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DE19859446A1 - Strombegrenzende Hochspannungsschmelzsicherung - Google Patents

Strombegrenzende Hochspannungsschmelzsicherung

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DE19859446A1
DE19859446A1 DE19859446A DE19859446A DE19859446A1 DE 19859446 A1 DE19859446 A1 DE 19859446A1 DE 19859446 A DE19859446 A DE 19859446A DE 19859446 A DE19859446 A DE 19859446A DE 19859446 A1 DE19859446 A1 DE 19859446A1
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Harold John Handcock
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Cooper Technologies Co
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Abstract

Eine strombegrenzende Hochspannungssicherung, wobei ein hohler Körper leitende Kappen an jedem der Enden hat und mit Quarzsand gefüllt ist. Eine Vielzahl schmelzbarer Streifen erstreckt sich zwischen den zwei Kappen. Jeder Streifen hat eine Stelle niedrigschmelzender Legierung. Die Orte der Stellen sind gestaffelt und liegen im wesentlichen ein Drittel des Wegs entlang des jeweiligen schmelzbaren Streifens. In einer alternativen Konstruktion sind die schmelzbaren Streifen um ein Paar koaxialer Träger herum gewunden, wobei die schmelzbaren Streifen, die um den zentralen Träger herum gewunden sind, einen kleineren Querschnitt haben als die schmelzbaren Streifen, die um den äußeren Träger herum gewunden sind.

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine strombegren­ zende Hochspannungsschmelzsicherung.
In Entwürfen nach dem Stand der Technik haben solche Schmelz­ sicherungen einen Körper mit hoher Materialfestigkeit, wie etwa Aluminiumporzellan oder harzgetränkte Glasfasern. Metallene End­ teile sind an den Enden des Körpers angebracht, und an sie sind leitende Sicherungselementstreifen aus Silber an jedem Ende angebracht. Für Schmelzsicherungen mit Nennspannungen über 5 kV sind die Elementstreifen in spiralförmiger Weise auf einen iso­ lierenden Körper innerhalb des Sicherungskörpers gewunden.
Solche Schmelzsicherungen enthalten normalerweise Stellen einer niedrig schmelzenden Legierung, die auf jedes Schmelz­ sicherungselement aufgelegt sind. Diese Stellen werden in der Technik als "M"-Effekt-Stellen bezeichnet. Diese aufgelegten Stellen haben den Effekt, daß die Schmelzsicherungselemente wäh­ rend des Betriebs nicht die hohe Schmelztemperatur der leitenden Schmelzsicherungsstreifen erreichen müssen, um auf niedrige Feh­ lerströme anzusprechen. Solche hohen Temperaturen können beson­ ders bei einer Schmelzsicherung mit einem sehr hohen Nenhstrom zu einer Beschädigung der zugeordneten Schmelzsicherungsbefesti­ gungen oder anderer benachbarter Geräte führen. Die Schmelzsi­ cherungselemente bestehen typisch aus Silber mit einer Schmelz­ temperatur von 960°C, und die "M"-Effekt-Stellen bestehen aus einer Zinnlegierung, die bewirkt, daß die maximale Körpertempe­ ratur der Schmelzsicherung während des Betriebs auf ungefähr 160°C begrenzt wird. Zur maximalen Betriebseffizienz sind die "M"-Effekt-Stellen im Zentrum eines jeden Elements plaziert, wo die Temperatur bei normalen Dienstbedingungen allgemein am höchsten ist.
Die Anordnung nach dem Stand der Technik hat den Nachteil, daß das anfängliche Schmelzen der vielen parallelen Schmelz­ sicherungselemente bei niedrigen Fehlerbedingungen in kleinen, konzentrierten Bereichen im Zentrum des Schmelzsicherungskörpers auftritt. Während der nachfolgenden Lichtbogenbildung innerhalb der Schmelzsicherung beim Auslösen des Fehlers entwickeln diese zentralen Bereiche das größte Volumen an Fulgurit (geschmolzene Silbersandschlacke). Eine Schmelzsicherung mit hohem Nennstrom und niedrigem Fehlerstrom hat notwendigerweise viele parallele, eng benachbarte Elemente. Das vorgenannte starke Wachstum von Fulgurit im Zentrum der Schmelzsicherung führt dazu, daß die individuellen Module zusammenkommen, um einen einzigen Klumpen mit großer Masse zu bilden, der übermäßiges lokales Erhitzen verursacht und der bekannt dafür ist, zur Bildung von halblei­ tenden Material zu führen, was ein Versagen der Schmelzsicherung unter solchen niedrigen Unterstrombedingungen verursacht. Jedoch gibt es eine dazu im Widerstreit stehende Forderung, daß die Schmelzsicherungen in einem einzelnen Sicherungsrohr mit stan­ dardisierten Maßen enthalten sind, damit die Verwendung über­ mäßig großer Schmelzsicherungsmontagegenäuse vermieden wird.
Eine weitere Anordnung nach dem Stand der Technik ist die in GB-A-2297003 offengelegte, die sich auf eine Schmelzsicherung mit einem Trägerkörper bezieht, dem Leiter spiralförmig um die äußere Oberfläche herum siebgedruckt sind. Eine Gruppe von Leitern ist zusammengeführt, um eine Brücke zu bilden, und eine Stelle niedrigschmelzender Legierung ist auf der Brücke nahe den Enden des Schmelzsicherung vorgesehen.
Zusammenfassung der Erfindung
Die vorliegende Erfindung ist darauf gerichtet, eine strom­ begrenzende Hochspannungssicherung mit einem niedrigen Fehler­ strom und mit einem vergrößerten Nennstrom vorzusehen, die in einem Rohr derselben Größe wie bei Schmelzsicherungen nach dem Stand der Technik mit einem viel geringeren Nennstrom unterge­ bracht werden kann.
Nach einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung enthält eine strombegrenzende Hochspannungssicherung einen verlängerten, hohlen Hauptkörper aus isolierendem Material mit einer Haupt­ achse und zwei axial voneinander entfernt angeordneten Enden, granulierten Quarzsand, der den Hauptkörper füllt, jeweils ein Anschlußteil an jedem Ende des Hauptkörpers, eine Vielzahl von schmelzbaren Streifen zwischen den zwei Anschlußteilen und jeweils eine Stelle niedrigschmelzender Legierung auf jedem schmelzbaren Streifen, wobei die Stellen niedrigschmelzender Legierung in Richtung auf die Hauptachse des Körpers gestaffelt angeordnet sind, und wobei die Stellen niedrigschmelzender Legierung vom nächstgelegenen Ende des jeweiligen schmelzbaren Streifens mit einem Abstand von zwischen einem Fünftel und zwei Fünftel der Länge des jeweiligen Streifens entfernt sind.
Diese gestaffelte Anordnung niedrigschmelzender Stellen erlaubt einen verbesserten Nennstrom der Schmelzsicherung bei gegebener Größe des Schmelzsicherungskörpers ohne eine über­ mäßige lokale Erhitzung. Die sich bildenden Klumpen von Fulgurit sind nun entlang der Schmelzsicherung und um sie herum verteilt, anstatt im Zentrum konzentriert zu sein. Durch Anordnung der Stellen mit niedrigschmelzender Legierung in einem Abstand von einem Fünftel bis zwei Fünftel der Länge des Streifens sind die Stellen immer noch an einem Platz positioniert, der zwar nicht ganz so heiß ist wie genau im Zentrum der Schmelzsicherung, aber doch ziemlich nahe bei dieser Temperatur liegt, und wesentlich heißer sein wird als bei der Anordnung von GB-A-2297003, bei der die Stellen mit niedrigschmelzender Legierung bewußt nahe dem Ende der Schmelzsicherung positioniert sind, um eine länger Zeit bis zu einem Lichtbogen zu erhalten. Als optimale Position für die Stellen niedrigschmelzender Legierung wurde ein Drittel des Abstands entlang des schmelzbaren Streifens herausgefunden.
Die gestaffelte Anordnung ist vorzugsweise derart, daß für jede zwei benachbarte, schmelzbare Streifen der erste Streifen eine Stelle niedrigschmelzender Legierung hat, deren Abstand von einem Ende zwischen einem Fünftel und zwei Fünftel der Länge des schmelzbaren Streifens liegt, während die Stelle niedrigschmel­ zender Legierung des anderen Streifens einen Abstand von dem anderen Ende zwischen einem Fünftel und zwei Fünftel der Länge des schmelzbaren Streifens hat. Mit dieser Anordnung sind die Stellen des auf benachbarten Elementen gebildeten Fulgurits gestaffelt, so daß keine zwei benachbarten Elemente benachbarte Fulguritklumpen bilden.
Vorzugsweise ist der Abstand zwischen einer Stelle niedrig­ schmelzender Legierung zum nächsten Ende gleich für alle schmelzbaren Streifen. Das erleichtert die Herstellung, da nur ein Typ schmelzbarer Streifen hergestellt werden muß. Die schmelzbaren Streifen werden dann beim Zusammenbau der Schmelz­ sicherung in abwechselnder Konfiguration angeordnet.
Konventionell ist der in solchen Hochspannungsschmelzsiche­ rungen nach dem Stand der Technik verwendete Sand z. B. mit der Siebweite 44-100 nach BS410. Es wurde mit der vorliegenden Erfindung herausgefunden, daß ein gröberer Sand vorteilhaft ist, wie etwa mit der Siebweite 25-52 nach BS410 (d. h. mit Durch­ messer zwischen 300 und 600 Mikron). Dieser gröbere Sand ist besser geeignet, die ionisierten Gasprodukte während der Licht­ bogenbildung zu verteilen, und führt daher zu einer kürzeren Lichtbogendauer.
Es wurde auch als vorteilhaft gefunden, die schmelzbaren Streifen mit einem Muster mit einer Vielzahl von langen und kur­ zen Bereichen reduzierten Querschnitts entlang jedem Streifen zu versehen. Solch eine Anordnung ist z. B. in GB 1326535 offen­ gelegt. Solch eine Anordnung reduziert den Wert des Fehler­ stroms, bei dem vielfache Lichtbögen einsetzen, und ermöglicht daher, daß eine Vielzweckauslöseleistung mit einer geringeren Anzahl paralleler Elemente als gewöhnlich erreicht wird. Solch eine Verringerung der Elementzahl hat den Vorteil größerer Abstände zwischen den Elementen und daher eines geringeren Risikos des Fulgurit-Zusammenklumpens während der Auslösung.
Hochspannungsschmelzsicherungen zur Verwendung bei Spannungen von mehr als 5 kV haben gewöhnlich leitende Elementstreifen, die spiralförmig auf isolierende Träger innerhalb des Sicherungs­ körpers gewunden sind. Diese Konstruktion ist erforderlich, um Elementstreifenlängen größer als die des aktuellen Sicherungs­ körpers selbst zu ermöglichen. Die Elementlängen sind typisch etwa 0,75 m für Sicherungen mit 12 kV Nennspannung. Spiralförmi­ ges Winden auf einen Träger ermöglicht es, die Sicherungskörper­ länge auf weniger als ein Drittel dieser Länge niedrigzuhalten.
Für Schmelzsicherungen mit höherem Nennstrom ist es üblich, viele Elementstreifen parallel auf den isolierenden Träger zu winden. Jedoch setzt die begrenzte Oberfläche des Trägers eine Grenze für die Anzahl der Elemente, die auf diese Weise gewunden werden können. Dies wiederum setzt eine Grenze auf den in einer Sicherung mit gegebenen Dimensionen erreichbaren, maximalen Nennstrom.
Eine Lösung für dieses Problem ist es, einen zweiten Träger mit geringerem Durchmesser konzentrisch innerhalb der Bohrung des Hauptträgers zu plazieren, auf den eine weitere Menge von Elementen parallel gewunden wird. Auf diese Weise ist eine wei­ tere Vergrößerung des Nennstroms um so viel wie 50% innerhalb einer Sicherung mit gegebenen Dimensionen möglich.
Jedoch kann mit dieser Lösung ein mit dem Sicherungsunter­ brechungsprozeß zusammenhängendes technisches Problem entstehen. Während dieses Prozesses wandelt der Lichtbogen innerhalb der Sicherung die leitenden Elementstreifen und die umgebende Quarz­ sandfüllung in Fulgurit um. Dieses kühlt schnell ab und wird zu einem gut isolierenden Material, um ein Rückzünden der Sicherung zu vermeiden. Nichtsdestoweniger ist der thermische und mecha­ nische Streß auf die Sicherung beträchtlich.
Dieser Effekt kann besonders gravierend im kleinen Raum zwi­ schen den inneren und äußeren Elementträgern sein. Es ist mög­ lich, daß die sich ausdehnenden, heißen, auf dem inneren Träger sich bildenden Klumpen von Fulgurit so stark auf die innere Wand des umgebenden äußeren Trägers drücken, daß er zersprengt wird und ein Versagen der Sicherung verursacht wird.
Eine Möglichkeit, diesem Problem zu begegnen, ist die Ver­ wendung der gestaffelten Anordnung der "M"-Effekt-Stellen nach dem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung. Zusätzlich oder alternativ kann die Schmelzsicherung nach einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung konstruiert werden.
Nach einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung enthält eine strombegrenzende Hochspannungssicherung einen verlängerten, hohlen Hauptkörper aus isolierendem Material mit einer Haupt­ achse und zwei axial voneinander entfernt angeordneten Enden, granulierten Quarzsand, der den Hauptkörper füllt, jeweils ein Anschlußteil an jedem Ende des Hauptkörpers, einen hohlen äuße­ ren Träger, der sich axial zwischen den zwei Enden des Haupt­ körpers erstreckt, einen inneren Träger innerhalb des äußeren Trägers, der sich zwischen den zwei Enden des Hauptkörpers erstreckt, eine Vielzahl von ersten schmelzbaren Streifen, die spiralförmig um den hohlen äußeren Träger gewunden sind und sich zwischen den zwei Anschlußteilen erstrecken, und eine Vielzahl von zweiten schmelzbaren Streifen, die spiralförmig um den inne­ ren Träger gewunden sind und sich zwischen den zwei Anschlußtei­ len erstrecken, wobei der Querschnitt der ersten schmelzbaren Streifen größer als der Querschnitt der zweiten schmelzbaren Streifen ist.
Durch diese Einrichtung kann der Durchmesser der Fulgurit­ klumpen in diesem sensitiven Bereich auf ein niedriges Maß gehalten werden, wodurch der äußere Träger nicht beschädigt wird.
Die erforderliche Reduktion in der Querschnittsfläche der zweiten schmelzbaren Streifen schwankt je nach dem besonderen Sicherungsentwurf und dem Nennstrom, aber Reduktionen von zwi­ schen 10 und 25% erscheinen optimal.
Der erzielbare Gesamtnennstrom wird dann geringfügig kleiner sein als für eine Schmelzsicherung mit gleichmäßigen Streifen­ querschnitten, aber ist immer noch mindestens 30 bis 40% höher als für eine konventionelle Schmelzsicherung mit der Konstruk­ tion mit einem Träger.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Beispiele von Sicherungen, die nach der vorliegenden Erfin­ dung konstruiert sind, werden nun mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben, in denen:
Fig. 1 ein Querschnitt durch eine Sicherung nach einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist;
Fig. 2 ein schematischer Querschnitt durch eine Sicherung ist, die nach einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung konstruiert ist; und
Fig. 3 ein Querschnitt der Sicherung von Fig. 2 ist.
Genaue Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
Die Sicherung von Fig. 1 enthält einen verlängerten, röhren­ förmigen Körper 1 aus einem hochfesten Isoliermaterial, wie etwa Aluminiumporzellan oder harzgetränkte Glasfasern. Die jeweiligen äußeren, metallischen Endkappen 2 schließen jedes der Enden des Körpers 1 ab, um Kontaktteile vorzusehen. Jeweilige innere Metallkappen 3, die in elektrischem Kontakt mit den benachbarten äußeren Endkappen 2 stehen, sind an jedem Ende des Körpers 1 vorgesehen. Eine verstärkende Scheibe 4 ist jeweils zwischen jedem Paar von äußeren Kappen 2 und inneren Kappen 3 vorgesehen.
Eine konventionelle Sicherungsfeder kann vorgesehen sein und enthält eine Drahtspule 5 mit höherem Widerstand und einen Federbolzen 6. Der Federaufbau arbeitet auf konventionelle Weise, um eine sichtbare Anzeige zu geben, wenn die Sicherung angesprochen hat.
Der Raum, der durch den röhrenförmigen Körper 1 und die inneren Endkappen 3 begrenzt wird, ist mit Quarzsand 7 gefüllt, z. B. der Siebweite 25-52. Zwischen den zwei inneren Kappen 3 erstrecken sich eine Vielzahl von silbernen, leitenden Siche­ rungselementstreifen 8. Obgleich nur zwei der Streifen darge­ stellt sind, sind mehr vorgesehen und allgemein auf dem Umfang eines Kreises verteilt, der auf der Hauptachse der Sicherung zentriert ist. Um eine größere Anzahl von Streifen unterzubrin­ gen, kann ein Satz von Streifen auf dem Umfang eines auf der Hauptachse der Sicherung zentrierten Kreises mit einem ersten Durchmesser angeordnet sein, während ein zweiter Satz von Strei­ fen auf dem Umfang eines zweiten koaxialen Kreises mit größerem Durchmesser angeordnet ist. Für Sicherungen mit Nennspannungen von deutlich mehr als 5 kV können die Elementstreifen spiral­ förmig auf einen isolierenden Träger mit konventionellem Design gewunden werden. Und wiederum kann zur Vergrößerung der Anzahl von Streifen ein isolierender Träger, auf den die Streifen spi­ ralförmig gewunden sind, innerhalb eines größeren Trägers vorge­ sehen sein, auf den weitere Streifen spiralförmig gewunden sind. Bei der Verwendung eines oder mehrerer isolierender Träger ist der Raum um den oder die Träger herüm mit granuliertem Quarzsand gefüllt.
In allen Fällen sind die Streifen mit einer Reihe von Kerben 9 unterschiedlicher Länge versehen, wie z. B. in GB 1326535 offengelegt.
Jeder Streifen 8 hat eine Stelle 10 niedrigschmelzender Legierung aus z. B. einer Zinnlegierung. Die Stelle niedrig­ schmelzender Legierung ist auf der Länge des Streifens mit einem Abstand von im Wesentlichen einem Drittel von einem Ende ent­ fernt aufgebracht. Die Sicherungselemente 8 sind so angeordnet, daß benachbarte Streifen ihre Stelle niedrigschmelzender Legie­ rung gegen das gegenüberliegende Ende der Sicherung hin liegen haben.
Ohne die erfinderische Anordnung würde eine Sicherung nach dem Stand der Technik mit gegebenen Dimensionen und mit Viel­ zweckbestimmung einen maximalen Nennstrom von z. B. 250 A haben, während eine Sicherung nach der vorliegenden Erfindung bei glei­ chen Abmessungen einen Nennstrom von bis zu 450 A haben kann.
Die Sicherung von Fig. 2 und 3 ist in der Konstruktion der in Fig. 1 gezeigten ähnlich, und dieselben Bezugszeichen werden benutzt, wo angebracht ist. Der Unterschied besteht darin, daß die Sicherung von Fig. 2 und 3 statt der Vielzahl von sich axial erstreckenden Sicherungselementstreifen 8 von Fig. 1 mit einem hohlen äußeren Träger 11 mit einem sternförmigen Querschnitt und mit einem inneren Träger 12 mit einem sternförmigen Querschnitt vorgesehen ist, der innerhalb der Höhlung des äußeren Trägers 11 liegt. Der innere Träger 12 ist ebenfalls hohl, um die Draht­ spule 5 aufzunehmen. Alle inneren Leerräume sind mit dem Quarz­ sand 7 gefüllt. Der hohle äußere Träger 11 ist an beiden Enden durch erste innere Metallkappen 3A abgeschlossen, während der innere Träger 12 an beiden Enden durch zweite innere Metall­ kappen 3B abgeschlossen ist. An jedem Ende sind die ersten und zweiten inneren Metallkappen 3A und 3B elektrisch miteinander und mit der jeweiligen äußeren Endkappe 2 verbunden.
Spiralförmig um den hohlen äußeren Träger 11 herum ist eine Vielzahl von schmelzbaren Streifen 13 gewunden, die sich zwi­ schen den zwei ersten inneren Endkappen 3A erstrecken und mit ihnen elektrisch verbunden sind. In gleicher Weise sind spiral­ förmig um den inneren Träger 12 eine Vielzahl von zweiten schmelzbaren Streifen 14 gewunden, die sich zwischen den zwei zweiten inneren Endkappen 3B erstrecken. Beide Mengen von schmelzbaren Streifen sind mit Kerben 9 und "M"-Effekt-Stellen (nicht in Fig. 2 gezeigt) versehen.
Obgleich aus Fig. 2 nicht ersichtlich, ist die Dicke (d. h. die Dimension in Richtung senkrecht zur Papierebene von Fig. 2) der zweiten schmelzbaren Streifen kleiner als die der ersten schmelzbaren Streifen. Auf diese Weise können die Fulgurit­ klumpen, die beim Unterbrechungsprozeß der Sicherung in dem Spalt zwischen den zwei Trägern 11 und 12 gebildet werden, in ihren Ausmaßen klein gehalten werden, wodurch der äußere Träger 11 nicht beschädigt wird.

Claims (10)

1. Strombegrenzende Hochspannungssicherung, die enthält: einen verlängerten, hohlen Hauptkörper aus isolierendem Material mit einer Hauptachse und zwei axial voneinander entfernt angeordne­ ten Enden, granulierten Quarzsand, der den Hauptkörper füllt, jeweils ein Anschlußteil an jedem Ende des Hauptkörpers, eine Vielzahl von schmelzbaren Streifen zwischen den zwei Anschluß­ teilen und jeweils eine Stelle niedrigschmelzender Legierung auf jedem schmelzbaren Streifen, wobei die Stellen niedrigschmelzen­ der Legierung in Richtung auf die Hauptachse des Körpers gestaf­ felt angeordnet sind,
die ferner enthält: einen hohlen äußeren Träger, der sich axial zwischen den zwei Enden des Hauptkörpers erstreckt, einen inneren Träger, der sich innerhalb des äußeren Trägers und axial zwischen den zwei Enden des Hauptkörpers erstreckt, eine Viel­ zahl von ersten schmelzbaren Streifen, die spiralförmig um den hohlen äußeren Träger herum gewunden sind und sich zwischen den zwei Leitern erstrecken, und eine Vielzahl von zweiten schmelz­ baren Streifen, die spiralförmig um den inneren Träger herum gewunden sind und sich zwischen den zwei Leitern erstrecken.
2. Schmelzsicherung nach Anspruch 1, wobei jede Stelle niedrig­ schmelzender Legierung im Wesentlichen an einem Drittel des Abstands entlang des schmelzbaren Streifens positioniert ist.
3. Schmelzsicherung nach Anspruch 1, wobei für jede zwei benach­ barten schmelzbaren Streifen der erste Streifen eine Stelle nie­ drigschmelzender Legierung hat, die mit einen Abstand von zwi­ schen einem Fünftel und zwei Fünftel der Länge des schmelzbaren Streifens von einem Ende entfernt ist, während die Stelle nie­ drigschmelzender Legierung des zweiten Streifens mit einen Abstand von zwischen einem Fünftel und zwei Fünftel der Länge des schmelzbaren Streifens von dem anderen Ende entfernt ist.
4. Schmelzsicherung nach Anspruch 1, wobei der Abstand einer Stelle niedrigschmelzender Legierung von dem nächstgelegenen Ende des jeweiligen schmelzbaren Streifens für alle Streifen gleich ist.
5. Schmelzsicherung nach Anspruch 1, wobei eine Vielzahl von langen und kurzen Bereichen mit reduziertem Querschnitt entlang jedem Streifen vorgesehen ist.
6. Schmelzsicherung nach Anspruch 1, wobei die Sandkörner einen Durchmesser zwischen 300 und 600 Mikron haben.
7. Schmelzsicherung nach Anspruch 1, wobei der Querschnitt der ersten schmelzbaren Streifen größer als der Querschnitt der zweiten schmelzbaren Streifen ist.
8. Strombegrenzende Hochspannungssicherung, die enthält: einen verlängerten, hohlen Hauptkörper aus isolierendem Material mit einer Hauptachse und zwei axial voneinander entfernt angeordne­ ten Enden, granulierten Quarzsand, der den Hauptkörper füllt, jeweils ein Anschlußteil an jedem Ende des Hauptkörpers, einen hohlen äußeren Träger, der sich axial zwischen den zwei Enden des Hauptkörpers erstreckt, einen inneren Träger innerhalb des äußeren Trägers, der sich axial zwischen den zwei Enden des Hauptkörpers erstreckt, eine Vielzahl von ersten schmelzbaren Streifen, die spiralförmig um den hohlen äußeren Träger herum gewunden sind und sich zwischen den zwei Leitern erstrecken, und eine Vielzahl von zweiten schmelzbaren Streifen, die spiralför­ mig um den inneren Träger herum gewunden sind und sich zwischen den zwei Leitern erstrecken, wobei der Querschnitt der ersten schmelzbaren Streifen größer als der Querschnitt der zweiten schmelzbaren Streifen ist.
9. Schmelzsicherung nach Anspruch 7, wobei die Querschnitts­ fläche der zweiten schmelzbaren Streifen zwischen 10 und 25% kleiner ist als die Querschnittsfläche der ersten schmelzbaren Streifen.
10. Schmelzsicherung nach Anspruch 1, wobei die Stellen niedrig­ schmelzender Legierung mit einen Abstand von zwischen einem Fünftel und zwei Fünftel der Länge des jeweiligen Streifens von nächstgelegenen Ende des jeweiligen schmelzbaren Streifens ent­ fernt liegen.
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