DE19902712A1 - Vorrichtung zum Austrag von Puder für eine Bogen verarbeitende Druckmaschine - Google Patents
Vorrichtung zum Austrag von Puder für eine Bogen verarbeitende DruckmaschineInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Austrag von Puder für eine Bogen
verarbeitende Druckmaschine mit einem Pudergasgenerator, mittels welchem ein aus dem
Puder und einem Trägergas gebildetes Gemisch erzeugbar ist, sowie eine Bogen
verarbeitende Druckmaschine mit einer Vorrichtung zum Austrag von Puder.
Eine Vorrichtung der genannten Art ist beispielsweise aus der Druckschrift
DE 40 40 227 A1 bekannt. Die Vermischung des Puders mit dem Trägergas erfolgt
hierbei mittels einer Strahlpumpe. Diese umfaßt eine Mischkammer, in welche eine Düse
mündet, durch welche betriebsmäßig ein aus dem Trägergas gebildeter Freistrahl in die
Mischkammer strömt. Der Freistrahl erzeugt in seiner Umgebung einen Unterdruck in der
Mischkammer, welcher über einen seitlichen Einlaß der Mischkammer eine in einem
Pudervorratsbehälter aufgewirbelte Puderwolke ansaugt, die sich mit dem Freistrahl
vermischt und sodann als Bestandteil eines Pudergasstromes über eine an die
Mischkammer angeschlossene Leitung einem mit Puderdüsen bestückten Puderrohr
zugeführt wird.
Eine derart ausgestaltete Vorrichtung weist ein erhebliches Druckgefälle an dem
Pudergasgenerator auf und benötigt daher einen relativ hohen Überdruck am Eintritt in
den Pudergasgenerator. Der erforderliche Überdruck zur Erzielung eines hinlänglichen
Puderaustrages liegt dabei in der Praxis in der Größenordnung von 103 hPa.
Mit der bekannten Vorrichtung ist für einen getakteten Austrag des Puders vorgesehen,
daß die Oberfläche eines Puderbettes in dem Pudervorratsbehälter durch getaktetes
Einströmen von Druckluft in letzteren aufgewirbelt wird.
Bei der Verarbeitung von Bogen in Druckmaschinen sind insbesondere im Falle von
Bogen mit großem Format die Abstände zwischen einer nacheilenden Kante eines jeweils
vorauseilenden Bogens und einer vorauseilenden Kante eines jeweils nacheilenden
Bogens relativ klein gegenüber dem Format. Dementsprechend klein sind somit
insbesondere bei Druckmaschinen, die eine relativ große Zahl von Bogen pro Stunde
verarbeiten, die Zeitintervalle, in denen im Falle der bekannten Vorrichtung Trägergas
ohne beigemischten Puder abgegeben werden soll, um zu verhindern, daß zwischen
aufeinanderfolgenden Bogen Puder auf Maschinenteilen abgelagert wird. Mit der
bekannten Vorrichtung kann ohne Puder beladenes Trägergas nur dann abgegeben
werden, wenn sämtlicher im Pudervorratsbehälter getaktet aufgewirbelter Puder die
Puderdüsen passiert hat. Hierzu muß aber gewährleistet werden, daß sich jeweils während
der Dauer eines der genannten Zeitintervalle und zu diesen zeitverschoben im
Pudervorratsbehälter keine Puderwolke befindet. Im übrigen steigt beim Betrieb der
bekannten Vorrichtung die Konzentration des Puders im Trägergas mit Entstehung der
Puderwolke an und fällt gegen Ende von deren Absaugung aus dem Pudervorratsbehälter
wieder ab.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die eingangs genannte Vorrichtung derart
auszugestalten, daß sie bei hinlänglichem Puderaustrag mit einem relativ geringen
Überdruck am Eintritt in den Pudergasgenerator betrieben werden kann.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der Pudergasgenerator mittels einer an ein
Gebläse angeschlossenen Rohrleitung mit einem Leitungsabschnitt mit verengtem
Querschnitt und einem an diesen Leitungsabschnitt anschließenden Diffusor gebildet ist,
und der Leitungsabschnitt mit verengtem Querschnitt einen Einlaß für den Puder
aufweist.
Hiermit läßt sich bei entsprechender Dimensionierung der Vorrichtung ein hinlänglicher
Puderaustrag bereits bei einem am Eingang des Pudergasgenerators herrschenden
Überdruck erreichen, der in der Größenordnung von einem Zehntel des bei der bekannten
Vorrichtung erforderlichen Überdruckes liegt.
Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung zeichnet sich aus durch eine Mehrzahl mit dem
Gemisch versorgbarer Puderaustragvorrichtungen, welche getaktet von einem
geschlossenen in einen geöffneten Zustand derselben und umgekehrt versetzbar sind.
Hiermit ist eine verzögerungsfreie Taktung des Puderaustrages möglich, ohne daß an der
Vorrichtung vorbeigeführte Bogen, die beispielsweise an einer vorauseilenden Kante
derselben zwangsgeführt über einem Luftpolster schweben, erheblichen Störungen durch
die intermittierende Beaufschlagung seitens des Trägergases unterliegen.
Die Erfindung ist nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert.
Hierin zeigt:
Fig. 1 einen den Leitungsabschnitt mit verengtem Querschnitt umfassenden
Abschnitt des Pudergasgenerators in einer qualitativen Darstellung,
Fig. 2 eine schematische Darstellung der Vorrichtung mit einer Mehrzahl von
getaktet verschließbaren Puderaustragvorrichtungen,
Fig. 3 den eine Puderdüse und einen Shutter umfassenden Teil eines
Ausführungsbeispiels einer Puderaustragvorrichtung,
Fig. 4 in schematischer Darstellung einen einen Ausleger umfassenden Abschnitt
einer Bogen verarbeitenden Druckmaschine mit dem Ausleger
zugeordneten Puderaustragvorrichtungen.
Die in Fig. 1 dargestellte Vorrichtung benutzt Luft als Trägergas und mischt dieser zum
Austrag in einer Bogen verarbeitenden Druckmaschine bestimmten Puder zu. Ein aus dem
Puder und dem Trägergas gebildetes Gemisch wird mittels eines Pudergasgenerators 1
erzeugt, der mittels einer an ein Gebläse 2 angeschlossenen Rohrleitung 3 gebildet ist,
welche einen Leitungsabschnitt 3.1 mit verengtem Querschnitt, einen an diesen
Leitungsabschnitt 3.1 anschließenden Diffusor 3.2 und im Leitungsabschnitt 3.1 mit
verengtem Querschnitt einen Einlaß 4 für den Puder aufweist.
Zur Versorgung des Pudergasgenerators 1 mit Puder ist dem Einlaß 4 eine
Puderdosiervorrichtung 5 zugeordnet, welche über einen Dosierschlitz 5.1 an einer
Unterseite eines oberhalb der Puderdosiervorrichtung 5 angeordneten
Pudervorratsbehälters 6 mit Puder aus einem im Pudervorratsbehälter 6 vorgesehenen
Puderbett 6.1 versorgt wird. Aus dem Dosierschlitz 5.1 rieselnder Puder fällt auf einen
Verteilerteller 5.2; der betriebsmäßig mittels eines Oszillators 5.3 in Schwingung versetzt
wird, und sodann über den Rand des Verteilertellers 5.2 in einen hierunter angeordneten
sich nach oben erweiternden Trichter 5.4 mit einer auf den Einlaß 4 ausgerichteten
Auslaßöffnung 5.5.
In Fig. 2 ist schematisch ein Ausführungsbeispiel einer Weiterbildung der Vorrichtung
dargestellt, welche selbst im Falle der Verarbeitung einer relativ großen Zahl von Bogen
pro Stunde einen Betrieb der Vorrichtung in zwei klar voneinander abgegrenzten
Betriebsarten ermöglicht, wobei in einer der Betriebsarten ein Austrag von zur
Bestäubung bedruckter Bogen bestimmtem Puder erfolgt, während in der anderen der
Betriebsarten kein derartiger Puderaustrag erfolgt.
Die genannte Weiterbildung besteht darin, daß eine Mehrzahl von mit dem Gemisch aus
Puder und Trägergas versorgbaren Puderaustragvorrichtungen 7 vorgesehen ist und, daß
die Puderaustragvorrichtungen getaktet von einem geschlossenen in einen geöffneten
Zustand derselben und umgekehrt versetzbar sind. Hiermit gelingt eine exakte zeitliche
Beschränkung des Puderaustrages auf die jeweilige Zeitdauer, während der zur
Bestäubung erforderlicher Puder benötigt wird, ohne daß das Trägergas während der
jeweils dazwischen liegenden Zeitintervalle frei von Puder zu sein braucht, wie dies bei
der aus dem Stand der Technik bekannten Vorrichtung gewährleistet sein muß. Es erweist
sich vielmehr als vorteilhaft, daß bei betriebsmäßig ohne Unterbrechung laufendem
Gebläse 2 auch während der genannten Zeitintervalle, in denen kein Puderaustrag erfolgt,
im Pudergasgenerator 1 und in den Puderaustragvorrichtungen 7 mit Puder vermischtes
Trägergas ansteht, da unmittelbar nach dem Öffnen der Puderaustragvorrichtungen eine
zuvor unterbrochene Austragung von Puder einsetzt. Der Betriebspunkt der Vorrichtung
kann durch entsprechende Wahl der Gebläse- und Anlagenkennlinien bevorzugt so
gewählt werden, daß das Trägergas im geschlossenen Zustand der
Puderaustragvorrichtungen 7 unter nur unwesentlich höherem Druck steht als im
geöffneten Zustand der Puderaustragvorrichtungen 7, so daß ein mit dem Öffnen der
Puderaustragvorrichtungen 7 einsetzender Puderaustrag nicht mit einem zunächst stark
überhöhten Druckstoß beginnt, was sich im Falle einer Bestäubung von Bogen, die an
einer vorauseilenden Kante derselben zwangsgeführt über einem Luftpolster schweben,
nachteilig auf einen ruhigen Lauf der Bogen auswirken würde.
Während betriebsmäßig im geöffneten Zustand der Puderaustragvorrichtungen 7 in dem
Leitungsabschnitt 3.1 mit verengtem Querschnitt bestimmungsgemäß ein Unterdruck
herrscht, mittels welchem aus der Auslaßöffnung 5.5 rieselnder Puder in die
Rohrleitung 3 eingesaugt wird, herrscht im geschlossenen Zustand der
Puderaustragvorrichtungen 7 auch in diesem Leitungsabschnitt 3.1 ein Überdruck.
In weiterer Ausgestaltung ist daher vorgesehen, daß der Einlaß 4 getaktet verschließbar
ist. Hierzu ist dem Einlaß 4 bevorzugt ein Ventil 8 zugeordnet, welches den Einlaß 4 unter
der Wirkung eines in dem Leitungsabschnitt 3.1 mit verengtem Querschnitt bei
verschlossenen Puderaustragvorrichtungen 7 herrschenden Überdruckes verschließt. Als
Ventil 8 kommt hierbei insbesondere ein beispielsweise als Kugelrückschlagventil gemäß
Fig. 1 ausgebildetes Flatterventil in Betracht.
Mit der getakteten Verschließbarkeit des Einlasses 4 wird erreicht, daß während der
Unterbrechungen des Puderaustrages aus den Puderaustragvorrichtungen 7 auch am
Einlaß 4 kein Puder austritt.
Die Vorrichtung stellt sodann während dieser Unterbrechungen des Puderaustrages ein
geschlossenes System dar, in welchem das Trägergas einen Druck erreichen kann, der
höher liegt als der dem gewählten Betriebspunkt für den Puderaustrag entsprechende
Druck. Dieser Druckanstieg wird jedoch bevorzugt vermieden durch die Anordnung eines
Druckbegrenzungsventils, das zur Vermeidung einer Puderleckage bevorzugt
stromaufwärts gegenüber dem Einlaß 4 an die Rohrleitung 3 angeschlossen ist.
Anstelle des Verschließens des Einlasses 4 mittels des gemäß Fig. 1 vorgesehenen
Ventils 8 kann ein Ausblasen von Puder in die Umgebung bei geschlossenen
Puderaustragvorrichtungen 7 auch mit einer im übrigen in Fig. 1 wiedergegebenen
weiteren Ausgestaltung verhindert werden. Bei dieser Ausgestaltung ist eine
Puderdosierkammer 10 vorgesehen, die einerseits mit dem Puderbett 6.1 im
Pudervorratsbehälter 6 und andererseits mit dem Einlaß 4 kommuniziert; zwischen der
Puderdosierkammer 10 und einer oberhalb des Puderbettes 6.1 im Pudervorratsbehälter 6
stehenden Luftsäule ist eine Verbindungsleitung 11 vorgesehen und die oberhalb des
Puderbettes 6.1 im Pudervorratsbehälter 6 stehende Luftsäule steht mit der Atmosphäre
über einen Puderfilter 12 in Verbindung.
Eine jeweilige Puderaustragvorrichtung 7 umfaßt eine mit dem Gemisch aus Puder
Trägergas versorgbare Puderdüse 7.1 und einen Shutter 7.2, der in einem geschlossenen
Zustand desselben ein Ausströmen des Gemisches aus der Puderdüse 7.1 verhindert. Die
Shutter 7.2 sind in Fig. 2 in ihrem geschlossenen Zustand symbolisch wiedergegeben in
Form von Verschlußplatten, die einen jeweiligen Austritt aus den jeweiligen
Puderdüsen 7.1 versperren. Um die Shutter 7.2 in ihren geöffneten Zustand zu versetzen,
können diese in oder quer zur Ausstromrichtung des Gemisches aus der in Fig. 2
dargestellten Stellung abgerückt werden.
Es ist denkbar, einen auf den Diffusor 3.2 stromabwärts folgenden Endabschnitt der
Rohrleitung 3 an einen in der Praxis zum Puderaustrag vorgesehen Ort heranzuführen und
als Puderaustragvorrichtungen lediglich in diesen Endabschnitt eingesetzte Puderdüsen
mit jeweils einem diesen zugeordneten Shutter vorzusehen. In vorteilhafter Ausgestaltung
sind jedoch ein an den Pudergasgenerator 1 angeschlossener Verteiler 9 und an diesen
angeschlossene Austragleitungen 7.3 vorgesehen, von welchen jeweils eine mit jeweils
einer der Puderdüsen 7.1 verbunden ist. Um solchermaßen ausgebildete
Puderaustragvorrichtungen 7 getaktet von einem geschlossenen in einen geöffneten
Zustand derselben und umgekehrt zu versetzen, sind gemäß einer ersten Variante
Shutter 7.2'' in Form von elektromagnetisch betätigbaren Durchgangsventilen
vorgesehen, mittels welcher die Austragleitungen 7.3 bevorzugt an deren jeweiligem
Anschluß an der jeweiligen Puderdüse 7.1 getaktet verschließbar sind. Diese Variante ist
beispielhaft in Fig. 4 wiedergegeben, während die Fig. 3 ein Ausführungsbeispiel einer
zweiten Variante wiedergibt, wonach eine jeweilige Puderdüse 7.1 einen mittels des ihr
zugeordneten Shutters 7.2' verschließbaren Düsenkanal 7.4 aufweist. Bei diesem
Ausführungsbeispiel durchsetzt der Düsenkanal 7.4 eine zu diesem quer verlaufende
Bohrung 7.5, in welcher ein formschlüssig eingepaßter Schieber 7.6 getaktet zwischen der
mittels ausgezogener Linien dargestellten, den Düsenkanal 7.4 verschließenden Stellung
und einer mittels unterbrochener Linien dargestellten, den Düsenkanal 7.4 freigebenden
Stellung verschiebbar ist. Der Schieber 7.6 stellt einen Plunger einer Magnetspule 7.7 dar,
die im erforderlichen Takt ansteuerbar ist.
Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausgestaltung, bei welcher eine jeweilige Puderdüse 7.1 an
eine jeweilige von dem Verteiler 9 abzweigende Austragleitung 7.3 angeschlossen ist,
sind die Puderdüsen 7.1 entlang einer Düsentragleiste 7.8 aufgereiht und auf nicht
dargestellte Weise an dieser befestigt. Im praktischen Einsatz ist die Düsentragleiste 7.8
quer zur Verarbeitungsrichtung der Bogen orientiert und die Anzahl sowie die
gegenseitigen Abstände der Puderdüsen 7.1 sind bevorzugt so gewählt, daß zu
verarbeitende Bogen mit maximalem Format vollflächig mit Puder beaufschlagbar sind.
Bei Verarbeitung von Bogen mit kleinerem Format werden sodann die Shutter 7.2 bzw.
7.2' bzw. im Falle einer Ausgestaltung gemäß Fig. 4 die Shutter 7.2'' der außerhalb des
Formats befindlichen Puderdüsen 7.1 betriebsmäßig im geschlossenen Zustand gehalten.
Wie aus Fig. 4 erkennbar, weist die Rohrleitung 3 des Pudergasgenerators 1 bevorzugt
einen im wesentlichen vertikal ansteigenden, stromabwärts gegenüber dem Diffusor 3.2
gelegenen Rohrabschnitt 3.3 auf. Dies trägt dazu bei, den dem Trägergas beigemischten
Puder gleichmäßig in dem Trägergas zu verteilen.
Eines der bevorzugten Einsatzgebiete der Vorrichtung liegt in einem an eine letzte
Verarbeitungsstation einer Bogen verarbeitenden Druckmaschine anschließenden
Ausleger, wobei es sich bei dieser Verarbeitungsstation um ein Druckwerk oder um ein
Veredelungswerk, wie beispielsweise ein Lackwerk, handeln kann. Bei dem in Fig. 4
schematisch dargestellten Beispiel ist die letzte Verarbeitungsstation ein im
Offsetverfahren arbeitendes Druckwerk 13. Der hieran anschließende Ausleger 14 umfaßt
einen betriebsmäßig umlaufenden Kettenförderer 15 mit Greifersystemen 16. Diese
übernehmen einen jeweiligen Bogen 17 unter Ergreifung desselben an einem in
Förderrichtung vorauseilenden Greiferrand 17.1 desselben vom Druckzylinder 13.2 des
Druckwerks 13 und befördern den jeweils übernommenen Bogen 17 über eine ein
Luftkissen zwischen sich und dem jeweiligen Bogen 17 ausbildende
Bogenleiteinrichtung 18 zu einer Stapelstation 19 und übergeben ihn dort an eine
Bogenbremse 20, von welcher er schließlich nach dessen Abbremsung auf eine
Ablagegeschwindigkeit freigegeben wird, so daß er unter gleichzeitiger Absenkung mit
seiner vorauseilenden Kante auf Vorderkantenanschläge 21 auftrifft und unter
Ausrichtung an diesen und an diesen gegenüberliegenden Hinterkantenanschlägen 22
gemeinsam mit nachfolgenden und/oder vorausgegangenen Bogen 17 einen Stapel 23
bildet, der auf einem Stapelträger 24 ruht, welcher mittels einer Hubeinrichtung in dem
Maße absenkbar ist wie die Höhe des Stapels 23 zunimmt. Von der Hubeinrichtung sind
in Fig. 2 lediglich mittels strichpunktierter Linien angedeutete Hubketten 25
wiedergegeben.
Im dargestellten Einsatzfall gemäß Fig. 4 sind die Puderdüsen 7.1 so angeordnet, daß der
von diesen betriebsmäßig ausgestoßene Puder unmittelbar auf einen jeweiligen Bogen 17
auftrifft, und zwar auf dessen zuvor im Druckwerk 13 bedruckte Seite. Dabei erfolgt die
Bestäubung der Bogen 17 während diese unter Zwangsführung ihrer vorauseilenden
Kanten mittels der Greifersysteme 16 über die Bogenleiteinrichtung 18 hinweggeführt
werden. Hierzu sind die Puderdüsen 7.1 im übrigen innerhalb des von den umlaufenden
Greifersystemen 16 umfahrenen Bereichs und gerade so weit von der
Bogenleiteinrichtung 18 entfernt angeordnet, daß eine Kollision mit den die Bogen 17
führenden Greifersystemen 16 ausgeschlossen ist.
Zur Ausbildung des genannten Luftkissens zwischen dem jeweiligen Bogen 17 und der
Bogenleiteinrichtung 18 ist letztere mit einem mit nicht dargestellten Blasdüsen
versehenen Bogenleitblech 18.1 ausgestattet, welchem ein die Blasdüsen mit Blasluft
versorgendes Luftversorgungssystem 18.2 zugeordnet ist, welches über Stutzen 18.3 an
eine nicht dargestellte Druckluftquelle angeschlossen ist. Dabei umfassen die insgesamt
an der Bogenleiteinrichtung 18 vorgesehenen Blasdüsen den Puderdüsen 7.1
gegenüberstehende Stützdüsen 26, mittels welcher getaktet den Puderdüsen 7.1
entgegenwirkende Gasstrahlenbündel abgebbar sind.
Hiermit besteht die Möglichkeit, die Bogen 17 jeweils gleichzeitig an beiden Seiten
derselben und in einander gegenüberliegenden Wirkbereichen mit Gasstrahlenbündeln zu
beaufschlagen, was sich beruhigend auf den Bogenlauf auswirkt. Hierzu werden die
Stützdüsen 26 synchron mit den Puderdüsen 7.1 getaktet. Dies geschieht bevorzugt
mittels eines jeweiligen Shutters 26.1 in Form eines elektromagnetisch betätigbaren
Durchgangsventils, welches in eine jeweilige an eine jeweilige Stützdüse 26
angeschlossene Versorgungsleitung 26.2 eingesetzt ist.
Bei dem in Fig. 4 dargestellten Ausfällungsbeispiel sind diese Versorgungsleitungen 26.2
überdies an den Verteiler 9 angeschlossen, so daß mit den Stützdüsen 26 mittels des
Pudergasgenerators 1 mit Puder vermischte Gasstrahlenbündel abgebbar sind. Hiermit
wird zusätzlich zur Beruhigung des Bogenlaufs die Effizienz des Puderaustrages erhöht.
Der Puderaustrag ist überdies durch eine Veränderung der Drehzahl des Gebläses 2
steuerbar und damit an den Bedruckstoff aus welchem die Bogen 17 gebildet sind, und an
die Geschwindigkeit, mit der diese verarbeitet werden, anpaßbar.
Für den Fall, daß die Stützdüsen 26 nicht an den Verteiler 9 angeschlossen sind, sondern
mittels eines separaten Gebläses versorgt werden, ist dessen Drehzahl bevorzugt ebenfalls
veränderbar und eine hierzu vorgesehene Steuerung mit Steuerungsmitteln zur
Drehzahländerung des Gebläses 2 verknüpft.
Wie bereits erwähnt, erlaubt die bevorzugte Ausgestaltung der Vorrichtung, wonach die
Puderaustragvorrichtungen getaktet von einem geschlossenen in einen geöffneten Zustand
derselben und umgekehrt versetzbar sind, trotz eines damit getakteten Puderaustrages
einen ununterbrochenen Betrieb des Gebläses 2. Dabei liegt auch im geschlossenen
Zustand der Puderaustragvorrichtungen 7 in diesen dem unter einem Überdruck stehenden
Trägergas beigemischter Puder vor, der nach erfolgtem Wechsel der
Puderaustragvorrichtungen 7 in deren geöffneten Zustand verzögerungsfrei ausgetragen
wird. Der Betrieb der Vorrichtung ist somit aufgrund von deren Ausgestaltung nicht mit
Totzeiten behaftet. Dies ermöglicht eine gewisse Freizügigkeit bei der Wahl der
Plazierung des Pudergasgenerators 1.
Im Falle der in Fig. 4 dargestellten Bogen verarbeitenden Druckmaschine ist zu deren
Ausstattung mit der Vorrichtung beispielhaft der unter der Bogenleiteinrichtung 18
befindliche Raum zur Unterbringung des Pudergasgenerators 1 vorgesehen. Hierbei
empfiehlt sich allerdings eine Ausstattung der Vorrichtung mit einer selbsttätig
arbeitenden Nachfüllvorrichtung zur Beschickung des Pudervorratsbehälters 6 mit Puder.
Der Pudergasgenerator 1 kann jedoch auch außerhalb der Druckmaschine, beispielsweise
an einer Seitenwand derselben angeordnet werden. In jedem Falle sind die
Austragleitungen 7.3 seitlich in den von den Greifersystemen 16 umfahrenen Raum
eingeführt, in welchem die Puderdüsen 7.1, getragen von der Düsentragleiste 7.8,
angeordnet sind.
Wie des weiteren aus der Fig. 4 entnehmbar, besteht bei der Ausstattung der
Druckmaschine mit der Vorrichtung keine Beschränkung auf direktes Auftragen des
Puders auf die Bogen 17. Beispielsweise kann die Vorrichtung auch derart zum indirekten
Pudern der Bogen 17 eingesetzt werden, daß die Puderdüsen 7.1 auf eine an einem Bogen
führenden Zylinder einer Verarbeitungsstation ausgebildete Mantelfläche 13.1' - hier des
Druckzylinders 13.1 der letzten Verarbeitungsstation - ausgerichtet sind und getaktet
einen Abschnitt dieser Mantelfläche 13.1' bepudern, welcher nach erfolgtem Puderauftrag
auf diesen Abschnitt den jeweiligen Bogen 17 kontaktiert. Eine entsprechende Anordnung
ist in Fig. 4 mit gestrichelten Linien angedeutet.
Unabhängig davon, ob die Vorrichtung zum indirekten oder direkten Pudern eingesetzt
wird, erbringt die insofern weitergebildete Vorrichtung, als eine Mehrzahl mit dem
Gemisch - aus Trägergas und Puder - versorgbare Puderaustragvorrichtungen vorgesehen
ist, welche getaktet von einem geschlossenen in einen geöffneten Zustand derselben und
umgekehrt versetzbar sind, als weiteren Vorteil die Möglichkeit eines vom Druckbild auf
den Bogen 17 abhängigen Puderaustrages. Hierzu werden die Shutter 7.2 bzw. 7.2' bzw.
7.2'' derart angesteuert, daß Beginn und Ende derjenigen Zeitintervalle, in denen die
Shutter 7.2 bzw. 7.2' bzw. 7.2'' einen Puderaustrag zulassen, mit dem Druckbild
korreliert sind. Damit wird ein unnötiger Puderaustrag vermieden und somit der
Puderbedarf optimiert.
1
Pudergasgenerator
2
Gebläse
3
Rohrleitung
3.1
Leistungsabschnitt mit verengtem Querschnitt
3.2
Diffusor
3.3
vertikaler Rohrabschnitt
4
Einlaß für Puder
5
Puderdosiervorrichtung
5.1
Dosierschlitz
5.2
Verteilerteller
5.3
Oszillator
5.4
Trichter
5.5
Auslaßöffnung
6
Pudervorratsbehälter
6.1
Puderbett
7
Puderaustragsvorrichtung
7.1
Puderdüse
7.2
Shutter
7.2
' Shutter
7.2
'' Shutter
7.3
Austragsleitung
7.4
Düsenkanal
7.5
Bohrung
7.6
Schieber
7.7
Magnetspule
7.8
Düsentragleiste
8
Ventil
9
Verteiler
10
Puderdosierkammer
11
Verbindungsleitung
12
Puderfilter
13
Druckwerk
13.1
Druckzylinder
13.1
' Mantelfläche
14
Ausleger
15
Kettenförderer
16
Greifersystem
17
Bogen
17.1
Greiferrand
18
Bogenleiteinrichtung
18.1
Bogenleitblech
18.2
Luftversorgungssystem
18.3
Stutzen
19
Stapelstation
20
Bogenbremse
21
Vorderkantenanschlag
22
Hinterkantenanschlag
23
Stapel
24
Stapelträger
25
Hubkette
26
Stützdüse
26.1
Shutter
26.2
Versorgungsleitung
Claims (14)
1. Vorrichtung zum Austrag von Puder für eine Bogen verarbeitende Druckmaschine mit
einem Pudergasgenerator (1), mittels welchem ein aus dem Puder und einem Trägergas
gebildetes Gemisch erzeugbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Pudergasgenerator (1) mittels einer an ein Gebläse (2) angeschlossenen
Rohrleitung (3) mit einem Leitungsabschnitt (3.1) mit verengtem Querschnitt und
einem an diesen Leitungsabschnitt (3.1) anschließenden Diffusor (3.2) gebildet ist, und
der Leitungsabschnitt (3.1) mit verengtem Querschnitt einen Einlaß (4) für den Puder
aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch
eine Mehrzahl mit dem Gemisch versorgbarer Puderaustragvorrichtungen (7), welche
getaktet von einem geschlossenen in einen geöffneten Zustand derselben und
umgekehrt versetzbar sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Einlaß (4) getaktet verschließbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine jeweilige Puderaustragvorrichtung (7) eine mit dem Gemisch aus Puder und
Trägergas versorgbare Puderdüse (7.1) und einen Shutter (7.2; 7.2'; 7.2'') umfaßt, der
in einem geschlossenen Zustand desselben ein Ausströmen des Gemisches aus der
Puderdüse (7.1) verhindert.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4,
gekennzeichnet durch
einen an den Pudergasgenerator (1) angeschlossenen Verteiler (9) und an den
Verteiler (9) angeschlossene Austragleitungen (7.3), von welchen jeweils eine mit
jeweils einer der Puderdüsen (7.1) verbunden ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine jeweilige der Austragleitungen (7.3) mittels eines jeweiligen der
Shutter (7.2'') verschließbar ist.
7. Vorrichtung hach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine jeweilige Puderdüse (7.1) einen mittels des ihr zugeordneten
Shutters (7.2; 7.2') verschließbaren Düsenkanal (7.4) aufweist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 2,
gekennzeichnet durch
ein dem Einlaß (4) zugeordnetes Ventil (8), welches den Einlaß (4) unter der Wirkung
eines in dem Leitungsabschnitt (3.1) mit verengtem Querschnitt bei verschlossenen
Puderaustragvorrichtungen (7) herrschenden Überdruckes verschließt.
9. Vorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß den Puderdüsen (7.1) gegenüberstehende Stützdüsen (26) vorgesehen sind, mittels
welcher getaktet den Puderdüsen (7.1) entgegenwirkende Gasstrahlenbündel abgebbar
sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß mit den Stützdüsen (26) mittels des Pudergasgeneraors (1) mit Puder vermischte
Gasstrahlenbündel abgebbar sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rohrleitung (3) des Pudergasgenerators (1) einen im wesentlichen vertikal
ansteigenden stromabwärts gegenüber dem Diffusor (3.2) gelegenen
Rohrabschnitt (3.3) aufweist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch
eine veränderbare Drehzahl des Gebläses (2).
13. Vorrichtung nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch
eine Puderdosierkammer (10), die einerseits mit einem Puderbett (6.1) in einem
Pudervorratsbehälter (6) und andererseits mit dem Einlaß (4) kommuniziert,
eine Verbindungsleitung (11) zwischen einer oberhalb des Puderbettes (6.1) im
Pudervorratsbehälter (6) stehenden Luftsäule und der Puderdosierkammer (10) und
eine Verbindung der oberhalb des Puderbettes (6.1) stehenden Luftsäule mit der
Atmosphäre über einen Puderfilter (12).
14. Bogen verarbeitende Druckmaschine mit einer Vorrichtung zum Austrag von Puder,
gekennzeichnet durch
eine Ausbildung der Vorrichtung zum Austrag von Puder nach wenigstens einem der
Ansprüche 1 bis 13.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19902712A DE19902712A1 (de) | 1998-02-17 | 1999-01-25 | Vorrichtung zum Austrag von Puder für eine Bogen verarbeitende Druckmaschine |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19806488 | 1998-02-17 | ||
| DE19902712A DE19902712A1 (de) | 1998-02-17 | 1999-01-25 | Vorrichtung zum Austrag von Puder für eine Bogen verarbeitende Druckmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19902712A1 true DE19902712A1 (de) | 1999-08-19 |
Family
ID=7857982
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19902712A Ceased DE19902712A1 (de) | 1998-02-17 | 1999-01-25 | Vorrichtung zum Austrag von Puder für eine Bogen verarbeitende Druckmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19902712A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2901157A1 (fr) * | 2006-05-19 | 2007-11-23 | Otv Sa | Injecteur de reactif destine a equiper un reacteur de traitement d'eau, comprenant une buse associee a un organe de dispersion, et dispositif de traitement d'eau correspondant |
| DE102013018825A1 (de) | 2012-11-28 | 2014-05-28 | Heidelberger Druckmaschinen Ag | Vorrichtung zum Pudern von Druckbogen in einer Druckmaschine |
-
1999
- 1999-01-25 DE DE19902712A patent/DE19902712A1/de not_active Ceased
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2901157A1 (fr) * | 2006-05-19 | 2007-11-23 | Otv Sa | Injecteur de reactif destine a equiper un reacteur de traitement d'eau, comprenant une buse associee a un organe de dispersion, et dispositif de traitement d'eau correspondant |
| WO2007135054A1 (fr) * | 2006-05-19 | 2007-11-29 | Otv Sa | Injecteur de reactif destine a equiper un reacteur de traitement d'eau, comprenant une buse associee a un organe de dispersion, et dispositif de traitement d'eau correspondant |
| US8043501B2 (en) | 2006-05-19 | 2011-10-25 | Otv Sa | Reagent injector for equipping a water treatment reactor, comprising a nozzle associated with a dispersing member, and corresponding water treatment device |
| DE102013018825A1 (de) | 2012-11-28 | 2014-05-28 | Heidelberger Druckmaschinen Ag | Vorrichtung zum Pudern von Druckbogen in einer Druckmaschine |
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|---|---|---|---|
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