DE19860342A1 - Maus und Verfahren zur Computersteuerung - Google Patents
Maus und Verfahren zur ComputersteuerungInfo
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Abstract
Die vorliegende Maus und Verfahren zur Computersteuerung betrifft die Konstruktion der Mäuse für Computersteuerung, ein Verfahren zur Computersteuerung mit so einer Maus und gibt die Möglichkeit, die Probleme, die durch Bewegungsmonotonität bei Computersteuerung verursacht werden, teilweise zu vermeiden. DOLLAR A Die Maus hat das Gehäuse 1, welches die Steuertasten 2 und 3 trägt, die an den Seitenflächen des Gehäuses angeordnet sind, und die Steuertaste 4, die sich in der Zone für Aufstützung des Handtellers des Benutzers befindet. Gehäuse 1 trägt auch die Signallampe 5. Die Maus ist durch das Kabel 6 mit Umschaltungsblock 7 verbunden, welches durch das Kabel 8 und Vaterteil 9 von Standardbuchse zum entsprechenden Mutterteil 10 von Standardbuchse (der ein Teil vom Computer ist) eingeschaltet ist. Kabel 11 ist zum Umschaltungsblock 7 eingeschaltet und trägt den Mutterteil 12 von Standardbuchse. Zum Mutterteil 12 mit Hilfe von entsprechendem Vaterteil 13 ist eine gewöhnliche 3-Tasten-Maus 14 zugeschaltet. DOLLAR A Man kann eine oder zweite Maus für die Steuerung benutzen. Die Ein- und Ausschaltung der Mäuse kann durch Computersoftware gemacht sein. Wenn die Lampe 5 beleuchtet ist, dann ist die Steuerung für vorgeschlagene Maus, wenn nicht - für die gewöhnliche Maus 14 - übergeben.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Computersteuerungs
maus und ein Verfahren zur Computersteuerung.
Es sind bereits bekannt die Mäuse für Computersteuerung,
einschliessend ein Gehäuse, ein Verbindungssystem mit Compu
ter und zwei oder drei Steuertasten, die an der Oberfläche
des Gehäuses angeordnet sind.
Diese Mäuse rufen bei langen täglichen Benutzung dem
Computerbenutzer die Probleme hervor, die durch Monotonität
der Bewegungen im Laufe von Computersteuerung verursacht sind.
Um diese Probleme zu bekämpfen, braucht man spezielle Körper
übungen, insbesondere für die Belastung der anderen Muskeln
der Hände.
Die Ursache dieser Problemen ist, dass alle bekannte Mäu
se in Prozess von Computersteuerung benutzen die Bewegungen
nur kleinen Muskelgruppen, insbesondere die Bewegungen nur der
drei Finger: des Zeigfingers, des Mittelfingers und des Ring
fingers. Der Daumen und kleiner Finger sind nur für Maushal
tung und -bewegung benutzt, und bewegen selbst nicht.
Es wäre möglich einen Teil dieser Problemen zu vermei
den, falls könnten wir im Laufe von Computersteuerung mit Maus
auch die Bewegungen den Daumen und den kleinen Finger benut
zen, um entsprechende Muskeln von Zeit zu Zeit zu belasten.
Es wäre zweckdienlich, wenn wir auch die Muskeln, die
das Handteller bewegen, bei Computersteuerung mit Maus benut
zen könnten - das vergrössert die Vielfältigkeit der benutz
ten und belasteten Muskeln.
Und am besten wäre es, falls könnten wir die Bewegungen
der verschiedenen Muskelgruppen im laufe von Computersteue
rung verändern, um Bewegungsmonotonität zu bekämpfen.
Die vorliegende Erfindung löst dieses Problem.
Das Problem wird erfindungsmässig dadurch gelöst, dass
in der Maus, einschliessend Gehäuse, Verbindungssystem mit
Computer und zwei Steuertasten, die obengenannten Steuertasten
an den Seitenflächen des Gehäuses angeordnet sind.
Falls Maus drei Steuertasten hat, dann gibt es zwei Mög
lichkeiten. Einerseits, in der Maus, einschliessend Gehäuse,
Verbindungssystem mit Computer und drei Steuertasten, zwei von
den obengenannten Steuertasten an den Seitenflächen des Gehä
uses angeordnet sind. Andererseits, in der Maus, einschlies
send drei Steuertasten, Verbindungssystem mit Computer und Ge
häuse, welches eine Zone für Aufstützung des Handtellers
des Benutzers hat, zwei der obengenannten Steuertasten an den
Seitenflächen des Gehäuses angeordnet sind, die dritte Steu
ertaste an der Oberfläche des Gehäuses angeordnet ist und
ein Teil der dritten Steuertaste sich in der obengenannten Zo
ne befindet.
Für alle drei oben erwähnten Varianten das obengenannte
Verbindungssystem mit dem Computer zwischen Mausgehäuse und
der Standardbuchse (Vaterteil) für Mauseinschaltung einen Um
schalter hat, zu welchem eine zusätzliche Standardbuchse (Mut
terteil) für Mauseinschaltung zugeschaltet ist. Das gibt die
Möglichkeit zusätzlich zu der gewöhnlichen Maus, die Compu
terbenutzern so oder so haben, die vorschlagene Maus zuschal
ten, und von Zeit zu Zeit die Steuerung von gewöhnliche Maus
(die drei Finger für Steuerung benutzt), der vorschlagenen Ma
us (die zwei anderen Finger für Steuerung benutzt) übergeben.
Wir verstehen deutlich, dass die Steuerung mit dem Daumen,
mit dem kleinen Finger und mit den Muskeln, die Handteller be
wegen, ist unbequem, und ist zweckmässig nur für Bekämpfung
der Bewegungsmonotonität, und dass die Benutzer, begehrend ei
nen schnellsten Arbeitsresultat, können selbstständig die
Steuerung nicht übergeben, obwohl es für ihnen zweckmässig
ist - ganz so, wie geht es mit dem Pausengymnastik.
Für diesen Zweck der obengenannte Umschalter eine Fern
steuerung hat. Ausserdem, die Maus ein Signalisierungssystem
hat, welches mit der obengenannten Fernsteuerung verbunden ist.
Das gibt uns die Möglichkeit die Steuerung in bestimmten Rhythmus
von einen Steuertasten zu den anderen zwangweise (mit Hilfe
von einen Steuerungssoftware) zu übergeben. Für dies dient
auch vorschlagenen Verfahren zur Computersteuerung, einschlies
send Übergabe der Steuerungssignalen von der Maus zu dem Com
puter, nach welchem in bestimmten Zeitabschnitten die Steuerta
sten der Maus, die Steuerungssignale ausarbeiten, verändert
werden, beispielsweise wird zwei von Tasten, die an der Ober
fläche des Gehäuses angeordnet sind, aus- und die zwei Steu
ertasten, die an den Seitenflächen des Gehäuses angeordnet
sind, eingeschaltet.
Die oben beschriebene "zusätzliche" Maus ist nicht die
einzige Möglichkeit der Verwirklichung der vorschlagenen Er
findung. Man kann die zusätzliche Tasten auch im einen Gehäu
se zusammen mit gewöhnlichen Steuertasten anordnen. Die Varian
ten sind:
- - Maus, einschliessend Gehäuse und zwei Steuertasten, die an der Oberfläche des Gehäuses angeordnet sind, die zwei zu sätzliche Steuertasten hat, die an den Seitenflächen des Ge häuses angeordnet sind. Die Maus zusätzlich ein System für Übergabe der Steuerung von den obengenannten oberen Tasten zu der obengenannten Seitentasten und zurück hat;
- - Maus, einschliessend Gehäuse und drei Steuertasten, die an der Oberfläche des Gehäuses angeordnet sind, die zwei zusät zliche Steuertasten hat, die an den Seitenflächen des Gehäu ses angeordnet sind. Die Maus zusätzlich ein System für Übergabe der Steuerung von den zwei der obengenannten oberen Tasten zu den obengenannten Seitentasten und zurück hat;
- - Maus, einschliessend Gehäuse, welches eine Zone für Auf stützung des Handtellers des Benutzers hat, und drei Steuer tasten, die an der Oberfläche des Gehäuses angeordnet sind, zwei davon ausserhalb der obenerwähnten Zone, die zwei zusät zliche Steuertasten hat, die an den Seitenflächen des Gehäu ses angeordnet sind, und ein Teil der dritte Steuertaste, die an der Oberfläche des Gehäuses angeordnet ist, sich in der obengenannte Zone für die Aufstützung des Handellers befin det. Die Maus zusätzlich ein System für Übergabe der Steue rung von den zwei obengenannten oberen Tasten, die ausserhalb der obenerwähnte Zone angeordnet sind, zu den obengenannten Seitentasten und zurück hat;
- - Maus, einschliessend Gehäuse, welches eine Zone für Auf stützung des Handtellers des Benutzers hat, und drei Steuerta sten die an der Oberfläche des Gehäuses angeordnet sind, die zusätzlich drei Steuertasten hat, zwei von zusätzlichen Steuertasten an der Seitenflächen des Gehäuses angeordnet sind, die dritte zusätzliche Steuertaste an der Oberfläche des Gehäuses angeordnet ist und einen Teil der dritte zusät zliche Steuertaste sich in die obengenannte Zone befindet. Die Maus zusätzlich ein System für Übergabe der Steuerung von drei ersten Steuertasten zu den obengenannten zusätzlichen Steuertasten und zurück hat.
Die alle Varianten der Maus zusätzlich ein System für
Blockierung der Bewegung der Tasten, die sich gerade nicht in
der Funktion befinden, haben. Das obengenannte System für Blo
ckierung einen Zeiger der Blockierung hat.
Man muss auch den Fakt, dass der Daumen sich nicht am
gleichen Ebene mit anderen Finger befindet, ins Betracht neh
men. Für dieses das Gelenk einer von Seitentasten näherer
zu der Zone für Aufstützung des Handtellers des Benutzers
als das Gelenk von zweiten Seitentaste angeordnet ist.
Im folgendem wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
anhand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 vorschlagene Maus, eine Variante;
Fig. 2 elektrisches Schema der Maus aus Fig. 1;
Fig. 3 vorschlagene Maus, andere Variante, Draufsicht;
Fig. 4 Maus aus Fig. 3, Vorderansicht mit entferntem Blockie
rungselement;
Fig. 5 Blockierungselement, Vorderansicht;
Fig. 6 Blockierungselement, Seitensicht;
Fig. 7 vorgeschlagene Maus, Variante mit zwei Steuertasten;
Fig. 8 vorgeschlagene Maus, Variante mit zwei Steuertasten und
zwei Seitentasten;
Fig. 9 vorgeschlagene Maus, Variante mit drei Steuertasten,
zwei Seitentasten und mit die dritte Steueraste teil
weise in Aufstützungszone,
Fig. 10 vorschlagene Maus, Variante mit drei Steuertasten,
zwei Seitentasten und mit die dritte zusetzliche Tas
te in Aufstützungszone.
Die Maus gemäss Fig. 1 besteht aus dem Gehäuse 1, wel
ches trägt drei Steuertasten: die Steuertasten 2 und 3 sind
an den Seitenflächen des Gehauses 1 angeordnet, die Steuertas
te 4 ist an der Oberfläche des Gehäuses 1 angeordnet und
sich in die Zone für Aufstützung des Handtellers des Benut
zers befindet. An dem Gehäuse 1 ist auch die Signallampe 5 an
geordnet. Diese Zone wie in alle Mäuse einschiells die geeng
te Teil des Gehäuses 1 und noch einige Zentimeter weiter. Die
Maus ist durch das Kabel 6 mit Umschaltungsblock 7 verbunden,
welches durch das Kabel 8 und Vaterteil 9 von Standardbuchse
für Mauseinschaltung zum entsprechenden Mutterteil 10 von
Standardbuchse (der einen Teil von Computer ist) eingeschaltet
ist. Kabel 11 ist zum Umschaltungsblock 7 eingeschaltet und
trägt den Mutterteil 12 von Standardbuchse für Mauseinschal
tung. Zum Mutterteil 12 mit Hilfe von entsprechenden Vaterteil
13 ist eine gewöhnliche 3-Tasten-Maus 14 zugeschaltet.
Umschaltungsblock 7 besteht aus Steuerblock 15 (Fig. 2),
welches verändert die Position des Umschalters 16 (bei diesem
die Steuersignalen kommen zum Computer oder von der Maus mit
Seitentasten, bezeichnete "A", oder von der gewöhnlichen Maus
14), und gleichzeitig ein- oder ausschaltet die Signallampe 5.
Die Signalen zum Steuerblock 15 kommen durch Standardbuchse (9
und 10) von Computer.
Die vorgeschlagene Maus, die hat nur zwei Steuertasten (Fig.
7), hat die ähnliche Konstruktion.
Die Maus gemäss Fig. 3 besteht aus dem Gehäuse 21, wel
ches trägt fünf Steuertasten: drei Steuertasten, 22, 23 und
24 sind an der Oberfläche des Gehäuses 21 angeordnet, die
Steuertasten 25 (für kleinen Finger) und 26 (für den Daumen)
sind an den Seitenflächen des Gehäuses angeordnet. Die Maus
hat Kabel 27 für Verbindung mit Computer. Die Maus hat auch
Umschalter der Steuertasten, welcher übergibt die Steuerung
von Steuertaste 24 zur Steuertaste 25 und gleichzeitig von Ta
ste 22 zur Taste 26 oder zurück. Man kann veränderen Umschal
tersposition mit Hilfe vom Hebel 28 des Umschalters. Die Bewe
gungen des Hebels 28 sind mit die Öffnung 29 begrenzt (Fig. 4).
Am Hebel 28 ist Blockierungselement 30 angeordnet, er hat für
diesen Zweck Öffnung 31.
Bei niedrigen Position des Umschalters (Fig. 4) die Tasten
22 und 24 sind eingeschaltet und Tasten 25, 26 - ausgeschaltet.
Gleichzeitig Element 30 blockiert mit seinen Nocken 32 die Be
wegung der Tasten 25, 26 - die Nocken 32 zusammenwirken mit No
cken 33 der Tasten 25, 26, bei oberen Position des Umschalters
die Tasten 25 und 26 sind eingeschaltet und die Tasten 22, 24 -
ausgeschaltet. Bei diesem der Element 30 ist auch in obere Po
sition, die Nocken 32 in diese Position blockieren schon nicht
die Bewegung der Tasten 25, 26, und die Nocken 33 bei gedrück
te Taste 25 oder 26 kommen in entsprechenden Einschnitt 34 des
Gehäuses 21. In diese Position die Bewegung der Tasten 22, 24
ist blockiert durch Ansatzen 35, die in obere Position des Ele
ments 30 verhinderen Bewegung der Tasten 22 und 24. Die obere
Fläche 36 und Teil 37 der Fläche den Ansatzen 35 haben die
rote Farbung, diese Flächen - und, entsprechend, rote Färbung -
kann man in obere Position des Umschalters und des Elements 30
sehen, sie dienen als Signalisierung der Blockierung der Tas
ten 22, 24.
Die Gelenke der Tasten 2 (Fig. 1) und 26 (Fig. 3), die sind
für den Daumen vorgesehen, sind speziell weiter von den frei
en Enden der Tasten angeordnet, als die Gelenke der Taste 3
und, entsprechend, der Taste 25.
Die Maus gemäss Fig. 8 hat die ähnliche Konstruktion mit
dem Unterschied, dass sie nur zwei oberen Steuertasten 22 und
24 hat.
Die Maus gemäss Fig. 9 hat die ähnliche Konstruktion mit
der Maus gemäss Fig. 3, der Unterschied ist in die Konstrukti
on der Taste 23, die einen Teil 38 hat, der sich in der Zone
für Aufstützung des Handtellers des Benutzers befindet.
Die Maus gemäss Fig. 10 hat die ähnliche Konstruktion mit
der Maus gemäss Fig. 3, der Unterschied ist in die zusätzliche
obere Steuertaste 39, die sich in der Zone für Aufstützung des
Handtellers des Benutzers befindet.
Die Maus arbeitet folgendes:
Wenn man benutzt für Computersteuerung die Kombination von vorschlagene und gewöhnliche Mäuse (Fig. 1 und 7), dann kann man eine oder zweite Maus für Steuerung benutzen. Die Ein- und Ausschaltung von Mäuse kann durch Computersoftware gemacht sein - das ist zweckmäßig für die Zwangsvermeidung der Monotonität der Steuerbewegungen der Hand. Wenn die Lam pe 5 ist beleuchtet, dann ist die Steuerung für vorschlagene Maus übergegeben, wenn nicht - die Steuerung ist für die ge wöhnliche Maus 14 übergegeben.
Wenn man benutzt für Computersteuerung die Kombination von vorschlagene und gewöhnliche Mäuse (Fig. 1 und 7), dann kann man eine oder zweite Maus für Steuerung benutzen. Die Ein- und Ausschaltung von Mäuse kann durch Computersoftware gemacht sein - das ist zweckmäßig für die Zwangsvermeidung der Monotonität der Steuerbewegungen der Hand. Wenn die Lam pe 5 ist beleuchtet, dann ist die Steuerung für vorschlagene Maus übergegeben, wenn nicht - die Steuerung ist für die ge wöhnliche Maus 14 übergegeben.
Natürlich, kann man das Umschaltungsblock 7 als einen
einfachen handgesteuerten Umschalter machen, bei diesem selbst
der Benutzer soll die Regime der Arbeit für sich wählen:
oder belastet er Zeigfinger, Mittelfinger und Ringfinger (bei
Arbeit mit Maus 14), oder befreit zeitweilig diese Fingern und
belastet den Daumen für die Taste 2, den kleinen Finger für
die Taste 3 und die Muskeln, die seinen Handteller bewegen
für die Taste 5.
Diese Variante, mit handgesteuerten Umschalter ist der
einfachsten für Verwirklichung und braucht keinen zusätzli
chen Mitteln.
Wenn man die Maus wie am Fig. 3, Fig. 8, Fig. 9 oder Fig. 10
benutzt, dann kann man nur selbstständig mit Hilfe von Hebel
28 die Seitentasten 25, 26 (in Variante am Fig. 10 auch die Tas
te 39) ein- oder ausschalten, und entsprechend seinen Daumen,
kleinen Finger, bzw. Muskeln die Handteller bewegen, be- oder
entlasten.
Es ist nicht nötig etwas spezielles voraussehen, um die
Ausarbeitung eines falsches Steuersignal durch Seitentasten
bei Mausbewegung zu vermeiden: in allen heutigen Mäuse die
Kraft, die für Tastendrücken nötig ist, ist bemerkbar mehr,
als die Kraft, die für Mausbewegung nötig ist.
Die vorschlagene Erfindung ermöglicht es die heutige
Handprobleme, die bei Computersteuerung entstehen, erleichten,
und ist leicht verwirklichbar.
Claims (18)
1. Maus, einschliessend Gehäuse (1), Verbindungssystem (6)
mit Computer und zwei Steuertasten, dadurch gekennzeich
net, dass die obengenannten Steuertasten (2, 3) an den Seiten
flächen des Gehäuses (1) angeordnet sind.
2. Maus, einschliesslich Gehäuse (1), Verbindungssystem (6)
mit Computer und drei Steuertasten, dadurch gekennzeich
net, dass zwei von den obengenannten Steuertasten (2, 3) an
den Seitenflächen des Gehäuses (1) angeordnet sind.
3. Maus, einschliesslich drei Steuertasten, Verbindungssystem
(6) mit Computer und Gehäuse (1), welches eine Zone für Auf
stützung des Handtellers des Benutzers hat, dadurch
gekennzeichnet, dass zwei der obengenannten Steuertasten (2, 3)
an den Seitenflächen des Gehäuses angeordnet sind, die drit
te Steuertaste (4) an der Oberfläche des Gehäuses angeordnet
ist und ein Teil der dritten Steuertaste (5) sich in der oben
genannten Zone befindet.
4. Maus nach Ansprüchen 1 . . . 3, dadurch gekennzeichnet,
dass das obengenannte Verbindungssystem mit dem Computer zwi
schen Mausgehäuse (1) und der Standardbuchse (Vaterteil) (8)
für Mauseinschaltung einen Umschalter (7) hat, zu welchem ei
ne zusätzliche Standardbuchse (Mutterteil) (12) für Mausein
schaltung zugeschaltet ist.
5. Maus nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass
der obengenannte Umschalter eine Fernsteuerung (15) hat.
6. Maus nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass
sie ein Signalisierungssystem (5) hat, welches mit der obenge
nannten Fernsteuerung (15) verbunden ist.
7. Verfahren zur Computersteuerung, einschliesslich Übergabe
der Steuerungssignalen von der Maus zu dem Computer, da
durch gekennzeichnet, dass in bestimmten Zeitabschnitten
die Steuertasten der Maus, die Steuerungssignale ausarbeiten,
verändert werden, beispielsweise wird zwei von Tasten, die an
der Oberfläche des Gehäuses angeordnet sind, aus- und die
zwei Steuertasten, die an den Seitenflächen des Gehäuses an
geordnet sind, eingeschaltet.
8. Maus, einschliesslich Gehäuse (21) und zwei Steuertasten
(22, 24), die an der Oberfläche des Gehäuses angeordnet
sind, dadurch gekennzeichnet, dass sie zwei zusätz
liche Steuertasten (25, 26) hat, die an den Seitenflächen des
Gehäuses angeordnet sind.
9. Maus nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass
sie zusätzlich ein System für Übergabe der Steuerung von
den obengenannten oberen Tasten zu der obengenannten Seitentas
ten (25, 26) und zurück hat.
10. Maus, einschliesslich Gehäuse (21) und drei Steuertasten
(22, 23, 24) die an der Oberfläche des Gehäuses angeordnet
sind, dadurch gekennzeichnet, dass sie zwei zusätzli
che Steuertasten (25, 26) hat, die an den Seitenflächen des
Gehäuses (21) angeordnet sind.
11. Maus nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass
sie zusätzlich ein System für Übergabe der Steuerung von
den zwei der obengenannten oberen Tasten (22, 23, 24) zu den
obengenannten Seitentasten (25, 26) und zurück hat.
12. Maus, einschliesslich Gehäuse (21), welches eine Zone für
Aufstützung des Handtellers des Benutzers hat, und drei Steuer
tasten (22, 23, 24), die an der Oberfläche des Gehäuses ange
ordnet sind, zwei davon ausserhalb der oben erwähnten Zone,
dadurch gekennzeichnet, dass sie zwei zusätzliche
Steuertasten (25, 26) hat, die an den Seitenflächen des Ge
häuses angeordnet sind, und ein Teil (38) der dritte Steuer
taste (23), die an der Oberfläche des Gehäuses angeordnet
ist, sich in der oben genannte Zone für die Aufstützung des
Handtellers befindet.
13. Maus nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass
sie zusätzlich ein System für Übergabe der Steuerung von
den zwei obengenannten oberen Tasten, die ausserhalb der oben
erwähnte Zone angeordnet sind, zu den oben genannten Seitentas
ten und zurück hat.
14. Maus, einschliesslich Gehäuse (21), welches eine Zone für
Aufstützung des Handtellers des Benutzers hat, und drei Steu
ertasten (22, 23, 24), die an der Oberfläche des Gehäuses an
geordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass sie zusätz
lich drei Steuertasten hat, zwei von zusätzlichen Steuertas
ten (25, 26) an der Seitenflächen des Gehäuses (21) angeord
net sind, die dritte zusätzliche Steuertaste (39) an der Ober
fläche des Gehäuses (21) angeordnet ist und einen Teil der
dritte zusätzliche Steuertaste (39) sich in die oben genannte
Zone befindet.
15. Maus nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass
sie zusätzlich ein System für Übergabe der Steuerung von
drei ersten Steuertasten zu den obengenannten zusätzlichen
Steuertasten und zurück hat.
16. Maus nach Ansprüchen 9, 11, 13, 15 dadurch gekenn
zeichnet, dass sie zusätzlich ein System (30) für Blockie
rung der Bewegung der Tasten, die sich gerade nicht in der Funk
tion befinden, hat.
17. Maus nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass
das obengenannte System für Blockierung eines Zeigers (5 und
37, 37) der Blockierung hat.
18. Maus nach den Ansprüchen 1 . . . 6 und 8 . . . 17, dadurch ge
kennzeichnet, dass das Gelenk einer von Seitentasten (2 und 26)
näherer zu der Zone für Aufstützung des Handtellers des Be
nutzers als das Gelenk von zweiten Seitentaste (3 und 25) ange
ordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998160342 DE19860342C2 (de) | 1998-12-24 | 1998-12-24 | Computer-Maus, Computer-Eingabevorrichtung mit zwei Mäusen und Verfahren zur Eingabe von Steuersignalen in einen Computer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998160342 DE19860342C2 (de) | 1998-12-24 | 1998-12-24 | Computer-Maus, Computer-Eingabevorrichtung mit zwei Mäusen und Verfahren zur Eingabe von Steuersignalen in einen Computer |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19860342A1 true DE19860342A1 (de) | 1999-12-16 |
| DE19860342C2 DE19860342C2 (de) | 2001-08-23 |
Family
ID=7892854
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998160342 Expired - Fee Related DE19860342C2 (de) | 1998-12-24 | 1998-12-24 | Computer-Maus, Computer-Eingabevorrichtung mit zwei Mäusen und Verfahren zur Eingabe von Steuersignalen in einen Computer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19860342C2 (de) |
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| DE3816488A1 (de) * | 1988-05-13 | 1989-11-23 | Marco Spinner | Computer mit manueller steuerungsvorrichtung |
| DE19508788A1 (de) * | 1995-03-03 | 1996-09-05 | Schleusener Heinz Dr Sc | Vorrichtung zur Bedienung eines Computers durch mehrere handgeführte Eingabegeräte |
| DE29809854U1 (de) * | 1998-06-03 | 1998-11-26 | Marche Robert | Computermaus mit einer Eingabetastatur |
-
1998
- 1998-12-24 DE DE1998160342 patent/DE19860342C2/de not_active Expired - Fee Related
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|---|
| JP 02-81 218 A, in: Patent Abstracts of Japan, Section P, Vol. 14, No. 279, Juni 1990 (P-1062) * |
| JP 05-27 901 A, in: Patent Abstracts of Japan, Section P, Vol. 17, No. 308, Juni 1993 (P-1555) * |
| JP 62-1 60 527 A, in: Patent Abstracts of Japan, Section P, Vol. 11, No. 395, Dezember 1987 (P-650) * |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19860342C2 (de) | 2001-08-23 |
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