, und sie sind darüber hinaus so ausgeführt, daß sie von außen ein im wesentlichen farbloses Aussehen haben, wenn die Signalleuchtenfunktion nicht aktiviert ist. Derartige optische Platten sind wohlbekannt und werden deshalb hier nicht weiter beschrieben.
Gemäß einer wesentlichen Eigenschaft der Erfindung befinden sich die Lampen 61 und der erste Reflektor 62 der Signalleuchte im wesentlichen hinter dem Reflektor 52 des benachbarten Fern­ lichtscheinwerfers. Daraus ergeben sich mehrere Vorteile.
Weil die Lampe 61 seitlich bezüglich des durch die Platten 64 und 65 gebildeten Lichtaustrittsfensters der Signalleuchte versetzt ist, ist sie von außen im wesentlichen unsichtbar, wenn die Signalleuchte ausgeschaltet ist. Daraus ergibt sich eine größere Homogenität des Aussehens der Signalleuchten- Einheit, und ganz allgemein der Scheinwerfer/Signalleuchten- Einheit, wenn alle Leuchtfunktionen inaktiv sind und sie von der Vorderseite des Fahrzeugs her betrachtet wird.
Außerdem ist die axiale Ausdehnung der Signalleuchte verrin­ gert, indem der axiale Raumbedarf der Lampe 61 zur Seite verla­ gert wird, hier hinter den Reflektor 52 des Scheinwerfers 50. Daraus ergibt sich eine erleichterte Möglichkeit des Einbaus der Scheinwerfer/Signalleuchten-Einheit in den vorderen Bereich des Fahrzeugs, der bei modernen Fahrzeugen mit abfallender Motorhaube mehr und mehr verkleinert und belegt ist.
Schließlich liegt ein Vorteil dieser Anordnung darin, daß eine einzige, durch die Bezugsziffer 12 bezeichnete Kappe verwandt werden kann, durch die ein Zugriff sowohl zur Lampe 51 des Scheinwerfers 50 als auch zur Lampe 61 der Signalleuchte im Hinblick auf deren Ersetzen ermöglicht ist.
Bezugnehmend auf die Fig. 2 ist eine Scheinwer­ fer/Signalleuchten-Einheit dargestellt, die sich im wesentli­ chen dadurch von derjenigen der Fig. 1 unterscheidet, daß sie aus zwei Untereinheiten gebildet ist, wobei die eine Einheit 1a zwei Scheinwerfer 50 und 70 beherbergt und die andere Einheit 1b eine die Richtung anzeigende Blinkleuchte beherbergt.
Die Untereinheit Ia umfaßt ein Gehäuse 10a, eine Abdeckscheibe 30a, eine Zierkappe 20a, und die zwei Scheinwerfer 50 und 70 sind jeweils aus einer Lampe 51, 71 und einem Reflektor 52, 72 gebildet, der parabolisch sein kann oder eine aus sich heraus ein abgeblendetes Bündel erzeugende Oberfläche aufweist. Kappen 11 und 12 ermöglichen den Zugriff zu den Lampen im Hinblick auf deren Auswechslung.
Die Untereinheit 1b ist im wesentlichen seitlich außerhalb der Einheit 1a angeordnet und beherbergt die Blinkleuchte. Auch hier umfaßt die Leuchte wieder eine Lampe 61, einen ersten Reflektor 62 und einen zweiten Reflektor 63, die denen der Ausführungsform von Fig. 1 ähnlich sind, und die in einem besonderen Gehäuse 10b angeordnet sind, das durch eine besonde­ re Abdeckscheibe 30b verschlossen ist, die vorzugsweise farblos ist und sich in der Verlängerung der Abdeckscheibe 30a mit der dargestellten Form erstreckt, um sich so in den linken vorderen abgerundeten Eckbereich des Fahrzeugs einzufügen. In diesem Beispiel umfaßt die Abdeckscheibe 30b sphärische oder sogar torische Kugeln für die seitliche oder vertikale Ausbreitung des Lichts.
Auch hier weist die Anordnung der Lampe 61 und des ersten und zweiten Reflektors 62 und 63 mehrere Vorteile auf. Zunächst ist die Einheit kompakter als die Anordnungen des Standes der Technik, weil die Lampe 61, die hier wieder hinter einem Re­ flektor eines Scheinwerfers, nämlich des Reflektors 52, ange­ ordnet ist, in einem Teil des Gehäuses 10b liegt, welches einen freien Platz hinter dem Gehäuse 10a der Scheinwerfereinheit einnimmt.
Außerdem ist der axiale Raumbedarf der Signalleuchte, welche sich bezüglich der Vorderseite des Fahrzeugs in einer im we­ sentlichen hinter die Scheinwerfer zurückgesetzten Stellung befindet, an einer Stelle verringert, an der die Fahrzeugkon­ strukteure im allgemeinen einen minimalen Platzbedarf wünschen, ohne daß ihre seitliche Öffnung gefährdet wird. Man kann in der Fig. 2 erkennen, daß die Signalleuchte praktisch nicht weiter nach hinten hinausragt als die Scheinwerfer selbst.
Außerdem ist die Lampe verdeckt, wenn das Fahrzeug von vorne betrachtet wird. Auf diese Weise behält die Scheinwer­ fer/Signalleuchten-Einheit bei inaktiven Leuchtfunktionen selbst dann ein in wesentlichen farbloses Aussehen, wenn die orange Farbe der Signalleuchtenfunktion durch den Glaskörper der Lampe 61 erzeugt wird.
Ein weiterer besonderer Vorteil dieser Ausführungsform liegt darin, daß ein Teil des Lichtbündels, das durch den ersten Reflektor 62 reflektiert wird (wie z. B. Strahl R2) und das zur direkten Strahlung der Lampe (Strahl R3) hinzukommt, unmittel­ bar ein seitlich gerichtetes Teilbündel von substantieller Leuchtkraft erzeugen kann, um somit leichter den Vorschriften bezüglich Blinklichtern, die eine Richtungsanzeige angeben, zu entsprechen.
Schließlich ist diese zweite Ausführungsform der Erfindung vorteilhaft, indem der Zugriff auf die Lampe für ihr Auswech­ seln erleichtert ist. In der Tat ist der Zugriff auf den Be­ reich der Scheinwerfer/Signalleuchten-Einheit im allgemeinen um so mehr erschwert, je näher sie sich am Kotflügel des Fahrzeugs befindet. Da die Lampe hier in wesentlichem Abstand zum Kotflü­ gel angeordnet ist, ist der Zugang zu ihr erleichtert. Entspre­ chend vereinfacht sich die elektrische Verkabelung, die nicht um die Blechteile gelegt werden muß, die üblicherweise in diesem Bereich des Fahrzeugs vorgesehen sind.
Natürlich ist die vorliegende Erfindung keineswegs auf die beschriebenen und dargestellten Ausführungsformen beschränkt, sondern der Fachmann kann gemäß seinem Fachwissen jede Änderung oder Abwandlung vornehmen.
Insbesondere können die besonderen Eigenschaften der Signal­ leuchte der ersten Ausführungsform auf die zweite übertragen werden, und umgekehrt.
Außerdem kann die Kombination eines Reflektors 62 elliptischer Art mit einem Reflektor 63 parabolischer Art durch jede andere Kombination ersetzt werden, die dieselbe Art der Anordnung im Raum ermöglicht, insbesondere durch die Kombination eines parabolischen Reflektors mit einem ebenen Reflektor.
Außerdem kann die Achse des ersten Reflektors 62 jede gewünsch­ te Orientierung einnehmen, solange sie bezüglich der mittleren Abstrahlachse der Signalleuchte deutlich geneigt ist.
Man kann außerdem vorsehen, daß die Zerstreuung des durch die Signalleuchte gebildeten Signallichtbündels nicht durch opti­ sche Platten 64, 65 oder durch die Abdeckscheibe 30b selbst hervorgerufen wird, sondern durch auf der reflektierenden Oberfläche des ersten Reflektors 62 und/oder des zweiten Re­ flektors 63 ausgebildete Einrichtungen wie Riffelungen, Facet­ ten, etc.
Außerdem kann die Signalleuchte so angeordnet sein, daß ihre Lampe 61 in dem ersten Reflektor 62 entweder parallel zur Längsachse des Fahrzeugs oder in jeder anderen Richtung ange­ ordnet ist.
Es sei außerdem angemerkt, daß man, um die Wirkung der Maskie­ rung der Signalleuchte zu unterstützen, zwischen dem ersten Reflektor 62 und dem zweiten Reflektor 63 einen lichtundurch­ lässigen Schirm vorsehen kann, der in der Fig. 2 schraffiert gezeichnet ist und durch die Bezugsziffer 66 bezeichnet ist, wobei dieser Schirm ein Fenster 661 begrenzter Größe aufweist, das Lichtstrahlen durchläßt, die um den Brennpunkt F2 konzen­ triert sind.
Schließlich kann man konstruktiv vorsehen, den zweiten Reflek­ tor 63 der Signalleuchte fest mit der Zierkappe 20 des Schein­ werfers zu verbinden (dies ist vor allem in Zusammenhang mit Fig. 1 zu sehen). Man kann außerdem vorsehen, daß die Lampe 61 und der erste Reflektor 62 zusammen ein demontierbares Modul bilden (im Hinblick auf das Auswechseln der Lampe), das bei­ spielsweise durch Klipsen an dem Gehäuse 10 oder 10b befestigt wird.

Claims (10)

1. Einheit aus mindestens einem Scheinwerfer (40, 50; 50, 70) und einer Signalleuchte (60) für ein Automobil, wobei der Scheinwerfer eine in einem Reflektor (52) angebrachte Lampe (51) und die Signalleuchte, die benachbart zum Scheinwerfer angeordnet ist, eine Lampe (61) und reflektierende Mittel (62, 63) zum Sammeln von Lichtfluß umfaßt, und wobei der Scheinwer­ fer und die Signalleuchte aneinander angrenzende Abdeckscheiben (30; 30a, 30b) aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die reflektierenden Mittel einen ersten mit der Lampe (61) der Signalleuchte zusammenwirkenden Reflektor (62) und einen zweiten Reflektor (63) umfassen, daß die Lampe und der erste Reflektor der Signalleuchte hinter dem Reflektor (52) des Scheinwerfers angeordnet sind, und daß der zweite Reflektor (63) der Signalleuchte hinter einer Abdeck­ scheibe (30; 30b) der Signalleuchte angeordnet ist.
2. Einheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Scheinwerfer (40, 50) und die Signalleuchte (60) in demselben Gehäuse (10) angeordnet sind und eine gemeinsame Abdeckscheibe (30) miteinander teilen.
3. Einheit nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (10) eine gemeinsame, durch eine abnehmbare Kappe verschlossene Öffnung aufweist, durch die ein Zugriff sowohl zur Lampe des Scheinwerfers als auch zur Lampe der Signalleuchte ermöglicht ist.
4. Einheit nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Signalleuchte (60) zwischen zwei Scheinwerfern (40, 50) der Einheit angeordnet ist.
5. Einheit nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Signalleuchte mindestens eine optische Platte (64, 65) umfaßt, die in einer Öffnung einer Zierkappe (20) der Scheinwerfer angebracht ist.
6. Einheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Scheinwerfer (50, 70) und die Signalleuchte (60) in zwei separaten Gehäusen (10a, 10b) ange­ ordnet sind, die miteinander verbunden sind.
7. Einheit nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Signalleuchte (60) außerhalb des Scheinwerfers (50, 70) angeordnet ist, in einem Bereich der Kotflügelrückführung des Fahrzeugs.
8. Einheit nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckscheibe (30b) der Signal­ leuchte einen Bereich vor und einen Bereich seitlich der Si­ gnalleuchte bedeckt, und daß die Lampe (61) und der erste Reflektor (62) der Signalleuchte allein dazu in der Lage sind, ein Teil-Signallichtbündel zu erzeugen, das seitlich nach außen gerichtet ist.
9. Einheit nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Reflektor (62) der Si­ gnalleuchte von ellipsoider Art ist, mit einem ersten Brenn­ punkt (F1), in dessen Nähe ein Glühfaden der Lampe (61) gelegen ist, und einem zweiten Brennpunkt (F2), der sich im wesentli­ chen seitlich bezüglich des ersten Brennpunkts befindet, und daß der zweite Reflektor (63) der Signalleuchte von paraboli­ scher Art ist und dessen Brennpunkt in der Nähe des zweiten Brennpunkts des ersten Reflektors liegt.
10. Einheit nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine lichtundurchlässige Maske (66) aufweist, die mit einem Fenster (661) versehen ist, das sich in der Nähe des zweiten Brennpunkts (F2) erstreckt.
DE19907765A 1998-02-23 1999-02-23 Verbesserte Einheit aus mindestens einem Scheinwerfer und einer Signalleuchte für ein Automobil Withdrawn DE19907765A1 (de)

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