DE19848300A1 - HF-Frequenzteiler - Google Patents
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- H—ELECTRICITY
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- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K23/00—Pulse counters comprising counting chains; Frequency dividers comprising counting chains
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Abstract
Frequenzteiler, der ein Ausgangssignal erzeugt, dessen Frequenz ein exakter Bruchteil der Frequenz eines Eingangs-Takt-Signals ist, welcher insbesondere für vorgeschaltete Teiler in Integrierten Schaltkreisen geeignet ist. DOLLAR A Die Erfindung ermöglicht es, bei einem Frequenzteiler durch eine neue Schaltung wesentlich kürzere Laufzeiten zu erreichen, indem die Steuerung des Signalflusses durch Parallelschaltung einer zusätzlichen vom Eingangstakt veränderbaren Stromquelle zum Ausgang einer Übertragungseinheit geschieht, die mit anderen zu einem ringförmigen Signalpfad zusammengeschaltet ist. DOLLAR A Zum einen wird so eine Verzögerung des Signals durch Unterbrechung des Signalflusses im Ring vermieden, zum anderen kann der jeweilige Anstieg bzw. Abfall des Signals und damit der Signalfluß durch den zusätzlichen Strom ggf. weiter beschleunigt werden. DOLLAR A Dadurch kann eine wesentlich höhere Eingangsfrequenz als bei bisher üblichen Frequenzteilern verarbeitet werden. DOLLAR A Außerdem beinhaltet die Erfindung eine Umschaltung des Teilerfaktors für die Frequenzteilung, die ebenfalls ohne Unterbrechung des Signalflusses auskommt, so daß auch mit einem schaltbaren Frequenzteiler eine sehr hohe Eingangsfrequenz verarbeitet werden kann.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Frequenzteiler, der ein
Ausgangssignal erzeugt, dessen Frequenz ein exakter Bruchteil
der Frequenz eines Eingangs-Signals (Eingangstakt) ist.
Die Erfindung soll vorzugsweise als Frequenzteiler für sehr
hohe Frequenzen in Integrierten Schaltkreisen dienen.
Ein bekanntes Prinzip für einen Frequenzteiler ist ein Ring
zähler, bei dem ein Signal in zu einem Ring verbundenen ein
zelnen Baugruppen (hier als Übertragungseinheiten bezeichnet)
von Einheit zu Einheit übertragen wird. Fig. 1 zeigt ein
Beispiel mit fünf Übertragungseinheiten 11 bis 15, in diesem
Beispiel steuert der Eingangstakt jede der Übertragungsein
heiten. Diese können, müssen aber nicht aus identischen
Schaltungen bestehen.
Bis zur Weitergabe an die nächste Übertragungseinheit wird
das Signal gespeichert. Dies kann statisch (z. B. durch Flip-
Flops) oder dynamisch (z. B. durch Auf- bzw. Entladen einer
elektrischen Kapazität) geschehen. Bei dynamischer Speiche
rung kann die Eingangskapazität der folgenden Übertragungs
einheit die speichernde Kapazität bilden, so daß letztere
nicht explizit im Schaltbild erscheint.
Damit das im Ring getaktet kreisende Signal nicht permanent
denselben Wert hat, so daß keine Ausgangsfrequenz bestimmbar
wäre, muß dieser Wert in mindestens einer Übertragungseinheit
verändert werden, beispielsweise durch eine invertierende
Logikschaltung. Da das im Ring kreisende Signal bei jeder
Periode des Eingangstaktes, durch die Übertragungseinheiten
gesteuert, nur einen Bruchteil der Strecke des gesamten
Ringes weitergeleitet wird, beträgt die Umlauffrequenz für
einen ganzen Zyklus auch nur einen (konstanten) Bruchteil der
Frequenz des Eingangstaktes.
Für die maximal verarbeitbare Eingangstaktfrequenz ist eine
möglichst geringe Signalverzögerungszeit jeder einzelnen
Übertragungseinheit maßgeblich. Dynamisch speichernde Über
tragungseinheiten haben meist weniger Transistoren im Signal
pfad als statische, oft können damit kürzere Signalverzöge
rungszeiten erreicht werden.
Für solche dynamisch speichernde Ringzähler sind zur Steue
rung mit dem Eingangstakt Serien-Analogschalter üblich
(Transmissionsgatter), die in Reihe zum Signalpfad angeordnet
sind. Fig. 2 zeigt eine einzelne solche Übertragungseinheit
nach bekanntem Prinzip, die als invertierende Logikschaltung
einen Inverter 21 enthält, dem ein Transmissionsgatter 22
nachgeschaltet ist. Generell basiert die bisher übliche Takt
steuerung bei solchen dynamisch speichernden Ringzählern auf
einer getakteten Unterbrechung des Strompfades (z. B. des
Signalweges oder des Laststromkreises). Dadurch wird das
Signal verzögert, und seine Laufzeit erhöht sich im Vergleich
zur minimal möglichen Laufzeit, die ohne Unterbrechung mög
lich wäre.
Um die Signallaufzeit in den zum Ring zusammengeschalteten
Übertragungseinheiten gegenüber bisher üblichen Frequenztei
lern wesentlich zu verkürzen, wird erfindungsgemäß auf die
z. B. bei dynamisch speichernden Ringzählern übliche durch den
Eingangstakt gesteuerte Unterbrechung verzichtet. Statt des
sen geschieht, wie in Fig. 3 als Beispiel gezeigt, die Be
einflussung des Signaldurchlaufs mittels einer parallel zum
Ausgang (A) einer das Signal übertragenden Ausgangsstufe (31)
geschalteten zusätzlichen Steuerungseinheit (32), deren Aus
gangsstrom (i2) sich mit dem Eingangstakt (CLK) verändert.
Dadurch wird dem Ausgangsstrom (i1) der Ausgangsstufe (31)
der Übertragungseinheit ein weiterer Strom (i2) aufgeprägt,
der das Auf- oder Entladen der am Ausgang (A) wirksamen Kapa
zitäten beeinflußt.
Darüber hinaus kann die Übertragungseinheit noch weitere
Schaltungseinheiten enthalten, beispielsweise eine der Aus
gangsstufe (31) vorgeschaltete Stufe (30).
Fig. 6 zeigt schematisch ein Beispiel für das Zeitverhalten
der Ausgangsspannung (Spannungsachse: V, Zeitachse: t) einer
solchen Übertragungseinheit.
Hier sei zur Erläuterung vereinfachend angenommen, daß bei
der Aufladung zur positiven Betriebsspannung hin der Aus
gangsstrom i1 der Ausgangsstufe der Übertragungseinheit sowie
der Ausgangsstrom i2 der Steuerungseinheit jeweils konstant
sind (i1 = I1, i2 = I2), solange die Ausgangsspannung nicht völ
lig den Wert der positiven Betriebsspannung erreicht hat.
Wenn dieser Zustand erreicht ist, seien die Ausgangsströme
jeweils Null (i1 = 0, i2 = 0).
Umgekehrt gelte für die Um- bzw. Entladung zur negativen Be
triebsspannung dasselbe mit negativem Vorzeichen (i1 = -I1,
i2 = -I2). Auch, wenn dieser Zustand erreicht ist, seien die
Ausgangsströme jeweils wieder Null (i1 = 0, i2 = 0). Außerdem
sei hier I1 größer als I2, zum Beispiel das Doppelte
(I1 = 2.I2).
Der Fall, daß die Ausgangsstufe der Übertragungseinheit zeit
lich vor der Steuerungseinheit beginnt umzuschalten, ist in
Fig. 6 dargestellt. Hier seien zunächst beide Stromquellen
auf Entladung geschaltet. Es fließt zunächst kein Strom, da
die Ausgangsspannung bereits den Wert der negativen Betriebs
spannung erreicht hat.
Der Zeitpunkt t1 markiert in Fig. 6 den Zeitpunkt, an dem
die Ausgangsstufe der Übertragungseinheit umschaltet, so daß
deren Ausgangsstrom nun i1 = I1 beträgt. Damit verschiebt sich
die Ausgangsspannung ein wenig vom Nullpunkt, so daß nun so
fort auch von i2 ein Strom beigetragen wird. Zunächst ist
aber die Steuerungseinheit noch auf Entladung geschaltet, so
daß ihr Strom negativ gerichtet ist (i2 = I2). Der resultie
rende Ausgangsstrom ist die Summe aus beiden Strömen; wegen
der entgegengesetzten Richtung also die Differenz der Beträge
(i1+i2 = I1-I2). Die Ausgangsspannung wächst daher jetzt nur
langsam: im Vergleich zu einem Umschalten nur mittels des
Stromes I1 der Ausgangsstufe der Übertragungseinheit beträgt
ihr Anstieg nur den Bruchteil (I1-I2)/I1 vom ursprünglichen
Anstieg. Im Rechenbeispiel (I1 = 2.I2) wäre dieser Bruch
teil 50%.
Der Zeitpunkt t2 markiert in Fig. 6 den Zeitpunkt, an dem
die Steuerungseinheit umschaltet, so daß deren Ausgangsstrom
nun i2 = I2 beträgt. Der nun resultierende Ausgangsstrom ist
wieder die Summe aus beiden Strömen; wegen der gleichen Rich
tung also die Summe der Beträge (i1+i2 = I1+I2). Die Aus
gangsspannung wächst daher jetzt wesentlich schneller: im
Vergleich zu einem Umschalten nur mittels des Stromes I1 der
Ausgangsstufe der Übertragungseinheit beträgt ihr Anstieg nun
den Faktor (I1+I2)/I1 vom ursprünglichen Anstieg.
Zum Zeitpunkt t3 ist die positive Betriebsspannung erreicht,
und beide Ströme werden zu Null.
Im Rechenbeispiel (I1 = 2.I2) wäre dieser Faktor 150%.
Die beiden Stromquellen wirken also im Fall der Koinzidenz
wesentlich stärker als im Fall des nicht gleichzeitigen Wir
kens (und zwar um den Faktor (I1+I2)/(I1-I2); im Rechenbei
spiel beträgt dieser Faktor 3).
Auf diese Weise wird der Zeitverlauf des Aufladens der Aus
gangskapazität wesentlich vom Taktsignal mitbestimmt.
Bei geeigneter Dimensionierung der Stromquellen zueinander
können die Zeitpunkte der Übertragung des Signals zur näch
sten Einheit für die vom Eingangstakt gesteuerten Übertra
gungseinheiten in weiten Grenzen vom Eingangstakt bestimmt
werden, und damit die Frequenz des im Ring umlaufenden
Signals.
Es sind nicht nur Verzögerungen des Signals gegenüber der vom
Eingangstakt unbeeinflußten Eigenfrequenz möglich (wenn die
sich summierenden Ströme entgegengesetzte Richtung haben),
sondern auch Beschleunigungen (bei gleicher Richtung der
Ströme). Die maximal zu verarbeitende Eingangstaktfrequenz
wird somit durch zwei Ursachen gesteigert: zum einen be
schleunigt der Wegfall einer Unterbrechung (durch Transmissi
onsgatter o. ä.) die Laufzeit wesentlich, zum anderen kann
durch die Addition der Teilströme im Koinzidenzfall sogar
noch eine weitere Beschleunigung über die Eigenfrequenz der
ungetakteten Schaltung hinaus erfolgen. Dadurch können erfin
dungsgemäß aufgebaute Frequenzteiler wesentlich höhere Ein
gangstaktfrequenzen verarbeiten als bisher übliche Frequenz
teiler.
Der bisher besprochene Fall mit konstanten Stromwerten ist
nicht Bedingung für die Funktionstüchtigkeit des erfindungs
gemäßen Frequenzteilers, sondern ist eine Vereinfachung für
die anschauliche Darstellung.
Real verhält sich zum einen der Ausgangsstrom der Ausgangs
stufe der Übertragungseinheit meist nicht nur nicht konstant,
sondern in Abhängigkeit von Eingangsgröße und Zeit nichtli
near. Zum anderen können auch die getakteten Stromquellen in
den Steuerungseinheiten nichtlineares Verhalten aufweisen.
Wesentlich für die Eignung einer Schaltung als Steuerungsein
heit ist u. a., daß ihr Ausgangsstrom hinreichend schnell mit
dem Eingangstakt verändert werden kann.
Nach Anspruch 2 können die getakteten Stromquellen in diesen
Steuerungseinheiten aus im Gegentakt arbeitenden Transistoren
gebildet werden. In diesem Fall wird eine bekannte Verstär
kerschaltung, die häufig als Spannungsverstärker genutzt
wird, als eine mit hoher Frequenz steuerbare Stromquelle
eingesetzt.
Für den Fall, daß ein Gegentaktverstärker hierfür nicht ein
gesetzt werden kann, z. B. weil keine komplementären Tran
sistoren Verfügung stehen, können nach Anspruch 3 die getak
teten Stromquellen in den Steuerungseinheiten auch einen Ein
taktverstärker enthalten. Eine geeignet dimensionierte Induk
tivität im bzw. am Lastkreis kann ggf. den Effekt eines ge
genphasig gesteuerten komplementären Transistors bei hohen
Frequenzen für den erfindungsgemäßen Zweck als steuerbare
Stromquelle funktionell ersetzen.
Wenn die getakteten Stromquellen nur in einem bestimmten Fre
quenzbereich arbeiten müssen, kann mit der Induktivität gemäß
Anspruch 4 vorteilhaft ein Schwingkreis erzeugt werden, in
den sowohl zusätzliche elektrische Kapazitäten als auch die
jeweiligen vorhandenen parasitären Kapazitäten einbezogen
werden können.
Oft werden Frequenzteiler als Vorteiler eingesetzt, um aus
einem Eingangstakt eine niedrigere Frequenz abzuleiten, die
mit konventioneller Schaltungstechnik weiter verarbeitet
wird. Dabei besteht häufig der Bedarf nach einem kurzzeitig
umschaltbaren Teilerverhältnis des Vorteilers.
Ein solcher umschaltbarer Vorteiler kann gemäß Anspruch 5 aus
dem Frequenzteiler nach Anspruch 1 entwickelt werden, indem
zwei verschieden lange Ketten von Übertragungseinheiten zu
sammengeschaltet werden, so daß zwei Ringe entstehen (a und
b), die (siehe Fig. 4) teilweise identische Übertragungsein
heiten (41, 42) und teilweise verschiedene Übertragungseinhei
ten (Ring a: 43a; Ring b: 43b, 44b, 45b, 46b, 47b) nutzen.
Wenn jeweils einer der verschiedenen Pfade durch die Ringe
für die Signalübertragung deaktiviert wird, wirkt nur noch
der andere Pfad für den Umlauf des Signals im wirksamen Ring,
so daß die Teilung der Frequenz durch jeweils eine andere
Anzahl von Übertragungseinheiten geschieht.
Gemäß Anspruch 5 geschieht diese Deaktivierung nicht durch
Unterbrechung des Signalpfades, sondern durch Abschwächen der
wirksamen Verstärkung des einen Pfades gegenüber dem anderen.
Hierzu kann z. B. abwechselnd in dem jeweils nicht gewünschten
Pfad in jeweils einer Übertragungseinheit die Verstärkung
schaltbar verringert werden.
Ein Beispiel einer anderen Variante ist in Fig. 4 darge
stellt: hier wird nur einer Signalpfade der konkurrierenden
Ringe, nämlich Ring b, schaltbar durch Verringerung der Ver
stärkung einer Übertragungseinheit (47b) abgeschwächt.
Die wirksame Verstärkung dieses Signalpfades (Ring b) sei so
gewählt, daß im Falle der Abschwächung dieses Ringes b die
Verstärkung im anderen Ring (Ring a) groß genug ist, daß die
ser Ring a zum für die Signalübertragung wesentlich wirksamen
Signalpfad wird. Andererseits sei die wirksame Verstärkung
des Signalpfades durch Ring b so gewählt, daß im Falle der
Nicht-Abschwächung dieses Ringes b die Verstärkung im anderen
Ring (Ring a) klein genug ist, daß der Ring b zum für die
Signalübertragung wesentlich wirksamen Signalpfad wird.
Auch hierbei entsteht gegenüber einer Lösung, die den Signal
fluß unterbricht, der Vorteil einer wesentlich geringeren
Signalverzögerungszeit.
Gemäß Anspruch 6 kann die Verringerung der Verstärkung einer
Übertragungseinheit erreicht werden, indem (siehe Fig. 5)
eine invertierende Schaltung (51) der Übertragungseinheit des
abzuschwächenden Pfades zwischen deren Ein- und Ausgang mit
einem Analogschalter (52) verbunden wird. Dadurch entsteht
eine negative Rückkopplung, und die Verstärkung wird verrin
gert. Der Analogschalter (52) kann z. B. ein Transmissionsgat
ter sein. Bei geeigneter Dimensionierung des Analogschalters
und der Verstärkungen der Signalpfade der beiden konkurrie
renden Ringe wird der Signalfluß durch den abzuschwächenden
Pfad soweit bedämpft, daß sich der Signalfluß durch den
anderen, nicht abgeschwächten Pfad durchsetzt.
Claims (6)
1. Frequenzteiler, der ein Ausgangssignal erzeugt, dessen
Frequenz ein exakter Bruchteil der Frequenz einer angelegten
elektrischen Eingangsgröße (welche im folgenden
"Eingangstakt" genannt wird) ist,
gekennzeichnet dadurch, daß
eine Anzahl von elektrischen Einheiten, die jeweils ein Signal übertragen (welche im folgenden "Übertragungseinheiten" genannt werden), so zu einem Ring hintereinander geschaltet ist, daß der Signal-Ausgang (im folgenden "Ausgang") jeder Übertragungseinheit bis auf die letzte jeweils mit dem Signal-Eingang (im folgenden "Eingang") der nachfolgenden Übertragungseinheit verbunden ist, und der Ausgang der letzten Übertragungseinheit mit dem Eingang der ersten verbunden ist,
und daß die Übertragung des Signals in diesem Ring in minde stens einer dieser Übertragungseinheiten durch die Frequenz des Eingangstakts beeinflußt wird (siehe Fig. 3), indem parallel zum Ausgang (A) einer vom zu übertragenden Signal gesteuerten Ausgangsstufe (31) der Übertragungseinheit der Ausgang einer zusätzlichen Steuerungseinheit (32) geschaltet ist, deren Ausgangsstrom (12) vom Eingangstakt (CLK) verän dert wird.
gekennzeichnet dadurch, daß
eine Anzahl von elektrischen Einheiten, die jeweils ein Signal übertragen (welche im folgenden "Übertragungseinheiten" genannt werden), so zu einem Ring hintereinander geschaltet ist, daß der Signal-Ausgang (im folgenden "Ausgang") jeder Übertragungseinheit bis auf die letzte jeweils mit dem Signal-Eingang (im folgenden "Eingang") der nachfolgenden Übertragungseinheit verbunden ist, und der Ausgang der letzten Übertragungseinheit mit dem Eingang der ersten verbunden ist,
und daß die Übertragung des Signals in diesem Ring in minde stens einer dieser Übertragungseinheiten durch die Frequenz des Eingangstakts beeinflußt wird (siehe Fig. 3), indem parallel zum Ausgang (A) einer vom zu übertragenden Signal gesteuerten Ausgangsstufe (31) der Übertragungseinheit der Ausgang einer zusätzlichen Steuerungseinheit (32) geschaltet ist, deren Ausgangsstrom (12) vom Eingangstakt (CLK) verän dert wird.
2. Frequenzteiler nach Anspruch 1,
gekennzeichnet dadurch, daß die zusätzliche Steuerungs
einheit (32) einen Verstärker aus im Gegentakt arbeitenden
Transistoren enthält.
3. Frequenzteiler nach Anspruch 1,
gekennzeichnet dadurch, daß die zusätzliche Steuerungsein
heit (32) einen Transistor-Eintaktverstärker enthält, an des
sen Lastkreis eine elektrische Induktivität entweder parallel
angeschlossen oder in diesen Lastkreis in Reihe eingefügt
ist.
4. Frequenzteiler nach Anspruch 3,
gekennzeichnet dadurch, daß die Induktivität im oder am Last
kreis zusammen mit einer elektrischen Kapazität so als
Schwingkreis dimensioniert ist, daß dieser Schwingkreis im
Bereich der zu verarbeitenden Frequenzen des Eingangstakts
Resonanz aufweist, wobei als elektrische Kapazität sowohl
vorhandene parasitäre Kapazitäten als auch zusätzliche
elektrische Kapazitäten verwendet werden können.
5. Frequenzteiler nach Anspruch 1,
gekennzeichnet dadurch, daß die Anzahl der Übertragungsein heiten, die für die Signalübertragung als Ring wirksam sind, verändert werden kann (siehe Fig. 4),
indem am Ausgang mindestens einer Übertragungseinheit (42) der Übertragungseinheiten, die zu einem Ring zusammengeschal tet sind wie in Anspruch 1 beschrieben, der Eingang einer zusätzlichen Übertragungseinheit (43b) angeschlossen ist, deren Ausgang direkt oder mittels Zwischenschaltung von wei teren Übertragungseinheiten (44b, 45b, 46b, 47b) zusätzlich an den Eingang einer Übertragungseinheit (41) des bisherigen Ringes angeschlossen wird, so daß für den Signalfluß zwei ringförmig geschlossene Signalpfade entstehen, die sowohl identische Übertragungseinheiten (41, 42) nutzen als auch verschiedene Übertragungseinheiten (Ring a: 43a, 44a, 45a; Ring b: 43b, 44b, 45b, 46b, 47b) nutzen,
und indem die Umschaltung der Anzahl der Übertragungseinhei ten, die für die Signalübertragung als Ring wirksam sind, mindestens in einer der Übertragungseinheiten (47b) der bei den Signalpfade durch eine schaltbare Verringerung der wirk samen Verstärkung dieser Übertragungseinheit geschieht.
gekennzeichnet dadurch, daß die Anzahl der Übertragungsein heiten, die für die Signalübertragung als Ring wirksam sind, verändert werden kann (siehe Fig. 4),
indem am Ausgang mindestens einer Übertragungseinheit (42) der Übertragungseinheiten, die zu einem Ring zusammengeschal tet sind wie in Anspruch 1 beschrieben, der Eingang einer zusätzlichen Übertragungseinheit (43b) angeschlossen ist, deren Ausgang direkt oder mittels Zwischenschaltung von wei teren Übertragungseinheiten (44b, 45b, 46b, 47b) zusätzlich an den Eingang einer Übertragungseinheit (41) des bisherigen Ringes angeschlossen wird, so daß für den Signalfluß zwei ringförmig geschlossene Signalpfade entstehen, die sowohl identische Übertragungseinheiten (41, 42) nutzen als auch verschiedene Übertragungseinheiten (Ring a: 43a, 44a, 45a; Ring b: 43b, 44b, 45b, 46b, 47b) nutzen,
und indem die Umschaltung der Anzahl der Übertragungseinhei ten, die für die Signalübertragung als Ring wirksam sind, mindestens in einer der Übertragungseinheiten (47b) der bei den Signalpfade durch eine schaltbare Verringerung der wirk samen Verstärkung dieser Übertragungseinheit geschieht.
6. Frequenzteiler nach Anspruch 5,
gekennzeichnet dadurch, daß die schaltbare Verringerung der wirksamen Verstärkung bei mindestens einer der Übertragungs einheiten geschieht,
indem (siehe Fig. 5) diese Übertragungseinheit eine Über tragungseinheit ist, die das zu übertragende Signal inver tiert (die invertierende Schaltung sei in Fig. 5 durch 51 symbolisiert)
und indem zur Verringerung der wirksamen Verstärkung der Übertragungseinheit ein Analogschalter (52) zwischen Eingang und Ausgang der Übertragungseinheit geschaltet ist.
gekennzeichnet dadurch, daß die schaltbare Verringerung der wirksamen Verstärkung bei mindestens einer der Übertragungs einheiten geschieht,
indem (siehe Fig. 5) diese Übertragungseinheit eine Über tragungseinheit ist, die das zu übertragende Signal inver tiert (die invertierende Schaltung sei in Fig. 5 durch 51 symbolisiert)
und indem zur Verringerung der wirksamen Verstärkung der Übertragungseinheit ein Analogschalter (52) zwischen Eingang und Ausgang der Übertragungseinheit geschaltet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998148300 DE19848300A1 (de) | 1998-10-12 | 1998-10-12 | HF-Frequenzteiler |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998148300 DE19848300A1 (de) | 1998-10-12 | 1998-10-12 | HF-Frequenzteiler |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19848300A1 true DE19848300A1 (de) | 2000-04-13 |
Family
ID=7885038
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998148300 Withdrawn DE19848300A1 (de) | 1998-10-12 | 1998-10-12 | HF-Frequenzteiler |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19848300A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10013633A1 (de) * | 2000-03-18 | 2001-09-20 | Inst Halbleiterphysik Gmbh | Statischer Frequenzteiler mit umschaltbarem Teilerverhältnis |
-
1998
- 1998-10-12 DE DE1998148300 patent/DE19848300A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10013633A1 (de) * | 2000-03-18 | 2001-09-20 | Inst Halbleiterphysik Gmbh | Statischer Frequenzteiler mit umschaltbarem Teilerverhältnis |
| US6593782B2 (en) | 2000-03-18 | 2003-07-15 | Institut Fuer Halbleiterphysik Frankfurt (Oder) Gmbh | Static frequency divider with a divider ratio which can be switched over |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |