DE19856688A1 - Magnethaltestruktur für einen Linearmotor - Google Patents
Magnethaltestruktur für einen LinearmotorInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Linearmotor und
insbesondere eine verbesserte Magnethaltestruktur für
einen Linearmotor, wobei ein Paar
wirbelstromverlustverhindernder Schlitze in einer Schräge
oder eine Vielzahl an wirbelstromverlustverhindernden
Poren entlang eines äußeren Umfanges eines
Magnethalterings ausgebildet sind, der den Magnet in
einer Magnetschaufel hält, um dadurch die Verbreiterung
der einzelnen Schlitze des Magnethalterings auf ein
Mindestmaß zu beschränken und so die Befestigung des
Magneten in der Magnetschaufel zu verstärken.
Wie in Fig. 1A dargestellt, ist ein Drehmagnetmotor mit
einem Kolben (nicht dargestellt) eines linearen
Kompressors verbunden. Ein Magnet M ist mit einer
Magnetschaufel 1 verbunden, die sich zwischen einer
inneren Schicht 3 und einer äußeren Schicht 4 befindet,
die gegeneinander gerichtet sind. Der Magnet M führt eine
schnelle, lineare, hin- und hergerichtete Bewegung
zwischen den zwei Schichten 3, 4 in Übereinstimmung mit
einem magnetischen Feld aus, das zwischen der inneren und
der äußeren Schicht 3, 4 induziert wird, wobei er den
daran angeschlossenen Kolben (nicht dargestellt)
antreibt.
Damit die Magnetschaufel 1 in einem solchen Linearmotor
konstant eine schnelle, lineare, hin- und hergerichtete
Bewegung ausführen kann, sollte der Magnet M fest in der
Magnetschaufel 1 befestigt sein, ohne davon abweichen zu
können oder entlang derselben zu schwanken.
Daher dient die Magnethaltestruktur für einen Linearmotor
da zu, den Magnet M fest in der Magnetschaufel 1 zu
befestigen, um zu verhindern, daß der Magnet M von der
Magnetschaufel 1 abweicht, wodurch die Motorleistung und
die Zuverlässigkeit bei der Planung eines Linearmotors
bestimmt wird.
Gemäß einem solchen herkömmlichen Linearmotor wird ein
dünner, zylindrischer Magnethaltering 2 an einem inneren
Umfang oder einem äußeren Umfang des Magneten M
befestigt, der in der Magnetschaufel 1 befestigt ist, um
dadurch eine stabilisierte Halterung des Magneten M in
der Magnetschaufel 1 zu gewährleisten.
Unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen wird
nun die Magnethaltestruktur für den herkömmlichen
Linearmotor beschrieben.
Wie in Fig. 1A und 1B dargestellt, ist eine Vielzahl an
Magneteinführungsöffnungen 1a in und entlang dem äußeren
Umfang der zylindrischen Magnetschaufel 1 ausgebildet,
deren beide Enden geöffnet sind und die dünner ist als
der Magnet M, so daß der Magnet M darin eingeführt werden
kann. Der Magnethaltering 2 besitzt mit seinen beiden
offenen Enden eine zylindrische Form, um den Magneten M
sicher in der Magnetschaufel 1 zu halten, wobei der
Magnet M unter Druck in einen äußeren Umfang, wie dies in
der Zeichnung dargestellt ist, oder in einen inneren
Umfang des Magnethalterings 2 eingeführt wird.
Bezugnehmend auf Fig. 1B umfaßt der Magnet M, um zu
verhindern, daß der Magnet M durch den Druck des
Magnethalterings 2 zu stark in die Öffnung 1a der
Magnetschaufel 1 eingeführt wird, wenn der Magnet M vom
Magnethaltering 2 in der Magnetschaufel 1 befestigt wird,
eine Auskragung, die sich von jeder Seite davon entlang
der umfänglichen Richtung der Magnetschaufel 1 erstreckt.
Ebenso ist, wie in Fig. 2 dargestellt, eine Vielzahl an
wirbelstromverlustverhindernden Schlitzen 2a, 2a' entlang
einer axialen Richtung im Umfang des zylindrischen
Magnethalterings 2 ausgebildet, bei dem es sich um einen
nicht magnetischen Körper handelt, um den Verlust an
Wirbelstrom zu verhindern, der aufgrund eines
Magnetfeldes auftritt, das zwischen den einzelnen
Schichten 3, 4 induziert wird.
Nun werden die Schritte des Zusammenbaus der
Magnethaltestruktur für den herkömmlichen Linearmotor
erklärt.
Der Magnet M wird von der Außenseite der Magnetschaufel 1
her entsprechend in die einzelnen
Magneteinführungsöffnungen 1a eingeführt, die im Umfang
der Magnetschaufel 1 ausgebildet sind, welche mit dem
Kolben (nicht dargestellt) verbunden ist. Dann wird der
zylindrische Magnethaltering 2, der nicht magnetisch ist,
unter Druck an dem äußeren Umfang (wie in der Zeichnung
dargestellt) oder an einem inneren Umfang des Magneten M
befestigt, um zu verhindern, daß der Magnet M von der
Magnetschaufel 1 abweicht oder entlang derselben
schwankt. Der obere und der untere Endabschnitt des
Magnethalterings 2 werden zur Magnetschaufel hin gebogen,
so daß der Magnet M nicht von der Magnetschaufel 1
abweichen oder entlang derselben schwanken kann, wodurch
der Magnet M während der schnellen, linearen, hin- und
hergerichteten Bewegung gemäß einem zwischen den
einzelnen Schichten 3, 4 induzierten Magnetfeld ohne
Abweichung oder Schwankung unbeweglich befestigt wird.
Da bei der Magnethaltestruktur für den herkömmlichen
Linearmotor die wirbelstromverlustverhindernden Schlitze
im Umfang des Magnethalterings in eine axiale Richtung
hin ausgebildet sind, können die
wirbelstromverlustverhindernden Schlitze in einer
umfänglichen Richtung des Rings während der Befestigung
des Magneten am äußeren Umfang des Magneten erweitert
werden, wodurch die Haftung desselben verschlechtert
wird. Des weiteren kann die mangelnde Haftung zu
Lärmgeräuschen aufgrund einer unerwünschten Schwankung
der Struktur führen, wodurch der Magnet beschädigt werden
kann.
Die vorliegende Erfindung richtet sich auf die
Beseitigung der Nachteile des Standes der Technik.
Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
eine Magnethaltestruktur für einen Linearmotor zu
schaffen, die in der Lage ist, einen Magnet sicher in
einer Magnetschaufel zu halten, indem die Verbreiterung
der Schlitze im Magnethaltering während des Zusammenbaus
des Linearmotors auf ein Mindestmaß beschränkt wird,
während der Verlust des Wirbelstroms, der aufgrund eines
zwischen den einzelnen Schichten induzierten Magnetfelds
auftritt, verhindert wird.
Um die oben beschriebene Aufgabe zu erzielen, wird eine
Magnethaltestruktur für einen Linearmotor gemäß der
vorliegenden Erfindung mit einer Vielzahl an Magneten
geschaffen, die in eine Magnetschaufel eingeführt werden,
die mit einem Kolben verbunden ist, und ein
Magnethaltering, der dieselbe mit Druck am äußeren Umfang
der Magneten befestigt, und welcher eine Vielzahl an
wirbelstromverlustverhindernden Schlitzen aufweist, die
schräg entlang dem Umfang des Magnethalterings
ausgebildet sind.
Des weiteren wird, um die oben beschriebene Aufgabe zu
erzielen, eine Magnethaltestruktur für einen Linearmotor
gemäß der vorliegenden Erfindung mit einer Vielzahl an
Magneten geschaffen, die in eine Magnetschaufel
eingeführt werden, die mit einem Kolben verbunden ist,
und ein Magnethaltering, der dieselbe mit Druck am
äußeren Umfang der Magneten befestigt, und welcher eine
Vielzahl an wirbelstromverlustverhindernden Poren
aufweist, die entlang dem Umfang des Magnethalterings
ausgebildet sind.
Die Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung sind
leichter aus der nun folgenden detaillierten Beschreibung
ersichtlich. Es sollte jedoch anerkannt werden, daß die
detaillierte Beschreibung und das spezifische Beispiel
zwar bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung
beschreiben, jedoch ausschließlich zum Zwecke der
Veranschaulichung dienen, da für die Fachleute dieses
Gebietes aufgrund dieser detaillierten Beschreibung
verschiedene Änderungen und Modifizierungen innerhalb des
Geistes und Umfanges der Erfindung offensichtlich sein
werden.
Die vorliegende Erfindung kann besser unter Bezugnahme
auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben werden, die
nur als Veranschaulichung dienen und die vorliegende
Erfindung in keiner Weise einschränken sollen, in denen:
Fig. 1A eine schematische Querschnittsansicht eines
herkömmlichen Linearmotors ist;
Fig. 1B eine teilweise Querschnittsansicht einer
Magnethaltestruktur für den herkömmlichen Linearmotor
ist;
Fig. 2 eine Perspektivansicht ist, die einen
Magnethaltering der Magnethaltestruktur für den
herkömmlichen Linearmotor zeigt;
Fig. 3 eine Perspektivansicht ist, die einen
Magnethaltering einer Magnethaltestruktur für einen
Linearmotor nach einer ersten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung darstellt;
Fig. 4A eine Perspektivansicht ist, die einen
Magnethaltering einer Magnethaltestruktur für einen
Linearmotor nach einer zweiten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung darstellt; und
Fig. 4B eine Perspektivansicht ist, die einen
Magnethaltering einer Magnethaltestruktur für einen
Linearmotor nach einer dritten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung darstellt.
Unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen wird
nun die Magnethaltestruktur für einen Linearmotor nach
den bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden
Erfindung beschrieben, wobei hierin die selben
Referenznummern jenen Abschnitten zugewiesen werden, die
im Stand der Technik gleich sind.
Wie in Fig. 3 dargestellt, umfaßt die
Magnethaltestruktur für einen Linearmotor nach der ersten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung eine Vielzahl
an Magneten M (dargestellt in Fig. 1), die in eine
Magnetschaufel 1 (dargestellt in Fig. 1) eingeführt
werden, die mit einem Kolben (nicht dargestellt)
verbunden ist. Ein Magnethaltering 10 umfaßt ein Paar
wirbelstromverlustverhindernder Schlitze 11, 11', die
schräg entlang dem Umfang desselben ausgebildet sind, um
die Befestigung desselben am Magnet M zu ermöglichen.
Die Schritte des Zusammenbaus der vorliegenden Erfindung
entsprechen jenen der Vorrichtung des Standes der
Technik, und aus diesem Grund wird auf eine Beschreibung
dieser Schritte nunmehr verzichtet.
In eine Vielzahl an Magneteinführungsöffnungen 12
(dargestellt in Fig. 1), die in und entlang dem äußeren
Umfang der zylindrischen Magnetschaufel 1 ausgebildet
sind, wird ein Magnet M entsprechend eingeführt. Ein
dünner und zylindrischer Magnethaltering 10 wird unter
Druck am äußeren Umfang des Magneten M befestigt. Der
obere und der untere Endabschnitt der Magnetschaufel 1
werden gebogen, um zu verhindern, daß diese von der
Magnetschaufel 1 abweichen oder entlang derselben
schwanken kann, wenn die Magnetschaufel 1 eine schnelle,
hin- und hergerichtete Bewegung in Übereinstimmung mit
einem Magnetfeld durchführt, das zwischen den einzelnen
Schichten 3, 4 (dargestellt in Fig. 1) induziert wird,
wodurch der Zusammenbau der Struktur vervollständigt
wird.
Da die wirbelstromverlustverhindernden Schlitze 11, 11'
an und entlang dem Umfang des Magnethalterings 10 schräg
ausgebildet sind, wird, obwohl der Magnethaltering 10
unter Druck am äußeren Umfang des Magneten M befestigt
ist, zu diesem Zeitpunkt die Kraft zum Lösen des
Magnethalterings 10 entlang seiner umfänglichen Richtung
nicht entlang einer senkrechten Linie des
Magnethalterings 10 induziert, wodurch die Verbreiterung
der wirbelstromverlustverhindernden Schlitze 11, 11' auf
ein Mindestmaß verringert wird.
Auch kann der Magnethaltering, wie dies in Fig. 4A, 4B
dargestellt ist, eine Vielzahl an
wirbelstromverlustverhindernden Poren umfassen, die in
und entlang dem Umfang des Magnethalterings ausgebildet
sind.
Das heißt, entsprechend der zweiten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung, wie diese in Fig. 4A dargestellt
ist, kann der Magnethaltering 20 zur Gänze und
gleichförmig gelocht sein, um eine Vielzahl an
wirbelstromverlustverhindernden Poren 21 zu erhalten.
Auch kann, wie in Fig. 4B dargestellt, entsprechend der
dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung eine
Vielzahl an wirbelstromverlustverhindernden Poren 21'
teilweise entlang umfänglichen Abschnitten ausgebildet
sein, die einander gegenüberliegen.
Der Betrieb, die Schritte des Zusammenbaus und die
Wirkungen des solcherart zusammengesetzten
Magnethalterings gemäß der zweiten und dritten
Ausführungsform sind identisch mit der ersten
Ausführungsform, weswegen auf eine Beschreibung derselben
verzichtet wird.
Wie oben beschrieben, umfaßt die Magnethaltestruktur für
einen Linearmotor gemäß der vorliegenden Erfindung eine
Vielzahl an wirbelstromverlustverhindernden Schlitzen,
die schräg entlang dem Umfang des Magnethalterings
ausgebildet sind, der am äußeren Umfang des Magneten
befestigt ist, der unter Druck in die Magnetschaufel
eingeführt wird, wodurch die Verbreiterung der Schlitze,
welche durch die Magnetschwankungen verursacht werden
kann, auf ein Mindestmaß verringert wird. Des weiteren
kann eine Vielzahl an wirbelstromverlustverhindernden
Poren gleichmäßig in und entlang dem gesamten Umfang des
Magnethalterings ausgebildet sein. Des weiteren kann eine
Vielzahl an wirbelstromverlustverhindernden Poren
teilweise in und entlang umfänglichen Abschnitten des
Magnethalterings ausgebildet sein, wobei die umfänglichen
Abschnitte einander gegenüberliegend ausgerichtet sind,
um zu verhindern, daß der Magnet Störgeräusche erzeugt
und vom Magnethaltering abgelenkt wird, wodurch die
Leistung und Zuverlässigkeit des Motors wesentlich
verbessert wird.
Da die vorliegende Erfindung auf mehrere Arten ausgeführt
werden kann, ohne dadurch vom Geist der wesentlichen
Merkmale derselben abzuweichen, sollte auch anerkannt
werden, daß die oben beschriebenen Ausführungsformen
nicht, soweit nicht anders angegeben, auf die
Einzelheiten der obigen Beschreibung beschränkt sind,
sondern vielmehr in einem breiten Sinne innerhalb des
Geistes und Umfangs gemäß den angehängten
Patentansprüchen ausgelegt werden sollen, und daher
sollen alle Änderungen und Modifizierungen, die innerhalb
der Grenzen der Ansprüche oder der Entsprechungen solcher
Grenzen liegen, als in den Ansprüchen enthalten angesehen
werden.
Claims (4)
1. Magnethaltestruktur für einen Linearmotor, umfassend
eine Vielzahl an Magneten, die in eine
Magnetschaufel eingeführt werden, die mit einem
Kolben verbunden ist, und einen Magnethaltering, der
diese unter Druck am äußeren Umfang der Magneten
befestigt, umfassend:
eine Vielzahl an wirbelstromverlustverhindernden Schlitzen, die schräg entlang dem Umfang des Magnethalterings ausgebildet sind.
eine Vielzahl an wirbelstromverlustverhindernden Schlitzen, die schräg entlang dem Umfang des Magnethalterings ausgebildet sind.
2. Magnethaltestruktur für einen Linearmotor, umfassend
eine Vielzahl an Magneten, die in eine
Magnetschaufel eingeführt werden, die mit einem
Kolben verbunden ist, und einen Magnethaltering, der
diese unter Druck am äußeren Umfang der Magneten
befestigt, umfassend:
eine Vielzahl an wirbelstromverlustverhindernden Poren, die entlang dem Umfang des Magnethalterings ausgebildet sind.
eine Vielzahl an wirbelstromverlustverhindernden Poren, die entlang dem Umfang des Magnethalterings ausgebildet sind.
3. Struktur nach Anspruch 2, wobei die
wirbelstromverlustverhindernden Poren gleichförmig
entlang dem gesamten Umfang des Magnethalterings
ausgebildet sind.
4. Struktur nach Anspruch 2, wobei die
wirbelstromverlustverhindernden Poren entlang
umfänglichen Abschnitten des Magnethalterings
ausgebildet sind und wobei die umfänglichen
Abschnitte einander gegenüberliegend ausgerichtet
sind.
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