DE19855199A1 - Geldbörse - Google Patents
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- A45C1/00—Purses; Money-bags; Wallets
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Geldbörse mit einem durch eine lösbare Verschließeinrichtung (19) öffen- und verschließbaren Hartgeldfach (17). Das Hartgeldfach (17) ist durch eine weitere lösbare Verschließeinrichtung (20) von der der einen Verschließeinrichtung (19) gegenüberliegenden Seite her zugänglich.
Description
Die Erfindung betrifft eine Geldbörse nach dem Oberbegriff
des Patentanspruches 1.
Buchartig faltbare Geldbörsen sind bekannt. Sie bestehen im
wesentlichen aus zwei Teilen, die entlang einer Längsseite
miteinander verbunden und aufeinanderfaltbar sind, so daß
sie deckungsgleich aufeinanderliegen. Die beiden Teile sind
durch ein lösbares Befestigungsmittel aneinander befestig
bar. Üblicherweise befindet sich an der Innenseite eines
Teiles ein Hartgeldfach, das durch einen Reißverschluß zu
gänglich ist. Ein Problem der bekannten Geldbörse besteht
darin, daß sich der genannte Reißverschluß, je nachdem, wie
die Geldbörse gehalten wird, nicht immer in der richtigen
Öffnungslage befindet, so daß beim Öffnen Geld aus dem
Hartgeldfach herausfallen kann.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht daher darin,
eine Geldbörse so auszugestalten, daß ihr Hartgeldfach, das
sich an der Innenseite eines Teiles der Geldbörse befindet,
unabhängig davon, in welcher Lage die Geldbörse gehalten
wird, bequem zugänglich ist, ohne daß die Gefahr besteht,
daß Hartgeld aus dem Hartgeldfach herausfällt.
Diese Aufgabe wird durch eine Geldbörse mit den Merkmalen
des Patentanspruches 1 gelöst.
Der wesentliche Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht
darin, daß das Hartgeldfach einer Geldbörse von zwei gegen
überliegenden Seiten her zugänglich ist, so daß es in ver
schiedenen Lagen der Geldbörse in der Hand eines Benutzers
immer bequem zugänglich ist, wobei vermeidbar ist, daß beim
Öffnen des Hartgeldfaches unbeabsichtigt Geld herausfällt.
Bei einer besonders bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung
weist das eine Teil einer buchartig faltbaren Geldbörse, an
dem sich innenseitig kein Hartgeldfach befindet, außensei
tig einen etwa parallel zur Faltlinie der beiden Teile ver
laufenden Tunnel auf, durch den beispielsweise ein Gürtel
einer Hose oder eines Rockes hindurchführbar ist, so daß
die Geldbörse im geschlossenen Zustand der beiden Teile am
Gürtel getragen werden kann. Wenn die beiden geschlossenen
Teile der am Gürtel getragenen Geldbörse durch Öffnen ei
ner Befestigungseinrichtung voneinander gelöst werden,
klappt das das Hartgeldfach aufweisende Teil automatisch
wegen des Gewichtes des in ihm befindlichen Hartgeldes nach
unten, so daß dann der der Faltlinie zugewandte und paral
lel zu dieser verlaufende Reißverschluß des Hartgeldfaches
bequem geöffnet werden kann, da er sich in der richtigen
Zugangslage befindet. Dagegen wird zumeist der der Faltli
nie abgewandte und parallel zu dieser verlaufende Reißver
schluß dann geöffnet werden, wenn die Geldbörse normal,
d. h. also nicht an einem Gürtel oder dergleichen befestigt,
verwendet wird.
Vorzugsweise wird die erfindungsgemäße Geldbörse von Perso
nen verwendet, die keine geeigneten Hosentaschen haben
(z. B. Sportler, wie Jogger, Badende und Biker, Besucher von
Diskotheken etc.). Diese Personen tragen die Geldbörse dann
am Hals, an der Taille oder am Handgelenk, wobei das ent
sprechende Befestigungsmittel (Halsband, Gürtel, Armband)
durch den genannten Tunnel geführt wird. Allgemein kann die
erfindungsgemäße Geldbörse auf diese Weise diebstahlsicher
mitgeführt werden.
Bei einer weiteren besonders bevorzugten Ausgestaltung ist
das Hartgeldfach an seinen senkrecht zu den Reißverschlüs
sen verlaufenden Seiten mit sogenannten Kellerfalten verse
hen und verschlossen, wobei diese Kellerfalten gegeneinan
der gerichtet sind, so daß das Hartgeldfach von jeder Seite
her gleich gut öffenbar ist. Hierzu ist es besonders zweck
mäßig, wenn die sich gegenüberliegenden Reißverschlüsse ge
gengeläufig gerichtet sind, so daß jeder Reißverschluß von
der aufspreizbaren Seite einer Kellerfalte her öffenbar
ist. Dadurch wird auch vorteilhafterweise vermieden, daß
die Kellerfalten durch das Hartgeld nach außen gedrückt
werden.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus den
Unteransprüchen hervor.
Im folgenden werden die Erfindung und deren Ausgestaltungen
im Zusammenhang mit den Figuren näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße buchartige Geldbörse im
aufgeklappten Zustand, wobei das eine Teil der
Geldbörse an einem Gürtel befestigt ist, und
Fig. 2 einen Querschnitt durch das Hartgeldfach der
Geldbörse gemäß der Fig. 1.
In der Fig. 1 ist die vorliegende Geldbörse mit 1 bezeich
net. Sie besteht im wesentlichen aus zwei Teilen 11, 12,
die an benachbarten Längskanten aneinander befestigt und um
eine Faltlinie 15 so faltbar sind, daß sie deckungsgleich
aufeinanderliegen. In diesem Zustand sind die Teile 11 und
12 mit der Hilfe einer lösbaren Befestigungseinrichtung an
einander befestigbar, die vorzugsweise die Form eines
Rundumreißverschlusses aufweist, dessen beide Teile in der
Fig. 1 durch die gepunkteten Linien 14' und 14" angedeu
tet sind.
Das eine Teil 11 der Geldbörse 1 weist einen in der Längs
richtung der Geldbörse 1 verlaufenden Tunnel auf, der sche
matisch durch die unterbrochenen Linien 13, 13 dargestellt
ist. Beispielsweise wird dieser Tunnel dadurch gebildet,
daß mit der Außenseite des Teiles 11 ein Materialteil, das
die Form eines in Längsrichtung der Geldbörse verlaufenden
Materialstreifens aufweist, entlang der Linien 13, 13 ver
näht wird, so daß der Tunnel zwischen den Linien 13, 13,
der Außenseite des Teiles 11 und der Innenseite des Materi
alstreifens besteht. Es sind auch andere Arten eines Tun
nels denkbar. Beispielsweise kann der Tunnel auch durch in
der Längsrichtung voneinander beabstandete Haltelaschen ge
bildet werden, die quer zur Längsrichtung der Geldbörse 1
verlaufen und zwischen sich und dem Teil 11 den Gürtel G
oder dergleichen aufnehmen.
Es ist ferner denkbar, daß das Teil 11 eine mehrschichtige,
vollflächige Außenseite aufweist, von denen zwei aufeinan
derliegende Schichten zur Erzeugung des Tunnels entlang der
gestrichelten Linien 13, 13 vernäht sind. Diese Ausfüh
rungsform hat den Vorteil, daß außenseitig ganzflächig ein
Design aufgebracht werden kann.
Am Tunnelanfang und am Tunnelende kann jede Naht 13, 13 je
weils durch eine Niete 31 verstärkt sein, um ein Ausreißen
der Naht 13, 13 zu verhindern.
Alternativ ist es beispielsweise auch denkbar, die Reißver
schlüsse 19, 20 durch andere Befestigungseinrichtungen,
beispielsweise durch Druckknöpfe, an Verschlußdeckeln zu
ersetzen.
Am Teil 12 der Geldbörse 1 ist innenseitig ein Hartgeldfach
17 angeordnet, das vorzugsweise direkt zwischen einem am
Teil 12 befestigten Wandteil 18 und dem Teil 12 oder bei
spielsweise zwischen dem Wandteil 18 und einem zusätzlichen
Wandteil (nicht dargestellt) gebildet wird. Das Hartgeld
fach 17 weist zwei parallel zur Faltlinie 15 verlaufende
Reißverschlüsse 19, 20 auf, die einen Zugang von der der
Faltlinie 15 zugewandten Seite (Reißverschluß 19) oder von
der der Faltlinie 15 abgewandten Seite (Reißverschluß 20)
ermöglichen.
Senkrecht zu den Reißverschlüssen 19, 20 ist das Hartgeld
fach 17 durch um quer zur Faltlinie 15 faltbare Seitenteile
21, 22 verschlossen, bei denen es sich vorzugsweise um so
genannte Kellerfalten handelt. Dabei ist jeweils eine Kante
21', 22' eines vorzugsweise etwa trapezförmigen Seitentei
les 21 bzw. 22 an dem Teil 12 quer zur Faltlinie 15 befe
stigt, vorzugsweise vernäht, während die andere Kante 21",
2" des Seitenteiles 21 bzw. 22 quer zur Faltlinie 15 an
der Wand 18 befestigt, vorzugsweise vernäht, ist. Die falt
baren Seitenteile 21 und 22 sind so befestigt, daß ein Sei
tenteil 21 an seiner dem Reißverschluß 20 zugewandten Seite
mit den zwischen den Enden seiner Kanten 21', 21" liegen
den Querteilbereichen 21''' aneinander und am Teil 12 und
am Wandteil 18 oder auch am oben genannten zusätzliche
Wandteil vernäht ist, während es im Bereich des anderen
Reißverschlusses 19 aufspreizbar ist, wohingegen das andere
Seitenteil 22 an seiner dem Reißverschluß 19 zugewandten
Seite mit dem zwischen den Enden der Seitenkanten 22', 22"
verlaufenden Querteilbereichen 22''' aneinander und am
Wandteil 18 oder auch am oben genannten zusätzlichen Wand
teil und am Teil 12 vernäht ist und an seiner anderen Seite
im Bereich des einen Reißverschlusses 20 aufspreizbar ist.
Vorzugsweise sind die Reißverschlüsse 19 und 20 jeweils so
angeordnet, daß sich ihr Zugelement 19' bzw. 20' im ge
schlossenen Zustand des Reißverschlusses 19 bzw. 20 an der
aufspreizbaren Seite eines Seitenteiles 21 bzw. 22 befin
det. Dadurch wird weitgehendst vermieden, daß die Seiten
teile 21 und 22 durch in dem Hartgeldfach 17 befindliches
Hartgeld nach außen ausgebeult werden können.
Gemäß Fig. 2 kann das Hartgeldfach 17 auch durch eine
Trennwand 30 in zwei Hälften 17', 17" unterteilt sein, wo
bei jede Hälfte 17', 17" über einen Reißverschluß 19, 20
zugänglich ist. Die Trennwand 30 verläuft dabei diagonal
von dem Wandteil 18 zum Teil 12. Die beiden Hälften können
vorzugsweise für unterschiedliche Währungen (z. B. DM, Euro)
benutzt werden.
Wenn das Hartgeldfach 17 seitlich durch die faltbaren Sei
tenteile 21, 22 abgeschlossen werden, ist die Trennwand 30
zweckmäßigerweise an einer Seite an dem dem Teil 12 zuge
wandten Bereich des einen Seitenteiles befestigt und an der
anderen Seite an dem dem Teil 12 abgewandten Bereich des
anderen Seitenteiles 22 befestigt. Der obere Rand der
Trennwand ist am Wandteil 18 befestigt, während der untere
Rand am Teil 12 befestigt ist.
Es ist erfindungsgemäß auch denkbar, daß sich der Tunnel an
der Außenseite des Teiles 12 befindet. Dabei kann er in der
oben bereits im Zusammenhang mit dem Tunnel des Teiles 11
beschriebenen Weise ausgestaltet sein.
Wenn sich der Tunnel am Teil 12 befindet, ist es auch denk
bar, daß das Teil 11 entfällt.
Claims (20)
1. Geldbörse mit einem durch eine lösbare Verschließein
richtung (19) öffen- und verschließbaren Hartgeldfach
(17), dadurch gekennzeichnet, daß das Hartgeldfach (17)
durch eine weitere lösbare Verschließeinrichtung (20)
von der der einen Verschließeinrichtung (19) gegenüber
liegenden Seite her zugänglich ist.
2. Geldbörse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die eine Verschließeinrichtung (19) und die andere Ver
schließeinrichtung (20) die Form von Reißverschlüssen
aufweisen.
3. Geldbörse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die eine Verschließeinrichtung (19) und die andere Ver
schließeinrichtung (20) die Form von Druckknöpfen und
Verschlußklappen aufweisen, die die entsprechenden
Fachöffnungen überdecken.
4. Geldbörse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Hartgeldfach (17) durch ein wand
förmige Teil (12) und ein dazu paralleles Wandteil (18)
gebildet ist, die aneinander befestigt sind und zwei
sich gegenüberliegende Reißverschlüsse (19, 20) als
Verschließeinrichtungen aufweisen.
5. Geldbörse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Reißverschlüsse (19, 20) parallel zueinander ver
laufen und im Wandteil (18) angeordnet sind.
6. Geldbörse nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeich
net, daß das Teil (12) und das Wandteil (18) seitlich
durch quer zu den Reißverschlüssen (19, 20) verlaufen
de, in der Querrichtung faltbare Seitenteile (21, 22)
verschlossen sind, deren eine quer verlaufende Kanten
(21', 22') am Teil (12) und deren andere quer verlau
fende Kanten (21", 22") am Teil (18) befestigt sind,
und daß die Seitenteile (21, 22) mit ihren einen paral
lel zu den Reißverschlüssen (19, 20) verlaufenden End
kanten (21''', 22''') am Tei 1 (12) und am Wandteil (18)
befestigt sind.
7. Geldbörse nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Reißverschlüsse (19, 20) jeweils gegenläufig ange
ordnet sind und daß das eine Ende des einen Seitentei
les (21) dem einen Reißverschluß (20) und das eine Ende
des anderen Seitenteiles (22) dem anderen Reißverschluß
(10) zugewandt ist.
8. Geldbörse nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die einen Enden der Seitenteile (21, 22) jeweils dem
Ende eines Reißverschlusses (19, 20) zugewandt sind, an
dem sich im geöffneten Zustand des Reißverschlusses
(19, 20) das Zugelement (19', 20') desselben befindet.
9. Geldbörse nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Teil (12) oder ein dazu parallel
angeordnetes zusätzliches Wandteil mit einem weiteren
Teil (11) verbunden ist, daß das Teil (12) und das wei
tere Teil (11) entlang einer Faltlinie (15) buchartig
aufeinanderfaltbar und durch eine Befestigungseinrich
tung (14', 14") aneinander befestigbar sind.
10. Geldbörse nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
die Befestigungseinrichtung (14', 14") ein vom Faltbe
reich aus verlaufender Rundumreißverschluß ist.
11. Geldbörse nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeich
net, daß die Faltlinie (15) parallel zu den Reißver
schlüssen (19, 20) verläuft.
12. Geldbörse nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß das zusätzliche Wandteil zur Bil
dung eines Faches an seiner der Faltlinie (15) abge
wandten Kante und seinen dazu in Querrichtung verlau
fenden Kanten an dem Teil (12) und an den entsprechen
den einen Kanten (21', 22') der Seitenteile (21, 22)
befestigt ist.
13. Geldbörse nach einem der Ansprüche 9 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß am weiteren Teil (11) oder am Teil
(12) außenseitig ein Tunnel (13, 13) gebildet ist,
durch den ein Befestigungsmittel (G), vorzugsweise ein
Gürtel (G), ein Hals- oder Armband oder dergleichen
hindurchführbar ist.
14. Geldbörse nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß
der Tunnel (13, 13) parallel zu den Reißverschlüssen
(19, 20) verläuft.
15. Geldbörse nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Tunnel (13, 13) durch Befestigen ei
nes Materialstreifens an der Außenseite des weiteren
Teiles (11) oder des Teiles (12) entlang von voneinan
der beabstandeten Befestigungslinien (13) gebildet ist.
16. Geldbörse nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß
die Befestigungslinien Nähte sind.
17. Geldbörse nach einem der Ansprüche 13 bis 16, dadurch
gekennzeichnet, daß der Tunnel (13, 13) zwischen zwei
voneinander beabstandeten Befestigungslinien zweier
Schichten gebildet ist, die ganzflächig auf der Außen
seite des weiteren Teiles (11) oder des Teiles (12) be
festigt sind.
18. Geldbörse nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekenn
zeichnet, daß im Bereich der Nahtenden Nieten (31) zur
Verstärkung der Nähte (13) angeordnet sind, die durch
den Materialstreifen und das Teil (12) bzw. das weitere
Teil (11) oder durch die zwei Schichten und das Teil
(11) oder das weitere Teil (12) verlaufen.
19. Geldbörse nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch
gekennzeichnet, daß das Hartgeldfach (12) durch eine
Trennwand (30) in zwei Teilräume (17', 17") unterteilt
ist und daß jeder Teilraum (17', 17") über eine Ver
schließeinrichtung zugänglich ist.
20. Geldbörse nach Anspruch 19 in Verbindung mit einem der
Ansprüche 6 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die
Trennwand (30) an einer Seite in Querrichtung an einem
Teilbereich eines faltbaren Seitenteiles (21) vernäht
ist, der an der Wand (12) befestigt ist und an der an
deren Seite in Querrichtung an einen Teilbereich des
anderen faltbaren Seitenteiles befestigt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998155199 DE19855199A1 (de) | 1998-11-30 | 1998-11-30 | Geldbörse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998155199 DE19855199A1 (de) | 1998-11-30 | 1998-11-30 | Geldbörse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19855199A1 true DE19855199A1 (de) | 2000-06-08 |
Family
ID=7889499
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998155199 Withdrawn DE19855199A1 (de) | 1998-11-30 | 1998-11-30 | Geldbörse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19855199A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1208764A3 (de) * | 2000-11-18 | 2003-09-10 | Chai- Collection GmbH | Geldbörse, insbesondere Kellner-Geldbörse |
Citations (5)
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| US2625189A (en) * | 1949-11-08 | 1953-01-13 | Knee Simon | Combination wallet and purse |
| US2684097A (en) * | 1950-08-21 | 1954-07-20 | Edward F Treul | Money container |
| DE1906643A1 (de) * | 1968-02-15 | 1969-09-18 | Nidecker Dr Med Hans Jacob | Einrichtung zum Verpacken und zum schonenden Transport flacher Gegenstaende aus biegsamem Werkstoff |
| GB2104774A (en) * | 1981-08-17 | 1983-03-16 | Agfa Gevaert Ltd | Compact cassette holders |
| DE29815856U1 (de) * | 1998-09-03 | 1998-10-15 | Gut-Style Lederwarenfabrik GmbH, 55606 Kirn | Geldbörse |
-
1998
- 1998-11-30 DE DE1998155199 patent/DE19855199A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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