DE19860241A1 - Karussellvorrichtung zum Halten mindestens eines Fachbodens in einem Eckschrank und einer zweiflügeligen Türe - Google Patents
Karussellvorrichtung zum Halten mindestens eines Fachbodens in einem Eckschrank und einer zweiflügeligen TüreInfo
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Abstract
Eine Karussellvorrichtung für einen Eckschrank hält zwei ein Türeck bildende Türflügel (5, 6), die beim Öffnen und Schließen eine zur Winkelhalbierenden (14) spiegelbildliche Einklapp- bzw. Ausklappbewegung mit überlagerter Einfahr- bzw. Ausfahrbewegung ausführen. Die Karussellvorrichtung weist eine Drehsäule (7) und zwei in Längsrichtung der Drehsäule (7) versetzte Trageinrichtungen (16) auf, die jeweils zwei Türflügel-Halteelemente (17, 18) enthalten, die an einem sich über die Winkelhalbierende (14) hinweg erstreckenden Tragglied (19) angelenkt sind. DOLLAR A Die beiden Trageinrichtungen (16) enthalten jeweils einen einzigen, sie an der Drehsäule (7) haltenden, seitlichen Tragarm (23). DOLLAR A Das Tragglied (19) ist zum Ausführen der Einfahr- und Ausfahrbewegung der Türflügel (5, 6) mit dem Tragarm (23) im wesentlichen entlang der Winkelhalbierenden (14) bewegbar verbunden.
Description
Die Erfindung betrifft eine Karussellvorrichtung zum Halten min
destens eines Fachbodens in einem Eckschrank, insbesondere Küchen
eckschrank, und einer zweiflügeligen, einer über Eck verlaufenden
Schranköffnung zugeordneten Türe, deren Türflügel beim Öffnen und
Schließen eine mit Bezug auf die Winkelhalbierende des Türecks
spiegelbildliche Einklapp- bzw. Ausklappbewegung mit überlagerter
Einfahr- bzw. Ausfahrbewegung ausführen, mit einer drehbar im Eck
schrank zu lagernden, in Gebrauchslage vertikalen Drehsäule und
zwei in Säulen-Längsrichtung mit Abstand zueinander angeordneten,
die Bewegung der Türflügel steuernden Trageinrichtungen, wobei
jede Trageinrichtung zwei jeweils einem der Türflügel zugeordnete
Halteelemente enthält, an denen die Türflügel befestigt werden
können, so daß jeder Türflügel von zwei jeweils zu einer der Trag
Hinrichtungen gehörenden Halteelementen gehalten wird, wobei die
beiden Trageinrichtungen ferner jeweils ein sich über die Winkel
halbierende hinweg erstreckendes Tragglied aufweisen, an dem über
jeweils eine zur Drehsäule parallele Anlenkachse die beiden Tür
flügel-Halteelemente angelenkt sind, die außerdem jeweils über
eine Mitnahmeachse mit einem die Einklapp- und Ausklappbewegung
des betreffenden Türflügels steuernden Lenkhebel der jeweiligen
Trageinrichtung gelenkig verbunden sind.
Bei einem mit einer solchen Karussellvorrichtung ausgestatteten
Eckschrank kommen die beiden Türflügel bei ihrer nach innen zur
Drehsäule hin gerichteten Öffnungsbewegung von den Seitenwänden
des Eckschrankes frei, so daß sich die Karussellvorrichtung zu
sammen mit den Türflügeln innerhalb des Eckschranks befindet
und gedreht werden kann, so daß alle Stellen des mindestens einen
Fachbodens zur Schranköffnung gedreht und somit zugänglich ge
macht werden können.
Bei einer aus der DE 30 49 114 A1 bekannten Karussellvorrichtung
sitzt das zweiarmig ausgebildete Tragglied jeder Trageinrichtung
fest an der Drehsäule, so daß die Trageinrichtungen jeweils ein
zur Winkelhalbierenden im wesentlichen spiegelbildliches Aussehen
aufweisen. Eine solche Karussellvorrichtung ist verhältnismäßig
sperrig und benötigt beim Lagern und Transportieren verhältnismäßig
viel Platz.
Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine
Karussellvorrichtung der eingangs genannten Art mit einem weniger
sperrigen Aufbau zu schaffen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die beiden
Trageinrichtungen jeweils einen einzigen, sie an der Drehsäule
haltenden, seitlichen Tragarm enthalten, der fest mit der Dreh
säule verbunden ist und zu einer Seite der Winkelhalbierenden und
dabei von der Winkelhalbierenden aus gesehen jenseits des Trag
gliedes verläuft, und daß das Tragglied zum Ausführen der Einfahr-
und Ausfahrbewegung der Türflügel mit dem Tragarm im wesentlichen
entlang der Winkelhalbierenden bewegbar verbunden ist.
Auf diese Weise ist das die beiden zum Befestigen der Türflügel
gelenkig haltende Tragglied nicht mehr fest an der Drehsäule an
gebracht sondern kann sich entlang der Winkelhalbierenden bewegen,
wobei es mittels nur eines seitlichen Tragarms mit der Drehsäule
verbunden ist. Somit stehen von der Drehsäule nicht mehr zwei die
Außenabmessung der jeweiligen Trageinrichtung bestimmende Arme
sondern nur noch ein seitlicher Tragarm ab, so daß eine weniger
Platz beanspruchende Bauweise möglich ist.
Die erfindungsgemäße Karussellvorrichtung weist den weiteren Vor
teil auf, daß sich das Tragglied so gestalten läßt, daß die an
ihm sitzenden Halteelemente verhältnismäßig weit innen am der
Drehsäule zugewandten Endbereich der Türflügel befestigt werden
können. Demgegenüber sind bei den bekannten Karussellvorrichtungen
die Halteelemente so weit von der Drehsäule entfernt, daß die Tür
flügel mit ihrem mittleren oder sogar mit ihrem noch weiter vorne
befindlichen Bereich angebracht werden. Dies führt beim Stande
der Technik dazu, daß für Eckschränke mit unterschiedlich breiten
Türflügeln unterschiedliche Karussellvorrichtungen benötigt werden.
Im Unterschied hierzu kommt es bei der erfindungsgemäßen Karussell
vorrichtung bei entsprechender Gestaltung des Tragglieds nicht
weiter auf die Türflügelbreite an.
Zweckmäßigerweise ist das Tragglied über ein Gelenkparallelogramm
mit dem Tragarm verbunden. Dabei ist es besonders zweckmäßig, daß
das Tragglied und der Tragarm über einen der Drehsäule zugewandten
ersten Steuerhebel und einen der Drehsäule abgewandten zweiten
Steuerhebel miteinander verbunden sind, die jeweils einerseits
über eine tragarmseitige Gelenkachse und andererseits über eine
traggliedseitige Gelenkachse gelenkig mit dem Tragarm bzw. dem
Tragglied verbunden sind, wobei die Gelenkachsen das Gelenkparallelo
gramm bilden. Auf diese Weise erhält man mit konstruktiv einfachen
Mitteln die gewünschte Einfahr- und Ausfahrbewegung des Tragglieds.
Die beiden Trageinrichtungen sind jeweils mittels des einzigen
Tragarms sozusagen nur einseitig an die Drehsäule angebunden.
Insbesondere in diesem Zusammenhang ist es aus Stabilitätsgründen
und damit sich der den Tragarmen der beiden Trageinrichtungen abge
wandte Türflügel auch bei unsymmetrischem Angriff beispielsweise
an seinem oberen Bereich zum Öffnen verwindungsfrei nach innen
drücken läßt, von Vorteil, daß die beiden Trageinrichtungen über
eine Verbindungseinrichtung bewegungsgekoppelt sind. Diese Ver
bindungseinrichtung kann eine parallel zur Drehsäule verlaufende,
drehbar gelagerte Verbindungswelle enthalten, die mit den beiden
Trageinrichtungen über jeweils ein Hebelgetriebe in treibender
Verbindung steht. Dabei kann das Hebelgetriebe von einer Knie
hebelanordnung mit zwei gelenkig miteinander verbundenen Einzel
hebeln gebildet werden, deren einander entgegengesetzte Enden
schwenkbar mit der jeweiligen Trageinrichtung bzw. fest mit der.
Verbindungswelle verbunden sind. Bei einer bevorzugten Ausfüh
rungsform hierzu ist vorgesehen, daß die Verbindungswelle in der
als Hohlsäule ausgebildeten Drehsäule verläuft und gelagert ist,
wobei die Drehsäule an den Stellen der beiden Trageinrichtungen
jeweils eine Durchtrittsöffnung aufweist, durch die hindurch das
Hebelgetriebe mit der Verbindungswelle verbunden ist.
Weitere zweckmäßige Maßnahmen sind in den Unteransprüchen angegeben.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nun anhand der Zeichnung
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 die schematische Draufsicht eines Kücheneckschrankes bei
abgenommener oberer Abdeckung,
Fig. 2 eine erfindungsgemäße Karussellvorrichtung im in einen
Eckschrank eingebauten Zustand im Vertikalschnitt,
wobei die Türflügel weggelassen und die beiden Tragein
richtungen sowie die Fachböden nur strichpunktiert ange
deutet sind,
Fig. 3 die Karussellvorrichtung nach Fig. 2 im Horizontalschnitt
gemäß der Schnittlinie III-III, so daß die obere Tragein
richtung in Draufsicht erscheint, wobei die beiden
Türflügel angebracht sind und sich in der Schließstellung
befinden,
Fig. 4 die Anordnung nach Fig. 3, jedoch bei in die Offen
stellung bewegten Türflügeln,
Fig. 5 die Anordnung nach Fig. 3 im schematischen Vertikalschnitt
entlang der Winkelhalbierenden gemäß der Schnittlinie
V-V, wobei die Türflügel entfernt sind,
Fig. 6 eines der Halteelemente, beispielsweise das dem Tragarm
abgewandte Halteelement, zusammen mit der das Halte
element untergreifenden, abgeschnitten dargestellten
Stützwandpartie des Tragglieds von der Seite her etwa in
Richtung gemäß Pfeil VI in den Fig. 3 und 7 gesehen und
Fig. 7 die Anordnung nach Fig. 6 im Horizontalschnitt gemäß der
Schnittlinie VII-VII.
Der Eckschrank 1 einer Einbauküche enthält ein Karussell 2, das
von einer Karussellvorrichtung 3, häufig auch Eckschrankbeschlag
genannt, mindestens einem Fachboden 4 und zwei Türflügeln 5, 6
gebildet wird, wobei der mindestens eine Fachboden 4 und die beiden
Türflügel 5, 6 von der Karussellvorrichtung 3 gehalten werden.
Die Karussellvorrichtung 3 weist eine in Gebrauchslage, d. h. im in
den Eckschrank eingebauten Zustand, vertikal ausgerichtete Dreh
säule 7 auf, die oben an der beispielsweise von einer Arbeitsplatte
gebildeten Schrankabdeckung 8 und unten am Schrankboden 9 drehbar
gelagert wird. Die zur verdrehbaren Lagerung vorgesehenen Teile
sind nur schematisch angedeutet, da sie im vorliegenden Zusammen
hang nicht weiter von Bedeutung sind. Die beiden in Fig. 2
angedeuteten Fachböden 4 werden drehfest an der Drehsäule 7 ange
bracht und können mit einer sie an der Drehsäule haltenden Be
festigungseinrichtung 10 in Eingriff stehen.
Der Eckschrank 1 weist ferner eine über Eck gehende Schrank
öffnung auf, der eine von den beiden bereits erwähnten Türflügeln
5, 6 gebildete und somit zweiflügelige Türe zugeordnet ist. Wie
aus den Fig. 1 und 3 hervorgeht, stehen die beiden Türflügel 5, 6
in der Schließstellung, wenn sie die Schranköffnung verschließen,
etwa rechtwinkelig zueinander. Dabei bildet jeder Flügel 5, 6 mit
der benachbarten Seitenwand 11 bzw. 12 des Eckschranks einen
rechten Winkel, wobei der Türflügel 5 die Stirnseite der Seiten
wand 11 und der Türflügel 6 die Stirnseite der Seitenwand 12
übergreift.
Die Fachböden 4 erstrecken sich nicht über einen vollen Kreisumfang
Sie weisen vielmehr einen zweckmäßigerweise über einen kleineren
Winkel als 90° gehenden, sektorenförmigen Ausschnitt 13 auf,
der bei den beiden Türflügeln 5, 6 angeordnet ist. Das von den
beiden Türflügeln 5, 6 gebildete Eck ragt in diesen Ausschnitt 13
hinein. Um das Schrankinnere zugänglich zu machen, werden die
beiden Türflügel 5, 6 zum öffnen nach innen in die in Fig. 1 strich
punktiert angedeutete Offenstellung (siehe auch Fig. 4) gedrückt.
Hierbei führen die beiden voneinander getrennten Türflügel 5, 6
eine mit Bezug auf die Winkelhalbierende 14 des Türecks spiegel
bildliche Bewegung aus, die sich aus einer den Winkel zwischen
den beiden Türflügeln verkleinernden Einklappbewegung und einer
dieser überlagerten Einfahrbewegung entlang der Winkelhalbierenden
14 zusammensetzt. Bei dieser Bewegung gelangen die Türflügel 5, 6
weiter in den Ausschnitt 13, der, zumindest soweit er für das
Eintauchen der Türflügel 5, 6 benötigt wird, auch von sonstigen
Teilen frei ist. Aufgrund dieser Einklappbewegung mit überlagerter
Einfahrbewegung kommen die beiden Türflügel 5, 6 von den Seiten
wänden 11, 12 des Eckschranks 1 frei. Dabei gelangen die Türflügel
5, 6 so weit nach innen, daß sich das Karussell 2 im Eckschrank 1
drehen läßt, ohne daß die Türflügel 5, 6 an den Schrankwänden streifen.
Auf diese Weise kann jede Stelle der Fachböden 4 nach vorne zur
Schranköffnung gedreht werden, so daß überall Gegenstände einge
stellt oder entnommen werden können.
Beim Schließen der Türe laufen umgekehrte Bewegungen ab. Das
Karussell wird in die aus Fig. 1 hervorgehende Drehstellung gebracht
wonach die beiden Türflügel aus der strichpunktierten Offenstellung
nach außen in die Schließstellung bewegt werden. Hierbei handelt es
sich um eine den Winkel zwischen den Türflügeln vergrößernde Aus
klappbewegung mit überlagerter Ausfahrbewegung in Richtung der
Winkelhalbierenden 14.
Die beiden Türflügel 5, 6 werden von der Karussellvorrichtung 3
gehalten, die hierzu zwei in Säulen-Längsrichtung mit Abstand
zueinander angeordnete, an der Drehsäule 7 festgelegte Trag
einrichtungen 15, 16 aufweist, die auch die Türflügelbewegung
steuern. Die beiden Trageinrichtungen 15, 16 weisen eine im
Prinzip übereinstimmende Bauweise auf, so daß die nachfolgende
Beschreibung der oberen Trageinrichtung 16 auch für die untere
Trageinrichtung 15 gilt.
Jede Trageinrichtung 15, 16 enthält zwei beiderseits der Winkel
halbierenden 14 angeordnete Halteelemente 17, 18, an denen jeweils
einer der Türflügel 5, 6 befestigt wird bzw. an denen im montierten
Zustand jeweils ein Türflügel 5 bzw. 6 befestigt ist. Da bei der
unteren Trageinrichtung 15 die gleichen Verhältnisse vorliegen,
wird jeder Türflügel 5, 6 von zwei jeweils zu einer der Tragein
richtungen gehörenden Halteelementen 17 bzw. 18 gehalten. Dabei
sind die beiden Türflügel 5, 6 mit ihrem dem von ihnen gebildeten
Eck und somit der Drehsäule 7 zugewandten Endbereich an den
Halteelementen 17, 18 angebracht, wie aus den Fig. 3 und 4 hervorgeht.
Die beiden Trageinrichtungen 15, 16 enthalten ferner jeweils ein
sich über die Winkelhalbierende 14 hinweg erstreckendes Tragglied
19, an dessen von der Drehsäule 7 weg weisenden Enden jeweils
eines der Halteelemente 17, 18 angelenkt ist. Hierzu sind die
Halteelemente 17, 18 jeweils über eine zur Drehsäule 7 parallele An
lenkachse 20 bzw. 21 mit dem Tragglied 19 verbunden. Das Tragglied
19 weist an seiner der Drehsäule 7 abgewandten Vorderseite
zwischen den beiden Halteelementen 17, 18 eine nach vorne zu den
Türflügeln 5, 6 hin offene Ausnehmung auf, in die die Türflügel
5, 6 zumindest in ihrer Offenstellung eintauchen können.
Das Tragglied 19 wird so innerhalb der jeweiligen Trageinrichtung
15 bzw. 16 gehalten und geführt, daß es sich entlang der Winkel
halbierenden 14 bewegen kann. Hierzu ist das Tragglied 19 in
noch zu beschreibender Weise mit einem Tragarm 23 der Tragein
richtung 15 bzw. 16 verbunden, der fest an der Drehsäule 7 ange
bracht ist und zu einer Seite der Winkelhalbierenden 14 und dabei
von der Winkelhalbierenden 14 aus gesehen jenseits des Tragglieds
19 verläuft. Dieser Tragarm 23 hält die ganze Trageinrichtung 15
bzw. 16 an der Drehsäule 7, d. h. an der entgegengesetzten Seite
ist kein solcher Tragarm vorhanden.
Wie aus den Fig. 3 und 4 ferner hervorgeht, ist das Tragglied 19
über ein Gelenkparallelogramm mit dem Tragarm 23 verbunden.
Hierzu sind das Tragglied 19 und der von der Drehsäule 7 abstehende
Tragarm 23 über einen der Drehsäule 7 zugewandten ersten Steuer
hebel 24 und einen der Drehsäule 7 abgewandten zweiten Steuerhebel
25 miteinander verbunden, die jeweils einerseits über eine tragarm
seitige Gelenkachse 26 bzw. 27 und andererseits über eine trag
gliedseitige Gelenkachse 28 bzw. 29 gelenkig mit dem Tragarm 23
bzw. dem Tragglied 19 verbunden sind. Die Gelenkachsen 26, 27, 28,
29 bilden das genannte Gelenkparallelogramm. Beim Öffnen und Schließen
der Türe bleibt also die Verbindungslinie zwischen den beiden
traggliedseitigen Gelenkachsen 28, 29 stets parallel zu der fest
stehenden Verbindungslinie zwischen den beiden tragarmseitigen
Gelenkachsen 26, 27. Dementsprechend behält das von den beiden
Steuerhebeln 24, 25 gehaltene Tragglied 19 seine Ausrichtung bei.
Dabei bewegt sich das Tragglied 19 nicht genau linear entlang der
Winkelhalbierenden 14 sondern führt eine der Schwenkbewegung der
beiden Steuerhebel 24, 25 entsprechende, leicht kreisende Be
wegung aus. Um die Abweichung von einer linearen Bewegung klein
zu halten, ist jeder Steuerhebel 24 bzw. 25 mit der Verbindungs
linie zwischen seiner tragarmseitigen Gelenkachse 26 bzw. 27 und
seiner traggliedseitigen Gelenkachse 28 bzw. 29 quer zur Winkel
halbierenden 14 gerichtet. Dabei kann die Anordnung insbesondere so
getroffen sein, daß die beiden durch die Gelenkachsen 26 und 28 bzw.
27 und 29 verlaufenden Verbindungslinien der Steuerhebel 24, 25 bei
der Bewegung des Tragglieds 19 zwischen der Schließstellung und
der Offenstellung eine 90°-Querlage zur Winkelhalbierenden 14
durchlaufen. Die beiden genannten Verbindungslinien entsprechen
im Großen und Ganzen der Längsrichtung des jeweiligen Steuerhebels,
wobei im Falle des Ausführungsbeispiels beim ersten Steuerhebel
24 jedoch eine Abweichung zwischen der Hebel-Längsrichtung und
der Richtung der Verbindungslinie vorhanden ist.
Die beiden Steuerhebel 24, 25 bilden mit dem Tragarm 23 jeweils
einen spitzen Winkel, der sich beim Öffnen der Türe verkleinert
(vgl. Fig. 3 und 4).
Das Tragglied 19 ist, vom Tragarm 23 aus gesehen, über die trag
gliedseitige Gelenkachse 28 des ersten Steuerhebels 24 hinaus bis
zum dem Tragarm 23 abgewandten Halteelement 18 verlängert.
Die beiden Halteelement 17, 18 werden bei der Einfahr- und Ausfahr
bewegung des Tragglieds 19 im wesentlichen entlang der Winkel
halbierenden 14 von dem Tragglied 19 mitgenommen. Damit sie außer
dem beim Öffnen eingeklappt und beim Schließen der Türe ausge
klappt werden, ist jedes Halteelement 17 bzw. 18 außerdem über
eine Mitnahmeachse 30 bzw. 31 mit einem die Einklapp- und Ausklapp
bewegung des betreffenden Türflügels steuernden Lenkhebel 32 bzw. 33
gelenkig verbunden.
Des weiteren ist aus der Zeichnung ersichtlich, daß beim Aus
führungsbeispiel die traggliedseitige Gelenkachse 29 des zweiten
Steuerhebels 25 gleichzeitig die Anlenkachse 20 des dem Tragarm
23 zugewandten Halteelements 17 bildet, so daß das Halteelement
17, das Tragglied 19 und der zweite Steuerhebel 25 hier auf einer
durchgehenden Achse 20, 29 sitzen.
Zur weiteren Vereinfachung der Anordnung bildet der zweite Steuer
hebel 25 gleichzeitig den Lenkhebel 32, der dem dem Tragarm 23
zugewandten Halteelement 17 zugeordnet ist, wobei die Mitnahme
achse 30 mit Abstand zur traggliedseitigen Gelenkachse 29 am
zweiten Steuerhebel 25 angeordnet ist.
Der dem anderen Halteelement 18, das dem Tragarm 23 abgewandt ist,
zugeordnete Lenkhebel 33 ist dagegen einenends über die Mitnahme
achse 31 mit dem Halteelement 18 und andernends über eine Schwenk
achse 34 gelenkig mit dem ersten Steuerhebel 24 verbunden.
Die Mitnahmeachse 31 befindet sich, der Anordnung beim anderen
Halteelement 17 entsprechend, im Abstand zur Anlenkachse 21 des
Halteelements 18.
Es ist ersichtlich, daß die beiden Lenkhebel 32, 33 bei der
Öffnungs- und Schließbewegung über ihre mit Bezug auf die An
lenkachsen 20, 21 exzentrisch an den Halteelementen angeordneten
Mitnahmeachsen 30, 31 ein Verschwenken der Halteelemente 17, 18
um die Anlenkachsen 20, 21 bewirken.
Die Schwenkachse 34 des Lenkhebels 33 befindet sich beim Aus
führungsbeispiel im Bereich der Winkelhalbierenden 14.
Der erste Steuerhebel 24 weist zweckmäßigerweise einen U-förmigen
Querschnitt mit zwei von einem der Drehsäule 7 zugewandten Steg
35 nach vorne abstehenden Schenkeln 36, 37 auf, so daß sich ein
an der Vorderseite offener Querschnitt ergibt, in den das Tragglied
19 eintaucht. Auf diese Weise erhält man bei platzsparender An
ordnung einen stabilen ersten Steuerhebel 24. Dabei ist die
stabile Ausbildung des ersten Steuerhebels 24 von besonderer Be
deutung, da der erste Steuerhebel 24 den dem Tragarm 23 abgewandten
Bereich des Tragglieds 19 sozusagen in der Höhe hält.
Sämtliche Achsen der Trageinrichtungen 15, 16 verlaufen parallel
zur Drehsäule 7. Dabei stellen die Achsen nicht nur gelenkige
Verbindungen her sondern halten die aneinander angelenkten Teile,
soweit erforderlich, auch in axialer Richtung fest, indem sie
radial vorspringende Achsköpfe, aufgeschraubte Muttern, Sprengringe
od. dgl. Mittel tragen, die in der Zeichnung der Einfachheit halber
weggelassen worden sind.
Die beiden Halteelemente 17, 18 weisen ebenfalls einen U-förmigen
Querschnitt mit einem Steg 38 und zwei von diesem abstehenden
Schenkeln 39, 40 auf, wobei die Türflügel 5, 6 an dem jeweiligen
Steg 38 befestigt wird und die beiden vom Steg 38 abstehenden
Schenkel 39, 40 einen an der Halteelement-Rückseite offenen Halte-
Element-Querschnitt ergeben. Die Halteelementschenkel 39, 40 über
lappen das Tragglied 19.
Das Tragglied 19 weist ebenfalls zwei in axialer Richtung mit Ab
stand zueinander angeordnete, zu den Schenkeln 36, 37, 39, 40 des
ersten Steuerhebels und der Halteelemente parallele Wände 41, 42
auf, die durch eine zwischen ihnen verlaufende Stegwand 43 miteinan
der verbunden sind.
Das Tragglied 19 und die Halteelemente 17, 18 können der Fig. 5
entsprechend so ineinandergreifen, daß die obere Wand 41 des Trag
glieds 19 zwischen die beiden Schenkel 39, 40 des jeweiligen Halte
elements eintritt, während sich die untere Wand 42 des Tragglieds
19 unterhalb des unteren Halteelementschenkels 39 befindet. Die
Anordnung kann jedoch auch so getroffen sein, daß die Halteelemente
das Tragglied nicht nur oben sondern auch unten übergreifen, wie
es beim Ausführungsbeispiel bei der unteren Trageinrichtung 15
vorgesehen ist (nicht dargestellt).
Der Tragarm 23 ist ebenfalls stabil ausgebildet und weist einen
mindestens teilweise U- oder L-förmigen Querschnitt auf.
In montierter Lage, d. h. wenn die Türflügel 5, 6 an den Halte
elementen 17, 18 der beiden Trageinrichtungen 15, 16 angebracht und
das Karussell in den Eckschrank eingebaut ist, sind die untere
Trageinrichtung 15 und die obere Trageinrichtung 16 über die beiden
Türflügel 5, 6 miteinander verbunden, so daß die beiden Tragein
richtungen 15, 16, drückt man die Türflügel 5, 6 zum Öffnen des
Schrankes nach innen, gemeinsam die beschriebenen Bewegungen aus
führen. Wegen der einseitigen Anhängung (Tragarm 23) der Tragein
richtungen 15, 16 an die Drehsäule 7 besteht jedoch die Gefahr
einer Instabilität bei dem dem Tragarm 23 abgewandten Türflügel 6,
und zwar derart, daß er sich, drückt man oben gegen ihn, etwas
schrägstellen und oben zuerst nach innen gehen kann. Um dies zu
vermeiden, kann vorgesehen sein, daß die beiden Trageinrichtungen
15, 16 nicht nur sozusagen von außen her durch die Türflügel 5, 6
sondern auch innerhalb der Karussellvorrichtung 3 über eine Ver
bindungsvorrichtung 44 bewegungsgekoppelt sind. Diese Verbindungs
einrichtung 44 enthält beim Ausführungsbeispiel eine Verbindungs
welle 45, die parallel zur Drehsäule 7 verläuft und drehbar ge
lagert ist. Die Verbindungswelle 45 steht mit den beiden Trag
einrichtungen 15, 16 über jeweils ein Hebelgetriebe 46 in treibender
Verbindung. In der Zeichnung ist lediglich das bei der oberen Trag
einrichtung 16 befindliche Hebelgetriebe 46 gezeigt. Wie bereits
eingangs erwähnt, liegen bei der unteren Trageinrichtung 15 je
doch entsprechende Verhältnisse vor, so daß sich dort ein ent
sprechendes Hebelgetriebe befindet.
Das Hebelgetriebe 46 wird beim Ausführungsbeispiel von einer
Kniehebelanordnung mit zwei über eine Kniegelenkachse 47 ge
lenkig miteinander verbundenen Einzelhebeln 48, 49 gebildet, wobei
das der Kniegelenkachse 47 entgegengesetzte Ende des Einzelhebels
48 fest mit der Verbindungswelle 45 und das der Kniegelenkachse
47 entgegengesetzte Ende des Einzelhebels 49 schwenkbar mit
der zugehörigen Trageinrichtung 15 bzw. 16 verbunden ist. Dabei
kann der der Trageinrichtung 15 bzw. 16 zugewandte Einzelhebel 49
an der den ersten Steuerhebel 24 mit dem Tragglied 19 gelenkig ver
bindenden Gelenkachse 28 des Gelenkparallelogramms schwenkbar ge
lagert sein.
Besonders vorteilhaft ist es, daß die Verbindungswelle 45, wie dar
gestellt, innerhalb der Drehsäule 7 verläuft und gelagert ist.
Die Drehsäule 7 ist dementsprechend als Hohlsäule ausgebildet.
An den Stellen der beiden Trageinrichtungen 15, 16 weist die Dreh
säule 7 jeweils eine Durchtrittsöffnung 50 auf, durch die hindurch
das Hebelgetriebe 46, d. h. beim Ausführungsbeispiel der Einzel
hebel 48, mit der Verbindungswelle 45 fest verbunden ist.
Bei der Öffnungsbewegung und der Schließbewegung wird die von der
Gelenkachse 28 gebildete Anlenkstelle des Einzelhebels 49 mitge
nommen, so daß über die Kniegelenkachse 47 eine den anderen Einzel
hebel 48 verschwenkende und damit die Verbindungswelle 45 drehende
Kraft ausgeübt wird. Durch die Verbindungswelle 45 und die Hebel
getriebe 46 der beiden Trageinrichtungen 15, 16 wird somit eine
Synchronisation der Bewegungsabläufe innerhalb der beiden Trag
einrichtungen 15, 16 erreicht.
Beim Verdrehen des Karussells 2 innerhalb des Eckschrankes 1
müssen die beiden Türflügel 5, 6 in ihrer nach innen verlagerten
Offenstellung gehalten werden. Dies wird, wie bei solchen Karussellen
üblich, mit Hilfe eines am Schrankboden 9 befestigten Scheiben
körpers 51 erreicht, der einen nach oben hin vorstehenden Ring
vorsprung 52 aufweist, dessen radial innen liegende Begrenzungs
fläche eine zur Drehsäule 7 koaxiale Führungsfläche 53 für eine
Führungsrolle 54 (diese könnte in vereinfachter Ausführung auch
durch einen Führungszapfen ersetzt sein) bildet, die von der unteren
Trageinrichtung 15 nach unten hin vorsteht und beim Ausführungsbei
spiel am ersten Steuerhebel 24 der unteren Trageinrichtung ange
ordnet ist. Dabei befindet sich die Führungsrolle 54 etwa bei der
Winkelhalbierenden 14. Der Ringvorsprung 52 weist im Bereich der
Winkelhalbierenden 14 einen Radialschlitz 55 auf. Bei geschlossener
Türe (Fig. 2) sitzt die Führungsrolle 54 in diesem Radialschlitz 55,
so daß über die Führungsrolle 54 das gesamte Karussell 2 gegen
ein Verdrehen gesichert ist. Tritt die Führungsrolle 54 beim Öffnen
der Türe aus dem Radialschlitz 55 nach innen hin heraus, kann
das Karussell 2 gedreht werden. Hierbei rollt sich die Führungs
rolle 54 auf der Führungsfläche 53 des Ringvorsprungs 52 ab, so daß
die Führungsrolle 54 radial innen und die Türflügel 4, 5 somit in
ihrer Offenstellung gehalten werden. Gelangt das Karussell 2 wieder
in seine Ausgangslage gemäß den Fig. 1 und 2 zurück, kann die Füh
rungsrolle 54 wieder in den Radialschlitz 55 eintreten, so daß
die Türflügel 4, 5 wieder in ihre Schließstellung gelangen.
Damit sich die Türflügel 4, 5 von selbst schließen, ohne daß man an
ihnen ziehen muß, greift an mindestens einer Trageinrichtung 15, 16
eine sie auf die Schließlage hin belastende Federeinrichtung 56 an.
Beim Ausführungsbeispiel wird die Federeinrichtung 56 von einer
Blattfeder gebildet, die einerseits am Tragarm 23 festgelegt ist
und andererseits am ersten Steuerhebel 24 angreift.
Beim Öffnen der Türflügel muß die von der Federeinrichtung 56 aus
geübte Kraft überwunden werden.
In der Schließstellung schließen die Türflügel 5, 6 oben an der
oberen Schrankabdeckung 8 ab. An der Unterseite der oberen Schrank
abdeckung 8 befinden sich jedoch häufig irgend welche Montage
teile oder sonstige Teile, gegen die die Türflügel 5, 6 beim Ver
drehen des Karussells stoßen würden, falls die Türflügel in der
Offenstellung genau so hoch wie in der Schließstellung angeordnet
sind. Es ist daher zweckmäßig, daß die Türflügel 5, 6 beim Überführen
in ihre Offenstellung eine entsprechende Abwärtsbewegung ausführen.
Um eine Anpassung an unterschiedliche Eckschränke zu erhalten,
bei denen die erforderliche Absenkung verschieden ist, ist folgendes
vorgesehen:
Bei beiden Trageinrichtungen 15, 16 sind die beiden Halteelemente 17, 18 in axialer Richtung, d. h. in Höhenrichtung, verlagerbar auf ihrer jeweiligen Anlenkachse 20, 21 angeordnet. Ferner werden bei mindestens einer der Trageinrichtungen, zweckmäßigerweise bei der oberen Trageinrichtung 16, die beiden Halteelemente 17, 18 jeweils von einer Stützwandpartie 57 des Tragglieds 19 untergriffen, die beim Ausführungsbeispiel Bestandteil der unteren Tragglied wand 41 ist. Diese Stützwandpartie 57 enthält mindestens zwei, beim Ausführungsbeispiel drei Gewindebohrungen 58, 59, 60, denen eine Höhenverstellschraube 61 zugeordnet ist, die wahlweise in eine der Gewindebohrungen 58, 59, 60 eingeschraubt ist. Die beiden Halteele mente 17, 18 weisen an den den Gewindebohrungen 58, 59, 60 gegenüber liegenden Stellen jeweils eine Aufsitzfläche 62, 63 (die dritte Auf sitzfläche ist in der Zeichnung nicht sichtbar, sie befindet sich in Fig. 7 an der Unterseite des Halteelementschenkels 39 unter halb der Zeichenebene oberhalb der Gewindebohrung 60) auf, über die sich das jeweilige Halteelement auf der durch die zugehörige Gewindebohrung geschraubten Höhenverstellschraube 61 abstützt. Die Aufsitzflächen werden vom unteren Schenkel 39 des jeweiligen Halteelements gebildet.
Bei beiden Trageinrichtungen 15, 16 sind die beiden Halteelemente 17, 18 in axialer Richtung, d. h. in Höhenrichtung, verlagerbar auf ihrer jeweiligen Anlenkachse 20, 21 angeordnet. Ferner werden bei mindestens einer der Trageinrichtungen, zweckmäßigerweise bei der oberen Trageinrichtung 16, die beiden Halteelemente 17, 18 jeweils von einer Stützwandpartie 57 des Tragglieds 19 untergriffen, die beim Ausführungsbeispiel Bestandteil der unteren Tragglied wand 41 ist. Diese Stützwandpartie 57 enthält mindestens zwei, beim Ausführungsbeispiel drei Gewindebohrungen 58, 59, 60, denen eine Höhenverstellschraube 61 zugeordnet ist, die wahlweise in eine der Gewindebohrungen 58, 59, 60 eingeschraubt ist. Die beiden Halteele mente 17, 18 weisen an den den Gewindebohrungen 58, 59, 60 gegenüber liegenden Stellen jeweils eine Aufsitzfläche 62, 63 (die dritte Auf sitzfläche ist in der Zeichnung nicht sichtbar, sie befindet sich in Fig. 7 an der Unterseite des Halteelementschenkels 39 unter halb der Zeichenebene oberhalb der Gewindebohrung 60) auf, über die sich das jeweilige Halteelement auf der durch die zugehörige Gewindebohrung geschraubten Höhenverstellschraube 61 abstützt. Die Aufsitzflächen werden vom unteren Schenkel 39 des jeweiligen Halteelements gebildet.
Beim Öffnen und Schließen der Türflügel 5, 6 führen die Halteelemente
17, 18 eine Schwenkbewegung um ihre Anlenkachse 20 bzw. 21 aus.
Daher gleiten die Halteelemente dieser Schwenkbewegung entsprechend
auf der jeweils zugeordneten Höhenverstellschraube 61. Die Höhen
verstellung der Türflügel erhält man nun dadurch, daß beim Ausfüh
rungsbeispiel die beiden Aufsitzflächen 62, 63 mit Höhenabstand zur
Stützwandpartie 57 angeordnet sind und einen Rampenabschnitt 64
bzw. 65 aufweisen, so daß das jeweilige Halteelement, sitzt es
mit einer einen Rampenabschnitt 64, 65 enthaltenden Aufsitzfläche
62, 63 auf der durch die zugehörige Gewindebohrung 58 bzw. 59 ge
schraubten Höhenverstellschraube 61, bei seinem Verschwenken um
die Anlenkachse 20 bzw. 21 eine Bewegung in axialer Richtung aus
führt und sich beim Öffnen der Türe absenkt. In der Schließ
stellung sitzt das Halteelement also mit einer nach unten hin vor
gezogenen Stelle der jeweiligen Aufsitzfläche 62, 63 auf der Höhen
verstellschraube 61. Verschwenkt sich das Halteelement beim
Öffnen der Türe, gleitet das Halteelement mit seinem Rampenab
schnitt 64 bzw. 65 über die Höhenverstellschraube 61, so daß sich
das Halteelement absenkt.
Die beiden einen Rampenabschnitt aufweisenden Aufsitzfläche 62, 63
stehen unterschiedlich weit vom Halteelement nach unten hin ab.
Je nach dem, ob die Höhenverstellschraube 41 durch die Gewindeboh
rung 58 oder 59 geschraubt ist, erhält man also ein unterschied
lich starkes Absenken des jeweiligen Türflügels. Dabei kann jeweils
noch eine Feinjustierung durch Verschrauben der Höhenverstell
schraube 61 vorgenommen werden.
Die dritte Aufsitzfläche, die der Gewindebohrung 60 gegenüberliegt,
ist insgesamt eben, so daß das Halteelement und somit der betreffen
de Türflügel beim Öffnen seine Höhenstellung beibehält.
In Abwandlung des Ausführungsbeispiels können auch nur zwei oder
mehr als drei Gewindebohrungen mit jeweils zugeordneter Aufsitz
fläche vorhanden sein. Im Minimalfall, wenn nur zwei Gewindeboh
rungen und Aufsitzflächen vorhanden sind, weist mindestens eine
Aufsitzfläche einen Rampenabschnitt auf.
Abschließend wird noch darauf hingewiesen, daß die Türflügel 5, 6
auf übliche Weise beispielsweise durch Schrauben an den Halte
elementen 17, 18 befestigt werden können. Beim bevorzugten Aus
führungsbeispiel ist jedoch eine Rastverbindung vorgesehen, so
daß der jeweilige Türflügel lediglich an die beiden zugeordneten
und jeweils zu einer der beiden Trageinrichtungen gehörenden Halte
elemente angesetzt und gegen diese gedrückt werden muß, so daß
die Rastverbindung hergestellt wird. Hierzu ist am jeweiligen
Halteelement ein Rastverbindungsstück 66 und am betreffenden Tür
flügel ein mit dem Rastverbindungsstück 66 zusammenwirkendes Rast
verbindungsgegenstück 67 angeordnet. Die Einzelheiten des Rastver
bindungsstücks 66 und des Rastverbindungsgegenstücks 67 können in
unterschiedlicher Weise ausgestaltet sein, so daß die Verrastungs
mittel nicht weiter dargestellt sind.
Claims (21)
1. Karussellvorrichtung zum Halten mindestens eines Fachbodens
in einem Eckschrank, insbesondere Kücheneckschrank, und einer
zweiflügeligen, einer über Eck verlaufenden Schranköffnung zu
geordneten Türe, deren Türflügel beim Öffnen und Schließen eine
mit Bezug auf die Winkelhalbierende des Türecks spiegelbildliche
Einklapp- bzw. Ausklappbewegung mit überlagerter Einfahr- bzw.
Ausfahrbewegung ausführen, mit einer drehbar im Eckschrank zu
lagernden, in Gebrauchslage vertikalen Drehsäule und zwei in
Säulenlängsrichtung mit Abstand zueinander angeordneten, die Be
wegung der Türflügel steuernden Trageinrichtungen, wobei jede Trag
einrichtung zwei jeweils einem der Türflügel zugeordnete Halte
elemente enthält, an denen die Türflügel befestigt werden können,
so daß jeder Türflügel von zwei jeweils zu einer der Trageinrich
tungen gehörenden Halteelementen gehalten wird, wobei die beiden
Trageinrichtungen ferner jeweils ein sich über die Winkelhalbierende
hinweg erstreckendes Tragglied aufweisen, an dem über jeweils eine
zur Drehsäule parallele Anlenkachse die beiden Türflügel-Halte
elemente angelenkt sind, die außerdem jeweils über eine Mitnahme
achse mit einem die Einklapp- und Ausklappbewegung des betreffenden
Türflügels steuernden Lenkhebel der jeweiligen Trageinrichtung
gelenkig verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden
Trageinrichtungen (15, 16) jeweils einen einzigen, sie an der Dreh
säule (7) haltenden, seitlichen Tragarm (23) enthalten, der fest
mit der Drehsäule (7) verbunden ist und zu einer Seite der Winkel
halbierenden (14) und dabei von der Winkelhalbierenden (14) aus
gesehen jenseits des Tragglieds (19) verläuft, und daß das Trag
glied (19) zum Ausführen der Einfahr- und Ausfahrbewegung der
Türflügel (5, 6) mit dem Tragarm (23) im wesentlichen entlang der
Winkelhalbierenden (14) bewegbar verbunden ist.
2. Karussellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Tragglied (19) über ein Gelenkparallelogramm mit dem
Tragarm (23) verbunden ist.
3. Karussellvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Tragglied (19) und der Tragarm (23) über einen der Dreh
säule (7) zugewandten ersten Steuerhebel (24) und einen der Dreh
säule (7) abgewandten zweiten Steuerhebel (25) miteinander ver
bunden sind, die jeweils einerseits über eine tragarmseitige Ge
lenkachse (26 bzw. 27) und andererseits über eine traggliedseitige
Gelenkachse (28 bzw. 29) gelenkig mit dem Tragarm (23) bzw. dem
Tragglied (19) verbunden sind, wobei die Gelenkachsen (26, 27, 28, 29)
das Gelenkparallelogramm bilden.
4. Karussellvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß sich das Tragglied (19), von dem Tragarm (23) aus gesehen,
über die traggliedseitige Gelenkachse (28) des ersten Steuerhebels
(24) hinaus bis zum dem Tragarm (23) abgewandten Halteelement
(18) erstreckt.
5. Karussellvorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die traggliedseitige Gelenkachse (29) des zweiten
Steuerhebels (25) die Anlenkachse (20) des dem Tragarm (23) zuge
wandten Halteelements (17) bildet.
6. Karussellvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der zweite Steuerhebel (25) den Lenkhebel (32) bildet, der
dem dem Tragarm (23) zugewandten Halteelement (17) zugeordnet ist,
wobei die Mitnahmeachse (30) mit Abstand zur traggliedseitigen
Gelenkachse (29) am zweiten Steuerhebel (25) angeordnet ist.
7. Karussellvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der dem dem Tragarm (23) abgewandten Halte
element (18) zugeordnete Lenkhebel (33) einenends über die Mit
nahmeachse (31) mit dem Halteelement (18) und andernends über eine
Schwenkachse (34) gelenkig mit dem ersten Steuerhebel (24) verbunden
ist.
8. Karussellvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schwenkachse (34) im Bereich der Winkelhalbierenden (14)
angeordnet ist.
9. Karussellvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß jeder Steuerhebel (24, 25) mit der Verbindungs
linie zwischen seiner tragarmseitigen Gelenkachse (26 bzw. 27)
und seiner traggliedseitigen Gelenkachse (28 bzw. 29) quer zur
Winkelhalbierenden (14) gerichtet ist.
10. Karussellvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden durch die Gelenkachsen (26 und 28) bzw. (27 und 29)
verlaufenden Verbindungslinien der Steuerhebel (24, 25) bei der
Bewegung des Tragglieds (19) zwischen der Schließstellung und der
Offenstellung eine 90° Querlage zur Winkelhalbierenden (14)
durchlaufen.
11. Karussellvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß das Tragglied (19) an seiner der
Drehsäule (7) abgewandten Vorderseite zwischen den beiden Halte
elementen (17, 18) eine nach vorne hin offene Ausnehmung zum Ein
tauchen der Türflügel (5, 6) zumindest in ihrer Offenstellung
aufweist.
12. Karussellvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß der erste Steuerhebel (24) einen U-förmigen,
an seiner der Drehsäule (7) entgegengesetzten Vorderseite offenen
Querschnitt aufweist, in den das Tragglied (19) eintaucht.
13. Karussellvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Halteelemente (17, 18)
einen U-förmigen, an ihrer in Gebrauchslage den Türflügeln (5, 6)
abgewandten Rückseite offenen Querschnitt aufweisen, wobei die
Halteelementschenkel (39, 40) das Tragglied (19) überlappen.
14. Karussellvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß an mindestens einer Trageinrichtung
(15, 16) eine sie auf die Schließlage hin belastende Federeinrich
tung (56) angreift.
15. Karussellvorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet,
daß die Federeinrichtung (56) von einer einerseits am Tragarm
(23) festgelegten und andererseits am ersten Steuerhebel (24)
angreifenden Blattfeder gebildet wird.
16. Karussellvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, da
durch gekennzeichnet, daß die beiden Trageinrichtungen (15, 16)
über eine Verbindungseinrichtung (44) bewegungsgekoppelt sind.
17. Karussellvorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbindungseinrichtung (44) eine parallel zur Drehsäule
verlaufende, drehbar gelagerte Verbindungswelle (45) enthält,
die mit den beiden Trageinrichtungen (15, 16) über jeweils ein
Hebelgetriebe (46) in treibender Verbindung steht.
18. Karussellvorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet,
daß das Hebelgetriebe (46) von einer Knickhebelanordnung mit zwei
gelenkig miteinander verbundenen Einzelhebeln (48, 49) gebildet
wird, deren einander entgegengesetzte Enden schwenkbar mit der
jeweiligen Trageinrichtung bzw. fest mit der Verbindungswelle ver
bunden sind.
19. Karussellvorrichtung nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Verbindungswelle (45) in der als Hohlsäule
ausgebildeten Drehsäule (7) verläuft und drehbar gelagert ist,
wobei die Drehsäule (7) an den Stellen der beiden Tragein
richtungen (15, 16) jeweils eine Durchtrittsöffnung (50) aufweist,
durch die hindurch das Hebelgetriebe (46) mit der Verbindungswelle
(45) verbunden ist.
20. Karussellvorrichtung nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekenn
zeichnet, daß der der Trageinrichtung (15, 16) zugewandte Einzel
hebel (49) an der den ersten Steuerhebel (24) mit dem Tragglied
(19) gelenkig verbindenden Gelenkachse (28) des Gelenkparallelo
gramms schwenkbar gelagert ist.
21. Karussellvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 20, da
durch gekennzeichnet, daß die Halteelemente (17, 18) in axialer
Richtung verlagerbar auf ihrer jeweiligen Anlenkachse (20,21)
gelagert sind, wobei bei mindestens einer der Trageinrichtungen
die beiden Halteelemente (17, 18) jeweils von einer Stützwandpartie
(57) des Tragglieds (19) untergriffen werden, die mindestens zwei
Gewindebohrungen (58, 59, 60) zum wahlweisen Einschrauben einer
Höhenverstellschraube (61) enthält, wobei das jeweilige Halte
element an seinen den Gewindebohrungen (58, 59, 60) gegenüberliegenden
Stellen mit unterschiedlichem Abstand zur Stützwandpartie (57)
angeordnete Aufsitzflächen (62, 63) aufweist, von denen mindestens
eine einen Rampenabschnitt (64, 65) aufweist, so daß das jeweilige
Halteelement (17, 18), sitzt es in der Gebrauchslage mit einer einen
Rampenabschnitt (64, 65) enthaltenden Aufsitzfläche (62, 63) auf
der durch die zugehörige Gewindebohrung geschraubten Höhenver
stellschraube (61), bei seinem Verschwenken um die Anlenkachse
(20, 21) eine Bewegung in axialer Richtung ausführt und sich beim
Öffnen der Türe absenkt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19860241A DE19860241B4 (de) | 1998-12-24 | 1998-12-24 | Karussellvorrichtung zum Halten mindestens eines Fachbodens in einem Eckschrank und einer zweiflügeligen Türe |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19860241A DE19860241B4 (de) | 1998-12-24 | 1998-12-24 | Karussellvorrichtung zum Halten mindestens eines Fachbodens in einem Eckschrank und einer zweiflügeligen Türe |
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Country Status (1)
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| DE102006055806A1 (de) * | 2006-11-27 | 2008-05-29 | Hetal-Werke Franz Hettich Gmbh & Co. Kg | Beschlag für einen Eckschrank und Eckschrank |
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|---|---|---|---|---|
| DE8715598U1 (de) * | 1987-11-25 | 1988-01-14 | Hetal-Werke Franz Hettich Gmbh & Co, 7297 Alpirsbach | Beschlag für einen Eckschrank, insbesondere Kücheneckschrank |
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- 1998-12-24 DE DE19860241A patent/DE19860241B4/de not_active Expired - Fee Related
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| DE19860241B4 (de) | 2008-02-28 |
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