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DE19845752A1 - Vorrichtung zum Halten von Leuchten - Google Patents

Vorrichtung zum Halten von Leuchten

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DE19845752A1
DE19845752A1 DE1998145752 DE19845752A DE19845752A1 DE 19845752 A1 DE19845752 A1 DE 19845752A1 DE 1998145752 DE1998145752 DE 1998145752 DE 19845752 A DE19845752 A DE 19845752A DE 19845752 A1 DE19845752 A1 DE 19845752A1
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DE
Germany
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lamp
adjustable
ropes
lights
suspension device
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Withdrawn
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DE1998145752
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English (en)
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Hartmut Sokolski
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Falcon Design & Technik GmbH
Original Assignee
Falcon Design & Technik GmbH
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Publication date
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S8/00Lighting devices intended for fixed installation
    • F21S8/04Lighting devices intended for fixed installation intended only for mounting on a ceiling or the like overhead structures
    • F21S8/06Lighting devices intended for fixed installation intended only for mounting on a ceiling or the like overhead structures by suspension
    • F21S8/061Lighting devices intended for fixed installation intended only for mounting on a ceiling or the like overhead structures by suspension with a non-rigid pendant, i.e. a cable, wire or chain
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V21/00Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
    • F21V21/14Adjustable mountings
    • F21V21/16Adjustable mountings using wires or cords
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V23/00Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices
    • F21V23/04Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices the elements being switches
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V27/00Cable-stowing arrangements structurally associated with lighting devices, e.g. reels 

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Abstract

Es wird eine Vorrichtung zum verstellbaren Halten von Leuchten angegeben. Die Leuchten werden dabei mit einem oder mehreren verstellbaren Seilen an einer Aufhängungsvorrichtung befestigt. Die Seile übernehmen dabei sowohl eine tragende als auch eine stromführende Funktion. Die überschüssige Seilkapazität ist unsichtbar angebracht.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Halten von Leuchten, mit der es möglich ist, eine oder mehrere Leuchten in verstellbarer Weise zu befestigen. Vorzugsweise handelt es sich dabei um eine Befestigung an der Decke von Gebäu­ den.
Es gibt eine große Zahl unterschiedlicher Leuchten, wie Halogenleuchten, Glüh­ lampen, Neonröhren und dergleichen, die in der Regel alleine oder zu mehreren in einem Gehäuse angeordnet sind. Dieses Gehäuse muß nun an einem für die Be­ leuchtung vorgesehenen Platz befestigt werden. Außerdem muß den sich im Gehäu­ se befindlichen Leuchten elektrische Leistung zugeführt werden. Dies geschieht meistens über ein elektrisches Kabel.
Bei verstellbaren Befestigungen hat man dabei immer das Problem, daß das Kabel den Verstellbewegungen beim Verstellen der verstellbaren Befestigungen folgen muß bzw. stromführende Seile in überschüssiger Länge sichtbar und im voluminö­ sen Abstand über Rollen geführt werden, wobei Fixierungselemente, beispielsweise Gewichte, die das Höhenfixieren der Leuchten oder Gehäuse ermöglichen, störend in der Bewegungsfreiheit des Anwenders sein können. Sehr deutlich wird dieses Problem bei größeren Verstellbewegungen, wie sie beispielsweise bei an der Decke befestigten Leuchten oder Leuchtengehäusen auftreten, bei denen es möglich ist, den Abstand der Leuchte oder des Leuchtengehäuses von der Decke in größerem Maße zu verändern.
Ein bekanntes Beispiel für eine solche Leuchte, die in ihrem Abstand von der Decke veränderbar ist, ist eine sogenannte Pendelzugleuchte, die an der Decke aufgehängt und beispielsweise über einem Eßtisch angeordnet ist. Diese Leuchten können durch Ziehen an der Leuchte in ihrer Höhe über dem Tisch verstellt werden. So kann man sie entweder sehr niedrig einstellen, um eine intensive und blendfreie Beleuchtung zu erreichen, oder man kann sie in eine größeren Höhe verstellen, damit ein größe­ rer Bereich beleuchtet werden kann.
Die Leuchte hängt dabei an einem sogenannten Pendelzug. Dabei handelt es sich um ein Seil, von dem ein Teil, beispielsweise auf einer Seilrolle, im aufgerollten Zustand gehalten wird. Die Seilrolle ist beispielsweise über einen Federmechanis­ mus so gestaltet, daß sie unter dem normalen Gewicht der Leuchte und des Seiles die Leuchte stabil in ihrer Höhe hält, die Länge des Seiles also unverändert bleibt. Zieht man nun an der Leuchte oder dem Seil, so wird der Federmechanismus ausge­ löst, die Seilrolle kann sich drehen, und so kann die Seillänge verlängert oder ver­ kürzt werden. Läßt man das Seil oder die Leuchte wieder los, so verbleibt sie in der aktuell erreichten Stellung.
Neben dem Seil wird bei solchen Leuchten auch eine Kabelzuführung benötigt. Die­ se liegt in Form eines getrennten Kabels vor. Das Kabel muß sich den Verstellbe­ wegungen des Pendelzuges anpassen können. Dies kann beispielsweise dadurch geschehen, daß das Kabel ebenfalls auf einer Kabelrolle gehalten wird, oder spiral­ förmig gedreht ist, oder dadurch, daß das Kabel über eine beispielsweise an der Decke befestigte Rolle einem Bereich zugeführt wird, in dem es mehr oder weniger durchhängen kann, und damit eine Längenänderung ermöglicht wird.
Ein weiteres Beispiel der Höhenverstellung von Leuchten oder Gehäusen ist die Möglichkeit durch Mechanismen, die die Funktionen des Haltens und der Leitung der elektrischen Leistung gleichzeitig beinhalten, so können es beispielsweise nach Scherenprinzip erstellte Mechanismen oder aber Seile sein. Dabei werden bei­ spielsweise Seile dabei über Umlaufrollen geführt, die die Übergabe oder Übernah­ me der elektrischen Leistung übernehmen. Um die gewünschte Höhe der Leuchten oder Gehäuse zu fixieren, wird mindestens ein Höhenfixierungselement, beispiels­ weise ein Gewicht, den Seilen zugefügt. Bei extremer Verstellweise der Leuchte oder des Gehäuses zur Befestigung, also zur Decke hin, entfernt sich das Höhenfi­ xierungselement derart von der Lampe oder dem Gehäuse, daß es behindernd für den Anwender sein kann.
Nachteilig ist bei diesen verstellbaren Befestigungen für Leuchten, daß sowohl die eigentliche Aufhängevorrichtung, also beispielsweise das Seil, an dem die Leuchte hängt, als auch das Kabel, das der Leuchte die elektrische Leistung zuführt, oder beispielsweise aber nur die Seile, wenn diese dabei beide Funktionen beinhalten und beispielsweise Gewichte zur Höhenverstellung haben, verstellbar sein müssen. Dies führt häufig zu recht voluminös, auch behindernden Befestigungsvorrichtungen, sowie der Optik des Ganzen abträglichen Eindruck. Dies ist aber gerade bei Leuch­ ten im Wohn- und Arbeitsbereich sehr nachteilig.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung zum Halten von Leuchten zu schaffen, mit der es möglich ist, eine oder mehrere Leuchten in ver­ stellbarer Weise zu befestigen, wobei die Haltevorrichtung die technischen und op­ tischen Aufgaben erfüllt, die Funktion der Leuchten optimiert, nicht behindernd wirkt oder ist, sowie eine preisgünstigere Alternative schafft.
Gelöst wird diese Aufgabe mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung nach Anspruch 1. Vorteilhafte Weiterbildungen dieser Vorrichtung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum verstellbaren Halten von Leuchten übernimmt das Seil, das zum Befestigen der Leuchte verwendet wird, zugleich die Funktion der Führung elektrischer Leistung, ohne Fixierungselemente der Höhenva­ riabilität oder überschüssige Seilkapazität sichtbar zu machen.
Dadurch vermeidet man den doppelten Aufwand der aus dem Stand der Technik bekannten Vorrichtungen zum verstellbaren Halten von Leuchten, die in verstellba­ rer Weise ein Seil zum Halten der Leuchte bereitstellten und die zusätzlich in ver­ stellbarer Weise ein Kabel zur elektrischen Leistungsversorgung mit der Leuchte verbinden, oder, wenn beide Funktionen durch mindestens ein Kabel erfüllt werden, mindestens ein Gewicht zum Höhenausgleich. Es ist erfindungsgemäßen Vorrich­ tung für das verstellbare Halten der Leuchte also nur eine Verstellvorrichtung erfor­ derlich, die auch die überschüssige Seilkapazität aufnimmt.
Bei Leuchten, die an nur einem Seil aufgehängt sind, besteht das Seil zum Aufhän­ gen der Leuchte aus der eigentlichen, nicht stromleitenden tragenden Struktur und einem damit direkt verbundenen mehradrigen Kabel. Wenn das Kabel selbst so stabil ausgeführt ist, daß es das Gewicht der Leuchte und die Belastung, die beim Verstellen der Leuchte auftreten, aushalten kann, so kann auf die tragende Seilstruk­ tur verzichtet werden.
Bei Leuchten, die an mindestens zwei Seilen aufgehängt sind, kann das ein Kabel nur für die Zuführung der elektrischen Leistung und das andere Kabel nur für die Abführung der elektrischen Leistung verwendet werden, so daß die Gesamtzahl der sichtbaren Seile, Kabel oder Adern verringert werden kann.
Wenn die Spannung der der Leuchte zugeführten elektrischen Leistung in einem für den Menschen gefährlichen Bereich liegt, und auch technische Richtlinien, z. B. die der Messe Düsseldorf eine offene Stromführung nicht zulassen, obwohl die Span­ nung der Leuchte in einem für den Menschen nicht gefährlichen Bereich liegt, so muß das Kabel eine Isolierung tragen, die eine Berührung verhindert. Liegt die Spannung aber so niedrig, daß sie für den Menschen nicht gefährlich werden kann, und stehen keine technischen Richtlinien dagegen, so kann, zumindest nach außen hin, auf eine Isolierung verzichtet werden.
Der Aufbau und die Funktionsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum ver­ stellbaren Halten von Leuchten wird nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnungsfiguren näher erläutert.
Das Ausführungsbeispiel zeigt dabei eine Leuchte, die aus drei einzelnen Nieder­ volt-Halogenleuchten, die in einem gemeinsamen Gehäuse angeordnet sind, besteht.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische, teilweise geschnittene Seitenansicht einer erfindungsge­ mäßen Vorrichtung zum verstellbaren Halten einer Leuchte mit einer daran befestig­ ten Leuchte, wobei die Leuchte an einer geraden Decke in schräger Ausrichtung gehalten wird; und
Fig. 2 ein Seitenansicht der in Fig. 1 dargestellten erfindungsgemäßen Vorrichtung, wobei die Leuchte an einer schrägen Decke in gerader Ausrichtung gehalten wird.
Fig. 1 zeigt eine schematische, teilweise geschnittene Seitenansicht einer erfin­ dungsgemäßen Vorrichtung zum verstellbaren Halten einer Leuchte. Die Leuchte 10 besteht hier aus den drei Einzelleuchten 11, 12, 13, die in einem gemeinsamen Leuchtengehäuse 14 untergebracht sind.
An einer tragenden Struktur, wie beispielsweise einer Decke, ist eine Aufhängungs­ vorrichtung 20 befestigt. Die Leuchte 10 ist im hier dargestellten Ausführungsbei­ spiel mit zwei Seilen 30 und 31 an der Aufhängungsvorrichtung 20 befestigt. Für die Verstellung der Seile 30 und 31 sind in der Aufhängungsvorrichtung Seiltrom­ meln 21 beziehungsweise 22 angeordnet. Die Seile 30, 31 sind in einer gewissen Länge auf die Seiltrommeln 21, 22 aufgewickelt. Die Seiltrommeln können über einen bekannten, hier nicht dargestellten Federmechanismus bewegt und arretiert werden. Das Verlängern oder Verkürzen des einzelnen Seiles geschieht dadurch, daß das Leuchtengehäuse 14 nach unten gezogen oder nach oben geschoben wird. Damit ist es möglich, das Leuchtengehäuse 14 im Verhältnis zur Aufhängungsvor­ richtung 20 in einem beliebigen Abstand und in einem beliebigen Winkel auszurich­ ten.
Beim hier dargestellten Ausführungsbeispiel umfaßt das Leuchtengehäuse 14 drei Niedervolt-Halogenleuchten 11, 12 und 13. Die Aufhängungsvorrichtung 20 umfaßt daher zusätzlich einen Transformator 23, mit dem die vom Netz gelieferte Leistung, hier in Form der Leitung 24 angedeutet, auf für den Menschen ungefährliche niede­ re Spannungswerte herabtransformiert wird.
Die Seile 30, 31 können eine elektrische Isolation aufweisen. Da hier zwei Seile 30, 31 zur Aufhängung verwendet werden, kann hier das eine Seil, beispielsweise Seil 31, die Zuführung der elektrischen Leistung, und das andere Seil, beispielsweise Seil 30, das Abführen der elektrischen Leistung übernehmen.
Hat man nur ein Seil zur Aufhängung der Leuchte, so muß dieses hingegen minde­ stens zweiadrig ausgeführt sein, wobei die Adern naturlich gegeneinander isoliert sein müssen.
In Fig. 1 ist eine Situation gezeigt, bei der die Aufhängungsvorrichtung 20 waag­ recht, beispielsweise an einer Decke eines Raumes, befestigt ist, und in der die Leuchte beziehungsweise das Leuchtengehäuse 14 in einem Abstand dazu und in schräger Ausrichtung durch das entsprechende unterschiedlich weite Herausziehen der Seile 30, 31 angeordnet wird. In Fig. 2 ist eine gegenüber Fig. 1 veränderte Si­ tuation gezeigt, bei der die Aufhängungsvorrichtung 20 schräg angeordnet ist, bei­ spielsweise an einer schrägen Decke eines Dachgeschosses und bei der das Leuch­ tengehäuse 14 durch das entsprechend unterschiedlich weite Herausziehen der Seile waagrecht angeordnet ist.
Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist somit ein Halten des Leuchtengehäuses 14 in Bezug auf die Aufhängungsvorrichtung in beliebigen Winkeln und Entfernun­ gen möglich. Das Leuchtengehäuse 14 kann dabei für unterschiedliche Einsatz­ zwecke leicht und flexibel in seiner Lage verändert werden. Auch bei einer Montage der Leuchte an einem anderen Ort, kann wieder leicht eine erneute Ausrichtung des Leuchtengehäuses vorgenommen werden.
In der dargestellten Ausführungsform wird die elektrische Leistung von dem Trans­ formator 23 aus direkt in die Seiltrommeln 21, 22 eingespeist werden. Die Seile 30, 31 können isoliert sein, so daß ein Kurzschluß bei Berührung eines Seiles 30, 31 vermieden wird.
Für Ausführungsformen, in welchen die Leuchtkörper nur durch eine Einzelleuchte oder eine stabförmige Leuchte gebildet werden und eine Berührung der Seile ausge­ schlossen ist, kann die elektrische Leistung auch direkt in Umlenkrollen 32, 33 ein­ gespeist werden. In diesen Fällen sind die Seile 30, 31 dann nicht isoliert.
Für Ausführungsformen, in welche die Leuchten nur durch eine Einzelleuchte oder einer stabförmigen Leuchte gebildet werden, diese dann jeweils nur an einem Auf­ hängungselement befestigt sind, beispielsweise an einem mindestens 2-adrigem Ka­ bel, wobei alle Adern gegeneinander isoliert sind, kann auf eine der beiden Kabel­ trommeln 21, 22 verzichtet werden. Die elektrische Leistung wird dann direkt in eine der verbleibenden Seiltrommeln 21, 22 eingespeist.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist, weil sie nur eine Verstellvorrichtung benö­ tigt, die überschüssige Seilkapazität aufnimmt, die Möglichkeit einer Behinderung für den Anwender nahezu ausschließt, preisgünstiger, weniger voluminös als die aus dem Stand der Technik bekannten Vorrichtungen, und sie vermeidet auch einen übertrieben aufwendigen und der Optik abträglichen Eindruck, wie er bei den be­ kannten Vorrichtungen so häufig in Erscheinung tritt.
Bezugszeichenliste
10
Leuchte
11
,
12
,
13
Einzelleuchten
14
Leuchtengehäuse
20
Aufhängungsvorrichtung
21
,
22
Seiltrommeln
23
Transformator
24
Netzzuführung
30
,
31
Seile

Claims (8)

1. Vorrichtung zum verstellbaren Halten von Leuchten, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung ein oder mehrere in ihrer Länge verstellbare Seile (30, 31) um­ faßt, mit denen die Leuchten (11, 12, 13) an einer, an einer tragenden Struktur be­ festigten Aufhängungsvorrichtung (20) gehalten werden, die jede überschüssige Seilkapazität aufnimmt, wobei die Seile (30, 31) zugleich eine tragende Funktion und eine stromführende Funktion übernehmen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der Seile (30, 31) eine tragende Struktur und eine stromführende Struktur aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der Seile (30, 31) nur aus einer Struktur besteht, die sowohl die tragende Funktion als auch die stromführende Funktion übernimmt.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Seile (30, 31) eine elektrische Isolierung aufweisen.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die stromführende Struktur der Seile aus einem einadrigen oder mehradrigen Kabel besteht.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängungsvorrichtung (20) verstellbare Seiltrommeln (21, 22) umfaßt, an denen die Seile (30, 31) befestigt sind.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängungsvorrichtung (20) einen Transformator (23) umfaßt.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchte (10) aus mehreren einzelnen Halogen-Niedervoltlampen (11, 12, 13) besteht, die in einem gemeinsamen Leuchtengehäuse (14) angeordnet sind.
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