DE19900994C2 - Schleifscheibenarretiervorrichtung - Google Patents
SchleifscheibenarretiervorrichtungInfo
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Description
Diese Erfindung betrifft eine Schleifscheibenarretiervorrich
tung mit einem Trägerkissen und einem mit dem Trägerkissen
zusammenwirkenden Sicherungsmittel, um das Trägerkissen an
einer Drehantriebswelle einer Rotationsschleifmaschine anzu
bringen.
Ds Sicherungsmittel ist insbesondere von Bedeutung, wenn die
Scheibe und das Kissen derart ausgebildet sind, daß nur ein
eingeschränkter Bereich von gegenseitigen Ausrichtungen zu
lässig ist. In derartigen Situationen kann es äußerst mühsam
sein sicherzustellen, daß der Belag und die Scheibe richtig
ausgerichtet sind.
Eine typische Anordnung, wo dies eine wichtige Überlegung
darstellt, ist das in PCT/US-96/18927 beschriebene Schleifsy
stem. Bei einer typischen Vorrichtung gemäß dieser Anmeldung
sind sowohl die Scheibe als auch das Trägerkissen im wesent
lichen rund, jedoch mit gleichmäßig voneinander beabstandeten
Kreisbogensegmenten, die vom Umfang entfernt wurden, und
Sichtlöchern, die voneinander beabstandet rund um die Scheibe
und das Trägerkissen angeordnet sind. Beim Betrieb ermögli
chen diese gemeinsam eine klare Sicht auf den Bereich, der
gerade geschliffen wird, jedoch nur, wenn die Löcher im Belag
und in der Scheibe miteinander ausgerichtet werden.
Aus DE 41 34 072 A1 und EP 0 514 221 A2 sind
Scheibenarretiervorrichtungen zum Koppeln einer starren
Schleifscheibe an eine Drehantriebswelle einer
Rotationsschleifmaschine bekannt, wobei die Schleifscheibe
lediglich an einem radial innersten Bereich festgeklemmt ist,
um Drehumfangskräfte und Axialkräfte auf diese zu übertragen.
Aus EP 0 495 181 A1 ist eine Scheibenarretiervorrichtung für
eine flexible Schleifscheibe bekannt, welche auch in einem
sich radial von ihrem innersten Bereich weg erstreckenden
radial äußeren Bereich von einem Trägerkissen wenigstens in
Axialrichtung abgestützt ist. Hierzu ist innerhalb einer
hohlen Drehantriebswelle eine Spindel drehfest und axial
verschiebbar angeordnet. Die Antriebsspindel ist mit einem
Bajonettmechanismus versehen, welcher mit einer
Befestigungshülse lösbar verbindbar ist. Eine Schleifscheibe
ist zwischen der Befestigungshülse und einem zentralen
Bereich des Trägerkissens angeordnet, wobei sie zwischen
diesen beiden Komponenten durch die Wirkung einer Feder
festgeklemmt ist. Zum Auswechseln einer Schleifscheibe ist
zunüächst eine Entspannung der Feder mit separatem Werkzeug
und eine Betätigung des Bajonettverschlusses notwendig.
Es ist demgemäß eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine
Schleifscheibenarretiervorrichtung vorzuschlagen, welche ein
einfacheres Auswechseln von Schleifscheiben ermöglicht
und/oder einen einfacheren Aufbau aufweist.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung eine
Schleifscheibenarretiervorrichtung vor, welche die Merkmale
des Anspruchs 1 aufweist.
Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen definiert.
Die Erfindung eignet sich insbesondere zum Fixieren von
Werkzeugen wie Einwegschleifscheiben, einschließlich
Sandpapierscheiben, Lamellen-Schleifscheiben,
Schwabbelkissen und dergleichen, an relativ starren
Trägerkissen, -scheiben oder platten.
Die Schleifscheibenarretiervorrichtung umfaßt insbesondere
ein Trägerkissen mit einer zusammenwirkenden
Sicherungsmutter, welche ausgebildet ist, um das Kissen an
einer Rotationsschleifmaschine, die eine drehbare
Antriebswelle aufweist, zu befestigen, wobei die
Sicherungsmutter einen Schaft mit einer mit einem
Innengewinde versehenen kreisförmigen Bohrung, die zur
Befestigung an der Antriebswelle einer
Rotationsschleifmaschine ausgebildet ist, und eine
Außenfläche, welche zumindest zwei im wesentlichen ebene
Oberflächenabschnitte umfaßt, aufweist, und das Kissen eine
zentrale Montageöffnung aufweist, die ausgebildet ist, um den
Schaft der Sicherungsmutter in einer festen Passung bzw.
einem Festsitz aufzunehmen, d. h. einer Passung, welche
sicherstellt, daß der Schaft der Sicherungsmutter in die
Öffnung paßt, jedoch außerstande ist, sich zu drehen, ohne
gleichzeitig das Trägerkissen zu drehen, oder den Werkstoff
des Trägerkissens zu beschädigen.
Die Sicherungsmutter ist vorzugsweise an einem Ende des
Schaftes mit einem Flansch versehen. Die Form des Flansches
ist nicht wesentlich, vorausgesetzt, daß er groß genug ist,
seine beabsichtigte Funktion zu erfüllen, welche darin
besteht, eine Schleifscheibe, die auf dem Trägerkissen
angeordnet wird, nach Einstecken der Sicherungsmutter in die
zusammenwirkende Öffnung im Trägerkissen festzuhalten. Der
Flanschabschnitt ist nicht wesentlich, und seine
Scheibenfesthaltefunktion könnte durch einen Bolzen oder eine
Kombination aus Bolzen und Unterlegscheibe, die ausgebildet
sind, um in die Gewindebohrung der Sicherungsmutter
geschraubt zu werden, erfüllt werden.
Die Vorrichtung der Erfindung ist besonders wirkungsvoll,
wenn die Schleifscheibe eine Montageöffnung aufweist,
welche dieselbe Gestalt wie die Montageöffnung im Träger
kissen besitzt. Auf diese Weise ist es möglich, dafür zu
sorgen, daß, wenn die beiden Montageöffnungen (auf dem
Kissen und auf der Scheibe) geeignet miteinander ausgerich
tet sind, andere bedeutende Merkmale wie Sichtlöcher eben
falls miteinander ausgerichtet sind. Auf diese Weise wird
die korrekte und beabsichtigte Funktionsweise der Schleif
scheibe sichergestellt.
Die Außenfläche des Schaftes der Sicherungsmutter ist mit
mindestens einem im wesentlichen ebenen Abschnitt versehen,
und in Fällen, in denen mehr als ein derartiger ebener
Abschnitt vorhanden ist, sind diese vorzugsweise in glei
chen Abständen rund um den Schaft angeordnet und gleich
groß. Die Anzahl an Flächen beträgt besonders bevorzugt
drei bis sechs und am bevorzugtesten drei oder vier. Die
Flächen können gemeinsam die gesamte Außenfläche des
Schaftes darstellen, häufiger sind sie jedoch durch Bögen
eines Kreises verbunden, dessen Mittelpunkt die Achse des
Schaftes ist.
Die ebenen Flächenabschnitte sind "im wesentlichen" eben,
womit zum Ausdruck gebracht werden soll, daß die Flächen
eine geringfügige Konkavität oder Konvexität aufweisen
können, der Krümmungsradius der Oberfläche jedoch zumindest
das Doppelte des größten radialen Maßes des Schaftes be
trägt. In Fällen, in denen die Flächen des Schaftes eine
geringfügige Konvexität aufweisen, können die entsprechen
den Oberflächen auf der Trägerkissenöffnung eben sein oder
eine geringfügige Konkavität desselben Ausmaßes aufweisen
und umgekehrt. Auf diese Weise werden die Krümmungen über
eingestimmt und die Passung ist fest. Infolgedessen wird
die bei der Rotation erzeugte mechanische Spannung gleich
förmiger verteilt. Der Schaft der Sicherungsmutter ist
vorzugsweise geringfügig zulaufend, um ein festes und
formschlüssiges Ineinandergreifen zwischen dem Schaft der
Mutter und der Trägerkissenöffnung weiter zu verbessern.
Das Trägerkissen kann geformt werden, um die gewünschten
Montageöffnungsformen und -abmessungen auf den gegenüber
liegenden Oberflächen vorzusehen. In manchen Fällen könnte
jedoch vorgezogen werden, dafür zu sorgen, daß das Träger
kissen auf gegenüberliegenden Flächen Einsätze aus einem
starren Werkstoff mit den gewünschten Formen der Montage
öffnungen aufweist, die in den Einsätzen und nicht im Werk
stoff des Trägerkissens selbst ausgebildet sind. Werden
diese Einsätze ausgebildet, um fest jedoch austauschbar im
Trägerkissen angeordnet zu werden, so könnten sie mit einer
Reihe von Konfigurationen versehen werden, derart, daß, um
unterschiedliche Schleifscheiben mit unterschiedlichen
Montageöffnungen aufzunehmen, es lediglich erforderlich
wäre, den Einsatz im Trägerkissen und nicht das gesamte
Trägerkissen zu wechseln. Die Einsätze werden vorzugsweise
aus Metall gefertigt, wohingegen das Trägerkissen oftmals
vorzugsweise ein Maß an Flexibilität aufweisen soll, insbe
sondere in den am Umfang liegenden Abschnitten. Aus diesem
Grund wird es für gewöhnlich aus einem hochfesten Gummi
oder einem Kunstharz wie Nylon, ABS oder einem Vinyl
chlorid-Copolymer geformt.
Der Zweck der im wesentlichen ebenen Oberflächenabschnitte
und der zusammenwirkenden Öffnungen im Trägerkissen und der
Scheibe ist es sicherzustellen, daß sich die Scheibe beim
Betrieb nicht relativ zum Trägerkissen drehen kann. Sie
erfüllen auch eine weitere, äußerst zweckmäßige Funktion,
indem sie ermöglichen, die Drehrichtung umzukehren. Dadurch
kann die nutzbare Lebensdauer einer Schleifscheibe erheb
lich verlängert werden. Durch die im wesentlichen ebenen
Oberflächenabschnitte wird die Scheibe unabhängig von der
Drehrichtung mit einer formschlüssigen Drehkraft beauf
schlagt, ohne sich lediglich auf die Reibungskräfte
zwischen der Scheibenoberfläche und dem Flansch auf der
Sicherungsmutter verlassen zu müssen, um ein Verrutschen zu
verhindern.
Der Flansch der Sicherungsmutter ist vorzugsweise mit
Eingriffsmitteln, beispielsweise mit Kerben und/oder Löchern,
im am Umfang liegenden Abschnitt des Flansches versehen, um
die Verwendung eines Werkzeuges zu gestatten, welches dazu
ausgebildet ist, in die Kerben oder Löcher einzugreifen und
die Drehbewegung zum Anziehen oder Lösen der Sicherungsmutter
zu ermöglichen.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Zeichnungen näher
beschrieben.
Die Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 Vorder- und Seitenansichten einer Sicherungsmutter;
Fig. 2 Drauf- und Untersichten eines Trägerkissens;
Fig. 3 eine in Einzelteile auseinandergezogene Ansicht eines
Winkelschleifers mit einem Trägerkissen, einer Schleifscheibe
und einer Sicherungsmutter.
Fig. 1 zeigt drei Ansichten einer Sicherungsmutter 1. Im
Detail ist die Sicherungsmutter mit einem Schaft 2 versehen,
welcher an einem Ende einen Flansch 3 und eine
Innengewindebohrung 4 aufweist. Die Außenfläche des Schaftes
ist mit drei ebenen Oberflächen 5 versehen, die in Abständen
voneinander um den Schaft herum angeordnet sind und dem
Schaft einen Querschnitt eines gleichseitigen Dreiecks mit
stark abgerundeten Ecken an der Außenfläche und einer runden
Gewindebohrung an der Innenfläche verleihen. Zwei Kerben 6
werden am Umfang des Flansches an entgegengesetzten Enden
eines Durchmessers des Flansches vorgesehen.
Fig. 2 zeigt Ober- und Unteransichten eines Trägerkissens
10. Das Kissen weist eine im wesentlichen kreisförmige
Gestalt auf, wobei drei in um den Umfang verteilten Abstän
den voneinander am Umfang liegende Kreisbogensegmente
entfernt wurden, um flache Kanten 11 zu ergeben. Das Trä
gerkissen weist eine Befestigungsöffnung auf, worin jene
Fläche, welche die Schleifscheibe berührt, eine Gestalt 12
aufweist, die ausgebildet ist, um den Schaft der Sicher
ungsmutter 1 aufzunehmen. Die Montageöffnung auf der Rück
seite 13 des Trägerkissens ist rund, um die Spindel einer
Rotationsschleifmaschine aufzunehmen. Die Rückseite des
Kissens weist eine erhabene Nabe 15 auf, welche die Bohrung
der Sicherungsmutter aufnimmt, wenn diese von der Oberseite
eingesteckt wird. Das Trägerkissen ist mit Sichtlöchern 14
versehen, welche in Abständen rund um das Trägerkissen
angeordnet sind.
Fig. 3 ist eine in Einzelteile auseinandergezogene Ansicht
einer Schleifmaschine 30 mit einer Schleifscheibe 21, die
mittels einer Sicherungsmutter 1 gegen ein Trägerkissen 10
gehalten wird. Die Schleifscheibe weist eine zentrale
Montageöffnung 22 auf, welche derart geformt ist, daß sie
den Schaft der Sicherungsmutter aufnimmt, und die Siche
rungsmutter geht durch die Scheibe und die Oberfläche des
Trägerkissens, welches mit der Schleifscheibe in Berührung
steht, und ist auf eine drehbare, mit einem Gewinde verse
hene Spindel 31 auf der Schleifmaschine geschraubt, welche
durch die Rückseite des Trägerkissens geht. Da die
Montageöffnungen auf der Schleifscheibe und dem Trägerkis
sen übereingestimmt wurden, sind die Sichtlöcher und die
flachen Umfangskantenabschnitte auf dem Trägerkissen und
auf der Schleifscheibe stets perfekt miteinander ausgerich
tet.
Die dargestellte Schleifmaschine ist ein Winkelschleifer,
jedoch kann in der Erfindung jedwede Art von Rotations
schleifmaschine verwendet werden, vorausgesetzt, sie ist
ausgebildet, um an einem Trägerkissen angebracht zu werden,
das sich einer Sicherungsmutteranordnung bedient.
Claims (7)
1. Schleifscheibenarretiervorrichtung, umfassend ein
Trägerkissen (10) und ein mit dem Trägerkissen (10)
zusammenwirkendes Sicherungsmittel (1), um das
Trägerkissen (10) an einer Drehantriebswelle (31) einer
Rotationsschleifmaschine (30) anzubringen,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Sicherungsmittel eine Sicherungsmutter (1) umfasst,
die Sicherungsmutter (1) einen Schaft (2) aufweist,
der Schaft (2) eine kreisförmigen Bohrung mit einem Innengewinde zur Anbringungung an die Drehantriebswelle (31) aufweist,
der Schaft (2) ferner eine Außenfläche aufweist, die zumindest einen im wesentlichen ebenen Oberflächenabschnitt umfaßt, und
das Trägerkissen (10) eine zentrale Montageöffnung (22) aufweist, die den Schaft (2) drehfest und formschlüssig koppelnd wenigstens teilweise umgreift.
das Sicherungsmittel eine Sicherungsmutter (1) umfasst,
die Sicherungsmutter (1) einen Schaft (2) aufweist,
der Schaft (2) eine kreisförmigen Bohrung mit einem Innengewinde zur Anbringungung an die Drehantriebswelle (31) aufweist,
der Schaft (2) ferner eine Außenfläche aufweist, die zumindest einen im wesentlichen ebenen Oberflächenabschnitt umfaßt, und
das Trägerkissen (10) eine zentrale Montageöffnung (22) aufweist, die den Schaft (2) drehfest und formschlüssig koppelnd wenigstens teilweise umgreift.
2. Schleifscheibenarretiervorrichtung nach Anspruch 1, wobei
die Sicherungsmutter (1) drei bis vier im wesentlichen
ebene Oberflächenabschnitte aufweist, die in gleichmäßigen
Abständen rund um den Umfang des Schaftes (2) angeordnet
sind.
3. Schleifscheibenarretiervorrichtung nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, wobei die Sicherungsmutter (1)
an einem Ende des Schaftes (2) einen Flansch (3) aufweist.
4. Schleifscheibenarretiervorrichtung nach Anspruch 3, wobei
der Flansch (3) mit Eingriffsmitteln versehen ist, um das
Drehen der Sicherungsmutter (1) zu unterstützen.
5. Schleifscheibenarretiervorrichtung nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, wobei das Trägerkissen (10) aus
einem Harz geformt ist und die Gestalt der Montageöffnung
(22) in den Körper des Kissens geformt ist.
6. Schleifscheibenarretiervorrichtung nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, wobei das Trägerkissen (10) mit
Sichtöffnungen versehen ist, die in Abständen voneinander
rund um das Kissen angeordnet sind.
7. Schleifsystem, umfassend eine Rotationsschleifmaschine
(30), eine Schleifscheibenarretiervorrichtung nach einem
der Ansprüche 1 bis 6 und eine Schleifscheibe (21), die
Sichtöffnungen aufweist, wobei die Schleifscheibe (21)
mittels der Sicherungsmutter (1) am Trägerkissen (10)
angebracht ist, derart, daß Sichtöffnungen im Trägerkissen
(10) und Sichtöffnungen in der Schleifscheibe (21)
miteinander ausgerichtet sind.
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