DE19900557A1 - Saugkopf für Bodenstaubsauger - Google Patents
Saugkopf für BodenstaubsaugerInfo
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Abstract
Gegenstand der Erfindung ist ein Saugkopf für Bodenstaubsauger mit einem Gehäuse (1), das einen mit einem Gehäuse verbindbaren Strömungskanal (2) enthält, mit einer an der Unterseite des Gehäuses angeordneter Gleitsohle (3) und mit einem an den Strömungskanal anschließenden und quer zur Arbeitsrichtung sich erstreckenden bodenseitigen Saugkanal (4), der von einer in Arbeitsrichtung vorderen und hinteren Saugmundkante (5, 6) begrenzt ist. Der Abstand (a) zwischen den Saugmundkanten ist betriebsmäßig veränderbar. Zu diesem Zweck besteht die hintere Saugmundkante (6) aus einer dünnwandigen elastisch beweglichen Rippe, die bei einer Saugbewegung in Vorwärtsrichtung eine von dem bodenseitigen Widerstand abhängige Schwenkbewegung ausführt.
Description
Die Erfindung betrifft einen Saugkopf für Bodenstaubsauger
mit
einem Gehäuse, das einen mit einem Sauggebläse ver bindbaren Strömungskanal enthält,
einer an der Unterseite des Gehäuses angeordneten Gleitsohle und
einem an den Strömungskanal anschließenden und quer zur Arbeitsrichtung sich erstreckenden bodenseitigen Saugkanal, der von einer in Arbeitsrichtung vorderen und hinteren Saugmundkante begrenzt ist,
wobei der Abstand zwischen den Saugmundkanten betriebsmäßig veränderbar ist.
einem Gehäuse, das einen mit einem Sauggebläse ver bindbaren Strömungskanal enthält,
einer an der Unterseite des Gehäuses angeordneten Gleitsohle und
einem an den Strömungskanal anschließenden und quer zur Arbeitsrichtung sich erstreckenden bodenseitigen Saugkanal, der von einer in Arbeitsrichtung vorderen und hinteren Saugmundkante begrenzt ist,
wobei der Abstand zwischen den Saugmundkanten betriebsmäßig veränderbar ist.
Die Erfindung schließt an den Stand der Technik aus
DE-A 32 29 754 an. Im Rahmen der bekannten Maßnahmen weist die
Gleitsohle eine schiebebewegliche Kufe auf, durch deren
Stellbewegung der Abstand zwischen den Saugmundkanten
betriebsmäßig veränderbar ist (Fig. 5). Die Kufe ist mit
einer Stelleinrichtung verbunden, die eine Druckfeder sowie
eine vom Saugdruck beaufschlagte Membran aufweist und die
Position der Gleitkufe in Abhängigkeit des Saugdruckes
regelt, so daß sich unabhängig von der Bodenbeschaffenheit
stets etwa der gleiche Unterdruck einstellt. Die
Saugeigenschaften des Saugkopfes passen sich damit an den
Bodenbelag an.
Die Stelleinrichtung sowie die Schiebeführung der Gleitkufe
ist konstruktiv aufwendig und verhältnismäßig störanfällig.
In funktionsmäßiger Hinsicht ist ferner nachteilig, daß die
Kraft, mit der der Saugkopf gegen den Boden gedrückt wird,
über die Schiebeführung in das Gehäuse eingeleitet wird.
Mit zunehmender Normalkraft wird auch die Haftreibung
zwischen den relativ zueinander beweglichen Teilen größer
und wird die Schiebeführung zunehmend schwergängig, so daß
eine betriebssichere und genaue Einstellung der Saugmund
kante nicht gewährleistet ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Saugkopf
anzugeben, bei dem eine selbsttätige, betriebssichere Ein
stellung des Abstandes der Saugmundkanten in Abhängigkeit
des Bodenbelages gewährleistet ist. Ferner soll der
Saugkopf einen konstruktiv möglichst einfachen Aufbau be
sitzen.
Zur Lösung dieser Aufgabe lehrt die Erfindung, daß die
untere Saugmundkante aus einer dünnwandigen elastisch
beweglichen Rippe besteht, die bei einer Bewegung des
Saugkopfes in Vorwärtsrichtung eine von dem bodenseitigen
Widerstand abhängige Schwenkbewegung ausführt. Die Er
findung beruht auf der Überlegung, die hintere Wand des
Saugkanals, deren unterer Rand als Saugmundkante aus
gebildet ist, als dünne, über die gesamte Düsenbreite
laufende, elastisch bewegliche Rippe auszuführen. In
Arbeitsrichtung hinter der Rippe ist ein Freiraum
vorgesehen, so daß die Rippe bei einer Vorwärtsbewegung des
Saugkopfes auslenken kann. Die Auslenkung ist abhängig von
der Flexibilität der Rippe und der bei einer Bewegung des
Saugkopfes auf die Unterkante der Rippe einwirkenden
Widerstandes durch den Bodenbelag.
Bei einer Vorwärtsbewegung des Saugkopfes ist der von dem
Bodenbelag auf die Rippe ausgeübte Bewegungswiderstand
deutlich größer als bei einer Rückwärtsbewegung des Saug
kopfes. Das beruht darauf, daß der an ein Saugrohr ange
schlossene Saugkopf bei der Vorwärtsbewegung mit dem
Körpergewicht belastet wird und die Gleitsohle tiefer in
einen hochflorigen Bodenbelag eintaucht als bei einer Rück
wärtsbewegung. Hinzu kommt, daß die hintere Saugmundkante
im Rückwärtsschub regelmäßig durch Anheben der des Saug
kopfes entlastet wird. Die Auslenkung der Rippe erfolgt
daher praktisch nur bei einer Vorwärtsbewegung des
Saugkopfes. Die auf den Saugkopf ausgeübte Normalkraft wird
im wesentlichen über die Gleitsohle in das Gehäuse des
Saugkopfes eingeleitet und hat keinen Einfluß auf die
Beweglichkeit der Rippe. Die Auslenkung der Rippe ist
lediglich abhängig von dem Bewegungswiderstand, die der
Bodenbelag während der Saugbewegungen auf die Unterkante
der Rippe ausübt. Die Saugeigenschaften des Saugkopfes
passen sich reproduzierbar und mit einer für die Praxis
ausreichenden Genauigkeit an den Bodenbelag an.
Gemäß einer bevorzugten Ausführung der Erfindung ist die
Gleitsohle als Formteil ausgebildet, welches die vordere
Saugmundkante, einen an die Saugmundkante anschließenden
Kanal sowie eine rückseitig an den Kanal anschließende
Gleitfläche aufweist. Die Rippe ist in Arbeitsrichtung mit
Abstand vor der Gleitfläche angeordnet, wobei der
Strömungskanal des Gehäuses nur in den von der vorderen
Saugmundkante und der Rippe begrenzten Abschnitt des Kanals
einmündet. Zweckmäßig ist der Abstand zwischen der Rippe
und der anschließenden Gleitfläche der Gleitsohle so
bemessen, daß die an die rückwärtige Gleitfläche der
Gleitsohle anschließende Kanalwand einen die Auslenkung der
Rippe begrenzenden Anschlag bildet.
Die Flexibilität der Rippe kann auf unterschiedliche Weise
eingerichtet werden. Die Rippe kann durch ein elastisch
verformbares Filmscharnier mit der Gleitsohle oder dem
Gehäuse verbunden sein oder aus einem elastisch verform
baren Werkstoff bestehen. In weiterer Ausgestaltung lehrt
die Erfindung, daß die Rippe ein Querschnittsprofil
aufweist, das bei einer Rückwärtsbewegung des Saugkopfes
biegesteif und bei einer Vorwärtsbewegung des Saugkopfes
elastisch beweglich ist.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein
Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläu
tert. Die einzige Figur zeigt schematisch einen Schnitt in
Arbeitsrichtung durch einen Saugkopf für Bodenstaubsauger.
Zum grundsätzlichen Aufbau des Saugkopfes gehören ein
Gehäuse 1, das einen mit einem Sauggebläse verbindbaren
Strömungskanal 2 enthält, eine an der Unterseite des
Gehäuses 1 angeordnete Gleitsohle 3 und ein an den Strö
mungskanal 2 anschließender bodenseitiger Saugkanal 4, der
sich quer zur Arbeitsrichtung über die gesamte Gehäuse
breite erstreckt und von einer in Arbeitsrichtung vorderen
und hinteren Saugmundkante 5, 6 begrenzt ist. Die hintere
Saugmundkante 6 besteht aus einer dünnwandigen elastischen
beweglichen Rippe, die bei einer Bewegung des Saugkopfes in
Vorwärtsrichtung eine von dem bodenseitigen Widerstand
abhängige Schwenkbewegung ausführt. Die Bewegung der Rippe
6 ist bei einer vorgegebenen Arbeitsbewegung des Saugkopfes
abhängig vom Bodenbelag. Abhängig vom Bodenbelag verändert
sich der Saugmundkantenabstand a. Bei einem hochflorigen
Bodenbelag stellt sich ein größerer Saugmundkantenabstand
ein als bei einem glatten Bodenbelag.
Der einzigen Figur entnimmt man, daß die Gleitsohle 3 als
Formteil ausgebildet ist, welches die vordere Saugmundkante
5, einen an die Saugmundkante 5 anschließenden Kanal sowie
eine rückseitig an den Kanal anschließende Gleitfläche 7
aufweist. Die die hintere Saugmundkante bildende Rippe 6
ist in Arbeitsrichtung mit Abstand vor der Gleitfläche 7
angeordnet, wobei der Strömungskanal 2 des Gehäuses nur in
den von der vorderen Saugmundkante 5 und der Rippe 6
begrenzten Abschnitt des Kanals einmündet. Der Freiraum
hinter der Rippe 6 ist nicht vom Saugdruck beaufschlagt und
lediglich vorgesehen, damit eine bodenbelagsabhängige
Auslenkung der Rippe 6 möglich ist. Die an die rückwärtige
Gleitfläche 7 der Gleitsohle anschließende Kanalwand 8
bildet einen die Auslenkung der Rippe 6 begrenzenden
Anschlag.
Die Rippe 6 ist vorzugsweise einstückig an die Gleitsohle 3
angeformt. Sie besteht aus einem elastisch verformbaren
Werkstoff oder ist durch ein elastisch verformbares
Filmscharnier mit der Gleitsohle 3 verbunden. Durch die
Anordnung der Rippe und/oder durch die Bemessung ihres
Querschnittsprofils kann sichergestellt werden, daß die
Rippe 6 bei einer Rückwärtsbewegung des Saugkopfes verhält
nismäßig biegesteif ist und im wesentlichen nur bei einer
Vorwärtsbewegung des Saugkopfes Schwenkbewegungen gegen
elastische Rückstellkräfte ausführt.
Claims (6)
1. Saugkopf für Bodenstaubsauger mit
einem Gehäuse (1), das einen mit einem Sauggebläse verbindbaren Strömungskanal (2) enthält,
einer an der Unterseite des Gehäuses (1) angeordneten Gleitsohle (3) und
einem an den Strömungskanal (2) anschließenden und quer zur Arbeitsrichtung sich erstreckenden boden seitigen Saugkanal (4), der von einer in Arbeits richtung vorderen und hinteren Saugmundkante (5, 6) begrenzt ist,
wobei der Abstand (a) zwischen den Saugmundkanten (5, 6) betriebsmäßig veränderbar ist, dadurch gekenn zeichnet, daß die hintere Saugmundkante (6) aus einer dünnwandigen elastisch beweglichen Rippe besteht, die bei einer Bewegung des Saugkopfes in Vorwärtsrichtung eine von dem bodenseitigen Widerstand abhängige Schwenkbewegung ausführt.
einem Gehäuse (1), das einen mit einem Sauggebläse verbindbaren Strömungskanal (2) enthält,
einer an der Unterseite des Gehäuses (1) angeordneten Gleitsohle (3) und
einem an den Strömungskanal (2) anschließenden und quer zur Arbeitsrichtung sich erstreckenden boden seitigen Saugkanal (4), der von einer in Arbeits richtung vorderen und hinteren Saugmundkante (5, 6) begrenzt ist,
wobei der Abstand (a) zwischen den Saugmundkanten (5, 6) betriebsmäßig veränderbar ist, dadurch gekenn zeichnet, daß die hintere Saugmundkante (6) aus einer dünnwandigen elastisch beweglichen Rippe besteht, die bei einer Bewegung des Saugkopfes in Vorwärtsrichtung eine von dem bodenseitigen Widerstand abhängige Schwenkbewegung ausführt.
2. Saugkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Gleitsohle (3) als Formteil ausgebildet ist, welches
die vordere Saugmundkante (5), einen an die Saugmundkante
anschließenden Kanal sowie eine rückseitig an den Kanal
anschließende Gleitfläche (7) aufweist, und daß die Rippe
(6) in Arbeitsrichtung mit Abstand vor der Gleitfläche (7)
angeordnet ist, wobei der Strömungskanal (2) des Gehäuses
(1) nur in den von der vorderen Saugmundkante (5) und der
Rippe (6) begrenzten Abschnitt des Kanals einmündet.
3. Saugkopf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die an die rückwärtige Gleitfläche (7) der Gleitsohle (3)
anschließende Kanalwand (8) einen die Auslenkung der Rippe
(6) begrenzenden Anschlag bildet.
4. Saugkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Rippe (6) durch ein elastisch
verformbares Filmscharnier mit der Gleitsohle (3) oder dem
Gehäuse (1) verbunden ist.
5. Saugkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Rippe (6) aus einem elastisch
verformbaren Werkstoff besteht.
6. Saugkopf nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Rippe (6) ein Querschnittsprofil aufweist, das bei
einer Rückwärtsbewegung des Saugkopfes biegesteif und bei
einer Vorwärtsbewegung des Saugkopfes elastisch beweglich
ist.
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