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DE19842547A1 - Optische Zieleinrichtung für Schußwaffen - Google Patents

Optische Zieleinrichtung für Schußwaffen

Info

Publication number
DE19842547A1
DE19842547A1 DE1998142547 DE19842547A DE19842547A1 DE 19842547 A1 DE19842547 A1 DE 19842547A1 DE 1998142547 DE1998142547 DE 1998142547 DE 19842547 A DE19842547 A DE 19842547A DE 19842547 A1 DE19842547 A1 DE 19842547A1
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DE
Germany
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telescopic sight
additional
aiming device
riflescope
barrel
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Ceased
Application number
DE1998142547
Other languages
English (en)
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SCHMITT KONRAD
Original Assignee
SCHMITT KONRAD
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Publication date
Application filed by SCHMITT KONRAD filed Critical SCHMITT KONRAD
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Publication of DE19842547A1 publication Critical patent/DE19842547A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41GWEAPON SIGHTS; AIMING
    • F41G11/00Details of sighting or aiming apparatus; Accessories
    • F41G11/001Means for mounting tubular or beam shaped sighting or aiming devices on firearms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Telescopes (AREA)

Abstract

Optische Zieleinrichtung für Schußwaffen, insbesondere Zielfernrohr für Jagdwaffen und Gewehre, mit einem Schaft und einem Lauf, wobei das Zielfernrohr mittels einem Sockel auf dem Lauf befestigbar ist, wobei das Ziel für den Schützen in vergrößerter Darstellung als reelles Bild mit Fadenkreuz erkennbar und visierbar ist, wobei die Zieleinrichtung aus dem Zielfernrohr und aus einem mit diesem gekoppelten und ebenfalls auf das Ziel gerichteten Zusatzzielfernrohr besteht. Von Vorteil ist eine derartige Zieleinrichtung für den Schützen, daß sich ein deckungsgleiches Zielbild für beide Augen mit plastischer Wirkung und erhöhter Bildaufhellung bei schlechten Lichtverhältnissen ergibt.

Description

Die Erfindung betrifft eine optische Zieleinrichtung für Schußwaffen, insbesondere Ziel­ fernrohre für Jagdwaffen und Gewehre, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Zielfernrohre werden für Jagdwaffen und Präzisionsgewehre verwendet, wobei es sich ausnahmslos um optische Vergrößerungsgeräte zur vergrößerten Abbildung des Zieles handelt. Gegenüber einer Kimme-Korn-Zieleinrichtung bietet die Verwendung eines Zielfernrohres eine Erhöhung der Treffsicherheit, insbesondere bei schlechten Lichtver­ hältnissen. Der Schütze nimmt das Ziel durch das Zielfernrohr ebenso wie über eine Kimme-Korn-Zieleinrichtung wahr, wobei er aber in Verbindung mit dem eingeblende­ ten Faden kreuz eine höhere Treffsicherheit, insbesondere bei schlechten Lichtverhältnis­ sen, erreichen kann. Die Vergrößerung der Optik des Zielfernrohres bewirkt eine Aufhel­ lung der Zielabbildung, die die Ungenauigkeiten bei der Zielerfassung zusätzlich verklei­ nert. Das Bild des Zieles wird mit einem einzigen Auge wahrgenommen, wie es bisher auch mit der Kimme-Korn-Einrichtung der Fall war. Eine weitere Bildaufhellung ist wün­ schenswert aber nicht mehr möglich, sofern man auf moderne elektronische Nachtbild­ aufhellung verzichtet.
Es wird daher vorgeschlagen, eine zusätzliche Bildaufhellung durch die Anordnung eines Zusatzzielfernrohres zu erreichen, welches die optischen Fähigkeiten des Schützen mit Hilfe seines zweiten Auges nutzt. Ein Sockel des Zielfernrohres wird um eine Befesti­ gungseinrichtung für das Zusatzzielfernrohr erweitert, wobei darauf zu achten ist, daß das Zusatzzielfernrohr in einem Abstand parallel zum Zielfernrohr angeordnet wird, der dem Augenabstand des Schützen entspricht. Der Schütze hat somit die Möglichkeit, das reelle vergrößerte Bild des Zieles mit beiden Augen plastisch zu erfassen, wodurch ein objektiv geringer aber subjektiv hoher Grad der Bildaufhellung entsteht. Für das derart plastisch wahrgenommene Zielbild genügt es, das Fadenkreuz in nur einem der beiden Zielfernrohre unterzubringen, da dies für die Wahrnehmung des zu visierenden Zieles genügt, wobei es andererseits ein Problem für die Herstellung wäre, zwei Fadenkreuze übereinanderliegend in Einklang zu bringen. Die Befestigungseinrichtung beinhaltet eine Verstelleinrichtung für einen Abstand des Zusatzzielfernrohres von Zielfernrohr, um die­ sen auf dem individuellen Augenabstand des Schützen abzustellen. Ferner wird eine Schwenkeinrichtung vorgeschlagen, die in die Befestigungseinrichtung integriert ist und erlaubt, daß die das Zusatzzielfernrohr in Grenzen um eine in Zielrichtung liegende Ach­ se zu verschwenken. Dies hat den Vorteil, daß der Schütze nicht gezwungen ist, mit beiden Augen in einer horizontalen Ebene mit den zwei Zielfernrohren zu verharren. Vielmehr ist es ihm möglich, durch leichtes Schwenken die Kopfhaltung den individuel­ len Gewohnheiten des Schützen anzupassen.
Das Zusatzzielfernrohr kann auf der Befestigungseinrichtung starr oder aber in Zielrich­ tung verschiebbar angeordnet sein, wobei vorgeschlagen wird, daß diese in Zielrichtung verschiebbare Fixierung durch vorgespannten Federn übernommen wird, die zur Kom­ pensation des Rückstoßes bei Abfeuerung eines Schusses eine Abmilderung der Befesti­ gungsbeanspruchung herbeiführen, was auch zur Verringerung des beim Schuß auftre­ tenden Rückstellmomentes beitragen kann.
Für den Fall, daß es sich bei dem Zielfernrohr um eine in der Vergrößerung veränderbare Einrichtung handelt wird vorgeschlagen, das Zusatzzielfernrohr ebenfalls mit dieser Ein­ richtung auszurüsten und vor allen Dingen hinsichtlich der Bedienung zu koppeln.
Es ist somit die Aufgabe der Erfindung, eine optische Zieleinrichtung für Jagdwaffen und Gewehre zu schaffen, die eine erhöhte Treffsicherheit, insbesondere bei schlechten Lichtverhältnissen erlaubt, sowie die Erkennung des Zieles durch die Einbeziehung des zweiten Auges des Schützen verbessert.
Die Lösung der Aufgabe ist im Kennzeichen des Hauptanspruches sowie in den Un­ teransprüchen beschrieben.
Anhand mehrerer Skizzen wird die Anordnung der Zieleinrichtung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Gewehr mit einem Lauf und einem darauf angeordneten Zielfernrohr;
Fig. 2 das Gewehr mit einem Zusatzzielfernrohr, welches über eine Befestigungseinrich­ tung mit dem Zielfernrohr verbunden ist;
Fig. 3 die Befestigungseinrichtung mit einer Verstelleinrichtung und einer Schwenkein­ richtung zur Erzielung der besten Position des Zusatzzielfernrohres zum Zielfern­ rohr.
Wird mit 1 ein Gewehr bezeichnet, so weist dieses einen Schaft 2 und mindestens einen Lauf 3 auf, auf welchen ein Zielfernrohr 4 aufsetzbar ist, welches über einen Sockel 5 mit dem Lauf 3 verbunden ist. Mit dem Zielfernrohr 4 ist eine Zusatzzielfernrohr 6 in einem Abstand 7 verbunden, wobei dieses Zusatzzielfernrohr 7 auf einer Befestigungs­ einrichtung 8 angeordnet ist, die mit dem Sockel 5 des Zielfernrohrs 4 in Verbindung steht. Der Abstand 7 zwischen dem Zielfernrohr 4 und dem Zusatzzielfernrohr 6 ist auf den Augenabstand des Schützen individuell über eine Verstelleinrichtung 9 einstellbar und fixierbar. Ferner weist die Befestigungseinrichtung 8 eine Schwenkeinrichtung 10 auf, deren Achse 17 in Zielrichtung verläuft. Das Zielfernrohr 4 bildet im Montagezu­ stand mit dem Gewehr 1 eine lotrechte Ebene 12 bezogen auf das Gewehr 1 in Schieß­ position. In einem Winkel 11 von etwa 90° zu dieser Ebene 12 liegen die Mitten des Ziel­ fernrohrs 4 und des Zusatzzielfernrohrs 6 auf einer in etwa horizontal verlaufenden Ebene 13. Diese Ebene 13 kann durch die Schwenkeinrichtung 10 um die Achse 17 ver­ schwenkt werden, so daß damit der individuellen Kopfhaltung des Schützen Rechnung getragen werden kann, ohne die Vorteile der plastischen Zielerkennung aufzugeben, wobei das Faden kreuz in einer für die optimale Treffsicherheit nötigen Ausrichtung auf die lotrechte Ebene 12 erhalten bleibt.
Zur Befestigung des Zusatzzielfernrohres 6 ist eine Montageführung 14 in der Befesti­ gungseinrichtung 8 angeordnet, auf welcher das Zusatzzielfernrohr 6 entweder fest in­ stalliert werden kann, oder aber mit einer in Zielrichtung federnden Fixierung mit einer Möglichkeit der Kompensation des Rückstoßes beim Schießen, wobei Federn 15 die Fi­ xierung des Zusatzzielfernrohres 6 unter Vorspannung halten und eine in Zielrichtung mögliche Verschiebung des Zusatzzielfernrohres 6 dämpfen. Eine Rückstoßkompensati­ on für das Zusatzzielfernrohr 6 hat den Vorteil, daß das Rückstellmoment beim Schuß in der horizontalen Ebene 3 abgemildert wird, wobei sich eine zusätzliche Schonung der Befestigungseinrichtung 8 und seiner verschiedenen Einstelleinrichtungen ergibt.
Sollte das Zielfernrohr 4 mit einer einstellbaren optischen Vergrößerung ausgerüstet sein, so muß selbstverständlich das Zusatzzielfernrohr 6 ebenfalls mit dieser Vergröße­ rung ausgerüstet sein. Es ist ferner erforderlich, daß in diesem Fall das Zusatzzielfernrohr 6 mit dem Zielfernrohr 4 gekoppelt sein muß durch eine Verstelleinrichtung 16 für die Vergrößerung.

Claims (13)

1. Optische Zieleinrichtung für Schußwaffen, insbesondere Zielfernrohr (4) für Jagd­ waffen und Gewehre (1) mit einem Schaft (2) und mindestens einem Lauf (3), wo­ bei das Zielfernrohr (4) mittels einem Sockel (5) auf dem Lauf (3) befestigbar ist, wobei das Ziel für den Schützen in vergrößerter Darstellung als reelles Bild mit Fa­ den kreuz erkennbar und visierbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Zieleinrichtung aus dem Zielfernrohr (4) und aus einem mit diesem gekop­ pelten und ebenfalls auf das Ziel gerichteten Zusatzzielfernrohr (6) besteht.
2. Zieleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eines der Zielfernrohre (4 oder 6), vorzugsweise das Zusatzzielfernrohr (6) oh­ ne Faden kreuz ausgeführt ist.
3. Zieleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zielfernrohr (4) und das Zusatzzielfernrohr (6) mittels einer Befestigungsein­ richtung (8) miteinander verbunden sind.
4. Zieleinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungseinrichtung (8) am Sockel (5) des Zielfernrohrs (4) angeordnet ist.
5. Zieleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Zusatzzielfernrohr (6) in einem Abstand (7) parallel zum Zielfernrohr (4) an­ geordnet ist, wobei der Abstand (7) auf den individuellen Augenabstand des Schüt­ zen einstellbar ist.
6. Zieleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Zusatzzielfernrohr (6) zum Zielfernrohr (4) derart einstellbar ist, daß sich für den Schützen ein für beide Augen deckungsgleiches Zielbild mit plastischer Wirkung ergibt.
7. Zieleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungseinrichtung (8) eine Verstelleinrichtung (9) zur Einstellung des Abstandes (7) aufweist.
8. Zieleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitten des Zielfernrohres (4) und des Zusatzzielfernrohres (6) in Schußposi­ tion des Gewehres (1) auf einer in etwa horizontal verlaufenden Ebenen (13) lie­ gen.
9. Zieleinrichtung nach Anspruch 3 oder 8, dadurch gekennzeichnete, daß die Befestigungseinrichtung (8) eine Schwenkeinrichtung (10) aufweist, mit der die Ebene (13) um eine in Zielrichtung verlaufende Achse (17) aus ihrer horizontalen Lage verschwenkt werden kann, wodurch es dem Schützen möglich ist, eine indivi­ duelle Kopfhaltung beim Schießen einzunehmen.
10. Zieleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Faden kreuz im ersten Zielfernrohr (4) auch bei verschwenkter Ebene (13) auf die lotrechte Ebene (12) durch die Mitten des Zielfernrohres (4) und des Geweh­ res (1) ausgerichtet bleibt.
11. Zieleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zusatzzielfernrohr (6) auf der Befestigungseinrichtung (8) eine Montagefüh­ rung (14) aufweist.
12. Zieleinrichtung nach Anspruch 1 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Montageführung (14) Federn (15) zur axial beweglichen Fixierung des Zu­ satzzielfernrohres (6) mit der Möglichkeit der Dämpfung des Rückstoßes auf das Zu­ satzzielfernrohr (6) beim Abfeuern eines Schusses aufweist.
13. Zieleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß im Falle des Vorhandenseins einer Verstelleinrichtung (16) für die Vergrößerung des reellen Bildes beide Zielfernrohre, nämlich das Zielfernrohr (4) und das Zusatz­ zielfernrohr (6) gekoppelt sind und nur gemeinsam einstellbar sind.
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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1084848A (en) * 1910-11-21 1914-01-20 Rudolf Demele Gun.
EP0651226A1 (de) * 1993-10-29 1995-05-03 M. Hensoldt & Söhne Visiervorrichtung

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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