DE29714404U1 - Zaunfeld oder Torflügel - Google Patents
Zaunfeld oder TorflügelInfo
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Description
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D . _,.,__ &ogr; Telefon (08 71) 2 21 70
Bahnweg 2 Telefax (08 71J 2 21 43
84332 Hebertsfelden
84332 Hebertsfelden
Die Neuerung bezieht sich auf ein Zaunfeid oder einen Torflügel aus Metaü mit vertikalen
und horizontalen Stangenelementen, die an Schnittpunkten miteinander verbunden sind.
Aus derartigen vorgefertigten Zaunfeidern werden starre Zäune zusammengebaut, in
den Zaunveriauf kann ein Tor mit Torflügeln gleicher Struktur, eventuell auch nur ein
einziger Flügel als Türe, einbezogen sein. Das einzelne Zaunfeid bzw. der einzelne
Torflüge! wird hierbei zumeist nicht an der Baustelle, sondern in der Werkstatt montiert,
und zwar insbesondere durch Zusammenschweißen der vertikalen und der horizontalen
Stangenelemente. Nach Bedarf können auch noch zusätzliche Struktureiemente wie
Ringe und Aufsatzspitzen dazukommen, die ebenfalls angeschweißt werden. Ais Material
werden nach dem üblichen Stand der Technik Metall-Massivstäbe verwendet. Die bekannten derartigen Zaunfelder sind wegen des verwendeten Materials relativ teuer,
außerdem von hohem Gewicht und aufgrund dieses hohen Gewichts schwierig und teuer bei der Errichtung des Zauns.
Es sind auch Zaunfelder der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art bekannt
(US-A-3315943), mit horizontalen U-Profil-Stangenelementen, die über Schraublaschen
an im Querschnitt quadratischen vertikalen tragenden Stangeneiementen befestigt sind
und die Löcher aufweisen, durch die im Querschnitt quadratische, wesentlich dünnere
vertikale nicht-tragende Stangenelemente gesteckt und durch Klemmwirkung befestigt
sind. Die entsprechenden Zaunfelder haben jedoch in sich keine Stabilität insbesondere
im Hinblick auf eine scherengitterartige Neigung.
Demgegenüber soilen durch die Neuerung billigere, leichtere und leichter zu montierende
sowie stabile Zaunfelder und Tore geschaffen werden. Dies wird durch die in den Ansprüchen gekennzeichnete Neuerung erreicht.
Durch die Neuerung wird ein System von maßlich aufeinander abgestimmten Bauelementen
geschaffen, die baukastensystemmäßig zu einer großen Zahl von unterschiedlich aussehenden Zaunfeldern zusammenmontiert werden können, und zwar in
billiger Leichtbauweise und vorzugsweise mit verdeckten Schweißnähten. Die verschiedenen
Bauelemente sind jeweils mit kleinem Spiel ineinandersteckbar, was bedeutet, daß säe bei der Errichtung eines Zaunfeids zwar ohne weiteres zusammensteckbar
sind, jedoch praktisch nicht ineinander verdreht werden können. Beispielsweise kann ein solches Spiel 0,2 mm betragen. Das Zaunfeld oder Tor ist dabei in sich stabil
und neigt nicht dazu, sich scherengitterartig zu einem Parallelogramm zu neigen,
obwohl es im wesentlichen nur aus vertikalen und horizontalen Stangenelementen ohne
schräge Querstreben besteht.
Von besonderem Interesse im Zusammenhang mit den neuerungsgemäßen Zaunfeldern
und Torflügeln ist die Möglichkeit, mit geringstem Mehraufaufwand schräge obere oder
untere Zaunbegrenzungen in Treppenform mit einer oder einer Folge von 90°-Stufen zu
bilden, unter Vermeidung von Schrägbauteilen, die aufgrund des von der Schräge abhängigen Lochabstands und der Lochorientierung viel Maß-Einzeibearbeitung
erfordern. Mit der Stufentechnik können Anstiege und Absenkungen sowie Hangprofile
von Zaunfeidem und Toren geschaffen werden.
Das Aussehen der neuerungsgemäßen Zäune ist Zäunen aus Massivstabmaterial ähnlich
oder auch noch überlegen, hinsichtlich Kosten, Handhabung und auch Stabilität sind
die erfindungsgemäßen Zäune aber jedenfalls überlegen.
Das Wesen der Neuerung sowie Vorteile und Weiterbildungen derselben werden
veranschaulicht durch die folgende Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele
unter Bezugnahme auf die Zeichnung. Es zeigen:
Fig. 1 in Seitenansicht bzw. in zwei Seitenansichten sowie in Draufsicht zwei Ausführungsformen
von vertikalen Stangenelementen des neuerungsgemäßen Zaunfelds;
Fig. 2 jeweils in Stirnansicht und Draufsicht zwei Ausführungsformen von horizontalen
Stangenelementen des neuerungsgemäßen Zaunfelds;
Fig. 3 in einem Vertikalschnitt die Verbindungsstelle zwischen einem der vertikalen
und einem der horizontalen Stangenelemente;
Fig. 4 die Verbindungsstelle von Fig. 3 in einer Schnittansicht mit gegenüber Fig. 3
um 90° verdrehter vertikaler Schnittebene;
Fig. 5 in Seitenansicht und Draufsicht ein vertikales seitliches Rand-Stangeneiement
des neuerungsgemäßen Zaunfelds;
Fig. 6 in Seitenansicht und Stirnansicht ein Montageelement des neuerungsgemäßen
Zaunfelds zur Montage an einem Zaunpfosten;
Fig. 7 in Seitenansicht ein dekoratives Struktureiement des erfindungsgemäßen
Zaunfelds;
Fig. 8 in Seitenansichten drei dekorative obere Abschlußelemente des neuerungsgemäßen
Zaunfeids;
Fig.&eegr; 9
und 10 jeweils in Seitenansicht und in Draufsicht abgewandelte, aus Glas bestehende
obere Abschlußeiemente;
Fig. 11 in Seitenansicht und in Draufsicht die Verbindung zweier Bauelemente, nämlich
der horizontalen Stangenelemente nach Fig. 2 und des Rand-Stangenelements nach Fig. 5;
Fig. 12 in Seitenansicht die Verbindung zweier Bauelemente, nämlich eines der
horizontalen Stangenelemente nach Fig. 2 mit dem Montageelement von Fig. 6;
Fig. 13 in einem Vertikalschnitt die Verbindung zweier vertikaler Stangenelemente nach
Fig. 1, zweier horizontaler Stangeneiemente nach Fig. 2 und eines ringförmigen
dekorativen Strukturelements nach Fig. 7;
Fig. 14 in einem Vertikalschnitt die Verbindung zweier vertikaler Stangenelemente nach
Fig. 1 einerseits mit einem der horizontalen Stangenelemente nach Fig. 2 und andererseits mit oberen Abschlußelementen nach Fig. 8;
Fig. 15 in einem Vertikalschnitt die Verbindung zweier vertikaler Stangenelemente nach
Fig. 1 einerseits mit einem der horizontalen Stangenelemente nach Fig. 2 und andererseits mit oberen Abschlußeiementen nach Fig.&eegr; 9 und 10;
Fig.n 16
bis 26 Beispiele von Zaunfeldern, die aus den Stangenelementen nach Fig.n 1 und
2 aufgebaut sind;
Fig.n 27
und 28 Beispiele von Zaunfeldern aus den Stangenelementen nach Fig.n 1 und 2 zur
Verwendung am Hang;
Fig.n 29
bis 31 Beispiele von Zaunfeldern, die Tore biiden, aus den Bauelementen nach Fig.n
1, 2 und 5;
Fig. 32 Kombinationsbeispiele für vertikale Stangenelemente verschiedener Länge;
Fig. 33 in vereinfachter Darstellung weitere Beispiele von Zaunfeldern aus Bauelementen
nach den Fig.n 1 bis 7;
Fig.n 34
bis 39 Beispiele weiterer Zaunfelder bei zusätzlicher Verwendung der oberen Abschlußelemente
nach den Fig.n 8 bis 10;
Fig. 40 in verschiedenen Ansichten weitere Ausführungen von Befestigungsteilen zur
Befestigung des Zaunfelds an einem Rosten mit Hilfe einer Pfostenüberschub-Hülse;
Fig. 41 in zwei aufeinander senkrechten Vertikal schnitten Befestigungsteile zur Befestigung
des Zaunfelds an einer Stange;
Fig. 42 in einem Vertikalschnitt gegenüber Fig. 41 abgewandelte Befestigungsteile für
eine Stange.
Die neuerungsgemäßen Zaunfeider oder Torflügel bestehen aus Bauelementen, die
einem in den Fig.n 1 bis 10 dargestellten Bausatz entnommen sind. Durch die Verwendung
dieses Bausatzes läßt sich eine nahezu unbegrenzte Zahl von unterschiedlich aussehenden Zaunfeidem errichten.
Der Bausatz umfaßt folgende Bauelemente: Vertikale Stangenelemente 1 gemäß Fig.
1 jeweils in Form eines Vierkantrohrs, das auf beliebige Länge geschnitten werden kann
und dessen Umfangslinie quadratisch mit einer Kanteniänge a ist; und vertikale Stangeneiemente
2, die dem Stangeneiement 1 gleichen mit der Ausnhme, daß sie im Bereich
des oberen Endes gelocht sind; horizontale Stangenelemente 3 gemäß Fig. 2 mit U-Profil,
das in Abständen b gelocht ist; und dem Stangenelement 3 gleichende Stangenelemente
4, die jedoch im Abstand /2 gelocht sind; weiterhin ein Rand-Stangenelement
5 mit U-Profil, das über die Enden der horizontalen Stangenelemente 3 und 4 steckbar
ist; ein Montageelement 6, auf das die horizontalen Stangenelemente 3 oder 4 aufsteckbar
sind; ein dekoratives Sirukturelement in Form eines Rings 7, der in das Zaunfeld
integrierbar ist; anstelle des Rings oder zusätzlich zu diesem kann das dekorative
Strukturelement jedoch auch eine andere Grundform aufweisen, beispielsweise elliptisch,
sechseckig usw. sein; einen oder mehrere Typen von oberen Abschlußelementen 8 aus
Metall zum Befestigen am oberen Ende der vertikalen Stangenelemente 1, 2; obere
Abschlußelemente 9 aus insbesondere farbigem Glas mit einer Pyramidenspitze, zum
Aufstecken auf die oberen Enden der vertikalen Stangenelemente 1, 2; und aufklebbare
gegebenenfalls farbige Glaspyramiden 10 zum Aufkleben auf eines oder mehrere der
horizontalen Stangenelemente:
Die grundsätzlichsten Bauelemente des Bausatzes sind die vertikalen Stangenelemente
1 und die horizontalen Stangenelemente 3. Das Maß a der Elemente 1 entspricht der
inneren Weite der rechteckigen U-Profil-Rinne 14 des Elements 3 so, daß das Element
1 in die Rinne 14 des Elements 3 gerade eingeschoben werden kann. Beim dargestellten
Beispiel hat das Element 3 insgesamt ebenfalls einen quadratischen Umriß, der um
die Materialstärke größer ist als der quadratische Umriß des Elements 1 und somit eine
Kantenlänge c hat. der Umriß des Elements 3 ebenso wie dessen Innen-Umrißlinie
könnten jedoch auch rechteckig sein.
Das Element 3 besteht aus einem Rückenteil 15 der Außenbreite c und der Innenbreite
a sowie zwei seitlichen Schenkeln 16, die zwischen sich die Rinne 14 einschließen. In
den Rückenteil sind in regelmäßigen Abständen quadratische Löcher 17 eingeschnitten,
deren Seitenränder in der Verlängerung der Innenflächen der Schenkel 16 liegen und
deren Quadratkantenlänge also a beträgt. In der Praxis werden die Löcher 17 maschinell
aus dem U-Profil-Material ausgestanzt. Die quadratischen Löcher 17 haben somit eine
Größe, die das weitgehend spielfreie Hindurchstecken der vertikalen Stangenelemente
1 ermöglichen. Der Abstand b der Löcher 17 voneinander entspricht dem üblichen
gegenseitigen Abstand vertikaler Zaunelemente. Der Abstand des endseitigen Lochs
17 zum Stangenelementende kann auch ein anderes, insbesondere geringeres Maß
aufweisen.
Die vertikalen Stangenelemente 2 sind den vertikalen Stangenelementen 1 identisch,
sie weisen jedoch in einer ihrer Seitenwände im Bereich des oberen Endes ein kreisrundes
Loch 18 zur späteren Befestigung eines oberen Abschlußelements auf. Außerdem sind weitere Löcher 19 gezeigt, die jeweils im beabsichtigten Bereich des Schnitts
mit den horizontalen Stangenelementen 1 bzw. 3 angebracht sind und auch bei den vertikalen Stangenelementen 1 vorhanden sein können. Die Löcher 19 sind Entlüftungslöcher,
insbesondere zur Entlüftung im Zinkbad oder Tauchfarbbad. Die horizontalen Stangenelemente 4 sind den Stangenelementen 3 weitgehend identisch, sie weisen
jedoch die Löcher 17 im halben Abstand /2 auf.
Die Verbindung der horizontalen Stangenelemente 3 bzw. 4, deren Rückenteil 15 nach
oben gerichtet ist und deren Rinne 14 nach unten offen ist, mit den vertikalen Stangeneiementen
1 bzw. 2 ist in den Schnittdarsteilungen der Fig.&eegr; 3 und 4 veranschaulicht.
Die Schnittebene der Fig. 3 verläuft rechtwinklig zur Längsachse der horizontalen
Stangenelemente mit Blick auf ein vertikales Stangenelement und die Schnittebene von
Fig. 4 verläuft in Axialrichtung des horizontalen Stangenelements in dessen schenkelparalleler
Mittelebene. Als vertikale Stangenelemente sind Elemente 1, die jedoch mit den
Löchern 19 versehen sind, dargestellt. Sie füllen die Quererstreckung der U-Profil-Rinne
vollständig aus und können sich deshalb relativ zu dem horizontalen Stangenelement
3 in der Zeichenebene von Fig. 3 nicht verdrehen. Damit sie sich auch in der Zeichenebene
von Fig. 4 nicht relativ zum Element 3 verdrehen können, sind sie innerhalb der Rinne 14, also von außen nicht sichtbar, durch Schweißnähte 21 mit den Schenkeln 16
der horizontalen Stangenelementen 3 verschweißt. Ergänzend können auch noch, sofern
dies für erforderlich gehalten wird, gestrichelt eingezeichnete Schweißnähte 22 vorhanden
sein, mit denen die beiden Elemente auch noch entlang dem Rückenteil 15
verschweißt sind. Anstelle der Schweißungen an den Schweißnähten 21 und 22 können
die Teile auch durch Hartlöten verbunden sein.
Die Verbindung hat zur Folge, daß das einzelne Zaunfeld oder, noch kritischer, der
einzelne Torflügel, der ja nur einseitig eingespannt ist, auch ohne Querstreben oder
dergleichen und nur aus vertikalen und horizonaien Elementen bestehend vollkommen
formstabil ist.
Das Verfahren des Schweißens oder Hartlötens an den Innenseiten der Schenkel 16
erweist sich als optimal, im Prinzip sind jedoch auch andere Möglichkeiten der Festlegung
vorstellbar. Beispielsweise könnte durch die beiden Schenkel 16 und das dazwischenliegende
Stangenelement 1 bzw. 2 auch ein Bolzen gesteckt und verschraubt sein, jedoch mit dem Nachteil eines ungünstigeren Aussehens; oder im Inneren der
Schenkel könnten Führungen für die Stangenelemente 1 bzw. 2 angebracht sein, beispielsweise eingeschweißte Stege, eingefräste Vertiefungen oder dergleichen;
nachteilig hierbei ist jedoch der erheblich höhere Hersteilungsaufwand.
Auch die Löcher 19 sind hinsichtlich der Sichtbarkeit durch die Schenkel 16 des U-Profils
der horizontalen Stangeneiemente 3 bzw. 4 verdeckt. Sie dienen zunächst bei
der Herstellung der Stangenelemente, nämlich bei der Feuerverzinkung oder im Tauchfarbbad, der Entlütung, jedoch auch später dem Luftzutritt und erforderlichenfalls
Innentrocknung der vertikalen Stangenelemente 1 bzw. 2, sind jedoch gleichzeitig vor
Regenwasser geschützt.
Die Verbindung der horizontalen Stangenelemente 3 bzw. 4 mit den vertikalen Rand-Stangeneiementen
5 ist in Fig. 11 veranschaulicht. Die horizontalen Stangenelemente
sind in die Rinne des ebenfalls ein U-Profil aufweisenden Rand-Stangenelements 5
eingeschoben und im Grund der Rinne des Elements 5 mit diesem durch Schweißnähte
23 verschweißt. Das oberste horizontale Stangenelement 3 oder 4 ist hierbei so eingeschweißt, daß der Rückenteil 15 mit den drei in einer waagrechten Ebene liegenden
Oberkanten des Rand-Stangenelements 5 abschließt.
Fig. 12 veranschaulicht die Verbindung eines der horizontalen Stangenelemente 3 oder
4 mit dem Montageelement 6. Letzteres weist einen Fuß oder Montageflansch 24 auf.
in dem sich Löcher 25 zur Befestigung an einem Zaunpfosten befinden, und weist weiterhin einen auslegerartigen Träger 26 in Form eines quadratischen Vierkants auf,
dessen Kantenlänge der Rinnenbreite a der horizontalen Stangenelemente 3 und 4 so
entspricht, daß der Träger 26 in gleicher Weise wie die vertikalen Stangenelemente 1
und 2 in die Rinne der horizontalen Stangenelemente 3 und 4 eingesetzt werden kann
und darin verschweißt werden kann. Das Material des Trägers 26 ist also das gleiche
wie das der vertikalen Stangenelemente 1 und 2. Da der Träger 26 seitlich aus dem auf
ihn aufgesteckten und mit ihm verschweißten horizontalen Stangenelement 3 oder 4
mehr oder weniger weit herausstehen kann, können die Länge des Zaunfeids einerseits
und der Abstand zwischen zwei Zaunpfosten, an denen Montageeiemente 6 sitzen, andererseits eine große Toleranz haben.
Fig. 13 zeigt nochmal die Verbindung der vertikalen und der horizontalen Stangenelemente
durch die an den Schenkeln 16 bzw. am Grunde der Rinne 14 der horizontalen
Stangenelemente 3 gebildeten Schweißnähte 21 und 22, wobei außerdem zwei der Querschnätts-Quadrätselten an den Schenkein 16 anliegen. Die Schweißnähte sind am
Zaunfeld nicht sichtbar und sind außerdem weitgehend vor Nässe und Rost geschützt.
Die Fig. 13 zeigt außerdem die Anbringung des Rings 7 im Zaunfeid. Der Ring 7 weist
drei radiale Bohrungen 30 auf, die hinsichtlich des durch den Ring gebildeten Vollkreises
in gegenseitigem Abstand von 90°, 90° bzw. 180° angeordnet sind. Die Bohrungen 30
verlaufen vollständig durch die Dicke des den Ring bildenden Stabmaterials hindurch.
Zur Befestigung des Rings an Seitenflächen benachbarter vertikaler Stangenelemente
1 bzw. am Rückenteil 15 eines darunterliegenden horizontalen Stangeneiements 3 wird
der Ring 7 jeweils durch Schweißnähte 31 am Außenumfangsrand der Bohrungen 30
an die jeweiligen Stangenelemente angeschweißt. Der obere Rand des Rings 7 taucht
beim dargestellten Beispie! in die Rinne 14 des darüberiiegenden horizontalen Stangenelements
ein. dies hängt jedoch vom Abstand b der Löcher 17 und vom frei wählbaren vertikalen Abstand der horizontalen Stangenelemente 3 ab. Bei der dargestellten,
bevorzugten Bauweise ist die Ringdicke, also die Stärke des zum Ring gebogenen Vierkant-Stangenmateriais, gleich dem Maß a, so daß der Ring an seinem oberen Rand
in der Rinne 14 beiderseits Berührung hat. Dies erhöht die Festigkeit der Konstruktion
und gibt bei der Montage Halt und Standfestigkeit, was das Anschweißen erleichtert.
Damit die Schweißnähte 31 vor eventuell sich sammelndem Wasser geschützt werden,
können die Bohrungen 30 oder zumindest die unterste der Bohrungen 30 nach dem
Anschweißen durch eine Kunststoffmasse ausgegossen werden.
Fig. 14 zeigt die Befestigung der oberen Abschlußelemente 8, wobei zwei in unterschiedlichem
Stil gestaltete Elemente dargestellt sind. Die vertikalen Stangenelemente müssen hierbei die Elemente 2 mit dem Loch 18 sein. Die oberen Abschlußelemente
haben jeweils neben einer Dekorspitze 35, die auch eingefärbt oder buntmetallisiert sein
kann, eine Aufsteckhülse 36 mit einer Madenschraube 37. Die Aufsteckhülse 36 ist so
bemessen, daß sie auf das Ende jeweils eines vertikalen Stangenelements aufsteckbar
ist, und die Madenschraube 37 ist im aufgesteckten Zustand der Abschlußelemente durch das jeweilige Loch 18 geschraubt. Es sind somit keine Schweißnähte sichtbar.
Die Schrauben können erforderlichenfalls durch Ankömerung oder eine Punktschweißung
gegen unberechtigtes Aufschrauben gesichert werden.
Die Fig. 15 veranschaulicht noch die Anbringung der aus Glas - gegebenenfalls
unterschiedlicher Farbe - bestehenden eingesteckten oberen Abschiußelemente 9 und
der aufgeklebten Glaspyramiden 10.
Die Elemente 9 bestehen aus einem Pyramidenteil 40 und einem Aufsteckzapfen 41.
Der Zapfen ist beim dargestellten Beispiel zylinderförmig mit einem Durchmesser gleich
der lichten Innenweite a der vertikalen Stangenelemente 1. Der Pyramidenteil 40, beim
dargestellten Beispie! eine Vierkantpyramide, kann auch eine andere dekorative Form
aufweisen.
Zur Befestigung am oberen Ende des vertikalen Stangenelements 1 wird das gläserne
Abschlußelement 9 oben in den hohlen Kanal des Elements 1 eingesteckt. Es kann dort
zur Sicherung auch noch angeklebt werden.
Die aufkiebbare Glaspyramide 10 entspricht dem Pyramidenteil 40 des Abschlußelements
9. sie weist jedoch nicht den Aufsteckzapfen 41 auf. Die Pyramide 10 hat eine Kantenlänge ihrer Pyramiden-Grundfläche gleich der Breite c des Rückenteils 15 des
horizontalen Stangenelements 3 bzw. 4. Es kann auf den Rückenteil 15 an beliebiger
Steile aufgeklebt werden. Fig. 15 weist die Positionierung der Glaspyramide 10 an einer
Stelle, an der sich kein Loch 17 befindet, jedoch ein von unten herangeführtes vertikales
Stangenelement 1 endet und in der Rinne 16 angeschweißt ist.
Die Fig.&eegr; 16 bis 28 zeigen Beispiele von Zaunfeldern, die nur aus den Bauelementen
1 und 3, jeweils auf die richtige Länge zurechtgeschnitten, bestehen. Nach den Fig.&eegr;
16 bis 22 sind hierbei die oberen und unteren Randes des Zaunfelds von konstantem
Niveau. Fig.&eegr; 23 und 24 veranschaulichen Zaunfeider mit gestufter Absenkung im
oberen Rand und die Fig.&eegr; 25 und 26 zeigen Zaunfelder mit einer gestuften Erhöhung
im oberen Rand. Die Fig.&eegr; 27 und 28 zeigen zwei verschiedene Konfigurationen für die
Zaunerrichtung am Hang. Diese Art der stufig schrägen Randstrukturen des Zaunfelds
oder Torflügels, die bei den später dargestellten Beispielen zum Teil noch in größerer
Differenziertheit veranschaulicht wird, erlaubt vielfältige Gestaltungen und Steilheiten
unter Verwendung wiederum nur der beschriebenen, auf die passenden Längen •zurechtgeschnittenen Standard-Bauteile mit deren durch maschinelle serielle Stanzung
hergestelltem Standard-Lochabstand, unter Vermeidung sämtlicher formspezifischer
Sonderteile und -bearbeitungen, wie sie bei der Erstellung von schrägen Randstrukturen
unter Verwendung von schrägveriaufenden Bauelementen erforderlich sind.
An den beiderseitigen Rändern werden die Zaunfeider an den Rand-Stangenelementen
5 oder an gemauerten oder anderweitigen fest im Boden verankerten Zaunpfosten mit
Hilfe der Montageeiemente 6 befestigt.
Die Fig.&eegr; 29 bis 31 veranschaulichen die Verwendung der Zaunfeidelemente zum Bau
von Toren. Solche Tore erscheinen normalerweise im Verlauf des neuerungsgemäßen Zauns, können aber auch z. B. in den Verlauf eines Holzzauns oder zwischen zwei
Gebäuden eingesetzt sein.
Fig. 32 veranschaulicht die Verwendung der vertikalen Stangenelemente 1 in unterschiedlichen
Längen und die Verwendung der horizontalen Stangenelemente 4, nämlich
zur Verankerung stellenweise eingezogener vertikaler Stangenelemente 1 in doppelter
Frequenz.
Die Fig. 33 zeigt dann in vereinfachter Darstellung Beispiele von Anordnungen mit
stellenweise dichterer und steilenweise lockerer Anordnung der vertikalen Stangen-
·&ogr;
elemente 1 sowie der Mitverwendung von Ringen 8.
Fig. 34 zeigt ein Beispiel eines Zaunfelds unter Verwendung von Glaspyramiden und
gläsernen oberen Abschlußelementen, wobei das Zaunfeld aus den Elementen 1 und 3 besteht.
Nach Fig. 35 sind zusätzlich Ringe 7 einbezogen. Der obere Rand des Zaunfelds ist
gegliedert.
Das Zaunfeld nach Fig. 36 verwendet vertikale Stangenelemente 2 größerer Länge und
vertikale Stangenelemente 1 geringerer Länge, die mit metallenen, dunkel eingefärbten
oberen Abschlußelementen 8 bzw. gläsernen oberen Abschlußelementen 9 versehen
sind, sowie von Ringen 7.
Die Muster lassen sich vielfach variieren, wie die weiteren Beispiele nach den Fig.&eegr; 37,
38 und 39 zeigen.
Die Fig.&eegr; 40 bis 42 veranschaulichen noch Alternativen zur in Fig. 12 dargestellten
Aufhängung des Zaunfelds zwischen Rosten. In Fig. 40 sind in einem Horizontalschnitt,
in zwei Vertikalschnitten und in einer Seitenansicht vier verschiedene Möglichkeiten der
Befestigung des Zaunfelds an einer Pfostenüberschub-Hülse 44 gezeigt. Von der Hülse
44 steht wenigstens eine Zaunträgerstange 45 horizontal ab, die auch als Gewindeschraube
45' ausgebildet sein kann. Die Schraube 45' dient als Klemmschraube zum Festlegen der Hülse 44 an einem in der Figur nicht dargestellten Vierkantpfosten. Für
diese Festlegung der Hülse am Pfosten kann auch eine Madenschraube 46 dienen. Die
Fig. 4 zeigt anhand der verschiedenen dargestellten Ausführungen die einseitige oder
mehrseitige Aufhängung von Zaunfeidern, wobei beispielsweise zur Anpassung an ein
Geländegefälle die Pfostenüberschub-Hülsen 44 für die Zaunfelder auf gegenüberliegenden
Seiten des Pfostens in unterschiedlicher Höhe angebracht sein können.
Fig. 41 veranschaulicht die Befestigung des Zaunfelds, nämlich eines der horizontalen
Stangenelemente 3. an einer der Zaunträgerstangen 45. Die Anordnung verwendet eine
Vierkant-Überschubhülse 49, deren im Querschnitt rechteckiger innenraum so bemessen
ist, daß die Hülse 49 genau auf das Ende eines der horizonalen Stangenelemente 3
aufschiebbar ist. In der Bodenwand der Vierkanthülse 49 befindet sich eine Bohrung
50 und in deren Bereich eingelegt oder eingeschweißt eine Schraubenmutter 51, in die
eine Madenschraube 52 eingeschraubt ist. Die Vierkant-Überschubhüise 49 wird auf das
Stangenelement 3 aufgeschoben und dieses dann auf die Trägerstange 45 aufgelegt.
Nun wird die Hülse 49 so weit zum Ende des Stangenelements 3 zu geschoben, daß sich die Madenschraube 52 im Bereich sowohl des Stangeneiements 3 als auch der
Trägerstange 45 befindet, und dann wird die Madenschraube 52 festgezogen. Durch die Wahl der Position der Hülse 49 können in einigem Ausmaß Längendifferenzen
überdeckt werden. Das Gewinde zwischen der Mutter 51 und der Madenschraube 52 ist im wesentlichen regengeschützt und kann deshalb eine hohe Lebensdauer erwarten
iassen.
Fig. 42 zeigt eine alternative Befestigung, bei der das U-Profil des Stangenelements 3
unten offen bleibt und die Festkiemmung deshalb von oben her erfolgt. Auf die Stange
45 werden zwei Ringe 55 und dazwischen eine Hülse 46, die einen seitlichen Schraubfortsatz
57 aufweist, aufgesteckt. Beim Auflegen des Stangenelements 3 auf die Stange 45 wird letzteres durch ein spezielles Loch 17' oder eines der Löcher 17 nach oben hin
durchgesteckt, woraufhin darauf eine Hutmutter 58 von oben her aufgeschraubt wird.
Die Bemessung der Ringe 55 und der Hülse 56 ist so, daß die radiale Stärke der Ringe
55 geringfügig größer ist als die der Hülse 56, so daß durch ein starkes Anziehen der
Hutmutter 58 die Zaunträgerstange 45 auf eine wellenförmige Biegung beansprucht wird
und hierduch festgeklemmt ist.
Claims (23)
1. Zaunfeld oder Torflügel mit vertikalen und horizontalen metallenen Stangenelementen
(1 - 4), die an Schnittpunkten miteinader verbunden sind und von denen die vertikalen Stangenelemente (1, 2) aus Väerkant-Hohlprofil-Stäben mit
Rechteckquerschnitt bestehen und die horizontalen Stangenelemente (3, 4) aus U-Profil-Stäben bestehen, deren U-Rinne (14) nach unten offen ist und die im
Rückenteil (15) unter gegenseitigem Abstand verlaufende rechteckige Ausschnitte (17) aufweisen, durch die die vertikalen Stangenelemente (1, 2)
händurchgesteckt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Innen-Querabmessung
der horizontalen Stangenelemente (3, 4) im U-Profil einer der Rechteckdimensionen
(a) der vertikalen Stangenelemente mit kleinem Spie! entsprechen, daß die rechteckigen Ausschnitte (17), die in ihrer Querabmessung
die gesamte Rückenteil-Innenbreite (a) einnehmen, Abmessungen gleich dem Rechteckquerschnitt der vertikalen Stangenelemente (1, 2) mit kleinem Spiel
haben, und daß die vertikalen Stangeneiemente (1, 2) an den beiderseitigen
Schenkelteilen (16) des U-Profils gegen ein Neigen in der U-Profil-Rinne
festgelegt sind.
2. Zaunfeld oder Torflügel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
vertikalen Stangenelemente (1, 2) entlang zumindest einem Teil ihrer die Innenseiten der Schenkelteile (16) des U-Profils der horizontalen Stangenelemente
(3, 4) berührenden Kantenabschnitte mit diesen Innenseiten der Schenkelteile (16) verschweißt oder hartverlötet sind.
3. Zaunfeld oder Torflügel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
vertikalen Stangenelemente (1, 2) mit den Schenkelteilen (16) des U-Profils der
horizontalen Stangeneiemente (3, 4) durch quer hindurchverlaufende Bolzen
verbunden sind.
4. Zaunfeld oer Torflügel nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß
zusätzlich die vertikalen Stangeneiemente (1, 2) mit den horizontalen Stangeneiementen
(3, 4) im Bereich des Rückenteils (15) des U-Profils entlang wenig-
stens einer der Kanten der rechteckigen Ausschnitte (17) an der Unterseite des
Rückenteils (15) verschweißt oder hartverlötet sind.
5. Zaunfeld oder Torflügel nach einem der Ansprücke 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß es bzw. er zusätzlich vertikale Rand-Stangenelemente (5) als seitlichen Abschluß des Zaunfeids enthält, die aus U-Profi!-Stäben bestehen,
deren Innen-Querabmessung im U-Profil gleich der Rücken-Außen-Querabmessung
(c) der horizontalen Stangenelemente (3, 4) mit kleinem Spiel sind.
6. Zaunfeld oder Torflügel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Rechteckquerschnitt der vertikalen Stangenelemente (1, 2) quadratisch ist.
7. Zaunfeid oder Torflügel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausschnitte (17) in jedem horizontalen Stangenelement (3, 4) unter konstanten gegenseitigen Abständen (b; /2) angeordnet sind.
8. Zaunfeld oder Torflügel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß es
bzw. er horizontale Stangenelemente (3) mit Ausschnitten (17), die in einem ersten Abstand (b) angeordnet sind, und horizontale Stangenelemente (4) mit
Ausschnitten (17), die in einem zweiten, im Vergleich zum ersten Abstand halben Abstand ( /^) angeordnet sind, enthält.
9. Zaunfeld oder Torflüge! nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß es bzw. er zusätzliche Strukturelemente (7) enthält, die in die einzelnen jeweils zwischen zwei Abschnitten benachbarter horizontaler Stangenelemente
(3, 4) und zwei Abschnitten benachbarter vertikaler Stangenelemente (1, 2) gebildeten Vierecke eingesetzt sind.
10. Zaunfeid oder Torflügel nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die
zusätzlichen Strukturelemente Ringe (7) mit Reckteckprofil sind, deren Dicke in Ring-Achsrichtung der Innen-Querabmessung der horizontalen Stangenelemente
(3, 4) im U-Profil entspricht.
• 9
• &Ogr; ·
11. Zaunfeld oder Torflügel nach einem der Ansprüäche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß es bzw. er zusätzliche Struktureiemente enthält, die einen in die
U-Rinne (14) der horizontalen Stangeneiemente mit kleinem Spiel eingeschobenen und darin befestigten Vierkantstab (26) und einen im rechten Winke! hierzu
an dessen Ende abstehenden Montageflansch (24) umfassen.
12. Zaunfeld oder Torflügel nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
daß es bzw. er zusätzlich obere Abschlußelemente (8, 9), die am oberen Ende die Vierkant-Hohiprofiie der vertikalen Stangeneiemente (1, 2)
abschließen, enthält.
13. Zaunfeld oder Torflüge! nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet,
daß es bzw. er zusätzliche obere Abschiußelemente (10), die am
Rückenteil (15) der horizontalen Stangeneiemente (3, 4) oben befestigt sind,
enthält.
14. Zaunfeld oder Torflügel nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abschlußelemente (8, 9) metallene und/oder gläserne Dekorations-Aufsatzspitzen
sind.
15. Zaunfeld oder Torfiügei nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die
gläsernen Dekorations-Aufsatzspitzen die Form von Vierkantpyramäden (40)
aufweisen.
16. Zaunfeid oder Torfiügei nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abschiußeiemente (3) mit den vertikalen bzw. horizontalen Stangenelementen (1 - 4) verschraubt sind.
17. Zaunfeld oder Torflügel nach Anspruch 9 oder einem der auf Anspruch 9
rückbezogenen Ansprüche 10 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die
zusätzlichen Strukturelemente (7), die in die Vierecke eingesetzt sind, aus gebogenem Massiv-Metailstab bestehen und an Punkten, an denen sie die
horizontalen und/oder die vertikalen Stangeneiemente berühren und mit diesen
verschweißt sind, bis zu diesen Stangeneiementen hindurchveriaufende
Bohrungen (30) aufweisen, innerhalb derer die Schweißnähte (31) der Anschweißungen
an die Stangenelemente liegen.
18. Zaunfeld oder Torflüge! nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die
Bohrungen (30) über den Schweißnähten (31) mit einer wasserdicht abschließenden Masse ausgegossen sind.
19. Zaunfeld oder Torflügel nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet,
daß es bzw. er die vertikalen Stangenelemente (1, 2) unter Bildung
einer Treppenstufung am oberen Rand des Zaunfelds bzw. Torflügels in abgestufter Länge enthält.
20. Zaunfeld oder Torflügel nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet,
daß die unteren Enden eines Teils der vertikalen Stangeneiemente (1, 2) im Vergleich zu den unteren Enden anderer vertikaler Stangeneiemente,
die den unteren Strukturrand des Zaunfeids oder Torflügeis bilden, in unterschiedlicher
Höhe enden.
21. Zaunfeld oder Torflügel nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die
unteren Enden der vertikalen Stangeneiemente (1, 2) unter Bildung eines Hangprofils in einer der seitlichen Erstreckungsrichtungen des Zaunfeids oder
Torflügels einen sich stufig monoton ändernden Verlauf haben.
22. Zaunfeld oder Torflügel nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet,
daß zusätzliche Struktureiemente, die der Befestigung an einem
Pfosten dienen, eine Pfostenüberschub-Hüise (44) umfassen, die nach innen vorstehende Klemmschrauben (45', 46) zum Festlegen am Pfosten und
wenigstens eine nach außen abstehende horizontale Zaunträger-Stange (45) aufweist.
23. Zaunfeid oder Torflügel nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet,
daß das einzelne horizontale Stangenelement (3, 4) mit einer horizontalen
Zaunträger-Stange (45) durch zwischen diesen Teiäen wirksame Klemmschrauben
(52, 57) in wählbarer relativer Längspositon verbindbar sind.
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