[go: up one dir, main page]

DE19906507A1 - Überlaufrinne für Schwimmbecken - Google Patents

Überlaufrinne für Schwimmbecken

Info

Publication number
DE19906507A1
DE19906507A1 DE19906507A DE19906507A DE19906507A1 DE 19906507 A1 DE19906507 A1 DE 19906507A1 DE 19906507 A DE19906507 A DE 19906507A DE 19906507 A DE19906507 A DE 19906507A DE 19906507 A1 DE19906507 A1 DE 19906507A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wall
overflow channel
channel according
overflow
front wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19906507A
Other languages
English (en)
Inventor
Loercher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19906507A priority Critical patent/DE19906507A1/de
Publication of DE19906507A1 publication Critical patent/DE19906507A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H4/00Swimming or splash baths or pools
    • E04H4/12Devices or arrangements for circulating water, i.e. devices for removal of polluted water, cleaning baths or for water treatment
    • E04H4/1209Treatment of water for swimming pools
    • E04H4/1218Devices for removal of polluted water; Circumferential gutters
    • E04H4/1227Circumferential gutters
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H4/00Swimming or splash baths or pools
    • E04H4/14Parts, details or accessories not otherwise provided for
    • E04H4/141Coping elements for swimming pools

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Residential Or Office Buildings (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

Technisches Gebiet
Die Erfindung betrifft eine Überlaufrinne für Schwimmbecken, Whirlpools oder sonstige Becken von Zweck- und Erlebnis­ bädern. Solche Überlaufrinnen werden für öffentliche Schwimmbecken gemäß DIN 19 643 vorgeschrieben und müssen daher bei Renovierungsmaßnahmen von "älteren" Becken neu vorgesehen werden.
Stand der Technik
Es ist bekannt, Überlaufrinnen für Schwimmbecken aus Fertig­ teilen herzustellen. Diese Fertigteile besitzen eine etwa U-förmige Querschnittsform und sind aus Beton oder Glas­ faserbeton hergestellt. Damit diese Beton-Fertigteile abso­ lut wasserdicht sind, werden die wasserführenden, inneren Oberflächenbereiche mit PVC beschichtetem Folienblech ausge­ kleidet. Die Herstellung einer Überlaufrinne mit derartig ausgekleideten Betonfertigteilen erweist sich als wirt­ schaftlich relativ aufwendig.
Darstellung der Erfindung
Ausgehend von diesem vorbekannten Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Überlaufrinne für Schwimmbecken anzugeben, die auch nachträglich im Rahmen von Sanierungsmaßnahmen wirtschaftlich möglichst günstig bei Schwimmbecken vorgesehen werden kann und die trotzdem in technischer Hinsicht voll funktionstüchtig ist.
Diese Erfindung ist durch die Merkmale des Anspruchs 1 gege­ ben. Ausgehend von der im Stand der Technik bekannten Über­ laufrinne zeichnet sich die erfindungsgemäße Überlaufrinne dadurch aus, daß sie aus Kunststoff-Fertigteilen zusammen­ gesetzt ist. Die Verwendung von Kunststoff anstatt von Beton- beziehungsweise Glasfaserbeton hat mehrere Vorteile. Da Kunststoff im Gegensatz zu Beton vollständig wasserdicht sein kann, muß die Innenseite der Überlaufrinne, also die Innenseite des U-förmigen Querschnitts des entsprechenden Fertigteils nicht mehr mit einem Folienblech beziehungsweise Kunststoffolie ausgekleidet oder mit Epoxidharz abgedichtet werden. Beim Verlegen der einzelnen Fertigteile erweist sich das gegenüber Beton leichtere Gewicht der Kunststoff-Fertig­ teile als Vorteil. Der Kunststoff läßt sich im übrigen beliebig einfärben, so daß auch beispielsweise blaufarbige Überlaufrinnen günstig hergestellt werden können. Darüber hinaus lassen sich auch problemlos zwei farbige oder auch mehrfarbige Oberflächen bei den Kunststoff-Fertigteilen dar­ stellen.
Um die bei Überlaufrinnen erforderliche exakte höhenmäßige Ausrichtung der einzelnen Fertigteile sicherzustellen, kann eine Vorrichtung zum Einjustieren der Fertigteile bereits an den einzelnen Fertigteilen vorgesehen werden. Diese Vorrich­ tung kann höhenverstellbare Schraubvorrichtungen beispiels­ weise in Form von verstellbaren Schraub-Füßen oder auch als Schraublöcher vorgesehene Langlöcher beinhalten.
Sofern eine obere Abdeckung der U-förmigen Rinne gewünscht wird, können geschlossene oder offene Deckenplatten wie bei­ spielsweise Rinnenabdeckroste auf Querstreben aufgelagert werden, die sich ihrerseits quer über die Rinne erstrecken und sich beidseitig auf den Rinnenwänden abstützen. Es ist allerdings auch möglich, die Rinnenabdeckroste oder sonstige Deckenkonstruktionen direkt auf den beiden Wänden der U-för­ migen Rinne aufzulagern. Es kann ferner sinnvoll sein, um eine verrutschsichere Auflagerung der Deckenkonstruktionen zu gewährleisten, eine Verzahnung oder eine sonstige Rutsch­ sicherung zwischen der Rinnenwand und der Deckenplattenkon­ struktion vorzusehen.
An dem Fertigteil können nach außen wegstehende flossen­ artige Wandteile vorhanden sein. Über diese Wandteile können die Fertigteile dann besonders konstruktionssicher in ihrer Umgebung befestigt wie beispielsweise einbetoniert werden.
Nach einer besonderen Ausbildung der erfindungsgemäßen Über­ laufrinne läßt sich dieselbe auch an der Innenseite einer Beckenwand anbringen. Dazu können entsprechende Anhänge­ einrichtungen an der Rückwand der Rinne vorgesehen werden. Diese Anhängevorrichtungen können auch eine Justiermöglich­ keit zur höhenmäßigen Ausrichtung der Rückwand und damit zur höhenmäßigen Ausrichtung des gesamten Fertigteils enthalten. Darüber hinaus kann eine stufenartige Ausbildung an derar­ tigen beispielsweise vorgehängten Überlaufrinnen vorgesehen werden. Eine solche Trittstufe kann dann das Aus- und Ein­ steigen erleichtern.
Weitere Ausgestaltungen und Vorteile der Erfindung sind den in den Ansprüchen fernerhin aufgeführten Merkmalen sowie den nachfolgenden Ausführungsbeispielen zu entnehmen.
Kurze Beschreibung der Zeichnung
Die Erfindung wird im folgenden anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher beschrieben und erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer ersten Ausfüh­ rungsform einer Überlaufrinne nach der Erfindung,
Fig. 2 die Überlaufrinne nach Fig. 1 in ihrem auf einem ursprünglichen Beckenrand montierten Zustand,
Fig. 3 eine zweite Ausführungsform der erfindungsgemäßen Überlaufrinne, die auf der Innenseite einer Becken­ wand befestigt ist,
Fig. 4 eine dritte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Überlaufrinne, die auf der Innenseite einer Becken­ wand montiert ist und die mit einer unteren Tritt­ stufe versehen ist,
Fig. 5 eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Überlaufrinne.
Wege zum Ausführen der Erfindung
Ein in Fig. 1 ausschnittsweise perspektivisch dargestelltes Fertigteil 10 stellt eine Überlaufrinne für Schwimmbecken oder dergleichen Becken dar. Derartige Fertigteile 10 werden in Längsrichtung 12 aneinandergefügt und wasserdicht mitein­ ander verbunden, wie beispielsweise miteinander verklebt oder verschweißt.
Das Fertigteil 10 besteht aus Kunststoff. Es besitzt eine von oben offene, U-förmige Rinne 14. In dieser Rinne kann von oben Oberflächenwasser aus einem Wasserbecken, an dessen Rand das Fertigteil 10 zusammen mit anderen derartigen Fer­ tigteilen 10 montiert ist, hineinlaufen und in der Rinne 14 in Längsrichtung 12 weitertransportiert und an entsprechend vorgesehenen Auslaufstellen aus dem Fertigteil 10 herausge­ führt und im Regelfall einer Wiederaufbereitungsanlage zuge­ führt werden.
Das Fertigteil 10 besitzt zwei im vorliegenden Fall parallel voneinander beabstandete Wände, eine Vorderwand 16 und eine Rückwand 18. Beide Wände sind in ihrem unteren Ende über einen Boden 20 einteilig miteinander verbunden. Unterhalb der Oberkante 22 der Vorderwand 16 beziehungsweise unterhalb der Oberkante 24 ihrer Rückwand 18 ist jeweils eine nach innen hineinragende Konsole 26 beziehungsweise 28 als Ver­ dickung der jeweiligen Wand 16, 18 ausgebildet. Von der an der Vorderwand 16 ausgebildeten Konsole 26 führt eine gegen die Vorderwand 16 geneigte Wand 30 zum Boden 20. Die Neigung dieser Wand 30 ist derart, daß der Abstand von dieser Wand 30 zur gegenüberliegenden Rückwand 18 in ihrem oberen Bereich größer ist als in ihrem unteren Bereich. Diese Wand 30 kann dadurch eine schräge Ablauffläche für von oben in die Rinne 14 einströmendes Wasser bilden. Durch die Neigung wird die Geräuschbildung von einströmendem Wasser wünschens­ wert klein. Diesem Vorteil steht die durch diese Wand 30 entstandene Querschnittsverkleinerung der Rinne 14 entgegen. So ist die Breite des Rinnenbodens 32 kleiner als die Breite des Bodens 20 zwischen der Vorderwand 16 und der Rückwand 18. Nur der Rinnenboden 32 steht als nutzbarer Boden der Rinne 14 zur Verfügung. Der zwischen der geneigten Wand 30 und der Vorderwand 16 vorhandene Zwischenraum 34 wird zur Abführung von Wasser nicht genutzt.
Zwischen den beiden Konsolen 26, 28 sind bei dieser Ausfüh­ rungsform der Erfindung quer über der Rinne 14 verlaufende Querriegel 36 angeordnet. Auch diese Querriegel 36 sind aus Kunststoff. Sie sind mit den Konsolen 26, 28 verklebt oder verschweißt, was bei Kunststoffmaterial problemlos möglich ist. In gleicher Weise, durch Verkleben oder Verschweißen, sind auch die in Längsrichtung 12 aneinandergefügten Fertig­ teile 10 fest miteinander verbunden.
Die Querriegel 36 fluchten mit ihrer Oberseite 38 mit den Oberseiten 40, 42 der beiden Konsolen 26, 28. Im vorliegen­ den Fall stützt sich ein Rinnenrost 44 (Fig. 2) nur auf den Konsolen 26, 28 ab. Die Querriegel 36 dienen nur zur Aus­ steifung der beiden Wände 16, 18. Die Anzahl der Querriegel 36 und ihre Anordnung zwischen den Konsolen 26, 28 richtet sich nach dem jeweils verwendeten Rinnenrost. Im vorliegen­ den Beispielsfall sind die oberen Wandbereiche 46, 48 zwi­ schen der Konsole 26, 28 und der Oberkante 22, 24 der jewei­ ligen Wand 16, 18 gleich hoch. Die Höhe der Wände 16, 18 und damit die Lage ihrer Oberkanten 22, 24 ist im vorliegenden Beispielsfall derart, daß die Oberkante 22, 24 etwas höher ist als die Oberkante des Rinnenrostes 44. Je nach Ausbil­ dung und Anordnung der Fertigteile 10 können diese oberen Wandbereiche 46, 48 auch unterschiedlich hoch vorgesehen werden.
Auf der Rückseite der Rückwand 18 kragt im Bereich der Kon­ sole 28 ein oberer Befestigungsflansch 50 von der Außenseite der Rückwand 18 aus. Ein weiterer, unterer Befestigungs­ flansch 52 kragt von der Rückwand 18 im Bereich des Bodens 22 aus. Über diese beiden Befestigungsflansche 50, 52 läßt sich das Fertigteil 10 gut befestigen wie beispielsweise einbetonieren. Im vorliegenden Fall sind in den beiden Flanschen 50, 52 Aussparungen 54 vorhanden, wodurch ein Ein­ betonieren noch besser möglich wird. Ein derartiger Flansch könnte auch in Form einer Schürze als Verlängerung der Vor­ derwand 16 nach unten auskragen.
An den in Längsrichtung 12 vorderen und hinteren, stirn­ seitigen Eckbereichen des Fertigteils 10 sind Schraubmög­ lichkeiten vorgesehen, um das Fertigteil höhenmäßig leicht einjustieren zu können. Zumindest im unteren Bereich der Rückwand 18, im Endbereich des Fertigteils 10, ist eine Konsolausbildung 92 als Verdickung der Wand 18 vorhanden. Durch diese Konsolausbildung 92 erstreckt sich eine Aus­ sparung 94 hindurch, die mit einem Innengewinde versehen ist. Dieses Innengewinde kann durch eine in der Konsolaus­ bildung 92 eingesetzte Hülse, die mit einem Innengewinde versehen ist, technisch einfach verwirklicht werden. Durch diese Aussparung 94 hindurch läßt sich ein Schraubglied, dessen Schraubachse 96 in Fig. 1 dargestellt ist, unter­ schiedlich weit hindurchschrauben, so daß dessen Spitze 98 unterschiedlich weit vom Boden 20 nach unten auskragen kann. Zum Einbauen wird das Schraubglied so weit nach unten hin­ durchgeschraubt, daß es sich mit seiner Spitze 98 auf dem vorhandenen Untergrund abstützen kann. Dadurch kann diese Ecke des Fertigteils 10 unterschiedlich hoch über einem Untergrund positioniert werden.
Auf der zur Konsolausbildung 92 gegenüberliegenden Seite des Fertigteils ist im Bereich der Vorderwand 16 eine vergleich­ bare Justiermöglichkeit gegeben. Dazu ist in der Konsole 26 eine Aussparung 100 vorhanden, die mit einer im Boden 20 vorhandenen Aussparung 102 fluchtet. Durch diese beiden Aus­ sparungen 100, 102 hindurch kann ein Schraubglied, dessen Schraubachse 104 in Fig. 1 angedeutet ist, unterschiedlich weit hindurchgeschraubt werden, da auch in diesen beiden Aussparungen ein Innengewinde ausgebildet ist, so wie es im Zusammenhang mit der Konsolausbildung 92 vorstehend beschrieben ist. Die Spitze 106 des durch die Aussparungen 102, 104 hindurchgeschraubten Schraubgliedes stützt sich auf einem vorhandenen Untergrund ab. Dadurch kann auch dieser Bereich des Fertigteils 10 beliebig hoch über einem vorhan­ denen Untergrund positioniert werden.
Auf dem gegenüberliegenden Ende des Fertigteils 10 sind ver­ gleichbare Justiermöglichkeiten vorhanden. So ist dort eben­ falls eine Konsolausbildung 92 an der Außenseite der Wand 18 und in der dazu gegenüberliegenden Konsole 26 eine Ausspa­ rung 104 und fluchtend darunter, im Boden 20, eine Ausspa­ rung 102 vorhanden.
Die zum Nivellieren verwendeten Verschraubungen sind einer­ seits im Zwischenraum 34 und andererseits außerhalb der Außenwand 18 vorhanden, so daß sie mit dem in der Rinne 14 vorhandenen Wasser nicht in Berührung kommen.
Die Öffnungen der Aussparungen 104 im Bereich der Konsole 26 werden nach erfolgter Justierung wasserdicht verschlossen. Dies kann durch Verschweißen oder Verkleben erfolgen.
In Fig. 2 ist ein Fertigteil 10 als Bestandteil einer Über­ laufrinne im eingebauten Zustand dargestellt. Das Fertigteil 10 sitzt von oben auf einer Beckenwand 60. Die Vorderwand 16 des Fertigteils 10 fluchtet mit der Innenseite 62 der Beckenwand 60. Im eingebauten Zustand der Fertigteile 10 wird mittels einer Folie 64 die Innenseite 62 der Beckenwand 60 und gleichzeitig die Vorderwand 16 des Fertigteils 10 verkleidet. Die Folie 64 greift mit ihrem oberen Randbereich 66 um die Oberkante 22 der Vorderwand 16 herum (Fig. 2).
Im vorliegenden Fall ist auf die vorhandene Beckenwand 60 ein zusätzlicher Belag 68 aufgebracht, der oben mit Belag­ platten 70 abgedeckt ist. Die Belagplatten 70 stoßen von außen gegen den oberen Bereich 48 der Rückwand 18 vom Fer­ tigteil 10. In dem Belag 68 ist die Rückwand 18 und damit das Fertigteil 10 mittels seiner Befestigungsflansche 50, 52 ausreichend fest gehalten. Gleichzeitig kann über den unteren Befestigungsflansch 52 auch eine Anbindung an die ursprünglich vorhandene Beckenwand 60 vorgenommen werden.
Mit dieser in Fig. 2 dargestellten Lösung läßt sich eine nachträgliche Sanierung beziehungsweise Renovierung eines Badebeckens herstellen, bei der eine Überlaufrinne zusätz­ lich vorgesehen werden soll und zwar auf der ursprünglich vorhandenen Beckenwand 60. Baumaßnahmen im Bereich des Wand­ kopfes 72 sind nicht erforderlich. Dies ist auch vorteil­ haft, da der Wandkopf 72 regelmäßig mit starken Bewehrungs­ stäben durchdrungen ist und bei Renovierungsmaßnahmen mög­ lichst ungestört bleiben soll.
Bei dieser Lösung gemäß Fig. 2 kann der Wasserspiegel 76 etwa um die Höhe des Fertigteils 10 höher eingestellt wer­ den, als es im ursprünglichen Zustand möglich war.
In Fig. 3 ist ein Fertigteil 10.3 dargestellt, das an der Innenseite 62 der Beckenwand 60 plaziert ist. Sein oberer Rinnenrost 44 ist in etwa bündig mit der Oberseite 80 der Beckenwand 60. Belagarbeiten im Bereich der Oberseite 80 sind im Gegensatz zu der Lösung gemäß Fig. 2 nicht erforder­ lich.
Das Fertigteil 10.3 entspricht im wesentlichen dem Fertig­ teil 10. Sein Querschnitt im unteren Bereich ist etwas anders, um eine schräge Anbindung des Fertigteils 10.3 mit der Innenseite 62 der Beckenwand 60 zu gewährleisten. So schließt sich an die Vorderwand 16 ein sich nach hinten nei­ gender, schräger Boden 20.3 an, der mit der Rückwand 18, wie bei dem Fertigteil 10, einteilig verbunden ist. Unterhalb dieses Bodens 20.3 ist eine weitere Bodenwand 20.2 vorhan­ den, die einen in etwa fließenden Übergang zwischen der Vor­ derwand 16 und der Innenseite 62 der Beckenwand 60 ermög­ licht.
Die obere Ausbildung dieses Fertigteils 10.3 entspricht dem Fertigteil 10. So sind zwischen Konsolen 26, 28 voneinander beabstandete Querriegel 36 vorhanden. Auf der Vorderwand 16, der Bodenwand 20.2 und der Innenseite 62 ist wiederum eine Folie 64 aufgebracht, so wie das prinzipiell auch bei dem Fertigteil 10 gemäß Fig. 2 der Fall ist. Die Lösung gemäß Fig. 3 hat gegenüber der Lösung von Fig. 2 die Wirkung, daß die Wasserfläche in ihrem oberen Bereich durch die Anordnung der Fertigteile 10.3 verkleinert wird.
In Fig. 4 sind Fertigteile 10.4 dargestellt, die ebenso wie bei der Lösung gemäß Fig. 3 auf der Innenseite einer Becken­ wand 60 plaziert sind. In ihrem oberen Bereich entsprechen die Fertigteile 10.4 den Fertigteilen 10.3. So sind zwischen Konsolen 26, 28 Querriegel 36 zur Aussteifung vorhanden, wie das vorstehend bereits beschrieben ist.
In ihrem unteren Bereich sind die Vorderwand 16 und die Rückwand 18 durch einen Boden 20 verbunden. Im vorliegenden Fall sind die Vorderwand 16 und der Boden 20 durch eine geneigte Wand 30.4 miteinander ausgesteift. Die geneigte Wand 30.4 könnte auch erst im Bereich der Konsole 26 mit der Vorderwand 16 verbunden sein.
Unterhalb des Bodens 20 ist eine geneigte Bodenwand 20.4 vorhanden, die die Vorderwand 16 mit der Rückwand 18 verbin­ det. Diese Bodenwand 20.4 ist über eine Zwischenwand 20.5 aussteifend an dem aus dem Boden 20 und der Rückwand 18 gebildeten Eckbereich 84 gehalten. Funktionell entspricht das Fertigteil 10.4 dem Fertigteil 10.3.
Zusätzlich ragt von der Rückwand 18 ein Wandteil 86 nach unten aus, das eine Verlängerung der Rückwand 18 darstellt.
An diesem Wandteil 86 ist eine untere Auswölbung 88 ausge­ bildet. Diese Auswölbung 88 bildet eine Aufstandsfläche 90. Sie ist so weit unterhalb des Wasserspiegels 76 beispiels­ weise der Oberseite 80 der Beckenwand 60 plaziert, daß eine Person durch Aufstützen auf der Aufstandsfläche 90 leichter aus dem Becken aussteigen kann, als es ohne eine derartige Aufstandsfläche 90 möglich wäre.
Sowohl die Auswölbung 88 als auch das Wandteil 86, die Bodenwand 20.4 und die Vorderwand 16 sind wiederum mit einer Folie 64 verkleidet.
Bei allen Fertigteilen sind im vorliegenden Fall Einrich­ tungen vorhanden, mit denen die Fertigteile 10 höhenmäßig leicht einjustiert werden können. So sind am Fertigteil 10 in der Zeichnung nicht dargestellte Abstützfüße am Boden 20 vorgesehen, die Schraubteile enthalten. Durch mehr oder weniger weites Herausdrehen dieser Schraubteile kann der betreffende Bereich des Bodens 20 höher oder tiefer plaziert werden. Mit Hilfe dieser Justiereinrichtung kann also der Boden 20 eines Fertigteils 10 und damit das gesamte Fertig­ teil 10 höhenmäßig exakt, auch mit gewollter Neigung, aus­ gerichtet werden.
Bei den in Fig. 3 und 4 dargestellten Fertigteilen 10.3, 10.4 kann eine derartige Justiermöglichkeit im Bereich der Anhängevorrichtung vorgesehen werden, die in der Zeichnung nicht dargestellt ist, und über die das betreffende Fertig­ teil an der Beckenwand 60 befestigt werden kann. Derartige Justiereinrichtungen sind an sich im Stand der Technik bekannt und werden beispielsweise beim Anhängen von Küchen­ möbeln in vielfältigsten Ausführungsformen verwendet. Es bietet sich an, derartige Einrichtungen auch zum Anhängen von Überlaufrinnen-Fertigteilen zu verwenden. Dichtigkeits­ probleme gibt es nicht, da diese Bereiche nicht mit Wasser in Berührung kommen.
Bei den Fertigteilen könnte zur Erhöhung der Steifigkeit eine glasfaserverstärkte Kunststoffschicht auf laminiert sein. Es könnte dann gegebenenfalls auf die Anordnung von Querstreben verzichtet werden.
Die in Fig. 5 dargestellte Überlaufrinne 10.5 unterscheidet sich von der in Fig. 1 dargestellten Rinne 10 im wesentlichen darin, daß keine Querriegel 36 vorhanden sind und dadurch ein Rinnenrost 44 unmittelbar auf den seitlichen Konsolen 26, 28 aufsitzen kann. Im vorliegenden Fall ist der Rost 44 etwas breiter als der gegenseitige Abstand der beiden Konso­ len 26, 28 ist, so daß der Rost 44 eingeklemmt zwischen der Vorderwand 16.5 und Rückwand 18 bzw. ihren oberen Wandberei­ chen 46.5, 48 in Längsrichtung unverschieblich einsitzt.
Als weiterer Unterschied zu dem in Fig. 1 dargestellten Fer­ tigteil 10 besitzt das Fertigteil 10.5 an seiner Vorderwand 16.5 eine nach unten auskragende Schürze 110. Diese Schürze 110 ist schmaler als die Vorderwand 16.5 dick ist. Dadurch ist ein vorderer Rücksprung um das Maß 112 und ein innensei­ tiger Rücksprung um das Maß 114 zwischen der Schürze 110 und den Außen- bzw. Innenseiten der Vorderwand 16.5 ausgebildet. An dem äußeren Rücksprung kann eine Beckenfolie 118 ange­ klebt werden, so daß diese Folie 118 nicht außen ganz an der Vorderwand 16.5 hochgeführt und etwa auch noch um den Wandbereich 46.5 herumgeführt werden muß.
Der auf der Innenseite der Schürze 110 ausgebildete Rück­ sprung dient im Zusammenhang mit der dadurch an der Vorder­ wand 16.5 ausgebildeten inneren Längskante 116 ein Auflager, auf dem das Fertigteil 10.5 auf einem Beckenrand aufgesetzt werden kann. Diese Längskante 116 ist im folgenden Beispiel­ fall etwas unterhalb des Bodens 20 vorhanden. Der dadurch vorhandene Zwischenraum 120 kann mit Mörtel oder dergleichen ausgefüllt werden, so daß das Fertigteil 10.5 fest und in der Höhe exakt einjustiert auf dem Beckenrand 122 positio­ niert werden kann. Das Einjustieren kann, wie vorstehend bereits ausgeführt, mittels an der Außenseite der Rückwand 18 angebrachter Konsolausbildungen 92 durchgeführt werden. Zusätzlich zu diesen Konsolausbildungen können auch Langlö­ cher in der Rückwand oder Vorderwand 16.5 bzw. Schürze 110 ausgebildet sein. Durch die Langlöcher können Schrauben hin­ durchgeführt und in ortsfest vorhandene Schraublöcher einge­ schraubt werden.
Statt unmittelbar auf dem Beckenrand 122 könnte das Fertig­ teil 10.5 auch auf dazwischen gelegte Unterlegscheiben mit seiner Längskante 116 aufgesetzt werden. Dadurch könnte dann der entsprechende Eckbereich des Fertigteils 10.5 höhenmäßig einjustiert werden. Über die rückwärtig vorhandene Konso­ lausbildung 92 bräuchte dann nur noch der rückseitige, innere Längsbereich des Fertigteils 10.5 höhenmäßig ausge­ richtet zu werden.

Claims (20)

1. Überlaufrinne für Schwimmbecken, die als Fertigteil (10) mit einer etwa U-förmigen Rinne ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß
  • - das Fertigteil (10) aus Kunststoff besteht.
2. Überlaufrinne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
  • - im oberen Bereich zumindest eine Querstrebe (36) zum Aussteifen des Fertigteils (10) und/oder zum Auflagern von Rinnenabdeckrosten (44) vorhanden ist.
3. Überlaufrinne nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
  • - eine Vorrichtung zum höhenmäßigen Einjustieren des Fertigteils (10) vorhanden ist.
4. Überlaufrinne nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
  • - höhenverstellbare Schrauben anbringbar sind.
5. Überlaufrinne nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
  • - zumindest ein Langloch als Anschraubhilfe vorhanden ist.
6. Überlaufrinne nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
  • - eine Wand eine schiefe Oberfläche so besitzt, daß die Rinnenbreite im unteren Bereich der Rinne (14) kleiner ist als in ihrem oberen Bereich.
7. Überlaufrinne nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
  • - die schiefe Oberfläche auf einer Innenwand (30) vor­ handen ist.
8. Überlaufrinne nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
  • - ihre dem Schwimmbecken zugewandte Vorderwand (16.5) höher ist als die gegenüberliegende andere Rinnenwand (18).
9. Überlaufrinne nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
  • - an der Vorderwand (16.5) eine nach unten auskragende Schürze (110) vorhanden ist.
10. Überlaufrinne nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
  • - die Schürze (110) um ein geringes Maß (112) zur Außen­ seite der Vorderwand (16.5) zurückgesetzt vorhanden ist.
11. Überlaufrinne nach einem der Ansprüche 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß
  • - die Schürze (110) um ein geringes Maß (114) zur Innen­ seite der Vorderwand (16.3) zurückgesetzt vorhanden ist.
12. Überlaufrinne nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß
  • - die durch den inneren Rückgang der Schürze (110) ausge­ bildete Längskante (116) der Vorderwand (16.3) in Höhe der Unterseite des Bodens 20 oder geringfügig tiefer zum Boden 20 vorhanden ist.
13. Überlaufrinne nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
  • - zumindest eine Wand in ihrem oberen Bereich mit Zähnen ausgebildet ist, derart, daß
  • - ein Rinnenrost (44) in den Zähnen beziehungsweise in den Zahnzwischenräumen auflagerbar ist.
14. Überlaufrinne nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
  • - im oberen Bereich und/oder im unteren Bereich einer Wand (18) eine Flosse (50, 52) deckenartig nach außen wegsteht.
15. Überlaufrinne nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß
  • - die Flosse (50, 52) einteilig mit der Wand (18) ver­ bunden ist.
16. Überlaufrinne nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß
  • - Öffnungen (54) in der Flosse (50, 52) vorhanden sind.
17. Überlaufrinne nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
  • - eine Anhänge-Vorrichtung vorhanden ist.
18. Überlaufrinne nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß
  • - die Anhängevorrichtung eine Justiermöglichkeit zur höhenmäßigen Ausrichtung des Fertigteils (10) enthält.
19. Überlaufrinne nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
  • - zumindest ein Wandteil (86) vom Bereich des Bodens nach unten auskragend vorhanden ist.
20. Überlaufrinne nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß
  • - an dem Wandteil (86) eine Aufstandsfläche (90) aus­ gebildet ist.
DE19906507A 1998-02-19 1999-02-17 Überlaufrinne für Schwimmbecken Withdrawn DE19906507A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19906507A DE19906507A1 (de) 1998-02-19 1999-02-17 Überlaufrinne für Schwimmbecken

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29802829U DE29802829U1 (de) 1998-02-19 1998-02-19 Überlaufrinne für Schwimmbecken
DE19906507A DE19906507A1 (de) 1998-02-19 1999-02-17 Überlaufrinne für Schwimmbecken

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19906507A1 true DE19906507A1 (de) 1999-08-26

Family

ID=8052869

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29802829U Expired - Lifetime DE29802829U1 (de) 1998-02-19 1998-02-19 Überlaufrinne für Schwimmbecken
DE19906507A Withdrawn DE19906507A1 (de) 1998-02-19 1999-02-17 Überlaufrinne für Schwimmbecken

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29802829U Expired - Lifetime DE29802829U1 (de) 1998-02-19 1998-02-19 Überlaufrinne für Schwimmbecken

Country Status (1)

Country Link
DE (2) DE29802829U1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1518975A1 (de) * 2003-09-23 2005-03-30 Padana Piscine S.R.L. Einteilige Vorrichtung zur Konstruktion eines Wasserüberlaufs und/oder einer Entwässerungsrinne
EP1538281A1 (de) 2003-12-02 2005-06-08 Gerald Schöfer Verfahren und Fertigteilelement zur Herstellung eines Schwimmbeckens mit einer Überlaufrinne
DE202009001643U1 (de) 2009-02-05 2009-04-16 Krämer, Jochen Fertigteilelement für den Aufbau einer Überlaufrinne von Schwimmbecken
RU2653199C2 (ru) * 2013-09-26 2018-05-07 ЭйэндТи ЮЭРОП С.П.А. Переливное кромочное устройство для плавательного бассейна и усовершенствованный конструктивный элемент этого устройства

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2783856B1 (fr) * 1998-09-30 2001-01-05 Joel Queirel Profile de fixation de liner pour piscines et liner adapte
AT503490B1 (de) * 2006-03-09 2008-01-15 Gerald Pally Überlaufrinne für schwimmbecken
IT201700033625A1 (it) * 2017-03-27 2018-09-27 Torre Arturo Antonio La Sistema modulare per la realizzazione di una piscina a sfioro e metodo di assemblaggio di una piscina a sfioro mediante il suddetto sistema modulare

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1518975A1 (de) * 2003-09-23 2005-03-30 Padana Piscine S.R.L. Einteilige Vorrichtung zur Konstruktion eines Wasserüberlaufs und/oder einer Entwässerungsrinne
EP1538281A1 (de) 2003-12-02 2005-06-08 Gerald Schöfer Verfahren und Fertigteilelement zur Herstellung eines Schwimmbeckens mit einer Überlaufrinne
DE202009001643U1 (de) 2009-02-05 2009-04-16 Krämer, Jochen Fertigteilelement für den Aufbau einer Überlaufrinne von Schwimmbecken
RU2653199C2 (ru) * 2013-09-26 2018-05-07 ЭйэндТи ЮЭРОП С.П.А. Переливное кромочное устройство для плавательного бассейна и усовершенствованный конструктивный элемент этого устройства

Also Published As

Publication number Publication date
DE29802829U1 (de) 1998-04-02

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4206005A1 (de) Balkon
DE1559288A1 (de) Schwimmbecken
EP0725194B1 (de) Entwässerungssytem für Balkone
DE2835425A1 (de) Masseinheitliches element fuer fertigbauweise
EP1600567B1 (de) Ablaufrinne
DE19906507A1 (de) Überlaufrinne für Schwimmbecken
DE8401849U1 (de) Transportable hochwasser-schutzwand
CH694608A5 (de) Untergestell für eine Sanitärwanne, insbesondere eine Duschwanne.
EP0656446A2 (de) Rammschutz
DE9308576U1 (de) Bausatz für einen Balkon
DE29616665U1 (de) Balkon
DE10201346B4 (de) Ablaufvorrichtung für einen Fliesenfußboden
DE2452482C2 (de) Vordach für Bauwerke
DE19524848C2 (de) Modulare Freiflächenabdeckung
DE69313924T2 (de) Stützsäule und Platte mit dieser Stützsäule
EP2995733B1 (de) Wandablaufrinne für eine dusche
DE202006019811U1 (de) Trägerelement für ein Duschbodenelement für bodengleiche Duschen
DE29714404U1 (de) Zaunfeld oder Torflügel
DE29805353U1 (de) Balkon-Bausatz
EP3781006B1 (de) Einstellbarer bodenaufbau für sanitäre einrichtungen
DE3402216A1 (de) Transportable hochwasser-schutzwand
DE19810925C2 (de) Geländersystem für Loggien und Balkone
AT525231A2 (de) Raffstorekasten und Verbindungsbeschlag zur Befestigung des Raffstores
CH682162A5 (en) Drainage gutter cover - comprises long tub of plastics with floor and four side walls, with two long side walls being bent inwards over the floor
DE29622444U1 (de) Zaun

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee