DE19857800A1 - Elektronenstrahlröhre - Google Patents
ElektronenstrahlröhreInfo
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Abstract
Für eine Elektronenstrahlröhre mit einem eine Kathode, eine Gitter1-Elektrode und eine Gitter2-Elektrode enthaltenen Strahlsystem wird vorgeschlagen, für die Gitter1-Elektrode einen Aufbau zu wählen, durch eine Gitter1-Blende mit einer zentralen Strahlöffnung überspannt ist, wobei die Blende in Richtung der Gitter2-Elektrode topfförmig über den Rand der Aussparung des Gitter1-Trägers hinaus aufgewölbt ist. Unter Beibehaltung der elektronenoptisch wichtigen Elektrodenabstände im Bereich der Stahlachse ergibt sich durch die Aufwölbung ein deutlich vergrößerter Abstand zwischen Gitter1-Träger und der Gitter2-Elektrode und damit eine deutliche Reduzierung der bei einer modulierten Gitter1-Elektrodenspannung wirksamen Gesamtkapazität. Hierdurch können insbesondere bei Gegentaktsteuerung zur Variation der Stahlintensität höhere Grenzfrequenzen und damit bessere Abbildungseigenschaften erreicht werden.
Description
Die Erfindung betrifft eine Elektronenstrahlröhre nach dem Oberbegriff des
Patentanspruchs 1.
Der Aufbau eines Strahlsystems einer Elektronenstrahlröhre mit einer Elektro
denfolge Kathode, Gitter1 und Gitter2 sowie ggf. weiteren Elektroden, insbe
sondere einer Fokuselektrode und einer Anode, ist gebräuchlicher Stand der
Technik, wobei häufig die Gitter2-Elektrode in zwei separate, in Elektronen
strahlrichtung beabstandete Elektroden Gitter21 und Gitter22 auf unterschiedli
chen Potentialen unterteilt ist.
Die Gitter1-Elektrode besteht bei einer bekannten Anordnung aus einem Git
ter1-Träger, der in einer senkrecht zur Elektronenstrahlrichtung liegenden
Elektrodenträgerfläche eine Aussparung aufweist, welche durch eine Gitter1-
Blende mit einer zentralen Strahlöffnung überspannt ist. Die Materialstärke der
Blende ist wesentlich geringer als die des Trägers.
Die Abbildungseigenschaften einer bildgebenden solchen Elektronenstrahlröh
re hängen maßgeblich von der bei einem gegebenen Röhrenaufbau maximal
möglichen Hell-Dunkel-Umtastgeschwindigkeit der Strahlintensität ab, die wie
derum bestimmt ist durch die maximale Modulationsfrequenz der zur Strahlintensitätssteuerung
modulierten Elektrodenspannung. Die Modulationsfrequenz
ist insbesondere begrenzt durch die für die modulierte Elektrodenspannung
wirksame Kapazität. Bei der ursprünglich üblichen Kathodensteuerung zur
Steuerung der Strahlintensität wird lediglich die Elektrodenspannung der Ka
thode gegen Bezugspotential moduliert. Die Gitter1-Elektrode liegt auf kon
stantem Potential.
Höhere Modulationsfrequenzen können durch die Gegentaktsteuerung erreicht
werden, bei welcher die Elektrodenspannungen der Kathode und der Gitter1-
Elektrode im Gegentakt moduliert werden, wobei die maximalen Spannungs
werte der Elektrodenspannungen gegen Bezugspotential jeweils geringer sind
als die zur gleichen Helligkeitsdynamik erforderliche Kathodenspannung bei
der reinen Kathodensteuerung. Typisch sind beispielsweise maximale Span
nungsamplituden für Gitter1 und Kathode von -50 V bzw. +50 V bei der Ge
gentaktsteuerung gegenüber 100 V bei der Kathodensteuerung.
Eine weitere Möglichkeit der Strahlintensitätssteuerung liegt in der reinen Git
ter1-Steuerung, bei welcher die Elektrodenspannung der Gitter1-Elektrode mo
duliert wird und die Kathode auf konstantem Potential liegt.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Steuerungsmög
lichkeiten der Strahlintensität einer Elektronenstrahlröhre zu verbessern.
Die Erfindung ist im Patentanspruch 1 beschrieben. Die Unteransprüche ent
halten vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung.
Die Erfindung ermöglicht auf einfache Weise ohne Beeinträchtigung der elek
tronenoptischen Eigenschaften des Strahlsystems eine deutliche Verringerung
der Kapazität der Gitter1-Elektrode, die wesentlich durch die Teilkapazität ge
gen die Gitter2-Elektrode bestimmt ist, und damit eine höhere Modulationsfre
quenz für die Gitter1-Elektrodenspannung. Unter Gitter2-Elektrode sei hier und
im folgenden soweit nicht explizit anders ausgeführt allgemein die in Strahl
richtung auf die Gitter1-Elektrode folgende Elektrode, insbesondere beispiels
weise die Gitter21-Elektrode einer aufgeteilten Gitter2-Anordnung verstanden.
Insbesondere kann bei Gegentaktsteuerung über die Höhe der topfförmigen
Aufwölbung gezielt eine Einstellung der relativen Kapazitäten von Kathode und
Gitter1 dahingehend vorgenommen werden, daß die Grenzfrequenzen für die
Modulation der beiden Elektrodenspannungen ungefähr gleich sind. Bei der
typischen und aus schaltungstechnischen Gründen für die Ansteuerschaltun
gen günstigen Wahl betragsweise gleicher Spannungsamplituden für die bei
den im Gegentakt modulierten Spannungen werden hierzu die Kapazitäten der
Gitter1-Elektrode und der Kathode ungefähr gleich eingestellt. Die Abweichung
der Gitter1-Kapazität von der Kathodenkapazität soll dabei vorzugsweise weni
ger als 50%, insbesondere weniger als 25% betragen.
Die Erfindung macht sich zunutze, daß der Hauptbeitrag zur gesamten Gitter1-
Kapazität und auch der Teilkapazität von Gitter1 gegen Gitter2 durch die au
ßenliegenden, für die elektronenoptischen Eigenschaften des Strahlsystems
nicht relevanten Bereiche von Gitter1 herrühren. Durch die erfindungsgemäße
Aufwölbung der Blende über den Rand der Aussparung im Träger von Gitter1
wird die der Gitter2-Elektrode zugewandte Fläche des Gitter1-Trägers weiter
von der Gitter2-Elektrode weg verschoben und so der Kapazitätsbeitrag dieser
Fläche stark verringert. Die Höhe der Aufwölbung über den Rand beträgt vor
zugsweise mindestens 25%, insbesondere mindestens 50% des Abstands zwi
schen der Gitter1-Blende und der Gitter2-Elektrode im Bereich der Strahlöff
nungen.
Da mit zunehmender Höhe der Aufwölbung der topfförmigen Blende über den
Rand der Aussparung im Träger der Gitter1-Elektrode unter Beibehaltung des
elektronenoptisch wesentlichen Abstands der Kathode von der Gitter1-Blende
in Elektronenstrahlrichtung die Kathode tiefer in die Trägeraussparung und die
Topfform der Blende eintaucht, ist der Innendurchmesser der Topfform vor
zugsweise mindestens gleich dem 1,5-fachen, insbesondere mindestens gleich
dem 2-fachen des Durchmessers der Kathode in diesem Bereich. Der Durch
messer der Aussparung im Träger der Gitter1-Elektrode ist typischerweise grö
ßer als der Durchmesser der Topfform der Blende.
Die Herstellung der topfförmigen Blende erfolgt vorteilhafterweise durch
Tiefziehen eines Bleches geringer Materialstärke in Form eines Topfes mit kra
genförmig abstehendem, ebenem Kreisring als Topfrand und Befestigen der
Blende auf dem Träger durch Verlöten, Verschweißen etc. des Topfrandes mit
dem Träger. Die Materialstärke der Blende im ebenen Bereich betrage bei
spielsweise 50 µm, wogegen die Materialstärke des Trägers der Gitter1-
Elektrode im Bereich von 150 µm bis 250 µm liege.
Der Abstand zwischen Kathode und Gitter1-Blende in Strahlrichtung liegt bei
spielsweise im Bereich von 100 µm, der Abstand zwischen Gitter1-Blende und
Gitter2 im Bereich von 150 µm. Die Erfindung ist nachfolgend anhand von Aus
führungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Abbildungen noch eingehend
veranschaulicht. Dabei zeigt:
Fig. 1 eine Gesamtansicht eines Strahlsystems,
Fig. 2 eine Ausschnittsvergrößerung aus Fig. 1,
Fig. 3 eine weiter vergrößerte Darstellung des Triodenbereichs,
Fig. 4 eine gebräuchliche Anordnung,
Fig. 5 eine erste erfindungsgemäße Anordnung,
Fig. 6 eine zweite erfindungsgemäße Anordnung.
Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch einen typischen Aufbau eines Strahlsy
stems einer Elektronenstrahlröhre mit einer Anode AN, einer langgestreckten
Fokuselektrode F und einer in dieser Darstellung im Detail nicht aufgelösten
Troden-Elektrodengruppe TR. Die Elektroden sind in ihrer gegenseitigen Lage
fixiert und beispielsweise an mehrere parallel zur Elektronenstrahlrichtung z
verlaufende Trägerstäbe aus Glas angeschmolzen. Die Fig. 2 zeigt einen in
Fig. 1 durch einen Kreis eingerahmten Ausschnitt in vergrößerter Form. Mit
G1T ist der topfförmig ausgebildete Gitter1-Träger bezeichnet. Die Gitter2-
Anordnung ist aufgeteilt in eine kathodenseitige Gitter21-Elektrode G21 und
eine fokusseitige Gitter22-Elektrode G22.
In Fig. 3 ist die in Fig. 2 mit unterbrochener Kreislinie eingerahmte Elektroden
gruppe weiter vergrößert dargestellt. In Elektronenstrahlrichtung Z aufeinan
derfolgend sind nachfolgend insbesondere die Elektroden Kathode K, Gitter1
mit Gitter1-Träger G1T und Gitter1-Blende B sowie Gitter21-Elektrode G21 als
Teil der Gitter2-Anordnung näher betrachtet. Die Elektroden seien zumindest in
dem hier betrachteten Bereich vollständig aus Metall.
Der Gitter1-Träger G1T weist in Richtung der Gitter21-Elektrode eine im we
sentlichen ebene Trägerfläche auf, in welche eine Aussparung SP, vorzugs
weise als kreisförmige zur Elektronenstrahlachse konzentrische Aussparung
eingebracht ist. Die Aussparung SP ist überbrückt durch eine Gitter1-Blende B,
die topfförmig ausgebildet und über die Fläche des Gitter1-Trägers G1T zur
Gitter21-Elektrode hin aufgewölbt ist. Die Blende B ist in einem Randbereich R,
der als ebener Kreisring den Topfrand der Topfform bildet, fest mit dem Gitter1-
Träger G1T verbunden. Die Höhe der Aufwölbung der Blende B über die Trä
gerfläche des Gitter1-Trägers sei mit D bezeichnet. Die aufgewölbte Fläche der
Blende B liegt der Gitter21-Elektrode in einem Abstand H gegenüber. Die Grö
ße des Abstands H ist von wesentlicher Bedeutung für die elektronenoptischen
Eigenschaften des Strahlsystems. Dieser Abstand H wird durch die erfindungs
gemäßen Maßnahmen nicht beeinflußt. Die wesentliche Wirkungsweise der
Erfindung liegt in einer deutlichen Vergrößerung des Abstandes zwischen Git
ter 21-Elektrode und der dieser zugewandten Fläche des Gitter1-Trägers G1T,
der sich durch die erfindungsgemäße Maßnahme auf die gesamte Distanz H+D
erhöht.
Die gesamte bei der Ansteuerung des Gitter1 wirksame Kapazität setzt sich
zusammen aus einer Teilkapazität CG1,K gegenüber der Kathode K, einer Teil
kapazität CG1,G2 gegenüber der Gitter21-Elektrode sowie weiteren aus dem
Aufbau und den Zuleitungen resultierenden Teilkapazitäten. Die Hauptbeiträge
zur Gesamtkapazität von Gitter1 liefern die Teilkapazitäten gegen die Kathode
und gegen die Gitter21-Elektrode. Der Abstand zwischen Gitter1-Elektrode und
Kathode ist wesentlich bestimmt durch die Teilkapazität zwischen der Gitter1-
Blende und der Kathode im Bereich des geringen Abstands dieser beiden
Elektroden um die Elektronenstrahlachse Z. Die Kathode taucht in die Ausspa
rung SP des Gitter1-Trägers G1T und, je nach Höhe D der topfförmigen Blende
B auch in die Topfform ein. Durch Wahl des Durchmessers DS der Aussparung
SP im Gitter1-Träger G1T zu dem mindestens 1,5-fachen, insbesondere dem
mindestens 2-fachen des Durchmessers DK der Kathode in diesem Bereich ist
der Kapazitätsbeitrag aufgrund der sich im größerem Abstand gegenüberste
henden Wandflächen von Kathode K und Aussparung SP gering. Der Innen
durchmesser der Topfform der Gitter1-Blende B ist vorzugsweise annähernd
gleich groß wie der Innendurchmesser der Aussparung SP, so daß auch ein
Kapazitätsbeitrag zwischen Kathode und den Seitenwänden der Topfform ver
nachlässigbar ist. Der Abstand zwischen Kathode K und Gitter1-Blende B in
Richtung des Elektronenstrahls Z ist für die elektronenoptischen Eigenschaften
des Strahlsystems wesentlich und wird durch die erfindungsgemäßen Maß
nahmen nicht beeinflußt. Eine Kapazitätszunahme durch tieferes Eintauchen
der Kathode in die Aussparung SP und die Topfform der Blende bei zuneh
mender Höhe D der Aufwölbung der Blende über die Fläche des Gitter1-
Trägers G1T führt daher nicht zu einer beachtenswerten Kapazitätserhöhung.
Die Teilkapazität der Gitter1-Elektrode gegen die Gitter21-Elektrode kann bei
der Anordnung nach Fig. 3 wieder in zwei Anteile unterschieden werden, näm
lich einen ersten Anteil von dem aufgewölbten Blende B gegen die im Abstand
H diesem gegenüberstehende Gitter21-Elektrode und einen zweiten Anteil von
dem Gitter1-Träger G1T, der gemäß der Erfindung mit H+D einen wesentlich
größeren Abstand gegen die Gitter21-Elektrode hat. Durch den größeren Ab
stand gegenüber der Gitter21-Elektrode in Verbindung mit dem großen Flä
chenanteil der kapazitätswirksamen Trägerfläche ergibt sich eine erhebliche
Reduzierung der Teilkapazität der Gitter1-Elektrode gegen die Gitter21-
Elektrode und damit auch eine deutliche Reduzierung der wirksamen Gesamt
kapazität bei der Ansteuerung der Gitter1-Elektrode. Der Randbereich R mit
dem kreisringförmigen Topfrand der Gitter1-Blende sei in der Betrachtung des
Kapazitätsanteils der Fläche des Gitter1-Trägers gegen die Gitterelektrode 21
miteingeschlossen. Die topfförmige Blende kann auch von unten durch die
Aussparung geführt und mit der Unterseite des Gitter1-Trägers verbunden
sein.
Die Fig. 4, 5 und 6 zeigen im Vergleich Anordnungen mit verschiedener
Höhe D der Aufwölbung der topfförmigen Blende, wobei in Fig. 4 die bekannte
Ausführungsform mit D=0 und damit im wesentlichen ebener Fläche der Git
ter1-Elektrode dargestellt ist. Auch bei dieser bekannten Anordnung ist im Git
ter1-Träger eine Aussparung vorgesehen, welche durch eine Blende mit einer
zentralen Strahlöffnung überspannt ist, wobei auch hier die Blende selbst
Topfform haben kann, jedoch dann von unten in die Aussparung eingesetzt ist
und mit dem aufgewölbten Flächenteil einen ebenen Abschluß mit der in
Strahlrichtung weisenden Fläche des Gitter1-Trägers bildet.
In Fig. 5 ist eine Ausführungsform mit einer erfindungsgemäßen Aufwölbung
der Blende über die Fläche des Trägers hinaus mit einem mittleren Aufwöl
bungsmaß D skizziert, wogegen in dem Beispiel nach Fig. 6 eine hohe Aufwöl
bung D dargestellt ist. Die signifikante Änderung des Abstands des Gitter1-
Trägers von der Gitter21-Elektrode ist augenfällig.
Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen bevorzugten Ausführungsbei
spiele beschränkt, sondern im Rahmen fachmännischen Könnens in mancher
lei Weise abwandelbar.
Claims (6)
1. Elektronenstrahlröhre mit einer Gitteranordnung, die in Elektronenstrahl
richtung aufeinanderfolgend eine Kathode, eine Gitter1-Elektrode und eine
Gitter2-Elektrode enthält, wobei die Gitter1-Elektrode aus einem Gitter1-
Träger mit einer Aussparung und einer die Aussparung überspannenden
Gitter1-Blende, die mit ihrem äußeren Rand mit dem Gitter1-Träger verbun
den ist und eine zentrale Strahlöffnung aufweist, besteht, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Gitter1-Blende in ihrem inneren Bereich in Richtung der
Gitter2-Elektrode topfförmig über den Rand der Aussparung des Gitter1-
Trägers hinaus aufgewölbt ist.
2. Elektronenstrahlröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Auswölbung über den Rand der Aussparung mindestens 25%, insbesondere
mindestens 50% des Abstands zwischen Blende und Gitter2 im Bereich der
Strahlöffnungen beträgt.
3. Elektronenstrahlröhre nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Aufwölbung so dimensioniert ist, daß die Gitter1-Kapazität ungefähr
gleich der Kathodenkapazität ist.
4. Elektronenstrahlröhre nach Anspruch 3 dadurch gekennzeichnet, daß die
Gitter1-Kapazität um weniger als 50%, insbesondere um weniger als 25%
von der Kathodenkapazität abweicht.
5. Elektronenstrahlröhre nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Innendurchmesser der Topfform der Gitter1-Blende min
destens gleich dem 1,5-fachen, insbesondere mindestens gleich dem 2-fachen
des Durchmessers der Kathode ist.
6. Elektronenstrahlröhre nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß zur Strahlintensitätssteuerung die Elektrodenspannungen von
Kathode und Gitter1 im Gegentakt moduliert sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998157800 DE19857800C2 (de) | 1998-12-15 | 1998-12-15 | Elektronenstrahlröhre mit einer Gitter1-Blende |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998157800 DE19857800C2 (de) | 1998-12-15 | 1998-12-15 | Elektronenstrahlröhre mit einer Gitter1-Blende |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19857800A1 true DE19857800A1 (de) | 2000-06-29 |
| DE19857800C2 DE19857800C2 (de) | 2000-11-30 |
Family
ID=7891135
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998157800 Expired - Fee Related DE19857800C2 (de) | 1998-12-15 | 1998-12-15 | Elektronenstrahlröhre mit einer Gitter1-Blende |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19857800C2 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10118652A1 (de) * | 2001-04-14 | 2002-10-17 | Thales Electron Devices Gmbh | Kathodenstrahlröhre |
| DE10161209C1 (de) * | 2001-12-13 | 2003-02-27 | Samtel Electron Devices Gmbh | Elektronenstrahlröhre |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19534124A1 (de) * | 1995-09-14 | 1997-03-20 | Licentia Gmbh | Kathodenstrahlröhre |
-
1998
- 1998-12-15 DE DE1998157800 patent/DE19857800C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19534124A1 (de) * | 1995-09-14 | 1997-03-20 | Licentia Gmbh | Kathodenstrahlröhre |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10118652A1 (de) * | 2001-04-14 | 2002-10-17 | Thales Electron Devices Gmbh | Kathodenstrahlröhre |
| DE10161209C1 (de) * | 2001-12-13 | 2003-02-27 | Samtel Electron Devices Gmbh | Elektronenstrahlröhre |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19857800C2 (de) | 2000-11-30 |
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|
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Effective date: 20120703 |