DE19857356A1 - Heteroübergangs-Bipolartransistor - Google Patents
Heteroübergangs-BipolartransistorInfo
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Abstract
Offenbart ist ein Heteroübergangs-Bipolartransistor, mit einer hohen Zuverlässigkeit, worin ein Ballastwiderstand exakt gesteuert wird und eine Verschlechterung bezüglich der Stromstabilität beseitigt ist. Eine GaAs-Ballastwiderstandsschicht 9 ist in dem Heteroübergangs-Bipolartransistor, der eine GaAs-Emitterschicht 7, eine InGaP-Beabstandunsschicht 6 und eine GaAs-Basisschicht 5 aufweist, vorgesehen. Dadurch wird verhindert, daß sich eine Kerbe am unteren Ende des Leitungsbands in dem Übergangsbereich zwischen der Emitterschicht 7 und der Ballastwiderstandsschicht 9 ausbildet, und es kann ermöglicht werden, daß der Ballastwiderstand exakt gesteuert wird. Es kann ferner ermöglicht werden, daß verhindert wird, daß die AlGaAs-Schicht Störstellen einfängt und daß die Stromstabilität beeinträchtigt bzw. verschlechtert wird.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Heteroübergangs-
Bipolartransistor und insbesondere einen Heteroübergangs-
Bipolartransistor mit einer hohen Ausgangsleistung, der
eine Struktur mit mehreren Fingern ("multi-finger
structure") hat.
Ein Heteroübergangs-Bipolartransistor ist in der Lage,
einen hohen Stromverstärkungsfaktor β zu erreichen und wird
deshalb in Hochfrequenz-, und Hochleistungsvorrichtungen
verwendet, wobei Heteroübergangs-Bipolartransistoren, die
ein AlGaAs/GaAs-Material verwenden, kommerziell gehandelt
werden.
Um in einem Heteroübergangs-Bipolartransistor zu
verhindern, daß der Kollektorstrom aufgrund von
Wärmeerzeugung ansteigt, und um eine Stromkonzentration in
einem bestimmten Transistor in einer Transistorgruppe in
der Ausführung mit mehreren Fingern und mit hoher
Ausgangsleistung, die eine Vielzahl von darin ausgebildeten
von Transistoren aufweist, zu verhindern, wird eine GaAs-
Ballastwiderstandsschicht mit einem relativ hohen
Widerstand zwischen einer Emitterschicht aus AlGaAs und
einer Emitterelektrode ausgebildet, wodurch die Spannung
abnimmt und wodurch das Auftreten eines steilen Anstiegs in
dem Kollektorstrom verhindert wird.
Fig. 3 zeigt ein Energiebändermodell eines AlGaAs/GaAs-Hetero
übergangs-Bipolartransistors im Stand der Technik. In
Fig. 3 ist eine n⁻-GaAs-Ballastwiderstandsschicht zwischen
einer n-AlGaAs-Emitterschicht und einer Emitterelektrode
(nicht dargestellt-) vorgesehen.
Bei dem Heteroübergangs-Bipolartransistor auf der Grundlage
von AlGaAs/GaAs im Stand der Technik hat es ein derartiges
Problem gegeben, daß der Ballastwiderstand (der Widerstand
zwischen der Emitterschicht und der Emitterelektrode) nicht
exakt bzw. genau gesteuert werden kann, sogar wenn die
Konzentration der Störstellen in der n⁻-GaAs-Ballast
widerstandsschicht exakt gesteuert wird.
Gemäß der Kenntnis der Erfinder der vorliegenden Erfindung
wird es erachtet, daß das oben beschriebene Problem im
Stand der Technik auftritt, weil sich das Pinning-Niveau
("pinning level") des Bandes aufgrund des Effekts der
Störstellen, die in der AlGaAs-Schicht in dem
Heteroübergang zwischen der Ballastwiderstandsschicht und
der benachbarten AlGaAs-Schicht eingefangen sind, ändert.
Somit wird bewirkt, daß sich die relative Position des
unteren Endes des Leitungsbands bezüglich des Ferminiveaus
EF abhängig von dem Betrag der eingefangenen Störstellen
ändert.
Weil die Ballastwiderstandsschicht und die benachbarte
AlGaAs-Schicht einen Heteroübergang in dem Grenzbereich
zwischen diesen bildet, bedeutet das, daß eine Kerbe am
unteren Ende des Leitungsbands in der Grenzfläche des
Heteroübergangs ausgebildet wird, wie es in Fig. 3 gezeigt
ist, und die Kerbe trägt zu der Erhöhung des Widerstands
bei. Da sich die relative Position des unteren Endes des
Leitungsbands bezüglich des Ferminiveaus EF ändert, wird
somit angenommen, daß sich der Widerstand in der Kerbe
ändert, wodurch es unmöglich gemacht wird, daß der gesamte
Ballastwiderstand genau gesteuert wird, sogar wenn der
Widerstand der Ballastwiderstandsschicht durch präzise
Steuerung der Konzentration der Störstellen in der
Ballastwiderstandsschicht und der Dicke gesteuert wird.
Um dieses Problem zu überwinden, haben die Erfinder der
vorliegenden Erfindung einen Prozeß bzw. ein Verfahren zum
Ausbilden der Ballastwiderstandsschicht aus der selben
AlGaAs-Schicht wie diejenige der Emitterschicht untersucht.
Die AlGaAs-Schicht wird jedoch wahrscheinlich aufgrund der
Al Komponente, wie es oben beschrieben worden ist,
Störstellen einfangen. Und eine derartige Struktur wird
einer Beeinträchtigung bzw. Verschlechterung der
Stromstabilitätcharakteristika unterworfen, das bedeutet,
der Strom ändert sich signifikant mit der Zeit, wenn ein
spezifischer Betrag an Strom zugeführt wird. Dies geschieht
vermutlich infolge einer Ursache, die sich auf die Qualität
der Grenzfläche des Heteroübergangs zwischen der AlGaAs-
Emitterschicht und der GaAs-Basisschicht und auf die
Qualität der AlGaAs-Schicht selbst bezieht, wodurch somit
eine Verschlechterung bzw. Beeinträchtigung der
Verläßlichkeit bzw. Zuverlässigkeit der Vorrichtung
resultiert.
Es ist deshalb eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
einen Heteroübergangs-Bipolartransistor mit hoher
Verläßlichkeit bereitzustellen, worin der Ballastwiderstand
zur Verhinderung einer Verschlechterung bzw.
Beeinträchtigung der Stromstabilität präzise gesteuert
werden kann.
Die Erfinder der vorliegenden Erfindung haben intensive
Untersuchungen durchgeführt. Als ein Ergebnis davon wurde
herausgefunden, daß, wenn eine GaAs-Ballastschicht in einem
Heteroübergangs-Bipolartransistor der eine GaAs-Emitter
schicht, eine InGaP-Beabstandungsschicht und eine
GaAs-Basisschicht aufweist vorgesehen ist, erstens eine
Kerbe am unteren Ende des Leitungsbands in der Grenzfläche
zwischen der Emitterschicht und der
Ballastwiderstandsschicht nicht ausgebildet wird, wodurch
es ermöglicht wird, den Ballastwiderstand bzw.
Lastwiderstand genau zu steuern und, daß zweitens ein
Einfangen von Störstellen in die AlGaAs-Schicht verhindert
werden kann, und daß eine Verschlechterung der
Stromstabilität verhindert werden kann. Somit ist die
vorliegende Erfindung vollendet.
Die vorliegende Erfindung stellt einen Heteroübergangs-
Bipolartransistor bereit, der aufweist: zumindest eine
GaAs-Kollektorschicht, die auf einem GaAs-Substrat
ausgebildet ist, eine GaAs-Basisschicht, die auf der GaAs-
Kollektorschicht ausgebildet ist, eine GaAs-Emitterschicht,
die auf der GaAs-Basisschicht ausgebildet ist, eine
Emitterelektrode, die auf der GaAs-Emitterschicht
ausgebildet ist und eine InGaP-Beabstandungsschicht bzw.
eine InGaP-Abstandsschicht, die zwischen der
GaAs-Basisschicht und der GaAs-Emitterschicht ausgebildet ist,
wobei eine Ballastwiderstandsschicht bzw.
Lastwiderstandsschicht, die aus GaAs hergestellt ist,
zwischen der GaAs-Emitterschicht und der Emitterelektrode
vorgesehen ist.
Wenn die Emitterschicht und die Ballastwiderstandsschicht,
die auf der Emitterschicht ausgebildet ist, aus der
gleichen GaAs-Schicht, wie oben beschrieben worden ist
ausgebildet sind, wird die Kerbe, die an dem Ende des
Leitungsbands gebildet worden ist, wenn die Grenzfläche der
beiden Schichten in eine Heteroübergangs-Grenzfläche aus
AlGaAs und GaAs übergegangen ist, beseitigt, wodurch somit
verhindert wird, daß der Widerstand in diesem Abschnitt
erzeugt wird.
Demzufolge ist es möglich, daß der Ballastwiderstand
zwischen der Emitterschicht und er Emitterelektrode durch
präzises Steuern des Widerstands der
Ballastwiderstandsschicht genau gesteuert wird.
Außerdem verringert die Verwendung der GaAs-Schicht ohne
einer darin enthaltenen Al-Komponente für die
Emitterschicht und die Ballastwiderstandsschicht den Betrag
der Verunreinigungen bzw. der Störstellen, die während des
Kristallwachstums eingefangen werden, und verhindert die
Beeinträchtigung bzw. Verschlechterung der Stromstabilität,
die vermutlich durch Verunreinigungen bzw. Störstellen
verursacht wird. Dadurch wird es möglich gemacht, die
Verläßlichkeit des Heteroübergangs-Bipolartransistors zu
verbessern.
Es ist wünschenswert, daß GaAs-Schichten mit niedrigem
Widerstand auf beide Seiten der Ballastwiderstandsschicht
geschichtet werden, um die Ballastwiderstandsschicht
zwischen diesen zu halten.
Das wird deshalb so gemacht, weil der Wert des
Ballastwiderstands durch vorsehen der Ballastschicht mit
niedrigem Widerstand stabilisiert werden kann.
Die Konzentration der Störstellen in der
Ballastwiderstandsschicht liegt vorzugsweise innerhalb des
Bereichs von 1 × 1016 bis 5 × 1016 cm-3.
Die Konzentration der Störstellen in der GaAs-Schicht mit
niedrigem Widerstand liegt vorzugsweise in dem Bereich von
1 × 1018 bis 6 × 1018 cm-3.
Die InGaP-Beabstandungsschicht ist vorzugsweise aus
InxGa1-xP (0,45 ≦ × ≦ 0,55) hergestellt.
Das wird deshalb so gemacht, weil die Verwendung der
InGaP-Beabstandungsschicht mit einer derartigen Zusammensetzung
die Gitteranpassung mit der GaAs-Basisschicht und anderen
verbessert und verhindert, daß Kristalldefekte bzw.
Kristallbaufehler auftreten.
Die InGaP-Beabstandungsschicht wird am bevorzugtesten aus
In0,5Ga0,5P hergestellt, um eine gute Gitteranpassung mit
der GaAs-Schicht zu erreichen.
Wie aus der vorangegangenen Beschreibung ersichtlich wird,
wird, weil die Emitterschicht und die
Ballastwiderstandsschicht, die auf der Emitterschicht
ausgebildet ist, aus der gleichen GaAs-Schicht hergestellt
sind, in dem Heteroübergangs-Bipolartransistor gemäß der
vorliegenden Erfindung die Kerbe, die an dem unteren Ende
des Leitungsbands in der Grenzfläche der beiden Schichten
im Stand der Technik ausgebildet worden ist, beseitigt.
Somit wird verhindert, daß der Widerstand in diesem
Abschnitt entsteht, wodurch es möglich gemacht wird, den
Ballastwiderstand exakt bzw. genau zu steuern.
Weil die Emitterschicht und die Ballastwiderstandsschicht
aus der gleichen GaAs-Schicht hergestellt worden sind, kann
außerdem der Betrag von Störstellen bzw. Verunreinigungen,
die während des Kristallwachstums eingefangen worden sind,
vermindert werden, wodurch eine Verschlechterung bzw.
Beeinträchtigung der Stromstabilität verhindert wird und
wodurch es möglich gemacht wird, daß der Heteroübergangs-
Bipolartransistor mit einer hohen Verläßlichkeit erreicht
wird.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung
ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter
Ausführungsformen anhand der Zeichnungen.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Querschnittsansicht eines Heteroübergangs-
Bipolartransistors gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine Darstellung einer Energiebandstruktur des
InGaP/GaAs-Heteroübergangs-Bipolartransistors gemäß der
vorliegenden Erfindung; und
Fig. 3 eine Darstellung einer Energiebandstruktur eines
AlGaAs/GaAs-Heteroübergangs-Bipolartransistors im Stand der
Technik.
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsformen der
vorliegenden Erfindung mit Bezugnahme auf Fig. 1
beschrieben.
Fig. 1 zeigt eine Querschnittsansicht eines
Heteroübergangs-Bipolartransistors (HBT) gemäß dieser
Ausführungsform. In der Zeichnung bezeichnet das
Bezugszeichen 1 ein halbisolierendes GaAs-Substrat,
bezeichnet das Bezugszeichen 2 eine undotierte GaAs- oder
AlGaAs/GaAs-Übergitterstruktur oder eine Pufferschicht, die
aus den vorigen zwei Schichten besteht, bezeichnet das
Bezugszeichen 3 eine GaAs-Subkollektorschicht bzw. eine
GaAs-Unterkollektorschicht, die mit n-leitenden Störstellen
bzw. mit Störstellen vom n-leitenden Typ auf eine hohe
Konzentration dotiert ist, bezeichnet das Bezugszeichen 4
eine GaAs-Kollektorschicht, die n-leitende Störstellen
aufweist, bezeichnet das Bezugszeichen 5 eine GaAs-
Basisschicht, die mit p-leitenden Störstellen auf eine hohe
Konzentration dotiert worden sind, bezeichnet das
Bezugszeichen 6 eine In0,5Ga0,5P-Beabstandungsschicht, die
sich im wesentlichen in einem Zustand der Gitteranpassung
mit dem GaAs befindet, bezeichnet das Bezugszeichen 7 eine
GaAs-Emitterschicht, die mit n-leitenden Störstellen
dotiert ist, bezeichnen die Bezugszeichen 8 und 10
ballastwiderstandstabilisierende GaAs-Schichten, die mit
n-leitenden Störstellen bzw. Verunreinigungen auf eine hohe
Konzentration dotiert sind, bezeichnet das Bezugszeichen 9
eine GaAs-Emitterballastwiderstandsschicht, die mit einem
geringen Betrag von n-leitenden Störstellen dotiert ist,
bezeichnet das Bezugszeichen 11 eine n-leitende
InGaAs-Kontaktschicht, bezeichnet das Bezugszeichen 12 eine
Kollektorelektrode, die aus AuGe/Ni/Au hergestellt ist,
bezeichnet das Bezugszeichen 13 eine Basiselektrode, die
aus Pt/Ti/Pt/Au- hergestellt ist, und bezeichnet das
Bezugszeichen 14 eine Emitterelektrode, die aus WSi
hergestellt ist.
Die Struktur des Heteroübergangs-Bipolartransistors, der in
Fig. 1 dargestellt ist, wird im folgenden beschrieben. Das
Substrat 1 ist aus GaAs hergestellt.
Die Pufferschicht 2 ist vorzugsweise in einer derartigen
Struktur hergestellt, daß dort weniger Leckstrom von einer
aktiven Schicht, die auf dieser ausgebildet ist, auftritt.
Es wird im allgemeinen eine undotierte GaAs-Schicht, eine
AlGaAs/GaAs-Übergitterstruktur oder eine Struktur, die aus
den vorigen beiden Strukturen besteht, verwendet.
Für die Unterkollektorschicht (Kollektorkontaktschicht) 3
wird eine GaAs-Schicht, die mit n-leitenden Störstellen auf
eine hohe Konzentration (ungefähr 1 bis 5 × 1018 cm-3)
dotiert ist, verwendet, um eine gute ohmische Verbindung
mit der Kollektorschicht herzustellen. Die Dicke der
Schicht beträgt vorzugsweise ungefähr 500 nm.
Die Kollektorschicht 4 ist auf der Unterkollektorschicht 3
ausgebildet und ist mit n-leitenden Störstellen auf eine
niedrige Konzentration (ungefähr 3 bis 5 × 1016 cm-3)
dotiert. Der Grund für das Dotieren mit n-leitenden
Störstellen auf eine niedrige Konzentration liegt darin,
eine ausreichende Spannungsfestigkeit über der Basis und
dem Kollektor sicher zu stellen, die vorzugsweise ungefähr 10
plus mehrere Volt bzw. Spannungen beträgt. Die Dicke der
Schicht beträgt vorzugsweise ungefähr 500 bis 800 nm.
Für die Basisschicht 5, die eine der wichtigsten Schichten
darstellt, die die Charakteristika bzw. Eigenschaften des
Bipolar-Transistors steuern, wird eine p-GaAs-Schicht
verwendet. Die Basisschicht 5 wird vorzugsweise mit einer
Störstellenkonzentration von 1 bis 4 × 1019 cm-3
hergestellt, wobei die Dicke 50 bis 100 nm beträgt.
Die Beabstandungsschicht 6 ist eine Schicht, die zwischen
die Basisschicht 5 und die Emitterschicht 7 eingefügt
werden soll und sie ist aus einer InGaP-Schicht
hergestellt, die mit n-leitenden Verunreinigungen auf eine
Konzentration von ungefähr 5 × 1017 cm-3 dotiert ist. Die
Zusammensetzung ist vorzugsweise InxGa1-xP (0,45 ≦ × ≦
0,55), um im Wesentlichen eine Gitteranpassung mit der
GaAs-Basisschicht 5 und anderen zu erreichen. Die am
meisten bevorzugte Zusammensetzung ist In0,5Ga0,5P, wobei
die Dicke vorzugsweise 30 bis 50 nm beträgt.
Die Emitterschicht 7 ist aus GaAs hergestellt, das mit n-
leitenden Störstellen auf eine hohe Konzentration von
vorzugsweise ungefähr 3 × 1017 cm-3 dotiert ist. Die Dicke
der Schicht beträgt vorzugsweise 100 bis 150 nm.
Die ballastwiderstandstabilisierenden Schichten 8, 10 sind
derart vorgesehen, daß sie die Ballastwiderstandsschicht 9
auf beiden Seiten von dieser zwischenlegen, um den
Widerstand der Ballastwiderstandsschicht 9 zu
stabilisieren. Die ballastwiderstandstabilisierenden
Schichten 8, 10 sind aus GaAs hergestellt, das mit n-
leitenden Störstellen auf eine hohe Konzentration von
vorzugsweise ungefähr 5 × 1018 cm-3 dotiert ist. Die Dicke
der Schicht beträgt vorzugsweise 30 nm.
Es ist auch möglich, eine Struktur ohne darin vorgesehene
ballastwiderstandstabilisierenden Schichten 8, 10 zu
verwenden.
Die Ballastwiderstandsschicht 9 ist als ein
Einitterballastwiderstand zwischen der Emitterkontaktschicht
11 und der Emitterschicht 7 vorgesehen und ist aus GaAs
hergestellt, das mit einem kleinen Betrag von n-leitenden
Störstellen dotiert ist. Während es wünschenswert ist, daß
die Konzentration der Störstellen in der
Ballastwiderstandsschicht 9 niedrig ist, weil sie als ein
Widerstand verwendet wird, um eine Stromkonzentration zu
verhindern, beträgt die Konzentration von Störstellen
vorzugsweise ungefähr 1 × 1016 cm-3 unter Berücksichtigung
der Fähigkeit, die Dotierungskonzentration während des
epitaktischen Kristallwachstums zu steuern.
Während der Widerstand der Ballastwiderstandsschicht 9
durch die Konzentration der Verunreinigungen in der
Ballastwiderstandsschicht 9 und deren Dicke bestimmt ist,
kann eine präzise Steuerung des Ballastwiderstands leichter
durch Änderung der Dicke unter Berücksichtigung der
Fähigkeit, die Dotierungskonzentration während des
epitaktischen Kristallwachstums zu steuern, durchgeführt
werden.
In dieser Ausführungsform ist die Konzentration der
Störstellen auf 1 × 1016 cm-3 eingestellt und ist die Dicke
auf 200 bis 500 nm eingestellt.
Die Emitterkontaktschicht 11 ist zu dem Zweck eingestellt,
einen guten ohmischen Kontakt mit der Emitterelektrode 14
zu erreichen und ist aus einer In0,5Ga0,5P-Schicht
hergestellt, die mit einer hohen Konzentration von n-
leitenden Störstellen dotiert ist.
Während ein Heteroübergang zwischen der
Emitterkontaktschicht 14 und der darunter liegenden GaAs-Schicht
9 ausgebildet ist und eine Heterobarriere zwischen
den zwei Schichten ausgebildet ist, erhöht die Ausbildung
der Barriere den Widerstand des Heteroübergangs und führt
zu einer Beeinträchtigung bzw. Verschlechterung der
Charakteristika bzw. Eigenschaften.
Aus diesem Grund kann eine abgestufte bzw. sich in einem
Übergang befindliche InGaAs-Verbindungsschicht (nicht
dargestellt), die aus InyGa1-yAs hergestellt ist, wobei der
Wert von y kontinuierlich von 0 bis 0,5 bei der
vorangegangenen Darstellung variiert wird, zwischen der
Emitterkontaktschicht 14 und der GaAs-Schicht 9, die
darunter angeordnet ist, vorgesehen werden. Wenn die
abgestufte InGaAs-Verbindungsschicht vorgesehen ist,
verringert sich ein Kontaktscheinwiderstand und die
Charakteristika bzw. Eigenschaften können verbessert
werden.
Die Kollektorelektrode 12 ist auf der Unterkollektorschicht
3 ausgebildet und aus AuGe/Ni/Au mit einer Dicke von
vorzugsweise 60/15/300 nm jeweils hergestellt.
Die Basiselektrode 13 ist auf der Basisschicht 5
ausgebildet und aus Pt/Ti/Pt/Au mit einer Dicke von
vorzugsweise 30/30/30/350 nm jeweils hergestellt.
Ein Freiliegen der Oberfläche der Basisschicht 5 führt zu
derartigen Problemen wie einer Erhöhung des
Oberflächenrekombinationsstroms.
Nach dem Ausbilden einer Emittermesa durch selektives
Ätzen, wobei die Emitterelektrode 14 als eine Maske
verwendet wird und die InGaP-Beabstandungsschicht 6 als
eine Ätzstopschicht verwendet wird, und nach Ausbilden der
Basiselektrode 13 auf der freiliegenden
InGaP-Beabstandungsschicht 6, wird das Metall Pt durch Sintern
nach unten zur Basisschicht diffundiert. Dadurch werden die
Basiselektrode 13 und die Basisschicht 5 miteinander in
Kontakt gehalten.
Weil die InGaP-Beabstandungsschicht 6 verarmt ist, fließt
der Strom nicht zwischen der Basiselektrode 13 und der
InGaP-Beabstandungsschicht 6.
Die Emitterelektrode 14 ist auf der Emitterkontaktschicht
11 ausgebildet und ist vorzugsweise aus WSi mit einer Dicke
von 40 nm hergestellt.
Im folgenden wird das Verfahren zum Herstellen des
Heteroübergangs-Bipolartransistors gemäß dieser
Ausführungsform beschrieben. Der Heteroübergangs-Bi
polartransistor wird durch epitaktisches Wachsen der
Schichten, wie sie oben beschrieben worden sind, auf einem
halbisolierenden GaAs-Substrat ausgebildet.
Das epitaktische Wachsen kann durchgeführt werden in einer
organometallischen Abscheidung aus der Gasphase, durch eine
Abscheidung mittels Molekularstrahlepitaxie, durch ein
Gasquellen-MBE-Verfahren, durch ein chemisches
Strahlepitaxie-(CBE)-Verfahren oder dergleichen.
Beim Dotieren der Schichten wird Si, Te, Se oder
dergleichen als der n-leitende Dotierungsstoff und C, Be
oder dergleichen als der p-leitende Dotierungsstoff
verwendet.
Die Emittermesa wird vorzugsweise durch selektives Ätzen
mit Selbstausrichtung durch Verwendung der
WSi-Emitterelektrode 14 als eine Maske ausgebildet.
Fig. 2 zeigt eine Energiebandstruktur des Heteroübergangs-Bi
polartransistors auf der Grundlage von InGaP/GaAs gemäß
dieser Ausführungsform.
In dem Heteroübergangs-Bipolartransistor dieser
Ausführungsform ist, wie es aus Fig. 2 ersichtlich wird,
weil die Emitterschicht und die Ballastwiderstandsschicht,
die auf der Emitterschicht ausgebildet ist, aus der selben
GaAs-Schicht ausgebildet sind, die Kerbe, die am unteren
Ende des Leitungsbands in der Grenzfläche des Hetero
übergangs der Emitterschicht und er Ballastwiderstands
schicht in dem AlGaAs/GaAs-Heteroübergangs-Bipolartran
sistor im Stand der Technik, wie er in Fig. 3 gezeigt ist,
ausgebildet worden ist, beseitigt, wodurch verhindert wird,
daß der Widerstand in diesem Abschnitt erzeugt wird.
Durch präzises Steuern des Widerstands der
Ballastwiderstandsschicht mit diesem Aufbau ist es möglich,
den Widerstand zwischen der Emitterschicht und der
Emitterelektrode genau zu steuern und die
Vorrichtungseigenschaften bzw. Vorrichtungscharakteristika
zu verbessern.
Weil die Emitterschicht und die Ballastwiderstandsschicht
aus der GaAs-Schicht ausgebildet sind, ohne daß Al darin
enthalten ist, kann ferner der Betrag an Störstellen, die
während des Kristallwachstums eingefangen werden,
vermindert werden. Dadurch wird die Beeinträchtigung bzw.
Verschlechterung der Stromstabilität, die vermutlich durch
derartige Störstellen bewirkt wird, verhindert und es wird
möglich gemacht, die Verläßlichkeit des Heteroübergangs-Bi
polartransistors zu verbessern.
In der Heteroübergangs-Bipolartransistor dieser
Ausführungsform ist die Emitter/Basis-Verbindung aus
In0,5Ga0,5P/GaAs hergestellt.
Es ist berichtet worden, daß die Rekombinationsrate in der
Grenzfläche- von In0,5Ga0,5P/GaAs ungefähr bei 210 cm/s
liegt, was um eine Größenordnung niedriger ist als die
Rekombinationsrate in der Grenzfläche von AlGaAs/GaAs
(Appl. Phys. Lett. 55 (1989), Seiten 1208).
Wenn der Heteroübergangs-Bipolartransistor unter Verwendung
des In0,5Ga0,5P/GaAs-Übergangs hergestellt ist, kann deshalb
der Stromverstärkungsfaktor β in hohem Maße auf ungefähr
200 in dem Fall des In0,5Ga0,5P/GaAs-Heteroübergangs-Bi
polartransistors dieser Ausführungsform verbessert
werden. Dies steht im Vergleich zu dem Wert von ungefähr
100 in dem Fall des AlGaAs/GaAs Heteroübergangs-Bipolar
transistors im Stand der Technik.
Offenbart ist ein Heteroübergangs-Bipolartransistor mit
einer hohen Verläßlichkeit, worin der Ballastwiderstand
exakt gesteuert wird und eine Beeinträchtigung bzw.
Verschlechterung bezüglich der Stromstabilität beseitigt
wird. Eine GaAs-Ballastwiderstandsschicht ist in dem
Heteroübergangs-Bipolartransistor, der eine
GaAs-Emitterschicht, eine InGaP-Beabstandungsschicht und eine
GaAs-Basisschicht aufweist, vorgesehen. Dadurch wird
verhindert, daß sich eine Kerbe am unteren Ende des
Leitungsbands in der Grenzfläche zwischen der
Emitterschicht und der Ballastwiderstandsschicht ausbildet,
und es kann ermöglicht werden, daß der Ballastwiderstand
exakt gesteuert wird. Es wird ferner möglich gemacht, zu
verhindern, daß die AlGaAs-Schicht Störstellen einfängt und
daß die Stromstabilität beeinträchtigt bzw. verschlechtert
wird.
Claims (11)
1. Heteroübergangs-Bipolartransistor, der aufweist:
zumindest eine GaAs-Kollektorschicht, die auf einem GaAs-Substrat ausgebildet ist;
eine GaAs-Basisschicht, die auf der GaAs-Kollektorschicht ausgebildet ist;
eine GaAs-Emitterschicht, die auf der GaAs-Basisschicht ausgebildet ist;
eine Emitterelektrode, die auf der GaAs-Emitterschicht ausgebildet ist; und
eine InGaP-Beabstandungsschicht, die zwischen der GaAs-Basisschicht und der GaAs-Emitterschicht ausgebildet ist;
worin eine Ballastwiderstandsschicht, die aus GaAs hergestellt ist, zwischen der GaAs-Emitterschicht und der Emitterelektrode vorgesehen ist.
zumindest eine GaAs-Kollektorschicht, die auf einem GaAs-Substrat ausgebildet ist;
eine GaAs-Basisschicht, die auf der GaAs-Kollektorschicht ausgebildet ist;
eine GaAs-Emitterschicht, die auf der GaAs-Basisschicht ausgebildet ist;
eine Emitterelektrode, die auf der GaAs-Emitterschicht ausgebildet ist; und
eine InGaP-Beabstandungsschicht, die zwischen der GaAs-Basisschicht und der GaAs-Emitterschicht ausgebildet ist;
worin eine Ballastwiderstandsschicht, die aus GaAs hergestellt ist, zwischen der GaAs-Emitterschicht und der Emitterelektrode vorgesehen ist.
2. Heteroübergangs-Bipolartransistor nach Anspruch 1,
worin GaAs-Schichten mit geringem Widerstand auf beiden
Seiten der Ballastwiderstandsschicht geschichtet sind, um
die Ballastwiderstandsschicht zwischen diesen zu halten.
3. Heteroübergangs-Bipolartransistor nach Anspruch 1,
worin die Konzentration der Störstellen in der
Ballastwiderstandsschicht innerhalb des Bereichs von
1 × 1016 bis 5 × 1016 cm-3 liegt.
4. Heteroübergangs-Bipolartransistor nach Anspruch 3,
worin die Dicke der Ballastwiderstandsschicht von 200 bis
500 nm reicht.
5. Heteroübergangs-Bipolartransistor nach einem der
Ansprüche 1 bis 4, worin die Konzentration der Störstellen
in der GaAs-Schicht mit geringem Widerstand innerhalb des
Bereichs von 1 × 1018 bis 6 × 1018 cm-3 liegt.
6. Heteroübergangs-Bipolartransistor nach Anspruch 5,
worin die Dicke der GaAs-Schicht mit geringem Widerstand
bei ungefähr 30 nm liegt.
7. Heteroübergangs-Bipolartransistor nach einem der
Ansprüche 1 bis 6, worin die Konzentration der Störstellen
in der Ballastwiderstandsschicht innerhalb des Bereichs von
1 × 1016 bis 5 × 1016 cm-3 liegt und die Konzentration der
Störstellen in der GaAs-Schicht mit geringem Widerstand
innerhalb des Bereichs von 1 × 1018 bis 6 × 1018 cm-3 liegt.
8. Heteroübergangs-Bipolartransistor nach Anspruch 1,
worin die InGaP-Beabstandungsschicht aus InxGa1-xP (0,45 ≦
× ≦ 0,55) hergestellt ist.
9. Heterübergangs-Bipolartransistor nach Anspruch 1,
worin die InGaP-Beabstandungsschicht aus In0,5Ga0,5P
hergestellt ist.
10. Heteroübergangs-Bipolartransistor nach Anspruch 9,
worin die Dicke der InGap-Beabstandungsschicht von 30 bis
50 nm reicht.
11. Heteroübergangs-Bipolartransistor nach Anspruch 1,
worin keine Kerbe am unteren Ende des Leitungsbands mit dem
Übergangsbereich zwischen der Emitterschicht und der
Ballastwiderstandsschicht ausgebildet ist.
Applications Claiming Priority (2)
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