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DE19907604A1 - Graphische Benutzerschnittstelle - Google Patents

Graphische Benutzerschnittstelle

Info

Publication number
DE19907604A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
user interface
graphical user
parameters
operating device
parameter sets
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE1999107604
Other languages
English (en)
Inventor
Roland Brecht
Manfred Kohler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SEW Eurodrive GmbH and Co KG
Original Assignee
SEW Eurodrive GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SEW Eurodrive GmbH and Co KG filed Critical SEW Eurodrive GmbH and Co KG
Priority to DE1999107604 priority Critical patent/DE19907604A1/de
Publication of DE19907604A1 publication Critical patent/DE19907604A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F3/00Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
    • G06F3/01Input arrangements or combined input and output arrangements for interaction between user and computer
    • G06F3/048Interaction techniques based on graphical user interfaces [GUI]
    • G06F3/0481Interaction techniques based on graphical user interfaces [GUI] based on specific properties of the displayed interaction object or a metaphor-based environment, e.g. interaction with desktop elements like windows or icons, or assisted by a cursor's changing behaviour or appearance

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  • Human Computer Interaction (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Programmable Controllers (AREA)

Abstract

Graphische Benutzerschnittstelle, insbesondere Bildschirm, LCD-Display oder dergleichen, mit Bediengerät, insbesondere Rechner, PC oder Zentralrechner einer Anlagensteuerung, zur Inbetriebnahme, Einrichtung, Konfigurierung und/oder Parametrierung von Umrichtern, und wobei die Umrichter eine mindestens parametrierbare, elektronische Steuerung umfassen und wobei Größen, wie Betriebsdaten, Motorkenndaten und dergleichen, am Bediengerät eingebbar sind und aus diesen Werten erste Parametersätze für die mindestens parametrierbare, elektronische Steuerung im Bediengerät errechenbar sind, und wobei die in der mindestens parametrierbaren, elektronischen Steuerung vorhandenen Parameter als zweite Parametersätze vom Bediengerät lesbar sind, und wobei die graphische Benutzerschnittstelle dem Benutzer die Größen anzeigt und daß die graphische Benutzerschnittstelle dem Benutzer erste und zweite Parametersätze nebeneinander anzeigt, wobei Parameter gleicher Bedeutung nebeneinander, insbesondere in einer Zeile oder in einer Spalte, stehen, und daß unterschiedliche Werte bei Parametern gleicher Bedeutung graphisch hervorgehoben sind.

Description

Die Erfindung betrifft eine Graphische Benutzerschnittstelle, insbesondere Bildschirm, LCD- Display oder dergleichen, mit Bediengerät zur Inbetriebnahme, Einrichtung, Konfigurierung und/oder Parametrierung von Umrichtern.
Umrichter dienen zur Versorgung, Steuerung und/oder Regelung von Elektromotoren, wie Asynchronmotoren, Synchronmotoren oder dergleichen. Umrichter weisen eine elektronische Steuerung und eine Leistungsendstufe mit elektronischen Leistungsschaltern auf.
Die elektronische Steuerung umfaßt eine programmierbare Schaltung, insbesondere Mikrocontroller, Mikroprozessor und Speicherbausteine. In der programmierbaren Schaltung ist ein Steuerungsprogramm implementiert, das gewisse Steuer- und Regelverfahren realisiert. Diese Steuer- und Regelverfahren erfordern die Eingabe oder Übertragung von Parametersätzen, bestehend aus Parametern. Die Werte der Parameter bestimmen die Schnelligkeit, Härte, Beschleunigungsrampen etc. der Regelung. Des weiteren sind beispielsweise integrierte Positioniersteuerungen bekannt aus dem Handbuch "Positionier- und Ablaufsteuerung IPOS" der Firma SEW-EURODRIVE GmbH & Co aus dem Jahre 1997. Die Werte der Parameter bilden in diesem Fall ganze Programme aus und können sogar eine Positioniersteuerung darstellen.
Als Parametersätze werden dort nicht nur einfache Daten oder Werte, sondern ganze Positionier- Programme übertragen, die der Übertragung sehr großer Parametersätze entsprechen.
Die Übertragung dieser Parameter geschieht von einem Bediengerät aus. Beispielsweise kann dies ein portables Kleingerät, ein portabler PC für den Feld-Einsatz oder ein neben dem Umrichter aufgebauter PC sein. Umrichter und Bediengerät weisen dazu geeignete Schnittstellen auf, die durch geeignete Verkabelung verbunden werden. Insbesondere kann aber auch ein solcher Umrichter an einen Zentralrechner einer Anlagensteuerung angeschlossen werden. In diesem Fall werden die Daten, und damit anforderungsabhängig auch Programme, über eine geeignete Busverdrahtung übertragen.
Das Bediengerät kann Parametersätze des Umrichters lesen und nicht gesperrte Parametersätze an den Umrichter übertragen und in seine elektronische Steuerung schreiben.
Im Bediengerät mit graphischer Benutzerschnittstelle werden dem Bediener die Eintragung von Parametern ermöglicht. Da die Menge an Parametern und damit die Komplexität der Parameterlisten sehr groß ist und mit dem Fortgang der technische Entwicklung anwächst, wird dem Bediener auch angeboten "makroskopische" übergeordnete Werte, wie Motorkenndaten, Betriebsdaten, Steuerungsparameter oder dergleichen, einzutragen. Auf Wunsch berechnet dann das Bediengerät einen Vorschlag für einen Parametersatz, der vom Umrichter verwendet werden kann.
Der Bediener hat es schwer, große, umfangreiche und komplexe Parametersätze schnell und einfach vergleichen zu können. Insbesondere ist es aufwendig, den zuvor erwähnten Vorschlag für einen Parametersatz, also einen ersten Parametersatz, mit dem im Umrichter befindlichen Parametersatz, also einem zweiten Parametersatz, zu vergleichen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine graphische Benutzerschnittstelle, insbesondere Bildschirm, LCD-Display oder dergleichen, mit Bediengerät zur Inbetriebnahme, Einrichtung, Konfigurierung und/oder Parametrierung von Umrichtern und ein Verfahren zur Programmierung eines Bediengerätes weiterzubilden unter Vermeidung der vorgenannten Nachteile. Insbesondere soll ein einfacher schneller Vergleich von ersten, vom Bediengerät errechneten und vorgeschlage­ nen Parametersätzen und zweiten, im Umrichter sich befindenden Parametersätzen ermöglicht werden.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe bei einer graphischen Benutzerschnittstelle, insbesondere Bildschirm, LCD-Display oder dergleichen, mit Bediengerät zur Inbetriebnahme, Einrichtung, Konfigurierung und/oder Parametrierung von Umrichtern gelöst nach den in Anspruch 1 angegebenen Merkmalen und bei einem Verfahren zur Programmierung eines Bediengerätes nach den in Anspruch 7 angegebenen Merkmalen.
Ein wesentliches Merkmal der Erfindung ist, daß die graphische Benutzerschnittstelle dem Benutzer die Größen, also die übergeordneten, "makroskopischen" Werte, wie Betriebsdaten, Motorkenndaten oder dergleichen, anzeigt und daß die graphische Benutzerschnittstelle dem Benutzer erste und zweite Parametersätze nebeneinander anzeigt, wobei Parameter gleicher Bedeutung nebeneinander, insbesondere in einer Zeile oder in einer Spalte, stehen, und daß unterschiedliche Werte bei Parametern gleicher Bedeutung graphisch hervorgehoben sind.
Von Vorteil ist dabei, daß der Bediener die Unterschiede zwischen ersten und zweiten Parametersätzen sofort überblicken kann und über eine Abänderung dieser Werte dann entscheiden kann.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung werden zur graphischen Hervorhebung, Schattierung, Färbung in einem großen Bereich oder auch nur in einem Bereich um den Schriftzug, also meist um den in Zahlen angezeigten Zahlenwert, herum verwendet. Es kann auch der Schriftzug selbst gefärbt oder in anderer Weise graphisch hervorgehoben sein.
Von Vorteil ist dabei die schnelle Erkennbarkeit von unterschiedlichen Parametern.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung werden zur graphischen Hervorhebung verschiedene Färbungen für verschiedene Status oder Fehlerzustände verwendet. Beispielsweise läßt der Bediener nach Eingabe der Größen einen ersten Parametersatz berechnen. Eine vollständige Übernahme als zweiten Parametersatz kann der Umrichter beispielsweise verhindern, da ein Beschreiben mancher Parameterwerte verboten ist. Vorteilhafterweise kann ein solcher Parameter mit einer anderen Färbung hervorgehoben werden, so daß der Bediener an der Färbung einen Warnhinweis, eine Fehlermeldung oder dergleichen erkennt.
Ein wesentliches Merkmal der Erfindung ist, daß bei einem Verfahren zur Programmierung eines Bediengerätes mittels der graphischen Benutzerschnittstelle dem Benutzer die Größen angezeigt werden und daß dem Benutzer mittels der graphischen Benutzerschnittstelle erste und zweite Parametersätze nebeneinander angezeigt werden, wobei Parameter gleicher Bedeutung nebeneinander, insbesondere in einer Zeile oder in einer Spalte, stehen, und daß unterschiedliche Werte bei Parametern gleicher Bedeutung graphisch hervorgehoben werden.
Von Vorteil ist dabei die schnelle Erkennbarkeit unterschiedlicher Parameter.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung wird ein Button, also eine Schaltfläche, an der graphischen Benutzerschnittstelle angezeigt, dessen Betätigung, beispielsweise mit einer PC-Maus oder bei einem berührsensitiven Bildschirm mit der Hand, die Berechnung des ersten Parametersatzes aus den eingegebenen Größen startet.
Von Vorteil ist dabei insbesondere die übersichtliche und einfache Bedienbarkeit für den beschriebenen Vorgang.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung wird ein Button, also eine Schaltfläche, an der graphischen Benutzerschnittstelle angezeigt, dessen Betätigung, die Übernahme der ersten Parametersätze als zweite Parametersätze freigibt und das Überschreiben der zweiten Parametersätze in der mindestens parametrierbaren, elektronischen Steuerung ermöglicht.
Von Vorteil ist dabei insbesondere die übersichtliche und einfache Bedienbarkeit für den beschriebenen Vorgang.
Die weiteren vorteilhaften Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung wird anhand von Abbildungen näher erläutert.
In der Fig. 1 ist ein erfindungsgemäßer Bereich der graphischen Benutzerschnittstelle schematisiert gezeigt. In der Fig. 2 ist der Ausdruck einer erfindungsgemäßen Bildschirmseite gezeigt.
Der Bediener kann einen Button 5 der Buttons oder Schaltflächen drücken. Dadurch kann er einen Datensatz von Größen 1 aus einem File des Datenspeichers importieren. Durch Drücken des Buttons 6 wird die Berechnung einer Vorschlagsliste von ersten Parametersätzen 2 ausgelöst. Zweite Parametersätze 3 des Umrichters werden in einer weiteren Liste daneben angezeigt. Der Vergleich der Parametersätze ist nun möglich. Unterschiedliche Werte von Parametern gleicher Bedeutung werden in Fig. 1 punktiert, in Fig. 2 gefärbt oder schattiert angezeigt.
Der Bediener kann nun durch Drücken des Buttons 7 erste Parametersätze 2 übernehmen als zweite Parametersätze 3. Bei angeschlossenem Umrichter werden diese ersten Parametersätze auch überspielt. Falls das Beschreiben eines oder mehrerer Parameter nicht erlaubt ist, werden nach dem Überschreib-Vorgang die entsprechenden Werte wieder graphisch hervorgehoben, insbesondere rot gekennzeichnet.
Durch Drücken des Buttons 8 können erste Parametersätze 2 auf einen Datenträger oder einen über ein Netzwerk angeschlossenen Server abgespeichert werden.
Bezugszeichenliste
1
Größen
2
erster Parametersatz
3
zweiter Parametersatz
4
Schraffur oder Färbung
5
Button für Import eines Satzes von Größen
6
Button für Berechnung von ersten Parametersätzen
7
Button für Überschreiben von zweiten Parametersätzen
8
Button für Export von ersten Parametersätzen
9
Buttons

Claims (11)

1. Graphische Benutzerschnittstelle, insbesondere Bildschirm, LCD-Display oder dergleichen, mit Bediengerät, insbesondere Rechner, PC oder Zentralrechner einer Anlagensteuerung,
zur Inbetriebnahme, Einrichtung, Konfigurierung und/oder Parametrierung von Umrichtern,
und wobei die Umrichter eine mindestens parametrierbare, elektronische Steuerung umfassen
und wobei Größen, wie Betriebsdaten, Motorkenndaten und dergleichen, am Bediengerät eingebbar sind und aus diesen Werten erste Parametersätze für die mindestens parametrierbare, elektronische Steuerung im Bediengerät errechenbar sind,
und wobei die in der mindestens parametrierbaren, elektronischen Steuerung vorhandenen Parameter als zweite Parametersätze vom Bediengerät lesbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß
die graphischen Benutzerschnittstelle dem Benutzer die Größen anzeigt
und daß die graphische Benutzerschnittstelle dem Benutzer erste und zweite Parametersätze nebeneinander anzeigt, wobei Parameter gleicher Bedeutung nebeneinander, insbesondere in einer Zeile oder in einer Spalte, stehen,
und daß unterschiedliche Werte bei Parametern gleicher Bedeutung graphisch hervorgehoben sind.
2. Graphische Benutzerschnittstelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die graphische Benutzerschnittstelle mit Bediengerät derart gestaltet ist, daß verschiedene graphische Hervorhebungen, insbesondere Färbungen, für verschiedene Status oder Fehlerzustände der Parameter verwendet werden.
3. Graphische Benutzerschnittstelle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur graphischen Hervorhebung Schattierung verwendet wird.
4. Graphische Benutzerschnittstelle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur graphischen Hervorhebung Färbung verwendet wird.
5. Graphische Benutzerschnittstelle nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur graphischen Hervorhebung Färbung des Schriftzuges des hervorzuhebenden Parameterwertes verwendet wird.
6. Graphische Benutzerschnittstelle nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur graphischen Hervorhebung Färbung des Hintergrundes in einem begrenzten Bereich um den Parameterwert herum verwendet wird.
7. Graphische Benutzerschnittstelle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur graphischen Hervorhebung Schattierung des Hintergrundes in einem begrenzten Bereich um den Parameterwert verwendet wird.
8. Verfahren zur Programmierung eines Bediengerätes, insbesondere Rechner, PC oder Zentralrechner einer Anlagensteuerung, mit graphischer Benutzerschnittstelle, insbesondere Bildschirm, LCD-Display oder dergleichen, zur Einrichtung, Konfigurierung und/oder Parametrierung von Umrichtern und zum Austausch von Daten und Programmen mit diesen Umrichtern,
wobei die Umrichter eine mindestens parametrierbare, elektronische Steuerung umfassen,
wobei am Bediengerät mit der graphischen Benutzerschnittstelle Größen, wie Betriebsdaten, Motorkenndaten und dergleichen, eingebbar sind,
aus diesen Werten erste Parametersätze für die mindestens parametrierbare, elektronische Steuerung im Bediengerät errechenbar sind,
und wobei die in der mindestens parametrierbaren, elektronischen Steuerung vorhandenen Parameter als zweite Parametersätze vom Bediengerät lesbar sind
und wobei erste Parametersätze in die elektronische Steuerung des Bediengerätes schreibbar sind, dadurch gekennzeichnet,
daß mittels der graphischen Benutzerschnittstelle dem Benutzer die Größen angezeigt werden
und daß mittels der graphischen Benutzerschnittstelle dem Benutzer erste und zweite Parametersätze nebeneinander angezeigt werden, wobei Parameter gleicher Bedeutung nebeneinander, insbesondere in einer Zeile oder in einer Spalte, stehen,
und daß unterschiedliche Werte bei Parametern gleicher Bedeutung graphisch hervorgehoben werden.
9. Verfahren zur Programmierung eines Bediengerätes nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Button oder eine Schaltfläche angezeigt wird, dessen Betätigung die Berechnung des ersten Parametersatzes aus den eingegebenen Größen startet.
10. Verfahren zur Programmierung eines Bediengerätes nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Button oder eine Schaltfläche angezeigt wird, dessen Betätigung die Übernahme der ersten Parametersätze als zweite Parametersätze freigibt und das Überschreiben der zweiten Parametersätze in der mindestens parametrierbaren, elektronischen Steuerung ermöglicht.
11. Verfahren zur Programmierung eines Bediengerätes nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Button oder eine Schaltfläche angezeigt wird, dessen Betätigung die Speicherung der Größen und/oder Parametersätze auf einen Datenträger, beispielsweise eine Diskette oder ein über Netzwerk verbundener Server, startet.
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