DE10241403A1 - Kolbenmotor - Google Patents
KolbenmotorInfo
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Abstract
Ein Kolbenmotor, bei dem eine Motorstabilität durch Verbesserung einer Festigkeit eines Magnetrahmens, Verhinderung von Bruchschaden des Magnetrahmens beim Motorbetrieb und Verhinderung, daß sich ein innerer Ständer dreht und von einem Halterahmen löst, gewährleistet ist, beinhaltet eine Sicherungsvorrichtung für den inneren Ständer, die zwischen dem inneren Ständer und dem Halterahmen eingerichtet ist und verhindert, daß sich der innere Ständer vom Halterahmen löst, und einen Magnetrahmen mit einer Vielzahl von Halteschienen, die in regelmäßigen Abständen ausgebildet sind, zur Bildung eines Zwischenraumabschnitts, in welchem der Magnet in umfänglicher Richtung eingerichtet ist.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft einen Kolbenmotor, und insbesondere einen Kolbenmotor, bei dem eine Kombinationsfestigkeit von Bauteilen davon verbesserbar ist.
- Im allgemeinen sind in einem Kolbenmotor ein äußerer Ständer und ein innerer Ständer mit einem bestimmten Zwischenraum zueinander angeordnet, und ein Läufer mit einem Magneten ist zwischen dem äußeren Ständer und dem inneren Ständer angeordnet. Wenn einer Spule, die um die Ständer gewickelt ist, Leistung zugeführt ist, führt der Läufer durch Wechselwirkung zwischen dem Ständer und dem Magneten eine lineare Hin- und Herbewegung aus. Ein Kolbenmotor kommt hauptsächlich für einen Kolbenverdichter zur Anwendung, und in dem Kolbenverdichter kann ein Kolben, indem er mit dem Läufer verbunden wird, eine lineare Hin- und Herbewegung ausführen.
- Fig. 1 ist eine teilweise Querschnittsansicht, die den herkömmlichen Kolbenmotor zeigt.
- Der herkömmliche Kolbenmotor beinhaltet einen Ständerzusammenbau 104, der durch einen Halterahmen 102 gehalten ist und in dem ein Fluß erzeugt ist, wenn Leistung zugeführt ist; und einen Läuferzusammenbau 106, der mit einem Luftspalt um den Ständerzusammenbau 104angeordnet ist und durch Wechselwirkung mit dem Fluß, der im Ständerzusammenbau 104 erzeugt ist, eine lineare Hin- und Herbewegung ausführt.
- Hierbei beinhaltet der Ständerzusammenbau 104 einen äußeren Ständer 108 mit zylindrischer Form, der mit einer Vielzahl von dünnen Eisenblechen gebaut ist, welche in umfänglicher Richtung laminiert sind; und eine Spule 112, die im äußeren Ständer 108 gewickelt ist und einen Fluß zwischen dem äußeren Ständer 108 und dem inneren Ständer 110 erzeugt, wenn Leistung zugeführt ist.
- Ein Sicherungsring 114 zum Halten der laminierten Eisenbleche, damit sie die zylindrische Form aufrechterhalten, ist jeweils in die beiden Seitenflächen des äußeren Ständers 108 eingefügt.
- Wie in Fig. 1 und 2 gezeigt, ist im inneren Ständer 110 eine Vielzahl von Eisenblechen 124 in umfänglicher Richtung laminiert, so daß sie eine zylindrische Form aufweisen, ein Sicherungsring 116 zum Halten der Vielzahl von Eisenblechen 124 ist jeweils in die beiden Seitenflächen des inneren Ständers 110 eingefügt und ein Halterahmen 102 hält den inneren Ständer 110.
- Der Läuferzusammenbau 106 beinhaltet eine Vielzahl von Magneten 118, die in umfänglicher Richtung zwischen dem äußeren Ständer und dem inneren Ständer angeordnet sind; und einen Magnetrahmen 120, an dessen äußeren Umfang die Vielzahl von Magneten 118 in regelmäßigen Abständen befestigt ist und der mit einem Betriebsteil (nicht gezeigt) verbunden ist, das eine lineare Hin- und Herbewegung ausführt.
- Wie in Fig. 1 und 3 gezeigt, ist der Magnetrahmen 120 mit zylindrischer Form zwischen dem äußeren Ständer 108 und dem inneren Ständer 110 angeordnet, um eine Hin- und Herbewegung auszuführen, und jede Nut 126, in die jeder Magnet 118 eingefügt ist, ist auf dem äußeren Umfang des Magnetrahmens 120 in regelmäßigen Abständen ausgebildet.
- Die Nut 126 weist eine Breite auf, die kleiner als eine Dicke eines Magneten 118 ist, und der Magnet 118 ist starr in die Nut 126 eingefügt.
- Der Betrieb des herkömmlichen Kolbenmotors wird im folgenden beschrieben.
- Wenn der Spule 112 Leistung zugeführt ist, ist ein Fluß um die Spule 112 erzeugt, wobei der Fluß eine enge Schleife um den äußeren Ständer 108 und den inneren Ständer 110 bildet. Hierbei wird durch die Wechselwirkung zwischen dem Fluß, der zwischen dem äußeren Ständer 108 und dem inneren Ständer 110 gebildet ist, und dem Fluß, der durch den Magneten 118 gebildet ist, der Magnet 118 linear in axialer Richtung bewegt. Und es wird, wenn sich eine Richtung eines Stroms, der der Spule 112 zugeführt ist, abwechselnd ändert, eine Flußrichtung der Spule 112 geändert, und der Magnet 118 führt eine lineare Hin- und Herbewegung aus.
- Durch die Bewegung des Magneten 118 führt der Magnetrahmen 120, an dem der Magnet 118 befestigt ist, eine lineare Hin- und Herbewegung aus, und dementsprechend führen Bauteile wie ein Kolben usw. eine lineare Hin- und Herbewegung aus.
- Hierbei muß, um einen Luftspalt zwischen dem äußeren Ständer 108 und dem inneren Ständer 110 zu verringern, eine Dicke des Magnetrahmens 120 bis zum Äußersten reduziert sein, und um die lineare Hin- und Herbewegung des Magneten 118 auf die Bauteile wie den Kolben usw. zu übertragen, muß der Magnetrahmen 120 eine bestimmte Festigkeit unter Berücksichtigung der Motorstabilität aufrechterhalten.
- Beim herkömmlichen Kolbenmotor kann jedoch, da die Nut 126 an einem bestimmten Abschnitt des Magnetrahmens 120 zur Befestigung des Magneten 118 ausgebildet ist und der Nutabschnitt eine geringere Dicke und eine geringere Stabilität als andere Abschnitte aufweist, der Nutabschnitt bei der linearen Hin- und Herbewegung des Magnetrahmens 120 beschädigt werden, und dementsprechend kann die Motorstabilität herabgesetzt sein.
- Außerdem kann beim herkömmlichen Kolbenmotor, da der Magnet 118 starr in die Nut 126, die am Magnetrahmen 120 ausgebildet ist, eingefügt ist, und seine Kombinationsfestigkeit schwach ist, der Magnet 118 bei der linearen Hin- und Herbewegung vom Magnetrahmen 120 gelöst werden, und dementsprechend kann der Magnetrahmen 120 beschädigt werden.
- Außerdem kann beim herkömmlichen Kolbenmotor, da der Sicherungsring 116 jeweils in die beiden Seitenflächen des inneren Ständers 110 eingefügt ist, um die Vielzahl von laminierten Eisenblechen 124 des inneren Ständers 110 zu halten, beim Betrieb des Kolbenmotors die Vielzahl von laminierten Eisenblechen durch die Magnetkraft des Magneten 118 verzerrt oder gelöst werden, und dementsprechend kann der Motor beschädigt werden.
- Um das oben genannte Problem zu lösen, ist es eine Aufgabe der Erfindung, einen Kolbenmotor bereitzustellen, bei dem eine Dicke eines Magnetrahmens reduzierbar und die Motorstabilität durch Verbesserung einer Kombinationsbauweise des Magnetrahmens und des Magneten verbesserbar ist.
- Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Kolbenmotor bereitzustellen, bei dem eine Motorzuverlässigkeit durch Verhinderung, daß sich ein Magnet beim Betrieb eines Kolbenmotors vom Magnetrahmen löst, und zwar durch Verbesserung einer Kombinationsbauweise des Magneten und des Magnetrahmens, verbesserbar ist.
- Es ist ferner eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Kolbenmotor bereitzustellen, bei dem verhinderbar ist, daß sich aufgrund einer Magnetkraft eines Magneten ein innerer Ständer dreht oder von einem Halterahmen löst, und bei dem eine Motorstabilität durch Verbesserung einer Haltebauweise des inneren Ständers verbesserbar ist.
- Ein Kolbenmotor beinhaltet einen äußeren Ständer, der durch einen Halterahmen gehalten ist; einen inneren Ständer, der um den inneren Umfang des äußeren Ständers mit einem bestimmten Luftspalt angeordnet ist und dessen innerer Umfang durch den Halterahmen gehalten ist; eine Sicherungsvorrichtung für den inneren Ständer, die zwischen dem inneren Ständer und dem Halterahmen eingerichtet ist und verhindert, daß sich der innere Ständer vom Halterahmen löst; einen Magneten, der zwischen dem äußeren Ständer und dem inneren Ständer angeordnet ist, um eine lineare Bewegung auszuführen; und einen Magnetrahmen, mit einer Vielzahl von Halteschienen, die in regelmäßigen Abständen ausgebildet sind, zur Bildung eines Zwischenraumabschnitts, in welchem der Magnet in umfänglicher Richtung eingerichtet ist.
- Die Sicherungsvorrichtung für den inneren Ständer weist einen offenen Mittelabschnitt zum Einfügen in den äußeren Umfang des Halterahmens und eine Vielzahl drehungshindernder Vorsprünge auf der Innenfläche zum Einfügen in den inneren Ständer auf, um die Drehung und Loslösung des inneren Ständers zu verhindern.
- Die Sicherungsvorrichtung für den inneren Ständer ist durch Schweißen am Halterahmen befestigt.
- Eine Vielzahl von Haltenuten ist an einer Seitenfläche des inneren Ständers ausgebildet, um mit den drehungshindernden Vorsprüngen der Sicherungsvorrichtung für den inneren Ständer in Eingriff zu treten.
- Die Halteschiene weist eine bestimmte Dicke und eine bestimmte Breite auf, so daß die Festigkeit des Magnetrahmens aufrechterhalten bleiben kann.
- Ein Magnetauflageabschnitt ist auf beiden Seitenflächen des Zwischenraumabschnitts des Magnetrahmens zur Anbringung des Magneten ausgebildet, der in den Zwischenraumabschnitt eingefügt ist.
- Eine Breite des Magnetauflageabschnitts verringert sich vom äußeren Umfang zum inneren Umfang des Magnetrahmens in abgestufter Form.
- Der Magnetauflageabschnitt ist durch ein Nutverfahren am inneren Umfang des Magnetrahmens in umfänglicher Richtung ausgebildet.
- Ein Haltevorsprung ist an beiden Enden des Magneten ausgebildet, um mit dem Magnetauflageabschnitt in Eingriff zu treten.
- Der Magnethalter weist eine zylindrische Form mit einer bestimmten Dicke auf, wobei jedes Magnetauflagedurchgangsloch, in welchem der Magnet angebracht ist, am Magnetrahmen in regelmäßigen Abständen ausgebildet ist und jeder Haltevorsprung am Magnetrahmen ausgebildet ist, so daß er vom äußeren Umfang in Richtung des inneren Umfangs vorsteht.
- Jede Aufnahmenut ist am Magneten vom äußeren Umfang in Richtung des inneren Umfangs ausgebildet, um mit jedem Haltevorsprung in Eingriff zu treten.
- Die beigefügten Zeichnungen, die enthalten sind, um ein weiteres Verstehen der Erfindung bereitzustellen, und die in der Beschreibung enthalten sind und ein Bestandteil von ihr bilden, zeigen Ausführungsformen der Erfindung und dienen zusammen mit der Beschreibung dazu, die Grundsätze der Erfindung zu erklären.
- Fig. 1 ist eine teilweise Querschnittsansicht, die den herkömmlichen Kolbenmotor zeigt;
- Fig. 2 ist eine Seitenansicht, die einen inneren Ständer des herkömmlichen Kolbenmotors zeigt;
- Fig. 3 ist eine vergrößerte Ansicht, die einen Abschnitt A des herkömmlichen Kolbenmotors in Fig. 1 zeigt;
- Fig. 4 ist eine teilweise Querschnittsansicht, die einen Kolbenmotor gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
- Fig. 5 ist eine Seitenansicht, die einen inneren Ständer eines Kolbenmotors gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
- Fig. 6 ist eine perspektivische Ansicht, die den inneren Ständer des Kolbenmotors gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
- Fig. 7 ist eine perspektivische Ansicht, die einen Magnetrahmen des Kolbenmotors gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
- Fig. 8 ist ein Querschnitt entlang der Linie II-II in Fig. 7;
- Fig. 9 ist ein Querschnitt entlang der Linie III-III in Fig. 7;
- Fig. 10 ist eine Seitenansicht, die einen Magnetrahmen eines Kolbenmotors gemäß einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt; und
- Fig. 11 ist ein Querschnitt entlang der Linie IV-IV in Fig. 10.
- Im folgenden werden unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen Ausführungsformen eines Kolbenmotors gemäß der vorliegenden Erfindung beschrieben.
- Es kann zahlreiche Ausführungsformen eines Kolbenmotors gemäß der vorliegenden Erfindung geben, im folgenden werden die bevorzugten Ausführungsformen beschrieben.
- Fig. 4 ist eine teilweise Querschnittsansicht, die einen Kolbenmotor gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
- Der Kolbenmotor gemäß der vorliegenden Erfindung beinhaltet einen äußeren Ständer 4, der durch einen Halterahmen 2 gehalten ist; einen inneren Ständer 6, der um den inneren Umfang des äußeren Ständers 4 mit einem bestimmten Luftspalt angeordnet ist und einen Fluß zwischen dem äußeren Ständer 4 erzeugt; eine Spule 8, die um den äußeren Ständer 4 oder den inneren Ständer 6 gewickelt ist; einen Magneten 10, der zwischen dem äußeren Ständer 4 und dem inneren Ständer 6 zur Ausführung einer linearen Bewegung angeordnet ist; und einen Magnetrahmen 12, der mit dem Magneten 10 und einem Betriebsteil (nicht gezeigt) verbunden ist, eine Hin- und Herbewegung ausführt und die Hin- und Herbewegung auf das Betriebsteil überträgt.
- Wenn der Kolbenmotor auf einen Kolbenverdichter angewendet ist, bedeutet das Betriebsteil hierbei einen Kolben, der eine lineare Hin- und Herbewegung für einen Verdichtungsbetrieb ausführt.
- Im äußeren Ständer 4 mit einer zylindrischen Form, die mit einer Vielzahl von dünnen Eisenblechen gebaut ist, welche in umfänglicher Richtung laminiert sind, wobei die Spule 8 um den inneren Umfang des äußeren Ständers 4 gewickelt ist, ist ein Sicherungsring 14 zum Halten der laminierten Eisenbleche, damit sie die zylindrische Form aufrechterhalten, jeweils in die beiden Seitenflächen des äußeren Ständers 4 eingefügt, und ein Halterahmen 2 hält eine Seitenfläche des äußeren Ständers 4.
- Wie in Fig. 5 gezeigt, weist der innere Ständer 6 eine zylindrische Form auf, die mit einer Vielzahl von dünnen Eisenblechen 16 gebaut ist, welche in umfänglicher Richtung laminiert und im äußeren Ständer 4 mit einem bestimmten Luftspalt angeordnet ist, wobei ein Sicherungsring 18 zum Halten der laminierten Eisenbleche, damit sie die zylindrische Form aufrechterhalten, jeweils in die beiden Seitenflächen des äußeren Ständers 4 eingefügt ist und der innere Ständer 6 durch den inneren Umfang des Halterahmens 2 gehalten ist.
- Hierbei ist eine Sicherungsvorrichtung 20 für den inneren Ständer zwischen dem inneren Ständer 6 und dem Halterahmen 2 eingerichtet, um zu verhindern, daß sich der innere Ständer 6 vom Halterahmen 2 löst.
- Wie in Fig. 6 gezeigt, weist die scheibenförmige Sicherungsvorrichtung 20 für den inneren Ständer eine bestimmte Dicke und einen offenen Mittelabschnitt zum Einfügen in den äußeren Umfang des Halterahmens 2 auf, und eine Vielzahl von drehhindernden Vorsprüngen 22 ist auf der Seitenfläche der Sicherungsvorrichtung 20 für den inneren Ständer ausgebildet, um die Drehung und Loslösung des inneren Ständers 6 zu verhindern.
- Im inneren Ständer 6 ist eine Einrücknut 24, in die der Sicherungsring 18 eingerückt ist, an den beiden Seitenflächen in der umfänglichen Richtung ausgebildet, und eine Sicherungsnut 26, in die die drehhindernden Vorsprünge 22 jeweils eingefügt sind, ist in einem Teil der Vielzahl von laminierten Eisenblechen 16 ausgebildet.
- Es ist vorzuziehen, die drei drehhindernden Vorsprünge 22 so auszubilden, daß sie von der Innenfläche der Sicherungsvorrichtung 20 für den inneren Ständer in regelmäßigen Abständen vorstehen.
- Außerdem ist die Sicherungsvorrichtung 20 für den inneren Ständer durch Schweißen so am Halterahmen 2 befestigt, daß sie sich nicht dreht. Hierbei kann außer dem Schweißen jedes Verfahren zur Anwendung kommen, das in der Lage ist, die Sicherungsvorrichtung 20 für den inneren Ständer so am Halterahmen 2 zu befestigen, daß sie sich nicht dreht.
- Der Magnet 10, der in mehrere Teile geteilt ist, ist am Magnethalter 12 in umfänglicher Richtung zwischen dem äußeren Ständer 4 und dem inneren Ständer 6 befestigt.
- Der zylinderförmige Magnetrahmen 12 mit einer bestimmten Dicke ist im Luftspalt zwischen dem äußeren Ständer 4 und dem inneren Ständer 6 angeordnet, eine Vielzahl von Halteschienen 30 sind an dem Abschnitt ausgebildet, an dem der Magnet 10 in umfänglicher Richtung in regelmäßigen Abständen eingerichtet ist, und der Magnet 10 ist starr in einen Zwischenraumabschnitt 32 zwischen den Halteschienen 30 befestigt.
- Hierbei weist jede Halteschiene 30 eine bestimmte Dicke und eine Breite auf, die in der Lage sind, eine Festigkeit des Magnetrahmens 12 aufrechtzuerhalten, und ein Magnetauflageabschnitt 34, an dem beide Enden des Magnets 10 angebracht sind, ist jeweils an den beiden inneren Seitenflächen des Zwischenraumabschnitts 32 ausgebildet.
- Wie in Fig. 8 und 9 gezeigt, verringert sich beim Magnetauflageabschnitt 34 ein Breite vom äußeren Umfang in Richtung des inneren Umfangs des Magnetrahmens 12 in abgestufter Form, und die beiden Enden des Magneten 10 sind durch den Magnetauflageabschnitt 34 gehalten.
- Im einzelnen ist der Magnetauflageabschnitt 34 durch Herstellung einer Nut mit einer bestimmten Schräge in umfänglicher Richtung am inneren Umfang des Magnetrahmens 12 ausgebildet. Dann ist, wie in Fig. 8 gezeigt, eine Nut 36 an den beiden Seiten des Abschnitts ausgebildet, an dem die Halteschiene 30 ausgebildet ist. Wie in Fig. 9 gezeigt, ist der Magnetauflageabschnitt 34, der in einem bestimmten Winkel schräg verläuft, an den beiden Enden des Magnetrahmens 12 ausgebildet, an denen der Zwischenraumabschnitt 32 ausgebildet ist.
- Hierbei weist der Magnet 10 einen rechteckigen Querschnitt zum Einfügen in den Zwischenraumabschnitt 32 auf, und ein Haltevorsprung 38 mit einem bestimmten Winkel ist an den beiden Enden des Magneten 10 ausgebildet, um mit dem Magnetauflageabschnitt 34 in Eingriff zu treten.
- Es wird nun der Betrieb des Kolbenmotors gemäß der vorliegenden Erfindung beschrieben.
- Wenn der Spule 8 Leistung zugeführt ist, ist ein Fluß um die Spule 8 gebildet, wobei der Fluß eine enge Schleife entlang dem äußeren Ständer 4 und dem inneren Ständer 6 bildet. Hierbei wird der Magnet 10 durch die Wechselwirkung zwischen dem Fluß, der zwischen dem äußeren Ständer 4 und dem inneren Ständer 6 gebildet ist, und dem Fluß, der durch den Magneten 10 gebildet ist, linear in axialer Richtung bewegt.
- Wenn nun eine Richtung eines Stroms, der der Spule 8 zugeführt ist, abwechselnd geändert wird, wird eine Flußrichtung der Spule 8 geändert, und der Magnet führt eine lineare Hin- und Herbewegung aus. Dann führt durch die Bewegung des Magneten 10 der Magnetrahmen 12, an dem der Magnet 10 befestigt ist, eine lineare Hin- und Herbewegung aus, und dementsprechend führen Betriebsteile wie ein Kolben usw. eine lineare Hin- und Herbewegung aus.
- Hierbei kann durch Einrichten der Sicherungsvorrichtung 20 für den inneren Ständer zwischen dem inneren Ständer 6 und dem Halterahmen 2 die Drehung oder die Loslösung des inneren Ständers 6 vom Halterahmen 2 verhindert werden. Im einzelnen ist jeder drehungshindernde Vorsprung 22, der von der Rückseite der Sicherungsvorrichtung 20 für den inneren Ständer vorsteht, in jede Sicherungsnut 26 eingefügt, die an der Seitenfläche des inneren Ständers 6 ausgebildet ist, die Sicherungsvorrichtung 20 für den inneren Ständer ist an den Halterahmen 2 geschweißt, und dementsprechend ist die Sicherungsvorrichtung 20 für den inneren Ständer am Halterahmen 2 befestigt.
- Außerdem ist jede Halteschiene 30 am Magnetrahmen 12 in umfänglicher Richtung in regelmäßigen Abständen ausgebildet, und der Magnet 10 ist in die Zwischenraumabschnitte 32 zwischen den Halteschienen 30 eingefügt.
- Fig. 10 ist eine Seitenansicht, die einen Magnetrahmen eines Kolbenmotors gemäß einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt, und Fig. 11 ist ein Querschnitt entlang der Linie IV-IV in Fig. 10.
- Der Magnetrahmen 12 des Kolbenmotors gemäß der anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung weist eihe zylindrische Form auf, wobei jedes Magnetaufnahmeloch 50, in dem der Magnet 10 angebracht ist, am Umfang des Magnetrahmens 12 in regelmäßigen Abständen ausgebildet ist.
- Hierbei ist jedes Magnetaufnahmeloch 50, in dem der Magnet angebracht ist, am Magnetrahmen 12 in regelmäßigen Abständen ausgebildet, und jeder Haltevorsprung 52 ist so am Magnetrahmen 12 ausgebildet, daß er vom äußeren Umfang in Richtung des inneren Umfangs vorsteht. Und jede Aufnahmenut 54 ist am Magneten 10 vom äußeren Umfang in Richtung des inneren Umfangs ausgebildet, um mit jedem Haltevorsprung 52 in Eingriff zu treten.
- Beim Kolbenmotor gemäß einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist, da der Zusammenbau nur durch Einfügen des Magneten 10 in das Magnetaufnahmeloch 50, das im Magnetrahmen 12 ausgebildet ist, schon fertiggestellt ist, der Zusammenbau einfach und eine Kombinationsfestigkeit kann verbessert sein.
- Es werden nun Vorteile des Kolbenmotors gemäß der vorliegenden Erfindung beschrieben.
- Durch jeweiliges Ausbilden jeder Halteschiene an einem Abschnitt des Magnetrahmens, an dem ein Magnet eingerichtet ist, in umfänglicher Richtung in regelmäßigen Abständen und Kombinieren des Magneten mit einem Zwischenraumabschnitt zwischen den Halteschienen kann eine Festigkeit des Magnetrahmens verbessert und Bruchschaden des Magnetrahmens beim Motorbetrieb verhindert werden.
- Zudem kann durch Einfügen des Magneten in den Zwischenraumabschnitt des Magnetrahmens eine Kombinationsfestigkeit des Magnetrahmens und des Magneten verbessert werden, die Loslösung des Magneten aus dem . Magnetrahmen kann verhindert werden, und dementsprechend kann eine Motorzuverlässigkeit verbessert werden.
- Zudem kann durch Einrichten einer Sicherungsvorrichtung für den inneren Ständer zwischen einem inneren Ständer und einem Halterahmen die Drehung des inneren Ständers durch eine Magnetkraft des Magneten verhindert werden, die Loslösung des inneren Ständers vom Halterahmen kann verhindert werden, und dementsprechend kann eine Motorzuverlässigkeit gewährleistet werden.
Claims (21)
1. Kolbenmotor, umfassend:
einen äußeren Ständer, der durch einen Halterahmen gehalten ist;
einen inneren Ständer, der um den inneren Umfang des äußeren Ständers mit einem bestimmten Luftspalt angeordnet ist und dessen innerer Umfang durch den Halterahmen gehalten ist;
eine Sicherungsvorrichtung für den inneren Ständer, die zwischen dem inneren Ständer und dem Halterahmen eingerichtet ist und verhindert, daß sich der innere Ständer vom Halterahmen löst;
einen Magneten, der zwischen dem äußeren Ständer und dem inneren Ständer angeordnet ist, um eine lineare Bewegung auszuführen; und
einen Magnetrahmen mit einer Vielzahl von Halteschienen, die in regelmäßigen Abständen ausgebildet sind, zur Bildung eines Zwischenraumabschnitts, in welchem der Magnet in umfänglicher Richtung eingerichtet ist.
einen äußeren Ständer, der durch einen Halterahmen gehalten ist;
einen inneren Ständer, der um den inneren Umfang des äußeren Ständers mit einem bestimmten Luftspalt angeordnet ist und dessen innerer Umfang durch den Halterahmen gehalten ist;
eine Sicherungsvorrichtung für den inneren Ständer, die zwischen dem inneren Ständer und dem Halterahmen eingerichtet ist und verhindert, daß sich der innere Ständer vom Halterahmen löst;
einen Magneten, der zwischen dem äußeren Ständer und dem inneren Ständer angeordnet ist, um eine lineare Bewegung auszuführen; und
einen Magnetrahmen mit einer Vielzahl von Halteschienen, die in regelmäßigen Abständen ausgebildet sind, zur Bildung eines Zwischenraumabschnitts, in welchem der Magnet in umfänglicher Richtung eingerichtet ist.
2. Motor nach Anspruch 1, wobei die
Sicherungsvorrichtung für den inneren Ständer einen
offenen Mittelabschnitt zum Einfügen in den äußeren
Umfang des Halterahmens und eine Vielzahl
drehungshindernder Vorsprünge aufweist, die in den
inneren Ständer eingefügt sind, um die Drehung und
Loslösung des inneren Ständers zu verhindern.
3. Motor nach Anspruch 2, wobei die
Sicherungsvorrichtung für den inneren Ständer durch
Schweißen am Halterahmen befestigt ist.
4. Motor nach Anspruch 2, wobei eine Vielzahl von
Haltenuten an einer Seitenfläche des inneren
Ständers ausgebildet ist, um mit den
drehungshindernden Vorsprüngen der
Sicherungsvorrichtung für den inneren Ständer in
Eingriff zu treten.
5. Motor nach Anspruch 1, wobei die Halteschiene eine
bestimmte Dicke und eine bestimmte Breite aufweist,
so daß die Festigkeit des Magnetrahmens
aufrechterhalten bleiben kann.
6. Motor nach Anspruch 1, wobei ein
Magnetauflageabschnitt auf beiden Seitenflächen des
Zwischenraumabschnitts des Magnetrahmens zur
Anbringung des Magneten ausgebildet ist, welcher in
den Zwischenraumabschnitt eingefügt ist.
7. Motor nach Anspruch 6, wobei sich eine Breite des
Magnetauflageabschnitts vom äußeren Umfang zum
inneren Umfang des Magnetrahmens in abgestufter Form
verringert.
8. Motor nach Anspruch 7, wobei der
Magnetauflageabschnitt durch ein Nutverfahren am
inneren Umfang des Magnetrahmens in umfänglicher
Richtung ausgebildet ist.
9. Motor nach Anspruch 7, wobei ein Haltevorsprung an
beiden Enden des Magneten ausgebildet ist, um mit
dem Magnetauflageabschnitt in Eingriff zu treten.
10. Motor nach Anspruch 1, wobei der Magnethalter eine
zylindrische Form mit einer bestimmten Dicke
aufweist, wobei jedes Magnetauflagedurchgangsloch,
in welchem der Magnet angebracht ist, am
Magnetrahmen in regelmäßigen Abständen ausgebildet
ist und jeder Haltevorsprung am Magnetrahmen
ausgebildet ist.
11. Motor nach Anspruch 10, wobei jede Aufnahmenut am
Magneten vom äußeren Umfang in Richtung des inneren
Umfangs ausgebildet ist, um mit jedem Haltevorsprung
in Eingriff zu treten.
12. Kolbenmotor, umfassend:
einen äußeren Ständer, der durch einen Halterahmen gehalten ist;
einen inneren Ständer, der um den inneren Umfang des äußeren Ständers mit einem bestimmten Luftspalt angeordnet ist und dessen innerer Umfang durch den Halterahmen gehalten ist;
eine Sicherungsvorrichtung für den inneren Ständer, die zwischen dem inneren Ständer und dem Halterahmen eingerichtet ist und verhindert, daß sich der innere Ständer vom Halterahmen löst;
einen Magneten, der zwischen dem äußeren Ständer und dem inneren Ständer angeordnet ist, um eine lineare Bewegung auszuführen; und
einen Magnetrahmen, in dem der Magnet in umfänglicher Richtung eingefügt ist.
einen äußeren Ständer, der durch einen Halterahmen gehalten ist;
einen inneren Ständer, der um den inneren Umfang des äußeren Ständers mit einem bestimmten Luftspalt angeordnet ist und dessen innerer Umfang durch den Halterahmen gehalten ist;
eine Sicherungsvorrichtung für den inneren Ständer, die zwischen dem inneren Ständer und dem Halterahmen eingerichtet ist und verhindert, daß sich der innere Ständer vom Halterahmen löst;
einen Magneten, der zwischen dem äußeren Ständer und dem inneren Ständer angeordnet ist, um eine lineare Bewegung auszuführen; und
einen Magnetrahmen, in dem der Magnet in umfänglicher Richtung eingefügt ist.
13. Kolbenmotor nach Anspruch 12, wobei die
Sicherungsvorrichtung für den inneren Ständer einen
offenen Mittelabschnitt zum Einfügen in den äußeren
Umfang des Halterahmens und eine Vielzahl
drehungshindernder Vorsprünge aufweist, die in den
inneren Ständer eingefügt sind, um die Drehung und
Loslösung des inneren Ständers zu verhindern.
14. Motor nach Anspruch 13, wobei die
Sicherungsvorrichtung für den inneren Ständer durch
Schweißen am Halterahmen befestigt ist.
15. Motor nach Anspruch 13, wobei eine Vielzahl von
Haltenuten an einer Seitenfläche des inneren
Ständers ausgebildet ist, um mit den
drehungshindernden Vorsprüngen der
Sicherungsvorrichtung für den inneren Ständer in
Eingriff zu treten.
16. Kolbenmotor, umfassend:
einen äußeren Ständer, der durch einen Halterahmen gehalten ist;
einen inneren Ständer, der um den inneren Umfang des äußeren Ständers mit einem bestimmten Luftspalt angeordnet ist und dessen innerer Umfang durch den Halterahmen gehalten ist;
einen Magneten, der zwischen dem äußeren Ständer und dem inneren Ständer angeordnet ist, um eine lineare Bewegung auszuführen; und
einen Magnetrahmen, mit einer Vielzahl von Halteschienen, die in regelmäßigen Abständen ausgebildet sind, zur Bildung eines Zwischenraumabschnitts, in welchem der Magnet in umfänglicher Richtung eingerichtet ist.
einen äußeren Ständer, der durch einen Halterahmen gehalten ist;
einen inneren Ständer, der um den inneren Umfang des äußeren Ständers mit einem bestimmten Luftspalt angeordnet ist und dessen innerer Umfang durch den Halterahmen gehalten ist;
einen Magneten, der zwischen dem äußeren Ständer und dem inneren Ständer angeordnet ist, um eine lineare Bewegung auszuführen; und
einen Magnetrahmen, mit einer Vielzahl von Halteschienen, die in regelmäßigen Abständen ausgebildet sind, zur Bildung eines Zwischenraumabschnitts, in welchem der Magnet in umfänglicher Richtung eingerichtet ist.
17. Motor nach Anspruch 16, wobei die Halteschiene eine
bestimmte Dicke und eine bestimmte Breite aufweist,
so daß die Festigkeit des Magnetrahmens
aufrechterhalten bleiben kann.
18. Motor nach Anspruch 16, wobei ein
Magnetauflageabschnitt auf beiden Seitenflächen des
Zwischenraumabschnitts des Magnetrahmens zur
Anbringung des Magneten ausgebildet ist, welcher in
den Zwischenraumabschnitt eingefügt ist.
19. Motor nach Anspruch 18, wobei sich eine Breite des
Magnetauflageabschnitts vom äußeren Umfang zum
inneren Umfang des Magnetrahmens in abgestufter Form
vergrößert.
20. Motor nach Anspruch 19, wobei der
Magnetauflageabschnitt durch ein Nutverfahren am
inneren Umfang des Magnetrahmens in umfänglicher
Richtung ausgebildet ist.
21. Motor nach Anspruch 19, wobei ein Haltevorsprung an
beiden Enden des Magneten ausgebildet ist, um mit
dem Magnetauflageabschnitt in Eingriff zu treten.
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