DE19841604A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Untersuchung der Fadenqualität - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Untersuchung der FadenqualitätInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Untersuchung der Fadenqualität an Spinnstellen einer Spinnmaschine sowie eine Spinnmaschine zur Durchführung des Verfahrens. Es ist Aufgabe der Erfindung, die Überwachung und Untersuchung der Fadengarnqualität an Spinnstellen unmittelbar vorzunehmen. Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, daß ein gesponnener Faden (20) von einer Spule (122) mehrmals einer Reißprüfung unterzogen wird und die Untersuchungsergebnisse aufgezeichnet werden. Die Reißprüfung des Fadens wird mittels einer Reißvorrichtung und einer Aufzeichnungsvorrichtung durchgeführt.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Untersuchung der Fadenqualität an
Spinnstellen einer Spinnmaschine sowie eine Spinnmaschine zur Durchfüh
rung des Verfahrens.
Es ist bekannt, daß beim Betrieb einer Spinnmaschine Fadenwächter zur
Überwachung von Garnen eingesetzt werden. Die Garnüberwachung erfolgt
beispielsweise mittels elektronischer Fadenwächter (DE 39 00 088 A1), wo
bei lediglich Fadenbrüche registriert werden. Allerdings gelingt es nicht,
mittels der bekannten Fadenwächter die Garnqualität an den Spinnstellen
einer Spinnmaschine (einzeln) zu untersuchen und zu überwachen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es deshalb, ein Verfahren und
Spinnmaschine zu schaffen, wodurch die Überwachung und Untersuchung
der Fadengarnqualität an den Spinnstellen unmittelbar vorgenommen wird.
Die Lösung der Aufgabe erfolgt hinsichtlich des Verfahrens gemäß Anspruch
1 und hinsichtlich der Spinnmaschine gemäß Anspruch 5. Vorteilhafte Aus
gestaltungen sind jeweils in den abhängigen Ansprüchen beschrieben.
Erfindungsgemäß wird zur Untersuchung der Fadenqualität an Spinnstellen
einer Spinnmaschine, die einen Wanderautomaten zur Bedienung der
Spinnstellen aufweist, ein gesponnener Faden von einer Spule mehrmals
einer Reißprüfung unterzogen. Die Untersuchungsergebnisse der Reißprü
fungen werden dabei aufgezeichnet. Dies ermöglicht insgesamt, daß zur
Untersuchung der Garnqualität, die Spulen direkt an der Spinnstelle einer
Spinnmaschine untersucht werden. Das gesponnene Garn muß zur Unter
suchung nicht erst mit der Spule entnommen werden und anschließend in
ein Untersuchungslabor gebracht werden. Die ansonsten im Labor durchge
führten Arbeiten und Untersuchungen können direkt in der Produktionsstät
te, in der sich die Spinnmaschine befindet, vorgenommen werden. Ein
Transport des zu untersuchenden Garnes von der Produktionsstelle zum
Labor entfällt. Hierdurch werden die Untersuchungsergebnisse schneller
ermittelt. Außerdem müssen bei Laboruntersuchungen das Garn erst eine
längere Zeit im Labor unter klimatisierten Bedingungen gelagert werden.
Dies ist erforderlich, da bei dem Transport des Garnes von einer klimatisier
ten Produktionsstätte ins Labor das Garn anderen äußeren klimatischen
Verhältnissen als in der Produktionsstätte ausgesetzt ist.
Bei der Reißprüfung werden die Garne beispielsweise auf ihre Festigkeit
und Zuverlässigkeit und andere Eigenschaften hin untersucht. Um aussage
fähigere Ergebnisse zu erhalten, wird die Reißprüfung mehrmals durchge
führt. Die Ergebnisse werden z. B. in der zentralen Rechnereinheit einer
Spinnmaschine aufgezeichnet. Diese Ergebnisse können dann sowohl
"online", d. h. direkt und ohne Verzögerung, oder zu einem späteren Zeit
punkt ausgewertet werden. Hierbei können langfristig und kurzfristig Aussa
gen über die Güte der Garne, die Spinnmaschine oder über einzelne Spinn
stellen gemacht werden.
Die Reißprüfung wird in einer Weiterbildung der Erfindung an einem ange
sponnenen Faden ausgeführt. Das Reißen der in den Spinnstellen gewon
nenen Ansetzern ist wichtig, bspw. um einen Vergleich des Fadens mit sei
ner Garnfestigkeit vorzunehmen. Somit lassen sich das zeitliche oder garn
spezifische oder spinnstellenbezogene etc. Verhalten der Ansetzparameter
erfassen und ermitteln. Die daraus gewonnenen Ergebnisse können
schließlich dann zu einer Variation der Ansetzparameter führen.
Vorteilhaft ist es ferner, wenn die Reißprüfung in nicht-spinnenden Zeiten
der Spinnstelle ausgeführt wird. Um die Auslastung und Produktivität einer
Spinnmaschine nicht zu verringern, wird erst dann eine Reißprüfung an ei
ner Spinnstelle durchgeführt, wenn sie keinen Faden spinnt.
Darüber hinaus wird vorteilhaft die Reißprüfung so oft wiederholt, bis eine
statistische Sicherheit der Untersuchungsergebnisse vorhanden ist. Hier
durch ergeben sich zuverlässige Aussagen über die Qualität des Garnes
etc.
Außerdem ist es, wenn durch die Untersuchungsergebnisse die Anspinnpa
rameter festgelegt werden. Es können daher vor oder nach einer Produkti
onsaufnahme Reißprüfungen stattfinden, so daß in Abhängigkeit der Er
gebnisse Einstellungen an der Spinnmaschine und/oder der Spinnstelle vor
genommen werden können. Insgesamt wird die Qualität der gesponnenen
Garne hierdurch kontrolliert und erhöht.
Vorzugswürdig ist es, den Faden von einer Spulvorrichtung der Spinnstelle
zu nehmen und vor der Reißprüfung die Spulvorrichtung in ihrer Bewegung
zu hemmen. Auf diese Weise wird der Faden lediglich von der Spulvorrich
tung nur zu einem geringen Teil abgewickelt und durch die Hemmung der
Bewegung der Spulvorrichtung wird der Faden an einem Ende hierdurch
festgehalten. Dies reduziert den apparativen Aufbau für die Reißprüfung.
Die vorliegende Aufgabe wird ferner gelöst durch eine Spinnmaschine, die
viele Spinnstellen mit einer jeweiligen Spulvorrichtung aufweist und darüber
hinaus eine längs der Spinnmaschine verfahrbare Wartungseinrichtung. Er
findungsgemäß ist die Spinnmaschine mit mindestens einer Reißvorrichtung
und mindestens einer Aufzeichnungseinrichtung für die Untersuchungser
gebnisse der Reißprüfung ausgebildet. Mittels einer derartigen Spinnma
schine ist es möglich, Fadengarnuntersuchungen, die ansonsten in einem
Untersuchungslabor durchgeführt werden, am Ort der Garnherstellung, d. h.
in der Produktionsstätte durchzuführen. Neben einer Kostenreduktion durch
den Wegfall des Transports von der Produktionsstätte zum Labor kann dar
über hinaus eine spinnstellenbezogene Garnqualitätsuntersuchung durchge
führt werden. Diese Qualitätsuntersuchung kann in der Regel direkt, d. h.
während dem laufenden Betrieb der Spinnmaschine ausgeführt werden.
Die Qualitätsuntersuchung an einer Spinnstelle der Spinnmaschine wird
vorteilhafterweise erst dann ausgeführt, wenn die Spinnstelle keinen Faden
produziert. Die anderen fadenproduzierenden Spinnstellen arbeiten kontinu
ierlich weiter. Dies sorgt insgesamt dafür, daß die Produktivität der gesam
ten Spinnmaschine durch die Untersuchungen nicht abnimmt.
Die Aufzeichnungsvorrichtung ermöglicht es ferner, die Ergebnisse der
Reißprüfung gleichzeitig während der Produktion der Spinnmaschine oder
zu einem späteren Zeitpunkt auszuwerten. Hierdurch können kurzfristige
und langfristige Aussagen über die Qualität der gesponnenen Garne bzw.
der Güte der Spinnmaschine gemacht werden.
Ebenso wird es mit der Reißvorrichtung möglich, die Ansetzer einer jeweili
gen Spinnstelle zu prüfen. Die Ergebnisse können dazu verwendet werden,
die Festigkeit und/oder andere Eigenschaften der Ansetzer genauer zu un
tersuchen. Dies kann dazu führen, daß die Ansetzparameter der Spinnstelle
oder der Spinnmaschine verändert werden.
In einer Weiterbildung der Erfindung ist die Reißvorrichtung durch eine Fa
denrückhalteeinrichtung und einer Fadenspanneinrichtung ausgebildet, zwi
schen die der Faden einlegbar ist. Der apparative Aufbau vereinfacht sich,
da die Fadenrückhalteeinrichtung im allgemeinen ortsfest ist und das Ende
eines Fadens mittels der Fadenrückhalteeinrichtung festgehalten wird und
das andere Ende des Fadens in einer Fadenspanneinrichtung angeordnet
ist. Mittels der Fadenspanneinrichtung wird der Faden anschließend ge
spannt. Im entspannten Zustand eines Fadens, der zwischen der Faden
rückhalteeinrichtung und der Fadenspanneinrichtung angelegt ist, ist die
Entfernung zwischen den beiden Einrichtungen stets konstant. Hierdurch ist
die Länge des Fadens stets definiert. Mittels der Fadenspanneinrichtung
werden bei der Reißprüfung Kräfte auf den zu untersuchenden Faden aus
geübt, so daß der Faden schließlich gerissen wird. Bei der Reißprüfung
werden die Dehnungseigenschaften, Festigkeit und weitere charakteristi
sche Eigenschaften des Fadens ermittelt.
Insbesondere ist die Fadenrückhalteeinrichtung durch die Spulvorrichtung
der Spinnstelle ausgebildet. Dies wird realisiert, indem der Faden von einer
Spulvorrichtung abgewickelt wird und für die Reißprüfung die Spulvorrich
tung in ihrer Drehbewegung beim Abwickeln des Fadens gehindert wird. Von
Vorteil ist hierbei, daß die Spule mit dem zu untersuchenden Garn nicht aus
der Spinnstelle entnommen werden muß und darüber hinaus die Faden
spanneinrichtung einfach und kostengünstig verwirklicht werden kann.
Ferner ist es von Vorteil, wenn die Fadenrückhalteeinrichtung und/oder die
Fadenspanneinrichtung und/oder die Aufzeichnungseinrichtung im Wander
automaten ausgebildet ist. Durch die Verfahrbarkeit der Wandervorrichtung
längs der Spinnmaschine können an allen Spinnstellen die Reißprüfungen
ausgeführt werden. Dies gewährleistet eine schnelle und eine spinnstellen
bezogene Prüfung der Garnqualität. Beispielsweise durch die Ausbildung
nur einer Fadenspanneinrichtung für alle Spinnstellen gelingt es, eine gün
stige und im Aufbau sehr einfache Reißvorrichtung auszubilden.
Die Erfindung wird anhand eines in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbei
spieles näher erläutert.
Fig. 1 zeigt schematisch in einer Queransicht einen Teil einer Spulvorrich
tung 12 mit einer Spule 122 und einer Wartungsvorrichtung 3. Ein zwischen
der Spule 122 und der Wartungsvorrichtung 3 angeordneter Faden 20 wird
durch eine bekannte und daher nicht gezeigte Anspinnvorrichtung von der
Spule 122 abgezogen. In der Regel ist diese Vorrichtung als ein Saugrohr
ausgebildet, daß der Spule 122 zugestellt und nach Aufnahme des Fa
denendes bei entsprechendem Antrieb der Spule 122 von dieser wieder
entfernt wird. Dabei gelangt ein Fadenzwischenbereich in den Arbeitsbe
reich eines üblichen Übergabeelementes (nicht gezeigt), welches das Fade
nende dann dem Fadenabzugsrohr vorlegt.
Gemäß Fig. 1 ist neben dem nicht gezeigten Übergabeelement noch eine
Fadenspanneinrichtung vorgesehen, die den Fadenbereich aufnehmen kann
und zwischen sich und der durch eine Hilfsantriebsrolle 311 stillgesetzten
Spule 122 gespannt hält. Die durch die Hilfsantriebsrolle 311 stillgesetzte
Spule 122 bildet für die Reißprüfung eine Fadenrückhalteeinrichtung aus.
Die Fadenspanneinrichtung 7 in der Wandervorrichtung 3 erhöht zuneh
mend die Spannung, während ein dem Fadenzwischenbereich zugestellter
Meßkopf 70 am Faden 20 anliegt und die Fadenspannung ermittelt. Der er
haltene Wert wird in einem Meßverstärker 71 verstärkt und nach Umrech
nung in einen Prozessor 72 einer Anzeigevorrichtung 73 zugeführt. Dabei
kann die Anzeigevorrichtung 73 auch als Aufzeichnungsvorrichtung ausge
bildet sein oder eine weitere Aufzeichnungsvorrichtung umfassen, so daß
eine Analyse auch unabhängig von der Überprüfung des Fadens anschlie
ßend erfolgen kann.
Die Spulvorrichtung 12 bildet bei gebremster Spule 122 eine Fadenrückhal
teeinrichtung, wobei der Faden 20 zwischen dieser und der Fadenspannein
richtung 7 gehalten wird. Hierbei ist das Einlegen des Fadens 20 in diese
Prüfvorrichtung besonders einfach, wobei die Fadenspanneinrichtung 7
auch durch das erwähnte Saugrohr gebildet werden kann, das in diesem Fall
eine steuerbare Klemme zum Anklemmen des Fadenendes enthält und auch
noch nach Einklemmen des Fadenendes durch Fortführung seiner
Schwenkbewegung die Spannung im Faden 20 erhöhen kann.
Der Meßkopf 70 liegt während der Erhöhung der Fadenspannung am Faden
an und mißt dabei die Spannung. Diese Spannung wird in der Anzeigevor
richtung 73 angezeigt und/oder aufgezeichnet. Im Augenblick des Reißens
des Fadens springt die Fadenspannung schlagartig auf Null ("0") zurück. Die
Größe der auf diese Weise ermittelten Fadenspannung steht im proportiona
len Verhältnis zur Reißfestigkeit des Fadens.
Insgesamt ermöglicht die Erfindung eine Untersuchung der Garnqualität an
einer produzierenden Spinnmaschine. An einer Spinnstelle werden im all
gemeinen hierbei so viele Versuche durchgeführt, so daß Untersuchungser
gebnisse für die einzelne Spinnstelle und/oder die Spinnmaschine mit einer
genügenden statistischen Sicherheit vorliegen.
Auf Grund der Ergebnisse der Reißprüfung können die Anspinn- und/oder
Spinnparameter für diese Spinnstelle oder die gesamte Spinnmaschine ver
ändert werden.
Die Ergebnisse der Reißprüfung mehrere Spinnstellen können miteinander
verglichen werden, um Rückschlüsse ziehen zu können, ob ein Fehler der
einzelnen Spinnstelle oder der ganzen Maschine vorliegt.
Claims (9)
1. Verfahren zur Untersuchung der Fadenqualität an Spinnstellen einer
Spinnmaschine mit einem Wanderautomaten (3), wobei ein gesponne
ner Faden (20) von einer Spule (122) mehrmals einer Reißprüfung un
terzogen wird und die Untersuchungsergebnisse aufgezeichnet werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Reißprü
fung für einen angesponnenen Faden der Spinnstelle ausgeführt wird.
3. Verfahren einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Reißprüfung des Fadens (20) in nicht
spinnenden Zeiten der Spinnstelle ausgeführt wird.
4. Verfahren einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Reißprüfung so oft wiederholt wird, bis
eine statistische Sicherheit der Untersuchungsergebnisse vorhanden ist.
5. Verfahren einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß durch die Untersuchungsergebnisse die An
spinnparameter festgelegt werden.
6. Spinnmaschine mit vielen Spinnstellen und einer jeweiligen Spulvorrich
tung und einem längs der Spinnmaschine verfahrbaren Wanderautoma
ten (3) und zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, die Spinnmaschine mindestens eine Reißvorrichtung
zur Reißprüfung eines Fadens (20) und eine Aufzeichnungseinrichtung
für die Untersuchungsergebnisse der Reißprüfung aufweist.
7. Spinnmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Reißvorrichtung durch eine Fadenrückhaltevorrichtung und eine Faden
spanneinrichtung (7) ausgebildet ist, zwischen die der Faden (20) ein
legbar ist.
8. Spinnmaschine nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die Fadenrückhaltevorrichtung durch
die Spulvorrichtung (12) der Spinnstelle ausgebildet ist.
9. Spinnmaschine nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die Fadenrückhalteeinrichtung
und/oder die Fadenspanneinrichtung (7) und/oder die Aufzeichnungs
einrichtung im Wanderautomaten (3) angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998141604 DE19841604A1 (de) | 1998-09-11 | 1998-09-11 | Verfahren und Vorrichtung zur Untersuchung der Fadenqualität |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998141604 DE19841604A1 (de) | 1998-09-11 | 1998-09-11 | Verfahren und Vorrichtung zur Untersuchung der Fadenqualität |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19841604A1 true DE19841604A1 (de) | 2000-03-16 |
Family
ID=7880629
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998141604 Withdrawn DE19841604A1 (de) | 1998-09-11 | 1998-09-11 | Verfahren und Vorrichtung zur Untersuchung der Fadenqualität |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19841604A1 (de) |
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