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DE2400160A1 - Vorrichtung zum verteilen eines pulvers fuer maschinen zum umhuellen von unterschiedlichen gegenstaenden, beispielsweise von nahrungsmitteln oder pharmazeutischen produkten - Google Patents

Vorrichtung zum verteilen eines pulvers fuer maschinen zum umhuellen von unterschiedlichen gegenstaenden, beispielsweise von nahrungsmitteln oder pharmazeutischen produkten

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Publication number
DE2400160A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
powder
ramp
pharmaceutical products
distribution
machine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2400160A
Other languages
English (en)
Inventor
Bernard Dumoulin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
F Dumoulin & Co La Varenne Sai
Original Assignee
F Dumoulin & Co La Varenne Sai
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by F Dumoulin & Co La Varenne Sai filed Critical F Dumoulin & Co La Varenne Sai
Publication of DE2400160A1 publication Critical patent/DE2400160A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23GCOCOA; COCOA PRODUCTS, e.g. CHOCOLATE; SUBSTITUTES FOR COCOA OR COCOA PRODUCTS; CONFECTIONERY; CHEWING GUM; ICE-CREAM; PREPARATION THEREOF
    • A23G3/00Sweetmeats; Confectionery; Marzipan; Coated or filled products
    • A23G3/02Apparatus specially adapted for manufacture or treatment of sweetmeats or confectionery; Accessories therefor
    • A23G3/20Apparatus for coating or filling sweetmeats or confectionery
    • A23G3/26Apparatus for coating by tumbling with a liquid or powder, spraying device-associated, drum, rotating pan

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Confectionery (AREA)
  • Screw Conveyors (AREA)
  • Formation And Processing Of Food Products (AREA)
  • Medical Preparation Storing Or Oral Administration Devices (AREA)

Description

Vorrichtung zum Verteilen eines Pulvers für Maschinen zum Umhüllen von unterschiedlichen Gegenständen, beispielsweise von Nahrungsmitteln oder pharmazeutischen Produkten
Die Erfindung betrifft Maschinen zum Umhüllen von unterschiedlichen Gegenständen, beispielsweise von Nahrungsmitteln oder pharmazeutischen Produkten, bzw. zum Herstellen von Dragees aus solchen Gegenständen.
Derartige Maschinen bestehen in der Regel aus einem umlaufenden Trog oder einer Turbine, in deren Innerem die flüssige Umhüllungslösung über die zu behandelnden Produkte gegossen wird. Diese ProdukteVerden dementsprechend mit einer Schicht der
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Lösung umhüllt, die sich während der Drehung der Turbine verfestigt. Die Umhüllungsflüssigkeit, beispielsweise ein Zuckersirup, wird auf die zu behandelnden Produkte mittels als Diffusoren ausgebildeten Sprühern oder Verteilern aufgebracht, die im Inneren der Turbine über deren gesamter Länge angeordnet sind.
Man erhält auf diese Weise eine gleichmäSige Umhüllung der zu behandelnden Produkte. Bei der Drageeherstellung hingegen erzielt man sehr häufig eine VergröSerung der Dragees, indem man sie mit Puderzucker oder Stärkemehl überstreut, bevor sie unter Verwendung einer flüssigen Zuckerlösung umhüllt werden. Übrigens läuft die unter der Bezeichnung "tendre" bekannte Drageeherstellung in ähnlicher Weise ab, wobei lediglich die Zusammensetzung des Sirup unterschiedlich ist. Tatsächlich handelt es sich dabei um einen Sirup, der aus Zucker und Glucose besteht.
Bisher wird bei sämtlichen Vorgängen dieser Art das Überpudern der Gegenstände während der Drageeherstellung manuell durchgeführt, was verschiedene Schwierigkeiten mit sich bringt. U. a. kommt es häufig zu einer ungleichmäßigen Verteilung des ausgestreuten Pulvers, wodurch die Qualität der erhaltenen Produkte leidet.
be-Dementsprechend trifft die Erfindung eine Vorrichtung zum automatischen Verteilen eines Pulverzusatzes im Inneren eines Troges für eine Maschine zum Umhüllen der oben erwähnten Produkte.
Diese Vorrichtung ist gekennzeichnet durch eine Verteilerrampe für das Pulver, die sich über die gesamte Länge des Troges erstreckt und aus einem mindestens zum Teil perforierten Rohr besteht, welches eine drehbare Antriebsschraube für das Pulver aufweist, deren Schraubenwindung am Umfang eine Bürste zum Hindurchdrücken des Pulvers durch die Perforationen der Rampe trägt. Weiterhin ist eine Klappe zum Teilabdecken vor
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dem perforierten Bereich der Rampe vorgesehen, um die Abgabemenge des Pulvers zu regeln.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform wird die Vorrichtung in der Weise betrieben, daß ein Teil des Pulvers rezirkuliert wird, welches durch die Verteilerrampe bis zu deren Ende wandert. Dies führt zu einer ganz besonders gleichmäßigen Verteilung, und zwar unabhängig von der Abgabemenge.
Die Erfindung betrifft gleichermaßen eine Umhüllungsmaschine, die mit einer derartigen Verteilervorrichtung ausgerüstet ist.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels im Zusammenhang mit der beiliegenden Zeichnung. Die Zeichnung zeigt in:
Fig. 1 einen schematischen Axialschnitt durch eine Verteilervorrichtung für Pulver innerhalb einer Umhüllungsmaschine ;
Fig. 2 einen schematischen Querschnitt durch die Anordnung nach Figur 1;
Fig. 3 eine teils in axialer Richtung geschnittene Ansicht einer Antriebsschraube, die in einer Verteilerrampe für Pulver vorgesehen ist.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung gehört zu einem umlaufenden Trog 1 einer an sich bekannten Umhüllungsmaschine, die dazu bestimmt ist, Gegenstände, wie etwa Nahrungsmittel oder pharmazeutische Produkte, zu umhüllen bzw. Dragees aus diesen Gegenständen herzustellen. Hierzu sind innerhalb des Troges Rohre angeordnet, die die flüssige Umhüllungslösung auf die zu behandelnden Produkte sprühen oder verteilen. Allerdings sind diese Rohre auf der Zeichnung nicht dargestellt, da sie
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nicht zum Gegenstand der Erfindung gehören und beliebig ausgebildet sein können.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung umfaßt eine Verteilerrampe, die aus einem Rohr 2 besteht und sich über die gesamte Länge des Troges 1 erstreckt, und zwar parallel zu dessen Achse. Das Rohr ist stationär angeordnet und ragt an den Enden aus dem Trog heraus, wobei letzterer sich um das Rohr drehen kann. Der Trog wird durch beliebige geeignete Mittel angetrieben, die auf der Zeichnung nicht dargestellt sind, da sie ebenfalls nicht zum Gegenstand der Erfindung gehören.
Mindestens auf einem Teil der Fläche ist die Wand des Rohres 2 herausgenommen worden. Dort sitzt ein gitterförmiges Element 3 oder ein perforiertes Blech, das das zu verteilende Pulver hindurchlassen kann. Vor der perforierten oder durchbrochenen Zone ist eine bewegbare Klappe 4 vorgesehen, die eine Teilabdeckung herbeizuführen vermag. Die Klappe besitzt die Form eines gekrümmten Bandes und paßt sich der Form des Rohres 2 an. Sie ist derart angeordnet, daß sie sich um das Rohr drehen kann. Auch besteht die Möglichkeit, die Winkellage der Klappe zu verändern, und zwar derart, daß eine mehr oder weniger große Fläche des perforierten Bereiches 3 der Verteilerrampe freigegeben wird. Alles in allem läßt sich somit die Abgabemenge des von der Rampe verteilten Pulvers regeln.
Die Rampe enthält eine archimedische Schraube 5, die von einem Motor 5a gedreht wird. Die Schraube dient dazu, das Pulver in Richtung des Pfeiles F anzutreiben. Sie besteht aus einer umlaufenden Welle 6, mit der ein metallisches, schraubengangförmiges Band 7 verbunden ist, welches die Schraubenwindung bildet. Das Band kann beispielsweise über eine Schweißnaht mit der Welle verbunden sein.
Auf seinem Umfang trägt das Band eine Bürste 8, die an der Innenwand der Verteilerrampe reibt und dazu dient, jede Gefahr von Ablagerungen an den Wänden im perforierten Bereich zu
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unterbinden. Außerdem drückt die Bürste bei ihrer Drehung das Pulver durch die Perforationen der Verteilerrampe hindurch. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Haarbüschel der Bürste in einem Profilelement 9 befestigt, das als Rinne ausgebildet ist und von einer der Flächen des schraubengangförmigen Bandes 7 getragen wird. Die Bürste kann ; jedoch auch in jeder anderen geeigneten Art gestaltet sein.
Das stromaufwärts gelegene Ende der Verteilerrampe ist am Anfang verschlossen und wird mit dem auszustreuenden Pulver über einen Trichter 10 gespeist, der eine Art "Stopfenelement1· oder Dosierer bildete Tatsächlich wird der Trichter 10 seinerseits von einem sehr viel größeren Trichter gespeist, an den er über eine Leitung 11 angeschlossen ist. Allerdings wird die Öffnung dieses Haupttrichters von einem automatischen Steuersystem für das Niveau im Trichter 10 geregelt. Dieses System kann eine Meßsonde 12 aufweisen, wie es schematisch in Figur 2 dargestellt ist.
Vorzugsweise umfaßt der zwischengeschaltete Trichter 10 außerdem einen elektromagnetischen Vibrator mit veränderbarer Frequenz, der das Ausfließen des Pulvers erleichtert und jegliche Gefahr von Gewölbebildungen innerhalb des Trichters ausschließt.
Das stromabwärts liegende Ende der Verteilerrampe bzw. des Rohres 2 ist an eine Leitung 13 angeschlossen, die zu einer Rücklaufleitung 14 führt, weiche ihrerseits im zwischengeschalteten Trichter 10 mündet. Die Leitung 13 ist geneigt angeordnet, so daß sich in ihr das aus der Verteilerrampe kommende Pulver unter der Wirkung der Schwerkraft bewegt. Die Rücklaufleitung 14 hingegen enthält eine archimedische Schraube 15 zum Bewegen des Pulvers bis zum zwischengeschalteten Trichter 10.
Diese Möglichkeit zum Rückfördern des Pulvers ist äußerst vorteilhaft. Tatsächlich kann man somit innerhalb der Verteilerrampe eine Pulvermenge zirkulieren lassen, die oberhalb der
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möglichen Maximalabgabe durch den perforierten Teil des Rohres 2 liegt. Unter diesen Bedingungen ist ständig ein nicht abgegebener Pulverüberschuß am stromabwärts gelegenen Ende der Rampe vorhanden, der durch die Rücklaufleitung 14 zurückgefördert werden kann. Dies stellt eine sehr gleichmäßige Verteilung bei der Abgabe des Pulvers über der gesamten Länge der Rampe sicher, selbst wenn diese eine Länge von 2,5 m oder mehr aufweist.
Weiterhin liegt ein wesentlicher Vorteil der Vorrichtung darin, daß das Pulver sehr gut und gleichmäßig verteilt ins Innere des Troges 1 abgegeben wird. Dies resultiert daraus, daß die archimedische Schraube 5 nicht nur zum Fördern des Pulvers dient, sondern das Pulver auch zum Durchgang durch die Perforationen des durchbrochenen Rampenabschnitts zwingt, und zwar mittels der schraubenlinienförmigen Bürste 8. Ohne diese Bürste wäre die erzielte Leistung und Ausbeute weniger zufriedenstellend. In diesem Zusammenhang sei noch auf einen weiteren Vorteil der Bürste hingewiesen, daß nämlich keine Gefahr besteht, daß Ablagerungen oder Verstopfungen an den Perforationen der Verteilerrampe auftreten.
Man kann die Abgabemenge des Pulvers dadurch ändern, daß man die Drehzahl der Motoruntersetzung variiert, welche zum Antrieb der innerhalb der Verteilerrampe liegenden Schraube vorgesehen ist.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann in Maschinen unterschiedlichster Art zum Umhüllen oder zur Drageeherstellung eingebaut werden. Auch kann sie dazu dienen, in beschleunigter Weise Dragees zu vergrößern, und zwar durch Überpudern mit Zucker oder Stärkemehl bzw. mit einer Mischung aus Zucker und Stärkemehl im Anschluß an ein Umhüllen mit einem flüssigen Sirup. Weiterhin kann man die Vorrichtung gleichermaßen dazu verwenden, die unter der Bezeichnung "tendre" bekannte Drageeherstellung durchzuführen, bei der gleichzeitig ein Uberpudern mit Zucker oder anderem geeigneten Pulver vorgenommen wird, wobei in einem derartigen Fall die Umhüllung
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aus einem Zucker- und Glucose-Sirup herstellt.
Wie bereits erwähnt, richtet sich die Erfindung auch auf Umhüllungsmaschinen, die mit einer derartigen Vorrichtung ausgerüstet sind. Diese Maschinen können außerdem für Anwendungszwecke unterschiedlicher Art Verwendung finden, und zwar immer dann, wenn verschiedene Gegenstände umhüllt werden sollen, beispielsweise Nahrungsmittel oder pharmazeutische Produkte, wobei außerdem eine Überpuderung mit Pulver vorgenommen werden soll»
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Claims (3)

Patentansprüche
1. Vorrichtung zum automatischen Verteilen eines Pulvers im Inneren eines Behandlungstroges einer Maschine zum Umhüllen von unterschiedlichen Gegenständen, beispielsweise von Nahrungsmitteln oder pharmazeutischen Produkten,
gekennzeichnet durch
eine Verteilerrampe, die sich über die gesamte Länge des Troges (1) erstreckt und aus einem mindestens zum Teil perforierten Rohr (2) besteht, welches eine drehbare Antriebsschraube (5) für das Pulver aufweist, deren Schraubenwindung (7) am Umfang eine Bürste (8) zum Hindurchdrücken des Pulvers durch die Perforationen der Rampe trägt, wobei eine Klappe (4) zum Teilabdecken vor dem perforierten Bereich (3) der Rampe vorgesehen ist, um die Abgabemenge des Pulvers zu regeln ο
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
da8 das stromabwärts gelegene Ende der Verteilerrampe an eine RUcklaufleitung (13, 14) angeschlossen ist, die mit einem zwischengeschalteten, am stromaufwärts gelegenen Ende der Verteilerrampe mündenden Trichter (10) in Verbindung steht, welcher seinerseits mit einem Versorgungstrichter verbunden ist, und daß der Ausgang des Versorgungstrichters von einem den Pulverstand im zwischengeschalteten Trichter (10) überwachenden System steuerbar ist, während geeignete Mittel (15) zum Fördern des Pulvers in der RUcklaufleitung (14) vorgesehen sind.
3. Maschine zum Umhüllen verschiedener Gegenstände, wie etwa Nahrungsmittel oder pharmazeutische Produkte, mit einer Turbine oder einem Behandlungstrog, in dessen Innerem die Umhüllungslösung auf die zu behandelnden Gegenstände
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abgegeben wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Maschine mit einer Verteilervorrichtung für Pulver nach Anspruch 1 oder 2 ausgerüstet ist.
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DE2400160A 1973-01-04 1974-01-03 Vorrichtung zum verteilen eines pulvers fuer maschinen zum umhuellen von unterschiedlichen gegenstaenden, beispielsweise von nahrungsmitteln oder pharmazeutischen produkten Withdrawn DE2400160A1 (de)

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JP (1) JPS49100280A (de)
DE (1) DE2400160A1 (de)
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Also Published As

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US3890923A (en) 1975-06-24
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GB1410880A (en) 1975-10-22
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FR2213648A5 (de) 1974-08-02
JPS49100280A (de) 1974-09-21

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