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DE1989008U - Vorrichtung zur verbindung eines einsteckstummels, eines kronenschaftes oder eines bohrstangenendes mit einer bohrstange. - Google Patents

Vorrichtung zur verbindung eines einsteckstummels, eines kronenschaftes oder eines bohrstangenendes mit einer bohrstange.

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Publication number
DE1989008U
DE1989008U DE1965B0064458 DEB0064458U DE1989008U DE 1989008 U DE1989008 U DE 1989008U DE 1965B0064458 DE1965B0064458 DE 1965B0064458 DE B0064458 U DEB0064458 U DE B0064458U DE 1989008 U DE1989008 U DE 1989008U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
boring
stump
insert
rod end
tapered
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1965B0064458
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebrueder Boehler and Co AG
Original Assignee
Gebrueder Boehler and Co AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gebrueder Boehler and Co AG filed Critical Gebrueder Boehler and Co AG
Publication of DE1989008U publication Critical patent/DE1989008U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

forriclitting zwr Verbindung eiaes Einsteckstummels, eiaes Kronenschaftes oder eines Bohrstaagenendes mit eiaer Bohr=
staage
Bi© Srfinduag betrifft eine Vorrichtung ζην Verbindung ©iaes J3iaste©ksttiiiira®lss eines Sronenschaftes oder eines Bohrstangen endes mit dem eia Gewinde tragenden lade einer.'Bohrptange, die unmittelbar * vor dem Gewiade konisch verjüngt ist«,
Um 2u'verhindern, daß die Verbindungsstelle d©r Bohrstangen durch die Querschnitts'abmessungen der*-Gewindemuf fe einen größe-.
ran Qmersehaitt aufv/eist als die Stangen, "sind deren Baden -enmittelbar vor dem Gewindeteil konisch * verjüngt,.so daß der Qaer« schnitt der Gewindemuffe dea der Stange aumindest nicht weseot=. *■ 'lieh überragt. Diese Maßnahme -ist notwendig, um. das beim Bohres anfallende Bohrmefal ungehindert aias dem-Bohrloch-abführen-* su können. * " - .■*■■..■■'
Die bekannten Vorrichtungen dieser' Art haben-den Macht eil, dall die au verbindenden Bndea an der Stelle, an der der Gewindeteil an öea verjüngten Stangen, oder Schaftteil aa~ seilließt, aacfei verhältnismäßig Irarser Arbeitszeit abreißen, "Als Ursache dieser Bruchanfälligkeit der Stangenenden rmrde " die Schwächung des Materials derefa. die -Terjöngang aageaomiaea^ Genaue Untersuchungen hafeee aber ergeben, daß diese Mutmaßuag für di© Stangenbrüche nicht zutrifft, Durch die" 'umset^heveguug der Bohrst aage während des Boiirrorgaages sehramlat sich die Ge=. windeaniffe iafolg© des Widerstandes, den die Bohrlsroae aa der Bohrsohle fiadet, weiter auf das Staageaende auf, bis sie mit ihrer Stirnfläche auf dea !ionischen Staageateil sa liegen Isoiaait. Hach Saaichuag dieser Stellung werden alle Schläge des Bo&rlaaiÄmers nicht nur vom Stiraeade dieser Stange amf das Stiraeade der anschließenden Staage x^eitergeleitet, sondera ein Teil der Schlagkraft wird von der Staage sur uewindemuf--- " ■fe uad von deren auf dem Ironischen Staageateil anliegenden Eaad auf die- Bohrstange übertragen, so daß bei der hohen Schlag= safal von 2000 bis 3000 Schlägen pro Minute", die der Bohrhammer ausführt, der Muffenrand. auf di© Bi'ngflache' des konischen Staxu. geateiles aufschlägt, Burch den-steten Schlag tritt an dieser " - Singfläche, eine-!Kaltverfestigung., des Bohrstangenraaterials' auf, wodarcli die Bohrstange aa dieser Stelle spröde und damit "bruch·..", anfällig wird.
Um diesea Macht eil su vermeiden, wird gemäß" .der' Erfindung vor- geschlagen," daß im ÄasclilBß- aa die.-zylindrische -TerbiadMags=, aeffe über den konisck verjüngten Stangeateil eine Hülse mit einem auf den Staageakonas 'passenden Innenkonus- aufgesteckt oder aufgeschraubt ist. Dadurch liegt die "Gewindemuffe' nicht - mehr mit einer schmalen Riagflache auf dem verjüngte» Teil der :
Bohrst aage, ..sondern mit den gaassa Mantel des Isaeakontis dem !Conus auf. Durch die wesentlich größere Auflagefläche, tritt an dera Bohrstaßgeateil keine -'Kaltverfestigung auf,, so daß damit die Bruchanfälligkeit vermieden wird.
Der Geg@n@taad der Erfindung wird aa eiaem in'der Zeieaaung im Läagssetaitt dargestelltes Ausführuagsbeispiel erläutertβ
Bie Bobratangea 1 und 1* besitzen.nahe ihren su verbindenden Enden einea Teil 2 mit Isoaiseli verlaufeader Q«erse!iaitts-> Biinderung, aa die ein zylindrischer Teil 3 mit einem Gewin de 11 anschließt. Zur Verbindung der Bohrstangea 1 «ad 1* untereinander siad si© mit ihren Ge\?indeenden in eise Gewin- d@meff© 4 derart eingeschraubt, daß ihre Stirnflächen 9 auar Schlagübertraguag satt aneinander aaliegea«, über dem konischem Teil 2 des in--der Gewindemaffe 49 ia Schlagrictituag β gesehen,-. der Bo&riaaseiiiae seaäclist liegenden Stangenendes ist ©ine- - Hülse 5 aufgesetzt s die einen Xnnenkonus S trägt, dessen Ke- -gelwin&el dem d©@ koaischen Teiles 2 der Bohrstange 1 völlig entspricht· Um einen■ Verlust dieser Hülse 5 so. vermeidea,; ist es zweeliaäMg, die Hüls© 5 ia -axialer. Eichtung' su verläaigsra und diesen verlängerten Teil 7 mit einigen-Gängen eines laaea- .gewindes 10 ssu*. versehen, das dem* Stangengewinde 11 eatsprichtj, so daß-die Hülse-5. auf -das.'.Gewinde 11 der Bohr st aage 1 auf ge- schraubt.werden kann"und damit unverlierbar ist. * ~
Die erfindungsgemäße-Vorrichtung' ist nicht aur aif die fer- bindung - von Bohrstangen- untereinander anwendbar, ■ sondern iani aach bei der Verbindung eiaer Bohrstange mit eimer-Bohrkrone"" oder einen Einsteckstuioaiel -Verwendung "fi-aden.

Claims (1)

  1. Gebrauchsmuster»
    aamelduag B" 6.4" 458 " /dh Gbm Mener Scbutzansprtich*
    30.4.196S
    P.A.265 331
    h u t
    ρ r u c
    Verbindung ©iaes Einst@ckstumm@ls, eiaes
    schaftes oder ©iaeg- Boiirstangeaeaifles mit i©m eia G©wiade trageadea Saöe einer Botestaage, die maraittelbar wor den Gewinde Isonisch verjüngt ist, dadarch g. e Is em a zeictinet , daß im Äaseliliiß an die syliadriscli© ¥er-biaduagssiuffe über dea koaisch verjüngten Staageateil (2) eiae Hülse (S) mit einem, auf üen Stangenkontas passenden Innenkonus (S) aufgesteckt oder aufgeschraubt ist.
    ebr.
    ö&lerfe Co
DE1965B0064458 1964-12-11 1965-12-09 Vorrichtung zur verbindung eines einsteckstummels, eines kronenschaftes oder eines bohrstangenendes mit einer bohrstange. Expired DE1989008U (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
AT1049864A AT251516B (de) 1964-12-11 1964-12-11 Gewindemuffenverbindung

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Publication Number Publication Date
DE1989008U true DE1989008U (de) 1968-07-11

Family

ID=3622758

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1965B0064458 Expired DE1989008U (de) 1964-12-11 1965-12-09 Vorrichtung zur verbindung eines einsteckstummels, eines kronenschaftes oder eines bohrstangenendes mit einer bohrstange.

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DE (1) DE1989008U (de)

Also Published As

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AT251516B (de) 1967-01-10

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