DE1986799U - Dosiervorrichtung zur Grob- und Feindosierung für pulverförmige bis körnige Schüttgüter - Google Patents
Dosiervorrichtung zur Grob- und Feindosierung für pulverförmige bis körnige SchüttgüterInfo
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Description
RA 150/O2*14.3.
i
Dr. Ing. E. BERKENFELD · Dipl.-lng. H. BERKENFELD, Patentanwälte, Köln
Anlage Aktenzeichen
zur Eingabe vom 1j5· ΜίΐΓΖ 1968 3Ch+ Name d. Anm.
505 Porz-Eil Sohubertstraße 4
Dosiervorrichtung zur Grob- und Peindosierung für pulverförinlge bis körnige Schüttgüter.
Die Erfindung betrifft eine Dosiervorrichtung zur Grob- und
Peindosierung für pulverförmige bis körnige Schüttgüter mit einer in einem Förderrohr angeordneten Förderschnecke, deren
Schneekengänge zur Förderung durch einen Ringspalt auf einem
angetriebenen Zylinder angeordnet sind*
Die bekannten Dosiervorrichtungen zur Grob-und Feindosierung
für pulverförmige bis körnige Schüttgüter bestehen im wesentlichen
aus einem Förderrohr, in dem eine angetriebene Fördersohnecke angeordnet 1st. Die Sohneckengänge der Förderschnecke
sind auf einem zylindrischen Schneckenkörper befestigt und bewegen sich in einem Hingraum zwischen der Innenseite des
Förderrohres und der Außenseite des Zylinderkörpers. Bei der Dosierung von Schüttgütern muß die Dosiervorrichtung Ija allgemeinen
zunächst eine große Förderleistung aufweisen, bis das
Dosiergewicht oder die Dosiermenge annähernd erreicht ist. Dann wird die Förderleistung der Dosiervorrichtung vermindert, um
die Zuförderung genau in dem Augenblick abbrechen zu können, wo
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das gewünschte Dosiergewicht bzw. die gewünschte Bosiermenge
erreicht ist« Diesen letzten Teil der Zuförderung, in dem
pro Zeiteinheit eine geringere Menge des Gutes zugefördert wird« bezeichnet man im allgemeinen als Feindosierung, während
der erste Teil der Zuförderung, in dem eine mögliehst große
Fördermenge pro Zeiteinheit gefördert wird, im allgemeinen als
Grobdosierung bezeichnet wird. Bei den oben beschriebenen bekannten Dosiervorrichtungen wird die Förderschnecke zur Grobdosierung
mit hoher Geschwindigkeit gedreht, so daß eine hohe Förderleistung pro Zeiteinheit erreicht wird, während die Schneck
zur Feindosierung mit geringerer Geschwindigkeit gedreht wird, so daß auch die Förderleistung der Schnecke geringer ist. Bei
den bekannten Dosiervorrichtungen muß der Antriebsmotor für die
Schnecke folglich ein hinsichtlich seiner Drehgeschwindigkeit steuerbarer Motor sein oder es muß ein verstellbares Untersetzungsgetriebe
vorgesehen sein, um die Drehgeschwindigkeit der Schnecke entsprechend steuern zu können. Dennoch ist die
zur Einförderung einer bestimmten Doslermenge oder eines bestimmten
Dosiergewichtes erforderliche Zeitspanne bei den bekannten Dosiervorrichtungen verhältnismäßig lang, da die Vergrößerung
der Fördermenge durch Vergrößerung der Drehgeschwindigkeit
der Schnecke während der Grobd&slerung nur innerhalb
gewisser Grenzen möglich ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Dosiervorrichtung
zur Grob- und Feindosierung für piverförmige bis körnige
Schüttgüter zu schaffen, die konstruktiv einfach 1st und bei der dennoch die insgesamt zur Grob- und Feindosierung erforderliche Zeit sehr kurz ist. Bei der Dosiervorrichtung gemäß der
B 107/1 - 2 -
Erfindung soll die Förderleistung während der Grobdosierung sehr groß sein, so daß das Sollgewicht oder die Sollmenge
verhältnismäßig schnell annähernd erreicht wird* woraufhin die Förderleistung zur Feindosierung erheblich vermindert
wird, so daß das Sollgewicht bzw. die S öl line ng e sehr genau
erreichbar ist. Zur Lösung dieser Aufgabe 3ieht die Erfindung vor, daS der Zylinder ein Zylinderschneckenrohr i3t und daß
ein Verschluß vorgesehen ist, der mittels einer Stellvorrichtung aus einer den lichten Zylinderrohr$uerschnitt verschließenden
Stellung in eine diesen Zylinderrohrquerschnitt freilegende Öffnungsstellung bewegbar ist.
Bei der Dosiervorrichtung gemäß der Erfindung steht also praktisch
der ganze Pörderrohrquerschnitt fUr die Gutzufuhr während
der Orobdosierung zur Verfugung, während für die Peindosierung
mittels des^Verschlusses der lichte Rohrquerschnitt des Zy lindersohneckenrohres
verschlossen wird, so daß das Gut nur noch durch den Ringspalt zwischen dem Zylinderschneckenrohr und dem Förderrohr
hindurchtreten kann. Die Drehgeschwindigkeit der Schnecke
kann also bei der Dosiervorrichtung gemäß der Erfindung konstant
bleiben, so daß man weder einen Örehzahlveränderbaren Motor noch
ein verstellbares Untersetzungsgetriebe talt den entsprechenden
Steuerungsvorrichtungen für die Sehnecke benötigt. Vielmehr kann die Schnecke bei der Dosiervorrichtung gemäß der Erfindung mit
konstanter Geschwindigkeit angetrieben werden.
Im einzelnen sieht die Erfindung vor, daß der Verschluß ein koaxial
zum Zylinderrohr angeordneter, axial verschieblicher Verschlußteller ist.
B 107/1 "■..■■■- 3 -' .
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■■.■■■■■'■ : ' ^
Die Stellvorrichtung für den Verschluß kann eine druckmittelbetätigt©
Kolben-ZyIInder-Anordnung oder auch eine Feder-Magnet-Anordnung
oder dergleichen sein.
Zweckmäßig weist das Förderrohr eine etwa Z-formige Abwinkelung
auf, wobei die das Zufuhr- und das Abfuhrrohr bildenden Teile dieses Förderrohrteiles etwa senkrecht angeordnet sind,
während das ZyIInderschneckenrohr im Mittelteil der Förderrohrabwinkelung
angeordnet ist.
Hierbei kann auf der Außenseite des einen Stirnendes des Mittelteiles der Förderrohrabwinkelung die Stellvorrichtung und auf
der Außenseite des anderen Stirnendes des Mittelteiles der Förderrohrabwinkelung der Antriebsmotor des Zylindersehneckenrohres
angeordnet sein.
An sich kann das Zylinderschneckenrohr auf seiner Innenseite
glatt sein. Man kann auf der Innenseite des Zyllndersehneekenrohres
Jedoch auch eine weitere Sohnecke anordnen, um die Fördermenge während der Grobdosierung zu vergrößern.
Die Achse des Mittelteiles der Pörderrohrabwinkelung ordnet man
zweckmäßig in Förderrichtung geneigt an.
Ferner 1st vorgesehen, daß Im Förderrohr in Förderrichtung hinter
dem Zylindereohneokenrohr ein Verschluß angeordnet ist, mit
der die Dosiervorrichtung ganz verschlossen werden kann.
Wenn der Verschluß ein Verschlußteller ist, befestigt man diesen
B 100/1 - -4 -
auf seiner Stellstange zweckmäßig mittels eines Kugellagers,
damit der Versohlußteller, wenn er mit dem Zylinderschneckenrohr
in Eingriff steht, 3ich mit diesem drehen kann.
Weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines Ausftthrungsbeispiels,
das in der beiliegenden Zeichnung schematiech im Schnitt dargestellt
1st.
Sin Förderrohr für pulverförmig« bis körnige Güter ist allgemein
mit 10 bezeichnet. Dieses Förderrohr weist beim dargestellten
Ausführungsbeispiel der Dosiervorrichtung gemäß der Erfindung eine Z-fÖrmlge Abwinkelung auf, wobei die Sndteile
12, 16 dieser Abwinkelung etwaasenkreeht verlaufen, während der Mittelteil 14 geneigt angeordnet ist. Das zu dosierende Gut
kommt in Richtung des Pfeiles 18 durch das Endteil 12 an, tritt durch die Sehneckenanordnung im Mittelteil 14 hindurch und gelangt
in Richtung des weiteren Pfeiles 18 durch das Endteil 16
zur Abfüllstelle oder dergleichen.
Man erkennt, daß beim dargestellten Ausführungsbeispiel die
Achse 20 des Mittelteiles 14 ge#aüber der Waagerechten um einen
Winkel """P in Förderriehtung 18 geneigt ist.
Im Mittelteil 14 ist koaxial zum Förderrohr ein Zylinderseh*eckenrohr
22 drehbar angeordnet, das mittels eines schetnatisch
bei η dargestellten Antriebsmotors mit gleichmäßiger Geschwindigkeit gedreht wird. Der Radius des Zylindersohneokenrohres
22 iat um die Größe b kleiner als der Innendurchmesser B 107/1 - 5 -
des Mittelteiles 14 des Förderrohres 10, so daß ein Ringraum
24 zwischen dem ZyIindersehneckenrohr 22 und der Innenseite
des Förderrohrea 10 entsteht. Auf der Außenseite des Zylinder
söhne eteenr öhre 3 ist eine sich durch diesen Ringraum 24
bewegende Schnecke 26 befestigt.
Ein wesentliches Merkmal der Erfindung besteht in der Tatsache,
daß das Innere 28 des ZyIIndersehneckenrohres 22 vollkommen
offen 1st. Das zu dosierende Gut kann daher während der Grobdosierung in verhältnismäßig großer Menge durch das
Innere 28 des ZyJInderschneckenrohres 22 hindurch in Richtung
des Pfeiles 24 strömen.
Wenn die Sollmenge oder das Sollgewicht annähernd erreicht ist, muß die Gutzufuhr verringert werden, um möglichst genau
in demjenigen Augenblick die Förderung unterbrechen zu können, wo das Sollgewieht bzw. die Sollmenge genau erreiht ist. Erfindungsgemäß
weist die Dosiervorrichtung einen Verschluß zum Verschließen des Inneren 28 des Zylinderschneckenrohres 22 auf.
Im dargestellten AusfUhrungsbeispiel besteht dieser Verschluß
aus eine» Verschlußteller 36, der auf einem Stellstab oder einer Kolbenstange J58 mittels eines Kugellagers 40 montiert ist,
wobei dieser Stellstab oder diese Kolbenstange durch die Wand
des Förderrohres 10 Mndurohtritt und die eigentliche Stellvorrichtung
42 auf der Außenseite des Förderrohres angeordnet ist. Bei dieser Stellvorrichtung kann es sich um eine Kolben-Zylinder- Anordnung, um eine Magnet-Feder-Anordnung oder dergleichen
handeln. Die StellvorricMang 42 dient dazu, den Verschlußteller
36 aus der in ausgezogenen Linien dargestellten Öffnungsstellung
B 107/1 - 6 '.-
1 : U
In eine in gestrichelten Linien dargestellte Verschlußstellung
und zurückzubewegen, in der der Versehlußteller $6 das Innere
28 des Zylinderschneokenrohres 22 verschließt, so daß das Gut
zur Feindosierung nur noch durch den Ringspalt 24 hindurch in
Richtung des Pfeiles J2 gefördert wird.
Selbstverständlich kann man auf der Innenseite des Zylindersehne
okenr ohr es 22 eine weitere Schnecke anordnen» die bei J>0
dargestellt ist.
Die Doslervorrichtung gemäß der Erfindung arbeitet folgendermaßen.
Zu Beginn der Dosierung wird der Verschlußteller J>6 In
die in ausgezogenen Linien dargestellte Öffnungsstellung gebracht,
so daß das zu doslexn.de Gut «owohl durch das Innere 28
des Zyllnderschneokenrohres 22 als auch durch den Hingraum 24
hindurch zur Dosierstelle strömen kann. Man erkennt, daß die
Förderleistung der Doslervorrichtung in diesem Zustand sehr
groß 1st, so daß das Sollgewicht bzw. die Sollmenge verhältnismäßig schnell annähernd erreicht wird. Ist dies der Fall, dann
wird die Stellvorrichtung 42 betätigt, so daß diese den Verschlußteller 36 gegen das Zylindersehneckenrohr 22 führt, um
dessen Inneres 28 zu verschließen. Dank der Anordnung des Kugellagers
40 zwischen der StellVorrichtung 42 und dem Verschlußteller 36 kann dieser sich mit dem Zylinderschneckenrohr 22
drehen. In dieser Verschlußstellung des VerschluSstellers 36,
die in gestrichelten Linien dargestellt ist, gelangt das zu dosierende
Gut nur noch durch den Ringraum 24 in Richtung der Pfeile
22 zur Dosierstelle, 30 daß die Förderleistung der Vorrichtung
wesentlich verringert ist. Folglich kann man die Gutför-B 107/1 - 7 ■■-
derung ziemlich genau in demjenigen Augenblick unterbrechen,
in dem das Sollgewicht bzw. die Sollmenge, erreicht ist.
Diese Beendigung oder Unterbrechung der Qutzufuhr kann beispielsweise
mittels eines Verschlusses 44 im Endteil 16 des
Förderrohree 10 erfolgen. Man kann zur Beendigung der Zuförderung
aber auch den Antriebsmotor η des ZyIInderschneckenrohres
22 abschalten. Wenn der-»Israchluß 44 längere Zelt geschlossen
bleibt» muß der Antriebsmotor η Jedenfalls abgeschaltet
werden.
Man erkennt, daß die Gutzufuhr durch das Innere 28 des Zylinderschneckenrohres
22 hindurch auch dann erfolgt, wenn die
Innenwand des Zylindersahneekenrohres 22 glatt ist. Die Schnecke
30 bewirkt eine Verstärkung der Förderleistung der Dosiervorrichtung
während der Grobdosierung.
Die Drehzahl des Antriebsmotor η für das ZyIInderschneekenrohr
22 kann während des ganzen Dosiervorganges konstant sein. Durch
eine geeignete Wahl der QröSe der Spaltbreite s, der Ganghöhe h
der Schnecke im Ringraum 24, der Höhe der Schneckengänge b sowie des Neigungswinkels -f der Achse 20 kann man die Förderleistung
während der Feindosierung in ά&τ gewünschten Weise einstellen,
ohne verschiedene Drehzahlen der Schnecke während der Grob- und Feindosierung anwenden zu müssen. Durch die konstante Drehäjjzhl
bei der Grob- und Feindoaierung wird ein sehr einfacher Antrieb
möglich.
Der Dosiervorgang wird durch die einfache Grobdosierung bei entsprechender Wahl des Neigungswinkels f~ der Achse 20, des Durch-B
107/1 -8-
messera des Zylindersohneokenrohres 22 und der Länge dieses
Rohres sowie durch die genaue Feindosierung in wesentlich kürzerer
Zeit durchgeführt, als es bei den herkömmlichen Schnecken· dosiervorrichtungen der Fall war.
Falls der Schneckenantrieb η einmal ausfallen sollte, kann der
Verschluß 56 über die Stellvorrichtung 42 so geschaltet werden,
daß das Zylinderschneokenrohr 22 sofort verschlossen wird* Der Dosiervorgang wird dann bei eher solchen Störung sofort
unterbrochen.
3elb3tve»tändlich ist die Erfindung nicht an die Einzelheiten
des dargestellten Ausführungsbeispiels gebunden. Zum Verschluß des Zylinderschneckenrohres 22 könnte man auch eine andere Einrichtung
als den dargestellten Verschlußteller verwenden, ebenso wie man an Stelle der Stellvorrichtung 42 auch eine andere
Stellvorrichtung an anderer Stelle vorsehen kann.
A nap r ü c h
B IO7/I - 9 -
Claims (10)
1. Dosiervorrichtung zur Grob- und Feindosierung für pulverförmige bis körnige Schüttgüter mit einer in einem
Förderrohr angeordneten Förderschnecke, deren Sehneckengänge
zur Gutförderung durch einen Ringspalt auf einem angetrieben rotierenden Zylinder angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Zylinder ein Zylinderschneckenrohr (22) 1st und daß
ein Verschluß (j56) vorgesehen ist, der mittels einer Stellvorrichtung -(42) aua dner den lichten Zylinderrohrquerschnitt (28)
verschließenden Stellung in eine diesen lichten Zylindero^hquerschnitt
freilegende Öffnungsstellung bewegbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschluß ein koaxial zum ZyIInderaehneokenrohr
(22) angeordneter, axial versohiieblicher Verschlußteller (j56)
ist. . : ν
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stellvorrichtung eine druckmittelbetätigte
Kolben-Zylinder-Anordnung (42) ist.
B 107/1 - 10 -
B 107/1 - 10 -
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stellvorrichtung eine Feder-Mageet-Anordnung
(42) ist.
5· Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Förderrohr (10) eine
etwa Z-förmige Abwinkelung aufweist, wobei die das Zufuhr- und das Abfuhrrohr bildenden Sndteile (12,16) dieses Pörderrohrteiles
etwa senkrecht angeordnet sind, während das Zylinderschneckenrohr (22) im Mittelteil (14) der Förderrohrabwinkelung
angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Außenseite des einen Stirnendes des Mittelteiles
(14) der Förderrohrabwinkelung die Stellvorrichtung (42) und auf der Außenseite des anderen Stirnendes des Mittelteiles
der Förderrohrabwinkelung der Antriebsmotor (n) des Zylinderschneckenrohres (22) angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß auf der Innenseite des Zylinderschneckenrohres (22) eine weitere Schnecke (30) angeordnet ist.
8. Vorrichtung nach einem deyÄnsprüche 5 - 7* dadurch
gekennzeichnet, daß die Achse (20) des Mittelteiles (14) der Förde
rrohrabwlnkelung in Pörderrichtnng (18) geneigt 1st.
9. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß im Förderrohr (10) in Förderrichtung (18) hinter dem ZyIindersohneckenrohr (22) ein Ver-
Schluß (44) angeordnet ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 2, daduroh gekennzeichnet,
daß der VerechluSteller (56) mittels eines Kugellagers (40) auf der Stellvorrichtung (38,42) gelagert ist.
B IO7/I - 12 -
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1986799U true DE1986799U (de) | 1968-06-06 |
Family
ID=1215897
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1986799D Expired DE1986799U (de) | Dosiervorrichtung zur Grob- und Feindosierung für pulverförmige bis körnige Schüttgüter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1986799U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3115472A1 (de) * | 1981-04-16 | 1982-11-04 | Bergwerksverband Gmbh, 4300 Essen | Vorrichtung zur dosierten aufgabe von staubfoermigen substanzen |
| DE102024203772A1 (de) | 2024-04-23 | 2025-10-23 | Robert Bosch Gesellschaft mit beschränkter Haftung | Verfahren und Anlage zum additiven Fertigen eines dreidimensionalen Bauteils |
-
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- DE DENDAT1986799D patent/DE1986799U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3115472A1 (de) * | 1981-04-16 | 1982-11-04 | Bergwerksverband Gmbh, 4300 Essen | Vorrichtung zur dosierten aufgabe von staubfoermigen substanzen |
| DE102024203772A1 (de) | 2024-04-23 | 2025-10-23 | Robert Bosch Gesellschaft mit beschränkter Haftung | Verfahren und Anlage zum additiven Fertigen eines dreidimensionalen Bauteils |
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