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DE19853417A1 - Bogenerfassung - Google Patents

Bogenerfassung

Info

Publication number
DE19853417A1
DE19853417A1 DE19853417A DE19853417A DE19853417A1 DE 19853417 A1 DE19853417 A1 DE 19853417A1 DE 19853417 A DE19853417 A DE 19853417A DE 19853417 A DE19853417 A DE 19853417A DE 19853417 A1 DE19853417 A1 DE 19853417A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sheet
gripper
printing machine
turning
drum
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19853417A
Other languages
English (en)
Inventor
Willi Becker
Karl-Heinz Helmstaedter
Manfred Henn
Tobias Dr Mueller
Juergen Dr Rautert
Andreas Schulz
Josef Wehle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Heidelberger Druckmaschinen AG
Original Assignee
Heidelberger Druckmaschinen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Heidelberger Druckmaschinen AG filed Critical Heidelberger Druckmaschinen AG
Priority to DE19853417A priority Critical patent/DE19853417A1/de
Publication of DE19853417A1 publication Critical patent/DE19853417A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F33/00Indicating, counting, warning, control or safety devices
    • B41F33/02Arrangements of indicating devices, e.g. counters
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F21/00Devices for conveying sheets through printing apparatus or machines
    • B41F21/10Combinations of transfer drums and grippers
    • B41F21/104Gripper details

Landscapes

  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)
  • Feeding Of Articles By Means Other Than Belts Or Rollers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Bogenerfassungsanordnung für eine Bogendruckmaschine mit Wendeeinrichtung, die ein Greifersystem aufweist, um einzelne Bögen zu befördern.
Für Bogendruckmaschinen mit Schön- und Widerdruck gibt es Wendeeinrichtungen, die eine Speichertrommel zum Zwischenspeichern von Bögen aus einem Druckwerk für Schöndruck sowie eine Wendetrommel enthalten, um einen auf der Speichertrommel zwischengespeicherten Bogen in umgekehrter Förderrichtung, d. h. mit der früheren Bogenhinterkante voraus, einem nachfolgenden Druckwerk für Widerdruck zuzuführen. Die Speichertrommel und die Wendetrommel enthalten jeweils ein Greifersystem zum Festhalten eines Bogens an seiner Vorderkante bzw. Hinterkante.
Für eine Kontrolle, ob ein Bogen in der Wendeeinrichtung korrekt übergeben wurde, gibt es im Stand der Technik verschiedenartige elektropneumatische Bogensensoren, beispielsweise Schnüffelkolben oder Abfragesauger, oder elektrooptische Bogensensoren, beispielsweise Reflexlichttaster, welche das Vorhandensein der Vorderkante oder Hinterkante eines Bogens an einer oder mehreren Stellen in der Wendeeinrichtung abfühlen. Falls der Bogen nicht detektiert wird, erfolgt eine Druckabschaltung.
Alle bekannten Bogensensoren haben zumindest einige der folgenden Nachteile.
Für eine zuverlässige Funktion muß der Sensor relativ nahe am daran vorbeilaufenden Bogen angeordnet sein. Da die im Schöndruck bedruckte Bogenseite auf der Speichertrommel nach außen weist, besteht die Gefahr des Abschmierens von frischer Druckfarbe am Sensor, die um so größer ist, je mehr der Bogen flattert. Durch das Abschmieren wird nicht nur das frische Druckbild verletzt, sondern auch der Sensor verschmutzt. Insbesondere optoelektronische Sensoren bedürfen daher daher einer häufigen Reinigung. Um das Abschmieren zu verhindern, hat man Bogenleitbleche mit Luftunterstützung verwendet. Diese erhöhen jedoch den konstruktiven Aufwand für die Druckmaschine, ohne das Problem der Sensorverschmutzung vollständig zu beseitigen.
Elektropneumatische Sensoren sind zwar weniger verschmutzungsanfällig als elektrooptische Sensoren, jedoch mechanisch verhältnismäßig aufwendig. Da das Ansprechverhalten solcher Sensoren von der Druckgeschwindigkeit und von der Art des Bedruckstoffes abhängt, sind außerdem häufige Justierungsarbeiten erforderlich.
Schließlich können die bekannten Sensoren häufig nur in einer ungünstigen Winkellage montiert werden, d. h. in einer Lage, in der eine inkorrekte Bogenübergabe relativ spät erkannt wird oder nur eine sehr kurzen Zeitfenster für die Bogenerkennung vorhanden ist, so daß die Druckabschaltung ebenfalls verhältnismäßig spät erfolgt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Bogenerfassungsanordnung zu schaffen, die wenig verschmutzungsanfällig und mechanisch einfach aufgebaut ist und mit der ein Fehlbogen möglichst frühzeitig und sicher erkannt werden kann. Desweiteren müssen alle Bedruckstoffe (glänzende Papiere, Folien, schwarze Papiere usw.) sicher erkannt werden.
Diese Aufgabe wird durch die Bogenerfassungsanordnung für eine Bogendruckmaschine mit Wendeeinrichtung gelöst, die derart ausgestaltet ist, daß die Wendetrommel mit einer Einrichtung zur Erkennung eines Bogens versehen ist.
Die Vorteile des erfindungsgemäßen Gegenstandes sind darin zu sehen, daß eine abschmierfreie, geschwindigkeitsunabhängige Fehlbogendetektion möglich ist, ferner eine gute Winkellage vor Druckanfang gegeben ist. Ferner werden die verschiedenen Bedruckstoffe sehr gut mit dieser Meßmethode erkannt. Desweiteren wird eine hohe Betriebssicherheit erzielt, da die Verschmutzungsempfindlichkeit gering ist, insbesondere bei der Verwendung eines Luftsensors. Desweiteren ist in vorteilhafter Weise eine gute Eigensicherheit gegeben.
Als Sensoren zur Erkennung des Bogens eignen sich beispielsweise Luftsensoren. Mittels Differenzdruckauswertung kann der Sensor erkennen, ob ein Papierbogen vorhanden ist oder nicht. Es eignen sich grundsätzlich jegliche Arten von Sensoren zur Kontaktmessung, z. B. kapazitive Sensoren etc.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Wendeeinrichtung in einer Bogendruckmaschine,
Fig. 2 eine schematische Perspektivansicht der Wendetrommel und der Speichertrommel der in Fig. 1 gezeigten Wendeeinrichtung.
Fig. 3 eine Seitenansicht eines ein Bogenerfassungsmittel enthaltenden Greifers.
In den Figuren sind gleiche oder funktionsgleiche Teile überall mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet.
Die in Fig. 1 gezeigte Wendeeinrichtung ist Teil einer Bogendruckmaschine mit einem Druckzylinder 1 für Schöndruck und einem Druckzylinder 2 für Widerdruck. Die zwischen dem Druckzylinder 1 für Schöndruck und dem Druckzylinder 2 für Widerdruck angeordnete Wendeeinrichtung umfaßt eine Speichertrommel 3 und eine daran angrenzend angeordnete Wendetrommel 4. Die Speichertrommel 3 hat ungefähr den doppelten Durchmesser wie die Druckzylinder 1, 2 und die Wendetrommel 4. Der Bogenwendebereich liegt vorzugsweise zwischen der Wendetrommel 4 der Speichertrommel 3 und dem Bogentransportbereich.
Auf dem Druckzylinder 1 bedruckte Bogen 5 werden nacheinander über einen Zwischenzylinder 6 auf die Speichertrommel 3 befördert, auf der die bedruckte Bogenseite (Schöndruck) außen liegt. Während sich die Speichertrommel 3 dreht, hält sie die Vorderkante des Bogens 5 mittels Greifer 7 fest. Nachdem die Hinterkante des Bogens 5 an der Wendetrommel 4 angekommen ist, wird sie von Greifern 8 an der Wendetrommel 4 ergriffen und durch die Wendetrommel 4, die sich gegenläufig zur Speichertrommel 3 dreht, von der Speichertrommel 3 abgezogen, wobei die bisherige Hinterkante des Bogens 5 zu seiner Vorderkante wird. Von der Wendetrommel 4, auf der die bedruckte Seite des Bogens 5 gleichfalls außen liegt, wird der Bogen 5 an das Druckwerk mit dem Druckzylinder 2 übergeben, an dem der Widerdruck durchgeführt wird.
Die Drehrichtungen der einzelnen Trommeln und Zylinder sind in Fig. 1 mit Pfeilen eingezeichnet, und die jeweils bedruckten Bogenseiten sind mit Dreiecken gekennzeichnet. Bogen 5 in verschiedenen Zwischenphasen der Wendung sind mit strichpunktierten Linien eingezeichnet. Die Greifer 8 an der Wendetrommel 4 sind gestrichelt in verschiedenen Phasen der Drehung der Wendetrommel 4 eingezeichnet.
Unter Bezugnahme auf Fig. 2, die eine schematische Perspektivansicht der in Fig. 1 gezeigten Wendeeinrichtung ist, wird nun ein Bogensensor für die Wendeeinrichtung beschrieben. Zu den Greifern 8 wird erfindungsgemäß ein weiterer Greifer 8' hinzugefügt. Dieser Greifer 8' dient der Aufnahme eines Bogensensors 13, 14, bestehend aus der Erfassungseinheit 13 und der Auswerteeinheit 14, wobei der Bogensensor 13, 14 in den Zangen 12 des Greifers 8' wirkt ist, und zwar im vorderen Zangenbereich des Greifers 8' in dem sich der Papierbogen bei einem ordnungsgemäß transportierten Bogen befindet. Dadurch ist sichergestellt, daß ein korrekt ankommender Bogen auch erkannt werden kann. Bei dem Greifer 8' handelt es sich um einen zusätzlichen Greifer 8' der keine eigentliche Papierhaltefunktion bzw. Papiertransportfunktion, wie dies die Greifer 8 aufweisen, ausübt. Somit handelt es sich beim Greifer 8' auch nicht um einen Greifer im Sinne wie dies die Greifer 8 darstellen.
Dieser Greifer 8' wird vorzugsweise derart quer zur Bogenlaufrichtung angebracht, daß er Papierbögen aller möglichen Formate erfassen kann. Es hat sich als günstig erwiesen, den Greifer 8' etwa in der Mitte der Bogenlaufrichtung anzubringen, weil dadurch auch kleine Formate noch erfaßt werden können.
In einer weiteren Ausgestaltung ist es auch möglich, anstelle des zusätzlichen Greifers 8' einen ohnehin vorhandenen Greifers 8 so auszugestalten, daß er neben seiner eigentlichen Greiferfunktion, das heißt Halten und Weitertransportieren des Bogens auch noch die Funktion zur Papierbogenerkennung aufweist. In diesem Falle enthält der Greifer 8 die Ausgestaltung wie sie der beschriebene Greifer 8' aufweist. Vorzugsweise sollte dieser, mit Papierbogenerkennungsfunktion ausgestaltete Greifer 8 ebenfalls wie der beschriebene Greifer 8' quer und annähernd mittig zur Bogenlaufrichtung angeordnet werden. Grundsätzlich ist es jedoch auch möglich in jeden vorhandenen Greifer 8 eine Einrichtung wie sie der beschriebene Greifer 8' enthält einzubringen. Durch das Einbringen des Bogenerkennungssystems gemäß der in Greifer 8' bekannten Ausführung in den Greifer 8 wird die Fähigkeit des Greifers 8, den Papierbogen zu halten, nicht beeinträchtigt. Der Greifer 8 erfüllt dann eine Doppelfunktion, nämlich einerseits das Greifen und weitertransportieren des Papierbogens und andererseits die Kontrolle des Bogens auf Vorhandensein und in einer besonderen Ausgestaltungsform das Ermitteln der Lage des Bogens innerhalb des Greifers.
In Fig. 3 ist ein Zangengreifer dargestellt. In der Greiferspitze 12 ist im vorderen Teil die Erfassungseinheit 13 des Bogensensors 14, 13 integriert. Dieser Bogensensor 13, 14 ist als Luftsensor in diesem Ausführungsbeispiel dargestellt. Wenn sich ein Bogen 5 zwischen der Greiferspitze 12 befindet, entsteht ein erster Druck den der Luftsensor erkennt. Wenn sich kein Bogen in der Greiferspitze befindet entsteht ein zweiter Druck der sich vom ersten Druck unterscheidet. Mittels dieser Differenzdruckmessung wird erkannt ob ein Bogen vorhanden ist oder nicht.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Gegenstandes ist der Greifer 8' auf der Wendetrommel 4 sowohl quer zur Bogenlaufrichtung als auch in Bogenlaufrichtung verschiebbar angeordnet. Durch diese Maßnahme ist es möglich, den Greifer 8' auf das zu bedruckende Bogenformat einzustellen.
Der Greifer 8 kann auch zurückgesetzt sein, zur besseren Meßwerterfassung, wobei die bessere Meßwerterfassung in einer bevorzugten Ausführung durch eine verkürzte Greiferzange 15 des Bogengreifers 8' realisiert werden kann.
Bezugszeichenliste
1
Druckzylinder
2
Druckzylinder
3
Speichertrommel
4
Wendetrommel
5
Bogen
7
Greifer
8
Greifer
8
' Greifer
12
Greiferspitze
13
Erfassungseinheit
14
Bogensensor
15
Greiferzange

Claims (8)

1. Druckmaschine mit Bogenwendeeinrichtung, wobei die Bogenwendeeinrichtung 4 mit einer Wendetrommel 4 und darauf befindlichen Bogengreifern 8 versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Wendetrommel 4 im Bereich der Bogengreifer 8 mit einer Einrichtung 13/14 zur Erkennung eines Bogens 5 versehen ist.
2. Druckmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung 13/14 die Form eines Bogengreifers 8, und im Bereich der Spitze 12 des Bogengreifers 8 einen Sensor 13 zur Bogenerkennung, aufweist.
3. Druckmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung 13/14 zusätzlich zu den auf der Wendetrommel 4 vorhandenen Bogengreifem 8 auf der Wendetrommel 4 angebracht ist.
4. Druckmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung 13/14 in einem auf der Wendetrommel befindlichen Bogengreifer 8 integriert ist.
5. Druckmaschine nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung etwa mittig zum maximal zu bedruckenden Bogenformat im Bereich der Bogenvorderkante angeordnet ist.
6. Druckmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung 13/14 auf der Wendetrommel 4 quer zur Bogenlaufrichtung und/oder in Bogenlaufrichtung verschiebbar angeordnet ist.
7. Druckmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung 13/14 aus einem Luftsensor 13 und einer Auswerteeinheit 14 besteht, die den Differenzdruck zwischen vorhandenem und nicht vorhandenem Bogen 5 erkennt.
8. Druckmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bogengreifer 8' eine verkürzte Bogengreiferzange 15 aufweist.
DE19853417A 1997-12-17 1998-11-19 Bogenerfassung Ceased DE19853417A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19853417A DE19853417A1 (de) 1997-12-17 1998-11-19 Bogenerfassung

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19756078 1997-12-17
DE19853417A DE19853417A1 (de) 1997-12-17 1998-11-19 Bogenerfassung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19853417A1 true DE19853417A1 (de) 1999-06-24

Family

ID=7852232

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19853417A Ceased DE19853417A1 (de) 1997-12-17 1998-11-19 Bogenerfassung

Country Status (2)

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JP (1) JPH11240134A (de)
DE (1) DE19853417A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7478806B2 (en) 2005-02-07 2009-01-20 Heidelberger Druckmaschinen Ag Apparatus for conveying a sheet through a printing machine
DE102007059242A1 (de) 2007-12-07 2009-06-10 Unitedprint.Com Se Verfahren und Vorrichtung zur Erkennung eines in einer Druckmaschine geführten Duckbogens
DE102006003339B4 (de) 2005-02-07 2019-04-25 Heidelberger Druckmaschinen Ag Vorrichtung zur Förderung eines Bogens durch eine drucktechnische Maschine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US7478806B2 (en) 2005-02-07 2009-01-20 Heidelberger Druckmaschinen Ag Apparatus for conveying a sheet through a printing machine
DE102006003339B4 (de) 2005-02-07 2019-04-25 Heidelberger Druckmaschinen Ag Vorrichtung zur Förderung eines Bogens durch eine drucktechnische Maschine
DE102007059242A1 (de) 2007-12-07 2009-06-10 Unitedprint.Com Se Verfahren und Vorrichtung zur Erkennung eines in einer Druckmaschine geführten Duckbogens

Also Published As

Publication number Publication date
JPH11240134A (ja) 1999-09-07

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