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DE29714404U1 - Zaunfeld oder Torflügel - Google Patents

Zaunfeld oder Torflügel

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Publication number
DE29714404U1
DE29714404U1 DE29714404U DE29714404U DE29714404U1 DE 29714404 U1 DE29714404 U1 DE 29714404U1 DE 29714404 U DE29714404 U DE 29714404U DE 29714404 U DE29714404 U DE 29714404U DE 29714404 U1 DE29714404 U1 DE 29714404U1
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DE
Germany
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elements
fence panel
rod elements
horizontal
fence
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29714404U
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English (en)
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Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE29714404U1 publication Critical patent/DE29714404U1/de
Priority to DE19830972A priority patent/DE19830972C2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H17/00Fencing, e.g. fences, enclosures, corrals
    • E04H17/14Fences constructed of rigid elements, e.g. with additional wire fillings or with posts
    • E04H17/1413Post-and-rail fences, e.g. without vertical cross-members
    • E04H17/1417Post-and-rail fences, e.g. without vertical cross-members with vertical cross-members
    • E04H17/1426Picket fences
    • E04H17/1439Picket fences with separate pickets going through the horizontal members
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H17/00Fencing, e.g. fences, enclosures, corrals
    • E04H17/14Fences constructed of rigid elements, e.g. with additional wire fillings or with posts
    • E04H17/1413Post-and-rail fences, e.g. without vertical cross-members
    • E04H17/1447Details of connections between rails and posts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Fencing (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Description

Lederer. Keller & Riederer. Postfach 2664. D-84010 Landshut
Franz Rothlehner (84028 Landshut' Frcyung eis)
D . _,.,__ &ogr; Telefon (08 71) 2 21 70
Bahnweg 2 Telefax (08 71J 2 21 43
84332 Hebertsfelden
Zaunfeld oder Torflügel
Die Neuerung bezieht sich auf ein Zaunfeid oder einen Torflügel aus Metaü mit vertikalen und horizontalen Stangenelementen, die an Schnittpunkten miteinander verbunden sind.
Aus derartigen vorgefertigten Zaunfeidern werden starre Zäune zusammengebaut, in den Zaunveriauf kann ein Tor mit Torflügeln gleicher Struktur, eventuell auch nur ein einziger Flügel als Türe, einbezogen sein. Das einzelne Zaunfeid bzw. der einzelne Torflüge! wird hierbei zumeist nicht an der Baustelle, sondern in der Werkstatt montiert, und zwar insbesondere durch Zusammenschweißen der vertikalen und der horizontalen Stangenelemente. Nach Bedarf können auch noch zusätzliche Struktureiemente wie Ringe und Aufsatzspitzen dazukommen, die ebenfalls angeschweißt werden. Ais Material werden nach dem üblichen Stand der Technik Metall-Massivstäbe verwendet. Die bekannten derartigen Zaunfelder sind wegen des verwendeten Materials relativ teuer, außerdem von hohem Gewicht und aufgrund dieses hohen Gewichts schwierig und teuer bei der Errichtung des Zauns.
Es sind auch Zaunfelder der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art bekannt (US-A-3315943), mit horizontalen U-Profil-Stangenelementen, die über Schraublaschen an im Querschnitt quadratischen vertikalen tragenden Stangeneiementen befestigt sind und die Löcher aufweisen, durch die im Querschnitt quadratische, wesentlich dünnere vertikale nicht-tragende Stangenelemente gesteckt und durch Klemmwirkung befestigt sind. Die entsprechenden Zaunfelder haben jedoch in sich keine Stabilität insbesondere
im Hinblick auf eine scherengitterartige Neigung.
Demgegenüber soilen durch die Neuerung billigere, leichtere und leichter zu montierende sowie stabile Zaunfelder und Tore geschaffen werden. Dies wird durch die in den Ansprüchen gekennzeichnete Neuerung erreicht.
Durch die Neuerung wird ein System von maßlich aufeinander abgestimmten Bauelementen geschaffen, die baukastensystemmäßig zu einer großen Zahl von unterschiedlich aussehenden Zaunfeldern zusammenmontiert werden können, und zwar in billiger Leichtbauweise und vorzugsweise mit verdeckten Schweißnähten. Die verschiedenen Bauelemente sind jeweils mit kleinem Spiel ineinandersteckbar, was bedeutet, daß säe bei der Errichtung eines Zaunfeids zwar ohne weiteres zusammensteckbar sind, jedoch praktisch nicht ineinander verdreht werden können. Beispielsweise kann ein solches Spiel 0,2 mm betragen. Das Zaunfeld oder Tor ist dabei in sich stabil und neigt nicht dazu, sich scherengitterartig zu einem Parallelogramm zu neigen, obwohl es im wesentlichen nur aus vertikalen und horizontalen Stangenelementen ohne schräge Querstreben besteht.
Von besonderem Interesse im Zusammenhang mit den neuerungsgemäßen Zaunfeldern und Torflügeln ist die Möglichkeit, mit geringstem Mehraufaufwand schräge obere oder untere Zaunbegrenzungen in Treppenform mit einer oder einer Folge von 90°-Stufen zu bilden, unter Vermeidung von Schrägbauteilen, die aufgrund des von der Schräge abhängigen Lochabstands und der Lochorientierung viel Maß-Einzeibearbeitung erfordern. Mit der Stufentechnik können Anstiege und Absenkungen sowie Hangprofile von Zaunfeidem und Toren geschaffen werden.
Das Aussehen der neuerungsgemäßen Zäune ist Zäunen aus Massivstabmaterial ähnlich oder auch noch überlegen, hinsichtlich Kosten, Handhabung und auch Stabilität sind die erfindungsgemäßen Zäune aber jedenfalls überlegen.
Das Wesen der Neuerung sowie Vorteile und Weiterbildungen derselben werden veranschaulicht durch die folgende Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die Zeichnung. Es zeigen:
Fig. 1 in Seitenansicht bzw. in zwei Seitenansichten sowie in Draufsicht zwei Ausführungsformen von vertikalen Stangenelementen des neuerungsgemäßen Zaunfelds;
Fig. 2 jeweils in Stirnansicht und Draufsicht zwei Ausführungsformen von horizontalen Stangenelementen des neuerungsgemäßen Zaunfelds;
Fig. 3 in einem Vertikalschnitt die Verbindungsstelle zwischen einem der vertikalen und einem der horizontalen Stangenelemente;
Fig. 4 die Verbindungsstelle von Fig. 3 in einer Schnittansicht mit gegenüber Fig. 3 um 90° verdrehter vertikaler Schnittebene;
Fig. 5 in Seitenansicht und Draufsicht ein vertikales seitliches Rand-Stangeneiement des neuerungsgemäßen Zaunfelds;
Fig. 6 in Seitenansicht und Stirnansicht ein Montageelement des neuerungsgemäßen Zaunfelds zur Montage an einem Zaunpfosten;
Fig. 7 in Seitenansicht ein dekoratives Struktureiement des erfindungsgemäßen Zaunfelds;
Fig. 8 in Seitenansichten drei dekorative obere Abschlußelemente des neuerungsgemäßen Zaunfeids;
Fig.&eegr; 9
und 10 jeweils in Seitenansicht und in Draufsicht abgewandelte, aus Glas bestehende obere Abschlußeiemente;
Fig. 11 in Seitenansicht und in Draufsicht die Verbindung zweier Bauelemente, nämlich der horizontalen Stangenelemente nach Fig. 2 und des Rand-Stangenelements nach Fig. 5;
Fig. 12 in Seitenansicht die Verbindung zweier Bauelemente, nämlich eines der horizontalen Stangenelemente nach Fig. 2 mit dem Montageelement von Fig. 6;
Fig. 13 in einem Vertikalschnitt die Verbindung zweier vertikaler Stangenelemente nach Fig. 1, zweier horizontaler Stangeneiemente nach Fig. 2 und eines ringförmigen dekorativen Strukturelements nach Fig. 7;
Fig. 14 in einem Vertikalschnitt die Verbindung zweier vertikaler Stangenelemente nach Fig. 1 einerseits mit einem der horizontalen Stangenelemente nach Fig. 2 und andererseits mit oberen Abschlußelementen nach Fig. 8;
Fig. 15 in einem Vertikalschnitt die Verbindung zweier vertikaler Stangenelemente nach Fig. 1 einerseits mit einem der horizontalen Stangenelemente nach Fig. 2 und andererseits mit oberen Abschlußeiementen nach Fig.&eegr; 9 und 10;
Fig.n 16
bis 26 Beispiele von Zaunfeldern, die aus den Stangenelementen nach Fig.n 1 und 2 aufgebaut sind;
Fig.n 27
und 28 Beispiele von Zaunfeldern aus den Stangenelementen nach Fig.n 1 und 2 zur Verwendung am Hang;
Fig.n 29
bis 31 Beispiele von Zaunfeldern, die Tore biiden, aus den Bauelementen nach Fig.n 1, 2 und 5;
Fig. 32 Kombinationsbeispiele für vertikale Stangenelemente verschiedener Länge;
Fig. 33 in vereinfachter Darstellung weitere Beispiele von Zaunfeldern aus Bauelementen nach den Fig.n 1 bis 7;
Fig.n 34
bis 39 Beispiele weiterer Zaunfelder bei zusätzlicher Verwendung der oberen Abschlußelemente nach den Fig.n 8 bis 10;
Fig. 40 in verschiedenen Ansichten weitere Ausführungen von Befestigungsteilen zur Befestigung des Zaunfelds an einem Rosten mit Hilfe einer Pfostenüberschub-Hülse;
Fig. 41 in zwei aufeinander senkrechten Vertikal schnitten Befestigungsteile zur Befestigung des Zaunfelds an einer Stange;
Fig. 42 in einem Vertikalschnitt gegenüber Fig. 41 abgewandelte Befestigungsteile für eine Stange.
Die neuerungsgemäßen Zaunfeider oder Torflügel bestehen aus Bauelementen, die einem in den Fig.n 1 bis 10 dargestellten Bausatz entnommen sind. Durch die Verwendung dieses Bausatzes läßt sich eine nahezu unbegrenzte Zahl von unterschiedlich aussehenden Zaunfeidem errichten.
Der Bausatz umfaßt folgende Bauelemente: Vertikale Stangenelemente 1 gemäß Fig. 1 jeweils in Form eines Vierkantrohrs, das auf beliebige Länge geschnitten werden kann
und dessen Umfangslinie quadratisch mit einer Kanteniänge a ist; und vertikale Stangeneiemente 2, die dem Stangeneiement 1 gleichen mit der Ausnhme, daß sie im Bereich des oberen Endes gelocht sind; horizontale Stangenelemente 3 gemäß Fig. 2 mit U-Profil, das in Abständen b gelocht ist; und dem Stangenelement 3 gleichende Stangenelemente 4, die jedoch im Abstand /2 gelocht sind; weiterhin ein Rand-Stangenelement 5 mit U-Profil, das über die Enden der horizontalen Stangenelemente 3 und 4 steckbar ist; ein Montageelement 6, auf das die horizontalen Stangenelemente 3 oder 4 aufsteckbar sind; ein dekoratives Sirukturelement in Form eines Rings 7, der in das Zaunfeld integrierbar ist; anstelle des Rings oder zusätzlich zu diesem kann das dekorative Strukturelement jedoch auch eine andere Grundform aufweisen, beispielsweise elliptisch, sechseckig usw. sein; einen oder mehrere Typen von oberen Abschlußelementen 8 aus Metall zum Befestigen am oberen Ende der vertikalen Stangenelemente 1, 2; obere Abschlußelemente 9 aus insbesondere farbigem Glas mit einer Pyramidenspitze, zum Aufstecken auf die oberen Enden der vertikalen Stangenelemente 1, 2; und aufklebbare gegebenenfalls farbige Glaspyramiden 10 zum Aufkleben auf eines oder mehrere der horizontalen Stangenelemente:
Die grundsätzlichsten Bauelemente des Bausatzes sind die vertikalen Stangenelemente 1 und die horizontalen Stangenelemente 3. Das Maß a der Elemente 1 entspricht der inneren Weite der rechteckigen U-Profil-Rinne 14 des Elements 3 so, daß das Element 1 in die Rinne 14 des Elements 3 gerade eingeschoben werden kann. Beim dargestellten Beispiel hat das Element 3 insgesamt ebenfalls einen quadratischen Umriß, der um die Materialstärke größer ist als der quadratische Umriß des Elements 1 und somit eine Kantenlänge c hat. der Umriß des Elements 3 ebenso wie dessen Innen-Umrißlinie könnten jedoch auch rechteckig sein.
Das Element 3 besteht aus einem Rückenteil 15 der Außenbreite c und der Innenbreite a sowie zwei seitlichen Schenkeln 16, die zwischen sich die Rinne 14 einschließen. In den Rückenteil sind in regelmäßigen Abständen quadratische Löcher 17 eingeschnitten, deren Seitenränder in der Verlängerung der Innenflächen der Schenkel 16 liegen und deren Quadratkantenlänge also a beträgt. In der Praxis werden die Löcher 17 maschinell aus dem U-Profil-Material ausgestanzt. Die quadratischen Löcher 17 haben somit eine Größe, die das weitgehend spielfreie Hindurchstecken der vertikalen Stangenelemente
1 ermöglichen. Der Abstand b der Löcher 17 voneinander entspricht dem üblichen gegenseitigen Abstand vertikaler Zaunelemente. Der Abstand des endseitigen Lochs 17 zum Stangenelementende kann auch ein anderes, insbesondere geringeres Maß aufweisen.
Die vertikalen Stangenelemente 2 sind den vertikalen Stangenelementen 1 identisch, sie weisen jedoch in einer ihrer Seitenwände im Bereich des oberen Endes ein kreisrundes Loch 18 zur späteren Befestigung eines oberen Abschlußelements auf. Außerdem sind weitere Löcher 19 gezeigt, die jeweils im beabsichtigten Bereich des Schnitts mit den horizontalen Stangenelementen 1 bzw. 3 angebracht sind und auch bei den vertikalen Stangenelementen 1 vorhanden sein können. Die Löcher 19 sind Entlüftungslöcher, insbesondere zur Entlüftung im Zinkbad oder Tauchfarbbad. Die horizontalen Stangenelemente 4 sind den Stangenelementen 3 weitgehend identisch, sie weisen jedoch die Löcher 17 im halben Abstand /2 auf.
Die Verbindung der horizontalen Stangenelemente 3 bzw. 4, deren Rückenteil 15 nach oben gerichtet ist und deren Rinne 14 nach unten offen ist, mit den vertikalen Stangeneiementen 1 bzw. 2 ist in den Schnittdarsteilungen der Fig.&eegr; 3 und 4 veranschaulicht. Die Schnittebene der Fig. 3 verläuft rechtwinklig zur Längsachse der horizontalen Stangenelemente mit Blick auf ein vertikales Stangenelement und die Schnittebene von Fig. 4 verläuft in Axialrichtung des horizontalen Stangenelements in dessen schenkelparalleler Mittelebene. Als vertikale Stangenelemente sind Elemente 1, die jedoch mit den Löchern 19 versehen sind, dargestellt. Sie füllen die Quererstreckung der U-Profil-Rinne vollständig aus und können sich deshalb relativ zu dem horizontalen Stangenelement 3 in der Zeichenebene von Fig. 3 nicht verdrehen. Damit sie sich auch in der Zeichenebene von Fig. 4 nicht relativ zum Element 3 verdrehen können, sind sie innerhalb der Rinne 14, also von außen nicht sichtbar, durch Schweißnähte 21 mit den Schenkeln 16 der horizontalen Stangenelementen 3 verschweißt. Ergänzend können auch noch, sofern dies für erforderlich gehalten wird, gestrichelt eingezeichnete Schweißnähte 22 vorhanden sein, mit denen die beiden Elemente auch noch entlang dem Rückenteil 15 verschweißt sind. Anstelle der Schweißungen an den Schweißnähten 21 und 22 können die Teile auch durch Hartlöten verbunden sein.
Die Verbindung hat zur Folge, daß das einzelne Zaunfeld oder, noch kritischer, der einzelne Torflügel, der ja nur einseitig eingespannt ist, auch ohne Querstreben oder dergleichen und nur aus vertikalen und horizonaien Elementen bestehend vollkommen formstabil ist.
Das Verfahren des Schweißens oder Hartlötens an den Innenseiten der Schenkel 16 erweist sich als optimal, im Prinzip sind jedoch auch andere Möglichkeiten der Festlegung vorstellbar. Beispielsweise könnte durch die beiden Schenkel 16 und das dazwischenliegende Stangenelement 1 bzw. 2 auch ein Bolzen gesteckt und verschraubt sein, jedoch mit dem Nachteil eines ungünstigeren Aussehens; oder im Inneren der Schenkel könnten Führungen für die Stangenelemente 1 bzw. 2 angebracht sein, beispielsweise eingeschweißte Stege, eingefräste Vertiefungen oder dergleichen; nachteilig hierbei ist jedoch der erheblich höhere Hersteilungsaufwand.
Auch die Löcher 19 sind hinsichtlich der Sichtbarkeit durch die Schenkel 16 des U-Profils der horizontalen Stangeneiemente 3 bzw. 4 verdeckt. Sie dienen zunächst bei der Herstellung der Stangenelemente, nämlich bei der Feuerverzinkung oder im Tauchfarbbad, der Entlütung, jedoch auch später dem Luftzutritt und erforderlichenfalls Innentrocknung der vertikalen Stangenelemente 1 bzw. 2, sind jedoch gleichzeitig vor Regenwasser geschützt.
Die Verbindung der horizontalen Stangenelemente 3 bzw. 4 mit den vertikalen Rand-Stangeneiementen 5 ist in Fig. 11 veranschaulicht. Die horizontalen Stangenelemente sind in die Rinne des ebenfalls ein U-Profil aufweisenden Rand-Stangenelements 5 eingeschoben und im Grund der Rinne des Elements 5 mit diesem durch Schweißnähte 23 verschweißt. Das oberste horizontale Stangenelement 3 oder 4 ist hierbei so eingeschweißt, daß der Rückenteil 15 mit den drei in einer waagrechten Ebene liegenden Oberkanten des Rand-Stangenelements 5 abschließt.
Fig. 12 veranschaulicht die Verbindung eines der horizontalen Stangenelemente 3 oder 4 mit dem Montageelement 6. Letzteres weist einen Fuß oder Montageflansch 24 auf. in dem sich Löcher 25 zur Befestigung an einem Zaunpfosten befinden, und weist weiterhin einen auslegerartigen Träger 26 in Form eines quadratischen Vierkants auf,
dessen Kantenlänge der Rinnenbreite a der horizontalen Stangenelemente 3 und 4 so entspricht, daß der Träger 26 in gleicher Weise wie die vertikalen Stangenelemente 1 und 2 in die Rinne der horizontalen Stangenelemente 3 und 4 eingesetzt werden kann und darin verschweißt werden kann. Das Material des Trägers 26 ist also das gleiche wie das der vertikalen Stangenelemente 1 und 2. Da der Träger 26 seitlich aus dem auf ihn aufgesteckten und mit ihm verschweißten horizontalen Stangenelement 3 oder 4 mehr oder weniger weit herausstehen kann, können die Länge des Zaunfeids einerseits und der Abstand zwischen zwei Zaunpfosten, an denen Montageeiemente 6 sitzen, andererseits eine große Toleranz haben.
Fig. 13 zeigt nochmal die Verbindung der vertikalen und der horizontalen Stangenelemente durch die an den Schenkeln 16 bzw. am Grunde der Rinne 14 der horizontalen Stangenelemente 3 gebildeten Schweißnähte 21 und 22, wobei außerdem zwei der Querschnätts-Quadrätselten an den Schenkein 16 anliegen. Die Schweißnähte sind am Zaunfeld nicht sichtbar und sind außerdem weitgehend vor Nässe und Rost geschützt.
Die Fig. 13 zeigt außerdem die Anbringung des Rings 7 im Zaunfeid. Der Ring 7 weist drei radiale Bohrungen 30 auf, die hinsichtlich des durch den Ring gebildeten Vollkreises in gegenseitigem Abstand von 90°, 90° bzw. 180° angeordnet sind. Die Bohrungen 30 verlaufen vollständig durch die Dicke des den Ring bildenden Stabmaterials hindurch. Zur Befestigung des Rings an Seitenflächen benachbarter vertikaler Stangenelemente 1 bzw. am Rückenteil 15 eines darunterliegenden horizontalen Stangeneiements 3 wird der Ring 7 jeweils durch Schweißnähte 31 am Außenumfangsrand der Bohrungen 30 an die jeweiligen Stangenelemente angeschweißt. Der obere Rand des Rings 7 taucht beim dargestellten Beispie! in die Rinne 14 des darüberiiegenden horizontalen Stangenelements ein. dies hängt jedoch vom Abstand b der Löcher 17 und vom frei wählbaren vertikalen Abstand der horizontalen Stangenelemente 3 ab. Bei der dargestellten, bevorzugten Bauweise ist die Ringdicke, also die Stärke des zum Ring gebogenen Vierkant-Stangenmateriais, gleich dem Maß a, so daß der Ring an seinem oberen Rand in der Rinne 14 beiderseits Berührung hat. Dies erhöht die Festigkeit der Konstruktion und gibt bei der Montage Halt und Standfestigkeit, was das Anschweißen erleichtert. Damit die Schweißnähte 31 vor eventuell sich sammelndem Wasser geschützt werden, können die Bohrungen 30 oder zumindest die unterste der Bohrungen 30 nach dem
Anschweißen durch eine Kunststoffmasse ausgegossen werden.
Fig. 14 zeigt die Befestigung der oberen Abschlußelemente 8, wobei zwei in unterschiedlichem Stil gestaltete Elemente dargestellt sind. Die vertikalen Stangenelemente müssen hierbei die Elemente 2 mit dem Loch 18 sein. Die oberen Abschlußelemente haben jeweils neben einer Dekorspitze 35, die auch eingefärbt oder buntmetallisiert sein kann, eine Aufsteckhülse 36 mit einer Madenschraube 37. Die Aufsteckhülse 36 ist so bemessen, daß sie auf das Ende jeweils eines vertikalen Stangenelements aufsteckbar ist, und die Madenschraube 37 ist im aufgesteckten Zustand der Abschlußelemente durch das jeweilige Loch 18 geschraubt. Es sind somit keine Schweißnähte sichtbar. Die Schrauben können erforderlichenfalls durch Ankömerung oder eine Punktschweißung gegen unberechtigtes Aufschrauben gesichert werden.
Die Fig. 15 veranschaulicht noch die Anbringung der aus Glas - gegebenenfalls unterschiedlicher Farbe - bestehenden eingesteckten oberen Abschiußelemente 9 und der aufgeklebten Glaspyramiden 10.
Die Elemente 9 bestehen aus einem Pyramidenteil 40 und einem Aufsteckzapfen 41. Der Zapfen ist beim dargestellten Beispiel zylinderförmig mit einem Durchmesser gleich der lichten Innenweite a der vertikalen Stangenelemente 1. Der Pyramidenteil 40, beim dargestellten Beispie! eine Vierkantpyramide, kann auch eine andere dekorative Form aufweisen.
Zur Befestigung am oberen Ende des vertikalen Stangenelements 1 wird das gläserne Abschlußelement 9 oben in den hohlen Kanal des Elements 1 eingesteckt. Es kann dort zur Sicherung auch noch angeklebt werden.
Die aufkiebbare Glaspyramide 10 entspricht dem Pyramidenteil 40 des Abschlußelements 9. sie weist jedoch nicht den Aufsteckzapfen 41 auf. Die Pyramide 10 hat eine Kantenlänge ihrer Pyramiden-Grundfläche gleich der Breite c des Rückenteils 15 des horizontalen Stangenelements 3 bzw. 4. Es kann auf den Rückenteil 15 an beliebiger Steile aufgeklebt werden. Fig. 15 weist die Positionierung der Glaspyramide 10 an einer Stelle, an der sich kein Loch 17 befindet, jedoch ein von unten herangeführtes vertikales
Stangenelement 1 endet und in der Rinne 16 angeschweißt ist.
Die Fig.&eegr; 16 bis 28 zeigen Beispiele von Zaunfeldern, die nur aus den Bauelementen 1 und 3, jeweils auf die richtige Länge zurechtgeschnitten, bestehen. Nach den Fig.&eegr; 16 bis 22 sind hierbei die oberen und unteren Randes des Zaunfelds von konstantem Niveau. Fig.&eegr; 23 und 24 veranschaulichen Zaunfeider mit gestufter Absenkung im oberen Rand und die Fig.&eegr; 25 und 26 zeigen Zaunfelder mit einer gestuften Erhöhung im oberen Rand. Die Fig.&eegr; 27 und 28 zeigen zwei verschiedene Konfigurationen für die Zaunerrichtung am Hang. Diese Art der stufig schrägen Randstrukturen des Zaunfelds oder Torflügels, die bei den später dargestellten Beispielen zum Teil noch in größerer Differenziertheit veranschaulicht wird, erlaubt vielfältige Gestaltungen und Steilheiten unter Verwendung wiederum nur der beschriebenen, auf die passenden Längen •zurechtgeschnittenen Standard-Bauteile mit deren durch maschinelle serielle Stanzung hergestelltem Standard-Lochabstand, unter Vermeidung sämtlicher formspezifischer Sonderteile und -bearbeitungen, wie sie bei der Erstellung von schrägen Randstrukturen unter Verwendung von schrägveriaufenden Bauelementen erforderlich sind.
An den beiderseitigen Rändern werden die Zaunfeider an den Rand-Stangenelementen 5 oder an gemauerten oder anderweitigen fest im Boden verankerten Zaunpfosten mit Hilfe der Montageeiemente 6 befestigt.
Die Fig.&eegr; 29 bis 31 veranschaulichen die Verwendung der Zaunfeidelemente zum Bau von Toren. Solche Tore erscheinen normalerweise im Verlauf des neuerungsgemäßen Zauns, können aber auch z. B. in den Verlauf eines Holzzauns oder zwischen zwei Gebäuden eingesetzt sein.
Fig. 32 veranschaulicht die Verwendung der vertikalen Stangenelemente 1 in unterschiedlichen Längen und die Verwendung der horizontalen Stangenelemente 4, nämlich zur Verankerung stellenweise eingezogener vertikaler Stangenelemente 1 in doppelter Frequenz.
Die Fig. 33 zeigt dann in vereinfachter Darstellung Beispiele von Anordnungen mit stellenweise dichterer und steilenweise lockerer Anordnung der vertikalen Stangen-
·&ogr;
elemente 1 sowie der Mitverwendung von Ringen 8.
Fig. 34 zeigt ein Beispiel eines Zaunfelds unter Verwendung von Glaspyramiden und gläsernen oberen Abschlußelementen, wobei das Zaunfeld aus den Elementen 1 und 3 besteht.
Nach Fig. 35 sind zusätzlich Ringe 7 einbezogen. Der obere Rand des Zaunfelds ist gegliedert.
Das Zaunfeld nach Fig. 36 verwendet vertikale Stangenelemente 2 größerer Länge und vertikale Stangenelemente 1 geringerer Länge, die mit metallenen, dunkel eingefärbten oberen Abschlußelementen 8 bzw. gläsernen oberen Abschlußelementen 9 versehen sind, sowie von Ringen 7.
Die Muster lassen sich vielfach variieren, wie die weiteren Beispiele nach den Fig.&eegr; 37, 38 und 39 zeigen.
Die Fig.&eegr; 40 bis 42 veranschaulichen noch Alternativen zur in Fig. 12 dargestellten Aufhängung des Zaunfelds zwischen Rosten. In Fig. 40 sind in einem Horizontalschnitt, in zwei Vertikalschnitten und in einer Seitenansicht vier verschiedene Möglichkeiten der Befestigung des Zaunfelds an einer Pfostenüberschub-Hülse 44 gezeigt. Von der Hülse 44 steht wenigstens eine Zaunträgerstange 45 horizontal ab, die auch als Gewindeschraube 45' ausgebildet sein kann. Die Schraube 45' dient als Klemmschraube zum Festlegen der Hülse 44 an einem in der Figur nicht dargestellten Vierkantpfosten. Für diese Festlegung der Hülse am Pfosten kann auch eine Madenschraube 46 dienen. Die Fig. 4 zeigt anhand der verschiedenen dargestellten Ausführungen die einseitige oder mehrseitige Aufhängung von Zaunfeidern, wobei beispielsweise zur Anpassung an ein Geländegefälle die Pfostenüberschub-Hülsen 44 für die Zaunfelder auf gegenüberliegenden Seiten des Pfostens in unterschiedlicher Höhe angebracht sein können.
Fig. 41 veranschaulicht die Befestigung des Zaunfelds, nämlich eines der horizontalen Stangenelemente 3. an einer der Zaunträgerstangen 45. Die Anordnung verwendet eine Vierkant-Überschubhülse 49, deren im Querschnitt rechteckiger innenraum so bemessen
ist, daß die Hülse 49 genau auf das Ende eines der horizonalen Stangenelemente 3 aufschiebbar ist. In der Bodenwand der Vierkanthülse 49 befindet sich eine Bohrung 50 und in deren Bereich eingelegt oder eingeschweißt eine Schraubenmutter 51, in die eine Madenschraube 52 eingeschraubt ist. Die Vierkant-Überschubhüise 49 wird auf das Stangenelement 3 aufgeschoben und dieses dann auf die Trägerstange 45 aufgelegt. Nun wird die Hülse 49 so weit zum Ende des Stangenelements 3 zu geschoben, daß sich die Madenschraube 52 im Bereich sowohl des Stangeneiements 3 als auch der Trägerstange 45 befindet, und dann wird die Madenschraube 52 festgezogen. Durch die Wahl der Position der Hülse 49 können in einigem Ausmaß Längendifferenzen überdeckt werden. Das Gewinde zwischen der Mutter 51 und der Madenschraube 52 ist im wesentlichen regengeschützt und kann deshalb eine hohe Lebensdauer erwarten iassen.
Fig. 42 zeigt eine alternative Befestigung, bei der das U-Profil des Stangenelements 3 unten offen bleibt und die Festkiemmung deshalb von oben her erfolgt. Auf die Stange 45 werden zwei Ringe 55 und dazwischen eine Hülse 46, die einen seitlichen Schraubfortsatz 57 aufweist, aufgesteckt. Beim Auflegen des Stangenelements 3 auf die Stange 45 wird letzteres durch ein spezielles Loch 17' oder eines der Löcher 17 nach oben hin durchgesteckt, woraufhin darauf eine Hutmutter 58 von oben her aufgeschraubt wird. Die Bemessung der Ringe 55 und der Hülse 56 ist so, daß die radiale Stärke der Ringe 55 geringfügig größer ist als die der Hülse 56, so daß durch ein starkes Anziehen der Hutmutter 58 die Zaunträgerstange 45 auf eine wellenförmige Biegung beansprucht wird und hierduch festgeklemmt ist.

Claims (23)

Schutzansprüche
1. Zaunfeld oder Torflügel mit vertikalen und horizontalen metallenen Stangenelementen (1 - 4), die an Schnittpunkten miteinader verbunden sind und von denen die vertikalen Stangenelemente (1, 2) aus Väerkant-Hohlprofil-Stäben mit Rechteckquerschnitt bestehen und die horizontalen Stangenelemente (3, 4) aus U-Profil-Stäben bestehen, deren U-Rinne (14) nach unten offen ist und die im Rückenteil (15) unter gegenseitigem Abstand verlaufende rechteckige Ausschnitte (17) aufweisen, durch die die vertikalen Stangenelemente (1, 2) händurchgesteckt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Innen-Querabmessung der horizontalen Stangenelemente (3, 4) im U-Profil einer der Rechteckdimensionen (a) der vertikalen Stangenelemente mit kleinem Spie! entsprechen, daß die rechteckigen Ausschnitte (17), die in ihrer Querabmessung die gesamte Rückenteil-Innenbreite (a) einnehmen, Abmessungen gleich dem Rechteckquerschnitt der vertikalen Stangenelemente (1, 2) mit kleinem Spiel haben, und daß die vertikalen Stangeneiemente (1, 2) an den beiderseitigen Schenkelteilen (16) des U-Profils gegen ein Neigen in der U-Profil-Rinne festgelegt sind.
2. Zaunfeld oder Torflügel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikalen Stangenelemente (1, 2) entlang zumindest einem Teil ihrer die Innenseiten der Schenkelteile (16) des U-Profils der horizontalen Stangenelemente (3, 4) berührenden Kantenabschnitte mit diesen Innenseiten der Schenkelteile (16) verschweißt oder hartverlötet sind.
3. Zaunfeld oder Torflügel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikalen Stangenelemente (1, 2) mit den Schenkelteilen (16) des U-Profils der horizontalen Stangeneiemente (3, 4) durch quer hindurchverlaufende Bolzen verbunden sind.
4. Zaunfeld oer Torflügel nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich die vertikalen Stangeneiemente (1, 2) mit den horizontalen Stangeneiementen (3, 4) im Bereich des Rückenteils (15) des U-Profils entlang wenig-
stens einer der Kanten der rechteckigen Ausschnitte (17) an der Unterseite des Rückenteils (15) verschweißt oder hartverlötet sind.
5. Zaunfeld oder Torflügel nach einem der Ansprücke 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß es bzw. er zusätzlich vertikale Rand-Stangenelemente (5) als seitlichen Abschluß des Zaunfeids enthält, die aus U-Profi!-Stäben bestehen, deren Innen-Querabmessung im U-Profil gleich der Rücken-Außen-Querabmessung (c) der horizontalen Stangenelemente (3, 4) mit kleinem Spiel sind.
6. Zaunfeld oder Torflügel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Rechteckquerschnitt der vertikalen Stangenelemente (1, 2) quadratisch ist.
7. Zaunfeid oder Torflügel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausschnitte (17) in jedem horizontalen Stangenelement (3, 4) unter konstanten gegenseitigen Abständen (b; /2) angeordnet sind.
8. Zaunfeld oder Torflügel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß es bzw. er horizontale Stangenelemente (3) mit Ausschnitten (17), die in einem ersten Abstand (b) angeordnet sind, und horizontale Stangenelemente (4) mit Ausschnitten (17), die in einem zweiten, im Vergleich zum ersten Abstand halben Abstand ( /^) angeordnet sind, enthält.
9. Zaunfeld oder Torflüge! nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß es bzw. er zusätzliche Strukturelemente (7) enthält, die in die einzelnen jeweils zwischen zwei Abschnitten benachbarter horizontaler Stangenelemente (3, 4) und zwei Abschnitten benachbarter vertikaler Stangenelemente (1, 2) gebildeten Vierecke eingesetzt sind.
10. Zaunfeid oder Torflügel nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzlichen Strukturelemente Ringe (7) mit Reckteckprofil sind, deren Dicke in Ring-Achsrichtung der Innen-Querabmessung der horizontalen Stangenelemente (3, 4) im U-Profil entspricht.
• 9
• &Ogr; ·
11. Zaunfeld oder Torflügel nach einem der Ansprüäche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß es bzw. er zusätzliche Struktureiemente enthält, die einen in die U-Rinne (14) der horizontalen Stangeneiemente mit kleinem Spiel eingeschobenen und darin befestigten Vierkantstab (26) und einen im rechten Winke! hierzu an dessen Ende abstehenden Montageflansch (24) umfassen.
12. Zaunfeld oder Torflügel nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß es bzw. er zusätzlich obere Abschlußelemente (8, 9), die am oberen Ende die Vierkant-Hohiprofiie der vertikalen Stangeneiemente (1, 2) abschließen, enthält.
13. Zaunfeld oder Torflüge! nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß es bzw. er zusätzliche obere Abschiußelemente (10), die am Rückenteil (15) der horizontalen Stangeneiemente (3, 4) oben befestigt sind, enthält.
14. Zaunfeld oder Torflügel nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschlußelemente (8, 9) metallene und/oder gläserne Dekorations-Aufsatzspitzen sind.
15. Zaunfeld oder Torfiügei nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die gläsernen Dekorations-Aufsatzspitzen die Form von Vierkantpyramäden (40) aufweisen.
16. Zaunfeid oder Torfiügei nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschiußeiemente (3) mit den vertikalen bzw. horizontalen Stangenelementen (1 - 4) verschraubt sind.
17. Zaunfeld oder Torflügel nach Anspruch 9 oder einem der auf Anspruch 9 rückbezogenen Ansprüche 10 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzlichen Strukturelemente (7), die in die Vierecke eingesetzt sind, aus gebogenem Massiv-Metailstab bestehen und an Punkten, an denen sie die horizontalen und/oder die vertikalen Stangeneiemente berühren und mit diesen
verschweißt sind, bis zu diesen Stangeneiementen hindurchveriaufende Bohrungen (30) aufweisen, innerhalb derer die Schweißnähte (31) der Anschweißungen an die Stangenelemente liegen.
18. Zaunfeld oder Torflüge! nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrungen (30) über den Schweißnähten (31) mit einer wasserdicht abschließenden Masse ausgegossen sind.
19. Zaunfeld oder Torflügel nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß es bzw. er die vertikalen Stangenelemente (1, 2) unter Bildung einer Treppenstufung am oberen Rand des Zaunfelds bzw. Torflügels in abgestufter Länge enthält.
20. Zaunfeld oder Torflügel nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Enden eines Teils der vertikalen Stangeneiemente (1, 2) im Vergleich zu den unteren Enden anderer vertikaler Stangeneiemente, die den unteren Strukturrand des Zaunfeids oder Torflügeis bilden, in unterschiedlicher Höhe enden.
21. Zaunfeld oder Torflügel nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Enden der vertikalen Stangeneiemente (1, 2) unter Bildung eines Hangprofils in einer der seitlichen Erstreckungsrichtungen des Zaunfeids oder Torflügels einen sich stufig monoton ändernden Verlauf haben.
22. Zaunfeld oder Torflügel nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzliche Struktureiemente, die der Befestigung an einem Pfosten dienen, eine Pfostenüberschub-Hüise (44) umfassen, die nach innen vorstehende Klemmschrauben (45', 46) zum Festlegen am Pfosten und wenigstens eine nach außen abstehende horizontale Zaunträger-Stange (45) aufweist.
23. Zaunfeid oder Torflügel nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß das einzelne horizontale Stangenelement (3, 4) mit einer horizontalen Zaunträger-Stange (45) durch zwischen diesen Teiäen wirksame Klemmschrauben (52, 57) in wählbarer relativer Längspositon verbindbar sind.
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