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DE20015097U1 - Seilsystem - Google Patents

Seilsystem

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Publication number
DE20015097U1
DE20015097U1 DE20015097U DE20015097U DE20015097U1 DE 20015097 U1 DE20015097 U1 DE 20015097U1 DE 20015097 U DE20015097 U DE 20015097U DE 20015097 U DE20015097 U DE 20015097U DE 20015097 U1 DE20015097 U1 DE 20015097U1
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DE
Germany
Prior art keywords
wire rope
fastening
face
sleeve
arrangement according
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20015097U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RODO KETTEN KETTENFABRIK GmbH
Original Assignee
RODO KETTEN KETTENFABRIK GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RODO KETTEN KETTENFABRIK GmbH filed Critical RODO KETTEN KETTENFABRIK GmbH
Priority to DE20015097U priority Critical patent/DE20015097U1/de
Publication of DE20015097U1 publication Critical patent/DE20015097U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/12Supports for plants; Trellis for strawberries or the like
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B43/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features enabling folding of the cabinet or the like
    • A47B43/003Suspended shelves, e.g. by means of supple elements
    • A47B43/006Suspended shelves, e.g. by means of supple elements fixed on cords, cables, wire or chains
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G1/00Mirrors; Picture frames or the like, e.g. provided with heating, lighting or ventilating means
    • A47G1/16Devices for hanging or supporting pictures, mirrors, or the like
    • A47G1/1653Devices for hanging or supporting pictures, mirrors, or the like for connecting to a surface other than a flat wall, e.g. room corner, ceiling, window
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B7/00Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections
    • F16B7/06Turnbuckles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ropes Or Cables (AREA)

Description

g00106 anm 1
Seilsystem
Die Erfindung betrifft ein Anordnung aus mindestens einem Drahtseil, das in Kombination mit anderen, mit dem Drahtseil zusammenwirkenden Bauelementen, beispielsweise die Herstellung von Regalen ermöglicht.
Aus der DE 93 19 796 U 1 ist eine Regalkonstruktion mit einer Tragevorrichtung bekannt, die Spannseile und an diesen festgelegte Tragemittel zum Tragen von Ablageplatten aufweist, bei der die Spannseile raumfest verankert sind und gleichzeitig der Stromzuführung aus einer Niederspannungsversorgung zu einer Beleuchtungseinrichtung dienen. Als Tragelemente sind Tragstreben an den Spannseilen befestigt.
Aus der DE 88 10 286 Ul ist eine weitere Regalkonstruktion mit einer Mehrzahl von Ablageplatten bekannt, die jeweils an einer ihrer Längskanten an einem Rahmenteil befestigbar sind und an den gegenüberliegenden Längskanten an Seilen, deren obere Enden mit dem Rahmenteil verbunden sind.
Schließlich ist aus der DE 94 19 197 Ul ein Baukasten für ein Wandregal bekannt, der mehrere parallel zueinander, wandseitig anzubringende Längsschienen sowie senkrecht zu den Längsschienen an diesen anzubringende Querträger umfaßt, die von an der Vorderseite der Querträger angreifenden Spannseilen gehalten werden. Auf die Querträger werden Trägerplatten aufgelegt. Obwohl ein hohes Kombinationspotential für das Zusammenfügen der Einzelelemente angestrebt wird, erlaubt auch dieser Baukasten lediglich das Zusammenstellen eines Wandregales.
Neben den beschriebenen Anordnungen zur Herstellung von Regalen sind darüber hinaus Vorrichtungen zur Präsentation von Objekten, beispielsweise Kunstobjekten bekannt geworden.
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Die DE 40 12 476 Cl beschreibt eine Vorrichtung zur Präsentation von Bildern oder dergleichen, die aus einer Seilanordnung aus mehreren optisch gut wahrnehmbaren Seilstücken besteht. Dabei bilden etwa horizontal im Raum aufgehängte Seilstücke eine Befestigungseinheit, an der an beliebigen Positionen weitere, etwa vertikal zum Boden reichende Seilstücke aufgehängt werden können. Die Bilder werden über kurze Schnüre an den vertikalen Seilstücken befestigt. Diese Vorrichtung gewährt eine ausreichende Flexibilität lediglich bei der räumlichen Verteilung von Bildern.
Allen vorbeschriebenen Anordnungen bzw. Bausätzen ist der Nachteil gemeinsam, daß sie lediglich für einen bestimmten Anwendungszweck geeignet sind.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung daher die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung der eingangs erwähnten Art vorzuschlagen, die für unterschiedlichste Anwendungsfälle geeignet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Anordnung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Entscheidend für die hohe Flexibilität der erfindungsgemäßen Anordnung ist die Kombination aus mindestens einem Drahtseil und einer Drahtseilbefestigung mit einem oder mehreren der nachfolgend genannten Elemente:
Drahtseilbefestigung
Spannelement
- Distanzstück
Führungselement
Tragelement.
Durch gezielte Kombination dieser 5 Grundelemente mit dem Drahtseil lassen sich beispielsweise unterschiedliche Regal-
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systeme, Begrünungshalterungen, Gardinentragkonstruktionen oder Schilderhalterungen realisieren.
Besonders geeignet für erfindungsgemäße Kombinationen sind die Drahtseilbefestigungen, die Spannelemente, die Distanzstücke, die Führungselemente und die Tragelemente entsprechend den Merkmalen der Unteransprüche 2-10.
Mit einer winkeleinstellbaren Drahtseilbefestigung nach Anspruch 2 läßt sich ein Drahtseil vertikal an einer Wand befestigen, wenn aufgrund der Gegebenheiten eine Befestigung an der Decke oder Bodenfläche ausscheidet. Die erforderliche Seilspannung läßt sich durch Verdrehen der Hülse eines Spannelementes mit den Merkmalen des Anspruchs 3 problemlos einstellen.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung nach Anspruch kann in die starre Drahtseilbefestigung ein Spannelement integriert sein, bei dem sich die Seilspannung wie bei einem 0 separaten Spannelement nach Anspruch 3 durch Verdrehen der Hülse einstellen läßt.
Je nach Ausgestaltung der Nut läßt sich die starre Drahtseilbefestigung nach Anspruch 5 für die Herstellung von Gardinenhalterungen, Begrünungshalterungen oder auch als Wandabstandshalter, z.B. zur senkrechten Führung der Drahtseile eines Regals, einsetzen:
Für eine Gardinenhalterung erstreckt sich die Drahtseilführungsnut lediglich über einen Teilumfang des Mantels des zylindrischen Elementes. Sie dient als Auflage und Führung für ein zwischen zwei Wandbefestigungen gespanntes Drahtseil.
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Sofern die Drahtseilbefestigung für Begrünungshalterungen zum Einsatz kommt, weist das zylindrische Element vorzugsweise mindestens eine umlaufende Drahtseilführungsnut auf, die unterschiedliche Umschlingungswinkel des Drahtseiles um das zylindrische Element erlaubt. Dies ermöglicht eine nahezu beliebige Führung des Drahtseiles. Wenn die Drahtseilführungsnut an der der Wandanlagefläche gegenüberliegenden Stirnseite des zylindrischen Elementes der Drahtseilbefestigung angeordnet ist, ist diese insbesondere als Wandabstandshalter für ein wandnah befestigtes Drahtseil geeignet. Derartige Wandabstandshalter kommen insbesondere bei der Herstellung von Regalkonstruktionen zum Einsatz.
Mit einem Führungselement mit den Merkmalen des Anspruchs 8 können sich kreuzende Drahtseile berührungsfrei aneinander vorbeigeführt werden. Das Führungselement vermeidet Scheuerstellen und damit Verschleiß an Kreuzungspunkten der Drahtseile. Schließlich verbessert es die Stabilität der Anord-0 nung.
Ein Tragelement für Platten aller Art ist vorzugsweise nach den Merkmalen des Anspruchs 9 gestaltet.
Schilder, Bildträger, Tafeln und dergleichen lassen sich an zwei parallel zueinander senkrecht verlaufenden Drahtseilen befestigen, wenn das Tragelement eine Drahtseilführungsnut mit einer Gewindebohrung zur Aufnahme einer Klemmschraube zur Fixierung des Drahtseiles in der Nut aufweist sowie eine in Einbaulage des Drahtseils waagerecht verlaufende Gewindebohrung zur Aufnahme einer Kopfschraube, die durch eine entsprechende Bohrung des Schildes oder dergleichen in das Tragelement eingedreht wird.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand mehrerer Ausführungsbeispiele näher erläutert:
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Es zeigen:
Figuren 1-16 perspektivische Darstellungen der Elemente der erfindungsgemäßen Anordnung sowie
Figuren 17 - 23 unterschiedliche Montagebeispiele mit den 5
Grundelementen der Erfindung.
Figur 1 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel einer starren Drahtseilbefestigung 1, die aus einem Bolzen la mit einem Außengewinde Ib besteht, auf das eine Hülse Ic mit einem in der Figur nicht sichtbaren Innengewinde aufschraubbar ist. An der Wandanlagefläche Id befindet sich in dem Bolzen eine Bohrung zur Aufnahme einer Stiftschraube Ie, die in der Wand If von einem Dübel Ig aufgenommen wird.
Zum Einschrauben der Stiftschraube Ie in den Dübel Ig können beispielsweise auf dem Schaft zwei Muttern gegeneinander gekontert werden, um sodann die Stiftschraube in den Dübel einzuschrauben. Anschließend wird im Uhrzeigersinn der Bolzen la auf die Stiftschraube Ie aufgeschraubt. Zur Befestigung des Drahtseiles lh wird zunächst die Hülse Ic über das Drahtseil lh geschoben. Nach Aufschieben eines Klemmelementes Ii über das freie Ende des Drahtseils lh sichert man das Klemmelement mittels zweier Madenschrauben Ij und zieht es mittels des Drahtseiles lh in die Hülse Ic hinein bis es an der nach außen weisenden Stirnseite Ik anliegt. Schließlich wird die Hülse Ic auf den Bolzen la aufgeschraubt und damit, sofern das Drahtseil am anderen Ende bereits eingespannt ist, die erforderliche Spannung eingestellt. Beim Spannen ist das Drahtseilklemmelement Ii in der Hülse Ic frei beweglich und dreht sich daher nicht mit.
Figur 2 zeigt eine winkeleinstellbare Drahtseilbefestigung 2, deren Spannmechanismus dem der Drahtseilbefestigung nach Fi-
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gur 1 entspricht. Die Befestigung an Wand, Decke oder Boden erfolgt über eine Grundplatte 2n mit einem Lagerungsbock 2m. Der Bolzen 2 a weist an dem dem Außengewinde 2b gegenüberliegenden Ende eine Abflachung 2e auf, die in dem Lagerungsbock 2m drehbar gelagert ist. Eine Durchtrittsöffnung 2o (vgl auch Figur 1) in der Hülse 2c ist geringfügig größer als der Durchmesser des Drahtseiles 2h, jedoch so klein, daß das Klemmelement 2i sicher in der Hülse 2c gehalten wird.
Figur 3 zeigt eine starre Drahtseilbefestigung 3, allerdings ohne integriertes Spannelement, die im wesentlichen aus einem zylindrischen Element 3a besteht, das an einer Stirnseite 3b eine Stiftschraube 3c aufnimmt und mit der Wand 3f über den Dübel 3g verbunden wird. An der gegenüberliegenden Stirnseite 3k weist das zylindrische Element 3a eine Bohrung 3d zur Aufnahme des Drahtseiles 3h auf. Bis in die Bohrung 3d hineinreichende Gewindegänge 3e nehmen Madenschrauben 3j auf, die das Drahtseil 3h in dem zylindrischen Element 3a fixieren.
0 Figur 4 zeigt ein Spannelement 4 zum Verbinden und Spannen von zwei Enden eines Drahtseiles 4h, das aus zwei zu beiden Seiten einer Gewindestange 4a aufschraubbaren Hülsen 4c mit einem in der Figur nicht erkennbaren Innengewinde besteht. Die nach außen weisende Stirnseite 4k jeder Hülse 4c besitzt eine Durchtrittsöffnung 4d für das Drahtseil 4h, die die von den Hülsen 4c ummantelten Klemmelemente 4i nicht passieren können.
Figur 5 zeigt eine zur Wand-, Boden- und Deckenmontage geeignete Drahtseilbefestigung, die von einer kreisrunden Trägerplatte 5a, einem darauf angeordneten Lagerbock 5c sowie einer in dem Lagerbock 5c um ein Achse 5d drehbar angeordneten Umlenkrolle 5e gebildet wird. Die Schraubenbohrungen 5b in der Trägerplatte 5a erlauben eine einfache Schrauben-/Dübelbefestigung an der Befestigungsfläche.
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Die Figuren 6-10 zeigen unterschiedlich ausgeführte Tragelemente, die jeweils insgesamt mit 6, 7, 8, 9 und 10 bezeichnet sind. Jedes der Tragelemente 6, 7, 8, 9, 10 weist eine Drahtseilführungsnut 6a, 7a, 8a, 9a, 10a sowie eine Gewindebohrung 6b, 7b, 8b, 9b, 10b zur Aufnahme einer Klemmschraube 6c, 7c, 8c, 9c, 10c auf, mit der sich das Drahtseil 6h, 7h, 8h, 9h, 10h in der Führungsnut 6a, 7a, 8a, 9a, 10a fixieren läßt.
Bei dem in sämtlichen Figuren 6-10 dargestellten senkrechten Verlauf des Drahtseiles 6h, 7h, 8h, 9h, 10h weist jedes Tragelement unabhängig von seiner konstruktiven Beschaffenheit im übrigen mindestens eine waagerechte Auflagefläche 6d, 7d, 8d, 9d, 1Od auf, auf die beispielsweise ein Regalboden 6e, 7e, 8e, 9e, 1Oe auflegbar ist.
Neben diesen allen Tragelementen gemeinsamen Merkmalen weist das Tragelement nach Figur 6 einen Zentrierzapfen 6i auf, der in eine korrespondierende Öffnung 6j der Regalplatte 6e eingreift.
Für Glasplatten kommt insbesondere ein Tragelement 7 zum Einsatz. Ein der Auflagefläche 7d gegenüberliegender, gleichförmiger Schenkel 7i bildet mit der Auflage 7d zusammen eine Nut zur Aufnahme des Randes 7j der Glasplatte 7e. Um ein Verrutschen der Glasplatte in dem Tragelement 7 zu verhindern, befindet sich in der Auflage 7d eine Bohrung 7k für eine Klemmschraube 71, die die Glasplatte 7e gegen den oberen Schenkel 7i drückt und damit sicher in der Nut des Tragelementes 7 hält.
Für die Halterung von Holzplatten eignet sich insbesondere ein Tragelement 8 nach Figur 8, das konstruktiv dem nach Figur 7 entspricht, allerdings ohne den oberen Schenkel 7i. Die erforderliche Sicherheit gegen ein unbeabsichtigtes Verrut-
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sehen der Holzplatte 8e gewährleistet eine Holzschraube 81, die unmittelbar in die Holzplatte 8e eingeschraubt wird.
Schließlich kann zum Aufbau unmittelbar benachbarter Regale ein Tragelement mit zwei Auflageflächen 9d, 1Od zum Einsatz kommen:
Figur 9 zeigt ein Tragelement 9, das zur Aufnahmen von zwei Glasplatten 9e zu beiden Seiten eines Drahtseiles 9h geeignet ist. Abweichend zu dem Tragelement 7 für eine Glasplatte befindet sich die Drahtseilführungsnut 9b nicht in der Stirnseite, die zur Aufnahme der weiteren Glasplatte 9e freibleiben muß, sondern ist mittig radial in den Zylindermantel des Tragelementes 9 eingebracht. Da der Aufbau des doppelten Tragelementes 9 für Glasplatten 9e im übrigen dem nach Figur 7 entspricht, wird insoweit auf die dortigen Erläuterungen Bezug genommen.
Figur 10 zeigt ein Tragelement das zur Aufnahme von zwei Holzplatten 1Oe zu beiden Seiten eines Drahtseiles 10h geeignet ist. Hinsichtlich der Anordnung der Drahtseilführungsnut 10a wird auf die Ausführungen zu dem Tragelement nach Figur und hinsichtlich der Sicherung der Holzplatten gegen Verrutschen auf die Ausführungen zu dem Tragelement nach Figur 8 5 Bezug genommen.
Figur 11 zeigt ein Führungselement 11 für zwei sich kreuzende Drahtseile 11h, das aus zwei relativ zueinander um eine gemeinsame Achse drehbaren zylindrischen Elementen 11a besteht, die jeweils stirnseitig eine Drahtseilführungsnut lib aufweisen. In jede Drahtseilführungsnut 11b reicht eine zentrale Gewindebohrung lic zur Aufnahme von jeweils einer Madenklemmschraube Hd hinein, mittels derer sich die Drahtseile Hh in den Drahtseilführungsnuten Hb fixieren lassen. Aufgrund der relativen Drehbeweglichkeit der beiden zylindrischen Elemente
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11a lassen sich beliebige Kreuzungswinkel zwischen den Drahtseilen 11h einstellen.
Figur 12 zeigt ein Tragelement, insbesondere zur Befestigung senkrecht angeordneter Platten, Schilder oder Bilderträger. Eine Drahtseilführungsnut 12a in einem zylindrischen Grundkörper 12f des Tragelementes 12 nimmt das Drahtseil 12h auf, das mittels einer Madenklemmschraube 12b in der Drahtseilführungsnut 12a fixiert wird. Stirnseitig ist ein Zapfen 12c an dem Grundkörper 12f des Tragelementes 12 angeordnet, der eine in Einbaulage des Tragelementes 12 waagerecht verlaufende Gewindebohrung aufweist, in die sich eine Kopfschraube 12d einschrauben läßt. Zuvor führt man den Zapfen 12c durch eine Durchtrittsöffnung 12e einer an dem Tragelement 12 zu befestigenden Platte 12g, bis sie an der zylindrischen Anlagefläche 12i des Tragelementes zur Anlage kommt.
Figur 13 zeigt eine als Gardinenhalterung ausgestaltete starre Wandbefestigung 13, die von einem zylindrischen EIement 13a gebildet wird, das mit seiner rückwärtigen Stirnseite 13b mittels einer Schraube 13c an einer in der Figur nicht dargestellten Wand befestigt wird. Hierzu wird die Schraube durch eine zentrale Öffnung 13d der Wandbefestigung geführt. Im Mantel des zylindrischen Elementes 13a befindet sich eine Drahtseilführungsnut 13e, in die das Drahtseil 13h eingelegt und durch Anziehen der Schraube 13c eingeklemmt wird. Seitlich wird das Drahtseil h beispielsweise mit in der Figur nicht dargestellten Drahtseilbefestigungen nach Figur gehalten.
Die Drahtseilbefestigung 14 nach Figur 14 unterscheidet sich von der nach Figur 13 darin, daß anstelle der durch die zentrale Öffnung sich erstreckenden Schraube von der Wandanlagefläche 14b des zylindrischen Elementes 14a eine Stiftschraube 14c ausgeht, die in der Wand 14d in einem Dübel verankert wird. Der Mantel des zylindrischen Elementes 14a weist zwei
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umlaufende Drahtseilführungsnuten 14e auf, von denen im Ausführungsbeispiel lediglich die vordere von dem Drahtseil 14h umschlungen wird. Eine derartige Wandbefestigung läßt sich insbesondere zur Gestaltung von Begrünungshalterungen einsetzen, wobei die beiden nebeneinander angeordneten umlaufenden Drahtseilführungsnuten 14e berührungsfreie Kreuzungen zwischen zwei Drahtseilen auch mit unterschiedlichen Umschlingungswinkel gestatten.
Figur 15 zeigt ein als Stange 15a ausgebildetes Distanzstück 15, an dessen gegenüberliegenden Stirnseiten 15 b jeweils eine Drahtseilführungsnut 15c angeordnet ist. Sofern die Eigenspannung der senkrecht verlaufenden Drahtseile 15h nicht ausreicht, können die Drahtseile 15h in den Drahtseilführungsnuten mittels in Gewindebohrungen 15d eingreifenden Madenklemmschrauben 15e fixiert werden. Die Distanzstücke 15 eigenen sich beispielsweise als Auflage für Regalfachböden zwischen paarweise parallel verlaufenden senkrechten Drahtseilen.
Figur 16 zeigt schließlich ein weiteres Ausführungsbeispiel einer starren Drahtseilbefestigung 16, die zugleich nach Art der in Figur 15 gezeigten Distanzstücke 15 senkrecht verlaufende Drahtseile 16h auf Abstand hält. Um der Funktion als Drahtseilbefestigung an einer Befestigungsfläche gerecht zu werden, geht von der Wandanlagefläche 16a eine Stiftschraube 16b aus, die in einen Dübel 16c in der Wand 16d greift. Abweichend zu der Distanzstange 15a nach Figur 15 ist wandseitig die Drahtseilführungsnut 16e nicht in der Stirnfläche, sondern im Mantel der zylindrischen Drahtseilbefestigung 16 angeordnet.
Figur 17 zeigt ein drei Glasböden aufweisendens Regal, das sich aus acht Drahtseilbefestigungen 1 für vier zwischen Boden und Decke verspannte Drahtseilen sowie vier Tragelementen 7 je Glasboden zusammensetzt.
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Die ebenfalls lediglich auf zwei unterschiedliche Grundelemente zurückgreifende Schilderhalterung nach Figur 18 benötigt lediglich vier winkeleinstellbare Drahtseilbefestigungen 2 sowie für jedes an den beiden Drahtseilen zu befestigende Schild vier Schilderhalter 12.
Figur 19 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer Begrünungshalterung, die sich aus insgesamt sechs Drahtseilen, acht Drahtseilführungselementen 11 entsprechend der Anzahl der Drahtseilkeuzungspunkte sowie zwölf starren Drahtseilbefestigungen zusammensetzt, wobei die Hälfte der Drahtseilbefestigungen mit integriertem Spannelement gem. Figur 1 und die andere Hälfte lediglich als starre Drahtseilbefestigungen 3 gem. Figur 3 ausgeführt sind. Die in Figur 19 skizzierte Anordnung setzt zwei parallel zueinander verlaufende Wände zwischen einer Boden- und Deckenfläche voraus.
Figur 20 zeigt ein weiteres Regal, das allerdings abweichend 0 zu dem nach Figur 17 lediglich zwei Drahtseile benötigt, die jeweils an der Decke über eine Drahtseilbefestigung 5 mit daran angeordneter Umlenkrolle geführt sind. Die erforderliche Drahtseilspannung erzeugen die starren Drahtseilbefestigungen 1 mit integriertem Spannelement, die am Boden befestigt sind. Die dargestellten Glasboden sind mit Tragelementen 7 befestigt. Oberhalb des oberen Glasbodens sind eine Distanzstangen 15 angeordnet, die die Drahtseile auf den für die Tragelemente 7 der Glasböden gewünschten, parallelen Abstand spreizen.
Figur 21 zeigt ein Regalsystem, bei dem jeweils zwei Glasboden benachbarter Regale nebeneinander angeordnet sind. An den mittleren Drahtseilen befinden sich Tragelemente 9, die zu beiden Seiten jeweils einem Glasboden aufnehmen können. An den äußeren Drahtseilen werden die Glasböden indes von einfachen Tragelementen7 aufgenommen. Die Befestigung der insge-
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samt sechs Drahtseile an Boden und Decke erfolgt ausschließlich über die Drahtseilbefestigung 1 mit integriertem Spannelement .
Figur 22 zeigt eine Gardinenhalterung, die aus zwei winkeleinstellbare
Drahtseilbefestigungen 2 und einer starren
Drahtseilbefestigung 13 mit im Mantel angeordneter Drahtseilführungsnut aufgebaut ist. Die drei genannten Elemente werden horizontal nebeneinander angeordnet, wobei die starre Drahtseilbefestigung 13 das zwischen den winkeleinstellbaren
Drahtseilbefestigungen 2 gespannte Drahtseil unterstützt und zugleich den Verschiebeweg der Gardinen begrenzt.
Figur 23 zeigt schließlich eine weitere Möglichkeit zur Her-Stellung einer Begrünungshalterung unter Verwendung von zwei winkeleinstellbaren Drahtseilbefestigungen 2 zwischen denen
lediglich ein Drahtseil gespannt und über insgesamt sechs
starre Drahtseilbefestigungen 14 mit jeweils zwei umlaufenden Nuten geführt ist. Die Doppelnut in den Drahtseilbefestigungen 14 gewährleisten ein berührungsloses Kreuzen des Drahtseils
an den beiden Drahtseilkreuzungen.

Claims (10)

1. Anordnung aus mindestens einem Drahtseil und einer Drahtseilbefestigung (1, 2, 3, 5, 13, 14, 16) an einer Befestigungsfläche sowie
- mindestens einer weiteren Drahtseilbefestigung (1, 2, 3, 5, 14, 16) und/oder
- mindestens einem Spannelement (4) zum Verbinden und Spannen Von 2 Enden eines Drahtseiles und/oder
- mindestens einem Distanzstück (15) und/oder
- mindestens einem Führungselement (11) und/oder
- mindestens einem Tragelement (6, 7, 8, 9, 10).
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drahtseilbefestigung (1, 3, 13, 14, 16) starr oder winkeleinstellbar (2) oder als eine Trägerplatte mit darauf angeordneter Umlenkrolle (5) ausgestaltet ist.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannelement (4) aus zwei zu beiden Seiten einer Gewindestange (4a) aufschraubbaren Hülsen (4c) mit einem mit der Gewindestange (4a) korrespondierenden Innengewinde besteht, wobei die nach außen weisende Stirnseite (4k) jeder Hülse (4c) eine Durchtrittsöffnung für das Drahtseil (4h) aufweist, die für ein von der Hülse (4c) ummanteltes, zwischen dem Ende der Gewindestange (4a) und der nach außen weisenden Stirnseite (4k) befindliches Drahtseilklemmelement (4i) nicht passierbar ist.
4. Anordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die starre Drahtseilbefestigung (1) aus einem Bolzen (1a) mit einem Außengewinde (1b) besteht, auf das eine Hülse (1c) mit einem korrespondierenden Innengewinde aufschraubbar ist, wobei die nach außen weisende Stirnseite (1k) der Hülse (1c) eine Durchtrittsöffnung (10) für das Drahtseil (1h) aufweist, die für ein von der Hülse (1c) ummanteltes, zwischen dem Ende des Bolzens (1b) und der nach außen weisenden Stirnseite (1k) befindliches Drahtseilklemmelement (1i) nicht passierbar ist, und wobei von der Anlagefläche (1d) des Bolzen eine Stiftschraube (1e) zur Aufnahme in der Befestigungsfläche (1f) ausgeht.
5. Anordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die starre Drahtseilbefestigung (13, 14, 16) von einem zylindrischen Element (13a, 14a, 16a) gebildet wird, das mit einer Stirnseite mittels einer Schraube/Dübel-Verbindung an einer Befestigungsfläche befestigt wird, wobei entweder von der Anlagefläche des zylindrischen Elementes (13a, 14a, 16a) eine Stiftschraube (14c, 16b) ausgeht oder eine Kopfschraube (13c) durch eine zentrale Öffnung (13d) in Richtung der Längsachse des zylindrischen Elementes geführt ist und im Mantel und/oder der der Anlagefläche gegenüberliegenden Stirnseite des zylindrischen Elementes (13a, 14a, 16a) mindestens eine Drahtseilführungsnut (13e, 14e, 16e) angeordnet ist.
6. Anordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die winkeleinstellbare Drahtseilbefestigung (2) aus einer Grundplatte (2n) mit einem Lagerungsbock (2m) besteht, der einen an einem Ende abgeflachten Bolzen (2a) drehbar aufnimmt, wobei der Bolzen (2a) an seinem anderen Ende ein Außengewinde (2b) trägt, auf das eine Hülse (2c) mit einem korrespondierenden Innengewinde aufschraubbar ist und die nach außen weisende Stirnseite der Hülse (2c) eine Durchtrittsöffnung (2o) für das Drahtseil (2h) aufweist, die für ein von der Hülse (2c) ummanteltes, zwischen dem Ende des Bolzens (2a) und der nach außen weisenden Stirnseite befindliches Drahtseilklemmelement (21) nicht passierbar ist.
7. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Distanzstück (15) als Stange (15a) ausgeführt ist, in deren gegenüberliegende Stirnseiten (15b) jeweils mindestens eine Drahtseilführungsnut (15c) angeordnet ist.
8. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungselement (11) aus zwei relativ zueinander um eine gemeinsame Achse drehbaren, stirnseitig jeweils eine Drahtseilführungsnut (11b) aufweisenden, insbesondere zylindrischen Elementen (11a) besteht.
9. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragelement (6, 7, 8, 9, 10) eine Drahtseilführungsnut (6a, 7a, 8a, 9a, 10a) mit einer Gewindebohrung (6b, 7b, 8b, 9b, 10b) zur Aufnahme einer Klemmschraube (6c, 7c, 8c, 9c, 10c) zur Fixierung des Drahtseils (6h, 7h, 8h, 9h, 10h) sowie mindestens eine bei senkrechtem Verlauf des Drahtseils waagerechte Auflagefläche (6d, 7d, 8d, 9d, 10d) aufweist.
10. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragelement (12) eine Drahtseilführungsnut (12a) mit einer Gewindebohrung zur Aufnahme einer Klemmschraube (12b) zur Fixierung des Drahtseils (12h) sowie eine in Einbaulage des Tragelements (12) waagerecht verlaufende Gewindebohrung zur Aufnahme einer Kopfschraube (12d) aufweist.
DE20015097U 2000-09-01 2000-09-01 Seilsystem Expired - Lifetime DE20015097U1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2006130028A1 (en) * 2005-06-02 2006-12-07 Wlodzimierz Gajewski The kit for attaching climbing plants
DE102019108549A1 (de) * 2019-04-02 2020-10-08 Nedcon B.V. Verstrebung für ein Regal oder Regalelement
CN113090016A (zh) * 2021-04-02 2021-07-09 厦门泰睿坤建设工程有限公司 一种高支模竖向连接结构

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