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DE19855048C1 - Sonde zur Bestimmung von Eigenschaften von Grundwasser und/oder Gestein in Bezug zu einer Bohrung - Google Patents

Sonde zur Bestimmung von Eigenschaften von Grundwasser und/oder Gestein in Bezug zu einer Bohrung

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DE19855048C1
DE19855048C1 DE19855048A DE19855048A DE19855048C1 DE 19855048 C1 DE19855048 C1 DE 19855048C1 DE 19855048 A DE19855048 A DE 19855048A DE 19855048 A DE19855048 A DE 19855048A DE 19855048 C1 DE19855048 C1 DE 19855048C1
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DE
Germany
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packer
tracer
wall
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line
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DE19855048A
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Winfried Kessels
Gustav Zoth
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Leibniz-Institut fur Angewandte Geophysik De
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NIEDERSAECHSISCHES LANDESAMT F
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Abstract

Die Sonde weist einen Packer (2) mit einer dehnbaren Wandung (4), bestehend aus einer in einem Bereich (6) flüssigkeitsdurchlässigen Wandung (8) und einem Zwischenraum (10), in dem sich ein flüssigkeitsdurchlässiges Mittel zur Abstandshaltung und eine druckdichte Wandung (4) zur Einbringung in eine Bohrung (22) befindet, auf. Die Wandung (4) schließt ein Druckmittel ein, mit dem die Wandung (8) des Packers (2) gegen die Innenwand der Bohrung oder eines die Bohrung (22) auskleidenden Filterrohres (24) drückt. Das flüssigkeitsdurchlässige Mittel zur Abstandshaltung ist mit Mitteln zur Zuführung (12, 14, 16) einer Tracerflüssigkeit verbunden. Im Packer (2) und/oder auf der Wandung (8) sind Mittel zur Messung der Tracerflüssigkeit angeordnet. Die Sonde ermöglicht eine Bestimmung der hydraulischen und Transporteigenschaften von Grundwasserleitern und die Ermittlung von Richtung und Abstandsgeschwindigkeit der Grundwasserströmung aus einer unverrohrten oder mit einem Filterrohr ausgekleideten Bohrung. Die Messung ist einfach und kostengünstig durchzuführen. Die Sonde hat außerdem den Vorteil, daß das Strömungsbild des Grundwassers durch ihre Anwesenheit nur unwesentlich verfälscht wird.

Description

Die Erfindung betrifft eine Sonde der im Ober­ begriff des Anspruchs 1 genannten Art.
Durch die Veröffentlichungen der
  • a) praktischen Beispiele schon früh durchgeführter Markierungsversuche von KÄSS (1992) in "Geohy­ draulische Markierungstechnik", Band 9 in: Lehr­ buch der Geohydrologie, insbesondere S. 298- 321, herausgegeben von Georg Matthes, Gebrüder Bornträger, Berlin, Stuttgart 1992 und der
  • b) theoretischen Betrachtungen und Berechnungen von KINZELBACH 1992, 2. Auflage, Seiten 34 bis 52 in: Schriftenreihe gwf Wasser, Abwasser; Band 21, Oldenbourg Verlag, München, Wien,
    ist es bekannt, zur Bestimmung von Abstandsgeschwin­ digkeiten im Grundwasserleiter mittels einer Injek­ tionsbohrung eine Markierungsflüssigkeit (Tracer) in den Boden einzubringen und den Transport dieses Tra­ cers durch Grundwasser von mehreren benachbarten Be­ obachtungsbohrungen aus festzustellen. Dieses Verfah­ ren hat zwar den Vorteil, daß es einfach ist, die Erfassung eines großräumigen Strömungsfeldes und eine Messung unabhängig von Inhomogenitäten und Unwegsam­ keiten des Bohrlochnahbereichs, z. B. in der Filter­ hinterfüllung oder durch Bohrlochrandausbrüche, er­ möglicht, jedoch besteht der Nachteil, daß zusätzlich Beobachtungsbohrungen an günstig gelegenen Grundwas­ sermeßstellen erforderlich sind, die mit einem erheb­ lichen Kostenaufwand verbunden sind. Außerdem ist damit verbunden ein Zeitaufwand, der manchmal Jahre dauern kann, bis der Tracer eine Beobachtungsbohrung erreicht.
    Durch den Aufsatz "Point Dilution Methods Of Investigating Ground Water Flow By Means of Radio Isotopes" in der Zeitschrift "Water Resources Re­ search ", Vol. 4, No. 1, Febr. 1968, S. 125-146, ist eine Sonde der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genann­ ten Art bekannt, die zwei im Abstand zueinander an­ geordnete Dichtungen zur Anlage an der Innenwandung eines eine Bohrung auskleidenden Filterrohres auf­ weist, zwischen denen ein Raum gebildet ist, in den ein radioaktiver Tracer injiziert wird, der so in das das Bohrloch umgebende Grundwasser eindringt. Es sind Strahlungsmeßmittel vorgesehen, mit denen die Abnahme der Strahlungsintensität in dem genannten Raum der Sonde aufgrund der Mitnahme des Tracers durch den Grundwasserstrom gemessen wird. Der Nachteil bei der Verwendung dieser bekannten Sonde besteht darin, daß die Bohrung als hydraulischer Kurzschluß wirkt, wo­ durch Rückschlüsse auf Abstandsgeschwindigkeit und Richtung der Strömung des Grundwassers verfälscht werden. Außerdem wird die Tracerbewegung immer in der Bohrung gemessen.
    Durch US 2,581,070 ist ein Testgerät für Erdfor­ mationen bekannt, das einen Packer mit einer dehn­ baren Wandung zur Einbringung in eine Bohrung auf­ weist, wobei Druckmittel zum Pressen der Wandung des Packers gegen die Innenwand der Bohrung vorgesehen sind. Die Wandung des Packers ist im Umfangsbereich mit Abstand von einer flüssigkeitsdurchlässigen Wan­ dung umgeben, und in dem zwischen der Wandung des Pac­ kers und der Wandung gebildeten Zwischenraum sind Mittel zur Abstandshaltung angeordnet. Die der Erfin­ dung zugrundeliegende Aufgabe kann durch dieses be­ kannte Testgerät nicht gelöst werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, mit einer Sonde die Bestimmung der hydraulischen und Transporteigenschaften von Grundwasserleitern und die Ermittlung von Richtung und Abstandsgeschwindigkeit der Grundwasserströmung aus einer unverrohrten oder mit einem Filterrohr ausgekleideten Bohrung durch­ zuführen.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 ange­ gebene Lehre gelöst.
Der Grundgedanke der Erfindung besteht darin, eine Sonde zu schaffen, die die Durchführung des vor­ genannten bekannten Verfahrens vom Packer aus ermög­ licht. Zur Messung der Abstandsgeschwindigkeit von Grundwasser ist es z. B. möglich, einen Tracer von der Bohrung aus zu injizieren und den Verlauf der Abnahme der Konzentration des Tracers im der Bohrung benach­ barten Gestein aufgrund seiner Mitnahme durch die Strömung des Grundwassers von der Bohrung zu messen. Der Vorgang kann dabei durch den Injektionsvorgang und gegebenenfalls durch eine Extraktion oder die natürliche Grundwasser­ strömung hervorgerufen sein. Erfindungsgemäß erfolgt die Injektion und Messung des Tracers von der Oberflä­ che eines Packers aus, der im Injektions- und Meßbe­ reich die Bohrung ausfüllt und somit einen Kurzschluß der Strömung des Grundwassers vermeidet.
Um die Wandung bzw. die Außenwandung des Packers dicht an der Innenwandung der Bohrung bzw. des Filter­ rohres zur Anlage zu bringen, sind Druckmittel vorgese­ hen, die diese Anpressung bewirken.
Da sowohl während der Injektion des Tracers als auch während der Messung die Anlage der Wandung des Packers an der Wandung der Bohrung bzw. des Filterroh­ res erfindungsgemäß bestehen soll, ist es erforderlich, eine Möglichkeit zur Zuführung des Tracers in diesen Anlagebereich und von dort aus nach außen zu schaffen. Aus diesem Grunde ist erfindungsgemäß die Wandung des Packers im Bereich seines größten Umfanges und somit im Anlagebereich mit Abstand von einer flüssigkeitsdurch­ lässigen Hülle umgeben, wobei in dem zwischen der Wan­ dung des Packers und der Hülle gebildeten Zwischenraum Mittel zur Abstandshaltung angeordnet sind. Der Zwi­ schenraum ist mit Mitteln zur Zuführung der Tracerflüs­ sigkeit verbunden. Somit ist es möglich, die Tracer­ flüssigkeit im Anlagebereich des Packers gleichmäßig austreten zu lassen und in das die Bohrung umgebende Grundwasser zu injizieren.
Auf oder in dem Packer, z. B. im Bereich der flüs­ sigkeitsdurchlässigen Hülle, sind Mittel zur Messung der Tracerflüssigkeit angeordnet. Die Art dieser Meß­ mittel hängt von der Art der verwendeten Tracerflüssig­ keit und der Art der gewünschten Informationen ab.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung bildet die Wandung des Packers einen ausdehnbaren, geschlossenen Behälter, dessen Inneres mit einer Druckmittelleitung, insbesondere einer Hydraulikleitung, verbunden ist. Die Sonde mit dem Packer kann somit im wesentlichen ohne Kontakt zu dem Filterrohr und damit leicht eingeführt und am Meßort mit dem Druckmittel beaufschlagt werden, so daß sich die Wandung des Packers in der gewünschten Weise an der Innenwandung des Filterrohres anlegt. Na­ türlich ist es aber auch möglich, die Enden des Packers durch starre, z. B. flansch- oder topfartige Teile zu bilden, die über einen schlauchartigen Wandungsteil miteinander verbunden sind, der die gewünschte Ausdeh­ nung des Packers bei Druckmittelbeaufschlagung ermög­ licht.
Auch ist es zweckmäßig, daß die Hülle einen ge­ schlossenen, die Wandung des Packers mit Abstand umge­ benden, ausdehnbaren Behälter bildet, der mit einer Tracerleitung zur Zuführung von Tracerflüssigkeit ver­ bunden ist. Insgesamt ergibt sich somit ein doppelwan­ diges Gebilde mit einem Zwischenraum, durch den die Tracerflüssigkeit in den flüssigkeitsdurchlässigen Be­ reich der Hülle gelangen kann.
Die Tracerleitung ist gemäß einer Ausführungsform der Erfindung mit einem dem Packer benachbart angeord­ neten Tracerbehälter verbunden, wobei Mittel zum Trans­ port der Tracerflüssigkeit aus dem Tracerbehälter in die Tracerleitung und den Packer vorgesehen sind. Die Tracerflüssigkeit wird bei dieser Ausführungsform also nicht über eine lange Druckmittelleitung von über Tage zugeführt, sondern befindet sich bereits vor Beginn des Meßvorganges im Bereich der Sonde in dem Tracerbehälter und wird dann bei Beginn der Messung durch die Mittel zum Transport der Flüssigkeit, also beispielsweise eine Pumpe, in die Tracerleitung und somit durch den Zwi­ schenraum zwischen Wandung des Packers und ihn umgeben­ de flüssigkeitsdurchlässige Hülle in die Bohrlochumge­ bung im Bereich des Packers gepumpt. Die Wandung des Tracerbehälters ist zweckmäßigerweise verformbar, so daß sich der Tracerbehälter entsprechend der Menge der abgepumpten Tracerflüssigkeit verkleinern kann.
Aufgrund der Verformbarkeit des Tracerbehälters ist es auch möglich, die Flüssigkeitssäule in der Boh­ rung so zu erhöhen, daß die Tracerflüssigkeit aus dem Tracerbehälter durch die hydraulischen Verbindungen und durch den Zwischenraum mit den Mitteln zur Abstands­ haltung sowie die flüssigkeitsdurchlässige Wandung in das Grundwasser in dem Umgebungsbereich des Packers gelangt. Zur kontrollierten Steuerung dieses Vorganges ist zweckmäßigerweise in der Tracerleitung ein fernbe­ tätigbares Ventil angeordnet. Außerdem ist in der Tra­ cerleitung ein Durchflußmesser angeordnet, mit dem die Menge und das Austrittsverhalten der Tracerflüssigkeit gemessen werden. Aus den aufgezeichneten Meßwerten wer­ den die Transport- und Speicherparameter für das umge­ bende Gestein bestimmt.
Gemäß einer zweckmäßigen Ausführungsform der Er­ findung ist in der Wandung des Packers ein fernbetätig­ bares Ventil angeordnet, durch das der Innenraum des Packers mit der Umgebung verbindbar ist. Dadurch wird der Innenraum des Packers druckentlastet, so daß die Sonde mittels des zur Einführung der Sonde dienenden Bohrlochmeßkabels gezogen oder an einer anderen Meß­ stelle in der Bohrung plaziert werden kann.
Zweckmäßigerweise führt durch den Packer eine Druckausgleichsleitung zur hydraulischen Verbindung der Ober- und der Unterseite des Packers. Dadurch werden Druckunterschiede zwischen der Ober- und Unterseite des Packers und damit Verfälschungen des Stömungsbildes der Tracerflüssigkeit des den Packer umgebenden Grundwas­ sers vermieden.
Für die Beobachtung der Transportbewegung sind verschiedene Meßtechniken und Anordnungen von Sensoren möglich. Ein Mittel zur Messung der Tracerflüssigkeit sind gemäß einer Ausführungsform der Erfindung Elek­ troden zur Durchführung geoelektrischer Messungen, ins­ besondere von Widerstandsmessungen der Tracerflüssig­ keit und/oder des die Bohrung umgebenden Gesteins. Ge­ mäß einer Weiterbildung dieser Ausführungsform sind mehrere Elektroden mit gleichen gegenseitigen Abständen auf mehreren Umfangslinien angeordnet. Durch Vergleich der Meßwerte an den Elektroden mit einem Kompaß zur Bestimmung der Richtungsorientierung der Sonde läßt sich so die Richtung der vom Grundwasser mitgenommenen Strömungswolke der Tracerflüssigkeit und damit die Strömungsrichtung des Grundwassers in Bezug zur Nord­ orientierung bestimmen. Dabei ist es auch möglich, je­ weils eine Gruppe von Elektroden auf mehreren in axia­ lem Abstand zueinander verlaufenden Umfangslinien an­ zuordnen. Durch Vergleich der Meßwerte an den vertika­ len Gruppen von Elektroden lassen sich auch geneigte Strömungskomponenten des Grundwassers bestimmen.
Die Mittel zur Messung der Tracerflüssigkeit kön­ nen Mittel zur elektrischen Induktion sein, die in ein­ facher Weise innerhalb der Wandung des Packers angeord­ net sind. Auch können die Mittel zur Messung der Tra­ cerflüssigkeit Strahlungsmeßmittel zur Messung einer radioaktiven Tracerflüssigkeit oder einer fluorizieren­ den Tracerflüssigkeit sein.
Anhand der Zeichnung soll die Erfindung näher er­ läutert werden.
Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer Son­ de gemäß der Erfindung zusammen mit ei­ nem Teil eines Bohrlochabschnitts und
Fig. 2 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel ähnlich Fig. 1.
Fig. 1 zeigt einen Packer 2, bestehend aus einer dehnbaren Wandung 4, einer in einem Bereich 6 flüssig­ keitsdurchlässigen Wandung 8, einem Zwischraum 10, in dem sich Mittel zur Abstandshaltung befinden, und einer druckdichten Wandung 4 zur Einbringung in eine Bohrung 22. Dieser Zwischenraum 10 ist über eine Tracerleitung 12 und ein Ventil 14 mit einem Tracerbehälter 16 ver­ bunden, dessen Wandung 18 flexibel ist und der über ein fernsteuerbares Ventil 20 mit dem Inneren einer Bohrung 22 verbindbar ist, die unverrohrt sein kann und bei diesem Ausführungsbeispiel mit einem Filterrohr 24 aus­ gekleidet ist, hinter dem sich eine Filterhinterfüllung 26 befindet, die das Filterrohr 24 in der üblichen Wei­ se von einer Innenwandung 28 der Bohrung 22 trennt.
Die Wandung 4 des Packers 2 bildet einen geschlos­ senen Behälter, in die eine Hydraulikleitung 30 mündet, die nach über Tage führt.
Mechanisch sind Packer 2 und Tracerbehälter 16 über ein Rohr 32 miteinander verbunden, in dem auch die Tracerleitung 12 mit dem Ventil 14, eine Druckaus­ gleichsleitung 36 mit einem Ventil 43, die Hydraulik­ leitung 30 sowie die elektrischen Übertragungsleitungen angeordnet sind. Druckausgleichsleitung 36 ist über eine Öffnung 34 mit dem oberhalb des Packers 2 liegen­ den Bereich der Bohrung 22 und über eine Öffnung 35 mit dem unterhalb des Packers 2 liegenden Bereich der Boh­ rung 22 verbunden. Auf diese Weise ist sichergestellt, daß ober- und unterhalb des Packers 2 gleiche Druck­ verhältnisse herrschen und Vertikalströmungen aufgrund solcher Druckunterschiede vermieden sind. Das Ventil 43 kann diese Verbindung unterbrechen.
Tracerleitung 12 ist von einem Durchflußmesser 38 umgeben, mit dessen Hilfe der Durchfluß von in dem Tra­ cerbehälter 16 befindlicher Tracerflüssigkeit zu dem Zwischenraum 10 und durch die flüssigkeitsdurchlässige Wandung 8, das Filterrohr 24 und die Filterhinterfül­ lung 26 transportierte und somit in das Grundwasser injizierte Menge von Tracerflüssigkeit gemessen werden kann.
Der Innenraum des Packers 2 ist über eine Leitung 40 und ein fernsteuerbares Ventil 42 mit der Bohrung 22 unterhalb des Packers 2 verbindbar. Ein Meßkabel 44 dient in bekannter Weise als Zugmittel für die Sonde und zur Übertragung von Meß- und Steuersignalen.
Die Verwendung der Sonde gemäß Fig. 1 erfolgt in folgender Weise.
Die Packersetzteufe wird nach Bohrkleinansprache, Ausbauplan und bohrlochphysikalischer Vermessung ausge­ wählt. Die Bohrung wird bis zur Konstanz der elektri­ schen Leitfähigkeit des geförderten Wassers klarge­ pumpt. Der Tracerbehälter 16 wird mit als Tracerflüs­ sigkeit dienendem Salzwasser gefüllt. Der Packer 2 wird mit der vorgesehenen Flüssigkeit gefüllt. Das Meßkabel 44 wird mechanisch und elektrisch mit der Sonde verbun­ den. Die Hydraulikleitung 30 wird angeschlossen. Danach wird die Sonde bis zu der vorgesehenen Setzposition eingefahren.
Bei Erreichen der Setzposition wird das bis dahin offene Ventil 42 geschlossen und durch Zuführung von als Hydraulikflüssigkeit dienendem Wasser durch die Hydraulikleitung 30 in den Packer 2 druckbeaufschlagt und so die Wandung 4 und damit auch die flüssigkeits­ durchlässige Wandung 8 fest gegen die Innenseite des Filterrohres 24 oder die Innenwandung 28 der Bohrung 22, wenn das Loch unverrohrt ist, gepreßt. Danach wird die Nordorientierung des Packers in bekannter, hier nicht weiter beschriebener Weise bestimmt. Danach wird das Ventil 43 geschlossen. Danach wird das Ventil 14 geöffnet und die Bohrung zur Überdruckerzeugung mit Wasser aufgefüllt, bis der Vorrat der Tracerflüssigkeit in dem Tracerbehälter 16 verbraucht ist, wobei mittels des Durchflußmessers 38 die Menge der durchgeflossenen und somit injizierten Tracerflüssigkeit gemessen wird. Dabei kann bereits eine geoelektrische Messung mittels der in Fig. 1 nicht dargestellten Elektroden durchge­ führt werden.
Durch gesteuertes oder geregeltes Öffnen von Ven­ til 20 kann der Eintritt von nichtsalzhaltigem Wasser in den Tracerbehälter 16 und weiter in den Zwischenraum 10 und damit auch der Austritt von nichtsalzhaltigem Wasser in den Grundwasserleiter bewirkt werden. Das der Injektion von Tracerflüssigkeit nachfolgende Injizieren von nichtsalzhaltigem Wasser durch Auffüllen der Boh­ rung erfolgt solange, bis das Maximum des Tracerringes im Grundwasserleiter deutlich außerhalb der Filterhin­ terfüllung liegt. Die geoelektrischen Messungen zum Zwecke der Verfolgung der Wanderungsbewegung des ge­ bildeten Tracerringes durch die natürliche Grundwasser­ strömung erfolgt so lange, bis der Tracerring die Boh­ rung passiert hat. Danach wird das Ventil 42 geöffnet und somit der Packer gelöst, so daß das Ziehen des Pac­ kers und das Beenden der Messung erfolgen kann. Zu Boh­ rungen mit geringer Teufe kann die Injektion der Tra­ cerflüssigkeit auch über eine Druckleitung von der Ta­ gesoberfläche erfolgen.
Fig. 2 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung, das weitgehend den gemäß Fig. 1 entspricht und insbesondere für den unverrohrten (open hole) Bohr­ lochbereich geeignet ist. Gleiche oder sich entspre­ chende Teile sind mit gleichen Bezugsziffern versehen. Der Unterschied besteht darin, daß sowohl das Druck­ mittel zum Setzen des Packers, also zum Anpressen an die Innenwandung des Filterrohres, als auch das Ein­ leiten der Tracerflüssigkeit zwangsgesteuert an der Sonde erfolgen. Hierzu ist ein Hydraulikzylinder 46 vorgesehen, der über eine Hydraulikleitung 48 mit dem Inneren des Packers 2 verbunden ist. In dem Zylinder 46 befindet sich Hydraulikflüssigkeit 50, die mittels ei­ nes Kolbens 52 in den Packer 2 preßbar ist, wobei der Kolben 52 über eine Kolbenstange 54 mit einem schema­ tisch dargestellten Antriebsmittel 56 verbunden ist, das fernsteuerbar ist.
In gleicher Weise ist ein Tracerzylinder 58 vor­ gesehen, in dem sich Tracerflüssigkeit 60 befindet, die mittels eines Kolbens 62 über eine Tracerleitung 64 in den Zwischenraum 10 und schließlich in das den Packer 2 umgebende Grundwasser einpreßbar ist. Der Kolben 62 ist über eine Stange 66 von einem Antriebsmittel 68 an­ treibbar, das fernsteuerbar ist.
Anders als bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1 ist bei der Ausführungsform gemäß Fig. 2 ein induktives Mittel zur Messung der Tracerflüssigkeit angeordnet. Dabei sind im Innenraum des Packers 2 eine Senderspule 70 sowie Empfängerspulen 72 und 74 angeordnet, die an einer Welle 76 befestigt sind, die von einem Motor 78 angetrieben ist, so daß die Spulen 70-74 in Richtung eines Pfeiles 80 rotieren.
Der Abstand zwischen der Sende- und den Empfänger­ spulen und die Meßfrequenz der Induktionswelle bestim­ men die Eindringtiefe der Signale in das Gebirge. Das Spulensystem mit dem Rotor 82 soll sowohl rotieren als auch über ein Spindelsystem in der Welle 76 vertikal bewegt werden. So können elektrische Leitfähigkeits­ abbildungen von der Bohrlochwand mit unterschiedlichen Eindringtiefen in das Gebirge erstellt werden. Die Nordorientierung wird in bekannter hier nicht beschrie­ bener Weise bestimmt.
Bei einer Stahlverrohrung im Bohrloch müsse statt einer herkömmlichen Kompaßmessung mit einem Kreisel gearbeitet werden, dies gilt analog auch bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform.

Claims (17)

1. Sonde zur Bestimmung von Eigenschaften von Grundwasser und/oder Gestein in Bezug zu einer Innen­ wand einer Bohrung oder eines die Bohrung auskleiden­ den Filterrohres, dadurch gekennzeichnet,
daß die Sonde einen Packer (2) mit einer dehn­ baren Wandung (4) zur Einbringung in die Bohrung (22) aufweist,
daß Druckmittel zum Pressen der Wandung (4) des Packers (2) gegen die Innenwand der Bohrung (22) oder eines die Bohrung (22) auskleidenden Fil­ terrohres (24) vorgesehen sind,
daß die Wandung (4) des Packers (2) im Umfangs­ bereich mit Abstand von einer flüssigkeitsdurch­ lässigen Wandung (8) umgeben ist,
daß in dem zwischen der Wandung (4) des Packers (2) und der Wandung (8) gebildeten Zwischenraum (10) Mittel zur Abstandshaltung angeordnet sind,
daß der zwischen der Wandung (4) des Packers (2) und der Wandung (8) gebildete Zwischenraum (10) mit Mitteln zur Zuführung einer Tracerflüssig­ keit verbunden ist, und
daß im Bereich des Packers (2) auf oder in der flüssigkeitsdurchlässigen Wandung (8) oder der Wandung (4) des Packers (2) im Bereich der flüs­ sigkeitsdurchlässigen Wandung (8) Mittel zur Messung der Tracerflüssigkeit angeordnet sind.
2. Sonde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung des Packers (2) einen ausdehnbaren, geschlossenen Behälter bildet, dessen Inneres mit einer Druckmittelleitung verbunden ist.
3. Sonde nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckmittelleitung eine Hydraulikleitung (30) ist.
4. Sonde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung (8) einen geschlossenen, die Wandung (4) des Packers (2) mit Abstand umgebenden, ausdehn­ baren Behälter bildet, der mit einer Tracerleitung (12) zur Zuführung von Tracerflüssigkeit verbunden ist.
5. Sonde nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Tracerleitung (12) mit einem dem Packer (2) benachbart angeordneten Tracerbehälter (16) verbunden ist und daß Mittel zum Transport der Tracerflüssig­ keit aus dem Tracerbehälter (16) in die Tracerleitung (12) und den Packer (2) vorgesehen sind.
6. Sonde nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Wandung (18) des Tracerbehälters (16) verformbar ist.
7. Sonde nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in der Tracerleitung (12) ein fernbetätigbares Ventil (14) angeordnet ist.
8. Sonde nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in der Tracerleitung (12) ein Durchflußmesser (38) angeordnet ist.
9. Sonde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Wandung (4) des Packers (2) ein fernbe­ tätigbares Ventil (42) angeordnet ist, durch das der Innenraum des Packers (2) mit der Umgebung verbindbar ist.
10. Sonde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch den Packer eine Druckausgleichsleitung (36) zur hydraulischen Verbindung der Ober- und der Unter­ seite des Packers (2) führt.
11. Sonde nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckausgleichsleitung durch ein Ventil (43) verschließbar ist.
12. Sonde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Messung der Tracerflüssigkeit durch Elektroden zur Durchführung geoelektrischer Messungen gebildet sind.
13. Sonde nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Elektroden oder Spulen mit gleichen ge­ genseitigen Abständen auf einer Umfangslinie angeord­ net sind.
14. Sonde nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils eine Gruppe von Elektroden auf wenigstens zwei in axialem Abstand zueinander verlaufenden Um­ fangslinien angeordnet ist.
15. Sonde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Messung der Tracerflüssigkeit In­ duktionsmeßmittel sind.
16. Sonde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Messung der Tracerflüssigkeit Strahlungsmeßmittel zur Messung einer Tracerflüssig­ keit sind.
17. Sonde nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in der Tracerleitung eine Pumpe (46, 54, 56) an­ geordnet ist.
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