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DE19902448A1 - Trägerband - Google Patents

Trägerband

Info

Publication number
DE19902448A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
recess
carrier tape
retaining
grooves
springs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19902448A
Other languages
English (en)
Inventor
Toshiko Kaneko
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to US09/232,855 priority Critical patent/US6056124A/en
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19902448A priority patent/DE19902448A1/de
Publication of DE19902448A1 publication Critical patent/DE19902448A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K13/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or adjusting assemblages of electric components
    • H05K13/0084Containers and magazines for components, e.g. tube-like magazines
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D73/00Packages comprising articles attached to cards, sheets or webs
    • B65D73/02Articles, e.g. small electrical components, attached to webs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packaging Frangible Articles (AREA)
  • Packages (AREA)

Abstract

Ein Trägerband (1) mit in Reihe aufeinanderfolgenden Vertiefungen (2), die jeweils einen Boden aufweisen und nach oben offen sind, hat in jeder Vertiefung (2) Haltefedern (4), welche die Oberseite eines in die Vertiefung (2) eingebrachten Gegenstandes (5) übergreifen und sich von einer Halteposition (B) aus öffnen sowie von einer Offenstellung (A) aus schließen lassen, wodurch der Gegenstand nach oben entnehmbar bzw. gegen Herausfallen gesichert ist. Die Haltefedern (4) sind Flachelemente, insbesondere Spring-Blattfedern, die mit einander gegenüberliegenden Enden (4a, 4b) in Haltenuten (M1, M2) an Seitenwänden (3b) jeder Vertiefung (2) einfügbar sind, wobei abgesetzte Enden (4a) durch Öffnungen (H1, H2) in den Haltenuten (M1, M2) ragen und mit Stützkanten (4b) am Grund (3d) der zugeordneten Haltenut (M1, M2) anliegen.

Description

Die Erfindung betrifft ein Trägerband gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Herkömmliche Trägerbänder sind so ausgebildet, daß sie in einer Reihe aufeinanderfolgende Vertiefungen haben, die jeweils ein elektronisches Bauteil o. dgl. aufnehmen können. An der Oberseite des Trägerbandes sind dabei vom Vertiefungsrand einwärts abstehende Haltearme angeformt, die ein Heraus­ fallen des gehalterten Gegenstandes verhindern sollen. Die Herstellung der­ artiger Trägerbänder mit einstückig daran angebrachten Haltearmen erfordert jedoch ein kompliziertes und daher aufwendiges Formwerkzeug.
Aufgabe der Erfindung ist es, diese und weitere Nachteile des Standes der Technik einfache Weise zu überwinden und ein mit wirtschaftlichen Mitteln herstellbares Trägerband zu schaffen, das in die Vertiefungen eingebrachte Gegenstände zuverlässig gegen Herausfallen sichert.
Hauptmerkmale der Erfindung sind im kennzeichnenden Teil von Anspruch 1 angegeben. Ausgestaltungen sind Gegenstand der Ansprüche 2 und 3.
Bei einem Trägerband mit in Reihe aufeinanderfolgenden Vertiefungen, die jeweils einen Boden aufweisen und nach oben offen sind, sieht die Erfindung gemäß dem kennzeichnenden Teil von Anspruch 1 vor, daß in jeder Vertiefung Haltefedern vorhanden sind, welche die Oberseite eines in die Vertiefung eingebrachten Gegenstandes übergreifen und sich von einer Halteposition aus öffnen sowie von einer Offenstellung aus schließen lassen, wodurch der Gegenstand nach oben entnehmbar bzw. sein Herausfallen verhinderbar ist.
Eine Ausgestaltung besteht laut Anspruch 2 darin, daß die Haltefedern als Flachelemente ausgebildet und mit einander gegenüberliegenden Enden in Haltenuten einfügbar sind, die sich in Seitenwänden jeder Vertiefung befinden.
Die Haltefedern können ferner nach Anspruch 3 Spring-Blattfedern sein, die mit abgesetzten Enden durch Öffnungen in den Haltenuten ragen und mit Stütz­ kanten am Grund der zugeordneten Haltenut anliegen.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus dem Wortlaut der Ansprüche sowie aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnungen. Es zeigen:
Fig. 1 eine vergrößerte Teil-Schrägansicht eines Trägerbandes und eines einbringbaren Gegenstandes,
Fig. 2 eine vergrößerte Schrägansicht einer Vertiefung sowie einer Halte­ feder,
Fig. 3 eine Ausschnittvergrößerung zu Fig. 2 und
Fig. 4 eine Draufsicht auf eine Vertiefung mit eingesetzten Haltefedern.
Das gezeichnete Trägerband 1 besteht aus Kunststoff und hat Flachbahn- Gestalt, so daß es auf einer (nicht dargestellten) Spule, Rolle o. dgl. aufwickel­ bar ist. Nahe den einander gegenüberliegenden Außenkanten des Träger­ bandes 1 sind Perforationen 2 vorhanden. Zwischen diesen befinden sich in Längsrichtung in einer Reihe angeordnete, beabstandete Vertiefungen 3. Diese haben einen Boden 3a und sind allgemein als oben offene Aufnahmen gestal­ tet. Am Außenumfang des Bodens 3a sind beiderseits Längs-Seitenwände 3b vorhanden, die durch Quer-Seitenwände 3c miteinander verbunden sind, so daß die Vertiefung 3 als im wesentlichen rechteckiger Napf bzw. etwa quader­ förmige Wanne ausgebildet ist. Darin läßt sich ein Gegenstand 5 (Fig. 1) unterbringen, der zweckmäßig ähnlich geformt ist, also in Gestalt und Abmes­ sungen der Vertiefung 3 wenigstens ungefähr entspricht und mit seinen Schmalseiten zwischen Stufen 3e des Bodens 3a ruht. Der aufzunehmende Gegenstand 5 kann ein elektronisches Bauteil sein, z. B. eine integrierte Schal­ tung (Super-LSI), ein Chip, ein Verbinder, ein Widerstand o. dgl.
Man sieht in Fig. 2, daß die Längswände 3b der Vertiefungen 3 mit Ausfor­ mungen versehen sind, die Haltenuten M1, M2 bilden. Fig. 3 zeigt speziell U- förmige Ausbuchtungen 3d, die durch Verformen ausgewählter Abschnitte jeder Längswand 3b einstückig damit herstellbar sind. Beim Ausformen der Vertie­ fungen 3 in einem Formwerkzeug werden die U-förmigen Ausbuchtungen 3d und die Haltenuten M1, M2 gleich mitgebildet. In deren unterem Bereich werden außerdem Öffnungen H1, H2 als Durchgangslöcher nach außen erzeugt (siehe Fig. 2 und 3).
In jedes Haltenutpaar M1 bzw. M2 wird eine Haltefeder 4 eingepaßt, die aus Kunststoff-Flachmaterial besteht und eine Spring-Blattfeder bildet. Im unteren Bereich hat jede Haltefeder 4 damit einstückige, auswärts gerichtete Nasen oder abgesetzte Enden 4a, welche in die Öffnungen H1 bzw. H2 einfügbar sind. So eingesetzt liegen im oberen Bereich der Haltefedern außen vorhandene Stützkanten 4b in den Ausbuchtungen 3d innen an, d. h. am Grund der Nuten M1 bzw. M2, wie aus Fig. 3 hervorgeht. Dank der einfachen Bauform der Haltefedern 4 können diese bequem gefertigt werden, z. B. in einer Stanz­ presse.
Den Einbauzustand der Haltefedern 4 in den Nuten M1, M2 zeigt Fig. 4. Man erkennt, daß sie durch ihre Spannkraft aus einer (mit ausgezogenenen Linien gezeichneten) Offenstellung A, in der sie sich jeweils zur benachbarten Seiten­ wand 3c hin wölben, in eine (strichpunktiert angedeutete) Schließposition B umschnappen können, in welcher die Haltefedern 4 zur Mitte der Vertiefung 3 hin gekrümmt sind.
Der Umschalt-Vorgang von Position A zu Position B und umgekehrt wird von einer (nicht dargestellten) Vorrichtung bewirkt. Diese wird dazu beispielsweise von oben in die Vertiefung 3 eingeführt. Alternativ kann in der bzw. jeder schmalseitigen Wand 3c ein (nicht gezeichnetes) Loch vorhanden sein, durch das man ein Werkzeug von außen einführt, um die betreffende Haltefeder 4 umschnappen zu lassen.
Befinden sich die Haltefedern 4 einer Vertiefung 3 in der Offenstellung A, so kann ein Gegenstand 5 von oben frei eingebracht bzw. nach oben frei entnom­ men werden, z. B. mittels eines Sauggreifers, einer Zange o. dgl. Wenn die Haltefedern 4 umgekehrt in Schließposition B sind, befinden sie sich in der von den Stufen 3e definierten Ebene oberhalb des eingebrachten Gegenstandes 5 und haltern diesen daher, eventuell durch direkte Anlage der Feder-Unter­ kanten, so daß ein Herausfallen des Artikels 5 aus der Vertiefung 3 verhindert wird.
Die Erfindung ist nicht auf eine der vorbeschriebenen Ausführungsformen beschränkt, sondern in vielfältiger Weise abwandelbar. Wesentliche Vorteile beruhen darauf, daß die Enden der schnappbaren Haltefedern 4 in den Haltenuten M1, M2 der Vertiefungs-Seitenwände 3b in gewissem Winkel­ bereich beweglich gelagert und abgestützt sind, wobei der Schalt- oder Umschnapp-Vorgang mit einer einfachen Vorrichtung bewirkt werden kann, z. B. auch automatisch auf einem Taktband. In den Vertiefungen 3 befindliche Artikel 5 werden daher in Schließposition B gut gesichert, während die mühelos erzielbare Offenstellung das bequeme Entnehmen gestattet. Der Konstruk­ tions- und Fertigungsaufwand ist insgesamt außerordentlich gering.
Man erkennt, daß eine bevorzugte Ausführungsform eines Trägerbandes (1) mit in Reihe aufeinanderfolgenden Vertiefungen (2), die jeweils einen Boden aufweisen und nach oben offen sind, in jeder Vertiefung (2) Haltefedern (4) hat, welche die Oberseite eines in die Vertiefung (2) eingebrachten Gegenstandes (5) übergreifen und sich von einer Halteposition (B) aus öffnen sowie von einer Offenstellung (A) aus schließen lassen, wodurch der Gegenstand nach oben entnehmbar bzw. gegen Herausfallen gesichert ist. Die Haltefedern (4) sind Flachelemente, insbesondere Spring-Blattfedern, die mit einander gegenüber­ liegenden Enden (4a, 4b) in Haltenuten (M1, M2) an Seitenwänden (3b) jeder Vertiefung (2) einfügbar sind, wobei abgesetzte Enden (4a) durch Öffnungen (H1, H2) in den Haltenuten (M1, M2) ragen und mit Stützkanten (4b) am Grund (3d) der zugeordneten Haltenut (M1, M2) anliegen.
Sämtliche aus den Ansprüchen, der Beschreibung und der Zeichnung hervor­ gehenden Merkmale und Vorteile, einschließlich konstruktiver Einzelheiten, räumlicher Anordnungen und Verfahrensschritten, können sowohl für sich als auch in den verschiedensten Kombinationen erfindungswesentlich sein.
Bezugszeichenliste
1
Trägerband
2
Perforation
3
Vertiefungen
3
a Boden
3
b Längs-Seitenwände
3
c Quer-Seitenwände
3
d Ausbuchtung/Nutgrund
3
e Stufen
4
Haltefeder
4
a abgesetztes Ende
4
b Stützkante
5
Gegenstand
A Offenstellung
B Schließposition
H1, H2 Öffnungen
M1, M2 Haltenuten

Claims (3)

1. Trägerband (1) mit in Reihe aufeinanderfolgenden Vertiefungen (2), die jeweils einen Boden aufweisen und nach oben offen sind, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Vertiefung (2) Haltefedern (4) vor­ handen sind, welche die Oberseite eines in die Vertiefung (2) eingebrach­ ten Gegenstandes (5) übergreifen und sich von einer Halteposition (B) aus öffnen sowie von einer Offenstellung (A) aus schließen lassen, wodurch der Gegenstand (5) nach oben entnehmbar bzw. sein Herausfallen verhinderbar ist.
2. Trägerband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltefedern (4) als Flachelemente ausgebildet und mit einander gegen­ überliegenden Enden (4a, 4b) in Haltenuten (M1, M2) einfügbar sind, die sich in Seitenwänden (3b) jeder Vertiefung (2) befinden.
3. Trägerband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltefedern (4) Spring-Blattfedern sind, die mit abgesetzten Enden (4a) durch Öffnungen (H1, H2) in den Haltenuten (M1, M2) ragen und mit Stützkanten (4b) am Grund (3d) der zugeordneten Haltenut (M1, M2) anliegen.
DE19902448A 1999-01-19 1999-01-22 Trägerband Ceased DE19902448A1 (de)

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US09/232,855 US6056124A (en) 1999-01-19 1999-01-19 Carrier tape
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