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DE69713473T2 - Bildverarbeitungsgerät mit Bildbereichserkennungsfunktion und Bildverarbeitungsverfahren - Google Patents

Bildverarbeitungsgerät mit Bildbereichserkennungsfunktion und Bildverarbeitungsverfahren

Info

Publication number
DE69713473T2
DE69713473T2 DE69713473T DE69713473T DE69713473T2 DE 69713473 T2 DE69713473 T2 DE 69713473T2 DE 69713473 T DE69713473 T DE 69713473T DE 69713473 T DE69713473 T DE 69713473T DE 69713473 T2 DE69713473 T2 DE 69713473T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
image
frequency
density
decision
peak
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69713473T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69713473D1 (de
Inventor
Keiko Kanamori
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Toshiba Corp
Original Assignee
Toshiba Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Toshiba Corp filed Critical Toshiba Corp
Application granted granted Critical
Publication of DE69713473D1 publication Critical patent/DE69713473D1/de
Publication of DE69713473T2 publication Critical patent/DE69713473T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N1/00Scanning, transmission or reproduction of documents or the like, e.g. facsimile transmission; Details thereof
    • H04N1/40Picture signal circuits
    • H04N1/40062Discrimination between different image types, e.g. two-tone, continuous tone
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N1/00Scanning, transmission or reproduction of documents or the like, e.g. facsimile transmission; Details thereof
    • H04N1/40Picture signal circuits
    • H04N1/407Control or modification of tonal gradation or of extreme levels, e.g. background level
    • H04N1/4072Control or modification of tonal gradation or of extreme levels, e.g. background level dependent on the contents of the original
    • H04N1/4074Control or modification of tonal gradation or of extreme levels, e.g. background level dependent on the contents of the original using histograms

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Facsimile Image Signal Circuits (AREA)
  • Image Processing (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Bildverarbeitungsverfahren, bei dem Bildinformation, die eingegeben wird, indem ein Bild von einem Originaldokument zum Beispiel mittels eines Scanners oder dergleichen gelesen wird, einer vorbestimmten Bildverarbeitung, wie etwa einer Gradationskorrektur oder dergleichen unterzogen und anschließend mittels eines Laserdruckers auf ein Blatt Papier ausgegeben wird, der ein elektronisches Fotografieverfahren wählt, sowie einen Bildverarbeitungsapparat, wie etwa eine digitale Kopiermaschine, die das Bildverarbeitungsverfahren verwendet.
  • In einem Bildverarbeitungsapparat, wie etwa einer digitalen Kopiermaschine, die Bildinformation verarbeiten kann, wird im Allgemeinen Bildinformation von einem Originaldokument mittels eines Lesemittels, wie etwa eines Scanners oder dergleichen gelesen, in Mehrwertinformation umgesetzt, und die digitalisierte Bildinformation zweckbestimmt verarbeitet und von einem Ausgabemittel, wie etwa einem Laserdrucker oder dergleichen ausgegeben. Ein derartiger Apparat hat eine Dichtekorrekturfunktion für ein automatisches Korrigieren der Dichte gemäß dem Originaldokument, ohne die Dichte mittels eines Dichteeinstellknopfs zu korrigieren, wenn die durch den Scanner gelesene Bildinformation einen Hintergrundbereich des Originaldokuments enthält, oder Zeichen auf dem Originaldokument, die farblich schwach sind.
  • Als eine Dichtekorrekturfunktion ist kürzlich ein Verfahren vorgeschlagen worden, bei dem ein Dichtehistogramm von eingegebener Bildinformation gebildet wird, und bei dem der Typ eines eingegebenen Originaldokuments (oder der Typ der Bildinformation) aus einer Summe von Eigenschaften bestimmt wird, die das Dichtehistogramm betreffen, um so die Gradation der eingegebenen Bildinformation gemäß dem Ergebnis der Entscheidung zu korrigieren.
  • Um die Bilddichte unter Verwendung der Summe von Eigenschaften, die ein Originaldokument betreffen, zu korrigieren, ist es wichtig, den Typ des Originaldokuments exakt zu bestimmen (oder den Typ der Bildinformation). Originaldokumente enthalten jedoch den Typ Zeichenoriginaldokument (oder ein Zeichenbild), den Typ Fotografieoriginaldokument (oder Fotografiebilder), und andere Typen, die schwer bestimmt werden können, zum Beispiel ein Originaldokument mit gemischten Zeichen und Bildern, ein Originaldokument mit unterschiedlichen Arten von Hintergründen, ein Originaldokument mit gemischten leicht gefärbten Zeichen und stark gefärbten Zeichen, etc. Folglich gibt es viele Arten von Originaldokumenten, die durch nur eine Form von Daten schwer verarbeitet werden können; viele Originaldokumente können also nicht in Bezug auf ihre Typen bestimmt werden.
  • Speziell zeigen zum Beispiel Magazine oft ein Fotografieoriginaldokument D, wie in Fig. 23 gezeigt, das einen Weiß-Bandbereich W1 enthält, der am Rand eine Dichte aufweist, die nahe an Weiß liegt, und Zeichen, die einen Hintergrund W2 aufweisen, der diese umgibt, sowie einen anderen Hintergrund B, der eine Farbdichte aufweist, die größer ist als die des Hintergrunds W2. P1 und P2 kennzeichnen in Fig. 23 jeweils ein Zeichenbild und ein von Zeichen verschiedenes Bild.
  • Diese Art von Originaldokument kann jedoch oft nicht korrekt erkannt werden, und die Dichte eines derartigen Bereichs, der reproduziert werden soll, wird oft nicht berücksichtigt. Zum Beispiel wird in einem Fall, bei dem die Bildinformation durch Lesen des Originaldokuments D, wie in Fig. 23 gezeigt, erhalten wird, die Bilddichte der Bildinformation durch das oben beschriebene Verfahren korrigiert, und anschließend in Form eines Ausdrucks durch einen Laserdrucker ausgegeben. Folglich wird ein ebenfalls in Fig. 23 gezeigtes Ausgabebild D' erhalten, und ein Bereich, der dem Hintergrund B in Fig. 23 entspricht, wird nicht reproduziert, sondern weggelassen, wie man am Beispiel des Bildes D' erkennen kann.
  • Die EP 0 557 099 offenbart die Merkmale des Oberbegriffs des Patentanspruchs 1 und des Patentanspruchs 8.
  • Die Erfindung hat die Aufgabe eine Bildverarbeitungsverfahren und einen Bildverarbeitungsapparat bereitzustellen, um den Typ der eingegebenen Bildinformation mit hoher Genauigkeit zu bestimmten und die Gradation der eingegebenen Information automatisch in Echtzeit zu korrigieren.
  • Diese Aufgabe wird durch einen Apparat gemäß Anspruch 1 und ein Verfahren gemäß Anspruch 8 gelöst. Weiterentwicklungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Ein Bildverarbeitungsapparat enthält einen Scannermechanismus zum Holen eines Bildes, eine Funktion zum Vorbereiten eines Dichtehistogramms, das auf dem geholten Bild basiert, eine Entscheidungsfunktion zum Bestimmen eines Typs des geholten Bildes, das zu einer Histogrammverteilung eines Hintergrundbereichs korrespondiert, wenn das Dichtehistogramm in den Hintergrundbereich und einen Zeichenbereich unterteilt ist, der eine Bilddichte aufweist, die größer ist als die des Hintergrundbereichs, und zu einer ersten Bilddichtehäufigkeit mit einer maximalen Häufigkeit innerhalb eines Bereichs des Hintergrundbereichs, und eine Schaltung zum Korrigieren einer Gradation des geholten Bildes in Übereinstimmung mit einem Ergebnis einer Bestimmung der Entscheidungsfunktion.
  • Gemäß der Erfindung wird ein Bildhistogramm in zwei Bereiche, nämlich einen Hintergrundbereich und einen Zeichenbereich unterteilt und genauer analysiert, in Abhängigkeit von einer Verteilung eines Dichtehistogramms, das sich auf den Hintergrundbereich bezieht, um dadurch den Bildtyp zu bestimmen. Ferner wird unter Berücksichtigung eines Dichtewertes der Bilddichtehäufigkeit der maximalen Häufigkeit in dem Hintergrundbereich und dessen Häufigkeit der Bildtyp bestimmt. Als Ergebnis kann eine sehr präzise Bereichsbestimmung erfolgen, indem unter Berücksichtigung von Schwellenwerten oder dergleichen, die von einer spezifischen Information abhängen, Entscheidungen über die Bereiche getroffen werden, selbst wenn Schwierigkeiten auftreten bei einer einfachen Entscheidung ob ein Bereich ein Fotografiebereich oder ein Zeichenbereich ist. Folglich kann verhindert werden, daß ein erforderlicher Hintergrund, aufgrund einer fehlerhaften Bestimmung eines Fotografiebereichs als Zeichenbereich, weggelassen wird.
  • Ferner realisiert das Verfahren gemäß der Erfindung aus den gleichen oben beschriebenen Gründen eine genaue Erkennung der Bereiche.
  • Die Erfindung kann durch folgende detaillierte Beschreibung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen besser verstanden werden. Es zeigen:
  • Fig. 1 eine Seitenansicht einer internen Struktur einer digitalen Kopiermaschine gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung;
  • Fig. 2 ein Blockdiagramm, das schematisch elektrische Verbindungen und Flüsse von Signalen, die zur Steuerung der Maschine verwendet werden, zeigt;
  • Fig. 3 ein Blockdiagramm, das schematisch eine Struktur eines Bildverarbeitungsabschnitts zeigt;
  • Fig. 4 ein Blockdiagramm, das speziell eine Struktur einer Bereichskorrekturschaltung zeigt;
  • Fig. 5 einen Schaltungsaufbau von Beispielen von Schaltungen aus der Praxis, die einen Weiß-Peakdetektionsabschnitt und einen Weiß-Breiteentscheidungsabschnitt bilden;
  • Fig. 6 einen Schaltungsaufbau eines Beispiels einer Schaltung aus der Praxis, die einen Schwarz-Peakdetektor bildet;
  • Fig. 7 einen Schaltungsaufbau von Beispielen von Schaltungen aus der Praxis, die einen Zeichenhäufigkeitentscheidungsabschnitt und einen Originaldokumententypentscheidungsabschnitt bilden;
  • Fig. 8 einen Schaltungsaufbau eines Beispiels aus der Praxis eines Referenzwertberechnungsabschnitts;
  • Fig. 9 einen Schaltungsaufbau eines Beispiels aus der Praxis eines Zurücksetzentscheidungsabschnitts;
  • Fig. 10 einen Schaltungsaufbau von Beispielen aus der Praxis von einem Referenzwertauswahlabschnitt, einem Referenzänderungswertsteuerabschnitt, einem Fehlerentscheidungssteuerabschnitt, und einem Bereichskorrekturabschnitt;
  • Fig. 11 einen Schaltungsaufbau eines Beispiels einer Schaltung aus der Praxis, die einen Weiß-Hintergrundentscheidungsabschnitt bildet;
  • Fig. 12 ein Flußdiagramm, das die Verarbeitungsoperation des Bereichskorrekturabschnitts erklärt;
  • Fig. 13 ein Diagramm eines Dichtehistogramms, das gebildet wird, wenn der Mehrwert der Eingangsbildinformation auf "8" gesetzt ist;
  • Fig. 14 ein Diagramm eines Dichtehistogramms, das gebildet wird, wenn der Mehrwert der Eingangsbildinformation "8" ist, und ein Peak existiert;
  • Fig. 15 ein Diagramm eines Dichtehistogramms, das gebildet wird, wenn der Mehrwert der Eingangsbildinformation "8" ist, und drei Peaks existieren;
  • Fig. 16 ein Diagramm eines Beispiels eines Dichtehistogramms, das gebildet wird, wenn die Bildinformation eines Originaldokuments, wie in Fig. 23 gezeigt, eingegeben wird;
  • Fig. 17 ein Diagramm, das ein Beispiel eines Dichtehistogramms betreffend ein Zeichenoriginaldokument zeigt, und die Bearbeitung durch einen Weiß- Breiteentscheidungsabschnitt erklärt;
  • Fig. 18 ein Diagramm, das ein Beispiel eines Dichtehistogramms betreffend ein fotografisches Originaldokument zeigt, und die Verarbeitung eines Weiß- Breiteentscheidungsabschnitts erklärt;
  • Fig. 19 ein Diagramm, das ein Beispiel eines Dichtehistogramms zeigt, und die Bearbeitung durch einen Zeichenhäufigkeitsentscheidungsabschnitt erklärt;
  • Fig. 20 ein Diagramm, das eine Peakposition und Häufigkeiten von linken und rechten Peaks in Bezug auf die Peakposition zeigt;
  • Fig. 21 ein Diagramm zur Erläuterung einer Änderung eines Referenzwerts, der für jede vorbestimmte Periode berechnet wird;
  • Fig. 22 ein Flußdiagramm zur Erläuterung der Korrekturoperation; und
  • Fig. 23 eine Ansicht eines Beispiels eines Originaldokuments, das leicht eine fehlerhafte Entscheidung hervorruft, und eines Ausgabebildes davon.
  • Im Folgenden werden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen Ausführungsbeispiele der Erfindung erklärt.
  • Fig. 1 zeigt eine interne Struktur einer digitalen Kopiermaschine als Beispiel für einen Bildverarbeitungsapparat gemäß der Erfindung. Diese digitale Kopiermaschine ist zum Beispiel eine Kopiermaschine vom Kombinationstyp mit drei Funktionen, also Kopiermaschine, Faxgerät und Drucker.
  • In Fig. 1 kennzeichnet die Bezugsziffer 10 einen Apparatkörper, der im Inneren einen Scannerabschnitt 4 als ein Eingabe- und Lesemittel sowie einen Druckerabschnitt 6 als ein Ausgabe- und Abbildungsbildungsmittel enthält.
  • Auf der oberen Oberfläche des Apparatkörpers 10 ist eine Originaldokumentenhalterungsvorrichtung 12 aus einem transparenten Glas bereitgestellt, auf dem ein Originaldokument D als einzulesendes Objekt plaziert wird. Ebenfalls auf der oberen Oberfläche des Apparatkörpers 10 befindet sich eine automatische Originaldokumenteneinzugsvorrichtung 7 (die im Folgenden nur als ADF 7 bezeichnet wird), zum automatischen Einziehen des Originaldokuments D. Der ADF 7 ist derart angeordnet, daß der ADF bezüglich der Originalhalterungsvorrichtung 12 geöffnet und geschlossen werden kann, und ebenso als ein Originaldokumentanpresser dient, um das Originaldokument D, das auf der Originaldokumentenhalterungsvorrichtung 12 dazwischenliegend plaziert ist, eng anzudrücken.
  • Der ADF 7 enthält einen Originaldokumententisch 8, auf dem ein Originaldokument D plaziert wird, einen Sensor 9 zur Detektion des Vorhandenseins oder des Nichtvorhandenseins eines Originaldokuments, eine Aufnahmerolle 14 zur Aufnahme von Originaldokumenten D nacheinander, einen Blattzuführungsroller 15 zum Transportieren eines aufgenommenen Originaldokuments D, paarweise Ausrichtrollen 16 zum Ausrichten des oberen Endes des Originaldokuments D, und ein Förderband 18, das bereitgestellt ist, um im Wesentlichen die gesamte Originaldokumentenhalterungsvorrichtung 12 abzudecken. Eine Mehrzahl von Originaldokumenten, die auf dem Originaltisch 8 mit ihren Oberflächen nach oben weisend plaziert sind, werden nacheinander aufgenommen, in einer Reihenfolge von der letzten Seite beginnend, und durch die paarweisen Ausrichtrollen 16 ebenfalls nacheinander ausgerichtet. Anschließend werden die Originaldokumente D nacheinander an eine vorbestimmte Stelle auf der Originaldokumenthalterungsvorrichtung 12 mittels des Förderbands 18 transportiert.
  • In der ADF 7 sind eine Umkehrrolle 20, ein Nichtumkehrungssensor 21, eine Ablenkplatte 22, und eine Ausführungsrolle 23 am Endbereich des ADFs 7 den paarweisen Ausrichtrollen 16 gegenüberliegend bereitgestellt, und mit dem Förderband 18 dazwischenliegend eingeführt. Ein Originaldokument D, von dem Bildinformation gelesen wird, wird durch das Förderband 18 aus der Originaldokumenthalterungsvorrichtung 12 ausgeführt, und dann auf einen Originaldokumentausführungsabschnitt 24 auf der oberen Oberfläche der ADF 7 durch die Ausführungsrolle 22 ausgegeben. Für den Fall des Lesens der Rückseite des Originaldokuments D wird das durch das Förderband 18 beförderte Originaldokument D durch die Umkehrrolle 20 umgedreht, indem die Ablenkplatte 22 geschaltet wird, und anschließend erneut auf die vorbestimmte Stelle auf der Originaldokumenthalterungsvorrichtung 12 durch das Förderband 18 geführt.
  • Der Scannerabschnitt 4, der in dem Apparatkörper 10 bereitgestellt ist, enthält eine Belichtungslampe 25 als Lichtquelle zur Beleuchtung eines Originaldokuments D, das auf der Originaldokumenthalterungsvorrichtung 12 plaziert ist, und einen ersten Spiegel 26 zum Reflektieren von Reflexionslicht von dem Originaldokument D, und die Belichtungslampe 25 und der erste Spiegel 26 sind auf einem ersten Schlitten 27 angeordnet, der unter der Originaldokumenthalterungsvorrichtung 12 bereitgestellt ist. Der erste Schlitten 27 ist bereitgestellt, um parallel zur Originaldokumenthalterungsvorrichtung 12 bewegbar zu sein, und er wird wechselweise unter dem Originaldokumenthalterungsgerüst 12 mittels eines Direktmotors über einen Zahnriemen, nicht gezeigt, bewegt.
  • Ein zweiter Schlitten 28, der parallel mit der Originaldokumenthalterungsvorrichtung 12 bewegbar ist, ist unterhalb der Originaldokumenthalterungsvorrichtung 12 bereitgestellt. Ein zweiter und ein dritter Spiegel 30 und 31 zur aufeinanderfolgenden Reflexion von Reflexionslicht, das von dem Originaldokument D reflektiert wird, sind auf dem zweiten Schlitten derart montiert, daß die Spiegel senkrecht zueinander sind. Der zweite Schlitten 28 wird durch einen gezahnten Riemen oder dergleichen bewegt, um dem ersten Schlitten 27 zu folgen, zum Antreiben des ersten Schlittens 27, und er wird parallel mit der Originaldokumenthalterungsvorrichtung 12 mit der halben Geschwindigkeit des ersten Schlittens bewegt.
  • Unterhalb der Originaldokumenthalterungsvorrichtung 12 sind eine Abbildungslinse 32 zum Konvergieren von Reflexionslicht von dem dritten Spiegel 31 auf dem zweiten Schlitten 28, und ein Zeilensensor 34 vom CCD-Typ als ein photoelektrisches Wandlungsmittel zum Empfangen und photoelektrischen Umsetzen des Lichts, das durch die Abbildungslinse 32 konvergiert ist, bereitgestellt. Die Abbildungslinse 32 ist in einer Ebene bereitgestellt, die die optische Achse des Lichts enthält, das durch den dritten Spiegel 31 derart reflektiert wird, daß die Abbildungslinse 32 durch einen Treibermechanismus bewegt werden kann. Die Abbildungslinse 32 bewegt sich dadurch selbst, um ein Bild mit einem gewünschten Aufweitungs (oder Vergrößerungs) - Verhältnis zu bilden. Ferner wandelt der Zeilensensor 34 photoelektrisch das eingegebene Reflexionslicht um, und gibt ein elektrisches Signal, das dem ausgelesenen Originaldokument D entspricht, aus.
  • Ein Druckerabschnitt 6 enthält eine Laserbelichtungsvorrichtung 40 als ein Latentbild- Bildungsmittel. Die Laserbelichtungsvorrichtung 40 enthält einen Halbleiterlaseroszilator 41 als eine Lichtquelle, einen Polygonspiegel 36 als ein Scan-Element für ein sequentielles Ablenken eines Laserstrahls von dem Halbleiterlaseroszilator 41, einen Polygonmotor 37 als Scan-Motor zum Drehen und Ansteuern des Polygonspiegels 36 mit einer vorbestimmten Drehgeschwindigkeit, wie später beschrieben, und ein optisches System 42 zum Ablenken und Leiten des Laserstrahls von dem Polygonspiegel 36 auf eine photoempfindliche Trommel 44, die ebenfalls später beschrieben wird. Eine Laserbelichtungsvorrichtung 40 mit dem oben beschriebenen Aufbau wird auf einem Trägerrahmen des Apparatkörpers 10 fixiert und getragen, nicht gezeigt.
  • Der Halbleiterlaseroszillator 41 wird gesteuert, um gemäß der von einem Originaldokument D durch den Scannerabschnitt 4 gelesenen Bildinformation oder gemäß einer Faxübertragunszeicheninformation ein- und ausgeschaltet zu werden, und ein Laserstrahl von dem Oszillator 41 wird durch einen Polygonspiegel 36 und ein optisches System 42 auf eine photoempfindliche Trommel 44 gerichtet. Die Umfangsoberfläche der fotoempfindlichen Trommel 44 wird durch den Laserstrahl belichtet und abgetastet, wodurch ein elektrostatisches latentes Abbild gebildet wird.
  • Der Druckerabschnitt 6 enthält eine drehbare photoempfindliche Trommel 44 als Abbildungsträger, die im wesentlichen im Zentrum des Apparatkörpers 10 bereitgestellt ist, und eine Umfangsoberfläche der fotoempfindlichen Trommel 44 wird durch einen Laserstrahl von einer Laserbelichtungsvorrichtung 40 belichtet und abgetastet, wodurch ein elektrostatisches latentes Abbild gebildet wird. Um die photoempfindliche Trommel 44 herum sind ein Elektrifizierungslader 45 zur Elektrifizierung der Umfangsoberfläche der fotoempfindlichen Trommel 44 auf ein vorbestimmte elektrische Ladung, ein Entwickler 46 als ein Entwicklungstittel zur Lieferung eines Toners als Entwicklungsmittel auf ein elektrostatisches latentes Abbild, das auf der fotoempfindlichen Trommel 44 gebildet ist, um dadurch eine Entwicklung mit einer gewünschten Bilddichte durchzuführen, ein Separationslader 47 zum Trennen eines Blatt Papiers P als ein Medium, auf dem ein Abbild gebildet wird, und das durch eine Blattzuführungskassette geliefert wird, von der fotoempfindlichen Trommel, ein Transferlader 48 zur Übertragung eines Tonerbildes, das auf der fotoempfindlichen Trommel 44 gebildet ist, auf ein Blatt Papier P, ein Separationsbolzen 49 zum Trennen eines Blatt Papiers von der Umfangsoberfläche der fotoempfindlichen Trommel 44, eine Reinigungsvorrichtung 50 zum Entfernen von Toner, der auf der Umfangsoberfläche der fotoempfindlichen Trommel 44 verbleibt, und ein Entlader 51 zum Entladen der Ladungen von der Umfangsoberfläche, in dieser Reihenfolge angeordnet.
  • Eine obere Blattzuführungskassette 52, eine mittlere Blattzuführungskassette 53 und eine untere Blattzuführungskassette 54, die aus dem Apparatkörper 10 heraus gezogen werden können, sind im unteren Bereich des Apparatkörpers 10 geschichtet angeordnet, und die Blattzuführungskassetten 52 bis 54 sind jeweils mit Papierblättern P gefüllt, deren Größen voneinander verschieden sind. Auf der Seite dieser Kassetten 52 bis 54 ist eine Zuführungsvorrichtung 55 großer Kapazität bereitgestellt, die ungefähr 3000 Blatt Papier P einer Größe von zum Beispiel A4, die sehr häufig verwendet wird, enthält. Zusätzlich ist über der Zuführungsvorrichtung 55, die eine große Kapazität aufweist, eine Blattzuführungskassette 57 entfernbar angebracht, die auch als manueller Einzug 56 dient.
  • In dem Apparatkörper 10 ist ein Beförderungsweg 58 gebildet, der sich über einen Transferabschnitt erstreckt, der zwischen der fotoempfindlichen Trommel 44 und dem Transferlader 48 von den Blattzuführungskassetten 52 bis 54 und der Zuführungsvorrichtung 55 großer Kapazität angeordnet ist. Eine Fixiervorrichtung 60 mit einer Fixierungslampe 60a ist an einem Ende des Beförderungswegs 58 bereitgestellt. Ein Ausführungsanschluß 61 ist in der Seitenwand des Apparatkörpers 10 der Fixiervorrichtung 60 gegenüberliegend gebildet, und der Ausführungsanschluß 61 ist mit einer Endbearbeitungsvorrichtung eines einzelnen Tisches ausgestattet.
  • Aufnahmerollen 63 sind jeweils nahe der oberen Blattzuführungskassette 52, der mittleren Blattzuführungskassette 53, der unteren Blattzuführungskassette 54, der Blattzuführungskassette 57 und der Zuführungsvorrichtung 55 großer Kapazität bereitgestellt, und jede der Aufnahmerollen 63 nimmt nacheinander von einer entsprechenden der Blattzuführungskassetten 52, 53, 54 und 57 und der Zuführungsvorrichtung 55 großer Kapazität Papierblätter P auf. Der Beförderungsweg 58 ist mit einer Mehrzahl von Paaren von Blattzuführungsrollen 64 bereitgestellt, wobei jedes Paar ein Papierblatt P, das von einer Aufnahmerolle 63 aufgenommen wird, befördert wird.
  • Ein Paar von Widerstandsrollen 65 ist in Bezug zur fotoempfindlichen Trommel 44 oberhalb des Beförderungswegs 58 bereitgestellt. Das Paar von Widerstandsrollen 65 korrigiert eine Neigung eines aufgenommenen Papierblatts P, richtet das obere Ende des Papierblatts P zu dem oberen Ende eines Tonerbildes auf der fotoempfindlichen Trommel 44 aus, und führt das Papierblatt P zu dem Transferabschnitt mit gleicher Geschwindigkeit wie die Bewegungsgeschwindigkeit der Umfangsoberfläche der fotoempfindlichen Trommel 44. Auf der Seite des Paars von Widerstandsrollen 65, das nahe an den Blattzuführungsrollen 64 liegt, ist ein Ausrichtungsvorsensor 66 bereitgestellt, um eine Ankunft des Papierblatts P zu detektieren.
  • Die Papierblätter P, die durch eine Aufnahmerolle 63 von einer der Blattzuführungskassetten 52 bis 54 und 57 und der Zuführungsvorrichtung 55 großer Kapazität aufgenommen werden, werden zu dem Paar von Widerstandsrollen 65 durch das Paar von Blattzuführungsrollen 64 geführt. Jedes Papierblatt P erfährt eine Ausrichtung seines oberen Randes durch die Widerstandsrollen 65, und wird anschließend dem Transferabschnitt zugeführt.
  • In dem Transferabschnitt wird ein Entwicklerabbild, das auf der fotoempfindlichen Trommel 44 gebildet ist, also ein Tonerbild, auf ein Blatt Papier P durch den Transferlader 48 übertragen. Das Papierblatt P auf das das Tonerbild übertragen wurde, wird von der Umfangsoberfläche der fotoempfindlichen Trommel 44 getrennt, indem der Separationslader 47 und der Separationsbolzen 49 betrieben werden, und zur Fixiervorrichtung 60 durch ein Förderband 67 befördert, welches einen Teil des Beförderungswegs 52 bildet. Das Entwicklerabbild wird ferner auf das Papierblatt P geschmolzen und fixiert, und anschließend wird das Papierblatt P über einen Ausführungsanschluß 61 durch das Paar von Blattzuführungsrollen 68 und das Paar von Ausführungsrollen 69 an eine Fertigstellvorrichtung 150 gegeben.
  • Unterhalb des Beförderungswegs 58 ist eine automatische Doppelseitenvorrichtung 70 unterhalb des Beförderungswegs 58 bereitgestellt, um das Papierblatt P, das die Fixiervorrichtung 60 passiert hat, umzudrehen, und um das Blatt P erneut dem Paar von Widerstandsrollen 65 zuzuführen. Die automatische Doppelseitenvorrichtung 70 enthält einen Temporärlagerabschnitt 71 zur vorübergehenden Lagerung von Papierblättern P, einen Umkehrweg 72, der sich von dem Beförderungsweg 58 abzweigt, um ein Papierblatt P, das die Fixiervorrichtung 60 passiert hat, umzudrehen und das Papierblatt zu dem Temporärlagerabschnitt 71 zu leiten, einen Aufnahmeroller 73 zur Aufnahme von Papierblättern P nacheinander, die in dem Temporärlagerabschnitt 71 gelagert sind, und einen Blattzuführungsroller 75 zur Zuführung eines aufgenommenen Papierblatts P zu einem Paar von Widerstandsrollen 65 über einen Beförderungsweg 74. An einem Verzweigungsabschnitt zwischen dem Beförderungsweg 58 und dem Umkehrweg 72, ist ein Verteiler 76 bereitgestellt, um die Papierblätter P selektiv auf den Ausführungsanschluß 61 oder den Umkehrweg 72 zu verteilen.
  • Im Falle der Durchführung eines doppelseitigen Kopierens wird ein Papierblatt P, das die Fixiervorrichtung 60 passiert hat, zu dem Umkehrweg 72 durch den Verteiler 72 geleitet, und gestapelt und vorübergehend im Temporärlagerabschnitt 71 gestapelt. Anschließend wird das Papierblatt P zu dem Paar von Widerstandsrollen 65 über den Beförderungsweg 74 durch den Aufnahmeroller 73 und das Paar von Blattzuführungsrollen 75 geleitet. Ferner wird das Papierblatt P durch das Paar von Widerstandsrollen 65 ausgerichtet, und anschließend zu einem Transferabschnitt geleitet, wo ein Tonerabbild auf die Rückseite des Papierblatts P übertragen wird. Das Papierblatt P wird der Reihe nach aus der Fertigungsvorrichtung 150 über den Beförderungsweg 58, die Fixiervorrichtung 60 und den Ausführungsroller 69 ausgegeben.
  • Die Fertigstellvorrichtung 150 dient zum Stapeln eines Satzes von Dokumenten, die in Einheiten von Sätzen ausgegeben werden. Jedesmal wenn ein zu stapelndes Papierblatt P von dem Ausführungsanschluß 61 ausgegeben wird, wird das Papierblatt P ausgerichtet, um zu der Seite zu passen, wo ein Stapeln erfolgt. Nachdem alle Papierblätter P ausgegeben sind, drückt ein Blattdrückarm 152 einen Einheitssatz von Papierblättern P, die ausgegeben werden, und eine Stapeleinheit (nicht gezeigt) übernimmt das Stapeln.
  • Anschließend bewegt sich eine Führungsstange 151 nach unten und gestapelte Papierblätter P werden, in Einheiten von Sätzen auf einen Fertigstellausgabetisch 154 durch einen Fertigstellausgaberoller 155 ausgeführt. Das Maß, um das sich der Fertigstellausgabetisch 154 nach unten bewegt, bestimmt sich durch die Anzahl von Papierblättern P, die ausgegeben sind, und er bewegt sich, jedesmal wenn ein Satz von Papierblättern ausgegeben ist, um eine Stufe nach unten. Die Führungsstange 151 zum Ausrichten der auszugebenden Papierblätter P ist auf einer Höhe positioniert, in der die Führungsstange 151 keinen Kontakt mit den bereits gestapelten und auf den Fertigstellausgabetisch 154 ausgegebenen Papierblätter P hat.
  • Der Fertigstellausgabetisch 154 ist mit einem Schiebemechanismus (nicht gezeigt) verbunden, um jeden Satz von Papierblättern zu schieben (zum Beispiel in die vier Richtungen nach vorne, zurück, links und rechts).
  • Ein oberer Bereich des Apparatkörpers 10 ist mit einem Bedienfeld 80 (nicht gezeigt) bereitgestellt, um einen Kopierstartbefehl zum Starten verschiedener Kopierbedingungen und Kopieroperationen zu geben, und um einen Betriebszustand anzuzeigen.
  • Fig. 2 zeigt ein Blockdiagramm, das schematisch die elektrischen Verbindungen in der in Fig. 1 gezeigten digitalen Kopiermaschine und deren Signalflüsse zeigt. In Fig. 2 enthält ein Steuersystem drei CPUs (Central Processing Units), also eine Haupt-CPU 91 eines Hauptsteuerabschnitt 90, eine Scanner-CPU 100 eines Scannerabschnitts 4 und eine Drucker-CPU 110 eines Druckerabschnitts 6.
  • Die Haupt-CPU 91 dient zur Durchführung einer bidirektionalen Kommunikation, und die Haupt-CPU 91 erzeugt Operationsanweisungen, während die Drucker-CPU 110 einen Status zurückgibt. Die Drucker-CPU 119 und die Scanner-CPU 100 führen serielle Kommunikationen durch, und die Drucker-CPU erzeugt eine Operationsanweisung, während die Scanner-CPU 100 einen Status zurückgibt.
  • Das Bedienfeld 80 hat verschiedene Bedientasten 81, einen Kristallanzeigeabschnitt 82, und eine Feld-CPU 83, und ist mit der Haupt-CPU 91 verbunden.
  • Der Hauptsteuerabschnitt 90 enthält eine Haupt-CPU 91, ein ROM 92, ein RAM 93, ein NVRAM 94, ein gemeinsames RAM 95, einen Bildverarbeitungsabschnitt 96, einen Seitenspeichersteuerabschnitt 97, einen Seitenspeicher 98, eine Druckersteuerung 99, und eine Druckerschrift-ROM 121.
  • Die Haupt-CPU 91 übernimmt die Gesamtsteuerung. Das ROM 92 speichert Steuerprogramme oder dergleichen. Das RAM 93 speichert temporär Information.
  • Das NVRAM (Non-Volatile RAM) 94 ist ein nicht flüchtiger Speicher, der von einer Batterie (nicht gezeigt) versorgt wird und gespeicherte Daten hält, wenn die Leistung unterbrochen wird.
  • Das gemeinsame RAM 95 wird verwendet, um eine bidirektionale Kommunikation zwischen der Haupt-CPU 91 und der Drucker-CPU 110 durchzuführen.
  • Der Seitenspeichersteuerabschnitt 97 speichert und liest Bildinformation bezüglich des Seitenspeichers 98. Der Seitenspeicher 98 hat einen Bereich, um Bildinformation zu speichern, die äquivalent zu einer Mehrzahl von Seiten ist, und ist aufgebaut, um Daten zu speichern, die von komprimierter Bildinformation von dem Scannerabschnitt 4 in Einheiten von Seiten erhalten werden.
  • Der Druckerschrift-ROM 121 speichert Schriftdaten, die Druckdaten entsprechen. Die Druckersteuerung 99 dient zur Entwicklung der Druckdaten von einer externen Vorrichtung, wie etwa einem Personal Computer oder dergleichen, in Bilddaten mit einer Auflösung, die zu den Daten korrespondiert, die eine Auflösung repräsentieren, die für die Druckdaten verwendet wird, wobei Schriftdaten verwendet werden, die in dem Druckerschrift-ROM 121 gespeichert sind.
  • Der Scannerabschnitt 4 enthält eine Scanner-CPU 100, die die gesamte Steuerung übernimmt, einen ROM 101, der Steuerprogramme oder dergleichen speichert, einen RAM 102, um Daten zu speichern, einen CCD-Treiber 103, um einen Zeilensensor 34 anzusteuern, einen Scannermotortreiber 104, um die Drehung eines Scannermotors zu steuern, um eine Belichtungslampe 25 und Spiegel 26, 27 und 28 oder dergleichen zu bewegen, und einen Bildkorrekturabschnitt 105.
  • Der Bildkorrekturabschnitt 105 enthält eine A/D-Wandlerschaltung, um ein analoges Signal von dem Zeilensensor 34 in ein digitales Signal umzusetzen, eine Schattierungskorrekturschaltung, um Änderungen eines Schwellenpegels in Bezug auf ein Ausgangssignal von dem Zeilensensor 34 zu korrigieren, die durch die Varianz des Zeilensensors 34 oder Umgebungstemperaturänderungen erzeugt werden, und einen Zeilenspeicher, um ein digitales Signal temporär zu speichern, das einer Schattierungskorrektur durch die Schattierungskorrekturschaltung unterzogen wurde.
  • Der Druckerabschnitt 6 enthält eine Drucker-CPU 110, um die gesamte Steuerung zu koordinieren, einen ROM 111, um Steuerprogramme oder dergleichen zu speichern, einen RAM 112, um Daten zu speichern, einen Lasertreiber 113, um einen Halbleiterlaseroszilator 41 anzusteuern, einen Polygonmotortreiber 114, um den Polygonmotor 27 der Laserbelichtungsvorrichtung 40 anzusteuern, einen Zuführungssteuerabschnitt 115, um die Zuführung von Papierblättern P über den Beförderungsweg 58 zu steuern, einen Prozeßsteuerabschnitt 116, um den Prozeß des Ladens, Entwickelns und Übertragens durch Verwendung eines Elektrifizierungsladers 45 zu steuern, eine Entwicklungsvorrichtung 46, einen Transferlader 48, einen Fixiersteuerabschnitt 117, um die Fixiervorrichtung 60 zu steuern, und einen Optionssteuerabschnitt 118, um Optionen zu steuern.
  • Der Seitenspeicher 98, die Druckersteuerung 99, der Bildkorrekturabschnitt 105 und der Lasertreiber 113 sind durch einen Bilddatenbus 120 miteinander verbunden.
  • Der Bildverarbeitungsabschnitt 96 dient zur Durchführung verschiedener Bildverarbeitungen bezüglich der Bildinformation, die durch den Scannerabschnitt 4 gelesen wird, und besteht zum Beispiel aus einer Bereichskorrekturschaltung 961, einer Bildqualitätsverbesserungsschaltung 962, einer Expansions/Reduktions-Schaltung 963, einer Gradationsverarbeitungsschaltung 964, einem Zeitsignalerzeugungsabschnitt 965, und einem Takterzeugungsabschnitt 966, siehe Fig. 3.
  • Die Bereichskorrekturschaltung 961 korrigiert den Bereich einer Dichte bezüglich eingegebener Bildinformation, was später beschrieben wird. Die Bildqualitätsverbesserungsschaltung 962 führt eine Bildqualitätsverbesserungsverarbeitung bezüglich der Bildinformation von der Bereichskorrekturschaltung 961 durch. Die Expansions/Reduktions-Schaltung 963 führt eine Expansions/Reduktions- Verarbeitung der Bildinformation von der Bildqualitätsverbesserungsschaltung 962 durch, deren Bildqualität verbessert ist. Die Gradationsverarbeitungsschaltung 964 führt eine Gradationsverarbeitung der Bildinformation von der Expansions/Reduktions- Schaltung 963 durch.
  • Der Zeitsignalerzeugungsabschnitt 965 erzeugt verschiedene Zeitsignale und liefert die Zeitsignale an die Bereichskorrekturschaltung 961, die Bildqualitätsverbesserungsschaltung 962, die Expansions/Reduktions-Schaltung 963 und die Gradationsverarbeitungsschaltung 964.
  • Der Takterzeugungsabschnitt 966 erzeugt verschiedene Taktsignale und liefert die Taktsignale an die Bereichskorrekturschaltung 961, die Bildqualitätsverbesserungsschaltung 962, die Expansions/Reduktions-Schaltung 963, die Gradationsverarbeitungsschaltung 964 und den Zeitsignalerzeugungsabschnitt 965.
  • Fig. 4 zeigt eine Struktur der Bereichskorrekturschaltung 961 im Einzelnen. Speziell enthält die Bereichskorrekturschaltung 961 einen Histogrammbildungsabschnitt 201 als ein Histogrammbildungsmittel zur Vorbereitung eines Dichtehistogramms von Bildinformation, die von dem Scannerabschnitt 4 geliefert wird, einen Peakpositionsdetektionsabschnitt 201 als ein Peakpositionsdetektionsmittel, einen Bildtypentscheidungsabschnitt 203 als ein Bildtypentscheidungsmittel, einen Referenzwertberechnungsabschnitt 204 als ein Referenzwertberechnungsmittel, einen Zurücksetzentscheidungsabschnitt 205, einen Referenzwertauswahlabschnitt 206 als ein Referenzwertauswahlmittel, und einen Bereichskorrekturabschnitt 207 als ein Gradationskorrekturmittel.
  • Der Peakpositionsdetektionsabschnitt 202 dient zur Detektion von zwei Peakpositionen eines Dichtehistogramms, das durch den Histogrammbildungsabschnitt gebildet wird, und besteht aus einem Weiß-Peakpositionsdetektor 208 und einem Schwarz- Peakpositionsdetektor 209.
  • Der Weiß-Peakpositionsdetektor 208 detektiert eine Position eines weißen Peaks in einem Dichtehistogramm, das durch den Histogrammbildungsabschnitt 201 gebildet wird, und der Schwarz-Peakpositionsdetektor 209 detektiert eine Position eines schwarzen Peaks in einem Dichtehistogramm, das durch den Histogrammbildungsabschnitt 201 gebildet wird. Der Bildtypentscheidungsabschnitt 203 entscheidet ob eine eingegebene Bildinformation ein Zeichenbild oder ein Fotografiebild ist, und enthält einen Weiß- Breiteentscheidungsabschnitt 210, einen Zeichenhäufigkeitsentscheidungsabschnitt 211, einen Weiß-Hintergrundentscheidungsabschnitt 212 und einen Bildtypentscheidungsabschnitt 213.
  • Der Weiß-Breiteentscheidungsabschnitt 210 trifft eine vorübergehende Entscheidung über den Typ des Dokuments, korrespondierend zu einem Weiß-Breitenbereich innerhalb des Originaldokuments, aus einem Weiß-Spitzenwertpositionssignal, das durch den Weiß- Spitzenwertpositionsdetektor 208 detektiert wird.
  • Der Zeichenhäufigkeitsentscheidungsabschnitt 211 trifft eine Entscheidung über die Zeichenhäufigkeit in einem Originaldokument, von einem Dichtehistogramm, das durch den Histogrammbildungsabschnitt 201 gebildet wird, einem Weiß-Peakpositionssignal, das durch den Weiß-Spitzenwertpositionsdetektor 208 detektiert wird, und einem Schwarz-Peakpositionssignal, das durch den Schwarz-Peakpositionsdetektor 209 detektiert wird.
  • Der Weiß-Hintergrundentscheidungsabschnitt 212 trifft eine vorübergehende Entscheidung über den Typ des Dokuments, korrespondierend zu einem Dichtehistogramm, das durch den Histogrammbildungsabschnitt 201 gebildet wird, und einem Weiß-Peakpositionssignal, das durch den Weiß-Spitzenwertpositionsdetektor 208 detektiert wird.
  • Der Bildtypentscheidungsabschnitt 213 bestimmt den Typ der eingegebenen Bildinformation (oder die Art eines Originaldokuments), aus einer Kombination von einem Entscheidungsergebnis des Weiß-Breiteentscheidungsabschnitts 210, eines Entscheidungsergebnisses des Zeichenhäufigkeitsentscheidungsabschnitts 211, und eines Entscheidungsergebnisses eines Weiß-Hintergrundentscheidungsabschnitts 212.
  • Der Referenzwertberechnungsabschnitt 204 berechnet Referenzwerte bezüglich Weiß und Schwarz für eine Gradationskorrektur, auf der Basis eines Dichtehistogramms, das durch den Histogrammbildungsabschnitt 201 gebildet wird, und einer Peakposition, die durch den Peakpositionsdetektionsabschnitt 202 detektiert wird.
  • Eine Rücksetzentscheidung 205 trifft eine Entscheidung über ein Zurücksetzen auf der Basis eines Zwischenergebnisses des Zeichenhäufigkeitsentscheidungsabschnitts 211 und einer Peakposition, die durch den Peakpositionsdetektionsabschnitt 202 detektiert wird. Falls entschieden wird, daß ein Zurücksetzen erforderlich ist, wird der Histogrammbildungsabschnitt 201 zurückgesetzt.
  • Der Referenzwertkorrekturabschnitt 206 korrigiert einen Referenzwert von dem Referenzwertberechnungsabschnitt 204 auf der Basis eines Entscheidungsergebnisses des Bildtypentscheidungsabschnitts 203, und enthält einen Referenzwertauswahlabschnitt 214, einen Referenzänderungswertsteuerabschnitt 215, und einen Fehlerentscheidungssteuerabschnitt 216.
  • Der Referenzwertauswahlabschnitt 214 berücksichtigt Referenzwerte, die in dem Berechnungsabschnitt 204 berechnet werden, oder vorbestimmte Referenzen als Weiß- und Schwarz-Referenzdaten, auf der Basis eines Bildtypentscheidungsergebnissignals von dem Bildtypentscheidungsabschnitt 213. Der Referenzänderungswertsteuerabschnitt 215 steuert einen Änderungswert der Weiß- und Schwarz-Referenzwerte, die durch den Referenzwertauswahlabschnitt 214 ausgewählt werden. Der Fehlerentscheidungssteuerabschnitt 216 begrenzt eine Fehlerentscheidung bezüglich der Weiß- und Schwarz-Referenzwerte von dem Referenzänderungswertsteuerabschnitt 215.
  • Der Bereichskorrekturabschnitt 207 trifft eine Entscheidung für eine Bereichskorrektur in Bezug auf die eingegebene Bildinformation unter Verwendung von Weiß- und Schwarz- Referenzwerten, die durch den Referenzwertkorrekturabschnitt 206 korrigiert werden.
  • Als nächstes wird ein Beispiel für einen spezifischen Schaltungsaufbau jedes der oben beschriebenen Abschnitte kurz erklärt. Die Schaltungskonfigurationen, die im folgenden beschrieben werden, sind nur Beispiele, und die Strukturen der jeweiligen Abschnitte sind natürlich nicht auf die im Folgenden beschriebenen Schaltungen beeschränkt.
  • Fig. 5 zeigt ein Beispiel einer spezifischen Schaltungsstruktur eines Weiß- Peakpositionsdetektors 208 und eines Weiß-Breiteentscheidungsabschnitts 210. Der Weiß-Peakpositionsabschnitt 208 besteht aus einer Integrationsschaltung 231, einer CR/CL-Freigabesignalerzeugungsschaltung 232, Auswählern 233 und 234, Flip-Flop- Schaltungen 235 und 236, und einer UND-Schaltung 237, und bestimmt einen Weiß- Breitenbereich von einem eingegebenen Weiß-Spitzenwertpositionssignal MFW und einem Histogramm HF, um so ein Entscheidungsergebnissignal MFH auszugeben.
  • Fig. 6 zeigt ein spezifisches Beispiel einer Schaltungskonfiguration eines Schwarz- Peakpostionsdetektors 209. Der Schwarz-Peakpositionsdetektor 209 enthält Auswähler 241, 242 und 243, Flip-Flop-Schaltungen 244 und 245, temporäre Schwarz- Peakfreigabesignalgeneratoren 246 und 247, eine Integrationsschaltung 248, und eine ODER-Schaltung 249, und gibt ein Schwarz-Peakpositionssignal MFB von einem eingegebenen Dichtehistogramm HF aus.
  • Fig. 7 zeigt ein Beispiel einer spezifischen Schaltungskonfiguration des Zeichenhäufigkeitsentscheidungsabschnitts 211 und des Bildtypentscheidungsabschnitts 213. Der Zeichenhäufigkeitsentscheidungsabschnitt 211 enthält Auswähler 251, 252 und 253, Additionsschaltungen 254 und 255, Flip-Flop-Schaltungen 256 und 257, eine WA1- Freigabesignalerzeugungsschaltung 258, eine WA2-Freigabesignalerzeugungsschaltung 259, und eine Vergleichsschaltung 260, und bestimmt die Zeichenhäufigkeit aus einem Weiß-Peakpositionssignal MFW, einem Schwarz-Peakpositionssignal, und einem eingegebenen Dichtehistogramm HF, um so ein Entscheidungsergebnissignal CHDS auszugeben.
  • Der Bildtypentscheidungsabschnitt 213 enthält eine UND-Schaltung 261, und gibt ein Entscheidungsergebnissignal DSC, das sich auf den Bildtyp bezieht, aus, aus einem Zeichenhäufigkeitsentscheidungsergebnissignal CHDS, einem Weiß- Breiteentscheidungsergebnissignal MFH, und einem Weiß- Hintergrundentscheidungsergebnissignal DSC3.
  • Fig. 8 zeigt ein spezifisches Beispiel einer Schaltungskonfiguration eines Referenzwertberechnungsabschnitts 204. Der Referenzwertberechnungsabschnitt 204 enthält Auswähler 271, 272, 273, 274, 275 und 275, einen -1 Freigabe/-1 Freigabe- Signalgenerator 277, Flip-Flop-Schaltungen 278, 279, 280 und 281, eine Subtraktionsschaltung 282, eine Divisionsschaltung 283, einen Weiß- Referenzwertfreigabesignalgenerator 284, einen Schwarz-Referenzwertfreigabesignalgenerator 285, und Bedingungsverarbeitungsabschnitte 286, 287 und 288. Der Referenzwertberechnungsabschnitt 204 berechnet Weiß- und Schwarz-Referenzwerte aus einem Weiß-Peakpositionssignal MFW, einem Schwarz-Peakpositionssignal MFB, und einem eingegebenen Dichtehistogramm HF, und gibt ein Weiß-Referenzwertsignal MID und ein Schwarz-Referenzsignal MAD aus.
  • Fig. 9 zeigt ein spezifisches Beispiel einer Schaltungskonfiguration eines Zurücksetzentscheidungsabschnitts 205. Der Zurücksetzentscheidungsabschnitt 205 enthält einen Nebenscannichtbildabschnitt-Prozessor 291, einen Nebenscanbildabschnitt- Prozessor 292, einen Erstezeileprozessor 293, einen Zeitgebergenerator 294, einen Auswähler 295, und eine UND-Schaltung 296, und gibt ein Zurücksetzsignal CRST an den Histogrammbildungsabschnitt 201 korrespondierend zu einem vertikalen Synchronisationssignal VDEN aus.
  • Fig. 10 zeigt ein spezifisches Beispiel einer Schaltungskonfiguration des Referenzwertauswahlabschnitts 214, des Referenzänderungswertsteuerabschnitts 215, des Fehlerentscheidungssteuerabschnitts 216 und des Bereichskorrekturabschnitts 207. Der Referenzwertauswahlabschnitt 214 enthält Additionsschaltungen 301 und 302, Auswähler 303 und 304, ODER-Schaltungen 305 und 306, Flip-Flop-Schaltungen 307 und 308, und einen MD1-Verriegelungssignalgenerator 309, und gibt ein Weiß-Referenzwertsignal MID und ein Schwarz-Referenzwertsignal MAD von einem Bildtypentscheidungsergebnissignal DSC, ein Weiß-Referenzwertsignal MID und ein Schwarz-Referenzsignal MAD aus.
  • Der Referenzänderungswertsteuerabschnitt 215 enthält Vergleichsschaltungen 311 und 312, Auswähler 313, 314, 315 und 316, und einen MD-Auswahlsignalgenerator 317, und gibt ein Weiß-Referenzwertsignal MID2 und ein Schwarz-Referenzwertsignal MAD2 aus, die durch Steuerung der Änderungswerte eines eingegebenen Weiß- Referenzwertsignals MID1 und eines Schwarz-Referenzwertsignals MAD1 erhalten werden.
  • Der Fehlerentscheidungssteuerabschnitt 216 enthält Auswähler 321 und 322, Flip-Flop- Schaltungen 323 und 324, einen MD3-Auswahlsignalgenerator 325, und einen MD3- Verriegelungssignalgenerator 326, und gibt ein Weiß-Referenzwertsignal MID3 und ein Schwarz-Referenzsignal MAD3 aus, die erhalten werden, indem fehlerhafte Entscheidungen eines Weiß-Referenzwertsignals MID2 und eines Schwarz- Referenzwertsignals MAD2, die eingegeben werden, begrenzt werden.
  • Der Bereichskorrekturabschnitt 207 enthält Subtraktionsschaltungen 331 und 332, eine Divisionsschaltung 333 und Bedingungsverarbeitungsabschnitte 334 und 335, und gibt Bildinformation IDTO aus, die einer Bereichskorrektur unterzogen ist, von einem eingegebenen Weiß-Referenzwertsignals MID3, einem eingegebenen Schwarz- Referenzwertsignal MAD3 und einer Bildinformation IDT, die um eine Zeile durch einen nicht gezeigten Zeilenpuffer verzögert wird, die von dem Scannerabschnitt 4 geliefert wird.
  • Fig. 11 zeigt eine spezifische Schaltungskonfiguration eines Weiß- Hintergrundentscheidungsabschnitts 212. Der Weiß-Hintergrundentscheidungsabschnitt 212 enthält eine Additionsschaltung 341, eine Subtraktionsschaltung 342, Komperatoren 343, 344 und 345, eine Flip-Flop-Schaltung 346, und Auswähler 347, 348 und 349.
  • Die Additionsschaltung 341 addiert ein Dichtehistogramm und ein Ausgangssignal BIF von der Flip-Flop-Schaltung 346, und gibt ein Ergebnis KMF aus. Der Auswähler 347 wählt ein Additionsergebnis KMF oder eine Konstante FF (hex) durch einen Träger CO aus, der von der Addierschaltung 341 ausgegeben wird.
  • Die Subtraktionsschaltung 342 subtrahiert eine Konstante 3 (hex) von einem Weiß- Peakpositionssignal MFW, und gibt ein Ergebnis KMFW aus. Der Komperator 343 vergleicht das Subtraktionsergebnis KMFW mit einer Konstanten 0 (hex) und sendet ein Ergebnis des Vergleichs an den Auswähler 348. Der Ausgang des Komperators 343 ist ein Wert, der der Anzahl von Dichtehistogrammen HF, die zu addieren sind, entspricht.
  • Der Auswähler 348 schaltet entweder den Ausgang des Auswählers 347 oder den Ausgang BIF der Flip-Flop-Schaltung 346, je nachdem was ausgegeben werden soll, mittels eines Ausgangssignals von dem Komperator 343. Wenn der Ausgangswert des Komperators 343 erreicht wird, wählt der Auswähler 348 immer den Wert des Ausgangssignals BIF von der Flip-Flop-Schaltung 346, ohne den Ausgangswert des Auswählers 347 auszuwählen. Das Ausgangssignal des Selektors 348 wird durch die Flip- Flop-Schaltung 346 gehalten.
  • Der Komperator 344 vergleicht ein Weiß-Peakpositionssignal MFW mit einer Konstanten 3 (hex), und sendet ein Ergebnis davon an den Auswähler 349. Der Auswähler 349 schaltet entweder das Ausgangssignal BIF von der Flip-Flop-Schaltung 346 oder die Konstante 0 (hex), je nachdem was ausgegeben werden soll, mittels eines Ausgangssignals von dem Komperator 344. Der Ausgang WA3 des Auswählers 349 ist die Histogrammhäufigkeit auf der Seite, die sehr viel weißer ist als eine Weiß- Peakposition. Der Ausgang WA3 wird mit WBASE durch den Komperator 345 verglichen, und ein Weiß-Hintergrundentscheidungsergebnis DSC3 wird ausgegeben.
  • WBASE, wie oben beschrieben, ist ein Wert, der von einem Weiß-Positionssignal MFW, einer Dichtehistogrammdichte HF [MFW] zu diesem Zeitpunkt und einem vorher gegebenen Schwellenwert erhalten wird.
  • Als nächstes wird die Operation der Bereichskorrekturschaltung 961, die in der oben beschriebenen Struktur konstruiert ist, unter Bezugnahme auf ein in Fig. 12 gezeigtes Flußdiagramm erklärt. Die folgende Erklärung erfolgt unter der Annahme, daß die Bildinformation ein Mehrwertpegel von 8-bit ist.
  • Zuerst empfängt in einem Schritt S1 der Histogrammbildungsabschnitt 201 digitale Bildinformation, die von einem Originaldokument D mittels des Scannerabschnitts 4 gelesen und in Mehrwert 8-bit Daten digitalisiert wird. Aus der Bildinformation bereitet der Histogrammbildungsabschnitt 201 ein Dichtehistogramm vor, in dem eine Querachse eine Dichte ausdrückt, und die Längsachse eine Auftrittshäufigkeit bei der Dichte ausdrückt, und gibt ein Dichtehistogrammsignal aus. Fig. 13 zeigt ein Beispiel eines Dichtehistogramms, in dem der Mehrwert von Bildinformation auf "8" gesetzt ist.
  • Als nächstes detektiert in den Schritten 52 und 53 der Peakpositionsdetektionsabschnitt 202 zwei Peakpositionen. Formen von Dichtehistogrammen können zum Beispiel grob in folgende drei Fälle unterteilt werden:
  • (1) Mit nur einem Peak
  • (2) Mit zwei Peaks
  • (3) Mit drei oder mehr Peaks
  • Zusätzlich zu den oben genannten drei Fällen existiert folgender Fall.
  • (4) Mit einer Mehrzahl von Spitzenwerten, die jeweils eine Häufigkeit aufweisen, die als ein Peak betrachtet werden kann.
  • Im Folgenden wird beschrieben, wie in diesen Fällen ein Peak bestimmt wird.
  • Es wird zuerst der Fall (1) erklärt, der nur einen Peak enthält.
  • Fig. 14 zeigt ein Dichtehistogramm, bei dem der Mehrwert gleich 8 ist, und das nur einen Peak enthält. Zwei Peaks, also einer für die Seite von Weiß und der andere für die Seite von Schwarz sollen bestimmt werden, und folglich werden ein Bereich, in dem ein Peak auf der Seite von Weiß gesucht wird, und ein anderer Bereich, in dem ein Peak auf der Seite von Schwarz gesucht wird im voraus bestimmt. In Fig. 14 ist "0" bis "4" der Weiß- Bereich, während "5" bis "8" der Schwarz-Bereich ist.
  • In Fig. 14 existiert ein Peak auf der Seite von Weiß. Für die Seite, die einen Peak enthält (zum Beispiel die Seite von Weiß in Fig. 14), wird eine Peakposition in gleicher Weise detektiert, wie für den Fall "mit zwei Peaks". Für die Seite, die keinen Peak enthält (zum Beispiel die Seite von Schwarz in Fig. 14), ist eine Peakposition diejenige, die zuvor gegebene Bedingungen erfüllt. Beispiele der Bedingungen sind "der Spitzenwert mit der größten Dichte", "der Spitzenwert mit der geringsten Dichte", "der Spitzenwert in der Mitte des Scandichtebereichs", oder dergleichen.
  • Auf diese Weise kann eine Peakposition für jede der Seiten von Weiß und Schwarz bestimmt werden, selbst wenn kein Peak erkannt wird, also selbst wenn nur ein Spitzenwert mit einer Häufigkeit "0" existiert oder Spitzenwerte haben in dem Scandichtebereich gleiche Häufigkeit. Falls die Bedingungen derart sind, daß "der Spitzenwert die größte Dichte von denjenigen Spitzenwerten aufweisen soll, die die größte Häufigkeit haben" auf der Seite von Weiß, und "der Spitzenwert die geringste Dichte aufweisen sollte" auf der Seite von Schwarz, ist zum Beispiel in dem in Fig. 14 gezeigten Dichtehistogramm die Weiß-Peakposition "3" und die Schwarz-Peakposition
  • Als nächstes erfolgen Erklärungen zum Fall (2) mit zwei Peaks.
  • Fig. 13 zeigt ein Dichtehistogramm für einen Fall, bei dem der Mehrwert 8 ist und mit zwei Peaks. Zwei Peaks, also einer auf der Seite von Weiß und der andere auf der Seite von Schwarz müssen bestimmt werden, und folglich sind ein Bereich, in dem ein Peak auf der Seite von Weiß gesucht werden soll, und ein anderer Bereich, in dem ein Peak auf der Seite von Schwarz gesucht werden soll, im voraus gegeben. In Fig. 13 wird angenommen, daß "0" bis "4" der Weißbereich ist, während "6" bis "7" der Schwarzbereich ist. Diejenigen, die zuvor gegebene Bedingungen in diesen Bereichen erfüllen, werden als Peakpositionen betrachtet. Beispiele von Bedingungen sind "derjenige, der die n-größte Häufigkeit innerhalb eines Scandichtebereichs" aufweist, "der Spitzenwert benachbart auf der rechten Seite zu dem Spitzenwert mit der größten Häufigkeit innerhalb eines Scandichtebereichs", "der Spitzenwert benachbart auf der linken Seite zu dem Spitzenwert mit der größten Häufigkeit in einem Scandichtebereich", "der Spitzenwert mit der Häufigkeit am nächsten zu n% der Häufigkeit des Spitzenwerts mit der größten Häufigkeit in einem Scandichtebereich", und dergleichen.
  • Eine oder eine Kombination der oben genannten Bedingungen wird verwendet, um Peakpositionen zu detektieren. Ein Fall, bei dem eine Mehrzahl von Spitzenwerten eine gleiche Häufigkeit aufweisen, wird später beschrieben. Es sei angenommen, daß eine Bedingung "mit der größten Häufigkeit in einem Scandichtebereich" für jede der Seiten Weiß und Schwarz in dem in Fig. 13 gezeigten Dichtehistogramm gesetzt ist, die Weiß- Peakposition "2" und die Schwarz-Peakposition "6" ist.
  • Ferner wird im Folgenden der Fall (3) mit drei oder mehreren Peaks erklärt.
  • Fig. 15 zeigt ein Dichtehistogramm, bei dem der Mehrwert 8 ist, und das drei Peaks enthält. Zwei Peaks, also einer auf der Seite von Weiß und der andere auf der Seite von Schwarz müssen bestimmt werden, und folglich sind ein Bereich, in dem ein Peak auf der Seite von Weiß gesucht werden soll, und ein anderer Bereich, in dem ein Peak auf der Seite von Schwarz gesucht werden soll, im voraus gegeben. In Fig. 15 sei angenommen, daß "0" bis "4" der Weißbereich ist, während "6" bis "7" die Seite des Schwarzbereichs ist, und drei Spitzenwerte, die als Peakpositionen betrachtet werden können, sind in einer Reihenfolge von dem Spitzenwert mit der geringsten Dichte von diesen beginnend mit A, B und C gekennzeichnet. Wenn nur ein Peak in einem Scandichtebereich (auf der Seite von Schwarz in Fig. 15) enthalten ist, wird die Peakposition in gleicher Weise erhalten, wie für den Fall mit zwei Peaks. Falls eine Mehrzahl von Peaks in einem Scandichtebereich enthalten ist, wird derjenige, der zuvor gegebene Bedingungen erfüllt, als Peakposition bestimmt. Beispiele für Bedingungen sind "der Spitzenwert mit der n- größten Häufigkeit", "der Spitzenwert mit der größten Dichte", "der Spitzenwert mit der geringsten Dichte", "der Spitzenwert mit der größten Häufigkeit wenn der Spitzenwert mit der zweitgrößten Häufigkeit eine Häufigkeit von n% oder weniger von der Häufigkeit des Spitzenwerts mit der größten Häufigkeit aufweist, und im Übrigen der Spitzenwert mit der größten Häufigkeit", und der gleichen.
  • Eine oder eine Kombination der oben genannten Bedingungen wird zur Detektion einer Peakposition verwendet. Ein Fall, der eine Mehrzahl von Spitzenwerten mit gleicher Häufigkeit enthält, wird später erklärt. In dem in Fig. 15 gezeigten Histogramm wird angenommen, daß "derjenige mit der größten Häufigkeit in einem Scandichtebereich" für beide Seiten von Weiß und Schwarz ausgewählt werden soll, die Weiß-Peakposition "1" bei A ist, und die Schwarz-Peakposition ist "7" bei C.
  • Als nächstes wird der Fall (4) mit einer Mehrzahl von Spitzenwerten erklärt, die Peakpositionen sein können.
  • Derjenige, der zuvor gegebene Bedingungen erfüllt, wird als Peakposition bestimmt, wenn eine Mehrzahl von Spitzenwerten gleiche Häufigkeit aufweisen, wie in Fig. 14 gezeigt. Beispiele von Bedingungen sind "der Spitzenwert mit der höchsten Dichte von Peakpositionskandidaten", "der Spitzenwert mit der geringsten Dichte von Peakpositionskandidaten", "der Spitzenwert mit der mittleren Dichte von den Peakpositionskandidaten", und dergleichen.
  • Folglich werden Weiß- und Schwarz-Peakpositionen detektiert.
  • In einem Schritt S4 bestimmt als nächstes der Weiß-Breiteentscheidungsabschnitt 210 einen Weiß-Breitenbereich des Originaldokuments D, von einem Dichtehistogramm, das durch den Histogrammbildungsabschnitt 201 vorbereitet ist, und einem Weiß- Peakpositionssignal, das von dem Weiß-Peakpositionsdetektor 208 detektiert wird. In diesem Fall wird das Originaldokument D als ein Zeichenoriginaldokument (MFH = 1) bestimmt, wenn der Weiß-Breitenbereich gleich oder kleiner ist als ein vorbestimmter Schwellenwert, während das Originaldokument als ein Fotografieoriginaldokument (MFH = 0) bestimmt wird, wenn der Weiß-Breitenbereich gleich oder größer ist als ein vorbestimmter Schwellenwert.
  • Die Verarbeitung durch den Weiß-Breiteentscheidungsabschnitt 210 wird im Folgenden unter Bezugnahme auf Fig. 17 im Einzelnen erklärt. In Fig. 17 ist der Spitzenwert mit der größten Häufigkeit innerhalb eines Bereichs, der als ein Hintergrundbereich bestimmt ist, ein Spitzenwert "6". Wenn die Häufigkeit des Spitzenwerts "6" HF[6] und n% der Häufigkeit des Spitzenwerts der Schwellenwert THR1 ist, gilt folgendes:
  • THR1 = HF[6] · n%
  • Dieser Wert wird mit den Häufigkeiten des linken und rechten Schwellenwerts THR in der Umgebung des Spitzenwerts "6" mit der größten Häufigkeit verglichen. Die Spitzenwerte, die verglichen werden müssen, sind sechs Spitzenwerte von "3, 4, 5, 6, 7, 8 und 9", wenn THR2 = 3 existiert.
  • Das Originaldokument wird als ein Zeichenoriginaldokument bestimmt, wenn mindestens ein Spitzenwert vorhanden ist, der eine Häufigkeit aufweist, die kleiner ist als der Schwellenwert THR1 auf der linken und rechten Seite von den oben genannten Spitzenwerten. Speziell wird das Originaldokument als ein Zeichenoriginaldokument bestimmt, wo die folgende Bedingung erfüllt ist:
  • THR1 > HF[3] oder
  • THR1 > HF[4] oder
  • THR1 > HF[5]
  • und
  • THR1 > HF[7] oder
  • THR1 > HF[8] oder
  • THR1 > HF[9]
  • Ein Beispiel eines Dichtehistogramms für einen Fall, bei dem das Originaldokument als ein Zeichenoriginaldokument bestimmt ist, ist in Fig. 17 gezeigt. Wenn die oben genannte Bedingung nicht erfüllt ist, wird das Originaldokument als ein Fotografieoriginaldokument bestimmt, und ein Dichtehistogramm für einen derartigen Fall ist zum Beispiel in Fig. 18 gezeigt.
  • Im Falle eines Zeichenoriginaldokuments steigt und fällt der Peak von einem Hintergrund innerhalb eines schmalen Bereichs, und folglich muß während ein paar Spitzenwerten auf der linken und rechten Seite des Spitzenwerts mit der größten Häufigkeit ein scharfer Abfall der Häufigkeit vorhanden sein (Fig. 17). Im Gegensatz dazu enthält ein Fotografieoriginaldokument wenig Hintergrundbereiche und viele Bereiche mit Zwischenhäufigkeiten, so daß eine große Wahrscheinlichkeit dafür besteht, daß wenig Spitzenwerte auf der linken und rechten Seite des Spitzenwerts mit der größten Häufigkeit Häufigkeiten aufweisen, die im Wesentlichen gleich oder wenig kleiner sind als die Häufigkeit des Spitzenwerts mit der größten Häufigkeit (wie in Fig. 18 gezeigt). Folglich kann ein Zeichenoriginaldokument mit einem Fotografieoriginaldokument durch die oben genannte Bedingung verglichen werden.
  • In einem Schritt S5 bestimmt als nächstes der Zeichenhäufigkeitsentscheidungsabschnitt 211 die Zeichenhäufigkeit innerhalb eines Originaldokuments D, aus einem Dichtehistogramm, das durch den Histogrammbildungsabschnitt 201 vorbereitet ist, einem Weiß-Peakpositionssignal, das durch den Weiß-Peakpositionsdetektor 208 bestimmt ist, und einem Schwarz-Peakpositionssignal, das durch den Schwarz- Peakpositionsdetektor 209 bestimmt ist. In diesem Fall wird das Originaldokument D als ein Zeichenoriginaldokument (CHDS = 1) bestimmt, wenn die Zeichenhäufigkeit gleich oder größer ist als ein vorbestimmter Schwellenwert, während das Originaldokument D als ein Fotografieoriginaldokument (CHDS = 0) bestimmt wird, wenn die Zeichenhäufigkeit gleich oder kleiner ist als ein vorbestimmter Schwellenwert.
  • Die Verarbeitung durch den Zeichenhäufigkeitsentscheidungsabschnitt 211 wird speziell unter Bezugnahme auf ein Beispiel in Fig. 19 erklärt. Eine Entscheidung betreffend einer Zeichenhäufigkeit, wird wie folgt durchgeführt, wobei in Betracht gezogen wird, daß das Verhältnis eines Hintergrundbereichs und eines Zeichenbereichs zu dem Gesamtbereich groß ist, wenn ein Originaldokument ein Zeichenoriginaldokument ist. Speziell werden ein Ausgangssignal MFW von dem Weiß-Peakpositionsdetektor 208 und ein Ausgangssignal MFB von dem Schwarz-Peakpositionsdetektor 209 verwendet, um eine Summe von Häufigkeiten des Hintergrundbereichs und des Zeichenbereichs zu erhalten, die mit m% der Gesamthäufigkeit verglichen wird.
  • Wenn die Summe von Häufigkeiten von vier Spitzenwerten von THR auf der linken und rechten Seite für jedes der Ausgangssignale MFW und MFB gleich WA ist, erhält man im Falle von Fig. 19 folgendes.
  • MFW = 3
  • MFB = 14
  • Wenn THR4 = 1 existiert, gilt folgendes.
  • WA = HF[2] + HF[3] + HF[4] + HF[13] + HF[14] + HF[15]
  • Die erhaltene Summe WA der Häufigkeiten, wird mit m% der Gesamthäufigkeit T verglichen. Wenn WA größer ist als T, ist die Summe von Hintergrundbereichen und Zeichenbereichen größer, und das Originaldokument wird als ein Zeichenoriginaldokument bestimmt.
  • WA > T · m% ...Zeichenoriginaldokument
  • WA ≤ T · m% ...Fotografieoriginaldokument
  • Hier erfolgt eine Entscheidung mit Hintergrundbereichen, die hinzu addiert sind, da das Besetzungsverhältnis von Zeichenbereichen erheblich geringer ist im Falle eines Zeichenoriginaldokuments, und es ist folglich schwierig durch Verwendung von nur den Häufigkeiten des Zeichenbereichs eine Entscheidung vorzunehmen. Da ein Fotografieoriginaldokument Zwischendichten aufweist, ist jedoch das Verhältnis von Hintergrundbereichen, falls vorhanden, kleiner als bei einem Zeichenoriginaldokument, so daß ein Zeichenoriginaldokument und ein Fotografieoriginaldokument voneinander unterschieden werden können, indem ein entsprechender Wert von m% bereitgestellt wird, wenn eine Entscheidung unter Berücksichtigung von Hintergrundbereichen erfolgt.
  • In einem Schritt S6 bestimmt als nächstes der Weiß-Hintergrundentscheidungsabschnitt 212 eine Weiß-Hintergrundmenge innerhalb eines Originaldokuments, aus einem Dichtehistogramm, das durch den Histogrammbildungsabschnitt 201 vorbereitet ist, und einem Weiß-Peakpositionssignal, das durch den Weiß-Peakpositionsdetektor 208 detektiert wird.
  • Im Folgenden wird die Verarbeitung durch den Weiß-Hintergrundentscheidungsabschnitt 212 im Einzelnen erklärt. Wenn Bildinformation eines Originaldokuments D, wie in Fig. 23 gezeigt, das leicht eine fehlerhafte Entscheidung hervorruft, eingegeben wird, und ein Dichtehistogramm durch den Histogrammbildungsabschnitt 201 vorbereitet wird, ist das gebildete Dichtehistogramm wie in Fig. 16 gezeigt. Von diesem Dichtehistogramm wird eine Zeichenmenge (oder eine Hintergrundmenge) erhalten, um den Typ eines Originaldokuments (oder den Typ der Bildinformation) zu bestimmen.
  • Speziell wird in Fig. 16 angenommen, daß der Bereich "7" mit der höchsten Dichte innerhalb eines Dichtebereichs, der als Äquivalent zu der Dichte eines Hintergrundbereichs bestimmt ist, als eine Hintergrunddichteposition bestimmt wird. Um zu entscheiden, ob die Dichte der Position "7" eine wahre Hintergrunddichte ist, wird eine Summe WA3 der Häufigkeiten von denjenigen Spitzenwerten erhalten, die näher auf der Seite von Weiß sind als die Position "7" (oder die die folgende Bedingung von Spitzenwerten von 1 bis 6 im Falle von Fig. 16 erfüllen), und mit einem Schwellenwert verglichen. Hier wird die Summe WA3 der Häufigkeiten erhalten, wenn die Position des Spitzenwerts mit der größten Häufigkeit in dem Hintergrundbereich MFW ist, und die Häufigkeit des Spitzenwerts mit der ngrößten Häufigkeit als HF[n] ausgedrückt wird.
  • Wenn MFW < Schwellenwert 1 oder
  • MFW - Schwellenwert 2 &le; 0,
  • WA3 = 0
  • Wo MFW &le; Schwellenwert 1,
  • WA3 = HF [MFW - Schwellenwert 2] + HF [MFW - (Schwellenwert 2 + 1)] ... + + HF[2] + HF[1]
  • Der Schwellenwert 1 ist eine Hintergrunddichteposition, die zu Weiß korrespondiert, dessen Hintergrund von Natur aus in der Farbe Weiß ausgegeben werden soll. Der Schwellenwert wird als eine Breite von dem Zentrum einer Dichteverteilung betrachtet, die wünschenswerterweise beibehalten werden soll, also ungefähr die Hälfte der Peakbreite einer korrespondierenden Dichte, obwohl sie auf herkömmliche Weise entfernt wird. Wie in Fig. 16 gezeigt, soll sie zuvor derart angeordnet sein, daß sie den Schwellenwert 2 = 3 oder so erfüllt. Dort, wo der Schwellenwert 2 = 3 ist, wird im Falle von Fig. 16 Folgendes erhalten.
  • WA3 = HF[4] + HF[3] + HF[2] + HF[1]
  • WA3 kennzeichnet wie viele Häufigkeiten in einem Bereich breiter als der Spitzenwert, der als ein Hintergrund bestimmt ist, existieren. Falls der derart bestimmte Hintergrundbereich eigentlich eine Hintergrundposition ist, ist der Wert von WA3 klein. Falls ein kleiner Peak auf der Seite von Weiß existiert, wie in Fig. 16 gezeigt, ist der Wert von WA 3 groß. Folglich wird WA3 mit dem Schwellenwert 3 verglichen, und eine Entscheidung folgendermaßen getroffen.
  • Wenn WA3 &le; Schwellenwert 3, wird das Originaldokument als ein Zeichenoriginaldokument (DSC3 = 1) bestimmt.
  • Wenn WA3 > Schwellenwert 3, wird das Originaldokument als ein Fotografieoriginaldokument (DSC3 = 0) bestimmt.
  • In einem Schritt 7 bestimmt als nächstes der Bildtypentscheidungsabschnitt 213 die Art der eingegebenen Bildinformation (oder den Typ eines Originaldokuments), von einem Entscheidungsergebnis des Weiß-Breiteentscheidungsabschnitts 210, eines Entscheidungsergebnisses von dem Zeichenhäufigkeitsentscheidungsabschnitt 211 und eines Entscheidungsergebnisses von dem Weiß-Hintergrundentscheidungsabschnitt 212. Speziell wird DSC = 1 (was ein Zeichenoriginaldokument bedeutet) ausgegeben, wenn alle drei Eingangssignale "1" sind, wohingegen DSC = 0 (was ein Fotografieoriginaldokument bedeutet) ausgegeben wird, wenn irgendeines der drei Eingangssignale "0" ist.
  • In einem Schritt S8 berechnet als Nächstes der Referenzwertberechnungsabschnitt 204 einen Referenzwert, von einem Peakpositionssignal, das durch den Peakpositionsdetektionsabschnitt 202 detektiert wird, wie oben beschrieben, und einem Dichtehistogrammsignal, das durch die Histogrammvorbereitung 201 vorbereitet wird. Der Weiß- und der Schwarz-Referenzwert werden beide durch die gleiche Berechnungsformel erhalten.
  • Fig. 20 zeigt eine Peakposition von einem Dichtehistogramm und Häufigkeiten von Spitzenwerten auf der linken und rechten Seite der Peakposition. Hier kennzeichnet P eine Peakposition (oder Dichte), und P-1 und P+1 jeweils Häufigkeiten von Spitzenwerten auf der linken und rechten Seite der Peakposition P. H[P], H[P-1], H[P+ 1] sind jeweils Häufigkeiten von P, P-1 und P+1.
  • Die Referenzwerte werden durch die folgenden Formeln erhalten. Falls P-1 oder P+1 nicht existiert, werden Werte von virtuellen Spitzenwerten durch eine zuvor gegebene Bedingung wie folgt bestimmt.
  • H[P - 1] = 0 oder H[P + 1] = 0 oder
  • H[P - 1] = H[P] oder H[P + 1] = H[P]
  • Falls H[P-1] oder H [P+1] größer ist als H[P], ist die Bedingung wie folgt
  • H[P - 1] = H[P] oder H[P + 1] = H[P]
  • Ein Referenzwert K wird wie folgt erhalten.
  • K = P · (Dichtebreite eines Spitzenwerts) + (Dichtebreite eines Spitzenwerts) · 1/2 + (H[P - 1] - H[P - 1])/H[P] · {(Dichtebreite eines Spitzenwerts) · 1/2}
  • Im Folgenden werden die Weiß- und Schwarz-Referenzwerte jeweils mit Kw und Kb bezeichnet.
  • Aus den oben beschriebenen Berechnungen berechnet der Referenzwertberechnungsabschnitt 204 einen Referenzwert und gibt ein Referenzwertsignal aus. Der Wert eines Referenzwertsignals, das von dem Referenzwertberechnungsabschnitt 204 ausgegeben wird, wird für eine jede zuvor gegebene Periode berechnet. Folglich wird für jede Periode ein neuer Referenzwert K(n) bestimmt.
  • In den Schritten S9 bis S11 korrigiert der Referenzwertkorrekturabschnitt 206 ein Referenzwertsignal von dem Referenzwertberechnungsabschnitt 204, da in einem Ausgabebild nach einer Gradationskorrektur leicht eine Unregelmäßigkeit auftritt, wenn sich ein Referenzwert, der einmal durch eine Offset-Konstante korrigiert ist, iür jede vorbestimmte Periode ändert. In Anbetracht eines Falls einer fehlerhaften Entscheidung korrigiert der Fehlerentscheidungssteuerabschnitt 216 den Referenzwert weiter. Das Verfahren zur Korrektur des Referenzwerts wird im Folgenden im Einzelnen beschrieben. Zuerst führt der Referenzwertauswahlabschnitt 214 eine Auswahlverarbeitung bezüglich der Referenzwerte durch. Speziell wird ein Referenzwert K durch Verwendung eines Bildtypentscheidungsergebnissignals von dem Bildtypentscheidungsabschnitt 203, eines Referenzwertsignals von dem Referenzwertberechnungsabschnitt 204, einer zuvor gegebenen Fotografiebildreferenzwertkonstanten, einer Referenzänderungswertkonstanten und einer Offset-Konstanten, korrigiert. Im Folgenden wird das Korrekturverfahren beschrieben.
  • Zuerst wird der Referenzwert K durch Verwendung einer Offset-Konstante geändert.
  • K' = K + Offset-Konstante
  • Weiter wird K' durch Verwendung eines Ergebnisses von einem Bildtypentscheidungsergebnissignal geändert, das von dem Bildtypentscheidungsabschnitt 203 ausgegeben wird.
  • Wenn ein Bildtypentscheidungsergebnissignal von dem Bildtypentscheidungsabschnitt 203 ein Fotografieoriginaldokument kennzeichnet, erhält man Folgendes.
  • K(n) = Fotografiebildkonstante
  • Wenn ein Bildtypentscheidungsergebnissignal von dem Bildtypentscheidungsabschnitt 203 ein Zeichenoriginaldokument anzeigt, erhält man Folgendes.
  • K(n) = K'
  • Nachfolgend steuert der Referenzänderungswertsteuerabschnitt 21S den Änderungswert des Referenzwerts. Fig. 21 zeigt Änderungen des Weiß-Referenzwerts Kw(n) und des Schwarz-Referenzwerts Kb(n), die für jede vorbestimmte Periode berechnet werden. Eine gestrichelte Linie kennzeichnet Vorkorrekturänderungen und eine durchgezogene Linie kennzeichnet Nachkorrekturänderungen. Die Referenzwerte sollten sich vorzugsweise langsam ändern, wie durch die durchgezogene Linie in Fig. 21 angezeigt, um scharfe Dichteänderungen eines Ausgangsbildes zu vermeiden. Folglich steuert der Referenzänderungswertsteuerabschnitt 215 die Charakteristik der gestrichelten Linie in Fig. 21, um mit der Charakteristik der durchgezogenen Linie zusammenzufallen. Im Folgenden wird das Korrekturverfahren beschrieben.
  • Zuerst wird K(n-1), der für einen vorangehenden Zyklus bestimmt ist, mit K(n) verglichen.
  • Wenn K(n) < K(n - 1) - Referenzänderungswertkonstante,
  • K'(n) = K(n - 1) - Referenzänderungswertkonstante
  • Wenn K(n) > K(n - 1) + Referenzänderungswertkonstante,
  • K'(n) = K(n - 1) + Referenzänderungswertkonstante
  • Wenn K(n-1) - Referenzänderungswertkonstante &le; K(n)
  • &le; K(n-1) + Referenzänderungswertkonstante,
  • K'(n) = K(n)
  • Darauffolgend führt der Fehlerentscheidungssteuerabschnitt 216 eine Beschränkungsverarbeitung bezüglich einer fehlerhaften Entscheidung durch. Speziell zählt der Abschnitt 216 wie lange ein "Zeichen" oder eine "Fotografie" als ein Ergebnis eines Bildtypentscheidungsergebnissignals von dem Bildtypentscheidungsabschnitt andauert, um dadurch einen Referenzwert weiter zu korrigieren.
  • Diese Verarbeitung verhindert mit anderen Worten, daß ein Entscheidungsergebnis als fehlerhaft erkannt wird. Falls eine Bereichsentscheidung bezüglich eines Fotografiebereichs nach einer Bereichsentscheidung für eine Originaldokument, das zu erkennen ist, einmal nach der Entscheidung eines Zeichenbereichs erfolgt, wird der entsprechende Bereich sofort als Fotografiebereich bestimmt und die Korrekturverarbeitung wird nicht durchgeführt. Bei dieser Verarbeitung wird zum Beispiel der Referenzwert korrigiert, wenn ein Originaldokumentenbereich kontinuierlich als ein Fotografiebereich für ungefähr 10 mm bestimmt wird (was durch Setzen eines entsprechenden Werts festgelegt werden kann).
  • Fig. 22 zeigt ein Ablaufdiagramm einer Operation der Korrekturverarbeitung. Die Operation dieser Korrekturverarbeitung wird unter Bezugnahme auf die folgenden genannten Bezugssymbole erklärt. Die Anfangswerte sind PHO = 1, PHO1 = 0 und DSC0 = 1.
  • DSC: Originalentscheidungsergebnis
  • DSC0: vorheriges Originaldokumententscheidungsergebnis
  • PHO: Entscheidungsergebniszähler
  • PHO1: Entscheidungsergebnisänderungsflag
  • KSTOP: Entscheidungsergebniszähler-Schwellenwert
  • reg10[3]: Referenzwertkorrektur-Steuerregister (nein = 0/ja = 1)
  • MIDO: vorheriger Weiß-Referenzwert
  • MADO: vorheriger Schwarz-Referenzwert
  • MID: Weiß-Referenzwert vor der Korrektur
  • MAD: Schwarz-Referenzwert nach der Korrektur
  • MID': Weiß-Referenzwert, der zur Gradationskorrektur verwendet wird
  • MAD': Schwarz-Referenzwert, der zur Gradationskorrektur verwendet wird.
  • Wenn reg10[3] = 1 ist, werden den folgenden acht Verarbeitungsschritten in dieser Reihenfolge Prioritäten gegeben und jeder von diesen durchgeführt.
  • (1) Wenn (PHO &ge; KSTOP) und (PHO 1 = 1):
  • MID' = MID0
  • MAD' = MAD0
  • PHO = PHO
  • PHO1 = PHO1
  • (2) Wenn (PHO KSTOP) und (PHO1 = 0):
  • MID' = MID
  • MAD' = MAD
  • PHO = 0
  • PHO1 = 0
  • (3) Wenn (0 < PHO < KSTOP) und (PHO1 = 0) und
  • (DSC = DSC0):
  • MID' = MID
  • MAD' = MAD
  • PHO = PHO + 1
  • PHO1 = 0
  • (4) Wenn (0 < PHO < KSTOP) und (PHO1 = 0) und
  • (DSC &ne; DSC0):
  • MID' = MID
  • MAD' = MAD
  • PHO = 1
  • PHO1 = 0
  • (5) Wenn (PHO = 0) und (PHOI = 0) und
  • (DSC &ne; DSC0):
  • MID' = MID0
  • MAD' = MAD0
  • PHO = PHO + 1
  • PHO1 = 1
  • (6) Wenn (0 < PHO < KSTOP) und (PHO1 = 1) und
  • (DSC &ne; DSC0):
  • MID' = MID
  • MAD' = MAD
  • PHO = 0
  • PHO1 = 0
  • (7) Wenn (0 < PHO < KSTOP) und (PHO 1 = 1) und
  • (DSC = DSC0):
  • MID' = MID0
  • MAD' = MAD0
  • PHO = PHO + 1
  • PHOI = 1
  • (8) Wenn keine der Bedingungen von (1) bis (7) erfüllt ist:
  • MID' = MID
  • MAD' = MAD
  • PHO = PHO
  • PHO 1 = PHO1
  • und wenn reg10[3] = 0
  • MID' = MID
  • MAD' = MAD
  • Der Referenzwertkorrekturabschnitt 206 gibt einen folglich korrigierten Referenzwert als ein Referenzwertsignal nach der Korrektur aus.
  • In einem Schritt S12 führt als nächstes der Bereichskorrekturabschnitt 207 eine Gradationskorrektur für die Bildinformation durch, indem das Referenzwertsignal nach der Korrektur verwendet wird, als ein Ausgangssignal von dem Referenzwertkorrekturabschnitt 206. In diesem Fall führt der Bereichskorrekturabschnitt 207 eine lineare Korrektur für eine Breite von 0 - FF (hex) durch, von dem erhaltenen Weiß-Referenzwert Kb(n) und dem Schwarz-Referenzwert Kb(n), für den Fall, daß der Mehrwertpegel gleich 8-bit ist. Speziell unterzieht der Bereichskorrekturabschnitt 207 die Bildinformation einer Gradationskorrektur gemäß folgender Formel, und gibt Ausgangsbildinformation aus.
  • D' = (D - Kw(n))/(Kb(n) - Kw(n)) · FF(hex)
  • Folglich werden die Referenzwerte aus einem Dichtehistogramm für jede vorbestimmte Periode berechnet, und eine Gradationskorrektur durch Verwendung der Werte durchgeführt.
  • In einem Schritt S13 trifft als nächstes der Zurücksetzentscheidungsabschnitt 205 eine Zurücksetzentscheidung auf der Basis eines Entscheidungsergebnisses von dem Zeichenhäufigkeitsentscheidungsabschnitt 211 und einer Peakposition, die durch den Peakpositionsdetektionsabschnitt 202 detektiert wird. Falls entschieden wird, daß ein Zurücksetzen erforderlich ist, wird der Histogrammbildungsabschnitt 201 zurückgesetzt.
  • In einem Schritt S14 wird als nächstes bestimmt, ob eine Verarbeitung für eine Seite beendet ist. Falls nicht, dann kehrt der Ablauf zu Schritt S1 zurück, und die oben beschriebene Verarbeitung wird wiederholt. Falls beendet, dann ist die Operation abgeschlosssen.
  • Wie speziell oben beschrieben, wird gemäß der Erfindung ein Dichtehistogramm aus eingegebener Bildinformation vorbereitet, und der Typ der eingegebenen Bildinformation aus einer Verteilung von Hintergrundbereichen eines Originaldokuments und einem Bilddichtewert mit der größten Häufigkeit innerhalb des Bereichs der Hintergrundbereiche in dem Histogramm bestimmt. Gemäß dem Entscheidungsergebnis wird die Gradation der eingegebenen Bildinformation korrigiert. Auf diese Weise wird es möglich ein Bildverarbeitungsverfahren und einen Bildverarbeitungsapparat bereit zu stellen, mit denen es möglich ist den Typ von eingegebener Bildinformation mit hoher Genauigkeit zu bestimmen, und die Gradation der eingegebenen Bildinformation in Echtzeit automatisch zu korrigieren.
  • Ferner wird gemäß der Erfindung ein Dichtehistogramm aus eingegebener Bildinformation vorbereitet, und der Typ der eingegebenen Bildinformation aus Eigenschaften des vorbereiteten Dichtehistogramms bestimmt. Der Typ der eingegebenen Bildinformation wird ebenfalls von einer Verteilung von Hintergrundbereichen eines Originaldokuments und eines Bilddichtewerts mit der größten Häufigkeit innerhalb des Bereichs der Hintergrundbereiche in dem vorbereiteten Dichtehistogramm bestimmt. Durch Kombination beider Entscheidungsergebnisse wird letztendlich der Typ der eingegebenen Bildinformation bestimmt, und die Gradation der eingegebenen Bildinformation gemäß dem abschließenden Entscheidungsergebnis korrigiert. Auf diese Weise ist es folglich möglich ein Bildverarbeitungsverfahren und einen Bildverarbeitungsapparat bereit zu stellen, mit dem es möglich ist den Typ von eingegebener Bildinformation mit hoher Genauigkeit zu bestimmen, und die Gradation der eingegebenen Bildinformation in Echtzeit automatisch zu korrigieren.

Claims (14)

1. Bildverarbeitungsapparat mit
einem Mittel (4) zum Holen eines Bildes,
einem Mittel (96) zum Bilden eines Dichtehistogramms, das auf dem geholten Bild basiert,
einem Mittel (90) zum Entscheiden eines Typs des geholten Bildes, wobei der Typ korrespondierend zu einer Histogrammverteilung eines Hintergrundbereichs bestimmt wird, wenn das Dichtehistogramm in den Hintergrundbereich und einen Zeichenbereich, der eine größere Bilddichte als der Hintergrundbereich aufweist, unterteilt ist, und einer ersten Bilddichtehäufigkeit mit einer maximalen Häufigkeit innerhalb eines Bereichs des Hintergrundbereichs aufweist, und
einem Mittel (105) zum Korrigieren einer Gradation des geholten Bildes gemäß einem Entscheidungsergebnis des Entscheidungsmittels, dadurch gekennzeichnet, daß das Entscheidungsmittel (90) einen Typ des geholten Bildes ferner korrespondierend zu jeder Häufigkeit des Dichtehistogramms auf der linken und rechten Seite eines Spitzenwertes entscheidet, der die erste Bilddichtehäufigkeit aufweist.
2. Bildverarbeitungsapparat nach Anspruch 1, wobei das Entscheidungsmittel ein Entscheidungsmittel (90, 54) enthält, um das geholte Bild als ein Zeichenbild zu bestimmen, wenn mindestens ein Spitzenwert eines Histogramms, der eine Häufigkeit mit einem vorbestimmten Prozentsatzes oder weniger der ersten Bilddichtehäufigkeit des Hintergrundbereichs aufweist, in einem vorbestimmten Bereich auf der linken und der rechten Seite eines Spitzenwertes mit der ersten Bilddichtehäufigkeit existiert, und um das geholte Bild als ein Fotografiebild zu bestimmen, wenn nicht.
3. Bildverarbeitungsapparat nach Anspruch 1, wobei das Entscheidungsmittel (96, S5)
ein Mittel (96, S5) zum Erhalten der ersten Bilddichtehäufigkeit, die eine maximale Häufigkeit innerhalb eines Bereichs des Hintergrundbereichs aufweist, und der zweiten Bilddichtehäufigkeit, die eine maximale Häufigkeit innerhalb eines Bereichs des Zeichenbereichs aufweist, und
ein Mittel (96, S5), um das geholte Bild als einen Zeichenbereich zu bestimmen, wenn eine Summe einer Teilsumme von Häufigkeiten einer vorbestimmten Anzahl von Bilddichten auf der linken und rechten Seite eines ersten Spitzenwertes, der die erste Bilddichtehäufigkeit aufweist, und einer Teilsumme von Häufigkeiten einer vorbestimmten Anzahl von Bilddichten auf der linken und rechten Seite eines zweiten Spitzenwertes, der die zweite Bilddichtehäufigkeit aufweist, größer ist als ein vorbestimmter Prozentsatz einer Häufigkeitssumme von Häufigkeiten des gesamten Dichtehistogramms, und
ein Mittel (96, S5), um das geholte Bild als einen Fotografiebereich zu bestimmen, wenn die Summe gleich oder kleiner ist als der vorbestimmte Prozentsatz der Häufigkeitssumme des gesamten Dichtehistogramms, enthält.
4. Bildverarbeitungsapparat nach Anspruch 1, wobei das Entscheidungsmittel
ein Mittel (96, S6) zum Berechnen einer Kummulativhäufigkeit durch Summieren von Häufigkeiten eines Histogrammspitzenwertes, mit einer Dichte, die um einen vorbestimmten zweiten Dichtewert kleiner ist als ein erster Bilddichtewert der ersten Bilddichtehäufigkeit, mit einem Histogrammspitzenwert, der einen minimalen Dichtewert aufweist, wenn der erste Bilddichtewert der ersten Bilddichtehäufigkeit größer ist als ein vorbestimmter erster Dichtewert, und
ein Mittel (96, S6), um das geholte Bild als ein Fotografiebild zu bestimmen, wenn die Kummulativhäufigkeit größer ist als eine vorbestimmte Häufigkeit, und um das geholte Bild als ein Zeichenbild zu bestimmen, wenn die Kummulativhäufigkeit gleich oder kleiner als die vorbestimmte Häufigkeit ist, enthält.
5. Bildverarbeitungsapparat nach Anspruch 1, wobei das Entscheidungsmittel
ein erstes Entscheidungsmittel (94, S4) enthält, um das geholte Bild als ein Zeichenbild zu bestimmen, wenn mindestens ein Spitzenwert eines Histogramms, der eine Häufigkeit mit einem vorbestimmten Prozentsatzes oder weniger eines ersten Spitzenwertes mit der ersten Bilddichtehäufigkeit des Hintergrundbereichs aufweist, auf der linken und rechten Seite des ersten Spitzenwertes der ersten Bilddichtehäufigkeit existiert, und um das geholte Bild als ein Fotografiebild zu bestimmen, wenn nicht,
ein Mittel (96, S5) zum Erhalten der ersten Bilddichtehäufigkeit, die eine maximale Häufigkeit innerhalb eines Bereichs des Hintergrundbereichs aufweist, und einer zweiten Bilddichtehäufigkeit, die eine maximale Häufigkeit innerhalb eines Bereichs der Zeichenbereichs aufweist,
ein zweites Entscheidungsmittel (96, S5), um das geholte Bild als einen Zeichenbereich zu bestimmen, wenn eine Summe einer Teilsumme von Häufigkeiten einer vorbestimmten Anzahl von Bilddichten auf der linken und der rechten Seite des ersten Spitzenwertes, und einer Teilsumme von Häufigkeiten einer vorbestimmten Anzahl von Bilddichten auf der linken und rechten Seite eines zweiten Spitzenwertes mit der zweiten Bilddichtehäufigkeit größer ist als ein vorbestimmter zweiter Prozentsatz einer Häufigkeitssumme von Häufigkeiten des gesamten Dichtehistogramms, und um das geholte Bild als einen Fotografiebereich zu bestimmen, wenn die Summe gleich oder kleiner als der vorbestimmte zweite Prozentsatz der Häufigkeitssumme des gesamten Dichtehistogramms ist,
ein Mittel (96, S6) zum Berechnen einer Kummulativhäufigkeit durch Summieren von Häufigkeiten eines Histogrammspitzenwertes mit einer Dichte, die um einen vorbestimmten zweiten Dichtewert kleiner ist als ein erster Dichtewert, der die erste Bilddichtehäufigkeit aufweist, mit einem Histogrammspitzenwert, der einen minimalen Dichtewert aufweist, wenn der erste Bilddichtewert größer ist als ein vorbestimmter erster Dichtewert, und
ein drittes Entscheidungsmittel (96, S6) um das geholte Bild als ein Fotografiebild zu bestimmen, wenn die Kummulativhäufigkeit größer ist als eine vorbestimmte Häufigkeit, und um das geholte Bild als ein Zeichenbild zu bestimmen, wenn die Kummulativhäufigkeit gleich oder kleiner ist als die vorbestimmte Häufigkeit,
ein viertes Entscheidungsmittel (96, S7), um das geholte Bild als ein Fotografiebild zu bestimmen, wenn irgendeines der ersten, zweiten und dritten Entscheidungsmittel das geholte Bild als ein Fotografiebild bestimmt, und
ein Mittel (105, S8 bis S12) zum Korrigieren einer Gradation des geholten Bildes gemäß einem Entscheidungsergebnis des vierten Entscheidungsmittels.
6. Bildverarbeitungsapparat nach Anspruch 1, wobei das Korrekturmittel ein Mittel (105, S8 bis S12, Fig. 21) enthält, zum Korrigieren einer Gradation des geholten Bildes innerhalb eines vorbestimmten Bereichs eines Änderungswertes, gemäß einem Entscheidungsergebnis des Entscheidungsmittels.
7. Bildverarbeitungsapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Korrekturmittel ein Mittel (105, S8 bis S12) enthält, zum Korrigieren einer Gradation des geholten Bildes, korrespondierend zu einem zweiten Bildtyp, der von einem ersten Bildtyp unterschiedlich ist, nach dem Erkennen, daß eine vorbestimmte Anzahl von Entscheidungen für den zweiten Bildtyp getroffen sind, kontinuierlich nachdem das Entscheidungsmittel eine Entscheidung für den ersten Bildtyp trifft.
8. Bildverarbeitungsverfahren mit
einem Schritt zum Holen eines Bildes,
einem Schritt (S1) zum Bilden eines Dichtehistogramms, das auf dem geholten Bild basiert,
einem Schritt (S4 bis S7) zum Bestimmen eines Typs des geholten Bildes, wobei der Typ korrespondierend zu einer Histogrammverteilung eines Hintergrundbereichs bestimmt wird, wenn das Dichtehistogramm in den Hintergrundbereich und einen Zeichenbereich, der eine größere Bilddichte als der Hintergrundbereich aufweist, unterteilt ist, und einer ersten Bilddichtehäufigkeit mit einer maximalen Häufigkeit innerhalb eines Bereichs des Hintergrundbereichs, und
einem Schritt (S8 bis S12) zum Korrigieren einer Gradation des geholten Bildes in Übereinstimmung mit einem Entscheidungsergebnis des Entscheidungsschrittes, dadurch gekennzeichnet, daß
ein Typ des Bildes ferner korrespondierend zu jeder Häufigkeit des Dichtehistogramms auf der linken und rechten Seite eines Spitzenwertes, der die erste Bilddichtehäufigkeit aufweist, bestimmt wird.
9. Bildverarbeitungsverfahren nach Anspruch 8, wobei der Entscheidungsschritt einen Entscheidungsschritt (90, S4) enthält, um das geholte Bild als ein Zeichenbild zu bestimmen, wenn mindestens ein Spitzenwert eines Histogramms, der eine Häufigkeit mit einem vorbestimmten Prozentsatz oder weniger der ersten Bilddichtehäufigkeit des Hintergrundbereichs aufweist, in einem vorbestimmten Bereich auf der linken und rechten Seite eines Spitzenwerts mit der ersten Bilddichtehäufigkeit existiert, und um das geholte Bild als ein Fotografiebild zu bestimmen, wenn nicht.
10. Bildverarbeitungsverfahren nach Anspruch 8, wobei der Entscheidungsschritt (96, S5)
einen Schritt (96, S5) zum Erhalten der ersten Bilddichtehäufigkeit mit einer maximalen Häufigkeit innerhalb eines Bereichs des Hintergrundbereichs, und der zweiten Bilddichtehäufigkeit mit einer maximalen Häufigkeit innerhalb eines Bereichs des Zeichenbereichs, und
einen Schritt (96, S5), um das geholte Bild als einen Zeichenbereich zu bestimmen, wenn eine Summe von einer Teilsumme von Häufigkeiten einer vorbestimmten Anzahl von Bilddichten auf der linken und rechten Seite eines ersten Spitzenwertes mit der ersten Bilddichtehäufigkeit, und einer Teilsumme von Häufigkeiten einer vorbestimmten Anzahl von Bilddichten auf der linken und rechten Seite eines zweiten Spitzenwertes mit der zweiten Bilddichtehäufigkeit, größer ist als ein vorbestimmter Prozentsatz einer Häufigkeitssumme von Häufigkeiten des gesamten Dichtehistogramms, und
einen Schritt (96, S5), um das geholte Bild als einen Fotografiebereich zu bestimmen, wenn die Summe gleich oder kleiner als der vorbestimmte Prozentsatz der Häufigkeitssumme des gesamten Dichtehistogramms ist, enthält.
11. Bildverarbeitungsverfahren nach Anspruch 8, wobei der Entscheidungsschritt
einen Schritt (96, S6) zum Berechnen einer Kummulativhäufigkeit durch Summieren von Häufigkeiten eines Histogrammspitzenwerts mit einer Dichte, die um einen vorbestimmten zweiten Dichtewert kleiner ist als ein erster Bilddichtewert, der die erste Bilddichtehäufigkeit aufweist, mit einem Histogrammspitzenwert, der einen minimalen Dichtewert aufweist, wenn der erste Bilddichtewert größer ist als ein vorbestimmter erster Dichtewert, und
einen Schritt (96, S6), um das geholte Bild als ein Fotografiebild zu bestimmen, wenn die Kummulativhäufigkeit größer ist als eine vorbestimmte Häufigkeit, und um das geholte Bild als ein Zeichenbild zu bestimmen, wenn die Kummulativhäufigkeit gleich oder kleiner ist als die vorbestimmte Häufigkeit, enthält.
12. Bildverarbeitungsverfahren nach Anspruch 8, wobei der Entscheidungsschritt
einen ersten Entscheidungsschritt (94, S4) enthält, um das geholte Bild als ein Zeichenbild zu bestimmen, wenn mindestens ein Spitzenwert eines Histogramms, der eine Häufigkeit mit einem vorbestimmten Prozentsatz oder weniger des ersten Spitzenwertes mit der ersten Bilddichtehäufigkeit des Hintergrundbereichs aufweist, auf der linken und rechten Seite eines ersten Spitzenwertes mit der ersten Bilddichtehäufigkeit existiert, und um das geholte Bild als ein Fotografiebild zu bestimmen, wenn nicht, einen Schritt (96, S5) zum Erhalten der ersten Bilddichtehäufigkeit mit einer maximalen Häufigkeit innerhalb eines Bereichs des Hintergrundbereichs, und einer zweiten Bilddichtehäufigkeit mit einer maximalen Häufigkeit innerhalb eines Bereichs des Zeichenbereichs,
einen zweiten Entscheidungsschritt (96, S5), um das geholte Bild als einen Zeichenbereich zu bestimmen, wenn eine Summe einer Teilsumme von Häufigkeiten einer vorbestimmten Anzahl von Bilddichten auf der linken und rechten Seite des ersten Spitzenwertes, und einer Teilsumme von Häufigkeiten einer vorbestimmten Anzahl von Bilddichten auf der linken und rechten Seite eines zweiten Spitzenwertes mit der zweiten Bilddichtehäufigkeit größer ist als ein vorbestimmter zweiter Prozentsatz von einer Häufigkeitssumme von Häufigkeiten des gesamten Dichtehistogramms, und um das geholte Bild als einen Fotografiebereich zu bestimmen, wenn die Summe gleich oder kleiner als ein vorbestimmter zweiter Prozentsatz der Häufigkeitssumme des gesamten Dichtehistogramms ist,
einen Schritt (96, S6) zum Berechnen einer Kummulativhäufigkeit durch Summieren von Häufigkeiten eines Histogrammspitzenwertes mit einer Dichte, die um einen vorbestimmten zweiten Dichtewert kleiner ist als ein Dichtewert eines ersten Bilddichtewertes, der die erste Bilddichtehäufigkeit aufweist, mit einem Histogrammspitzenwert, der einen minimalen Dichtewert aufweist, wenn die erste Bilddichtehäufigkeit größer ist als ein vorbestimmter erster Dichtewert, und
einen dritten Entscheidungsschritt (96, S6), um das geholte Bild als ein Fotografiebild zu bestimmen, wenn die Kummulativhäufigkeit größer ist als eine vorbestimmte Häufigkeit, und um das geholte Bild als ein Zeichenbild zu bestimmen, wenn die Kummulativhäufigkeit gleich oder kleiner ist als die vorbestimmte Häufigkeit;
einen vierten Entscheidungsschritt (96, S7), um das geholte Bild als ein Fotografiebild zu bestimmen, wenn irgendeiner der ersten, zweiten und dritten Entscheidungsschritte das geholte Bild als ein Fotografiebild bestimmt, und
einen Schritt (105, S8 bis S12) zum Korrigieren einer Gradation des geholten Bildes gemäß einem Entscheidungsergebnis des vierten Entscheidungsmittels.
13. Bildverarbeitungsverfahren nach Anspruch 8, wobei der Korrekturschritt einen Schritt (105, S8 bis S12, Fig. 21) enthält, um eine Gradation des geholten Bildes innerhalb eines vorbestimmten Bereichs eines Änderungswertes zu korrigieren, in Übereinstimmung mit einem Entscheidungsergebnis des Entscheidungsschritts.
14. Bildverarbeitungsverfahren nach Anspruch 8, wobei der Korrekturschritt einen Schritt (105, S8 bis S12) enthält, um eine Gradation des geholten Bildes zu korrigieren, korrespondierend zu einem zweiten Bildtyp, der von einem ersten Bildtyp unterschiedlich ist, nach dem Erkennne, daß eine vorbestimmte Anzahl von Entscheidungen für den zweiten Bildtyp getroffen sind, kontinuierlich nachdem der Entscheidungsschritt eine Entscheidung für den ersten Bildtyp trifft.
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