DE1985707U - Bausatz fuer konstruktionsboeden. - Google Patents
Bausatz fuer konstruktionsboeden.Info
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F15/00—Flooring
- E04F15/02—Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
- E04F15/04—Flooring or floor layers composed of a number of similar elements only of wood or with a top layer of wood, e.g. with wooden or metal connecting members
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
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Description
Die Neuerung bezieht sich auf einen Bausatz für Konstruktionsböden für Schrankwände oder sonstige Möbel.
Heute ist es im großen Umfange üblich, anstatt fester Schränke sogenannte Schrankwände zu kaufen, die der Größe der Zimmerwand angepasst werden und außerdem in außerordentlich unterschiedlicher Weise eingerichtet werden können. Diese Schrankwände haben den Vorteil, dass einmal die Einrichtung der Wand den Wünschen des Käufers angepasst werden kann, dass es aber auch weiterhin möglich ist, im Laufe der Zeit die einmal gewählte Einteilung zu wechseln und nunmehr eine andere Einteilung vorzunehmen. Hierbei wechseln beispielsweise offene Fachregale zur Aufnahme von Büchern oder Ziergegenständen mit geschlossenen Schrankfächern, die ebenfalls zur Aufnahme von Büchern dienen können, die aber auch zur Aufnahme von Rundfunk- und Fernsehgeräten eingerichtet sein können. Bei den
bisher bekannten Konstruktionen besteht die Schrankwand aus Konstruktionselementen, an die entweder Fachböden angeschlossen werden können, wobei beispielsweise diese Konstruktionselemente aus geschlossenen Holzelementen bestehen, die mit den üblichen Lochleisten versehen sind, in die Tragelemente für die Fachböden eingesteckt werden können, oder es werden vorgefertigte, kastenartige Elemente in diese Konstruktionswände eingehängt, wobei nunmehr in diese kastenartigen Behälter, die an ihren Frontflächen mit Türen versehen sind, die Gegenstände untergebracht werden können.
Das Einhängen der kastenartigen Behälter erfolgt entweder über gesonderte Tragelemente, die in die Lochleisten für die Fachböden eingesetzt werden können, oder aber diese kastenartigen Behälter werden auf entsprechenden Tragdübeln aufgesetzt, die beispielsweise den Tragelementen für die Fachböden entsprechen.
Es ist erkennbar, dass bei diesen Konstruktionsarten in dem Fall, wenn kastenartige Behälter eingesetzt werden, eine doppelte Wand erreicht wird, die an sich überflüssig ist. Mit der Lösung dieses Problems beschäftigt sich einer noch nicht zum Stande der Technik gehörender, älterer Vorschlag, bei dem vorgesehen ist, dass die Türen für die Schrankteile dadurch festgelegt werden, dass an den Türen Scharniere angebracht sind, die in den Lochleisten für die Fachböden festgelegt werden können. Der vorliegende Vorschlag beschäftigt sich mit einem sogenannten Konstruktionsboden, der die
obere und untere Wand für das Schrankfach bilden soll, bei dem es also erforderlich ist, dass dieser Boden fest innerhalb der Konstruktionswände angeordnet ist.
Zur Lösung dieses der Neuerung zugrunde liegenden Problems wird vorgeschlagen, eine an den an sich üblichen, in einer Schrankseitenwand - Konstruktionswand - vorgesehene Lochleisten festlegbare Federleisten und eine an dem Profil der Federleiste angepasste Nut in den Seitenkanten des Fachbodens sowie Mittel zur festen Verbindung des Bodens mit der Federleiste vorzusehen.
Gemäß der Neuerung ist weiterhin vorgesehen, in der Federleiste Bohrungen anzuordnen, die zur Aufnahme von mit in die Bohrungen der Lochleiste eingesetzten Dübeln zusammenwirkenden Schrauben dienen, wobei an Stelle der Schrauben auch Stifte oder ähnliche Befestigungsmittel eingesetzt werden können. An der Unterseite des Bodens ist im Bereich der an der Seitenkante des Bodens vorgesehenen Nut eine Bohrung zur Aufnahme einer Schraube vorgesehen, die mit einer entsprechenden Bohrung in der Federleiste koinzidiert, wobei diese in die Bohrung des Bodens einsetzbare Schraube oder dieser Stift an seinem oberen Ende eine seitlich vorstehende Nase aufweist. Die Bohrung im Boden entspricht der Form des Stiftes und durch Verdrehen des Stiftes kann dieser an der Federleiste und damit auch der Boden an der Federleiste festgelegt werden, da nunmehr die Nase hinter einen entsprechenden Schulteranschlag der an der Federleiste oder am Fachboden vorgesehen sein kann, greift.
Es ist erkennbar, dass durch den neuen Vorschlag ein Konstruktionsboden geschaffen wird, der in der Lage ist, an der Federleiste festgelegt zu werden, so dass dieser Boden sowohl gegen vertikale als auch gegen horizontale Bewegungen gesichert ist.
Ein Ausführungsbeispiel der neuen Einrichtung ist in der nachfolgenden Beschreibung erläutert, wobei sich die Beschreibung auf die Zeichnung bezieht.
In der Zeichnung ist mit 1 eine Konstruktionswand oder eine Schrankseitenwand dargestellt, die bei 2 die üblichen Löcher der an sich bekannten Lochleisten erkennen lässt. In diese Löcher 2 werden beispielsweise aus Kunststoff bestehende Dübel 3 eingesetzt, die zur Aufnahme von Schrauben 4 dienen, wobei an Stelle der Schrauben 4 natürlich auch Steckstifte oder dgl. benutzt werden können. Mittels der Schrauben 4 und der Dübel 3 wird eine Federleiste 5 an der Wand 1 festgelegt, die selbst wiederum zur Aufnahme des eigentlichen Konstruktionsbodens 6 dient. Dieser Konstruktionsboden weist an seiner Seitenkante 7 eine Nut 8 auf, die in ihrer Form der Form der Federleiste angepasst ist, und die außerdem mit einer Bohrung 9 ausgerüstet ist, die mit einer entsprechenden Bohrung 10 in der Federleiste 5 koinzidiert. In diese Bohrungen 9 und 10 kann ein Stift 11 oder dgl. Mittel eingesetzt werden, der an seiner oberen Seite eine Nase 12 aufweist. Es ist erkennbar, dass die Bohrungen 9 und 10 der Form des Stiftes 11, d.h. also auch
der an dieser angeformten Nase angepasst ist. Durch Eisnetzen des Stiftes 11 in die Bohrungen wird nunmehr der Stift und der Konstruktionsboden 6 an der Federleiste 5 festgelegt und wenn das derart gebildete Fach, das also durch zwei Konstruktionsböden 6, die übereinander angeordnet werden, geschaffen wird, an seiner Frontseite verschlossen ist, ist es erkennbar, dass ein Lösen der Konstruktionsböden nicht möglich ist. Ein ungewolltes Lösen ist auch bei geöffnetem Fach nicht möglich, sondern ein Lösen des Konstruktionsbodens 6 kann erst durch Lösen des Stiftes 11 erreicht werden.
Selbstverständlich ist die Neuerung nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern es sind demgegenüber Abänderungen möglich, ohne den Grundgedanken der Neuerung zu verlassen.
Claims (4)
1. Bausatz für Konstruktionsböden für Schrankwände oder sonstige Möbel, gekennzeichnet durch an den an sich üblichen, in einer Schrankseitenwand (1) vorgesehenen Lochleisten (2) festlegbare Federleiste (5) und eine dem Profil der Federleiste (5) angepasste Nut (8) in der Seitenkante (7) des Fachbodens (6) sowie Mittel (11) zur festen Verbindung des Bodens (6) mit der Federleiste (5).
2. Bausatz nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch in der Federleiste (5) angeordnete Bohrungen zur Aufnahme von mit in die Bohrungen (2) der Lochleisten eingesetzten Dübeln (3) zusammenwirkenden Schrauben (4), Stiften od. dgl.
3. Bausatz nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch eine in die Unterseite des Bodens im Bereich der Nut (8) vorgesehene Bohrung (9) zur Aufnahme eines Stiftes (11), die mit einer entsprechenden Bohrung (10) in der Federleiste (5) koinzidiert.
4. Bausatz nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch einen in die Bohrung (9) des Bodens (6) einsetzbaren Stift (11), der an seinem oberen Ende eine seitlich vorstehende Nase (12) aufweist, wobei die Bohrungen (9 und 10) der Form des Stiftes (11) angepasst sind und durch Verdrehen des Stiftes (11) dieser an der Federleiste (5) und auch der Boden (6) an der Federleiste (5) festgelegt werden kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH61885U DE1985707U (de) | 1968-02-23 | 1968-02-23 | Bausatz fuer konstruktionsboeden. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH61885U DE1985707U (de) | 1968-02-23 | 1968-02-23 | Bausatz fuer konstruktionsboeden. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1985707U true DE1985707U (de) | 1968-05-22 |
Family
ID=33345902
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH61885U Expired DE1985707U (de) | 1968-02-23 | 1968-02-23 | Bausatz fuer konstruktionsboeden. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1985707U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9309911U1 (de) * | 1993-07-03 | 1994-11-03 | Niemann, Hans Dieter, 50169 Kerpen | Regalbodenhalterung |
-
1968
- 1968-02-23 DE DEH61885U patent/DE1985707U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9309911U1 (de) * | 1993-07-03 | 1994-11-03 | Niemann, Hans Dieter, 50169 Kerpen | Regalbodenhalterung |
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