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DE1778017U - Schuhschrank. - Google Patents

Schuhschrank.

Info

Publication number
DE1778017U
DE1778017U DEB34030U DEB0034030U DE1778017U DE 1778017 U DE1778017 U DE 1778017U DE B34030 U DEB34030 U DE B34030U DE B0034030 U DEB0034030 U DE B0034030U DE 1778017 U DE1778017 U DE 1778017U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
furniture
bearing
furniture according
articulated
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB34030U
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Bayerl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEB34030U priority Critical patent/DE1778017U/de
Publication of DE1778017U publication Critical patent/DE1778017U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B61/00Wardrobes
    • A47B61/04Wardrobes for shoes, hats, umbrellas, or the like
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F7/00Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials
    • A47F7/08Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials for shoes

Landscapes

  • Assembled Shelves (AREA)

Description

  • Gebrauchsmuster Rudolf Bayerl, Berlin-Lichterfelde-West Möbel zur Aufbewahrung von Schuhwerk.
    Die neuerung betrifft ein schrank-bzw. rege-ähnliches
    CD e2
    Möbel zur Aufbewahrung von Schuhwerk, enthaltend mindestens ein schwenkbar angelenktes, dem Aufstellen des
    Schuherkes dienendes Gestell, desben Bodenflächeu zu-
    gleich den vorderen tür-bzw. klappenartigen Verschluß des Möbels bildet.
  • Es ist bei Schuhschränken bekannt. Schwenktüren vorzusehen, an deren innenfläche die Schuhe in hängender Art untergebracht sind. Bei diesen Möbeln steht die Ausnut-
    zung des Raumes in einem ungünstigen Verhältnis zur
    konstruktiv notwendigen Größe des Schuhschrankes. enn
    die Schuhe an der Innenfläche der Schranktür angebracht sind, braucht eigentlich der Schrank lediglich so tief zu sein, wie die größte Hohe der einzustellenden Schule
    betragt, r. enn man von dem Aufbewahren von Stiefeln ab-
    sieht, dürfte in diesem Falle die notwendige Tiefe des
    kicgrankes etwa n. lr 10 bis 15 cm besessen sein, da die
    meisten Schuhe hinsichtlich ihrer ohe dieses Maß nicht
    Uberschretten. tin derartig dimensionierter Schuhschrank
    besitzt ; edoch wegen der zu geringen Tiefe kei e hinrei-
    chende Standfestigkeit, so daß zusätzliche Mittel vorge-
    sehen sein müßten, um den Schuhschrank standfest zu ge-
    spalten. dns in diesem Falle jedoch der ochuhschrnk kei-
    nen Kaufsnreiz bieten würde, ist man dnzu übergeanjen,
    die Tiefe des jchuhschrankes größer als notwendig zu
    gestalten, ohne indes dafür 3orge xu trafen, daß in den
    i Q
    vergrößerten Schuhschrank mehr Schuhe. untergebracht wer-
    denkönnten.
    Die Höhe des bekannten Schuhsclirqrkes richtet sich danach,
    ieviele Schuhe sBan übereinander ita chuhschrnk auf-
    bewahren % ill. Häufig sind xwei Klappen übereinander
    vorgesehen, deren einzelne Mappenhöhe von der Läne des
    t7
    Schuhes abhängig ist. enn bei den bekannten Jc'uhschhis-
    'eb cu z2
    ken die Klappen ge ffoet sind. nimmt der Schuhschrnk
    etwa das doppelte seiner Tiefe an Raum in Anspruch.
    :.'an mochte jedoch häufig gerade Schuhschranke an solche
    urte hinstellen, wo sie den geringsten Platz in Anspruch
    nehmen sollen, beispielsweise in schmalen Gängen u. dgl.
    sem. unsohe nech Platze sp ung werden jedoch die
    bekanntenSchränke nicht gerecht.
  • Andere bekannte Schuhschränke besitzen an ihrer Rückenwand klappbare Leisten, in denen die Schuhe eingehängt werden können. Vor diesen Leisten befinden sich die normalen Fächer, in denen zusätzlich Schuhe untergebracht
    werden können. Bei dieser bekannten Ausführungsform müs-
    sen allerdings erst die in den Fächern befindlichen Schuhe ausgeräumt werden, bevor die in den Leisten angeordneten Schuhe dem Schubschrank entnommen werden können.
  • Die vorliegende Neuerung befaßt sich mit der Aufgabe, die Nachteile der bekannten Schuhschränke zu vermeiden und deren Vorteile in sich zu vereinigen. Neuerungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die der Aufnahme des Schuhwerkes dienenden Gestelle paarweise angeordnet und mit Hilfe gelenkiger Glieder miteinander verbunden sind. Auf diese Weise wird die Tiefe des Schuhachrankes sehr günstig ausgenutzt, denn es befinden sich beim Gegenstand der Neuerung jeweils zwei Schuhe hintereinander, so daß sich die Tiefe des Schuhschrankes aus der Höhe von zwei Schuhen und den Wandstärken der Gestellbden ergibt. Somit besteht beim Gegenstand der Neuerung die Möglichkeit, doppelt so viel Schuhwerk im Schuhschrank unterzubringen. wie es bei dem zuerst behandelten bekannten Schuhschrank der Fall ist.
  • Neuerungsgemäß können die Gestellpaare durch gelenkig angebrachte Laschen miteinander verbunden sein, die in der Art einer Gelenkkette derart angeordnet sind, daß die Schwenkbwegung des einen Gestelles zwangläufig eine Bewegung des zugeordneten Gestelles hervorruft.
  • Hierbei erweist es sich als vorteilhaft, daß die Bodenteile der Gestellpaare im geschlossenen Möbel eine vertikale Lage einnehmen und sich einander etwa auf gleicher Höhe gegenüberstehen, wobei das innere Bodenteil an seinem oberen Bereich und das äußere Bodenteil an seinem unteren Bereich gelagert ist. Dadurch ist die Möglichkeit gegeben, durch das Aufklappen des die Vorderwand bildenden Mxestelles das dahinter befindliche Gestell in eine solche schräge Lage zu bringen, daß die in beiden Gestellen enthaltenen Schuhe bequem dem Schuhschrank entnommen werden können, ohne daß andere Schuhe dabei hinderlich sind.
  • Neuerungsgemäß ist das einzelne die Vorderwand des Möbels bildende gestell des Gestellpaares an den Seitenwänden des Möbels mit Hilfe von Lagerholzes und das andere Gestell des Gestellpaares an der RUckwand des Mobels, beispielsweise mit Hilfe eines Scharnierbandes, angelenkt. Im Sinne der Neuerung können die Gestelle unterschiedliche Öffnungsstellungen besitzen, beispielsweise durch Anordnung mehrerer, vornehmlich übereinander angeordneter Lagerbohrungen, in die wahlweise der Lagerbolzen einsetzbar ist. Auch durch Ver-
    stellung des Abstandes zwischen den Lagern kann der
    Gffnungswinkel des Gestellpaares nach wunsch des
    es
    Schuhschrankbesitzers eingestellt werden. So ist/bei-
    spielsweise möglich, bei kleinem Schuhwerk, beispiels-
    weise bei Kinderschuhen, den Öffnungswinkel gering zu
    gestalten, wohingegen bei großes Schuhwerk die Öffnung der Klappen möglichst sehr groß sein soll. Es besteht weiterhin die Möglichkeit, je Lager zwei Bolzen vorzusehen, von denen der eine als Lagerbolzen und der andere als Hilfsbolzen für die Lagerverstellung dient, wobei in den Möbel- und Gestellseitenwänden einander deckungsgleich gegenüberliegende Lagerbohrungen vorgesehen sind. Wenn sich also im Bereiche des Lagers mehrere Bohrungen der Gestelle und der Seitenwand des Möbels deckungsgleich gegenüberliegen, so kann bei Verstellung des Lagers zunächst der Hilfsbolzen in die gewünschte Lagerbohrung eingesetzt werden, ohne daß der vorher benötigte Lagerbolzen aus seiner Lagerung entfernt wird. Wenn der Hilfsbolzen eingesetzt ist, kann sodann der ursprüngliche Lagerbolzen entfernt werden und bei der nächsten Verstellung wieder als Hilfsbolzen dienen.
    NeuerungsgeaäB besitzt das einzelne Gestell in an sich
    bekannter eise Halterungsmittel für die Befestigung
    u
    des schuhwerks. Hierbei empfiehlt es sich, das einzelne
    Gestell kassettenartig auszubilden, wobei an drei Seiten der Grundplatte seitliche Wandplatten angesetzt sind, wohingegen die vierte Seite offen bleiben damit an dieser Seite die Schuhe bequem aus dem Gestell herausgenommen werden können. Die beiden Seitenw-ände sind zweckmäßigerweise mit einer Leiste ver-
    bunden, die über die Schuhe in Höhe der Spanne hinweg-
    führt und das Abfallen der Schuhe verhindert. Oiese
    Leiste kann auch vorteilhafterweise durch ein elasti-
    scher Band, beispielsweise Cussiband, ersetzt werden.
    heitere Einzelheiten der Neuerung ergeben sich aus der Zeichnung. In ihr ist die Neuerung cchematlsch und beispielsweise dargestellt, und es zeigen :
    Fig. 1 : einen Querschnitt durch ein Ausführungsbeispiel
    zi
    des Schuhsehrankes gemäß der Neuerung, Figuren 2 und 3 : perspektivischem Außenansichten von ver-
    schiedenen Schuhsei, rankformen,
    Figuren 4 und 5 Querschnitte gesäß Fig. l bei denen die
    Veränderung des Öffnungswinkels der Schuhgestelle
    durch Veränderung der Gestellagerung gezeigt ist,
    Fig. 6 : uerschnitt nach der Linie VI-VI gec !'' Fig. 1,
    Fig. 6 :
    Fig. 7 : einen Teilquerschnitt durch die Lagerstelle der die Gestelle miteinander verbindenden Lasche und durch die Lagerstelle des vorderen Gestelles, Fig. 8 : Variante gesäß Fig. 7 und
    Fi. 9 : einen Querschnitt durch die Lagerung des vorde-
    ri
    ren Gestelles in einer weiteren Variante.
    Gesäß des Beispiel der Fig. 1 ist das Schubwerk S
    in den Gestellen 31 und G2 abgootellt, wobei Jas obere
    und G2 abcegtellt,
    GestellpaarG G die uffnunsstellung des chuhschran-
    kesunu das untere Gestellpaar die Schließstellung ver-
    anschaulicht. Gemäß den Figuren 2 und 3 wird gezeigt, daß die zur Verfügung stehende Vorderfläche des Schuhschrankes beliebig unterteilt werden kann, wobei in
    Fig. 2 die Anordnung von vier Gestellpaaren und in Ei.
    Q ci
    die Anordnung von zwei relativ sehr breiten Gestellpaaren beispielsweise veranschaulicht ist.
  • Das einzelne Gestellpaar G1, G2 besteht hierbei aus der Grundplatte 1, an deren Seitenrändern die Seitenwände 5 und die Stirnwand 2,3 befestigt sind. Die Beitenwände 5 sind durch die Leiste 4 miteinander verbunden, die in Höhe der Spanne des Schuhwerkes 8 ouer über das gesamte Gestell G1, G2 führt. Diese Leiste 4, die auch aus elastischem Material bestehen kann, verhindert in an sich bekannter Weise das Abfallen des Schuhwerkes S aus den Gestellen. Das vordere Gestell G1 ist im Punkte 7 schwenkbar in den Seitenwänden 15 des Möbels M gelagert. Wenn es geschlossen ist, bildet der Bodenteil 1 des Gestelles G1 die Vorderwand bzw.
  • Klapptür des Schuhschrankes. An der Vorderfläche ist der Handgriff 6,6' für das Öffnen dieses Gestelles 01 vorgesehen. Das hintere Gestell G2 ist bei 11 an der Rückwand 13 des Schuhschrankes M schwenkbar gelagert.
    Das Lager 11, 12 kann beispielsweise die Form eines
    Klavierbandes besitzen. ßaide estelle G,-G2 sind
    durch die lasche 8 miteinander verbunden, die bei 9 und 10 an den Seitenwänden 5 der Gestelle G1, G2 drehbar angelenkt sind. Die Gestelle G1, G2 bilden mit der Lasche 8 eine Viergelenkkette (Koppelgetriebe), bei der das Gestell G1 die Funktion der Kurbel, das
    Gestell G2 die Funktion der cht e und die Lasche 8
    2 z
    die Funktion der Koppel übernimmt. Durch das Öffnen des Gestelles G, erfolgt somit zwanglãufig eine Schwenk--
    bewegung des Gestelles G
    beeung des Gestelles S, deren Schwenkwinkel abhän-
    gig von der Lage der Lager 9, 10 bezogen auf die lager 7
    und 11 ist. Dns Mbel M des AusfUhrungaboispieloa ge-
    , sbeispieles iye-
    näß Fig.1 besitzt die obere Platte 14 und die Bodenfläche 16, die als zusätzlicher Abstellraum ausgebildet sein kann. Es ist auch möglich. innerhalb des
    chuhschrankes Schieber, Laden oder sonstige behält-
    nisse vorzusehen, um Scbuhputssittel oder sontie Ge-
    genstände darin unterzubringen.
  • Im Beispiel der Figuren 4 und 5 ist angenommen, daß sich in den Seitenwänden 15 des Schuhschrankes M mehrere Lagerbohrungen 17 Übereinander befinden, in die wahlweise der Lagerbolzen 7 der vorderen Schublade G1
    eingesetzt werden kann. enn das Lager 7 sich in der
    C>
    untersten Stellung (vgl. Fig. 4) befindet, kann das vordere Gestell G1 nur um den relativ geringen Winkel# herausgeschwenkt werden. Die Schwenkbewegung wird hierbei begrenzt durch die Lage der Lasche 8, die die weitergehende Schwenkbewegung des vorderen Gestelles G1 nicht zuläßt, denn die lagerstellen 9, 10, 11 befinden sich auf ener geraden Linie. Würde das Gestell G1 mit Gewalt weiter aufgezogen worden, so würde die Lasche als feststehende Diagonalstrebe wirken und die Zugkraft aufnehmen. Befindet sich hingegen das Lager. 7'
    , je ! Bä6 Fig. 5 in obersten Stellung, so kann das vor-
    dereGestell G1 relativ mit groSea inkel geöffnet
    werden, da in diesem Palle die Lage der Lasche 8 gen-
    stiger ist. Demgemäß wird auch das Gestell G ? weiter
    0 2
    in Richtung Horizontale hochgeschwenkt.
    Eine andere Möglichkeit besteht gemäß Fig. 8 hinsicht-
    lich der Verstellung des t-ffnu-ngswinkels des Gestell-
    paaresCi, G daria daß san ia der GestellaeiteMand 5
    und in der Settenaad 15 des Möbels M einander gegen-
    überliegende Lagerbohrungen 17,17'vorsieht, die bei-
    c2
    spielsweise durch die Buchsen 20 und 20' gebildet sein können. Je Lager 20,20'werden zwei Lagerbolzen 24,25 vorgesehen, von denen der Lagerbolzen 25 die bisherige Lagerstelle andeutet, wohingegen der lagerbolzen 24 in die Bohrungen 17 eingesetzt wird, die als neue Lager-
    stelle gewunscht wird. Naohder, der ; ifsiolzen 24 ein-
    gesetzt ist, kann der ursprüngliche Lagerbolzen 25
    ans seiner Lagerung herausgesogen werden. Das Gestell G1
    e
    ist nunmehr durch den lagerbolzen 24 gelagert. Da-
    durch ist der Abstand zwischen des Lager 9 der La-
    sche 8 und dem Lager I des Gestelles G, verändert,
    so daß sich eine Änderung der Offnungswinkel der Ge-
    stelle Gll'G2 ergibt. Die Lagerbolzen 2A, 25 gemäß
    Fig. 8 besitzen die Nase 27, die beim Einstecken die-
    serBolzen 22-durch den LängsschlitE 28 dar Buch-
    sen 20'der Seitenwinde 5 hindurchgefuhrt werden. So-
    baldder einzelne Bolzen 24, 25 endgültig eingesteckt
    ist, % ird dieser verdreht, so daß die Nase 27 die
    Lage wie beim Bolzen 25 einnimnt und dabei das Heraus-
    fallen des Bolzens verhindert.
    Fig. 6 zeigt im uerschnitt, wie das chuhwerk S
    i geschlossenen chubschrank untergebracht ist. Man
    erkennt, daß die Tiefe des Schuhschrankes M durch
    jeweils zwei sich gegenüberstehende Schuhe S sehr
    günstig ausgenutzt ist.
    InFig. 7 ist eine Ausführungsform der Lagerstellen
    veranschaulicht. Hierbei wird geseift, daß der ein-
    zelne Lagerbolzen 7 an einer Beschlagplatte 18 be-
    fustigt ist, die Git Hilfe der chrauben 19 in den Sei-
    tenwünden des Gestelles G1 angeschraubt wird. Der
    Lajerbolsen 7 ist hierbei in der Hülse 20 geführt.
    Diese Ausführungsform eignet sich im besonderen dann,
    wenn keine Vorstellung des Cffnungswin kels/3. c
    1.2 Ili
    (vgl. Fig. 4 und 5) gefordert wird. Die Lagerung der
    to z2
    Lasche 8 erfolgt mit Hilfe'des Bolzens 9', der Mutter 23 und der Scheiben 26. In der Lasche 8 ist das Lager 22 vorgesehen. Durch die Scheibe 21 wird eine seitliche Bevegung der Lasche 8 begrenzt.
  • Schließlich ist in Fig.9 gezeigt, daß im Schuhschrank M ringsum die Bodenplatten 1 der Gestelle G1 Blenden 30 vorgesehen sein können, in denen die Lager 7 mit Hilfe
    der Buchsen 20'* gelagert sind. Hiese Blenden 30 ver-
    mitteln des neuerungsge&äßen Schuhschrank von außen
    einen geschlossene ! ! Eindruck, so daß nicht von vorn
    ein ersichtlich ist, wie die Konstruktion ds Schuh-
    schranken und der Gestelle ausgebildet ist. An der In-
    nenfläche der. Blenden 30 sind Anschläge 29 vorgesehen,
    die das Einschwenken des vorderen Gestelles in den Schuhschrank hinein verhindern. Darüber hinaus dichten diese Anschläge 29 den zwischen der Blende 30 und der Bodenplatte 1 vorbandenen Saplt ab. ist natürlich
    auch möglich, anstelle fester Blenden Vorhänge oder son-
    Htie Verkleidungssittel zu wählen, die vorhandene Zi-
    schenräume &wischen der Gestellbodenfl&che 1 und den
    ändern des chuhschraskes schließen sollen* Schließ-
    lich ist in Fig. 9 noch gezeigt, daß der einzelne La-
    gerbolzen 7 in Leisten 18'einesetzt ist, wobei die
    meiste 18'als Umrandung der Stirnkanten der Bodenplatte 1 des einzelnen. Gestelles G1 dient.
    Die Neuerung erschöpft sich nicht in den gezeigten Aus-
    führungsbeispielen. Es sind vielmehr zahlreiche Ausfüh-
    rungsvarianten gegeben, die eine andere konstruktive
    Lösung der Lagerung der Gestelle G, und C2 sowie eine
    andere Lösungsform für die Verstellung des C'ffnungswin-
    kels der Gestelle zum Gegenstand haben kanen. ie Seue-
    rung umschließt auch diese Varianten, soweit sie dem
    durchschnittlichen Fachmann in Kenntnis der neuerungs-
    gemäßen Offenbarung geläufig sind.
    Q li
    Schutzansprüche:

Claims (1)

  1. Schutzaaspyüche 1) Schrank- bzw. regalähnliches Möbel zur Aufbewahrung von Schuhserk, enthaltend mindestens ein schwenkbar angelenktes, dem Aufstellen des Schuhwerks dienendes Gestell, dessen Bodenfläche zugleich den vorderen klappartigen Verschluß des Möbels bildet, g e -k e n n z e i c h n e t durch die paarweise Anordnung der Gestelle und deren Verbindung mit Hilfe gelenkiger Glieder. 2) Möbel nach Anspruch 1, dadurch gek e n n z eic h- u n e t, daß die Gestellpaare durch gelenkig angebrach- te Laschen miteinander verbunden sind, die in der Art einer Gelenkkette derartig angeordnet sind, daß die Schwenkbewegung des einen Gestelles zwanaläufig eine Z>
    Bewegung des zugeordneten Gestelles hervorruft.
    3) Möbel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Bodenteile der Gestellpaare iN geschlossenen M'bei eine vertikale Lage einnehmen und sich einander etwa auf gleicher Höhe gegenübersteben. wobei das innere Bodenteil an seinem oberen Bereich und das äußere Bodenteil an seinem unteren Bereich gelagert ist. 4) Möbel nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch g e- k e n n z e i c h n e t, daß das die Vorderwand des dübels bildende Gestell des einzelnen Gestellpaares an Seitenwänden ds Möbels sdt Hilfe von Lagerbolzen und das andere Gestell des Gestellpaares an der Rückwand des Möbels, beispielsweise mit nilfe eines Schamierban-
    des, angelenkt ist. 5) Möbel nach Anspruch 4, dadurch g e k e n n zeichn e t, daß der Öffnungswinkel der Gestellpaare unterschiedlich einstellbar ist, beispielsweise durch Anordnung mehrerer. vornehmlich übereinander angeordneter Lagerbohrungen) in die wahlweise der Lagerbolzen einsatz-
    bar ist.
    6) Möbel nach Anspruch 5, dadurch g e k e n n z e i c hn e t, daß je Lager zwei Bolzen vorgesehen sind, von denen der eine als Lagerbolzen und der andere als Hilfs- bolzen für die Lagervcrstelung dient, wobei in den
    Möbelseitenwänden und in den Gestellseitenwänden einander deckungsgleich gegenüberliegende Lagerbohrungen vorgesehen sind. 7) Möbel nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch g e- 42 0
    k e n n z e i c h n e t, daß das einzelne Gestell in an sich bekannter Weise Halterungsmittel für die Befestigung des Schuhwerkes besitzt. 8) Möbel nach Anspruch 7, dadurch g c k e n n z e i c h- n e t. ^ daß die Halterungsmittel aus elastischem Mate- rial,beispielsweise Gummiband, bestehen. r 9) chuhschrank mit paarweise angeordneten und gelenkig miteinander verbundenen Gestellen für die Aufbewahrung von Sctubwerk, mit den Merkmalen einzeln oder in unter-
    schiedlicbea Varianten, ie bocohiobon. und dnrootollt. aM 'ßt f-'edr.
DEB34030U 1958-07-08 1958-07-08 Schuhschrank. Expired DE1778017U (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB34030U DE1778017U (de) 1958-07-08 1958-07-08 Schuhschrank.

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DEB34030U DE1778017U (de) 1958-07-08 1958-07-08 Schuhschrank.

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DE1778017U true DE1778017U (de) 1958-11-20

Family

ID=32832783

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DEB34030U Expired DE1778017U (de) 1958-07-08 1958-07-08 Schuhschrank.

Country Status (1)

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DE (1) DE1778017U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2652530A1 (de) * 1976-11-18 1978-05-24 Dierkes Erwin Kleinmoebel Schuhschrank

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2652530A1 (de) * 1976-11-18 1978-05-24 Dierkes Erwin Kleinmoebel Schuhschrank

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