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DE102008025917A1 - Hochspannungssicherung - Google Patents

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DE102008025917A1
DE102008025917A1 DE102008025917A DE102008025917A DE102008025917A1 DE 102008025917 A1 DE102008025917 A1 DE 102008025917A1 DE 102008025917 A DE102008025917 A DE 102008025917A DE 102008025917 A DE102008025917 A DE 102008025917A DE 102008025917 A1 DE102008025917 A1 DE 102008025917A1
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DE
Germany
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fuse
housing
spring
fuse element
cover
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE102008025917A
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English (en)
Inventor
Daniel B. Chatam Onken
Michael Duff
William R. Park Ridge Travis
Stephen J. Lake Zurich Whitney
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Littelfuse Inc
Original Assignee
Littelfuse Inc
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Publication date
Application filed by Littelfuse Inc filed Critical Littelfuse Inc
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H85/00Protective devices in which the current flows through a part of fusible material and this current is interrupted by displacement of the fusible material when this current becomes excessive
    • H01H85/02Details
    • H01H85/04Fuses, i.e. expendable parts of the protective device, e.g. cartridges
    • H01H85/041Fuses, i.e. expendable parts of the protective device, e.g. cartridges characterised by the type
    • H01H85/042General constructions or structure of high voltage fuses, i.e. above 1000 V
    • HELECTRICITY
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Abstract

Es wird eine Hochspannungssicherung offenbart. Die Hochspannungssicherung ist kompakt und umfasst ein ausgeformtes Kunststoffgehäuse, das Anschlussklemmen, ein Sicherungselement und wahlweise eine Feder, die sich zwischen einem der Anschlüsse und dem Sicherungselement oder einem dünnen Draht befindet, aufweist. Wenn sich die Sicherung auf Schmelzen des Sicherungelementes öffnet, dann zieht die Feder Enden des Drahtes auseinander und trennt sie soweit es die Feder und das Gehäuse gestatten. Die Anschlüsse können in getrennten Teilen des Gehäuses angebracht sein, welche in bestimmten Ausführungsformen durch die Feder, die als eine Lichtbogenbarriere wirkt, getrennt werden. Wenn das Sicherungselement schmilzt und die Enden auseinandergezogen werden, verhindert die Trennung selbst oder die Lichtbogenbarriere eine Lichtbogenbildung zwischen den Enden des Sicherungselements. In einer anderen Ausführungsform stellt das Gehäuse selbst eine nicht leitfähige Kunststofffeder bereit, die den Sicherungseinsatz auseinanderdrängt, wobei die Feder selbst das Gehäuse in zwei getrennte Teile teilt, um eine Lichtbogenbildung zu verhindern.

Description

  • Diese Erfindung betrifft im allgemeinen Hochspannungssicherungen und insbesondere Sicherungen mit Sicherungselementen, die schmelzen und anschließend durch eine Feder auseinander gezogen werden, wenn sie einer den Nennstrom übersteigenden Stromstärke ausgesetzt werden. Die Feder kann mit dem Sicherungselement oder dem Sicherungseinsatz, gewöhnlich ein dünnes Stück Draht in Reihe geschaltet sein. Federsicherungen schützen elektrische Schaltungen vor nicht normalen Stromstärkenüberlastungen und Kurzschlüssen. Der Sicherungseinsatz schmilzt oder öffnet sich aufgrund einer Selbsterhitzung innerhalb einer bestimmten Zeitdauer, unterbricht den nicht normalen Stromfluss, wodurch die assoziierte Schaltung und Ausrüstung vor Feuer geschützt wird.
  • Es werden zahlreiche Sicherungen vom Federtyp in umfassenden Anwendungen, wie beispielsweise Mikrowellen, verwendet und sind folglich so gestaltet, dass sie für einen Betrieb zwischen 200 Volt und 7000 Volt ausgelegt sind. Wenn sich ein schmelzbarer Einsatz beziehungsweise eine Schmelzsicherung in Hochspannungssicherungen öffnet, bildet sich zwischen den Enden der Schmelzsicherung ein Lichtbogen und wird nur gelöscht, wenn das Element bis auf einen Abstand abschmilzt, bei dem die offene Schaltungsspannung nicht ausreichend ist eine Lichtbogenbildung aufrechtzuerhalten. Bei geringeren Spannungen wird der Lichtbogen keinen ernsthaften Schaden an den Metall- und Kunststoffbereichen der Sicherung und dem Sicherungsgehäuse bewirken. Bei höheren Spannungen kann jedoch eine umfassende Schädigung der Metall- und Kunststoffbereiche der Sicherung und deren Umgebungen auftreten.
  • Folglich besteht ein Bedarf eine Lichtbogenbildung und eine Schädigung der anderen Bereiche der Sicherung zu verhindern. Ein Weg dies zu erreichen, besteht darin die Rate zu erhöhen, mit der die Enden der schmelzenden Sicherung getrennt werden. Ebenfalls besteht ein Bedarf an Hochspannungsschaltungen, um zu gewährleisten, dass nachdem die Sicherung arbeitet eine angemessene Trennung auftritt, um ein Nachschlagen des Licht bogens und einen übermäßigen Leckstrom zu verhindern. Ältere Sicherungen können eine Feder in Reihe mit der Schmelzsicherung, wie beispielsweise US-P-341,289 , umfassen. Diese in diesem Patent beschriebene Sicherung stellt eine schnelle Trennung bereit, jedoch, wenn sie Hochspannungselektrizität unterbricht, können sich die Enden der Federn und das Sicherungselement immer noch bewegen und mit umgebenden Gegenständen in Kontakt treten. Verbesserungen, wie beispielsweise US-P-3,246,105 verwendeten eine Feder, die in einer nicht leitfähigen Weise angebracht war, um die Schmelzsicherung auseinander zu ziehen, wenn die Sicherung arbeitet. Derartige, wie in 5 gezeigte Schemata, können sehr komplex und in der Herstellung kostspielig sein.
  • Andere komplizierte Schemata, die immer noch einer Lichtbogenbildung ausgesetzt sind, sind in WO 82/03724 offenbart. Dieses Patent offenbart ein Sicherungselement in Reihe mit einer Feder, um das Sicherungselement in Spannung zu halten, und wird durch einen Widerstand umgeben. Bei einem Überlaststrom eines niedrigen Grades erhitzt sich der Widerstand selbst, wodurch das die Feder und das Sicherungselement verbindende Lötmittel schmilzt, was ermöglicht die zwei zu trennen. Es ist klar, dass eine Anordnung der Sicherung innerhalb des gewickelten Widerstandes arbeitsintensiv sein wird. Was benötigt wird, ist ein besserer Weg ein Sicherungselement bereitzustellen, das schnell und einfach herzustellen, schnell aktiviert werden kann, um einen Überstrom- oder Überspannungsschutz bereitzustellen, wobei eine übermäßige Lichtbogenbildung während einer Aktivierung unwahrscheinlich ist.
  • Zusammenfassung
  • Die Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung stellen eine derartige Sicherung bereit. Eine Ausführungsform stellt eine Sicherung dar. Die Sicherung umfasst ein Gehäuse mit einem ersten Teil und einem zweiten Teil, einen ersten Anschluss, der nahe dem ersten Teil angebracht vorliegt und einen zweiten Anschluss, der nahe dem zweiten Teil angebracht vorliegt, ein Sicherungselement, das in dem ersten Teil des Gehäuses angebracht und mit dem ersten Anschluss verbunden vorliegt, eine leitfähige Feder, die in dem zweiten Teil des Gehäuses angebracht vorliegt, wobei die Feder mit dem zweiten Anschluss verbunden vorliegt und mit der Sicherung nahe dem ersten Teil verbunden ist, worin das Sicherungselement und die Feder so konfiguriert sind, dass das Sicherungselement in einem Zustand der Flexur bzw. des Biegens angeordnet vorliegt, und so konfiguriert vorliegen, dass, falls sich das Sicherungselement öffnet, sich die Feder von dem ersten Teil wegzieht, und eine Abdeckung zum Abdecken des ersten Teils und des zweiten Teils konfiguriert.
  • Eine andere Ausführungsform stellt eine Sicherung dar. Die Sicherung umfasst ein Gehäuse, das einen ersten Teil und einen von dem ersten Teil getrennten zweiten Teil aufweist, einen ersten Anschluss, der nahe dem ersten Teil angebracht vorliegt und einen zweiten Anschluss, der nahe dem zweiten Teil angebracht vorliegt, ein Sicherungselement, das in dem ersten Teil des Gehäuses angebracht und mit der ersten Anschluss verbunden vorliegt, eine leitfähige Feder, die in dem zweiten Teil des Gehäuses angebracht vorliegt, wobei die Feder mit dem zweiten Anschluss verbunden und mit der Sicherung nahe dem ersten Teil verbunden ist, worin das Sicherungselement und die Feder so konfiguriert sind, dass das Sicherungselement in einem Zustand einer Flexur angeordnet vorliegt, und ebenfalls so konfiguriert sind, dass, falls sich das Sicherungselement öffnet, sich die Feder von dem ersten Teil wegzieht, und eine Abdeckung zum Abdecken des ersten Teils und des zweiten Teils konfiguriert.
  • Eine andere Ausführungsform stellt eine Sicherung dar. Die Sicherung umfasst ein Gehäuse, einen ersten Anschluss und einen zweiten Anschluss, die an dem Gehäuse angebracht sind, ein Sicherungselement, das in dem Gehäuse angebracht und mit dem ersten Anschluss und dem zweiten Anschluss verbunden vorliegt, eine nicht leitfähige Feder, die in dem Gehäuse zwischen dem ersten und zweiten Anschluss angebracht vorliegt, worin die Feder so konfiguriert vorliegt, dass das Sicherungselement in einem Zustand einer Flexur angeordnet vorliegt und ebenfalls so konfiguriert ist, dass die Feder auf ein Schmelzen des Sicherungselements das Sicherungselement wegdrängt, und wobei eine Abdeckung konfiguriert vorliegt, um den ersten Teil und den zweiten Teil abzudecken.
  • Eine andere Ausführungsform der Erfindung liegt als Sicherung vor. Die Sicherung umfasst ein Gehäuse, eine Feder und ein Sicherungselement in Reihe mit der Feder, und einen ersten Anschluss und einen zweiten Anschluss, die mit der Feder und den Sicherungselement verbunden vorliegen, wobei die ersten und zweiten Anschlüsse in dem Gehäuse angebracht vorliegen. Die Sicherung umfasst ebenfalls eine Abdeckung mit einem Stopper, wobei die Abdeckung und das Gehäuse so konfiguriert sind, dass, wenn die Abdeckung an dem Gehäuse angeordnet vorliegt, das Sicherungselement durch einen Weg in den Stopper passt, und worin die Feder und das Sicherungselement durch den Stopper und mindestens einen der ersten und zweiten Anschlüsse in Spannung gehalten werden.
  • Eine andere Ausführungsform liegt als Sicherung vor. Die Sicherung umfasst ein Gehäuse, einen Verschluss für das Gehäuse, zwei Anschlüsse, die in dem Verschluss angeordnet vorliegen, zwei Lichtbogengrenzen bzw. -barrieren innerhalb des Gehäuses, wobei die Lichtbogenbarrieren so konfiguriert sind, dass sie sich auf Aktivierung der Sicherung einer Lichtbogenbildung widersetzen, und ein Sicherungselement liegt verbunden zwischen den Anschlüssen vor, und durchlauft bzw. überschreitet einen schlangeartigen Weg zwischen den Anschlüssen.
  • Eine andere Ausführungsform ist ein Verfahren, um eine elektrische Einrichtung mit einer Sicherung zu schützen. Das Verfahren umfasst einen Schritt eines Verbindens der elektrischen Einrichtung mit einer in Reihe mit einer Sicherung geschalteten Quelle von elektrischer Energie, wobei die Sicherung ein Gehäuse einschließt, das einen ersten Teil und einen zweiten Teil aufweist, einen ersten Anschluss, der nahe dem ersten Teil angebracht vorliegt und einen zweiten Anschluss, der nahe dem zweiten Teil angebracht vorliegt, ein Sicherungselement, das mit dem ersten Anschluss und dem zweiten Anschluss verbunden vorliegt, und eine Feder, die in dem Gehäuse angebracht vorliegt, wobei das Sicherungselement und die Feder so konfiguriert sind, dass die Feder das Sicherungselement in Flexur bzw. gebogen anordnet. Das Verfahren umfasst ebenfalls Schritte eines Öffnens der Sicherung durch Trennen des Sicherungselements mit der Feder, wenn das Sicherungselement schmilzt und eines Trennens der Enden des Sicherungselements um einen bestimmten minimalen bzw. Minimums-Abstand.
  • Es werden hier zusätzliche Merkmale und Vorteile beschrieben und von der folgenden ausführlichen Beschreibung und den Figuren offenbar werden.
  • Kurze Beschreibung der Figuren
  • 1 stellt eine perspektivische Ansicht einer ersten Ausführungsform einer Hochspannungssicherung dar, die die Vorteile davon einschließt;
  • 2 stellt eine zweite Ausführungsform einer Hochspannungssicherung dar;
  • 3 stellt eine dritte Ausführungsform einer Hochspannungssicherung dar;
  • 4a und 4b stellen eine vierte Ausführungsform einer Hochspannungssicherung dar;
  • 5 stellt eine fünfte Ausführungsform einer Hochspannungssicherung dar;
  • 6 stellt eine andere Ausführungsform einer Hochspannungssicherung dar;
  • 7a–b stellen eine andere Ausführungsform einer Hochspannungssicherung dar;
  • 8a–b stellen eine andere Ausführungsform einer Hochspannungssicherung dar;
  • 9a–b stellen alternative Gehäuse für die Ausführungsformen von 7a–b und 8a–b dar; und
  • 10a10c stellen zusätzliche Ausführungsformen einer Hochspannungssicherung dar.
  • Ausführliche Beschreibung
  • Es werden hier zahlreiche Ausführungsformen der Hochspannungssicherung offenbart. Der Vorteil besteht in einer schnellen Freigabe bzw. Trennung der Sicherung, die durch eine Feder, vorzugsweise eine Blattfeder, die die Enden des Sicherungselementes auseinander drängt, bewirkt wird. Die Enden des Sicherungselementes werden während des Vorgangs des Öffnens der Sicherung aktiv auseinander bewegt, vielmehr als auf ein langsameres Rückschmelzen und die assoziierte verlängerte Lichtbogenbildung angewiesen zu sein. Dies hilft die Wahrscheinlichkeiten einer übermäßigen Lichtbogenbildung und Schädigung der elektrischen Ausrüstung zu minimieren, die vorgesehener maßen von der Sicherung geschützt werden soll. Die hier offenbarten Sicherungen sind vorgesehen mit einer elektrischen Energie bei Wechselspannungen von ungefähr 125 Volt bis ungefähr 7000 Volt Effektivwert und für Gleichstrom bei Spannungen von ungefähr 125 Volt bis ungefähr 7000 Volt verwendet zu werden. Nennströme können von ungefähr 200 Milli-Ampere bis ungefähr 20 Ampere betragen.
  • Eine erste Ausführungsform wird in 1 offenbart. Die Hochspannungssicherung 10 umfasst ein Gehäuse 12 und eine Abdeckung 18, die beide vorzugsweise aus isolierenden Kunststoffmaterialien, wie beispielsweise Polyethylen, Polypropylen, Acryl, oder beliebig anderen nicht leitfähigen thermoplastischen oder wärmehärtenden Materialien geformt sind, die für isolierende elektrische Anwendungen geeignet sind. Das Gehäuse 12 liegt in der allgemeinen Form eines Polygons, in diesem Fall als ein unregelmäßiges Hexagon vor. In der industriellen Praxis ist es normal, dass derartige Formen nicht streng polygonal sind, da die Ecken zur Vereinfachung der Herstellung, Vermeidung von Belas tungskonzentratoren, und die Sicherheit für das Anordnung- und Montagepersonal gerundet sind.
  • Das Gehäuse umfasst eine Bodenseite mit zwei Öffnungen 12a, 12b für Anschlüsse zum Verbinden mit einer Quelle elektrischer Energie und für eine Anwendung oder andere Einrichtung, die Elektrizität verwendet. Andere Ausführungsformen können Öffnungen an mehr als einer Seite aufweisen. Öffnung 12a öffnet sich auf den ersten Gehäuseteil 12e, während Öffnung 12b sich in den zweiten Gehäuseteil 12f öffnet. Das Gehäuse umfasst ebenfalls eine Innenwand 12c mit einer Öffnung 12d. Die Innenwand 12c kann, falls sich die Sicherung öffnet, als eine Lichtbogenbarriere dienen.
  • Die Sicherung 10 umfasst ebenfalls eine erste Leiterbahn 14 einschließlich eines ersten Anschlusses 14a und eines Sicherungselementes 14b, einen dünnen Draht. Die Sicherung 10 umfasst ebenfalls eine zweite Leiterbahn 16 einschließlich eines zweiten Anschlusses 16a und einer leitfähigen Blattfeder 16b. Ein Verbinder 16c wird verwendet, um die leitfähige Blattfeder 16b mit dem Sicherungselement 14b zu verbinden, wodurch ein Stromdurchgang zwischen den Anschlüssen 14a, 16a bereitgestellt wird. Wenn die Sicherung angeordnet ist, werden die ersten und zweiten Leiterbahnen so montiert, dass sich die ersten und zweiten Anschlüsse von den Öffnungen 12a, 12b erstrecken, während das Sicherungselement 14b und die Blattfeder 16b mit dem Verbinder 16c nahe der Wandöffnung 12d verbunden sind. Die Blattfeder wurde gebogen bzw. gekrümmt und befindet sich in einem Zustand der Flexur oder Biegung. Deren Elastizität oder Widerstand gegenüber dieser Konfiguration versetzt bzw. führt das Sicherungselement 14b in einen Zustand der Flexur, in dem Teil der Kraft der Feder, die auf das Sicherungselement wirkt, ist entlang einer Langsachse des Sicherungselementes gerichtet, während ein anderer Teil der Kraft senkrecht zu der Längsachse ausgerichtet ist. Im Gegensatz dazu verwendeten vorherige Sicherungen in Spannung befindliche Schraubenfedern, das heißt direkt entgegengesetzt zu dem Sicherungselement.
  • Falls der Strom in dem elektrischen Weg ausreichend ansteigt, wird das Sicherungselement 14b selbst erwärmt bzw. erhitzt und schmilzt schließlich. Die Blattfeder 16b hilft zu gewährleisten, dass die Schaltung geöffnet wird, indem Verbinder 16c und der mit dem Verbinder 16c eng verbundene Bereich des Sicherungselementes auseinander gedrängt werden. Die Feder hilft eine schnelle Trennung des Elements zu gewährleisten, während Wand 12c als eine Lichtbogenbarriere wirkt, um die Lichtbogenbildung zu verringern, die, während die Sicherung sich in dem Vorgang eines Unterbrechens des Stroms befindet, auftreten kann. Die Feder wird sich von der Sicherungselementöffnung 12d einen maximalen Abstand von der Öffnung 12d zu einem Punkt nahe der Rückwand des Gehäuses 12 trennen bzw. entfernen. In mehreren Ausführungsformen ist es notwendig, dass ein minimaler Trennabstand zwischen Enden der geschmolzenen Sicherung besteht. In einem Beispiel besteht ein Minimum von 17,5 mm. Der Abstand von 17,5 mm stellt ein Erfordernis dar, das durch eine Sicherheitsbehörde in Deutschland, TÜV (Abkürzung für Technischer Überwachungsverein oder Technical Monitoring Association in Englisch) festgesetzt wurde. Andere Ausführungsformen können andere bekannte minimale Trennabstände verwenden.
  • Dieser Abstand hilft zu gewährleistet, dass keine Lichtbogenbildung auftritt und dass keine versehentliche Wiederverbindung hergestellt wird. Der aktuelle minimale Abstand zwischen den geschmolzenen Enden wird durch Testen bestimmt, wobei ein Ergebnis mit dem Augenmerk auf statistische Abweichungen erhalten wird. Selbst mit einer passenden Gestaltung des Sicherungselementes besteht die Schwierigkeit die Menge einer Sicherungselementrückschmelzung zu gewährleisten. Folglich wird eine gewisse Variation in den Längen der Enden der geschmolzenen Sicherung auftreten, und es wird eine gewisse Variation in der erreichten Trennung auf Schmelzen auftreten. Beim Testen der Ausführungsform von 1 und mit den Gehäuseabmessungen von ungefähr 51 × 48 mm (ungefähr 2 Zoll × 2 Zoll), einer 10,8 mm Dicke (ungefähr 1/2 Zoll) wurde eine minimale Trennung von 20 mm erreicht.
  • Das Gehäuse ist, wie erwähnt, vorzugsweise ein geformtes Kunststoffteil mit den Innenwänden und mit den Öffnungen in den Innen- und Außenwänden. Das Gehäuse ist vorzugsweise um mindestens eine der ersten oder zweiten Leiterbahnen 14, 16 einsatzgeformt bzw. Insert gemoldet. Die Leiterbahn oder Leiterbahnen werden in dem Spritzgusswerkzeug oder anderem Werkzeug angeordnet, wobei das Gehäuse geformt wird, das die Leiterbahn mit dem Gehäuse eng verbindet. Das Ende des Sicherungselements 14b sollte sich ausreichend hinter die Wand 12c so erstrecken, dass ein Montagearbeiter die Verbindung erstellen kann, wobei alternativ die ersten und zweiten Leiterbahnen vor einem Formen zusammen angeordnet werden können, wobei diese Anordnung dann ein Einsatzformen darstellt.
  • Nach dem Formen können das Gehäuse und die inneren Teile geprüft werden. Die Abdeckung kann dann hinzugefügt werden. Die Abdeckung kann durch Schnappverschlüsse an der Unterseite der Abdeckung angebracht werden, die mit männlichen Schnappverschlüssen oder Öffnungen bzw. Mündungen zusammenpassen, die in die Innenseite des Gehäuses 12, beispielsweise ein oder zwei Schnappverschlüsse in jedes der ersten und zweiten Teile des Gehäuses, geformt sind. Laschen und Schlitze oder beliebig anders geeignete Anbringungen können verwendet werden. Außerdem kann das Gehäuse 12 ebenfalls Öffnungen, wie beispielsweise Mündungen 12g zum Anbringen der Sicherung 10 an eine außenseitige Struktur, wie beispielsweise eine Anwendung oder anderes Gehäuse für die Einrichtung umfassen, die die Sicherung vorgesehener maßen schützen soll.
  • Eine zweite Ausführungsform wird in 2 dargestellt. Die Hochspannungssicherung 20 umfasst ein Gehäuse 22 und eine Abdeckung 28. In dieser Ausführungsform wird Gehäuse 22 mit vier Seiten geformt, und liegt allgemein rechteckig vor, obwohl Herstellungsteile erwartungsgemäß gerundete Ecken aufweisen, und folglich wird das Gehäuse nicht streng polygonal sein, sondern wird hingegen die allgemeine Form eines Polygons, in diesem Fall eines Rechecks, aufweisen. Das Gehäuse umfasst zwei Öffnungen 22a, 22b für die Anschlüsse 24, 26 und eine gekrümmte Innenwand 22c, eine Lichtbogenbarriere. Die Innenseite des Gehäuses wird allgemein durch die Lichtbogenbarriere 22c in einen ersten Bereich 22e zum Anbringen eines Sicherungselementes und einen zweiten Bereich 22f zum Anbringen einer Feder geteilt. Anschluss 24 wird mit dem Sicherungselement 24a verbunden, während Anschluss 26 mit der leitfähigen Blattfeder 26a verbunden vorliegt. Die Blattfeder ist durch den Verbinder 24b mit dem Sicherungselement verbunden. Das Gehäuse 22 umfasst ebenfalls an einer Seite des Gehäuses Anbringungslaschen 22d.
  • In dieser Ausführungsform wird, wenn die Sicherung aktiviert ist, das Sicherungselement selbst erwärmt und schließlich durch die Blattfeder 26a in zwei Hälften gezogen. Die Lichtbogenbarriere 22c wird hilfreich sein eine Lichtbogenbildung zwischen den Reststoffen bzw. Resten des Sicherungselementes 24a zu verhindern. Die Blattfeder 26a kann mit Anschluss 26 Crimp verbunden sein, oder kann gelötet, hartgelötet, oder sogar geschweißt sein. Das Sicherungselement 24a kann an Anschluss 24 Crimp verbunden sein und wird vorzugsweise nicht hartgelötet oder gelötet verbunden. Der Verbinder 24a liegt vorzugsweise als ein Crimpverbinder vor, obwohl jeglicher geeigneter mechanische Ver binder verwendet werden kann. In dieser Ausführungsform wird, wenn das Sicherungselement schmilzt, sich die Feder 26 biegen bis sie die obere Innenseite des Gehäuses, oder die Nähe der oberen Seite erreicht hat, während das Sicherungselement dazu neigt in die entgegengesetzte Richtung zu gehen. Folglich wird eine signifikante Trennung zwischen den Enden des Sicherungselements erreicht werden. In einer Ausführungsform wird dieser Abstand ein Minimum von 17,5 mm betragen. In anderen Ausführungsformen können andere Abstände gestaltet und erreicht werden.
  • Es gibt immer noch andere Ausführungsform der Hochspannungssicherung. 3 stellt eine Ausführungsform einer Hochspannungssicherung 30 dar, bei der Gehäuse 32 an einer Unterseite des Gehäuses Anbringungslaschen 32e umfasst. Das Gehäuse 32 umfasst ebenfalls eine Innenwand 32a für eine Lichtbogenbarriere und eine Öffnung 32b für ein Sicherungselement. In dieser Ausführungsform wird Gehäuse 32 in einen ersten Bereich 32f und einen zweiten Bereich 32g geteilt. Verbinder 36a ist in einer Öffnung 32d des Gehäuses 32 angebracht und Verbinder 34a ist in der Öffnung 32c des Gehäuses 32 angebracht.
  • Die Verbinder 34a, 36a können männliche Messersteckverbinder sein, die zum Zusammenpassen mit weiblichen Messersteckverbindern an eine Quelle von elektrischer Energie (36a) und an eine Anwendung (34a) geeignet sind. Die Verbinder können vor einer Anordnung in dem Gehäuse mit der Blattfeder 34b und dem Sicherungselement 36b verbunden sein, und können, wie vorstehend ausgeführt, sogar aneinander angeordnet sein. Die Blattfeder ist mit dem Sicherungselement durch Löten oder Schweißen in dem Bereich bzw. Gebiet des zweiten Bereichs 32g verbunden. Stattdessen könnte ein Verbinder oder mit einem Lötmittel- oder einer Schweißverbindung bzw. -fuge verwendet werden. Anschluss 34a kann an die Blattfeder 34b gecrimpt oder gelötet, geschweißt oder hartgelötet sein. Das Sicherungselement 36b kann an Anschluss 36a gecrimpt oder ebenfalls an den Anschluss gelötet, geschweißt, oder hartgelötet sein.
  • Diese Teile können dann über ein Spritzgussverfahren, Formpressverfahren oder ein anderes Verfahren zum Herstellen von thermoplastischen oder wärmehärtenden Teilen zusammen oder getrennt in das Gehäuse 32 Einsatz geformt werden. Diese Ausführungsform zeigt ebenfalls durch einen Vergleich mit 2, die Erleichterung bzw. Leichtigkeit eines Bestimmens des Trennabstandes von Bereichen des Sicherungselements, wenn die Sicherung aktiviert ist. Das Gehäuse 32 ist, wie die Blattfeder 34b, gestreckt.
  • Noch eine andere Ausführungsform verwendet keine leitfähige Blattfeder, sondern eher eine nicht leitfähige Blattfeder. Die in 4A dargestellte Hochspannungssicherung 40 umfasst ein vierseitiges Gehäuse 42, eine Abdeckung (nicht gezeigt) und eine Blattfeder 46, die als Teil der inneren Struktur geformt vorliegt. Es kann jeglicher geeigneter Kunststoff verwendet werden, wobei Polypropylen, häufig für "lebende Gelenke", insbesondere wegen dessen Befähigung biegsam zu sein und abzuwinkeln bzw. abzuknicken, geeignet sein kann. Andere Möglichkeiten umfassen steifere Grade bzw. Härtegrade von Polyethylen, ABS, Nylon und geeigneten technischen Polymeren. Die nicht leitfähige Blattfeder 46 teilt das Innere des Gehäuses in einen ersten Bereich 42a und einen zweiten Bereich 42b, beide wie bereitgestellt und wenn die Sicherung aktiviert wird. Die Feder hilft, wenn die Sicherung aktiviert wird, die Enden der Sicherung in einem bekannten besonderen Abstand zu trennen.
  • Die Anschlüsse 44a und 44b können in das Gehäuse Einsatz geformt sein oder können durch geeignete Öffnungen in der Seite des Gehäuses angeordnet sein. Die Anschlüsse sind beide mit dem Sicherungsdraht 48 verbunden, wobei die Verbindungen durch getrennte Verbinder 44c, 44d, wie gezeigt, oder durch Löten oder Schweißen von Sicherungselement 48 an die Anschlüsse, oder durch eine Kombination dieser Techniken hergestellt werden. Aufgrund des Erfordernisses die Blattfeder 46, wie gezeigt, in Flexur anzuordnen, wird es erschwert beide Anschlüsse 44a, 44b und den Sicherungsdraht 48 in dem Gehäuse 42 Insert zu molden.
  • Wird die Sicherung aktiviert, dann wird die Situation so sein, wie in 4b dargestellt. Das Ende der Blattfeder 46 wurde vorher nahe dem Anschluss 44b angeordnet, so dass, falls das Sicherungselement 48 schmilzt, der erste Bereich 48a länger sein wird als der zweite Bereich 48b. Außerdem wird die Blattfeder 46 den ersten Bereich 48a von dem zweiten Bereich 48b und ebenfalls von dem Anschluss 44b wegdrängen. Folglich werden die Sicherungsenden 48a, 48b gut getrennt und die Blattfeder selbst wird für die Sicherung als eine Lichtbogenbarriere wirken werden. Wie aus 4A und 4B klar wird, trennt die Feder sowohl vor als auch nach Aktivierung des Sicherungselementes das Innere des Gehäuses 42 in zwei getrennte Teile.
  • Andere Ausführungsformen der Hochspannungssicherung sind ebenfalls mög lich. Beispielsweise stellt 5, ähnlich zu 4, eine andere Ausführungsform dar, in der jedoch die Blattfeder nicht mit dem Gehäuse integral ausgebildet vorliegt. Die Sicherung 50 umfasst ein Gehäuse 51 mit einem Kanal oder einer Aussparung 51 zum Aufnehmen einer getrennten Blattfeder 54, die vorzugsweise nicht leitfähig ist, die jedoch ebenfalls leitfähig sein kann. Die Sicherung umfasst erste und zweite Anschlüsse 52, 53 und das Sicherungselement 56. Die Sicherung 50 arbeitet auf eine in den anderen vorstehend beschreiben Ausführungsformen ähnliche Weise. Tritt ein Überstrom auf, dann schmilzt das Sicherungselement 56 und wird durch die Kraft der Feder 54 teilweise auseinander gezogen. Wird die Sicherung aktiviert und schmilzt, dann verbleibt der distale Sicherungsbereich 56a in dem linkshändigen Bereich 51a des Gehäuses nahe dem ersten Anschluss 52. Der proximale Sicherungsbereich 56a wird zu dem oberen Bereich des Gehäuses 51c bewegt. Die Blattfeder 54 trennt die zwei Bereiche des Gehäuses und trennt ebenfalls die distalen und proximalen Enden des Sicherungselementes. Mit dieser Ausführungsform kann die Blattfeder mit einem wünschenswerten Material und einer Dicke gestaltet werden, um dabei zu helfen die Kraft der Feder maßzuschneidern.
  • Mehrere Ausführungsformen einer Federoberfläche sind strukturiert und zusätzliche Ausführungsformen umfassen Abstandsmerkmale, um eine thermische Kopplung mit dem Sicherungselement zu verringern, um zu gewährleisten, dass die Sicherungselemente lediglich bei einer Stromüberlast schmelzen. In 4b sind Beispiele gezeigt, in denen Feder 46 eine strukturierte Oberfläche 46a umfasst. Die strukturierte Oberfläche ergibt sich vorzugsweise aus einer/m zusammenpassenden Struktur bzw. Gefüge in dem Werkzeug, von dem die Kunststofffeder 46 geformt wird. Die Struktur kann eine von vielen unterschiedlichen Muster sein und weist vorzugsweise eine Oberflächenrauhigkeit von ungefähr 0,0005 bis ungefähr 0,005 Zoll (ungefähr 0,00127 cm bis ungefähr 0,0127 cm) auf. 5 stellt die Feder 54 mit den kurzen Zähnen 54a dar. Die kurzen Zähne sind von ungefähr 0,00254 cm bis ungefähr 0,0254 cm groß, und können in der Form von Sägezähnen oder verkürzten Sägezähnen vorkommen. Andere Ausführungsformen können einfach in der Form der Zähne eines gewöhnlichen Kammes vorliegen. All diese helfen bzw. fördern eine Wärmeübertragung zwischen der Feder und dem Sicherungselement zu verringern.
  • In noch einer anderen Ausführungsform kann eine mit dem Sicherungselement in Spannung befindliche Schraubenfeder, wie in 6 gezeigt, verwendet werden. Sicherung 60 verwendet ein U-förmiges oder C-förmiges Gehäuse 61 und Abdeckung 62, wobei die Abdeckung 62 Stopper oder Drahthalter 64 umfasst, um auf die Feder 65 zu reagieren bzw. zu wirken, die das Sicherungselement 66 in Spannung hält. Das Gehäuse 61 ist in drei Bereiche geteilt, einen Mittelbereich 61a zum Halten der Feder 65, Sicherungselement 66, und Verbinder 67a, 67b und 67c. Die Verbinder 67a, 67b verbinden die Feder 65 mit dem Leitungsdraht 63a und dem Sicherungselement 66, während Verbinder 67c das Sicherungselement 66 mit dem Leitungsdraht 63b verbindet. Die Drähte 63a, 63b sind vorzugsweise mit Isolierungsbeschichtungen 68a, 68b ausgerüstet. Die Verbinder 67a, 67c sind vorzugsweise Messersteckanschlüsse.
  • Wird die Sicherung angeordnet, dann wird das Gehäuse 61 in drei Teile geteilt, Gehäuse 61a, das die Drahtverbinder oder Anschlüsse 67a, 67c, Schraubenfeder 65, Sicherungselement 66 und Verbinder 67b hält, der die Schraubenfeder und das Sicherungselement verbindet. Die Abdeckung 62 umfasst die Stopper 64, die vorzugsweise in der Abdeckung ausge- bzw. geformt und einen passenden Abstand getrennt sind, um einen Durchgang von Sicherungselement 66, jedoch nicht von der Schraubenfeder 65 oder dem Verbinder 67b zu ermöglichen. Wenn angeordnet, wirken bzw. reagieren Stopper 64 auf Feder 66, die an der linken Seite des Gehäusebereichs 61a durch die Stopper 64 in Spannung, und durch Reibung zwischen dem Gehäuse und dem Draht 61b und Isolierung 63b an der rechten Seite des Gehäuses gehalten wird. Bemerke, dass sich ebenfalls die Stopper 64 an der Abdeckung 62 an der linken Seite befinden, wenn die Abdeckung an Gehäuse 61 angeordnet vorliegt. Wenn das Sicherungselement selbst erhitzt und schmilzt, dann bewirkt die Spannung in der Feder und in dem Sicherungselement, dass sich die Enden des Sicherungselementes trennen werden und die Schaltung geöffnet wird.
  • Es gibt immer noch zusätzliche Ausführungsformen der Hochspannungssicherung der vorliegenden Erfindung. 7a7b stellen eine Ausführungsform dar, in der eine frei schwebende bzw. flottierende Feder das Sicherungselement, während eines Überstromzustandes auseinander drängt. Die Sicherung 70 umfasst ein Kunststoffgehäuse 71 und einen Gehäuseverschluss 72 aus Kunststoff, der, wie gezeigt, an dem Kunststoffgehäuse 71 angeordnet vorliegt. Die Anschlüsse 73, 74 sind in dem Gehäuseverschluss 72 geformt und Sicherungselement 77 ist über die Anschlüsse mit den Verbindern 75, 76 verbunden.
  • Auf Anordnung ist die frei schwebende Blattfeder 78 zwischen einem Ver schlusselement (Gehäuseseite oder Ende) 72 und dem Sicherungselement verkantet und wird durch eine optionale Auskehlung 79 zurückgehalten. Das Verschlusselement 72 wird, wie gezeigt, durch einen zylindrischen Schnapperschluss in dem Gehäuse 71 gehalten. Auf einen Überstrom- oder einen Überspannungszustand wird Sicherungselement 77 selbst erhitzt und wird durch die Feder 78 auseinander gedrängt. Die Feder 78, die sich, wie in 7b gezeigt, erstreckt, wirkt wie eine Lichtbogenbarriere und teilt das Gehäuse 71 in zwei Teile, den linken Bereich 71a und den rechten Bereich 71b. Die Trennung und die Lichtbogenbarriere verhindern weiterhin eine Lichtbogenbildung zwischen den getrennten Enden des Sicherungselementes. Wie in 7c gezeigt, ist die allgemeine Form der Sicherung 70 ein rechteckiger Kasten mit zylindrischen Anschlüssen 73, 74. Die Blattfeder 78 liegt tatsächlich in der Form eines Rechtecks vor und wird auf Anordnung in der Sicherung 70 in der Hälfte gebogen.
  • In 8a–b ist noch eine andere Ausführungsform dargestellt. Sicherung 80 umfasst ein Gehäuse 81 und eine Verschlussseite 82. Die Anschlüsse 83, 84 sind in der Verschlussseite 82 ausgeformt und Sicherungselement 87 ist über die Anschlüsse, vorzugsweise mit Verbindern 85, 86, verbunden. In mehreren Ausführungsformen können die Anschlüsse 83, 84 selbst ebenfalls Verbinder sein. Die Blattfeder 87 kann ebenfalls an Ort und Stelle als Teil von Verschluss 82 ge- bzw. ausgeformt sein, um eine Biegungsbelastung über das Sicherungselement 87 bereitzustellen. Die Anschlüsse 83, 84 sind in dem Verschluss 82 ausgeformt und das Sicherungselement 87 ist über die Anschlüsse, wahlweise, mit den Verbindern 85, 86 verbunden, falls sie benötigt werden bzw. erforderlich sind. Die Anordnung wird über einen zylindrische Schnappverschluss in Gehäuse 81 mit den Schnappverschlussbereichen 81a, 82a angeordnet, das heißt der Auskehlung 81a und der Zunge 82a. Die Blattfeder 87 kann anstelle als Teil des Verschlusses geformt zu sein, eher ein getrenntes Teil in der Form eines dünnen Zylinders eines kreisförmigen Querschnitts sein, die auf die Hälfte gebogen ist, um das Sicherungselement 87 in Flexur anzuordnen. Auf einen Überstrom- oder einen Überspannungszustand wird das Sicherungselement 87 selbst erhitzt und wird durch die Feder 88 auseinander gedrängt. Die Feder 88 erstreckt sich, wie in 8b gezeigt, wobei sie als eine Lichtbogenbarriere wirkt und das Gehäuse 81 in zwei Teile teilt, den linken Bereich 81c und den rechten Bereich 81b. Die Trennung und die Lichtbogenbarriere verhindern weiterhin eine Lichtbogenbildung zwischen den getrennten Enden und dem Sicherungselement.
  • Die Ausführungsformen von 7a7b und 8a8b können sich, wie in 9a in einem kleinen Kasten, einer Brotkastenform befinden, oder können in der Form eines Zylinders oder Hockeypucks, wie in 9b gezeigt, vorliegen. 9a und 9b sind alternierende bzw. alternative Bodenansichten. In 9a liegt das Gehäuse 91 als ein Kasten mit einem Verschluss vom "Deckel"-Typ vor, in dem die Anschlüsse 93, 94 angebracht sind. Die Feder 98 liegt in der Form eines gebogenen Rechtecks vor und wird, wie in 7a gezeigt, durch Feder 78 auf Anordnung gebogen und angeordnet. 9b stellt eine zylindrische oder Hockey-Puck Konfiguration dar, in der die Anschlüsse 93, 94 in den Verschluss 96 des hohlen zylindrischen Gehäuses 95 geformt sind. Die Feder 99 kann einen kreisförmigen Querschnitt aufweisen und ist zum Einfügen zur Hälfte gebogen oder kann einen halbkreisförmigen Querschnitt aufweisen und wird, wie die Feder in 8a8b, an einer Stelle ausgeformt.
  • Zusätzliche Ausführungsformen sind in 10a10c gezeigt. In 10a10b liegt die Sicherung 100 ebenfalls in der allgemeinen Form eines Zylinders mit einem äußeren hohlen zylindrischen Gehäuse 101, das an einem Ende offen ist und einem Verschluss 102 vor, der in dem Gehäuse 101 mit Schnappverschluss verschließt. Die Anschlüsse 103, 104 sind in dem Verschluss 102 geformt und das Sicherungselement 107 ist über die Anschlüsse 93, 94 mit den Lichtbogenbarrieren 105, 106 verbunden, die in dem Verschluss geformt sind. Wie in 10a gezeigt, weist das Sicherungselement 107 eine serpentinenartige Form auf, da sie um die Lichtbogenbarrieren, hinter einer und vor einer anderen in der Ebene ver- bzw. durchläuft. In einer, wie in 10c gezeigten, unterschiedlichen Ausführungsform, kann jeweils eine der Lichtbogenbarrieren 108, 109 in einem Gehäuse 111 und in einem Verschluss 112 ausgeformt sein. Das Sicherungselement 110, das Anschlüsse 93, 94 überspannt, weist nun eine serpentinartige Form in einer unterschiedlichen Ebene auf, die unter der Lichtbogenbarriere 108 und über der Lichtbogenbarriere 109 durchlauft. Während die 10a10c eine zylindrische Form darstellen, können Sicherungen mit dieser Konfiguration ein Gehäuse mit unterschiedlicher Form, wie beispielsweise ein kastenartiges Gehäuse oder ein allgemein polygonales Gehäuse, aufweisen.
  • Füllstoffe
  • Wie vorstehend angemerkt, besteht der Zweck der hier beschriebenen Hoch spannungssicherung darin eine Lichtbogenbildung zu verhindern oder zu minimieren. Eine Art und Weise, auf die das erreicht werden kann, besteht darin, die Innenseite der Sicherung mit einem Füllstoff, einem Lichtbogen löschenden Material, auszufüllen, der die Wahrscheinlichkeiten oder Lichtbogenbildung minimiert. Das Material ist vorzugsweise ein anorganisches, trocknes, granuläres, nicht leitfähiges Material. Beispiele umfassen Quartzsand, Kieselerde, keramische Pulver und Kalziumsulfat. Dieses Material wird vorzugsweise in dem Gehäuse angeordnet bevor das Gehäuse verschlossen wird. Normaler Weise unterstützt ein Lichtbogen löschendes Material nach einem Schmelzen des Sicherungselements eine Minimierung stark.
  • Verschluss
  • Viele der hier ausgeführten Sicherungen werden in zwei Teilen, beispielsweise einem Gehäuse und einer Abdeckung, hergestellt. Nachdem die Anschlüsse und das Sicherungselement verbunden sind, ist es erforderlich die Sicherung zu schließen. Die zwei Teile des Gehäuses und der Abdeckung, oder dem Gehäuse und dem Einschub können in anderen Ausführungsformen auf zahlreiche Art und Weise verschlossen werden. Wenn Kunststoffteile verwendet werden, besteht eine bevorzugte Art und Weise darin, einfach eine Abdeckung über einem Gehäuse anzuordnen, eine Ultraschallkappe über der Abdeckung anordnen und die zwei durch Ultraschallschweißen miteinander zu verschließen bzw. abzudichten. Eine eher kostspielige Art und Weise besteht darin die Teile mit Kunststoff zusammen zu schweißen, beispielsweise dadurch, dass ein Kügelchen eines Polypropylen-"schweiß"kügelchens um die Spaltlinie zwischen den Teilen geführt wird. Die Teile können ebenfalls unter Verwendung eines Haftmittels verbunden werden oder sie können die Technik eines Lösungsmittel-Bondings verwenden, bei dem ein Lösungsmittel, das beide Teile schmilzt, an einer Seite oder der anderen oder beiden angeordnet wird, wobei die Teile anschließend zusammengepresst werden. Wie in mehreren Ausführungsformen vorstehend gezeigt, können die Teile mit Merkmalen für eine Reibpassung, wie beispielsweise Merkmale einer zusammenpassenden Zunge und Auskehlung oder Schnappverschluss-Merkmalen, wie beispielsweise männlichen und weiblichen Schnappverschlussbereichen, ausgerüstet sein. Es kann ein beliebig geeignetes Mittel zum Verschließen und Sichern verwendet werden.
  • Es sollte klar sein, dass verschiedene Änderungen und Modifikationen an den hier beschriebenen, vorliegenden bevorzugten Ausführungsformen dem Fachmann offenbar sein werden. Derartige Änderungen und Modifikationen können ohne von dem Wesen und Umfang des vorliegenden Gegenstandes und ohne deren Vorteile zu verkleinern, ausgeführt werden. Es ist vorgesehen, dass derartige Änderungen und Modifikationen durch die beigefügten Ansprüche abgedeckt werden.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
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    • - WO 82/03724 [0004]

Claims (33)

  1. Sicherung, umfassend: ein Gehäuse, das einen ersten Teil und einen zweiten Teil aufweist; einen ersten Anschluss, der nahe dem ersten Teil angebracht vorliegt und einen zweiten Anschluss, der nahe dem zweiten Teil angebracht vorliegt; ein Sicherungselement, das in dem ersten Teil des Gehäuses angebracht und mit dem ersten Anschluss verbunden vorliegt; eine leitfähige Feder, die in dem zweiten Teil des Gehäuses angebracht vorliegt, wobei die Feder mit dem zweiten Anschluss verbunden und mit der Sicherung nahe dem ersten Teil verbunden vorliegt, worin das Sicherungselement und die Feder so konfiguriert sind, dass das Sicherungselement in einem Zustand einer Flexur angeordnet wird, und sind ebenfalls so konfiguriert, dass, falls sich die Sicherung öffnet, die Feder sich von dem ersten Teil wegzieht; und eine Abdeckung, die zum Abdecken des ersten Teils und des zweiten Teils konfiguriert ist.
  2. Sicherung nach Anspruch 1, worin die Feder eine Blattfeder ist.
  3. Sicherung nach Anspruch 1, worin der erste Teil und der zweite Teil durch eine Lichtbogenbarriere getrennt vorliegen.
  4. Sicherung nach Anspruch 1, worin die ersten und zweiten Anschlüsse an einem Ende des Gehäuses angebracht vorliegen.
  5. Sicherung nach Anspruch 1 weiter umfassend einen Lichtbogen löschenden Füllstoff in dem Gehäuse.
  6. Sicherung nach Anspruch 1, worin das Sicherungselement und die Feder so konfiguriert sind, dass nachdem sich die Sicherung öffnet, eine minimale Trennung zwischen getrennten Bereichen des Sicherungselementes auftritt.
  7. Sicherung nach Anspruch 1, worin die Abdeckung und das Gehäuse durch einen Prozess zusammen angeordnet werden, der ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Schweißen, Kleben oder durch Reibungspassung.
  8. Sicherung nach Anspruch 1, worin das Gehäuse weiter Anbringungslaschen oder Öffnungen für Anbringungslaschen umfasst.
  9. Sicherung, umfassend: ein Gehäuse, das einen ersten Teil und einen zweiten Teil aufweist, der von dem ersten Teil getrennt vorliegt; einen ersten Anschluss, der nahe dem ersten Teil angebracht vorliegt und einen zweiten Anschluss, der nahe dem zweiten Teil angeordnet vorliegt; ein Sicherungselement, das in dem ersten Teil des Gehäuses angebracht und mit dem ersten Anschluss verbunden vorliegt; eine leitfähige Feder, die in dem zweiten Teil des Gehäuses angebracht vorliegt, wobei die Feder mit dem zweiten Anschluss verbunden vorliegt und mit der Sicherung nahe dem ersten Teil verbunden vorliegt, worin das Sicherungselement und die Feder so konfiguriert sind, dass das Sicherungselement in einem Zustand einer Flexur angeordnet ist und ebenfalls so konfiguriert sind, dass, falls sich das Sicherungselement öffnet, die Feder von dem ersten Teil weggezogen wird; und eine Abdeckung, die zum Abdecken des ersten Teils und des zweiten Teils konfiguriert ist.
  10. Sicherung nach Anspruch 9, worin die Feder eine Struktur oder ein Merkmal umfasst, um die Wärmeübertragung zwischen der Feder und dem Sicherungselement zu verringern.
  11. Sicherung nach Anspruch 9, worin der erste und zweite Anschluss an einer einzigen Seite des Gehäuses parallel angeordnet sind.
  12. Sicherung nach Anspruch 9, worin das Sicherungselement und die Feder so konfiguriert sind, dass nachdem sich die Sicherung öffnet, eine minimale Trennung von 17,5 mm zwischen getrennten Bereichen des Sicherungselementes auftritt.
  13. Sicherung nach Anspruch 9 weiter umfassend einen Lichtbogen löschenden Füllstoff.
  14. Sicherung nach Anspruch 9, worin das Sicherungselement zwischen dem ersten Anschluss und einer Lichtbogenbarriere angebracht vorliegt, die die ersten und zweiten Teile trennt.
  15. Sicherung nach Anspruch 9, worin ein Hauptbereich des Sicherungselementes in dem ersten Teil angebracht vorliegt.
  16. Sicherung, umfassend: ein Gehäuse; einen ersten Anschluss und einen zweiten Anschluss, die in dem Gehäuse angebracht vorliegen; ein Sicherungselement, das in dem Gehäuse angebracht und mit dem ersten Anschluss und dem zweiten Anschluss verbunden vorliegt; eine nicht leitfähige Feder, die in dem Gehäuse zwischen den ersten und zweiten Anschlüssen angebracht vorliegt, worin die Feder so konfiguriert ist, dass das Sicherungselement in einem Zustand einer Flexur angeordnet wird, und ebenfalls so konfiguriert ist, dass die Feder auf ein Schmelzen des Sicherungselementes das Sicherungselement auseinander drangt; und eine Abdeckung, die zum Abdecken des ersten Teils und des zweiten Teils konfiguriert ist.
  17. Sicherung nach Anspruch 16, worin die Feder als Teil des Gehäuses ausgebildet ist.
  18. Sicherung nach Anspruch 16, worin das Gehäuse und die Feder so konfiguriert sind, das Enden des Sicherungselementes einen minimale Abstand getrennt werden, wenn die Sicherung aktiviert ist.
  19. Sicherung nach Anspruch 16, worin die Feder eine Struktur oder einen Abstand umfasst, um eine Wärmeübertragung zwischen der Feder und dem Sicherungselement zu verringern.
  20. Sicherung nach Anspruch 16, worin das Gehäuse und die Feder so konfiguriert sind, dass nach einem Schmelzen des Sicherungselementes sich die nicht leitfähige Feder zwischen getrennten Enden der geschmolzenen Sicherung befindet, die als eine Lichtbogenbarriere wirkt.
  21. Sicherung nach Anspruch 16, worin die Abdeckung und das Gehäuse durch einen Prozess zusammen angeordnet werden, der ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Schweißen, Kleben oder Reibungspassung.
  22. Sicherung nach Anspruch 16, worin die ersten und zweiten Anschlüsse durch Einsatzformung an dem Gehäuse angebracht sind.
  23. Sicherung nach Anspruch 16, weiter umfassend einen Lichtbogen löschenden Füllstoff.
  24. Sicherung, umfassend: ein Gehäuse; eine Feder und ein mit der Feder in Reihe befindliches Sicherungselement; einen ersten Anschluss und einen zweiten Anschluss, die mit der Feder und dem Sicherungselement verbunden sind, wobei die ersten und zweiten Anschlüsse in dem Gehäuse angebracht sind; und eine Abdeckung mit einem Stopper, wobei die Abdeckung und das Gehäuse so konfiguriert sind, dass, falls die Abdeckung mit dem Gehäuse angeordnet wird das Sicherungselement durch einen Pfad in dem Stopper hindurch passt, und worin die Feder und das Sicherungselement durch den Stopper und mindestens einer der ersten und zweiten Anschlüsse in Spannung gehalten werden.
  25. Sicherung nach Anspruch 24, worin das Gehäuse und die Abdeckung ausgeformte Kunststoffteile sind und worin mindestens einer vom dem Stopper, dem ersten Anschluss und dem zweiten Anschluss in dem Gehäuse oder der Abdeckung ausgeformt sind.
  26. Sicherung, umfassend: ein Gehäuse; einen Verschluss für das Gehäuse; zwei Anschlüsse, die in dem Verschluss angeordnet sind; zwei Lichtbogenbarrieren in dem Gehäuse, wobei die Lichtbogenbarrieren so konfiguriert sind, dass sie einer Lichtbogenbildung bei einer Aktivierung der Sicherung widerstehen; und ein Sicherungselement, das zwischen den Anschlüssen verbunden ist und einen Serpentinenweg zwischen den Anschlüssen durchläuft.
  27. Sicherung nach Anspruch 26, worin eine Lichtbogenbarriere an dem Gehäuse angebracht vorliegt und die andere Lichtbogenbarriere an dem Verschluss angebracht vorliegt.
  28. Sicherung nach Anspruch 26, worin die Lichtbogenbarrieren an einem von dem Gehäuse und dem Verschluss angebracht sind.
  29. Verfahren zum Schützen einer elektrischen Einrichtung mit einer Sicherung, das Verfahren umfasst: Verbinden der elektrischen Einrichtung mit einer Quelle von elektrischer Energie in Reihe mit einer Sicherung, wobei die Sicherung ein Gehäuse umfasst, das einen ersten Teil und einen zweiten Teil aufweist, einen ersten Anschluss, der nahe dem ersten Teil angebracht vorliegt und einen zweiten Anschluss, der nahe dem zweiten Teil angeordnet vorliegt, ein Sicherungselement, das mit dem ersten Anschluss und dem zweiten Anschluss verbunden vorliegt, und eine Feder, die in dem Gehäuse angebracht ist, wobei das Sicherungselement und die Feder so konfiguriert sind, dass die Feder das Sicherungselement in Flexur anordnet; Öffnen der Enden der Sicherung durch Trennen des Sicherungselementes mit der Feder, wenn das Sicherungselement schmilzt; und Trennen der Enden des Sicherungselementes um einen bestimmten minimalen Abstand.
  30. Verfahren nach Anspruch 29 weiter umfassend, Verhindern eines Lichtbogens durch Bereitstellen einer nicht leitfähigen Lichtbogenbarriere oder eines Lichtbogen löschenden Materials zwischen den Enden des Sicherungselementes.
  31. Verfahren nach Anspruch 29, wobei die Sicherung eine Lichtbogenbarriere umfasst, die den ersten Anschluss und den zweiten Anschluss trennt.
  32. Verfahren nach Anspruch 29, wobei der Schritt eines Verbindens durch Verbinden der elektrischen Einrichtung und der Quelle elektrischer Energie direkt mit den ersten und zweiten Anschlüssen ohne einen Sicherungshalter erreicht wird.
  33. Verfahren nach Anspruch 29, wobei mindestens eines von der Feder und dem zweiten Anschluss in dem Gehäuse ausgeformt ist.
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