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DE19860316A1 - Ballenpresse - Google Patents

Ballenpresse

Info

Publication number
DE19860316A1
DE19860316A1 DE1998160316 DE19860316A DE19860316A1 DE 19860316 A1 DE19860316 A1 DE 19860316A1 DE 1998160316 DE1998160316 DE 1998160316 DE 19860316 A DE19860316 A DE 19860316A DE 19860316 A1 DE19860316 A1 DE 19860316A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
comb
press
press ram
plates
lacing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE1998160316
Other languages
English (en)
Other versions
DE19860316B4 (de
Inventor
Martin Spinneker
Stefan Rotert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AVERMANN MASCHINENFABRIK GmbH
Original Assignee
AVERMANN MASCHINENFABRIK GmbH
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Publication date
Application filed by AVERMANN MASCHINENFABRIK GmbH filed Critical AVERMANN MASCHINENFABRIK GmbH
Priority to DE1998160316 priority Critical patent/DE19860316B4/de
Publication of DE19860316A1 publication Critical patent/DE19860316A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19860316B4 publication Critical patent/DE19860316B4/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B27/00Bundling particular articles presenting special problems using string, wire, or narrow tape or band; Baling fibrous material, e.g. peat, not otherwise provided for
    • B65B27/12Baling or bundling compressible fibrous material, e.g. peat

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Abstract

Ballenpresse zum Herstellen von verschnürten Ballen aus vorwiegend nicht metallischem Altmaterial mit einem Preßkanal, mit einem im Preßkanal bewegbar angeordneten, mit einem Antrieb verbundenen Preßstempel und mit durch Schnürnuten, die an der Stirnwand des Preßstempels vorgesehen sind, bewegbar angeordneten Schnürnadeln, wobei im Preßstempel ein Schnürkamm gelagert ist, der aus mehreren parallel und im Abstand zueinander angeordneten Platten und diese miteinander verbindenden Teilen besteht, wobei die Platten zum Bilden der Schnürnuten durch in der Stirnwand vorgesehene Ausnehmungen, deren Größe dem Querschnitt der Platten entspricht, ausfahrbar sind und die Stirnflächen der Platten im zurückgezogenen Zustand einen Teil der Preßfläche bilden und zum Halten des Schnürkammes in der Preßendstellung eine Arretiereinrichtung vorgesehen ist. Um auf einfache Weise sicher zu stellen, daß kein Material in die Spalten zwischen den Platten und den Öffnungswänden des Preßstempels gelangen kann, ist vorgesehen, daß zwischen dem Preßstempel und dem Schnürkamm eine den Schnürkamm in die zurückgezogene Stellung bewegende Rückstelleinrichtung angeordnet ist.

Description

Die Erfindung betrifft eine Ballenpresse gemäß des Oberbegriffes des Patentanspruches 1.
Eine derartige Ballenpresse ist beispielsweise in der Deutschen Patentschrift 27 28 203 beschrieben. Bei dieser Ballenpresse ist nachteilig, daß die Platten des Schnürkammes erst bei dem nächsten Preßhub wieder in den Preßstempel zurückgeschoben werden. Hierbei können dann Teile des zu pressenden Materials in die Spalten zwischen den Platten und den Öffnungen des Preßstempel gelangen, so daß es zum Verklemmen der Platten des Schnürkammes in den Öffnungen kommen kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, auf einfache Weise sicher zu stellen, daß kein Material in die Spalten zwischen den Platten und den Öffnungswänden des Preßstempels gelangen kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Patenanspruches 1 gelöst. Infolge dieser Maßnahme werden die Platten des Schnürkammes nach dem Lösen der Arretierungseinrichtung durch die Rückstelleinrichtung automatisch während des Rückhubes oder vor dem Rückhub des Preßstempels zwangsweise in die zurückgezogene Stellung gezogen. Somit ist in jedem Falle sicher gestellt, daß beim Preßvorgang kein Material während des Zurückfahrens der Platten in den Preßstempel in die Spalte gelangen kann, denn die vorderen Flächen der Platten des Schnürkammes liegen bereits bündig auf Höhe der Preßfläche des Preßstempels.
In vorteilhafter Weise ist die Rückstelleinrichtung zumindest als zumindest eine Zug- oder Druckfeder ausgebildet. Hierdurch ergibt sich eine unanfällige und wartungsfreie Rückstelleinrichtung.
Damit die Platten des Schnürkammes ohne Verkanten sicher in den Preßstempel zurückgezogen werden, ist vorgesehen, daß auf jeder Seite des Preßstempels zumindest eine Zug- oder Druckfeder angeordnet ist.
Eine einfache Ausbildung der Rückstelleinrichtung ergibt sich dadurch, daß eine Zugstange an die die Platten miteinander verbindenden Teile des Schnürkammes mit ihrem einen Ende angreift und daß an dem anderen Ende der Zugstange eine auf die Zugstange aufgeschobene Druckfeder angreift, die sich an einem an dem Preßstempel angeordneten Anschlag abstützt.
Ballenpresse nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckfedern derart ausgelegt sind, daß die Platten des Schnürkammes nach dem Lösen der Arretiereinrichtung automatisch in den Preßstempel zurückgezogen werden.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind der Beispielsbeschreibung und den Zeichnungen zu entnehmen. Hierbei zeigen
Fig. 1 eine horizontale Kanalballenpresse im Längsschnitt,
Fig. 2 die Presse in der Ansicht II-II mit gegenüber dem Schnürkamm zurückgezogenem Preßstempel, wobei in der unteren Darstellung im vergrößertem Maßstab der Preßstempel ausschnittsweise dargestellt ist und
Fig. 3 die Presse in der Ansicht II-II.
In einem Preßkanal 1 mit rechteckigem Querschnitt ist der Preßstempel 2 verschiebbar gelagert, der durch einem Zylinderantrieb 3 bewegt wird. Bei der Darstellung gemäß Fig. 1 befindet sich der Preßstempel 2 in in Preßrichtung vorgefahrener Position. Bei zurückgefahrenem Preßstempel 2 kann in Ballen zu pressendes Material durch einen oben in den Preßkanal 1 einmündenden Füllschacht 4 eingebracht werden. Zur Herstellung jedes Ballens sind mehrere Arbeitsschübe des Preßstempels 2 erforderlich. Im Preßkanal 1 befinden sich gemäß Fig. 1 bereits mehrere gepreßte Ballen 5, von denen die bereits gepreßten schon mit Draht 6 umschnürt sind, während der rechte gerade umschnürt werden soll.
Zum Umschnüren werden für jeden Ballen mehrere Schlingen aus Schnürdraht 6 benötigt, der von einer der Zahl der Schlingen entsprechenden Anzahl von Drahtvorratsrollen 7 abgezogen wird. Gemäß Fig. 1 hat eine Schnürnadel 8 hinter dem zu schnürenden Ballen 5 gerade eine Drahtschleife von der unteren Seite des Preßkanals 1 aus quer durch den Preßkanal 1 hochgezogen. Der Preßstempel 2 ist mit einem Schnürkamm 9 versehen, der aus mehreren parallel zueinander angeordneten Platten 10 besteht, die mit Abstand zueinander an dem Verbindungsträger 11 befestigt sind, der den Preßstempel 2 senkrecht zur Preßrichtung durchsetzt.
Die Platten 10 sind vorn in Ausnehmungen der die Preßfläche 13 enthaltenen Stirnwand des Preßstempels 2 geführt. Form und Größe der Ausnehmungen entsprechen dem Querschnitt der Platten, so daß in zurückgezogenem Zustand des Schnürkammes 9 die Stirnflächen der Plattenteile die dann ausnehmungsfreie Preßfläche 13 bilden. Innerhalb des Preßstempels 2 sind die Platten mit einer Distanzlasche miteinander verbunden und zugleich im gewünschten Abstand zueinander gehalten. Der Verbindungsträger ist in einander gegenüberliegenden Wänden des Preßstempels 2 angeordneten Verbindungsschlitzen geführt, die eine Verschiebung des Schnürkamms 9 um das Maß a in Preßrichtung z zulassen, um welches der Schnürkamm 9 aus der Preßfläche 13 durch Zurückziehen des Preßstempels 2 ausgefahren werden kann. Die Verriegelungshaken 14 der Arretierungseinrichtung 15 können in Preßendstellung gemäß Fig. 3 des Preßstempels 2 durch Öffnung in den Seitenwänden des Preßkanals 1 hinter den Verbindungsträger eingeschoben werden, um damit den Schnürkamm 9 zu arretieren, wie Fig. 2 zeigt.
Durch Zurückziehen des Preßstempels 2 nach dem Arretieren des Schnürkammes 9 durch die Arretierung in Preßendstellung wird der Preßstempel um das Maß a zurückgefahren, wie Fig. 2 in der unteren Abbildung in vergrößerter Darstellung zeigt. Hierbei verharrt der Schnürkamm 9 in Ruhe, so daß er an Stelle des Preßstempels 9 gegen die in Preßrichtung hintere Fläche des Ballens drückt, diesen dadurch an einer Expansion hindert und gleichzeitig senkrechte und zueinander parallele Schnürnuten 16 zum Hindurchführen den Schnürnadeln 8 schafft. Jetzt werden die Schnürnadeln 8 abgesenkt, um in bekannter Weise vom Schnürdraht 6 Schnürschleifen hochzuziehen, die dann durchtrennt werden, wonach das Drahtende mit dem an der vorderen Ballenstirnseite hochstehenden Drahtende verdrillt werden. Somit ist der Schnürvorgang beendet. Die Verriegelungshaken 14 der Verriegelungseinrichtung 15 werden hiernach in die Position gemäß Fig. 3 zurückgezogen. Durch die zwischen dem Preßstempel 1 und dem Schnürkamm 9 angeordnete Rückstelleinrichtung 17 werden dis Platten 11 des Schnürkammes 9 in die zurückgezogene Stellung zurückbewegt, so daß sich wieder eine ebene Preßfläche 13 auf der Vorderseite des Preßstempels 2 ergibt. Dieses Zurückziehen des Schnürkammes 9 geschieht in vorteilhafter Weise während des Rückfahrvorgangs des Preßstempels 2 in seine Ausgangsstellung. Wenn der Preßstempel 2 in seine Endstellung zurückgefahren ist, kann neues Material für den nächsten Ballen aus dem Füllschacht 4 in den Preßkasten eingefüllt werden beziehungsweise fällt in den Preßkanal 1.
Die Rückstelleinrichtung 17 weist die Druckfedern 18 auf, die auf jeder Seite des Preßstempels 2 angeordnet sind. Die Druckfedern 18 sind jeweils auf einer Zugstange 19 angeordnet. Die Zugstangen 19 sind jeweils an das die Platten miteinander verbindende Teil des Schnürkamms 9 mit ihrem einen Ende 20 angreifend angeordnet. An dem anderen Ende 21 der Zugstange 19 greift die Druckfeder 18 an, die sich mit ihrem anderen Ende an den an dem den Preßstempel 2 angeordneten Anschlag 22 abstützt. Auf jeder Seite des Preßkolbens 2 ist eine Zugstange 19 mit Druckfeder 18 angeordnet, so daß auf jeder Seite des Preßkolbens 2 eine Rückstelleinrichtung 17 sich befindet. Die Druckfeder 18 ist derart ausgelegt, daß die Platten 10 des Schnürkammes 9 nach dem Lösen der Arrertiereinrichtung 15 automatisch in den Preßstempel 2 sicher in seine Ausgangsstellung, wie Fig. 3 und die strichpunktierte Darstellung in Fig. 1 zeigt, zurückgezogen werden.

Claims (5)

1. Ballenpresse zum Herstellen von verschnürten Ballen aus vorwiegend nicht metallischem Altmaterial mit einem Preßkanal, mit einem im Preßkanal bewegbar angeordneten, mit einem Antrieb verbundenen Preßstempel und mit durch Schnürnuten, die an der Stirnwand des Preßstempels vorgesehen sind, bewegbar angeordneten Schnürnadeln, wobei im Preßstempel ein Schnürkamm gelagert ist, der aus mehreren parallel und im Abstand zueinander angeordneten Platten und diese miteinander verbindenden Teilen besteht, wobei die Platten zum Bilden der Schnürnuten durch in der Stirnwand vorgesehene Ausnehmungen, deren Größe dem Querschnitt der Platten entspricht, ausfahrbar sind und die Stirnflächen der Platten im zurückgezogenen Zustand einen Teil der Preßfläche bilden und zum Halten des Schnürkammes in der Preßendstellung eine Arretiereinrichtung vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Preßstempel (2) und dem Schnürkamm (9) eine den Schnürkamm (9) in die zurückgezogene Stellung bewegende Rückstelleinrichtung (17) angeordnet ist.
2. Ballenpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstelleinrichtung (17) zumindest eine Zug- oder Druckfeder (18) ist.
3. Ballenpresse nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf jeder Seite des Preßstempels (2) eine Zug- oder Druckfeder (18) angeordnet ist.
4. Ballenpresse nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine Zugstange (19) an die dis Platten (10) miteinander verbindenden Teile des Schnürkammes (9) mit ihrem einen Ende angreift und daß an dem anderen Ende der Zugstange (19) eine auf der Zugstange (19) aufgeschobene Druckfeder (18) angreift, die sich an einem am Preßstempel (2) angeordneten Anschlag (22) abstützt.
5. Ballenpresse nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckfedern (18) derart ausgelegt sind, daß die Platten (10) des Schnürkammes (9) nach dem Lösen der Arretiereinrichtung (15) automatisch in den Preßstempel (2) zurückgezogen werden.
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