[go: up one dir, main page]

DE19860342A1 - Maus und Verfahren zur Computersteuerung - Google Patents

Maus und Verfahren zur Computersteuerung

Info

Publication number
DE19860342A1
DE19860342A1 DE1998160342 DE19860342A DE19860342A1 DE 19860342 A1 DE19860342 A1 DE 19860342A1 DE 1998160342 DE1998160342 DE 1998160342 DE 19860342 A DE19860342 A DE 19860342A DE 19860342 A1 DE19860342 A1 DE 19860342A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mouse
housing
control
buttons
control buttons
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE1998160342
Other languages
English (en)
Other versions
DE19860342C2 (de
Inventor
Iacov Grinberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1998160342 priority Critical patent/DE19860342C2/de
Publication of DE19860342A1 publication Critical patent/DE19860342A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19860342C2 publication Critical patent/DE19860342C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F3/00Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
    • G06F3/01Input arrangements or combined input and output arrangements for interaction between user and computer
    • G06F3/03Arrangements for converting the position or the displacement of a member into a coded form
    • G06F3/033Pointing devices displaced or positioned by the user, e.g. mice, trackballs, pens or joysticks; Accessories therefor
    • G06F3/038Control and interface arrangements therefor, e.g. drivers or device-embedded control circuitry
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F3/00Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
    • G06F3/01Input arrangements or combined input and output arrangements for interaction between user and computer
    • G06F3/03Arrangements for converting the position or the displacement of a member into a coded form
    • G06F3/033Pointing devices displaced or positioned by the user, e.g. mice, trackballs, pens or joysticks; Accessories therefor
    • G06F3/0354Pointing devices displaced or positioned by the user, e.g. mice, trackballs, pens or joysticks; Accessories therefor with detection of 2D relative movements between the device, or an operating part thereof, and a plane or surface, e.g. 2D mice, trackballs, pens or pucks
    • G06F3/03543Mice or pucks
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F3/00Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
    • G06F3/01Input arrangements or combined input and output arrangements for interaction between user and computer
    • G06F3/03Arrangements for converting the position or the displacement of a member into a coded form
    • G06F3/033Pointing devices displaced or positioned by the user, e.g. mice, trackballs, pens or joysticks; Accessories therefor
    • G06F3/038Control and interface arrangements therefor, e.g. drivers or device-embedded control circuitry
    • G06F3/0383Signal control means within the pointing device
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F2203/00Indexing scheme relating to G06F3/00 - G06F3/048
    • G06F2203/033Indexing scheme relating to G06F3/033
    • G06F2203/0333Ergonomic shaped mouse for one hand
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F2203/00Indexing scheme relating to G06F3/00 - G06F3/048
    • G06F2203/038Indexing scheme relating to G06F3/038
    • G06F2203/0382Plural input, i.e. interface arrangements in which a plurality of input device of the same type are in communication with a PC

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Human Computer Interaction (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Position Input By Displaying (AREA)

Abstract

Die vorliegende Maus und Verfahren zur Computersteuerung betrifft die Konstruktion der Mäuse für Computersteuerung, ein Verfahren zur Computersteuerung mit so einer Maus und gibt die Möglichkeit, die Probleme, die durch Bewegungsmonotonität bei Computersteuerung verursacht werden, teilweise zu vermeiden. DOLLAR A Die Maus hat das Gehäuse 1, welches die Steuertasten 2 und 3 trägt, die an den Seitenflächen des Gehäuses angeordnet sind, und die Steuertaste 4, die sich in der Zone für Aufstützung des Handtellers des Benutzers befindet. Gehäuse 1 trägt auch die Signallampe 5. Die Maus ist durch das Kabel 6 mit Umschaltungsblock 7 verbunden, welches durch das Kabel 8 und Vaterteil 9 von Standardbuchse zum entsprechenden Mutterteil 10 von Standardbuchse (der ein Teil vom Computer ist) eingeschaltet ist. Kabel 11 ist zum Umschaltungsblock 7 eingeschaltet und trägt den Mutterteil 12 von Standardbuchse. Zum Mutterteil 12 mit Hilfe von entsprechendem Vaterteil 13 ist eine gewöhnliche 3-Tasten-Maus 14 zugeschaltet. DOLLAR A Man kann eine oder zweite Maus für die Steuerung benutzen. Die Ein- und Ausschaltung der Mäuse kann durch Computersoftware gemacht sein. Wenn die Lampe 5 beleuchtet ist, dann ist die Steuerung für vorgeschlagene Maus, wenn nicht - für die gewöhnliche Maus 14 - übergeben.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Computersteuerungs­ maus und ein Verfahren zur Computersteuerung.
Es sind bereits bekannt die Mäuse für Computersteuerung, einschliessend ein Gehäuse, ein Verbindungssystem mit Compu­ ter und zwei oder drei Steuertasten, die an der Oberfläche des Gehäuses angeordnet sind.
Diese Mäuse rufen bei langen täglichen Benutzung dem Computerbenutzer die Probleme hervor, die durch Monotonität der Bewegungen im Laufe von Computersteuerung verursacht sind. Um diese Probleme zu bekämpfen, braucht man spezielle Körper­ übungen, insbesondere für die Belastung der anderen Muskeln der Hände.
Die Ursache dieser Problemen ist, dass alle bekannte Mäu­ se in Prozess von Computersteuerung benutzen die Bewegungen nur kleinen Muskelgruppen, insbesondere die Bewegungen nur der drei Finger: des Zeigfingers, des Mittelfingers und des Ring­ fingers. Der Daumen und kleiner Finger sind nur für Maushal­ tung und -bewegung benutzt, und bewegen selbst nicht.
Es wäre möglich einen Teil dieser Problemen zu vermei­ den, falls könnten wir im Laufe von Computersteuerung mit Maus auch die Bewegungen den Daumen und den kleinen Finger benut­ zen, um entsprechende Muskeln von Zeit zu Zeit zu belasten.
Es wäre zweckdienlich, wenn wir auch die Muskeln, die das Handteller bewegen, bei Computersteuerung mit Maus benut­ zen könnten - das vergrössert die Vielfältigkeit der benutz­ ten und belasteten Muskeln.
Und am besten wäre es, falls könnten wir die Bewegungen der verschiedenen Muskelgruppen im laufe von Computersteue­ rung verändern, um Bewegungsmonotonität zu bekämpfen.
Die vorliegende Erfindung löst dieses Problem.
Das Problem wird erfindungsmässig dadurch gelöst, dass in der Maus, einschliessend Gehäuse, Verbindungssystem mit Computer und zwei Steuertasten, die obengenannten Steuertasten an den Seitenflächen des Gehäuses angeordnet sind.
Falls Maus drei Steuertasten hat, dann gibt es zwei Mög­ lichkeiten. Einerseits, in der Maus, einschliessend Gehäuse, Verbindungssystem mit Computer und drei Steuertasten, zwei von den obengenannten Steuertasten an den Seitenflächen des Gehä­ uses angeordnet sind. Andererseits, in der Maus, einschlies­ send drei Steuertasten, Verbindungssystem mit Computer und Ge­ häuse, welches eine Zone für Aufstützung des Handtellers des Benutzers hat, zwei der obengenannten Steuertasten an den Seitenflächen des Gehäuses angeordnet sind, die dritte Steu­ ertaste an der Oberfläche des Gehäuses angeordnet ist und ein Teil der dritten Steuertaste sich in der obengenannten Zo­ ne befindet.
Für alle drei oben erwähnten Varianten das obengenannte Verbindungssystem mit dem Computer zwischen Mausgehäuse und der Standardbuchse (Vaterteil) für Mauseinschaltung einen Um­ schalter hat, zu welchem eine zusätzliche Standardbuchse (Mut­ terteil) für Mauseinschaltung zugeschaltet ist. Das gibt die Möglichkeit zusätzlich zu der gewöhnlichen Maus, die Compu­ terbenutzern so oder so haben, die vorschlagene Maus zuschal­ ten, und von Zeit zu Zeit die Steuerung von gewöhnliche Maus (die drei Finger für Steuerung benutzt), der vorschlagenen Ma­ us (die zwei anderen Finger für Steuerung benutzt) übergeben.
Wir verstehen deutlich, dass die Steuerung mit dem Daumen, mit dem kleinen Finger und mit den Muskeln, die Handteller be­ wegen, ist unbequem, und ist zweckmässig nur für Bekämpfung der Bewegungsmonotonität, und dass die Benutzer, begehrend ei­ nen schnellsten Arbeitsresultat, können selbstständig die Steuerung nicht übergeben, obwohl es für ihnen zweckmässig ist - ganz so, wie geht es mit dem Pausengymnastik.
Für diesen Zweck der obengenannte Umschalter eine Fern­ steuerung hat. Ausserdem, die Maus ein Signalisierungssystem hat, welches mit der obengenannten Fernsteuerung verbunden ist. Das gibt uns die Möglichkeit die Steuerung in bestimmten Rhythmus von einen Steuertasten zu den anderen zwangweise (mit Hilfe von einen Steuerungssoftware) zu übergeben. Für dies dient auch vorschlagenen Verfahren zur Computersteuerung, einschlies­ send Übergabe der Steuerungssignalen von der Maus zu dem Com­ puter, nach welchem in bestimmten Zeitabschnitten die Steuerta­ sten der Maus, die Steuerungssignale ausarbeiten, verändert werden, beispielsweise wird zwei von Tasten, die an der Ober­ fläche des Gehäuses angeordnet sind, aus- und die zwei Steu­ ertasten, die an den Seitenflächen des Gehäuses angeordnet sind, eingeschaltet.
Die oben beschriebene "zusätzliche" Maus ist nicht die einzige Möglichkeit der Verwirklichung der vorschlagenen Er­ findung. Man kann die zusätzliche Tasten auch im einen Gehäu­ se zusammen mit gewöhnlichen Steuertasten anordnen. Die Varian­ ten sind:
  • - Maus, einschliessend Gehäuse und zwei Steuertasten, die an der Oberfläche des Gehäuses angeordnet sind, die zwei zu­ sätzliche Steuertasten hat, die an den Seitenflächen des Ge­ häuses angeordnet sind. Die Maus zusätzlich ein System für Übergabe der Steuerung von den obengenannten oberen Tasten zu der obengenannten Seitentasten und zurück hat;
  • - Maus, einschliessend Gehäuse und drei Steuertasten, die an der Oberfläche des Gehäuses angeordnet sind, die zwei zusät­ zliche Steuertasten hat, die an den Seitenflächen des Gehäu­ ses angeordnet sind. Die Maus zusätzlich ein System für Übergabe der Steuerung von den zwei der obengenannten oberen Tasten zu den obengenannten Seitentasten und zurück hat;
  • - Maus, einschliessend Gehäuse, welches eine Zone für Auf­ stützung des Handtellers des Benutzers hat, und drei Steuer­ tasten, die an der Oberfläche des Gehäuses angeordnet sind, zwei davon ausserhalb der obenerwähnten Zone, die zwei zusät­ zliche Steuertasten hat, die an den Seitenflächen des Gehäu­ ses angeordnet sind, und ein Teil der dritte Steuertaste, die an der Oberfläche des Gehäuses angeordnet ist, sich in der obengenannte Zone für die Aufstützung des Handellers befin­ det. Die Maus zusätzlich ein System für Übergabe der Steue­ rung von den zwei obengenannten oberen Tasten, die ausserhalb der obenerwähnte Zone angeordnet sind, zu den obengenannten Seitentasten und zurück hat;
  • - Maus, einschliessend Gehäuse, welches eine Zone für Auf­ stützung des Handtellers des Benutzers hat, und drei Steuerta­ sten die an der Oberfläche des Gehäuses angeordnet sind, die zusätzlich drei Steuertasten hat, zwei von zusätzlichen Steuertasten an der Seitenflächen des Gehäuses angeordnet sind, die dritte zusätzliche Steuertaste an der Oberfläche des Gehäuses angeordnet ist und einen Teil der dritte zusät­ zliche Steuertaste sich in die obengenannte Zone befindet. Die Maus zusätzlich ein System für Übergabe der Steuerung von drei ersten Steuertasten zu den obengenannten zusätzlichen Steuertasten und zurück hat.
Die alle Varianten der Maus zusätzlich ein System für Blockierung der Bewegung der Tasten, die sich gerade nicht in der Funktion befinden, haben. Das obengenannte System für Blo­ ckierung einen Zeiger der Blockierung hat.
Man muss auch den Fakt, dass der Daumen sich nicht am gleichen Ebene mit anderen Finger befindet, ins Betracht neh­ men. Für dieses das Gelenk einer von Seitentasten näherer zu der Zone für Aufstützung des Handtellers des Benutzers als das Gelenk von zweiten Seitentaste angeordnet ist.
Im folgendem wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 vorschlagene Maus, eine Variante;
Fig. 2 elektrisches Schema der Maus aus Fig. 1;
Fig. 3 vorschlagene Maus, andere Variante, Draufsicht;
Fig. 4 Maus aus Fig. 3, Vorderansicht mit entferntem Blockie­ rungselement;
Fig. 5 Blockierungselement, Vorderansicht;
Fig. 6 Blockierungselement, Seitensicht;
Fig. 7 vorgeschlagene Maus, Variante mit zwei Steuertasten;
Fig. 8 vorgeschlagene Maus, Variante mit zwei Steuertasten und zwei Seitentasten;
Fig. 9 vorgeschlagene Maus, Variante mit drei Steuertasten, zwei Seitentasten und mit die dritte Steueraste teil­ weise in Aufstützungszone,
Fig. 10 vorschlagene Maus, Variante mit drei Steuertasten, zwei Seitentasten und mit die dritte zusetzliche Tas­ te in Aufstützungszone.
Die Maus gemäss Fig. 1 besteht aus dem Gehäuse 1, wel­ ches trägt drei Steuertasten: die Steuertasten 2 und 3 sind an den Seitenflächen des Gehauses 1 angeordnet, die Steuertas­ te 4 ist an der Oberfläche des Gehäuses 1 angeordnet und sich in die Zone für Aufstützung des Handtellers des Benut­ zers befindet. An dem Gehäuse 1 ist auch die Signallampe 5 an­ geordnet. Diese Zone wie in alle Mäuse einschiells die geeng­ te Teil des Gehäuses 1 und noch einige Zentimeter weiter. Die Maus ist durch das Kabel 6 mit Umschaltungsblock 7 verbunden, welches durch das Kabel 8 und Vaterteil 9 von Standardbuchse für Mauseinschaltung zum entsprechenden Mutterteil 10 von Standardbuchse (der einen Teil von Computer ist) eingeschaltet ist. Kabel 11 ist zum Umschaltungsblock 7 eingeschaltet und trägt den Mutterteil 12 von Standardbuchse für Mauseinschal­ tung. Zum Mutterteil 12 mit Hilfe von entsprechenden Vaterteil 13 ist eine gewöhnliche 3-Tasten-Maus 14 zugeschaltet.
Umschaltungsblock 7 besteht aus Steuerblock 15 (Fig. 2), welches verändert die Position des Umschalters 16 (bei diesem die Steuersignalen kommen zum Computer oder von der Maus mit Seitentasten, bezeichnete "A", oder von der gewöhnlichen Maus 14), und gleichzeitig ein- oder ausschaltet die Signallampe 5. Die Signalen zum Steuerblock 15 kommen durch Standardbuchse (9 und 10) von Computer.
Die vorgeschlagene Maus, die hat nur zwei Steuertasten (Fig. 7), hat die ähnliche Konstruktion.
Die Maus gemäss Fig. 3 besteht aus dem Gehäuse 21, wel­ ches trägt fünf Steuertasten: drei Steuertasten, 22, 23 und 24 sind an der Oberfläche des Gehäuses 21 angeordnet, die Steuertasten 25 (für kleinen Finger) und 26 (für den Daumen) sind an den Seitenflächen des Gehäuses angeordnet. Die Maus hat Kabel 27 für Verbindung mit Computer. Die Maus hat auch Umschalter der Steuertasten, welcher übergibt die Steuerung von Steuertaste 24 zur Steuertaste 25 und gleichzeitig von Ta­ ste 22 zur Taste 26 oder zurück. Man kann veränderen Umschal­ tersposition mit Hilfe vom Hebel 28 des Umschalters. Die Bewe­ gungen des Hebels 28 sind mit die Öffnung 29 begrenzt (Fig. 4). Am Hebel 28 ist Blockierungselement 30 angeordnet, er hat für diesen Zweck Öffnung 31.
Bei niedrigen Position des Umschalters (Fig. 4) die Tasten 22 und 24 sind eingeschaltet und Tasten 25, 26 - ausgeschaltet. Gleichzeitig Element 30 blockiert mit seinen Nocken 32 die Be­ wegung der Tasten 25, 26 - die Nocken 32 zusammenwirken mit No­ cken 33 der Tasten 25, 26, bei oberen Position des Umschalters die Tasten 25 und 26 sind eingeschaltet und die Tasten 22, 24 - ausgeschaltet. Bei diesem der Element 30 ist auch in obere Po­ sition, die Nocken 32 in diese Position blockieren schon nicht die Bewegung der Tasten 25, 26, und die Nocken 33 bei gedrück­ te Taste 25 oder 26 kommen in entsprechenden Einschnitt 34 des Gehäuses 21. In diese Position die Bewegung der Tasten 22, 24 ist blockiert durch Ansatzen 35, die in obere Position des Ele­ ments 30 verhinderen Bewegung der Tasten 22 und 24. Die obere Fläche 36 und Teil 37 der Fläche den Ansatzen 35 haben die rote Farbung, diese Flächen - und, entsprechend, rote Färbung - kann man in obere Position des Umschalters und des Elements 30 sehen, sie dienen als Signalisierung der Blockierung der Tas­ ten 22, 24.
Die Gelenke der Tasten 2 (Fig. 1) und 26 (Fig. 3), die sind für den Daumen vorgesehen, sind speziell weiter von den frei­ en Enden der Tasten angeordnet, als die Gelenke der Taste 3 und, entsprechend, der Taste 25.
Die Maus gemäss Fig. 8 hat die ähnliche Konstruktion mit dem Unterschied, dass sie nur zwei oberen Steuertasten 22 und 24 hat.
Die Maus gemäss Fig. 9 hat die ähnliche Konstruktion mit der Maus gemäss Fig. 3, der Unterschied ist in die Konstrukti­ on der Taste 23, die einen Teil 38 hat, der sich in der Zone für Aufstützung des Handtellers des Benutzers befindet.
Die Maus gemäss Fig. 10 hat die ähnliche Konstruktion mit der Maus gemäss Fig. 3, der Unterschied ist in die zusätzliche obere Steuertaste 39, die sich in der Zone für Aufstützung des Handtellers des Benutzers befindet.
Die Maus arbeitet folgendes:
Wenn man benutzt für Computersteuerung die Kombination von vorschlagene und gewöhnliche Mäuse (Fig. 1 und 7), dann kann man eine oder zweite Maus für Steuerung benutzen. Die Ein- und Ausschaltung von Mäuse kann durch Computersoftware gemacht sein - das ist zweckmäßig für die Zwangsvermeidung der Monotonität der Steuerbewegungen der Hand. Wenn die Lam­ pe 5 ist beleuchtet, dann ist die Steuerung für vorschlagene Maus übergegeben, wenn nicht - die Steuerung ist für die ge­ wöhnliche Maus 14 übergegeben.
Natürlich, kann man das Umschaltungsblock 7 als einen einfachen handgesteuerten Umschalter machen, bei diesem selbst der Benutzer soll die Regime der Arbeit für sich wählen: oder belastet er Zeigfinger, Mittelfinger und Ringfinger (bei Arbeit mit Maus 14), oder befreit zeitweilig diese Fingern und belastet den Daumen für die Taste 2, den kleinen Finger für die Taste 3 und die Muskeln, die seinen Handteller bewegen für die Taste 5.
Diese Variante, mit handgesteuerten Umschalter ist der einfachsten für Verwirklichung und braucht keinen zusätzli­ chen Mitteln.
Wenn man die Maus wie am Fig. 3, Fig. 8, Fig. 9 oder Fig. 10 benutzt, dann kann man nur selbstständig mit Hilfe von Hebel 28 die Seitentasten 25, 26 (in Variante am Fig. 10 auch die Tas­ te 39) ein- oder ausschalten, und entsprechend seinen Daumen, kleinen Finger, bzw. Muskeln die Handteller bewegen, be- oder entlasten.
Es ist nicht nötig etwas spezielles voraussehen, um die Ausarbeitung eines falsches Steuersignal durch Seitentasten bei Mausbewegung zu vermeiden: in allen heutigen Mäuse die Kraft, die für Tastendrücken nötig ist, ist bemerkbar mehr, als die Kraft, die für Mausbewegung nötig ist.
Die vorschlagene Erfindung ermöglicht es die heutige Handprobleme, die bei Computersteuerung entstehen, erleichten, und ist leicht verwirklichbar.

Claims (18)

1. Maus, einschliessend Gehäuse (1), Verbindungssystem (6) mit Computer und zwei Steuertasten, dadurch gekennzeich­ net, dass die obengenannten Steuertasten (2, 3) an den Seiten­ flächen des Gehäuses (1) angeordnet sind.
2. Maus, einschliesslich Gehäuse (1), Verbindungssystem (6) mit Computer und drei Steuertasten, dadurch gekennzeich­ net, dass zwei von den obengenannten Steuertasten (2, 3) an den Seitenflächen des Gehäuses (1) angeordnet sind.
3. Maus, einschliesslich drei Steuertasten, Verbindungssystem (6) mit Computer und Gehäuse (1), welches eine Zone für Auf­ stützung des Handtellers des Benutzers hat, dadurch gekennzeichnet, dass zwei der obengenannten Steuertasten (2, 3) an den Seitenflächen des Gehäuses angeordnet sind, die drit­ te Steuertaste (4) an der Oberfläche des Gehäuses angeordnet ist und ein Teil der dritten Steuertaste (5) sich in der oben genannten Zone befindet.
4. Maus nach Ansprüchen 1 . . . 3, dadurch gekennzeichnet, dass das obengenannte Verbindungssystem mit dem Computer zwi­ schen Mausgehäuse (1) und der Standardbuchse (Vaterteil) (8) für Mauseinschaltung einen Umschalter (7) hat, zu welchem ei­ ne zusätzliche Standardbuchse (Mutterteil) (12) für Mausein­ schaltung zugeschaltet ist.
5. Maus nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der obengenannte Umschalter eine Fernsteuerung (15) hat.
6. Maus nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein Signalisierungssystem (5) hat, welches mit der obenge­ nannten Fernsteuerung (15) verbunden ist.
7. Verfahren zur Computersteuerung, einschliesslich Übergabe der Steuerungssignalen von der Maus zu dem Computer, da­ durch gekennzeichnet, dass in bestimmten Zeitabschnitten die Steuertasten der Maus, die Steuerungssignale ausarbeiten, verändert werden, beispielsweise wird zwei von Tasten, die an der Oberfläche des Gehäuses angeordnet sind, aus- und die zwei Steuertasten, die an den Seitenflächen des Gehäuses an­ geordnet sind, eingeschaltet.
8. Maus, einschliesslich Gehäuse (21) und zwei Steuertasten (22, 24), die an der Oberfläche des Gehäuses angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass sie zwei zusätz­ liche Steuertasten (25, 26) hat, die an den Seitenflächen des Gehäuses angeordnet sind.
9. Maus nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass sie zusätzlich ein System für Übergabe der Steuerung von den obengenannten oberen Tasten zu der obengenannten Seitentas­ ten (25, 26) und zurück hat.
10. Maus, einschliesslich Gehäuse (21) und drei Steuertasten (22, 23, 24) die an der Oberfläche des Gehäuses angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass sie zwei zusätzli­ che Steuertasten (25, 26) hat, die an den Seitenflächen des Gehäuses (21) angeordnet sind.
11. Maus nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass sie zusätzlich ein System für Übergabe der Steuerung von den zwei der obengenannten oberen Tasten (22, 23, 24) zu den obengenannten Seitentasten (25, 26) und zurück hat.
12. Maus, einschliesslich Gehäuse (21), welches eine Zone für Aufstützung des Handtellers des Benutzers hat, und drei Steuer­ tasten (22, 23, 24), die an der Oberfläche des Gehäuses ange­ ordnet sind, zwei davon ausserhalb der oben erwähnten Zone, dadurch gekennzeichnet, dass sie zwei zusätzliche Steuertasten (25, 26) hat, die an den Seitenflächen des Ge­ häuses angeordnet sind, und ein Teil (38) der dritte Steuer­ taste (23), die an der Oberfläche des Gehäuses angeordnet ist, sich in der oben genannte Zone für die Aufstützung des Handtellers befindet.
13. Maus nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass sie zusätzlich ein System für Übergabe der Steuerung von den zwei obengenannten oberen Tasten, die ausserhalb der oben erwähnte Zone angeordnet sind, zu den oben genannten Seitentas­ ten und zurück hat.
14. Maus, einschliesslich Gehäuse (21), welches eine Zone für Aufstützung des Handtellers des Benutzers hat, und drei Steu­ ertasten (22, 23, 24), die an der Oberfläche des Gehäuses an­ geordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass sie zusätz­ lich drei Steuertasten hat, zwei von zusätzlichen Steuertas­ ten (25, 26) an der Seitenflächen des Gehäuses (21) angeord­ net sind, die dritte zusätzliche Steuertaste (39) an der Ober­ fläche des Gehäuses (21) angeordnet ist und einen Teil der dritte zusätzliche Steuertaste (39) sich in die oben genannte Zone befindet.
15. Maus nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass sie zusätzlich ein System für Übergabe der Steuerung von drei ersten Steuertasten zu den obengenannten zusätzlichen Steuertasten und zurück hat.
16. Maus nach Ansprüchen 9, 11, 13, 15 dadurch gekenn­ zeichnet, dass sie zusätzlich ein System (30) für Blockie­ rung der Bewegung der Tasten, die sich gerade nicht in der Funk­ tion befinden, hat.
17. Maus nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass das obengenannte System für Blockierung eines Zeigers (5 und 37, 37) der Blockierung hat.
18. Maus nach den Ansprüchen 1 . . . 6 und 8 . . . 17, dadurch ge­ kennzeichnet, dass das Gelenk einer von Seitentasten (2 und 26) näherer zu der Zone für Aufstützung des Handtellers des Be­ nutzers als das Gelenk von zweiten Seitentaste (3 und 25) ange­ ordnet ist.
DE1998160342 1998-12-24 1998-12-24 Computer-Maus, Computer-Eingabevorrichtung mit zwei Mäusen und Verfahren zur Eingabe von Steuersignalen in einen Computer Expired - Fee Related DE19860342C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1998160342 DE19860342C2 (de) 1998-12-24 1998-12-24 Computer-Maus, Computer-Eingabevorrichtung mit zwei Mäusen und Verfahren zur Eingabe von Steuersignalen in einen Computer

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1998160342 DE19860342C2 (de) 1998-12-24 1998-12-24 Computer-Maus, Computer-Eingabevorrichtung mit zwei Mäusen und Verfahren zur Eingabe von Steuersignalen in einen Computer

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE19860342A1 true DE19860342A1 (de) 1999-12-16
DE19860342C2 DE19860342C2 (de) 2001-08-23

Family

ID=7892854

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1998160342 Expired - Fee Related DE19860342C2 (de) 1998-12-24 1998-12-24 Computer-Maus, Computer-Eingabevorrichtung mit zwei Mäusen und Verfahren zur Eingabe von Steuersignalen in einen Computer

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19860342C2 (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3816488A1 (de) * 1988-05-13 1989-11-23 Marco Spinner Computer mit manueller steuerungsvorrichtung
DE19508788A1 (de) * 1995-03-03 1996-09-05 Schleusener Heinz Dr Sc Vorrichtung zur Bedienung eines Computers durch mehrere handgeführte Eingabegeräte
DE29809854U1 (de) * 1998-06-03 1998-11-26 Marche Robert Computermaus mit einer Eingabetastatur

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3816488A1 (de) * 1988-05-13 1989-11-23 Marco Spinner Computer mit manueller steuerungsvorrichtung
DE19508788A1 (de) * 1995-03-03 1996-09-05 Schleusener Heinz Dr Sc Vorrichtung zur Bedienung eines Computers durch mehrere handgeführte Eingabegeräte
DE29809854U1 (de) * 1998-06-03 1998-11-26 Marche Robert Computermaus mit einer Eingabetastatur

Non-Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
JP 02-81 218 A, in: Patent Abstracts of Japan, Section P, Vol. 14, No. 279, Juni 1990 (P-1062) *
JP 05-27 901 A, in: Patent Abstracts of Japan, Section P, Vol. 17, No. 308, Juni 1993 (P-1555) *
JP 62-1 60 527 A, in: Patent Abstracts of Japan, Section P, Vol. 11, No. 395, Dezember 1987 (P-650) *

Also Published As

Publication number Publication date
DE19860342C2 (de) 2001-08-23

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19934099C2 (de) Halterung
DE2365083A1 (de) Tastenschalterfeld
DE2803901A1 (de) Tastenfeld
DE60121728T2 (de) Anordnung in verbindung mit einer steuerungseinrichtung
EP3015081B1 (de) Chirurgisches instrument mit einer manuellen steuervorrichtung
EP0134612A2 (de) Schalteranordnung
DE102005007789A1 (de) Handbetätigte Bedienvorrichtung für einen Bedienplatz eines Flurförderzeugs
DE4024524A1 (de) Einhand-bedienhebelelement mit totmannschaltung zur steuerung eines rettungskorbes, insbesondere eines rettungseinsatzfahrzeuges
DE4206515C1 (de)
DE19860342A1 (de) Maus und Verfahren zur Computersteuerung
WO1980002649A1 (en) Handle for a ski stick
DE60212684T2 (de) Computer-licht-pen und damit zu verwendender computer
DE69725010T2 (de) Halter für computertastatur
DE4304470A1 (de) Mobile ergonomische Tastatur (Keyboard)
DE8811954U1 (de) Tastatur
DE3885966T2 (de) Lernpaneel für industrielle roboter.
DE1482486A1 (de) Lastuebertragungseinheit
DE10215638C2 (de) Mausunterlage und Zusatzausstattung für eine Computermaus
EP1142617A1 (de) Steuereinrichtung mit einem oder mehreren Armen zum Steuern eines Geräts oder eines Computers
AT275681B (de) Ferngesteuerter Roboter
DE3520211A1 (de) Schaltelement mit drei aufsetzpunkten
DE102024200875B3 (de) Bedieneinheit, Fahrrad und Verfahren zum Einstellen von Schaltzuständen
EP1248181A2 (de) Aufsatzgerät für Mobiltelefon
DE4405655A1 (de) Tastatur zur Eingabe von Informationen in eine Vorrichtung
DE202020001711U1 (de) Elektronisches Gerät, das mit einem Armband getragen werden soll

Legal Events

Date Code Title Description
OAV Applicant agreed to the publication of the unexamined application as to paragraph 31 lit. 2 z1
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8122 Nonbinding interest in granting licenses declared
8120 Willingness to grant licenses paragraph 23
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee