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DE19860342C2 - Computer-Maus, Computer-Eingabevorrichtung mit zwei Mäusen und Verfahren zur Eingabe von Steuersignalen in einen Computer - Google Patents

Computer-Maus, Computer-Eingabevorrichtung mit zwei Mäusen und Verfahren zur Eingabe von Steuersignalen in einen Computer

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DE19860342C2
DE19860342C2 DE1998160342 DE19860342A DE19860342C2 DE 19860342 C2 DE19860342 C2 DE 19860342C2 DE 1998160342 DE1998160342 DE 1998160342 DE 19860342 A DE19860342 A DE 19860342A DE 19860342 C2 DE19860342 C2 DE 19860342C2
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Computer-Maus zur Eingabe von Steuersignalen, eine Computer-Eingabevorrichtung mit zwei Mäusen und ein Verfahren zur Eingabe von Steuersignalen.
Es sind bereits Mäuse für Computersteuerung, einschließlich eines Gehäuses, eines Verbindungssystems mit dem Computer und zwei oder drei Steuertasten, die an der Oberfläche des Gehäuses angeordnet sind, bekannt. Solche Mäuse nämlich werden meistens für den täglichen Gebrauch verwendet.
Diese Mäuse rufen bei langer täglicher Benutzung bei dem Computerbenutzer Probleme hervor, die durch Monotonie der Bewegungen im Laufe von Computersteuerung verursacht werden. Um diese Probleme zu bekämpfen, braucht man spezielle Körperübungen, insbesondere für die Belastung der anderen Muskeln der Hand.
Die Ursache dieser Probleme ist, daß diese bekannten Mäuse im Laufe der Computersteuerung nur die Bewegung einer bestimmten, kleinen Muskelgruppe erfordern, insbesondere die Bewegungen dieser drei Finger: des Zeigefingers, des Mittelfingers und (im Falle einer Maus mit drei Steuertasten) des Ringfingers. Der Daumen und der kleine Finger fixieren zwar die Maus, bleiben selbst aber unbewegt.
Noch schlimmer ist das Problem bei Kindern, die heute einen großen Teil ihrer Freizeit am Computer verbringen. Die Hände von Heranwachsenden brauchen Übung für die feinen Bewegungen aller Finger, aber die Standard-Zweitastenmaus erfordert nur die Bewegungen von zwei.
Es wäre möglich einen Teil dieser Probleme zu vermeiden, wenn wir im Laufe der Computersteuerung mit Hilfe einer Maus auch die Bewegungen des Daumens und des kleinen Fingers benutzen würden, um entsprechende Muskeln von Zeit zu Zeit zu belasten und sie damit vor Degeneration zu bewahren.
Es wäre zweckdienlich, wenn wir auch die Muskeln, die den Handteller bewegen, bei Computersteuerung mit Hilfe einer Maus benutzen könnten - das vergrößert die Vielfältigkeit der benutzten und belasteten Muskeln.
Es existiert bereits eine Computer-Maus mit an der Oberfläche und an den Seitenflächen ihres Gehäuses angeordneten Steuertasten (siehe dazu DE 298 09 854 U1).
Aber auch bei der Steuerung durch diese Maus macht man die meisten Fingerbewegungen nur bei den Tasten, die an der Oberfläche des Gehäuses angeordnet sind: auch wenn der Benutzer diese Maus zur Bewegung des Cursors benutzen möchte, muß die Steuerung durch diejenigen Tasten ausgeführt werden, die an der Oberfläche des Gehäuses angeordnet sind.
Aufgabe der Erfindung ist es, die Bewegungsbelastung der verschiedenen Muskelgruppen während der Eingabe von Steuersignalen in einen Computer zu verändern, um die Bewegungsmonotonie zu bekämpfen.
Die vorliegende Erfindung löst dieses Problem.
Das Problem wird erfindungsmäßig dadurch gelöst, daß die Maus eine Schaltung zur Übergabe der Steuerung von mindestens einigen Steuertasten, die an der Oberfläche angeordnet sind, zu Steuertasten, die an den Seitenflächen angeordnet sind, und zurück aufweist.
Mit so einer Maus ist es möglich für die Steuerung mit Hilfe der Maus abwechselnd den Zeigefinger, den Mittelfinger und den Ringfinger in einigen Zeitabschnitten zu benutzen, und den Daumen, den Ringfinger und den kleinen Finger in anderen Zeitabschnitten.
In der oben erwähnten DE 298 09 854 U1 ist auch eine andere Variante der Maus beschrieben, in welcher es zusätzlich zu den anderen an der Oberfläche angeordneten Tasten auch eine Taste gibt, die im Aufstützbereich des Handtellers des Benutzers angeordnet ist.
In diesem Fall wird das Problem erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Computer- Maus mit an der Oberfläche, an den Seitenflächen ihres Gehäuses und zumindest teilweise im Aufstützbereich des Handtellers angeordneten Steuertasten zusätzlich eine Schaltung zur Übergabe der Steuerung von mindestens einigen Steuertasten, die an der Oberfläche angeordnet sind, zu Steuertasten, die an den Seitenflächen oder im Aufstützbereich des Handtellers angeordnet sind, und zurück aufweist.
Aber es gibt viele Benutzer, die einfache Zwei- oder Dreitastenmäuse benutzen. Solche Mäuse werden auch in vielen Ämtern verwendet, und es gibt immer noch eine große Nachfrage für sie. Für diese Benutzer, um die Bewegungsmonotonie zu bekämpfen, braucht man eine Computer-Eingabevorrichtung.
Es existiert bereits eine Computer-Eingabevorrichtung mit zwei Mäusen und einer Schaltung zur Übergabe der Steuerung von der einen Maus zur zweiten Maus und zurück (siehe dazu DE 195 08 788 A1).
Um mit einer solchen Computer-Eingabevorrichtung die Bewegungsmonotonie zu bekämpfen soll eine Maus an der Oberfläche ihres Gehäuses angeordnete Steuertasten und die andere Maus an den Seitenflächen ihres Gehäuses angeordnete Steuertasten aufweisen. Oder, eine Maus an der Oberfläche ihres Gehäuses angeordnete Steuertasten und die andere Maus an den Seitenflächen und zumindest teilweise im Aufstützbereich des Handtellers angeordnete Steuertasten aufweisen. Solche Mäuse sind beispielsweise aus JP 05-27901 A und JP 02-81218 A bekannt.
Wenn auf einem Gehäuse die Tasten, die jetzt im Einsatz sind, und die Tasten, die jetzt nicht im Einsatz sind, dann gibt es weiteres Problem. Man sollte mit den Fingern, taktil, fühlen können, daß einige Tasten augenblicklich nicht im Einsatz sind. Andernfalls drückt man eine Taste, bekommt keine erwartete Reaktion auf dem Bildschirm und wird folglich nervös. Außerdem sollen die Flächen, auf die die Hand des Benutzers aufgestützt wird, sich während der Bewegungen der Maus relativ zum Gehäuse der Maus nicht bewegen. Dieses muß unbedingt verhindert werden und dafür weist die Computer-Maus zusätzlich Mittel zur Blockierung der Bewegung der Tasten auf, die sich gerade nicht in Funktion befinden. Und sie weist auch eine Anzeige für die Blockierung auf.
Es ist klar, daß die Steuerung mit dem Daumen, dem Zeigefinger und den Handtellermuskeln, obwohl zweckdienlich, für die Bekämpfung der Bewegungsmonotonie, doch sehr unbequem und damit auch langsamer ist, und daß Benutzer, die ein möglichst schnelles Arbeitsergebnis wünschen, die Steuerung nicht freiwillig übergeben werden, obwohl das für sie zweckmäßig wäre - genauso wie es bei der Pausengymnastik geschieht. Sogar Astronauten, die außerordentlich hoch qualifiziert und motiviert sind, müssen ab und zu daran erinnert werden, daß es Zeit für die unerläßlichen Körperübungen ist. Menschen, die gerade mit ihrer Arbeit beschäftigt sind, versuchen aus aller Kraft zusätzliche körperliche Übungen zu vermeiden. Das Gleiche gilt für die am Computer spielenden Kinder.
Um gegen diesen Mißstand vorzugehen, wäre es zweckmäßig, nach einer bestimmten Zeit die Steuerung zwangsweise an die andere Tastengruppe zu übergeben. Dafür dient das vorgeschlagene Verfahren zur Eingabe von Steuersignalen in einen Computer mit einer Computer-Maus, nach welchem die Maus zwei Gruppen von Steuertasten aufweist und in bestimmten Zeitabständen die Zuordnung von Steuerfunktionen zu Steuertasten der einen Gruppe auf Steuertasten der anderen Gruppe umgeschaltet wird.
Das gibt uns die Möglichkeit die Steuertasten in einem bestimmten Rhythmus von einer Tastengruppe zur anderen zwangsweise (mit Hilfe einer Steuerungssoftware) zu übergeben.
Im Folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand von Zeichnungen näher erläutert. Es werden gezeigt:
Fig. 1 vorgeschlagene Computer-Eingabevorrichtung, erste Variante;
Fig. 2 elektrisches Schema der Eingabevorrichtung aus Fig. 1;
Fig. 3 vorgeschlagene Maus, eine Variante, Ansicht von oben;
Fig. 4 Maus aus Fig. 3, Ansicht von vorne mit entferntem Blockierungselement;
Fig. 5 Blockierungselement, Ansicht von vorne;
Fig. 6 Blockierungselement, Seitensicht;
Fig. 7 vorgeschlagene Computer-Eingabevorrichtung, Variante mit zwei Steuertasten;
Fig. 8 vorgeschlagene Maus, Variante mit zwei Steuertasten und zwei Seitentasten;
Fig. 9 vorgeschlagene Maus, Variante mit drei gewöhnlichen Steuertasten an der Oberfläche, mit zwei Seitentasten und mit der sich teilweise in der Aufstützzone befindlichen Steuertaste;
Fig. 10 vorgeschlagene Maus, Variante mit drei gewöhnlichen Steuertasten an der Oberfläche, mit zwei Seitentasten und mit der Steuertaste in der Aufstützzone.
Die Computer-Eingabevorrichtung gemäß Fig. 1 besteht aus dem Gehäuse 1, das die drei Steuertasten trägt: die Steuertasten 2 und 3 sind an den Seitenflächen des Gehäuses 1 angeordnet, die Steuertaste 4 ist an der Oberfläche des Gehäuses 1 angeordnet und befindet sich in der Zone zum Aufstützen des Handtellers des Benutzers. An dem Gehäuse 1 ist auch die Signallampe 5 angeordnet. Diese Zone schließt, wie auch bei allen anderen gewöhnlichen Mäusen, den verengten Teil des Gehäuses 6 und einige weitere Flächen ein. Die Maus ist durch das Kabel 6 mit Umschaltungsblock 7 verbunden, der durch das Kabel 8 und den Vaterteil 9 der Standardbuchse zum Einschalten der Maus mit dem entsprechenden Mutterteil 10 der Standardbuchse (die ein Teil des Computers ist) zusammengeschaltet ist. Das Kabel 11 ist mit dem Umschaltungsblock 7 zusammengeschaltet und trägt den Mutterteil 12 der Standardbuchse zum Einschalten der Maus. Zum Mutterteil 12 ist mit Hilfe des entsprechenden Vaterteils 13 eine gewöhnliche 3-Tasten-Maus 14 zugeschaltet.
Der Umschaltungsblock 7 besteht aus dem Steuerblock 15 (Fig. 2), der die Position des Umschalters 16 verändert (dabei kommen die Steuersignale zum Computer entweder von der Maus mit Seitentasten "A", oder von der gewöhnlichen Maus 14) und gleichzeitig die Signallampe 5 ein- bzw. ausschaltet. Die Signale kommen zum Steuerblock 15 durch Standardbuchsen (9 und 10) vom Computer.
Die vorgeschlagene Computer-Eingabevorrichtung, die die Mäuse mit zwei Steuertasten einschließt (Fig. 7), hat eine ähnliche Konstruktion.
Die Maus gemäß Fig. 3 besteht aus dem Gehäuse 21, das die fünf Steuertasten trägt: drei Steuertasten, 22, 23 und 24 sind an der Oberfläche des Gehäuses 21 angeordnet, die Steuertasten 25 (für den kleinen Finger) und 26 (für den Daumen) sind an den Seitenflächen des Gehäuses angeordnet. Die Maus hat das Kabel 27 für die Verbindung mit dem Computer. Die Maus hat auch einen Umschalter für die Steuertasten, welcher die Steuerung von Steuertaste 24 zur Steuertaste 25 und gleichzeitig von der Seitentaste 22 zur Steuertaste 26 oder zurück übergibt. Man kann die Position des Umschalters mit Hilfe des Hebels 28 des Umschalters verändern. Die Bewegungen des Hebels 28 sind durch die Öffnung 29 begrenzt (Fig. 4). Am Hebel 28 ist das Blockierungselement 30 angeordnet, und er hat für diesen Zweck die Öffnung 31.
Bei der unteren Position des Umschalters (Fig. 4) sind die Tasten 22 und 24 ein- und die Tasten 25 und 26 ausgeschaltet. Gleichzeitig blockiert das Element 30 mit seinen Nocken 32 die Bewegung der Tasten 25, 26 - die Nocken 32 wirken mit Nocken 33 der Tasten 25, 26 zusammen. Bei der oberen Position des Umschalters sind die Tasten 25 und 26 ein- und die Tasten 22, 24 ausgeschaltet. Dabei ist das Element 30 auch in der oberen Position. Die Nocken 32 blockieren in dieser Position die Bewegung der Tasten 25, 26 nicht mehr, und die Nocken 33 kommen beim Drücken der Tasten 25 oder 26 in die entsprechenden Einschnitte 34 des Gehäuses 21. In dieser Position ist die Bewegung der Tasten 22, 24 durch die Ansätze 35 blockiert, die in der oberen Position des Elements 30 Bewegung der Tasten 22 und 24 verhindern. Die obere Fläche 36 und das Teil 37 der Fläche der Ansätze 35 sind rot, diese Flächen und die entsprechende rote Farbe kann man bei der oberen Position des Umschalters und des Elements 30 sehen, sie dienen als Zeichen der Blockierung der Tasten 22, 24.
Die Gelenke der Tasten 2 (Fig. 1) und 26 (Fig. 3), die für den Daumen vorgesehen sind, sind speziell weiter von den freien Enden der Tasten angeordnet, als die Gelenke der Taste 3 und, entsprechend, der Taste 25.
Die Maus gemäß der Fig. 8 hat eine ähnliche Konstruktion mit dem Unterschied, daß sie nur zwei obere Steuertasten 22 und 24 hat.
Die Maus gemäß der Fig. 9 hat eine ähnliche Konstruktion wie die Maus gemäß der Fig. 3, der Unterschied besteht in der Konstruktion der Taste 23, die einen Teil 38 hat, der sich in der Zone zum Aufstützen des Handtellers des Benutzers befindet.
Die Maus gemäß der Fig. 10 hat eine ähnliche Konstruktion wie die Maus gemäß der Fig. 3, der Unterschied besteht in der zusätzlichen oberen Steuertaste 39, die sich in der Zone für das Aufstützen des Handtellers des Benutzers befindet.
Die vorgeschlagenen Konstruktionen arbeiten wie folgt:
Wenn man zur Computersteuerung die Computer-Eingabevorrichtung (Fig. 1 und 7) benutzt, dann kann man entweder die eine oder die andere Maus der Vorrichtung zur Steuerung benutzen. Das Ein- und Ausschalten der Mäuse kann von Computersoftware gesteuert werden - dies ist zweckmäßig für die Zwangsvermeidung der Monotonie der Steuerbewegungen der Hand. Wenn die Lampe 5 leuchtet, dann ist die Steuerung an die Maus mit Seitentasten übergeben, wenn nicht - an die gewöhnliche Maus 14.
Natürlich kann man den Umschaltungsblock 7 als einen einfachen Schalter zum Betätigen mit der Hand bauen, dabei kann der Benutzer selbst entscheiden, mit welcher Steuertastengruppe gesteuert werden soll: entweder belastet er den Zeigefinger, den Mittelfinger und den Ringfinger (bei der Arbeit mit Maus 14), oder befreit diese Finger zeitweilig von ihrer Arbeit und belastet den Daumen auf der Taste 2, den kleinen Finger auf der Taste 3 und die Muskeln, die seinen Handteller bewegen, auf der Taste 5.
Diese Variante, mit handbetätigbarem Umschalter, ist am einfachsten zu verwirklichen und erfordert minimale zusätzliche Mittel.
Wenn man eine Maus, wie sie in den Fig. 3, Fig. 8, Fig. 9 oder Fig. 10 gezeigt ist, benutzt, dann kann man die Seitentasten 25, 26 (in der Variante von Fig. 10 auch die Taste 39) nur selbständig mit Hilfe des Hebels 28 ein- bzw. ausschalten, und entsprechend seine Daumen, kleinen Finger, bzw. die Muskeln des Handtellers bewegen, belasten oder entlasten. Aber, eine Fernsteuerung der Umschaltung ist auch in diesen Mäusen technisch leicht zu verwirklichen.
Eine spezielle Einrichtung, um die Ausarbeitung eines falschen Steuersignals durch die Seitentasten bei der Mausbewegung zu vermeiden, ist nicht notwendig: auch in allen heutigen Mäusen ist die für das Drücken einer Taste benötigte Kraft erheblich größer, als die, die nötig ist, um die Maus zu bewegen.
Die vorgeschlagene Erfindung ermöglicht es, die heutigen Handprobleme, die bei Computersteuerung entstehen, zu lindern und ist leicht zu verwirklichen. Sie schafft auch eine Möglichkeit zum Trainieren von Fingern der Kinder und älteren Menschen, das oft aus medizinischen Gründen notwendig ist.
Die Erfindung beschränkt sich in ihrer Ausführung nicht auf die vorstehend angegebenen bevorzugten Ausführungsbeispiele.

Claims (7)

1. Computer-Maus (Fig. 3) mit an der Oberfläche und an den Seitenflächen ihres Gehäuses (21) angeordneten Steuertasten (22, 23, 24 und 25, 26, dadurch gekennzeichnet), daß sie eine Schaltung (28) zur Übergabe der Steuerung von mindestens einigen Steuertasten (22, 23, 24), die an der Oberfläche angeordnet sind, zu Steuertasten (25, 26), die an den Seitenflächen angeordnet sind, und zurück aufweist.
2. Computer-Maus (Fig. 9, 10) mit an der Oberfläche, an den Seitenflächen ihres Gehäuses (21) und zumindest teilweise im Aufstützbereich des Handtellers angeordneten Steuertasten (22, 23, 24, 25, 26; 38 oder 39), dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Schaltung (28) zur Übergabe der Steuerung von mindestens einigen Steuertasten (22, 23, 24), die an der Oberfläche angeordnet sind, zu Steuertasten (25, 26; 38 oder 39), die an den Seitenflächen oder im Aufstützbereich des Handtellers angeordnet sind, und zurück aufweist.
3. Computer-Eingabevorrichtung (Fig. 7) mit zwei Mäusen (1, 14) und einer Schaltung (7) zur Übergabe der Steuerung von der einen Maus (1) zur zweiten Maus (14) und zurück, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Maus (14) an der Oberfläche ihres Gehäuses angeordnete Steuertasten und die andere Maus (1) an den Seitenflächen ihres Gehäuses angeordnete Steuertasten (2, 3) aufweist.
4. Computer-Eingabevorrichtung (Fig. 1) mit zwei Mäusen (1, 14) und einer Schaltung (7) zur Übergabe der Steuerung von der einen Maus (1) zur zweiten Maus (14) und zurück, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Maus (14) an der Oberfläche ihres Gehäuses angeordnete Steuertasten und die andere Maus (1) an den Seitenflächen und zumindest teilweise im Aufstützbereich des Handtellers angeordnete Steuertasten (2, 3, 4) aufweist.
5. Computer-Maus nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie zusätzlich Mittel zur Blockierung (30) der Bewegung der Tasten, die sich gerade nicht in Funktion befinden, aufweist.
6. Computer-Maus nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Anzeige (5) für die Blockierung aufweist.
7. Verfahren zur Eingabe von Steuersignalen in einen Computer mit einer Computer- Maus, dadurch gekennzeichnet, daß die Maus zwei Gruppen von Steuertasten (22, 23, 24 und 25, 26, 39) aufweist und daß in bestimmten Zeitabständen die Zuordnung von Steuerfunktionen zu Steuertasten (22, 23, 24) der einen Gruppe auf Steuertasten der anderen Gruppe (25, 26, 39) umgeschaltet wird.
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