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DE102005054124B4 - Vorrichtung zum Entfernen von Zecken aus dem menschlichen oder tierischen Körper - Google Patents

Vorrichtung zum Entfernen von Zecken aus dem menschlichen oder tierischen Körper Download PDF

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Abstract

Vorrichtung zur Entfernung von Zecken aus der Haut von Menschen und Tieren, umfassend
a) eine Zangenanordnung (11) zum Ergreifen des Zeckenkörpers im Bereich der Hautoberfläche,
b) einen mit einer Betätigungseinrichtung versehenen Vorratsbehälter (4) für ein Vereisungsspray zum Aufsprühen auf den Zeckenkörper vor dem Entfernen,
c) einen Grundkörper (2), der einen Hohlraum (3) zur Aufnahme des Vorratsbehälters (4) für das Vereisungsspray aufweist, und
d) eine Auslassdüse (7) für das Vereisungsspray an der Unterseite des Grundkörpers (2),
e) wobei die Zangenanordnung (11) sich um den Grundkörper (2) herum bis in den Bereich unterhalb der Auslassdüse (7) erstreckt und zwei Schenkel (12) umfasst, die jeweils einen Betätigungsabschnitt (13) und einen Zangenabschnitt (15) umfassen,
f) wobei jeder Schenkel (12) im Übergangsbereich zwischen dem Betätigungsabschnitt (13) und dem Zangenabschnitt (15) über ein Schwenklager (22) schwenkbar gelagert ist,
g) wobei jedes Schwenklager (22) am äußeren Ende einer an der...

Description

  • Die Erfindung richtet sich auf eine Vorrichtung zur Entfernung von Zecken aus der Haut von Menschen und Tieren umfassend eine Zangenanordnung zum Ergreifen des Zeckenkörpers im Bereich der Hautoberfläche sowie einen mit einem Ventil versehenen Vorratsbehälter für ein Vereisungsspray zum Aufsprühen auf den Zeckenkörper vor dem Entfernen. Soweit hier von Zeckenkörper die Rede ist, sind auch sogenannte Nymphen darunter zu verstehen.
  • Eine derartige Vorrichtung ist bekannt aus DE 203 07 382 U1 .
  • Aus der DE 200 12 032 U1 ist eine Zecken-Entfernungsvorrichtung bekannt, die ein Vereisungsspray und eine Zangenanordnung umfasst. Die Zangenanordnung und das Vereisungsspray sind hintereinander angeordnet. Diese bekannte Vorrichtung weist eine äußerst große Bauform auf und ist somit unhandlich.
  • Die DE 198 27 651 C1 offenbart eine Zecken-Entfernungsvorrichtung, die zangenartig ausgebildet ist. Die Entfernung von Zecken mit dieser bekannten Vorrichtung ist mit gewissen Schwierigkeiten bzw. Problemen verbunden. Insbesondere können bei der Entfernung der Zecke Erreger von der Zecke in die Bisswunde gelangen.
  • Aus der nachveröffentlichten DE 10 2004 044 189 A1 ist eine Kältespray-Zeckenzange bekannt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine als bekannt vorausgesetzte Vorrichtung so zu verbessern, dass sie noch kostengünstiger herstellbar und noch einfacher zu handhaben ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass ein Grundkörper vorgesehen ist, der einen Hohlraum zur Aufnahme des Vorratsbehälters für das Enteisungsspray aufweist, eine Auslassdüse für das Vereisungsspray an der Unterseite des Grundkörpers und eine Zangenanordnung, welche sich um den Grundkörper herum bis in den Bereich unterhalb der Auslassdüse erstreckt sowie durch weitere im Anspruch 1 aufgezeigte Merkmale.
  • Durch diese Ausgestaltung wird ein sehr kompakter Aufbau erreicht, wobei es möglich ist, Grundkörper und Zangenanordnung einstückig aus Kunststoff zu spritzen, so dass die ganze Vorrichtung lediglich aus einem Spritzgussteil besteht.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Zangenanordnung zwei zueinander symmetrische Schenkel aufweist, wobei jeder Schenkel einen Betätigungsabschnitt und einen Zangenabschnitt umfasst, jeder Schenkel konvex nach außen vorgewölbt ist und jeder Schenkel im Übergangsbereich zwischen Betätigungsabschnitt und Zangenabschnitt schwenkbar derart gelagert ist, dass bei Ausübung einer Zugkraft auf den Betätigungsabschnitt nach innen der zugeordnete Zangenabschnitt nach außen bewegt wird. Hierdurch wird eine einfache und unkomplizierte Einhandbetätigung ermöglicht.
  • Jedes Schwenklager ist vorzugsweise am äußeren Ende einer an der Unterseite des Grundkörpers angeordneten Querstrebe ausgebildet, und zwar insbesondere so, dass an den beiden Enden der Querstrebe im Querschnitt kreisabschnittförmige Lageröffnungen ausgebildet sind, in die ein Lagervorsprung des jeweiligen Schenkel mit korrespondierendem Querschnitt einrastbar ist, der sich am Übergangsbereich von Betätigungsabschnitt und Zangenabschnitt von der Innenseite des Schenkels wegerstreckt.
  • Die Außenseiten der Betätigungsabschnitte weisen vorzugsweise eine Riffelung auf, um sie hierdurch griffiger zu machen.
  • Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels in Verbindung mit der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigen:
  • 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung in der Grundstellung und
  • 2 eine 1 entsprechende Darstellung bei seitlicher, nach innen gerichteter Druckbeaufschlagung.
  • Eine in der Zeichnung dargestellte Vorrichtung 1 zum Entfernen von Zecken umfasst einen Grundkörper 2 mit einer Längsausnehmung 3 zur Aufnahme eines Vorratsbehälters 4 für ein Vereisungsspray. An der Unterseite des Grundkörpers 2 ist ein quer verlaufender Stegabschnitt 5 ausgebildet, durch den ein Kanal 6 für das Vereisungsspray führt, der in eine Auslassdüse 7 mündet.
  • An der Unterseite der Ausnehmung 3 ist ein Ringkragen 8 ausgebildet, gegen den sich ein in der Zeichnung nicht sichtbares Ventil-Betätigungselement an der Unterseite des Vorratsbehälters 4 abstützt, so dass beim Ausüben von Druck auf den Boden 9 des Vorratsbehälters in Richtung des Pfeils 10 Vereisungsspray abgegeben wird.
  • Mit dem Grundkörper 2 einstückig ausgebildet ist eine Zangenanordnung 11, die zwei Schenkel 12 umfasst, die sich von der Oberseite des Grundkörpers 2 beiderseits desselben konvex nach außen gebogen bis in den Bereich unterhalb der Auslassdüse 7 erstrecken.
  • Jeder Schenkel 12 umfasst einen Betätigungsabschnitt 13 mit einer geriffelten Oberfläche 14 und einen Zangenabschnitt 15 mit je einem Zangenansatz 16, der sich abgekröpft vom Zangenabschnitt 15 an dessen Unterseite nach innen erstreckt.
  • An der Unterseite des Stegabschnitts 5 ist ein Quersteg 19 vorgesehen, an dessen beiden äußeren Enden Lagerabschnitte 20 ausgebildet sind, in die ein Lageransatz 21 der Schenkel 12 eingreift, der zwischen Betätigungsabschnitt 13 und Zungenabschnitt 15 ausgebildet ist.
  • Aufgrund des so gebildeten Schwenklagers 22 führt die Ausübung eines Drucks in Richtung der Pfeile 17 auf die Betätigungsabschnitte 13 dazu, dass die Zangenansätze 16 sich auseinander bewegen.
  • Wenn also die Vorrichtung 1 von einer Hand beiderseits der Schenkel 12 erfasst wird, kann mit dem Daumen oder Zeigefinger Druck in Richtung des Pfeils 10 auf die Stirnseite 9 des Vorratsbehälters 4 ausgeübt werden, wobei vorher die Schenkel 12 in Richtung der Pfeile 17 nach innen zusammengedrückt werden. Dies führt dazu, dass die Zangenansätze 16 auseinander bewegt werden, so dass ein in 2 erkennbarer Spalt 18 entsteht, der es ermöglicht, den Zeckenkörper im Bereich der Hautoberfläche zu um- bzw. untergreifen. Wenn kein Druck mehr auf die Betätigungsabschnitte 13 mehr ausgeübt wird, schließen sich aufgrund der elastischen Rückstellkraft die Schenkel 12 die Zangenabschnitte 15. Nach dem Vereisungsvorgang kann der Zeckenkörper aus der Haut schmerz- und mühelos entfernt werden. Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung wird das Kältespray genau auf die zu erfassende Zecke gerichtet. Hierdurch erfolgt eine Schockfrostung, wodurch die Zecke schlagartig absolut bewegungsunfähig gemacht und alle Organe bzw. der Mageninhalt der Zecke eingefroren werden. Dies verhindert, dass verstärkt Borreliose-Erreger von der Zecke in die Bisswunde gelangen können. Die schockgefrostete Zecke lässt sich einfacher und besser ablösen.

Claims (4)

  1. Vorrichtung zur Entfernung von Zecken aus der Haut von Menschen und Tieren, umfassend a) eine Zangenanordnung (11) zum Ergreifen des Zeckenkörpers im Bereich der Hautoberfläche, b) einen mit einer Betätigungseinrichtung versehenen Vorratsbehälter (4) für ein Vereisungsspray zum Aufsprühen auf den Zeckenkörper vor dem Entfernen, c) einen Grundkörper (2), der einen Hohlraum (3) zur Aufnahme des Vorratsbehälters (4) für das Vereisungsspray aufweist, und d) eine Auslassdüse (7) für das Vereisungsspray an der Unterseite des Grundkörpers (2), e) wobei die Zangenanordnung (11) sich um den Grundkörper (2) herum bis in den Bereich unterhalb der Auslassdüse (7) erstreckt und zwei Schenkel (12) umfasst, die jeweils einen Betätigungsabschnitt (13) und einen Zangenabschnitt (15) umfassen, f) wobei jeder Schenkel (12) im Übergangsbereich zwischen dem Betätigungsabschnitt (13) und dem Zangenabschnitt (15) über ein Schwenklager (22) schwenkbar gelagert ist, g) wobei jedes Schwenklager (22) am äußeren Ende einer an der Unterseite des Grundkörpers (2) angeordneten Querstrebe (19) ausgebildet ist, und h) wobei an den beiden Enden der Querstrebe (19) im Querschnitt kreisabschnittförmige Lageröffnungen (20) ausgebildet sind, in die ein Lagervorsprung (21) des jeweiligen Schenkels (12) mit korrespondierendem Querschnitt einrastbar ist, der sich am Übergangsbereich von Betätigungsabschnitt (13) und Zangenabschnitt (15) von der Innenseite des Schenkels (12) weg erstreckt.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Grundkörper (2) und Zangenanordnung (11) einstückig aus Kunststoffgespritzt sind.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zangenanordnung (11) zwei zueinander symmetrische Schenkel (12) aufweist, wobei jeder Schenkel (12) einen Betätigungsabschnitt (13) und einen Zangenabschnitt (15) umfasst, jeder Schenkel (12) konvex nach außen vorgewölbt ist und jeder Schenkel (12) im Übergangsbereich zwischen Betätigungsabschnitt (13) und Zangenabschnitt (15) über ein Schwenklager (22) schwenkbar derart gelagert ist, dass bei Ausübung einer Druckkraft auf den Betätigungsabschnitt (13) nach innen der zugeordnete Zangenabschnitt (15) nach außen bewegt wird.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenseiten der Betätigungsabschnitte (13) eine Riffelung (14) aufweisen.
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