DE19845705A1 - Vorrichtung zum Schützen von im Freien abgestellten Geräten oder Fahrzeugen sowie Gebäudeteilen - Google Patents
Vorrichtung zum Schützen von im Freien abgestellten Geräten oder Fahrzeugen sowie GebäudeteilenInfo
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Abstract
Bei einer Vorrichtung zum Schützen von im Freien abgestellten Geräten oder Fahrzeugen, z. B. Personenkraftwagen sowie Gebäudeteilen, insbesondere gegen Witterungsunbilden, Steinschlag o. dgl., ist zur einfachen sicheren Vermeidung von Beschädigungen eine falt- oder aufrollbare Decke oder Plane, mit einer unterseitigen Trägerschicht (3) und einer trägerschichtfesten oberen Auflage (2) aus einem flexiblen oder federnd elastischen Werkstoff vorgesehen, die mit im wesentlichen gleicher Größe und gegenüber der Trägerschicht (3) mehrfachen Dicke, z. B. 5fachen Dicke und mit an der Trägerschicht (3) und/oder Auflage (2) angeordneten Mitteln zur Fixierung und Festlegung der Trägerschicht (3) und/oder der Auflage (2) am Gerät oder Fahrzeug (11) versehen ist.
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Schützen von
im Freien abgestellten Geräten oder Fahrzeugen, z. B. Per
sonenkraftwagen sowie Gebäudeteilen, insbesondere gegen
Witterungsunbilden oder Steinschlag.
Bekanntlich sind Witterungsunbilden häufig mit Hagel
schlag verbunden, dessen Eiskörper, z. B. beim Auftreffen
auf Karosserien von Personenkraftwagen bzw. Geräten oder
Gebäudeteilen je nach Gewicht eine Vielzahl mehr oder we
niger tiefe Eindrückungen oder Beulen sowie Durchschläge
verursachen. Abgesehen davon, daß die Eindrückungen oder
Beulen unansehnlich wirken, sind sie auch nur in arbeits- und
wirtschaftlich aufwendiger Weise zu entfernen oder
auszubessern.
Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gesetzt, durch Witte
rungsunbilden oder Steinschlag herrührende Beschädigungen
an Geräten, Fahrzeugen und Gebäudeteilen einfach und si
cher zu verhindern.
Der Erfindung gemäß ist diese Aufgabe gelöst durch eine
falt- oder aufrollbare Decke oder Plane mit einer unter
seitigen Trägerschicht und einer trägerschichtfesten obe
ren Auflage aus einem flexiblen oder federnd elastischen
Werkstoff mit im wesentlichen gleicher Größe und gegen
über der Trägerschicht mehrfachen Dicke, z. B. 5fach und
mit an der Trägerschicht und/oder Auflage angeordneten
Mitteln zur Fixierung oder Festlegung der Trägerschicht
und/oder Auflage am Gerät, Fahrzeug oder Gebäudeteil,
z. B. Treibhaus, Vordach od. dgl. Die Decke oder Plane
bildet einen das Gerät, Fahrzeug oder den Gebäudeteil ab
deckenden Überzug in der Art einer nachgiebigen Schutz
schicht, z. B. gegen die mit hoher Geschwindigkeit auf
treffenden Eis- oder Steinkörper. Die Eis- oder Steinkör
per werden beim Auftreffen auf die Auflage durch diese
nachgebend gestoppt, wobei die kinetische Energie der
Eis- oder Steinkörper in bzw. an der nachgebenden Auflage
zu relativ großen Aufprallflächen mit verminderter Flä
chenpressung führt, wodurch Beschädigungen am Gerät,
Fahrzeug oder Gebäudeteil unterbleiben. Es versteht sich,
daß die Auflage eine vorbestimmte Härte aufzuweisen hat,
um Durchschläge der Eis- oder Steinkörper zu vermeiden.
Als vorteilhaft hat sich erwiesen, wenn die Oberseite der
Auflage mit einer Vielzahl ungleichmäßig welligen Erhe
bungen od. dgl. versehen ist. Zweckmäßig ist die der Trä
gerschicht abgewandte Seite der Auflage glatt rutschig
auszuführen, wodurch, z.E. schräg auftreffende Eis- oder
Steinkörper durch Ablenkung oder Reflexion an Auftreff
energie verlieren.
In Ausgestaltung der Vorrichtung ist vorgesehen, die Trä
gerschicht durch ein Netz oder eine wabenförmige Matte,
aus einem reißfesten Werkstoff mit hoher Stabilität und
Formbeständigkeit, z. B. einem Kunststoff zu bilden und
die Vorrichtung auf der dem Gerät oder Fahrzeug oder Ge
bäudeteil zugewandten Seite mit Aufrauhungen oder leicht
klebrigen Auftragungen zu versehen. Auch ist eine Folie
als Trägerschicht zum Einsatz bringbar.
Weiter ist vorgesehen, die Auflage durch Schichten aus
Textil- oder Kunststoffgeweben zu bilden, wobei gegebe
nenfalls mehrere schichtweise übereinander angeordnete
Gewebe miteinander durch Klebung, Vulkanisation miteinan
der verbunden sein können. Die Auflage kann auch in be
liebig anderer Weise, insbesondere durch einen aufge
schäumten Kunststoff oder einem Verbundschaum bzw. durch
mit einander fest verbundene Textil- oder Kunststoff-Flocken
gebildet sein. Auch sind Auflagen aus Schaumgummi
oder aus einem gummiartigen Werkstoff sowie aus Vlies
werkstoff mit, z. B. thermisch oder durch Kleber verfe
stigten Polyesterfasern od. dgl., denkbar.
Fernerhin sieht die Erfindung als Fixierungs- oder Fest
legungsmittel für die Vorrichtung auf dem Gerät oder
Fahrzeug oder Gebäudeteil eine mit der Trägerschicht
und/oder der Auflage fest verbundene, mit Werkstoffen mit
hohem spezifischen Gewicht gefüllte umlaufende Randwulst
vor, wobei die als Füllwerkstoff dienenden Werkstoffe,
z. B. durch Sand, Kies oder kleine Metallkörper, vorzugs
weise kettenförmig verbundene Bleikugeln gebildet sein
können. Auch sind eingenähte oder aufgebrachte Gewichte
als Fixierungs- oder Festlegungsmittel geeignet.
Letztlich können als Fixierungs- und Festlegungsmittel
für die Vorrichtung aber auch klebende Abschnitte oder
Saugnäpfe an der Unterseite der Trägerschicht in Anwen
dung gebracht werden. Eine besonders stabile Fixierung
oder Festlegung der Vorrichtung am Gerät, Fahrzeug oder
Gebäudeteil ist durch die Anordnung von Ösen oder Haken
an der Trägerschicht bzw. der Trägerschicht und/oder Auf
lage erreichbar, an oder in die am Gerät, Fahrzeug oder
Gebäudeteil festgelegte Schnurzüge einhängbar oder durch
ziehbar sind. Die Schnurzüge können, z. B. an den Rädern
oder am Boden des Fahrzeugs, verankert sein.
Schließlich ist zur leichten Handhabung der Vorrichtung
die Trägerschicht gemeinsam gleichzeitig mit der Auflage
aufroll- oder faltbar und das so erzielte Roll- oder
Faltpaket durch einen Verpackungsbeutel oder ein Netz,
etwa zur Erstverpackung oder Aufbewahrung sowie zu Trans
portzwecken, abnehmbar umfaßt.
Wie die Erfindung ausführbar ist, zeigen die in der
Zeichnung dargestellten Figuren. Es bedeuten:
Fig. 1 eine Decke in Draufsicht,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1,
Fig. 3 eine Decke abgewandelter Ausführung in Drauf
sicht,
Fig. 4 eine Decke gemäß Fig. 3 in Seitenansicht,
Fig. 5 eine Unteransicht einer Decke, entsprechend
einer Ausführungsform,
Fig. 6 eine Decke gemäß Fig. 5 in Seitenansicht,
Fig. 7 einen Teilschnitt einer Decke,
Fig. 8 einen weiteren Teilschnitt einer Decke,
Fig. 9 eine abgewandelte Decke als Teilschnitt,
Fig. 10 ein Teilstück einer Decke in Draufsicht,
Fig. 11 eine Decke gemäß Fig. 10 gefaltet in Vorder
ansicht mit einer Umhüllung als Erstverpackung,
Fig. 12 ein Teilstück einer Trägerschicht in Draufsicht,
Fig. 13 ein Teilstück einer weiteren Trägerschicht in
Draufsicht und
Fig. 14 ein Kraftfahrzeug in Seitenansicht mit einer
aufgebrachten Decke.
Die in den Fig. 1 und 2 gezeigte Vorrichtung 1 dient dem
Schutz eines als Beispiel angeführten Kraftfahrzeuges,
beispielsweise eines Personenwagens 11 (Fig. 14). Die
Vorrichtung ist als Decke 1 ausgebildet, die eine Auflage
2 und eine Trägerschicht 3 aufweist, wobei Letztere mit
großer Stabilität und hoher Formbeständigkeit ausgebildet
ist. Die Trägerschicht 3 ist weiter mit einer Vielzahl
mikroskopisch kleiner Durchbrechungen 4 als Wasserdurch
laßöffnungen versehen. Die auf der Trägerschicht 3 aufge
brachte Auflage 2 ist mit einer Dicke von mindestens der
5fachen Dicke der Trägerschicht 3 ausgeführt. Die Aufla
ge 2 ist aus einem flexiblen oder federnd elastischen
Werkstoff hergestellt und mit der Trägerschicht 3 unlös
bar fest verbunden. Als Werkstoff für die Auflage 2 kann
wahlweise ein aufgeschäumter Kunststoff oder ein Verbund
schaum dienen. Auch ist denkbar, die Auflage 2 durch
Schaumgummi oder einen gummiartigen Werkstoff zu bilden.
Fernerhin kann die Auflage 2 durch Kleber oder Vulkanisa
tion miteinander verbundenen Textil- oder Kunststoffgewe
ben, bzw. Fasern aus Textilien oder Kunststoffen gebildet
sein. Auch sind Auflagen 2 aus einem Vlieswerkstoff, z. B.
thermisch oder kleberverfestigte Fasern, etwa aus Poly
ester denkbar. Schließlich kann als Auflage 2 auch ein
aufblasbarer Körper dienen.
Bei den in den Fig. 1 bis 4 gezeigen Auflagen 2 sind
die Oberseiten mit ungleichmäßig geformten und angeordne
ten welligen Erhebungen 2' versehen. Zusätzlich ist die
Trägerschicht 3 auf der der Auflage 2 abgewandten Seite
leicht adhäsiv ausgebildet, wodurch ein Verrutschen der
Vorrichtung 1 in der Abdeckstellung verhindert bzw. ver
mindert wird. Die Oberseite der Auflage 2 führt durch ih
re welligen Erhebungen 4 zu einem reflexionsarmen Auf
treffen von Eis- bzw. Steinkörpern (nicht gezeigt) bei
Witterungsunbilden sowie zu einer Minderung der Flächen
pressungen. Durch Einfärben der Außenseite der Auflage 2,
beispielsweise in Signalrot oder durch leicht fluoreszie
render Ausbildung der Außenseite ist ein sicheres, recht
zeitiges Erkennen des mit der Vorrichtung versehenen Ge
räts oder Fahrzeugs 11 erreichbar. Durch die Anordnung von
Poren 6 kann in der Auflage 2 eine zusätzliche Luftdäm
mung erreicht werden. Beim Ausführungsbeispiel der Fig.
1, 2 und 7 der Vorrichtung 1 ist eine umlaufende Rand
wulst 7 im Bereich der Trägerschicht 2 vorgesehen, in die
Füllmittel mit großem, spezifischem Gewicht, z. B. Sand,
Kies od. dgl. bzw. kettenförmig aneinandergereihte Metall
körper eingebracht sind, die für ein verrutscharmes Auf
legen der Vorrichtung 1 auf Geräten oder Fahrzeugen
sorgt. Abweichend ist bei der Vorrichtung 1 der Fig. 3,
4 und 8 ein vorstehend umlaufender Randstreifen 8 der
Trägerschicht 3 mit Lochungen 9 vorgesehen, die der Auf
nahme und Durchleitung von Befestigungsschnüren 10 die
nen, die am Fahrzeug 11, z. B. an den Rädern 12 desselben
oder anderweitigen Vorsprüngen festgelegt sind. Vermit
tels der Befestigungsschnüre 10 ist eine besonders gegen
Verrutschen sichere Abdeckung von Geräten und Fahrzeugen
11 erzielbar. Es versteht sich, daß die Lochungen 9 auch
gleichzeitig die Trägerschicht 3 und Auflage 2 gemäß Fig. 9
durchsetzen können.
Bei der Vorrichtung der Fig. 5 und 6 ist bei an sich
gleicher Ausbildung von Trägerschicht 3 und Auflage 2 an
der Unterseite 13 der Trägerschicht 3 die Anordnung von
adhäsiven Abschnitten 14 vorgesehen, die durch Klebung
eine Festlegung der Vorrichtung 1 am Gerät oder Fahrzeug
11 ermöglichen.
Die Fig. 12 und 13 zeigen netzartige Trägerschichten 3,
wobei die Fadenführung des Netzes zueinander rechtwinke
lig (Fig. 13) oder rautenförmig gemäß der Fig. 12 gewählt
ist.
In den Fig. 10 und 11 wird verdeutlicht, wie die Vorrich
tung 1 zu Transportzwecken, zur Aufbewahrung oder Erst
verpackung einfach umhüllbar ist. Die Vorrichtung 1 wird
um vorbestimmte Randbreiten 1' zueinander eingeschlagen
und von einem Netz oder einen Beutel 16 aus Kunststoff
od. dgl. aufgenommen. Zur leichteren Handhabung kann das
Netz oder der Beutel 16 mit einer Handschlaufe 17 ver
sehen sein.
Eiskörper, die als Hagelkörner bei Witterungsunbilden
vielfach mit hoher Geschwindigkeit auf die durch ein wei
cheres Medium gebildete Auflage 2 der Vorrichtung 1 auf
treffen, verteilen ihre kinetische Energie mit verminder
ter Flächenpressung über einen größeren Bereich der Auf
lage 2, wodurch Beschädigungen an den abzudeckenden Gerä
ten oder Fahrzeugen verhindert werden. Die Einsatzmög
lichkeiten der Vorrichtung 1 sind unbegrenzt. So ist z. B.
ein einzelnes Fahrzeug oder der Fuhrpark eines Autohauses
schützbar. Darüberhinaus sind auch andere Objekte, z. B.
Geräte oder Gebäudeteile, wie Vordächer, oder Treibhäuser
(nicht gezeigt) durch die Vorrichtung 1 schützbar.
Schließlich besteht die Möglichkeit, mit der Vorrichtung 1
auch Menschen gegen die Unbilden der Witterung zu schüt
zen.
Claims (18)
1. Vorrichtung zum Schützen von im Freien abgestellten
Geräten oder Fahrzeugen, z. B. Personenkraftwagen sowie
Gebäudeteilen, insbesondere gegen Witterungsunbilden,
Steinschlag od. dgl., gekennzeichnet durch eine falt- oder
aufrollbare Decke oder Plane, mit einer unterseitigen
Trägerschicht (3) und einer trägerschichtfesten, oberen
Auflage (2) aus einem flexiblen oder federnd elastischen
Werkstoff mit im wesentlichen gleicher Größe und gegen
über der Trägerschicht (3) mehrfachen Dicke, z. B. 5fa
chen Dicke und mit an der Trägerschicht (3) und/oder der
Auflage (2) angeordneten Mitteln zur Fixierung oder Fest
legung der Trägerschicht (3) und/oder Auflage (2) am Ge
rät, Fahrzeug (11) oder Gebäudeteil.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Trägerschicht (3) durch eine Folie gebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Trägerschicht (3) durch ein Netz, eine wabenför
mige Matte od. dgl. mit großer Stabilität und Formbestän
digkeit gebildet ist und daß die Trägerschicht (3) und/oder
die Auflage (2) eine Vielzahl mikroskopisch kleine
Durchbrechungen od. dgl. als Wasserdurchlaßöffnungen auf
weist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Trägerschicht (3) auf der der Auflage (2) abge
wandten Seite rutscharm ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Oberseite der Auflage (2) eine Vielzahl ungleich
mäßig wellige Erhebungen (2') od. dgl. aufweist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die der Auflage (2) abgewandte Seite der Träger
schicht (3) leicht adhäsiv ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Auflage (2) durch eine Anzahl übereinander ange
ordnete und miteinander verbundene Textil- oder Kunst
stoffgewebe gebildet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Auflage (2) durch einen aufgeschäumten Kunststoff
oder einen Verbundschaum gebildet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Auflage (2) durch Schaumgummi oder aus einem
gummiartigen Werkstoff gebildet ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Auflage (2) aus durch Kleber oder Vulkanisation
miteinander verbundene Textil- oder Kunststofflocken bzw.
Textil- oder Kunststoffasern gebildet ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Auflage (2) durch einen Vlieswerkstoff, mit z. B.
thermisch oder durch Kleber verfestigten Polyesterfasern
od. dgl., gebildet ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß als Fixierungs- oder Festlegungsmittel für die Decke
oder Plane eine mit der Trägerschicht (3) und/oder Aufla
ge (2) fest verbundene, umlaufende Randwulst (7) dient.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß die Randwulst (7) ein Füllmittel mit großem, spezifi
schem Gewicht, z. B. Sand, Kies, Metallkörper, z. B. ket
tenförmig verbundene Bleikugeln od. dgl., aufnimmt.
14. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Fixierungs- oder Festlegungsmittel durch an der
Unterseite der Trägerschicht (3) angeordnete klebfähige
Abschnitte (14) gebildet sind.
15. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß als Fixierungs- oder Festlegungsmittel unterseitig
an der Trägerschicht (3) angeordnete Saugnäpfe od. dgl.
dienen.
16. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Trägerschicht (3) und/oder die Auflage (2) durch
in diesen eingenähten oder aufgebrachten Gewichten am Ge
rät oder Fahrzeug fixier- und festlegbar ist.
17. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 10, gekennzeichnet
durch an der Trägerschicht (3) und/oder Auflage (2) ange
ordneten Ösen (9) oder Haken für am Gerät oder Fahrzeug
anhäng- oder einhängbare Schnurzüge (10), die in oder an
den Ösen (9) oder Haken festlegbar sind.
18. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Trägerschicht (3) gemeinsam gleichzeitig mit der
Auflage (2) aufroll- oder faltbar ist und das Roll- oder
Faltpaket durch einen als Erstverpackung dienenden Ver
packungsbeutel (16) oder ein Netz umfaßbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998145705 DE19845705A1 (de) | 1998-10-05 | 1998-10-05 | Vorrichtung zum Schützen von im Freien abgestellten Geräten oder Fahrzeugen sowie Gebäudeteilen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998145705 DE19845705A1 (de) | 1998-10-05 | 1998-10-05 | Vorrichtung zum Schützen von im Freien abgestellten Geräten oder Fahrzeugen sowie Gebäudeteilen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19845705A1 true DE19845705A1 (de) | 2000-04-06 |
Family
ID=7883380
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998145705 Withdrawn DE19845705A1 (de) | 1998-10-05 | 1998-10-05 | Vorrichtung zum Schützen von im Freien abgestellten Geräten oder Fahrzeugen sowie Gebäudeteilen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19845705A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10044001A1 (de) * | 2000-09-05 | 2002-03-14 | Rudolf Werner | Transport- und Lageschutz von Pkw gegen Schlagschäden wie zum Beispiel Hagel und Transportschäden durch aufgeklebte Schaumfolien |
| US7478438B2 (en) * | 2002-10-25 | 2009-01-20 | Nikolaus Lolis | Protective clothing or lining |
-
1998
- 1998-10-05 DE DE1998145705 patent/DE19845705A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10044001A1 (de) * | 2000-09-05 | 2002-03-14 | Rudolf Werner | Transport- und Lageschutz von Pkw gegen Schlagschäden wie zum Beispiel Hagel und Transportschäden durch aufgeklebte Schaumfolien |
| US7478438B2 (en) * | 2002-10-25 | 2009-01-20 | Nikolaus Lolis | Protective clothing or lining |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |