DE19854445A1 - Wendelrekonstruktionsalgorithmus - Google Patents
WendelrekonstruktionsalgorithmusInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft im allgemeinen eine Compu
ter-Tomographie-(CT-)Abbildung und insbesondere die Rekon
struktion von Bildern aus Projektionsdaten, die aus einer
Wendelabtastung erfaßt werden.
Zumindest bei einem bekannten CT-Systemaufbau projiziert eine
Röntgenstrahlquelle einen fächerförmigen Strahl, der parallel
gerichtet ist, daß er in einer X-Y-Ebene eines kartesischen
Koordinatensystems liegt, die im allgemeinen als Abbil
dungsebene bezeichnet wird. Der Röntgenstrahl fällt durch ein
abgebildetes Objekt, wie einen Patienten. Nachdem der Strahl
durch das Objekt gedämpft wurde, trifft er auf ein Array von
Strahlungserfassungseinrichtungen. Die Intensität der an dem
Erfassungsarray empfangenen gedämpften Strahlung hängt von
der Dämpfung des Röntgenstrahls durch das Objekt ab. Jedes
Erfassungselement des Arrays erzeugt ein separates elektri
sches Signal, das ein Maß der Strahldämpfung am Erfassungsort
ist. Die Dämpfungsmaße von allen Erfassungseinrichtungen wer
den zur Erzeugung eines Übertragungsprofils separat erfaßt.
Bei bekannten CT-Systemen der dritten Generation drehen sich
die Röntgenstrahlquelle und das Erfassungsarray mit einem
Faßlager in der Abbildungsebene und um das abzubildende Ob
jekt, so daß sich der Winkel, an dem der Röntgenstrahl das
Objekt schneidet, konstant ändert. Eine Gruppe von Röntgen
strahldämpfungsmaßen, d. h. Projektionsdaten, von dem Erfas
sungsarray bei einem Faßlagerwinkel wird als "Ansicht" be
zeichnet. Eine "Abtastung" des Objekts umfaßt einen Satz von
Ansichten bei verschiedenen Faßlagerwinkeln während einer Um
drehung der Röntgenstrahlquelle und der Erfassungseinrich
tung. Bei einer axialen Abtastung werden die Projektionsdaten
zur Ausbildung eines Bildes verarbeitet, das einem zweidimen
sionalen Schnitt durch das Objekt entspricht. Ein Verfahren
zur Rekonstruktion eines Bildes aus einem Satz von Projekti
onsdaten wird in der Technik als gefiltertes Rückprojektions
verfahren bezeichnet. Bei diesem Verfahren werden die Dämp
fungsmaße von einer Abtastung in ganze Zahlen, sogenannte CT-
Zahlen oder Hounsfield-Einheiten umgewandelt, die zur Steue
rung der Helligkeit eines entsprechenden Bildelements auf ei
ner Kathodenstrahlröhrenanzeigeeinrichtung verwendet werden.
Zur Verringerung der bei Mehrfachschnitten erforderlichen Ge
samtabtastzeit kann eine Wendelabtastung durchgeführt werden.
Zur Durchführung einer Wendelabtastung wird der Patient be
wegt, während die Daten für die vorgeschriebene Anzahl an
Schnitten erfaßt werden. Die mit der Fächerstrahlwendelabta
stung erhaltenen Projektionsdaten können als P(θ,γ,z) be
zeichnet werden, wobei θ der Winkel des Mittenstrahls des Fä
cherstrahls bezüglich einer Referenz (beispielsweise der y-
Achse), γ der Winkel eines bestimmten Strahls in dem Fächer
strahl bezüglich des Mittenstrahls und z die axiale Faßlager
position zum Zeitpunkt der Messung ist.
Für jeden Ort z0, an dem keine tatsächlichen Projektionsdaten
erhalten werden, erzeugt ein allgemein verwendeter und be
kannter Wendelrekonstruktionsalgorithmus Rohdaten für einen
Schnitt am Ort z0 unter Verwendung einer linearen Interpola
tion in der z-Richtung. Insbesondere werden zur Erzeugung von
P(θ,γ,z0) Projektionsdaten am gleichen θ und γ und so nahe wie
möglich an z0, aber auf entgegengesetzten Seiten bezüglich z,
verwendet. Sind beispielsweise z1 und z2 die Werte von z, für
die P(θ,γ,z) erhältlich ist, und für die gilt z1≦z0≦z2, kann
P(θ,γ,z0) aus P(t,γ,z1) und P(θ,γ,z2) durch eine lineare Inter
polation wie folgt geschätzt werden:
Da bei einer Wendelabtastung der gleiche Strahl zweimal bei
jeder 360°-Drehung gemessen wird, d. h. P(θ,γ,z)=P(θ+2γ+180°,
γ,z), ist die z-Abtastung effektiv verdoppelt. Diese erhöhte
Abtastung ermöglicht die Verringerung der Gesamtabtastzeit.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, Bilder aus
den Daten, die bei einer Vier-Strahl-Wendelabtastung erhalten
werden, auf eine Art und Weise zu rekonstruieren, die ein
Bild hoher Qualität mit Artefakten auf niedrigem Pegel oder
einer geringen Anzahl von Artefakten liefert. Ferner sollte
auch die zur Rekonstruktion eines derartigen Bildes erforder
liche Gesamtzeit verringert werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Verfahren und
ein System gelöst, bei dem gemäß einem Ausführungsbeispiel
Projektionsraumdatenarrays aus Projektionsdaten erzeugt wer
den, die durch jeden Fächerstrahl in einer Vier-Fächerstrahl-
Wendelabtastung erfaßt werden. Daten in jedem Array werden
dann durch das System zur Korrektur der Translationsbewegung
des Patienten und zum Ausgleich von Datenredundanzeffekten
gewichtet. Dann wird ein Bild unter Verwendung der gewichte
ten Daten rekonstruiert.
Insbesondere erzeugt das System bei der Rekonstruktion eines
Bildes Projektionsdatenarrays, die mit dem abzubildenden
Schnitt assoziierten Datenebenen entsprechen. Dann werden
durch das System Gewichtungsfaktoren bei den Datenarrays an
gewendet, um jedem bestimmten Datenelement ein Gewicht zuzu
ordnen. Die gewichteten Projektionsdatenarrays werden dann
zur Erzeugung eines Bilddatenarrays gefiltert und rückproji
ziert. Die Bilddatenarrays werden dann zur Erzeugung eines
Schnittbild-Datenarrays summiert.
Bei der Rekonstruktion eines Schnitts für einen bestimmten
Schnitt an einem bestimmten z0-Ort, an dem tatsächlich keine
Projektionsdaten gemessen wurden, werden gemäß einem Ausfüh
rungsbeispiel die Projektionsdaten für die z-Orte, die dem
bestimmten z0 am nächsten sind, sich aber auf entgegengesetz
ten Seiten befinden, identifiziert. Die Projektionsdaten für
den Schnitt werden dann unter Verwendung der an den identifi
zierte z-Orten gesammelten Projektionsdaten geschätzt. Das
Schnittbild kann dann unter Verwendung dieser geschätzten
Projektionsdaten rekonstruiert werden.
Der Wendelgewichtungsfaktor für jeden Datensatz, der jeweils
als W1(β,γ), W2(β,γ), W3(β,γ) und W4(β,γ) bezeichnet wird, ist
wie folgt gegeben:
mit:
mit:
Die vorstehend beschriebene Gewichtungsfunktion ist stetig.
Sie ist auch unabhängig vom Kanalindex, woraus sich ein we
sentlicher Beschleunigungsgewinn ergibt.
Durch die vorstehend beschriebene Gewichtung ist die Strahl
minimum-Halbwertsbreite 1,27 mal der Erfassungsreihenkollima
tion, wie sie an der Drehungsachse gemessen wird. Somit ist
der vorliegende Algorithmus nicht unbedingt bei Bildrekon
struktionen mit dünnen Schnitten (1-1,2X) anwendbar. Aller
dings liefert der vorliegende Algorithmus bei einem dicken
Schnittmodus (1,3-2X) Bilder hoher Qualität mit sehr hoher
Geschwindigkeit.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispie
len unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung näher be
schrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine bildliche Darstellung eines CT-Abbildungssystems,
Fig. 2 ein schematisches Blockschaltbild des in Fig. 1 darge
stellten Systems,
Fig. 3 eine Darstellung einer Datenabtastung einer Vier-
Reihen-Mehrschnitt-Erfassungseinrichtung und
Fig. 4 Gewichtungsfaktoren, die gemäß einem Ausführungsbei
spiel verwendet werden.
Die Fig. 1 und 2 zeigen ein Computer-Tomographie-(CT-) Ab
bildungssystem 10, das ein Faßlager 12 enthält, das eine CT-
Abtasteinrichtung der dritten Generation darstellt. Das Faß
lager 12 weist eine Röntgenstrahlquelle 14 auf, die Röntgen
strahlen 16 in Richtung eines Erfassungsarrays 18 auf der
entgegengesetzten Seite des Faßlagers 12 projiziert. Das Er
fassungsarray 18 wird durch Erfassungselemente 20 gebildet,
die zusammen die projizierten Röntgenstrahlen erfassen, die
durch einen medizinischen Patienten 22 hindurchfallen. Jedes
Erfassungselement 20 erzeugt ein elektrisches Signal, das die
Intensität eines auftreffenden Röntgenstrahls und somit die
Dämpfung des Strahls darstellt, wenn er durch den Patienten
22 hindurchfällt. Während einer Abtastung zur Erfassung von
Röntgenstrahlprojektionsdaten drehen sich das Faßlager 12 und
die daran angebrachten Komponenten um eine Drehachse 24.
Die Drehung des Faßlagers 12 und der Betrieb der Röntgen
strahlquelle 14 werden durch eine Steuereinrichtung 26 des
CT-Systems 10 gesteuert. Die Steuereinrichtung 26 enthält ei
ne Röntgenstrahlsteuereinrichtung 28, die die Röntgenstrahl
quelle 14 mit Energie und Zeitsignalen versorgt, und eine
Faßlagermotorsteuereinrichtung 30, die die Drehgeschwindig
keit und Position des Faßlagers 12 steuert. Ein Datenerfas
sungssystem (DAS) 32 in der Steuereinrichtung 26 tastet ana
loge Daten von den Erfassungselementen 20 ab und wandelt die
Daten in digitale Signale zur nachfolgenden Verarbeitung um.
Eine Bildrekonstruktionseinrichtung 34 empfängt abgetastete
und digitalisiere Röntgenstrahldaten vom Datenerfassungs
system 32 und führt eine Bildrekonstruktion mit hoher Ge
schwindigkeit durch. Das rekonstruierte Bild wird einem Com
puter 36 als Eingangssignal zugeführt, der das Bild in einer
Massenspeichereinrichtung 38 speichert.
Der Computer 36 empfängt auch Befehle und Abtastparameter von
einem Bediener über eine Konsole 40, die eine Tastatur auf
weist. Eine zugehörige Kathodenstrahlröhrenanzeigeeinrichtung
42 ermöglicht es dem Bediener, das rekonstruierte Bild und
andere Daten vom Computer 36 zu überwachen. Die vom Bediener
zugeführten Befehle und Parameter werden vom Computer 36 zur
Ausbildung von Steuersignalen und Informationen für das Da
tenerfassungssystem 32, die Röntgenstrahlsteuereinrichtung 28
und die Faßlagermotorsteuereinrichtung 30 verwendet. Außerdem
bedient der Computer 36 eine Tischmotorsteuereinrichtung 44,
die einen motorisierten Tisch 46 zur Positionierung des Pati
enten 22 im Faßlager 12 steuert. Insbesondere bewegt der
Tisch 46 Abschnitte des Patienten 22 durch eine Faßlageröff
nung 48.
Bei der folgenden Beschreibung eines Wendelgewichtungsalgo
rithmus wird manchmal insbesondere auf Mehrschnitt-CT-
Abtasteinrichtungen bezug genommen, die typischerweise Erfas
sungsarrays beinhalten, die zwei bis vier Reihen von Erfas
sungszellen aufweisen. Der Algorithmus ist allerdings nicht
auf die Ausübung in Verbindung mit lediglich Zwei- und Vier-
Schnitt-Abtasteinrichtungen beschränkt und kann auch bei an
deren CT-Abtasteinrichtungen Verwendung finden. Des weiteren
ist bei einem Ausführungsbeispiel der Gewichtungsalgorithmus
im Computer 36 implementiert und verarbeitet beispielsweise
in der Massenspeichereinrichtung 38 gespeicherte Daten. Es
sind natürlich auch viele andere alternative Implementationen
möglich.
Der nachstehend beschriebene vereinfachte Wendelrekonstrukti
onsalgorithmus ist schneller als bekannte Rekonstruktionsal
gorithmen ohne eine signifikante Verschlechterung der Bild
qualität. Außerdem beträgt die Minimum-Bildhalbwertsbreite
(FWHM) des vorliegenden Algorithmus 1,27 mal die Erfassungs
einrichtungsreihenkollimation, wie sie an der Drehachse ge
messen wird. Daher ist der vorliegende Algorithmus nicht un
bedingt für eine Bildrekonstruktion mit dünnen Schnitten (1-
1,2X) geeignet. Allerdings liefert der vorliegende Algorith
mus bei einem dicken Schnittmodus (1,3-2X) Bilder hoher Qua
lität mit sehr hoher Geschwindigkeit.
Die nachstehend beschriebene Wendelgewichtung kann in Verbin
dung mit Systemen, Verfahren und Geräten verwendet werden,
wie sie in der US-A-5 559 847 der Anmelderin beschrieben
sind, die als Referenz angeführt ist. Bei einem Ausführungs
beispiel bezeichnet d die Beabstandung von durch Erfassungs
einrichtungsreihen definierten Fächerstrahlen an der Drehach
se, s die Tischzuführgeschwindigkeit (pro Drehung) und p=d/s.
Ist beispielsweise der Ansichtwinkel auf null gesetzt, wenn
der Röntgenstrahlbrennpunkt den zu rekonstruierenden Schnitt
kreuzt, ist der Winkel, an dem jeder Fächerstrahl den zu re
konstruierenden Schnitt an der Drehachse kreuzt:
β= -3pπ β2 = -pπ β3 = pπ β4 = 2pπ (6)
Des weiteren sind β+ und β- wie folgt definiert:
β1+ = -3pπ + 2π β3- = pπ -2π
β2+ = -pπ + 2π β4- = 3pπ -2π (7).
β2+ = -pπ + 2π β4- = 3pπ -2π (7).
Die relativen Positionen dieser Winkel sind in den Fig. 3
und 4 gezeigt, wobei β+ und β- jeweils durch gestrichelte Li
nien und gepunktete Linien dargestellt ist.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 3 und 4 ist der Wendelge
wichtungsfaktor für jeden Datensatz, der jeweils durch
W1(β,γ), W2(β,γ), W3(β,γ) und W4(β,γ) bezeichnet ist, folgen
dermaßen gegeben:
mit:
mit:
Die vorstehend beschriebene Gewichtungsfunktion ist stetig.
Sie ist auch unabhängig vom Kanalindex, was verglichen mit
dem ursprünglichen Verfahren einen hundertfachen Beschleuni
gungsgewinn ergibt.
Der vorstehend beschriebene Wendelgewichtungsalgorithmus lie
fert ein Bild hoher Qualität mit Artefakten niedrigen Pegels
oder einer geringen Anzahl an Artefakten. Dieser Algorithmus
verringert auch die zur Rekonstruktion eines derartigen Bil
des erforderliche Gesamtzeit.
Erfindungsgemäß ist gemäß einer Ausgestaltung ein Verfahren
zur Durchführung einer Bildrekonstruktion aus bei einer Mehr
schnitt-Wendelabtastung erfaßten Projektionsdaten offenbart.
Insbesondere werden Wendelgewichtungsfaktoren erzeugt und
dann bei den erfaßten Daten angewandt. Der Wendelgewichtung
salgorithmus liefert ein Bild hoher Qualität mit Artefakten
auf geringem Pegel oder wenigen Artefakten. Dieser Algorith
mus verringert auch die zur Rekonstruktion eines derartigen
Bildes erforderliche Gesamtzeit.
Claims (10)
1. System (10) zur Erzeugung eines Tomographiebildes ei
nes Objekts (22) aus bei einer Wendelabtastung erfaßten Pro
jektionsdaten, wobei das System ein Vier-Reihen-
Erfassungsarray (18) aufweist und das Tomographiebildsystem
ein Bildrekonstruktionssystem
- (a) zur Erzeugung von Projektionsdatenarrays, die den aus jedem der Röntgenstrahlfächerstrahlen erhaltenen Daten entsprechen, und
- (b) zur Anwendung einer Gewichtungsfunktion bei jedem in
Schritt (a) erzeugten Projektionsdatenarray zur Erzeugung je
weiliger gewichteter Projektionsdatenarrays umfaßt, wobei die
bei jedem Datensatz anzuwendende Gewichtungsfunktion, die als
W1(β,γ), W2(β,γ), W3(β,γ) und W4(β,γ) bezeichnet ist, gegeben
ist durch:
2. System nach Anspruch 1, wobei das Bildrekonstrukti
onssystem bei der Erzeugung der Bilddatenarrays eine Filte
rung und Rückprojektion bei jedem gewichteten Projektionsda
tenarray durchführt.
3. System nach Anspruch 2, wobei das Bildrekonstrukti
onssystem vor der Durchführung der Filterung und Rückprojek
tion Datenarrays aus einem gleichen Abtastwinkel aber von
verschiedenen Erfassungseinrichtungsreihen kombiniert.
4. System nach Anspruch 3, wobei das Bildrekonstrukti
onssystem, wenn eine Projektionsansicht in einer ersten Da
tenreihe 360°C von einer Projektionsansicht in einer vierten
Datenreihe weg ist, die Ansichten vor der Filterung und Rück
projektion kombiniert.
5. System nach Anspruch 1, wobei das Bildrekonstrukti
onssystem vor der Anwendung einer Gewichtungsfunktion bei je
dem Projektionsdatenarray die Daten in einem Systemspeicher
zur Rekonstruktion aufeinanderfolgender Schnitte speichert.
6. Verfahren zur Erzeugung eines Tomographiebildes eines
Objekts (22) aus von einem Vier-Reihen-Erfassungsarray bei
einer Wendelabtastung erfaßten Projektionsdaten, mit den
Schritten
- (a) Erzeugen von Projektionsdatenarrays, die den aus je dem der Röntgenstrahlfächerstrahlen erhaltenen Daten entspre chen, und
- (b) Anwenden einer Gewichtungsfunktion bei jedem in
Schritt (a) erzeugten Projektionsdatenarray zur Erzeugung je
weiliger gewichteter Projektionsdatenarrays, wobei die bei
jedem Datensatz anzuwendenden Gewichtungsfaktoren, die als
W1(β,γ), W2(β,γ), W3(β,γ) und W4(β,γ) bezeichnet werden, sich
ergeben zu:
7. Verfahren nach Anspruch 6, wobei das Erzeugen der
Bilddatenarrays den Schritt
Durchführen einer Filterung und Rückprojektion bei jedem gewichteten Projektionsdatenarray umfaßt.
Durchführen einer Filterung und Rückprojektion bei jedem gewichteten Projektionsdatenarray umfaßt.
8. Verfahren nach Anspruch 7, wobei vor der Durchführung
der Filterung und Rückprojektion die Datenarrays aus einem
gleichen Faßlagerwinkel aber von verschiedenen Erfassungsein
richtungsreihen kombiniert werden.
9. Verfahren nach Anspruch 8, wobei, wenn eine Projekti
onsansicht in einer ersten Datenreihe 360° von einer Projek
tionsansicht in einer vierten Datenreihe weg ist, die Ansich
ten vor der Durchführung der Filterung und Rückprojektion
kombiniert werden.
10. Verfahren nach Anspruch 7, wobei vor der Anwendung
einer Gewichtungsfunktion bei jedem Projektionsdatenarray die
Daten in einem Systemspeicher zur Rekonstruktion aufeinander
folgender Schnitte gespeichert werden.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| US08/979,101 US5974110A (en) | 1997-11-26 | 1997-11-26 | Helical reconstruction algorithm |
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| DE19854445A1 true DE19854445A1 (de) | 1999-05-27 |
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