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DE19845705A1 - Vorrichtung zum Schützen von im Freien abgestellten Geräten oder Fahrzeugen sowie Gebäudeteilen - Google Patents

Vorrichtung zum Schützen von im Freien abgestellten Geräten oder Fahrzeugen sowie Gebäudeteilen

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Publication number
DE19845705A1
DE19845705A1 DE1998145705 DE19845705A DE19845705A1 DE 19845705 A1 DE19845705 A1 DE 19845705A1 DE 1998145705 DE1998145705 DE 1998145705 DE 19845705 A DE19845705 A DE 19845705A DE 19845705 A1 DE19845705 A1 DE 19845705A1
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DE
Germany
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foldable
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Withdrawn
Application number
DE1998145705
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English (en)
Inventor
Nikolaus Lolis
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D65/00Wrappers or flexible covers; Packaging materials of special type or form
    • B65D65/02Wrappers or flexible covers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J11/00Removable external protective coverings specially adapted for vehicles or parts of vehicles, e.g. parking covers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65D2585/68Containers, packaging elements or packages specially adapted for particular articles or materials for machines, engines, or vehicles in assembled or dismantled form
    • B65D2585/6802Containers, packaging elements or packages specially adapted for particular articles or materials for machines, engines, or vehicles in assembled or dismantled form specific machines, engines or vehicles
    • B65D2585/686Containers, packaging elements or packages specially adapted for particular articles or materials for machines, engines, or vehicles in assembled or dismantled form specific machines, engines or vehicles vehicles
    • B65D2585/6867Containers, packaging elements or packages specially adapted for particular articles or materials for machines, engines, or vehicles in assembled or dismantled form specific machines, engines or vehicles vehicles automobiles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Bei einer Vorrichtung zum Schützen von im Freien abgestellten Geräten oder Fahrzeugen, z. B. Personenkraftwagen sowie Gebäudeteilen, insbesondere gegen Witterungsunbilden, Steinschlag o. dgl., ist zur einfachen sicheren Vermeidung von Beschädigungen eine falt- oder aufrollbare Decke oder Plane, mit einer unterseitigen Trägerschicht (3) und einer trägerschichtfesten oberen Auflage (2) aus einem flexiblen oder federnd elastischen Werkstoff vorgesehen, die mit im wesentlichen gleicher Größe und gegenüber der Trägerschicht (3) mehrfachen Dicke, z. B. 5fachen Dicke und mit an der Trägerschicht (3) und/oder Auflage (2) angeordneten Mitteln zur Fixierung und Festlegung der Trägerschicht (3) und/oder der Auflage (2) am Gerät oder Fahrzeug (11) versehen ist.

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Schützen von im Freien abgestellten Geräten oder Fahrzeugen, z. B. Per­ sonenkraftwagen sowie Gebäudeteilen, insbesondere gegen Witterungsunbilden oder Steinschlag.
Bekanntlich sind Witterungsunbilden häufig mit Hagel­ schlag verbunden, dessen Eiskörper, z. B. beim Auftreffen auf Karosserien von Personenkraftwagen bzw. Geräten oder Gebäudeteilen je nach Gewicht eine Vielzahl mehr oder we­ niger tiefe Eindrückungen oder Beulen sowie Durchschläge verursachen. Abgesehen davon, daß die Eindrückungen oder Beulen unansehnlich wirken, sind sie auch nur in arbeits- und wirtschaftlich aufwendiger Weise zu entfernen oder auszubessern.
Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gesetzt, durch Witte­ rungsunbilden oder Steinschlag herrührende Beschädigungen an Geräten, Fahrzeugen und Gebäudeteilen einfach und si­ cher zu verhindern.
Der Erfindung gemäß ist diese Aufgabe gelöst durch eine falt- oder aufrollbare Decke oder Plane mit einer unter­ seitigen Trägerschicht und einer trägerschichtfesten obe­ ren Auflage aus einem flexiblen oder federnd elastischen Werkstoff mit im wesentlichen gleicher Größe und gegen­ über der Trägerschicht mehrfachen Dicke, z. B. 5fach und mit an der Trägerschicht und/oder Auflage angeordneten Mitteln zur Fixierung oder Festlegung der Trägerschicht und/oder Auflage am Gerät, Fahrzeug oder Gebäudeteil, z. B. Treibhaus, Vordach od. dgl. Die Decke oder Plane bildet einen das Gerät, Fahrzeug oder den Gebäudeteil ab­ deckenden Überzug in der Art einer nachgiebigen Schutz­ schicht, z. B. gegen die mit hoher Geschwindigkeit auf­ treffenden Eis- oder Steinkörper. Die Eis- oder Steinkör­ per werden beim Auftreffen auf die Auflage durch diese nachgebend gestoppt, wobei die kinetische Energie der Eis- oder Steinkörper in bzw. an der nachgebenden Auflage zu relativ großen Aufprallflächen mit verminderter Flä­ chenpressung führt, wodurch Beschädigungen am Gerät, Fahrzeug oder Gebäudeteil unterbleiben. Es versteht sich, daß die Auflage eine vorbestimmte Härte aufzuweisen hat, um Durchschläge der Eis- oder Steinkörper zu vermeiden. Als vorteilhaft hat sich erwiesen, wenn die Oberseite der Auflage mit einer Vielzahl ungleichmäßig welligen Erhe­ bungen od. dgl. versehen ist. Zweckmäßig ist die der Trä­ gerschicht abgewandte Seite der Auflage glatt rutschig auszuführen, wodurch, z.E. schräg auftreffende Eis- oder Steinkörper durch Ablenkung oder Reflexion an Auftreff­ energie verlieren.
In Ausgestaltung der Vorrichtung ist vorgesehen, die Trä­ gerschicht durch ein Netz oder eine wabenförmige Matte, aus einem reißfesten Werkstoff mit hoher Stabilität und Formbeständigkeit, z. B. einem Kunststoff zu bilden und die Vorrichtung auf der dem Gerät oder Fahrzeug oder Ge­ bäudeteil zugewandten Seite mit Aufrauhungen oder leicht klebrigen Auftragungen zu versehen. Auch ist eine Folie als Trägerschicht zum Einsatz bringbar.
Weiter ist vorgesehen, die Auflage durch Schichten aus Textil- oder Kunststoffgeweben zu bilden, wobei gegebe­ nenfalls mehrere schichtweise übereinander angeordnete Gewebe miteinander durch Klebung, Vulkanisation miteinan­ der verbunden sein können. Die Auflage kann auch in be­ liebig anderer Weise, insbesondere durch einen aufge­ schäumten Kunststoff oder einem Verbundschaum bzw. durch mit einander fest verbundene Textil- oder Kunststoff-Flocken gebildet sein. Auch sind Auflagen aus Schaumgummi oder aus einem gummiartigen Werkstoff sowie aus Vlies­ werkstoff mit, z. B. thermisch oder durch Kleber verfe­ stigten Polyesterfasern od. dgl., denkbar.
Fernerhin sieht die Erfindung als Fixierungs- oder Fest­ legungsmittel für die Vorrichtung auf dem Gerät oder Fahrzeug oder Gebäudeteil eine mit der Trägerschicht und/oder der Auflage fest verbundene, mit Werkstoffen mit hohem spezifischen Gewicht gefüllte umlaufende Randwulst vor, wobei die als Füllwerkstoff dienenden Werkstoffe, z. B. durch Sand, Kies oder kleine Metallkörper, vorzugs­ weise kettenförmig verbundene Bleikugeln gebildet sein können. Auch sind eingenähte oder aufgebrachte Gewichte als Fixierungs- oder Festlegungsmittel geeignet.
Letztlich können als Fixierungs- und Festlegungsmittel für die Vorrichtung aber auch klebende Abschnitte oder Saugnäpfe an der Unterseite der Trägerschicht in Anwen­ dung gebracht werden. Eine besonders stabile Fixierung oder Festlegung der Vorrichtung am Gerät, Fahrzeug oder Gebäudeteil ist durch die Anordnung von Ösen oder Haken an der Trägerschicht bzw. der Trägerschicht und/oder Auf­ lage erreichbar, an oder in die am Gerät, Fahrzeug oder Gebäudeteil festgelegte Schnurzüge einhängbar oder durch­ ziehbar sind. Die Schnurzüge können, z. B. an den Rädern oder am Boden des Fahrzeugs, verankert sein.
Schließlich ist zur leichten Handhabung der Vorrichtung die Trägerschicht gemeinsam gleichzeitig mit der Auflage aufroll- oder faltbar und das so erzielte Roll- oder Faltpaket durch einen Verpackungsbeutel oder ein Netz, etwa zur Erstverpackung oder Aufbewahrung sowie zu Trans­ portzwecken, abnehmbar umfaßt.
Wie die Erfindung ausführbar ist, zeigen die in der Zeichnung dargestellten Figuren. Es bedeuten:
Fig. 1 eine Decke in Draufsicht,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1,
Fig. 3 eine Decke abgewandelter Ausführung in Drauf­ sicht,
Fig. 4 eine Decke gemäß Fig. 3 in Seitenansicht,
Fig. 5 eine Unteransicht einer Decke, entsprechend einer Ausführungsform,
Fig. 6 eine Decke gemäß Fig. 5 in Seitenansicht,
Fig. 7 einen Teilschnitt einer Decke,
Fig. 8 einen weiteren Teilschnitt einer Decke,
Fig. 9 eine abgewandelte Decke als Teilschnitt,
Fig. 10 ein Teilstück einer Decke in Draufsicht,
Fig. 11 eine Decke gemäß Fig. 10 gefaltet in Vorder­ ansicht mit einer Umhüllung als Erstverpackung,
Fig. 12 ein Teilstück einer Trägerschicht in Draufsicht,
Fig. 13 ein Teilstück einer weiteren Trägerschicht in Draufsicht und
Fig. 14 ein Kraftfahrzeug in Seitenansicht mit einer aufgebrachten Decke.
Die in den Fig. 1 und 2 gezeigte Vorrichtung 1 dient dem Schutz eines als Beispiel angeführten Kraftfahrzeuges, beispielsweise eines Personenwagens 11 (Fig. 14). Die Vorrichtung ist als Decke 1 ausgebildet, die eine Auflage 2 und eine Trägerschicht 3 aufweist, wobei Letztere mit großer Stabilität und hoher Formbeständigkeit ausgebildet ist. Die Trägerschicht 3 ist weiter mit einer Vielzahl mikroskopisch kleiner Durchbrechungen 4 als Wasserdurch­ laßöffnungen versehen. Die auf der Trägerschicht 3 aufge­ brachte Auflage 2 ist mit einer Dicke von mindestens der 5fachen Dicke der Trägerschicht 3 ausgeführt. Die Aufla­ ge 2 ist aus einem flexiblen oder federnd elastischen Werkstoff hergestellt und mit der Trägerschicht 3 unlös­ bar fest verbunden. Als Werkstoff für die Auflage 2 kann wahlweise ein aufgeschäumter Kunststoff oder ein Verbund­ schaum dienen. Auch ist denkbar, die Auflage 2 durch Schaumgummi oder einen gummiartigen Werkstoff zu bilden. Fernerhin kann die Auflage 2 durch Kleber oder Vulkanisa­ tion miteinander verbundenen Textil- oder Kunststoffgewe­ ben, bzw. Fasern aus Textilien oder Kunststoffen gebildet sein. Auch sind Auflagen 2 aus einem Vlieswerkstoff, z. B. thermisch oder kleberverfestigte Fasern, etwa aus Poly­ ester denkbar. Schließlich kann als Auflage 2 auch ein aufblasbarer Körper dienen.
Bei den in den Fig. 1 bis 4 gezeigen Auflagen 2 sind die Oberseiten mit ungleichmäßig geformten und angeordne­ ten welligen Erhebungen 2' versehen. Zusätzlich ist die Trägerschicht 3 auf der der Auflage 2 abgewandten Seite leicht adhäsiv ausgebildet, wodurch ein Verrutschen der Vorrichtung 1 in der Abdeckstellung verhindert bzw. ver­ mindert wird. Die Oberseite der Auflage 2 führt durch ih­ re welligen Erhebungen 4 zu einem reflexionsarmen Auf­ treffen von Eis- bzw. Steinkörpern (nicht gezeigt) bei Witterungsunbilden sowie zu einer Minderung der Flächen­ pressungen. Durch Einfärben der Außenseite der Auflage 2, beispielsweise in Signalrot oder durch leicht fluoreszie­ render Ausbildung der Außenseite ist ein sicheres, recht­ zeitiges Erkennen des mit der Vorrichtung versehenen Ge­ räts oder Fahrzeugs 11 erreichbar. Durch die Anordnung von Poren 6 kann in der Auflage 2 eine zusätzliche Luftdäm­ mung erreicht werden. Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 1, 2 und 7 der Vorrichtung 1 ist eine umlaufende Rand­ wulst 7 im Bereich der Trägerschicht 2 vorgesehen, in die Füllmittel mit großem, spezifischem Gewicht, z. B. Sand, Kies od. dgl. bzw. kettenförmig aneinandergereihte Metall­ körper eingebracht sind, die für ein verrutscharmes Auf­ legen der Vorrichtung 1 auf Geräten oder Fahrzeugen sorgt. Abweichend ist bei der Vorrichtung 1 der Fig. 3, 4 und 8 ein vorstehend umlaufender Randstreifen 8 der Trägerschicht 3 mit Lochungen 9 vorgesehen, die der Auf­ nahme und Durchleitung von Befestigungsschnüren 10 die­ nen, die am Fahrzeug 11, z. B. an den Rädern 12 desselben oder anderweitigen Vorsprüngen festgelegt sind. Vermit­ tels der Befestigungsschnüre 10 ist eine besonders gegen Verrutschen sichere Abdeckung von Geräten und Fahrzeugen 11 erzielbar. Es versteht sich, daß die Lochungen 9 auch gleichzeitig die Trägerschicht 3 und Auflage 2 gemäß Fig. 9 durchsetzen können.
Bei der Vorrichtung der Fig. 5 und 6 ist bei an sich gleicher Ausbildung von Trägerschicht 3 und Auflage 2 an der Unterseite 13 der Trägerschicht 3 die Anordnung von adhäsiven Abschnitten 14 vorgesehen, die durch Klebung eine Festlegung der Vorrichtung 1 am Gerät oder Fahrzeug 11 ermöglichen.
Die Fig. 12 und 13 zeigen netzartige Trägerschichten 3, wobei die Fadenführung des Netzes zueinander rechtwinke­ lig (Fig. 13) oder rautenförmig gemäß der Fig. 12 gewählt ist.
In den Fig. 10 und 11 wird verdeutlicht, wie die Vorrich­ tung 1 zu Transportzwecken, zur Aufbewahrung oder Erst­ verpackung einfach umhüllbar ist. Die Vorrichtung 1 wird um vorbestimmte Randbreiten 1' zueinander eingeschlagen und von einem Netz oder einen Beutel 16 aus Kunststoff od. dgl. aufgenommen. Zur leichteren Handhabung kann das Netz oder der Beutel 16 mit einer Handschlaufe 17 ver­ sehen sein.
Eiskörper, die als Hagelkörner bei Witterungsunbilden vielfach mit hoher Geschwindigkeit auf die durch ein wei­ cheres Medium gebildete Auflage 2 der Vorrichtung 1 auf­ treffen, verteilen ihre kinetische Energie mit verminder­ ter Flächenpressung über einen größeren Bereich der Auf­ lage 2, wodurch Beschädigungen an den abzudeckenden Gerä­ ten oder Fahrzeugen verhindert werden. Die Einsatzmög­ lichkeiten der Vorrichtung 1 sind unbegrenzt. So ist z. B. ein einzelnes Fahrzeug oder der Fuhrpark eines Autohauses schützbar. Darüberhinaus sind auch andere Objekte, z. B. Geräte oder Gebäudeteile, wie Vordächer, oder Treibhäuser (nicht gezeigt) durch die Vorrichtung 1 schützbar. Schließlich besteht die Möglichkeit, mit der Vorrichtung 1 auch Menschen gegen die Unbilden der Witterung zu schüt­ zen.

Claims (18)

1. Vorrichtung zum Schützen von im Freien abgestellten Geräten oder Fahrzeugen, z. B. Personenkraftwagen sowie Gebäudeteilen, insbesondere gegen Witterungsunbilden, Steinschlag od. dgl., gekennzeichnet durch eine falt- oder aufrollbare Decke oder Plane, mit einer unterseitigen Trägerschicht (3) und einer trägerschichtfesten, oberen Auflage (2) aus einem flexiblen oder federnd elastischen Werkstoff mit im wesentlichen gleicher Größe und gegen­ über der Trägerschicht (3) mehrfachen Dicke, z. B. 5fa­ chen Dicke und mit an der Trägerschicht (3) und/oder der Auflage (2) angeordneten Mitteln zur Fixierung oder Fest­ legung der Trägerschicht (3) und/oder Auflage (2) am Ge­ rät, Fahrzeug (11) oder Gebäudeteil.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerschicht (3) durch eine Folie gebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerschicht (3) durch ein Netz, eine wabenför­ mige Matte od. dgl. mit großer Stabilität und Formbestän­ digkeit gebildet ist und daß die Trägerschicht (3) und/oder die Auflage (2) eine Vielzahl mikroskopisch kleine Durchbrechungen od. dgl. als Wasserdurchlaßöffnungen auf­ weist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerschicht (3) auf der der Auflage (2) abge­ wandten Seite rutscharm ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite der Auflage (2) eine Vielzahl ungleich­ mäßig wellige Erhebungen (2') od. dgl. aufweist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die der Auflage (2) abgewandte Seite der Träger­ schicht (3) leicht adhäsiv ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflage (2) durch eine Anzahl übereinander ange­ ordnete und miteinander verbundene Textil- oder Kunst­ stoffgewebe gebildet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflage (2) durch einen aufgeschäumten Kunststoff oder einen Verbundschaum gebildet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflage (2) durch Schaumgummi oder aus einem gummiartigen Werkstoff gebildet ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflage (2) aus durch Kleber oder Vulkanisation miteinander verbundene Textil- oder Kunststofflocken bzw. Textil- oder Kunststoffasern gebildet ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflage (2) durch einen Vlieswerkstoff, mit z. B. thermisch oder durch Kleber verfestigten Polyesterfasern od. dgl., gebildet ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Fixierungs- oder Festlegungsmittel für die Decke oder Plane eine mit der Trägerschicht (3) und/oder Aufla­ ge (2) fest verbundene, umlaufende Randwulst (7) dient.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Randwulst (7) ein Füllmittel mit großem, spezifi­ schem Gewicht, z. B. Sand, Kies, Metallkörper, z. B. ket­ tenförmig verbundene Bleikugeln od. dgl., aufnimmt.
14. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fixierungs- oder Festlegungsmittel durch an der Unterseite der Trägerschicht (3) angeordnete klebfähige Abschnitte (14) gebildet sind.
15. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Fixierungs- oder Festlegungsmittel unterseitig an der Trägerschicht (3) angeordnete Saugnäpfe od. dgl. dienen.
16. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerschicht (3) und/oder die Auflage (2) durch in diesen eingenähten oder aufgebrachten Gewichten am Ge­ rät oder Fahrzeug fixier- und festlegbar ist.
17. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 10, gekennzeichnet durch an der Trägerschicht (3) und/oder Auflage (2) ange­ ordneten Ösen (9) oder Haken für am Gerät oder Fahrzeug anhäng- oder einhängbare Schnurzüge (10), die in oder an den Ösen (9) oder Haken festlegbar sind.
18. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerschicht (3) gemeinsam gleichzeitig mit der Auflage (2) aufroll- oder faltbar ist und das Roll- oder Faltpaket durch einen als Erstverpackung dienenden Ver­ packungsbeutel (16) oder ein Netz umfaßbar ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10044001A1 (de) * 2000-09-05 2002-03-14 Rudolf Werner Transport- und Lageschutz von Pkw gegen Schlagschäden wie zum Beispiel Hagel und Transportschäden durch aufgeklebte Schaumfolien
US7478438B2 (en) * 2002-10-25 2009-01-20 Nikolaus Lolis Protective clothing or lining

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