DE1989520U - Geraet, insbesondere zum reinigen von fussboeden. - Google Patents
Geraet, insbesondere zum reinigen von fussboeden.Info
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- DE1989520U DE1989520U DEL46786U DEL0046786U DE1989520U DE 1989520 U DE1989520 U DE 1989520U DE L46786 U DEL46786 U DE L46786U DE L0046786 U DEL0046786 U DE L0046786U DE 1989520 U DE1989520 U DE 1989520U
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L13/00—Implements for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
- A47L13/10—Scrubbing; Scouring; Cleaning; Polishing
- A47L13/50—Auxiliary implements
- A47L13/58—Wringers for scouring pads, mops, or the like, combined with buckets
-
- A—HUMAN NECESSITIES
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- A47L13/58—Wringers for scouring pads, mops, or the like, combined with buckets
- A47L13/60—Wringers for scouring pads, mops, or the like, combined with buckets with squeezing rollers
Landscapes
- Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)
Description
RA. 1OO 316*20- Z-SS
Günter Leifheit, 5408 Nassau /Lahn, Neuzeihachweg 11
Ingeborg Leifheit, geb. Kaiser, 5408 Nassau/Lahn, Neuzebachweg 11
Gerät, insbesondere zum Reinigen von Fußböden
Die Erfindung betrifft ein Reinigungsgerät, insbesondere zum
Reinigen von Fußböden,, wie solche aus einem Halter bestehen, der
oben einen Stiel trägt und der unten in zwei Gabeln ausläuft, an deren Enden je eine mehrteilige Walze drehbar gelagert ist,
zwischen denen sich das eigentliche schwammartige Reinigungswerkzeug befindet, das zum Auspressen von aufgenommenem Wasser
zwischen die Walzen mit Hilfe zweier Zug£.sangen einziehbar ist,
die unter Durchsetzen von Schlitzen in dem Halter mit ihren oberen Enden mit einem an dem Stiel schwenkbar befestigten Hebel
gelenkig verbunden sind und mit ihren unteren abgewinkelten Enden in am Steg der Fassung des Eeinigungswerkzeuges befindlichen Aufnahmen
rasten. Durch gegenseitiges Anziehen, der Zugstangen rasten diese mit ihren abgewinkelten Enden aus den Aufnahmen heraus,
wonach das Reinigungswerkzeug im Bedarfsfall mühelos ausgewechselt
werden kann.
Derartige Reinigungsgeräte sind bekannt. Bei diesen müssen
"jedoch die Zugstangen nach Einrasten in die Aufnahmen am Steg der
Fassung des Reinigungswerkzeuges in dieser Lage gesichert werden,
- 2
da anderenfalls die Gefahr besteht, daß die Zugstangen unbeabsichtigt
aus den Aufnahmen ausrasten. Man äat daher bereits vorgeschlagen, eine die" Zugstangen miteinander verbindende Querstange
anzuordnen, auf- der die Zugstangen gleiten und auf die eine unter Vorspannung stehende Schraubenfeder aufgeschoben ist,
die infolge ihrer auf die Zugstangen ausgeübten Spreizwirkung
die Zugstangen in den Aufnahmen sichert. Die Anordnung einer Querstange und einer die Zugstangen belastenden Schraubenfeder
wirkt sich jedoch auf die Gestehungskosten des Reinigungsgerätes
nachteilig aus.
Es ist eine Aufgabe der-Erfindung, die Zugstangen des Reinigungsgerätes .so auszubilden, daß sie nach Einrasten mit ihren unteren
abgewinkelten Enden in den Aufnahmen am Steg der Fassung des
Reinigungswerkzeuges unter Vorspannung stehen. Diese Aufgabe ist
in einfacher Weise dadurch, gelöst., daß die Zugstangen an ihren
oberen Enden abgewinkelt sind und mit den Abwinklungen unter Durchsetzen der Schäkel des Handhebels des Reinigungsgerätes in
eine sie verbindende Hülse eingesetzt sind. Die Abwinklungen sind
dabei zweckmäßig mit der- Hülse durch Einkerben des Mantels der
Hülse fest verbunden.
Die Zugstangen stehen nunmehr durch die erfindungsgemäße- Verbindung
an ihren oberen Enden nach Einrasten mit ihren unteren
Enden in die Aufnahmen am Steg der Fassung des- Reinigungswerkzeuges
unter Vorspannung, wodurch die bisher erforderliche
-3 -
zusätzliche Sicherung der Zugstangen in der Rastlage entfällt.
Die Erfindung besteht des weiteren darin, daß bei zweiteiliger Gestaltung des aus Rohr bestehenden Stieles des Reinigungsgerätes das eine Rohrteil einen Konus aufweist, mit dem es auf
einen Gegenlconus des anderen Rohrteiles aufsteckbar ist.
Nach Aufstecken des einen Rohrteües auf das andere Rohrteil
sind beide Rohrteile so fest miteinander verbunden, daß sie nur iaei größeren? Zug wieder voneinander lösbar sind.
Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung sind die Schenkel
der Fassung des Reinigungswerlczeuges mit ihren freien Enden nach einwärts gewinkelt, ferner leicht schräg nach innen gerichtet
und weisen eine Verzahnung, vorzugsweise eine Spitzverzahnung, auf.
Bei den bisher bekannten Reinigungsgeraten nimmt das Reinigungswerkzeug in der Fassung lediglich Klemmsitz ein. Dieserreicht
häufig nicht aus, festen Sitz des Reinigungswerlczeuges in der Fassung sicherzustellen. Denn beim Einziehen des Reinigungswerlczeuges
zwischen die Walzen des Reinigungsgerätes üben die Walzen
nicht nur Preßdruck auf das Reinigungswerkzeug aus, sondern beanspruchen dieses auch auf Zug, Durch die erfindungsgemäße Ausbildung der Fassung verier all t sich diese zusätzlich mit dem
Reinigungswerkzeugd,, wodurch, dessen sichere'Befestigung in der
Fassung gewährleistet ist. Die Verzahnung wird dabei für den Fall der Fertigung der Fassung aus Bandmaterial beim Aus schneiden
mit erzeugt.
Der Steg der Fassung weist nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung eine sich auf die Länge des Steges erstreckende
Eindrüclcung auf, durch die die Fassung eine Querschnittsform
besitzt, die ihr große Stabilität verleiht.
Wach einem weiteren Vorschlag der Erfindung ist der zwei schenlclige
Handhebel des Reinigungsgerätes an einem auf dem Stiel des Gerätes fest aufsitzenden ringförmigen Körper aus
Kunststoff mit niedrigem Reibungskoeffizienten angelenkte
Dies bietet den Vorteil, daß beim Verschwenken des Handhebels
der Reibungswiderstand zwischen Handhebel und ringförmigem Körper auf ein Mindestmaß reduziert ist.
In der Zeichnung ist die Erfindung in einer beispielsweisen
Ausführung an einem Berät, insbesondere zum Reinigen von Fußböden,
veranschaulicht." Es zeigt:
Fig.1 das Gerät in Ansicht, teilweise aufgerissen, und
Fig.2 die gegenüber Fig. 1 in vergrößertem Maßstab und
teilweise dargestellte Fassung des Reinigungswerkzeuges schaubildlich in Ansicht..
-■■■5 -
Das Reinigungsgerät bestellt aus einem Halter 1, der oben einen
rohrförmigen Stiel 2 trägt. Dieser setzt sich, aus den beiden
Rohrteilen 3,4 zusammen, von denen das Rohrteil 3 einen Konus
aufweist, mit dem es auf einen Gegenlconus 6 des Rohrteiles 4
aufgesteckt ist. Der Halter 1 läuft unten in zwei Gabeln aus, an deren Endei je eine auf Achsen aufgeschobene dreiteilige Walze
7 drehbar ist. Mit 8 ist das schwammartige Reinigungswerkzeug bezeichnet, das in einer ü-förmigen Fassung 9 befestigt ist und
zum Auspressen von aufgenommenem Wasser zwischen die Walzen 7
mittels zweier Zugstangen 10 einziehbar ist. Die Zugstangen 10, die beiderseits des Stieles 2 geführt sind, sind mittels eines
zweischenkligen Handhebels 11 betätigbar. Der Handhebel 11 ist an einem auf dem Stiel 1 befestigten ringförmigen, aus Kunststoffe
mit niedrigem Reibungskoeffizienten gefertigten Körper 12angelenkt.
Die Zugstangen 10 weisen an ihren oberen Enden je eine Abwinlclung 13,14 auf, mit denen sie mit Spiel die Schenkel des
Handhebels 11 durchsetzen und in eine sie verbindende Hülse 15
eingesetzt sind. Die Abwinklungen 13,14 sind mit der Hülse 15
durch Einkerbungen 16 am Mantel der Hülse 15 fest verbunden» Die
Zugs t angen 10 dur chs e t ζ en un t er t Vor s.p annung S chi i t ζ e 17,1 8 in
dem Halter 1 und weisen an ihren unteren Enden je eine nach
auswärts gerichtete Abwinlclung 19,20 auf. Mit 21,22 sind ösenartige
Aufnahmen am Steg der Uasamg 9 des Reinigungswerkzeuges
bezeichnet, in denen die Zugstangen 10 mit den an ihren unteren
β -
Enden befindlichen Abwinklungen 19 »20 unter größter Vorspannung
eingerastet sind. Zur sickeren Befestigung des Reinigungswerkzeuges
8 in seiner Passung 9 sind die Schenkel der Passung 9 mit ihren freien Enden nach einwärts gewinkelt, ferner leicht
schräg nach innen gerichtet und weisen in dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung eine "Spitzverzahnung
23 auf-, mit der sich die Fassung 9 mit dem Reinigungswerkzeug 8 verkrallt. Der Jsteg der Fassung 9 weist ferner in der
Längsachse eine sich auf die Länge des Steges erstreckende Eindrückung 24 auf, durch die die Fassung 9 große Stabilität
besitzt.
Claims (7)
1. Gerät, insbesondere zum Reinigen von Fußböden, bestehend
aus einem Halter, der oben einen Stiel trägt und der unten in zwei Gabeln ausläuft, an deren Enden je eine mehrteilige
Walze drehbar gelagert ist, zwischen denen sich das eigentliche schwammartige Reinigungswerkzeug befindet, das zum Auspressen
von aufgenommenem Wasser zwischen die Walzen mit Hilfe zweier
Zugstangen einziehbar ist, die unter Durchsetzen von Schlitzen in dem Halter mit ihren oberen Enden mit einem an dem Stiel
schwenkbar befestigten Handhebel gelenkig verbunden sind und
mit ihren unteren abgewinkelten Enden in am Steg der Fassung deg. Reinigungswerkzeuges befindlichen Aufnahmen rasten, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugstangen (10) an ihren oberen
Emden abgewinkelt sind und mit den Abwinklungen (13,14) unter
Durchsetzen der Schenkel des Handhebels (11) in eine sie
verbindende Hülse (15) eingesetzt sind.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch.gekennzeichnet, daß die an den
oberen Enden der Zugstangen (1Q) befindlichen Abwinklungen
(13,14) mit der Hülse (.15) durch Sinkerbungen (16) am Mantel
der Hülse (15) fest verbunden sind.
3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, mit einem zweiteiligen, rohrförmigen Stiel, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Rohrteil
(3) einen Konus (5) aufweist, mit dem es auf einen Gegenkonus (6) des anderen Rohrteiles (4).aufgesteckt ist.
4. Gerät nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schenkel der Fassung (9) desReinigungswerkzeuges
(8) mit ihzsa freien Enden nach einwärts gewinkelt, ferner leicht schräg nach innen gerichtet sind und eine Verzahnung
aufweisen.
5. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzahnung eine Spitzverzahnung (23) ist.
6. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg
der "Fassung ξ 9) eine sich auf die Länge des Steges erstreckende Eindrückung (24) aufweist.
7. Gerät nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet,
daß der zweischenklige Handhebel (11) an einem auf dem Stiel
(2) fest aufsitzenden ringförmigen Körper (12) aus Kunststoff mit niedrigem Reibungskoeffizienten angelenkt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL46786U DE1989520U (de) | 1968-02-20 | 1968-02-20 | Geraet, insbesondere zum reinigen von fussboeden. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL46786U DE1989520U (de) | 1968-02-20 | 1968-02-20 | Geraet, insbesondere zum reinigen von fussboeden. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1989520U true DE1989520U (de) | 1968-07-18 |
Family
ID=33357523
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL46786U Expired DE1989520U (de) | 1968-02-20 | 1968-02-20 | Geraet, insbesondere zum reinigen von fussboeden. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1989520U (de) |
-
1968
- 1968-02-20 DE DEL46786U patent/DE1989520U/de not_active Expired
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