DE19900895A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Fernzugriff auf einen Zielcomputer - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Fernzugriff auf einen ZielcomputerInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Fernzugriff von einem entfernten Computer (1) auf einen Zielcomputer (5), wobei eine Internetverbindung vom entfernten Computer (1) zum zentralen Computer (2) hergestellt wird, welcher ein Verbinden des zentralen Computers (2) mit dem Zielcomputer (5) in Reaktion auf den Aufbau der Internetverbindung durch den zentralen Computer (2) auslöst, wobei Daten auf dem Zielcomputer (5) durch Steuersignale durch den entfernten Computer (1) geändert werden, sowie die geänderten Daten bereits im Verlauf der Änderung übertragen werden.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Fernzugriff
auf einen Zielcomputer.
Es ist bekannt sog. unified-messaging-systeme zu verwenden, d. h.
Informationen wie Faxe, Emails etc. werden an eine spezielle Adresse
bzw. Faxnummer eines unified-messaging-Providers geschickt, dort
besteht für jeden Kunden ein Art virtuelles Büro. Damit wird jedes Fax
bzw. email auf dem Servers des Anbieters dieses Services gespeichert,
ein solches Fax bzw. eine solche email kann dann via Internet, mit einem
entsprechendem Paßwort von überall abgerufen werden. Der Nachteil
dieser Systeme ist, daß jedes Fax bzw. email an die spezielle Adresse
bzw. Faxnummer des Providers geschickt werden muß - jedem muß
diese neue email Adresse bzw. Faxnummer mitteilen werden, obwohl die
meisten Nutzer schon eine Emailadresse bzw. Faxnummer besitzen.
Kommt ein Fax an, wird es nicht direkt z. B. im Büro des Nutzers
empfangen und ausgedruckt sondern beim Anbieter des Services, dort
gibt es bei einigen zwar Benachrichtigungs- bzw.
Weiterleitungsmöglichkeiten, jedoch ist eine bestimmte Verzögerung
meist unumgänglich. Außerdem benötigt man jedoch meist, außerhalb
der Reichweite des eigenen Computers nicht nur eingegangene Faxe
und Emails, meistens benötigt man eine bestimmte Datei, eine Tabelle
oder eine Datenbankdatei d. h. es wäre vorteilhaft von unterwegs auf den
kompletten Computer bzw. dessen Daten zugreifen zu können als würde
man diesen direkt bedienen. Auch für diese Problematik sind bereits
Lösungen bekannt. Sog. ras (remote access systeme) ermöglichen den
kompletten Zugriff auf einen entfernten Computer mittels z. B. einer
Telefonverbindung, d. h. man wählt z. B. mittels eines mobilen Computers
den entfernten Computer an und hat somit eine stehende Verbindung zu
diesem Computer und kann nun wie in einem Netzwerk alle Funktionen
des Computers steuern bzw. überwachen. Nachteilig dabei ist zum
einen, daß immer eine Telefonverbindung zu dem entfernten Computer
bestehen muß, dies kann z. B. aus dem Ausland nach Deutschland sehr
hohe Kosten verursachen; zum anderen muß der Computer von dem,
auf den entfernten Computer zugegriffen werden soll, die entsprechende
Software installiert haben und mit einem Telefon- bzw. Mobilfunknetz
verbunden sein. Und nicht immer ist z. B. ein mobiler Computer mit
entsprechender Software verfügbar.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein neuartiges vielseitiges
Fernzugriffsverfahren und eine Vorrichtung hierzu zu schaffen, welche
ohne die zuvor beschriebenen Nachteile von nahezu jedem möglichen
Standort den Zugriff auf den eigenen Computer ermöglicht. Diese
Aufgabe wird verfahrensgemäß durch die im Anspruch 1, und
vorrichtungsgemäß durch die im Anspruch 10 definierte Erfindung
gelöst. Vorteilhafte Weiterentwicklungen und Ausgestaltungen der
Erfindung werden in den Unteransprüchen beschrieben.
Im Prinzip besteht die Erfindung darin, daß von einem entfernten
Computer durch einen Benutzer eine Internetverbindung zu einem
zentralen Computer des Benutzers aufgebaut, und dieser daraufhin das
Verbinden zu einem Zielcomputer auslöst, wobei die Daten des
Zielcomputers durch Steuersignale des entfernten Computers geändert
werden, während die geänderten Daten übertragen werden.
Vorteilhaft ist es, zum Auslösen des Verbindens über eine Telefonleitung
ein Rufsignal an den Zielcomputer zu senden.
Es ist weiterhin von Vorteil, wenn der Zielcomputer in Reaktion auf das
Rufsignal die Verbindung zum zentralen Computer herstellt,
insbesondere durch ein dem Abheben beim Fernsprechgerät
entsprechenden Vorgang.
Es ist auch von Vorteil, wenn der Zielcomputer in Reaktion auf das
Rufsignal des zentralen Computers ein weiteres Rufsignal an den
zentralen Computer sendet, welcher in Reaktion auf das weitere
Rufsignal die Verbindung zum Zielcomputer herstellt, insbesondere
durch ein dem Abheben beim Fernsprechgerät entsprechenden
Vorgang.
Es ist außerdem vorteilhaft, wenn vor dem Auslösen des Verbindens des
zentralen Computers mit dem Zielcomputer in Reaktion auf den Aufbau
der Internetverbindung durch den zentralen Computer ein Paßwort vom
entfernten Computer zum zentralen Computer übermittelt werden muß.
Weiterhin ist es von Vorteil, wenn nach dem Übermitteln des Paßwortes
für jedes Auslösen des Verbindens eine nur einmal verwendbare
Transaktionsnummer vom entfernten Computer zum zentralen Computer
übermittelt werden muß. Diese Transaktionsnummer ist eine zufällig
generierte Ziffernkombination, welche z. B. vom zentralen Computer
erzeugt und zum Anwender übermittelt wird, und jeweils nur für ein
Verbinden einsetzbar ist und somit die Sicherheit weiterhin erhöhen
kann.
Ein weiterer Vorteil ist es, wenn der Zielcomputer in Reaktion auf das
Rufsignal eingeschaltet wird.
Auch vorteilhaft ist es, wenn ausgewählte Dateien des Zielcomputers
zum entfernten Computer übertragen werden können.
Es ist auch von Vorteil, wenn die Dateien vom Zielcomputer zum
zentralen Computer übertragen und dort gespeichert werden können.
Zur näheren Erläuterung der Erfindung, wird im folgenden ein
Ausführungsbeispiel beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 ein Blockschaltbild eines Systems zur Durchführung des
Verfahrens gemäß der vorliegenden Erfindung.
In Fig. 1 ist ein Blockschaltbild dargestellt, dessen Blöcke für die
Durchführung der Verfahrensschritte nützliche Einrichtungen darstellen.
Block 1 symbolisiert einen entfernten Computer (1), welcher über die am
entfernten Computer (1) dargestellte Internetseite eines zentralen
Computers (2), über eine Internetverbindung direkt eine Verbindung mit
dem zentralen Computer (2), aufbauen kann. Der zentrale Computer (2)
kann über die am entfernten Computer (1) dargestellte Internetseite des
zentralen Computers (2) Sicherheitskontrollen mittels einer Usernamen-
und/oder Paßwortabfrage vornehmen um den Zugriff zu kontrollieren.
Nachdem der Zugriff erteilt wurde, löst der mit einem Telefonnetz
verbundene, zentrale Computer (2) über ein zentrales Modem (3) eine
Telefonverbindung aus, und wählt die Telefonnummer des ebenfalls mit
dem Telefonnetz verbundenen Zielcomputers (5), dieser kann nun die
Verbindung direkt herstellen, indem er über ein Modem (4) die vom
zentralen Computer ausgelöste Telefonverbindung annimmt oder nach
dem Eigang des Rufsignals vom zentralen Computer (2) seinerseits
eine Telefonverbindung zum zentralen Computer (2) auslöst, indem er
über das Modem (4) die Telefonnummer des zentralen Computers (2)
wählt und dieser die Verbindung durch Annehmen des Rufsignals vom
Zielcomputer (5) herstellt. Nun werden alle Steuersignale der
Eingabegeräte z. B. einer Maus (11) des entfernten Computers (1) sowie
einer Tastatur (6) des entfernten Computers (1) über die
Internetverbindung zum zentralen Computer (2) und von dort aus über
die Telefonverbindung mittels des zentralen Modems (3) sowie des
Modems (4) zum Zielcomputer (5) übertragen. Die auf einem Monitor (7)
des Zielcomputers (5) dargestellten Bilddaten werden ständig,
spätestens nach einer Änderung oder nach einem vorbestimmten
Zeitintervall nach einer Änderung, oder nach einer vorbestimmten Anzahl
von Änderungen, vom Zielcomputer (5) über das Modem (4) mittels der
Telefonverbindung über das zentrale Modem (3) zum zentralen
Computer (2) und schließlich zum entfernten Computer (1) übertragen.
Auf der am entfernten Computer (1) dargestellten Internetseite werden
die selben Daten dargestellt wie auf dem Monitor (7) des Zielcomputers
(5). Somit ist vom entfernten Computer (1) aus eine uneingeschränkte
Steuerung des Zielcomputers (5) möglich. D. h. vom entfernten Computer
(1) aus kann der auf dem Monitor (7) des Zielcomputer (5) dargestellte
Mauspfeil durch bewegen der Maus des entfernten Computers (11)
gesteuert werden. Die Bewegung des auf dem Monitor des
Zielcomputers (7) dargestellten Mauspfeils bzw. die sich dadurch
verändernden Daten, werden sofort nach Beginn der Mausbewegung
übertragen, d. h. bereits nach der kleinsten Änderung der auf dem
Bildschirm dargestellten Daten, werden diese zum entfernten Computer
(1) übertragen und dort dargestellt. So ist eine vollumfängliche
Steuerung des Zielcomputers (5) möglich, es kann beispielsweise ein
Dokument im Zielcomputer (5) erstellt werden, welches an der Tastatur
des entfernten Computers (1) eingegeben wird. Weiterhin ist es möglich,
gezielt auf einzelne Dateien des Zielcomputers (5) zuzugreifen und diese
zum entfernten Computer (1) zu übertragen, wobei die Datei z. B. von der
Festplatte des Zielcomputers (5) geladen wird und die Daten der Datei
mittels des Modems (4) über die Telefonverbindung und das zentrale
Modem (3) zum zentralen Computer (2) und dort entweder (zum
späteren Abruf) gespeichert wird, oder über die Internetverbindung zum
entfernten Computer (1) übertragen und dort beispielsweise
abgespeichert oder bearbeitet werden kann. Außerdem beginnt nach der
Herstellung der Verbindung zwischen zentralem Computer (2) und
Zielcomputer (5) im zentralen Computer (2) eine Zeitdauerzähler (nicht
dargestellt) zu laufen, bis die Verbindung wieder unterbrochen wird. Die
Zeitdauerzählerdaten werden ebenfalls im zentralen Computer (2)
gespeichert und gegebenenfalls zum entfernten Computer (1)
übertragen, und dort dargestellt.
Claims (12)
1. Verfahren zum Fernzugriff auf einen Zielcomputer (5), welches die
Schritte aufweist:
- a) Aufbau einer Internetverbindung von einem entfernten Computer (1) zu einem zentralen Computer (2),
- b) Auslösen eines Verbindens des zentralen Computers (2) mit dem Zielcomputer (5) in Reaktion auf den Aufbau der Internetverbindung durch den zentralen Computer (2);
- c) Ändern von Daten auf dem Zielcomputer (5) durch Steuersignale durch den entfernten Computer (1);
- d) Übertragen der geänderten Daten bereits im Verlauf der Änderung.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei beim Schrift b) der zentrale
Computer (2) zum Auslösen des Verbindens über eine Telefonleitung
ein Rufsignal an den Zielcomputer (5) sendet.
3. Verfahren gemäß Anspruch 2, wobei der Zielcomputer (5) in Reaktion
auf das Rufsignal die Verbindung zum zentralen Computer (2)
herstellt, insbesondere durch ein dem Abheben beim Fernsprechgerät
entsprechenden Vorgang.
4. Verfahren gemäß Anspruch 2, wobei der Zielcomputer (5) in Reaktion
auf das Rufsignal ein weiteres Rufsignal an den zentralen Computer
(2) sendet, welcher in Reaktion auf das weitere Rufsignal die
Verbindung zum Zielcomputer (5) herstellt, insbesondere durch ein
dem Abheben beim Fernsprechgerät entsprechenden Vorgang.
5. Verfahren gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei vor
Schritt b) ein Paßwort vom entfernten Computer (1) zum zentralen
Computer (2) übermittelt werden muß.
6. Verfahren gemäß Anspruch 5, wobei nach dem Übermitteln des
Paßwortes für jedes Auslösen des Verbindens eine nur einmal
verwendbare Transaktionsnummer vom entfernten Computer (1) zum
zentralen Computer (2) übermittelt werden muß.
7. Verfahren gemäß einer der Ansprüche 2 bis 6, wobei der
Zielcomputer (5) in Reaktion auf das Rufsignal eingeschaltet wird.
8. Verfahren gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei
ausgewählte Dateien des Zielcomputers (5) zum entfernten Computer
übertragen werden.
9. Verfahren gemäß der Anspruch 8, wobei die Dateien vom
Zielcomputer (5) zum zentralen Computer (4) übertragen und dort
gespeichert werden.
10. Vorrichtung (2) zum Fernzugriff auf einen Zielcomputer (5),
insbesondere zum Durchführen eines Verfahrens gemäß einem der
Ansprüche 1 bis 9, mit:
- - Mitteln zum Aufbau einer Internetverbindung mit einem entfernten Computer (1);
- - Mitteln zum Auslösen eines Verbindens der Vorrichtung (2) mit dem Zielcomputer (5) in Reaktion auf den Aufbau der Internetverbindung;
- - Mitteln zum Ändern von Daten auf dem Zielcomputer (5) in Reaktion auf von dem entfernten Computer (1) empfangene Steuersignale;
- - Mitteln zum Übertragen der geänderten Daten zum entfernten Computer (1) bereits im verlauf der Änderung
11. Vorrichtung (2) gemäß Anspruch 10, bei welcher die Mittel zum
Auslösen des Verbindens der Vorrichtung (2) mit dem Zielcomputer
(5) über eine Telefonleitung ein Rufsignal an den Zielcomputer (5)
senden.
12. Vorrichtung (2) gemäß Anspruch 11, außerdem mit:
- - Mitteln zum Herstellen der Verbindung zum Zielcomputer (5), insbesondere durch einen dem Abheben beim Fernsprechgerät entsprechendem Vorgang, in Reaktion auf ein vom Zielcomputer (5) empfangenes weiteres Rufsignal.
Priority Applications (6)
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ID=26051287
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