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DE19840002A1 - Endlosgurt - Google Patents

Endlosgurt

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Publication number
DE19840002A1
DE19840002A1 DE1998140002 DE19840002A DE19840002A1 DE 19840002 A1 DE19840002 A1 DE 19840002A1 DE 1998140002 DE1998140002 DE 1998140002 DE 19840002 A DE19840002 A DE 19840002A DE 19840002 A1 DE19840002 A1 DE 19840002A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
belt
press
rope
tension member
pressing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE1998140002
Other languages
English (en)
Inventor
Juergen W Paelke
Hans H Oehmen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Svedala Industri Deutschland GmbH
Original Assignee
Svedala Industri Deutschland GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Svedala Industri Deutschland GmbH filed Critical Svedala Industri Deutschland GmbH
Priority to DE1998140002 priority Critical patent/DE19840002A1/de
Publication of DE19840002A1 publication Critical patent/DE19840002A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D29/00Producing belts or bands
    • B29D29/06Conveyor belts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Belt Conveyors (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung eines endlosen Gurtes, insbesondere eines Basisgurtes für einen Taschenförderer, wobei eine Preßeinrichtung (1, 2) zum Verbinden eines Zugträgers und eines elastischen Materials vorgesehen ist, wobei der Preßraum insbesondere derart geschlossen umrandet ist, daß ein Hindurchführen des Zugträgers bzw. eines Gurttrums (25) möglich ist, jedoch eine Entnahme quer zur Gurtlängsrichtung bzw. Durchführrichtung blockiert ist, wobei der Zugträger derart ausgestaltet wird, daß er ein in Gurtlängsrichtung endloses Skelett für den Gurt bildet, und wobei der Zugträger bzw. das Gurttrum (25) insbesondere jeweils einmal in eine erste Richtung und in eine entgegengesetzte, zweite Richtung durch den Preßraum (3) hindurchgeführt sind.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines endlosen Gurtes, insbesondere eines Basisgurtes für einen Ta­ schenförderer. Die Erfindung betrifft weiterhin eine Vorrich­ tung zur Herstellung eine solchen Gurtes.
Endlose Gurte werden in unterschiedlichen Einsatzbereichen zur Förderung von Fördergut eingesetzt. Bei der Förderung des Fördergutes in etwa horizontaler Richtung wird das Fördergut auf die Oberfläche des sich in Förderrichtung bewegenden obe­ ren Gurttrums gegeben und bis zur Abgabestelle gefördert, die beispielsweise durch eine Umlenktrommel definiert ist, an der der endlose Gurt umgelenkt wird und das obere Gurttrum in das untere Gurttrum übergeht. Endlose Gurte werden aus einer Länge oder aus mehreren Teillängen zusammengesetzt und dann endlos verbunden. Die Länge der Teillängen wird vom transportierbaren Gewicht und Volumen bestimmt.
Beispielsweise aus der DE 42 23 634 A1 ist die Verwendung ei­ nes endlosen Gurtes für einen Taschenförderer bekannt. Der dort beschriebene Taschenförderer weist zwei voneinander be­ abstandete endlose Gurte auf, die über Antriebs- und Umlen­ kräder geführt sind, wobei zwischen den Zugträgern eine Viel­ zahl zueinander beabstandeter Quertraversen angeordnet sind. Der Taschenförderer weist weiterhin Taschen auf, die jeweils eine aus Gummi oder gummiartigem Material hergestellte Boden­ wand aufweisen, die zwischen benachbarten Quertraversen ange­ ordnet und an den Quertraversen mit einer Neigung gegenüber den endlosen Gurten festgelegt sind. Derartige Taschenförde­ rer sind aus dem Bergbau bekannt. Sie werden mit einer Stei­ gung von 70° oder größer als Steilförderer bzw. Senkrecht­ förderer eingesetzt.
Insbesondere im Bergbau werden besonders hohe Anforderungen an die endlosen Gurte gestellt, da das Fördergut aus großen Teufen gefördert werden soll. Dieses bedingt große Längen des endlosen Gurtes bzw. der endlosen Gurte, wodurch sich das Ei­ gengewicht des gesamten Gurtes bzw. des Taschenförderers er­ höht. Zusammen mit dem Gewicht des Fördergutes ergibt sich somit eine große Zugbelastung, die die Länge des Gurtes und somit die Teufe, aus der das Fördergut gefördert werden kann, begrenzt.
Auch bei endlosen Gurten, die für die Förderung von Fördergut in horizontaler Richtung eingesetzt werden, ist die Zugbe­ lastbarkeit des Gurtes ein entscheidendes Qualitätsmerkmal. Je größer die maximale Zugbelastung des Gurtes ist, desto straffer kann der Gurt zwischen zwei Umlenktrommeln gespannt werden und desto weniger Tragrollen sind zur Stützung des oberen Gurttrums erforderlich.
Es ist bekannt, zur Fertigung eines endlosen Gurtes zunächst einen Gurt herzustellen, der einen Anfang und ein Ende auf­ weist. Dieser Gurt wird anschließend an seinen Einsatzort verbracht. Dort werden der Gurtanfang, gegebenenfalls Teil­ längen eines weiteren Gurtes oder weiterer Gurte und das Gurtende miteinander verbunden, so daß der gewünschte endlose Gurt entsteht. Die Verbindungsstellen, an denen der Gurtan­ fang, die Teillängen und das Gurtende miteinander verbunden sind, stellen jedoch die gesamte Zugbelastbarkeit des Gurtes bestimmende Schwachstellen dar und waren das Thema umfangrei­ cher Forschungsarbeiten.
Als besonders belastbare Gurte, die nach diesem Verfahren hergestellt werden, sind Stahlseilfördergurte bekannt, die einen aus Stahlseilen gebildeten Zugträger und ein im wesentlichen das Gurtvolumen bildendes Gummimaterial oder gummiartiges Material aufweisen. Weiterhin können zur Erhö­ hung der Stabilität des Gurtes quer zur Förderrichtung ver­ steifende Einlagen vorgesehen sein. Ein solcher Stahlseilför­ dergurt wird bekanntermaßen dadurch hergestellt, daß auf den Zugträger Gummimaterial aufgebracht wird und in einer Preßeinrichtung mit dem Zugträger verpreßt wird, wobei unter Aufheizung des Gummimaterials eine Vulkanisierung erfolgt. Die Auflagen aus Gummimaterial werden beidseitig, das heißt an der Oberseite und an der Unterseite des Zugträgers aufgebracht. In der ersten Produktionsstufe, in der der noch nicht endlose Gurt hergestellt wird, wird das Gummimaterial sukzessive abschnittsweise mit dem Zugträger auf diese Weise verbunden. Nach dem Verbringen zum Einsatzort werden der Gurtanfang, ggf. die Teillängen und das Gurtende in eine Mon­ tage-Vulkanisierpresse eingelegt und unter Erwärmung des Gummimaterials miteinander verbunden. Nach Vulkanisation aller Verbindungsstellen wird die Montage-Presse abgebaut.
Derartige Vulkanisierpressen für Montageeinsätze, die auch eine seitliche Entnahme des Verbindungsbereiches erlauben, sind wesentlich leichter und kleiner ausgeführt, als Preßein­ richtungen, die in der ersten Produktionsstufe eingesetzt werden. Die dort eingesetzten, wesentlich schwereren und grö­ ßeren Preßeinrichtungen weisen bekanntermaßen einen Preßraum auf, der derart geschlossen umrandet ist, daß ein Hindurch­ führen des Zugträgers bzw. eines Gurttrums möglich ist, je­ doch eine Entnahme quer zur Gurtlängsrichtung bzw. Durchführ­ richtung blockiert ist, insbesondere von massiven Portalen zur Abstützung der Preßkräfte.
Mit einem Stahlseilfördergurt der Fa. SVEDALA-Scholtz, der auf die vorstehend beschriebene Art hergestellt ist, kann beispielsweise Schüttgut mit einer Fördermenge von 600 t/h aus 280 m Tiefe gefördert werden (Gurttyp ST 4500).
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren zur Herstellung eines endlosen Gurtes, insbesondere eines Basis­ gurtes für einen Taschenförderer, sowie eine Vorrichtung zur Herstellung eines solchen Gurtes anzugeben, die die Herstel­ lung eines Gurtes mit hoher Zugfestigkeit erlauben, der ins­ besondere größere Förderhöhen erlaubt.
Die Aufgabe wird durch ein Verfahren mit den Merkmalen des Anspruchs 1 bzw. durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 10 gelöst. Weiterbildungen sind Gegenstand der je­ weils abhängigen Ansprüche.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird der Zugträger des Gurtes bereits in der ersten Fertigungsstufe, das heißt am Produktionsort, derart ausgestaltet, daß er ein in Gurtlängs­ richtung endloses Skelett für den Gurt bildet. Weiterhin wird das elastische Material in einem Preßraum einer Preßeinrich­ tung sukzessive abschnittsweise mit dem Zugträger verbunden, um den Gurt zu bilden.
Durch die endlose Konfiguration des Zugträgers können Schwachstellen vermieden werden, die bei der nachträglichen Verbindung zur Endlosigkeit eines Gurtes nicht vermeidbar sind. Insgesamt ergibt sich bei gleicher Art und/oder Ausfüh­ rung des Zugträgermaterials eine wesentlich höhere Zugbelast­ barkeit des Gurtes. Umgekehrt kann die längenspezifische Zug­ belastbarkeit des Zugträgermaterials bzw. seines Aufbaus ge­ ringer dimensioniert werden, so daß Material, Produktionsauf­ wand und somit Kosten gespart werden können.
Bei einer Weiterbildung ist der Preßraum derart geschlossen umrandet, daß ein Hindurchführen des Zugträgers bzw. eines Gurttrums möglich ist, jedoch eine Entnahme- quer zur Gurt­ längsrichtung bzw. -durchführrichtung blockiert ist. Gründe für die Verwendung einer solchen Preßeinrichtung wurden be­ reits in der Beschreibungseinleitung genannt. Bei dieser Wei­ terbildung ist, zumindest nach einer teilweisen Herstellung seines Verbundes mit dem elastischen Material, der Zugträger so angeordnet, daß er entlang eines ersten Längsabschnitts in einer ersten Richtung durch den Preßraum der Preßeinrichtung hindurchführt und entlang eines zweiten Längsabschnitts in einer zweiten, der ersten Richtung entgegengesetzten Richtung durch den Preßraum hindurchführt. Diese Anordnung des Zugträ­ gers kann aber auch bereits vor dem Verpressen mit elasti­ schem Material getroffen werden.
Dadurch, daß der Zugträger, und später auch der fertigge­ stellte Gurt, durch den Preßraum hindurch hin- und zurückge­ führt werden, kann der endlose Gurt aus der Preßeinrichtung entnommen werden, indem er in Längsrichtung aus dem Preßraum der Preßeinrichtung herausbewegt wird, wobei eine Umkehr­ schleife des endlosen Gurtes am Ende des Entnahmevorgangs durch den Preßraum hindurchtritt, so daß die Preßeinrichtung den Gurt freigibt. Es ist somit nicht erforderlich, den Gurt seitlich aus der Preßeinrichtung zu entnehmen, wodurch man auf die Verwendung entsprechend konstruierter Preßeinrichtun­ gen beschränkt wäre.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist hierzu jeweils zu­ mindest eine Umlenkeinrichtung zum Umlenken des Zugträgers bzw. eines den Zugträger und das elastische Material aufwei­ senden Gurttrums an beiden Öffnungsseiten des Preßraumes vor­ gesehen, so daß ein in sich geschlossen umlaufender Förderweg definiert ist. Weiterhin ist der Förderweg so angelegt, daß er den Preßraum ein erstes Mal in einer ersten Richtung und ein zweites Mal in einer zweiten, der ersten Richtung entge­ gengesetzten Richtung durchquert.
Bei einer Weiterbildung weist der Zugträger zumindest ein zugtragendes Seil auf, das derart angeordnet wird, daß es an beiden Öffnungsseiten des Preßraumes aus diesem herausführt und unter Ausbildung jeweils mindestens einer Umkehrschleife wieder in den Preßraum hineinführt, so daß das in Gurtlängs­ richtung endlose Skelett für den Gurt gebildet ist. Unter dem Begriff Seil werden jegliche seilförmige Zugelemente verstan­ den, die die zugtragende Funktion des späteren Gurtes über­ nehmen können. Das Seil kann beispielsweise aus Stahl, Aramid und/oder anderen geeigneten Materialien hergestellt sein. Die Umkehrschleife an beiden Öffnungsseiten des Preßraumes kann durch Führung des Seiles um jeweils eine oder mehrere Umlenk­ einrichtungen gebildet werden, wobei bei der Verwendung von mehreren Umlenkeinrichtungen an einer Öffnungsseite mehrere oder viele Meter Abstand zwischen den Umlenkeinrichtungen liegen können. Unter Umkehrschleife ist also nicht zu verste­ hen, daß eine Richtungsumkehr auf engem Raum stattfinden muß.
Vorzugsweise wird das Seil derart angeordnet, daß es mehrfach an den Öffnungsseiten aus dem Preßraum heraus und unter Aus­ bildung mindestens einer Umkehrschleife wieder in diesen hin­ einführt. Somit entstehen mehrere nebeneinander und/oder übereinander liegende Seilwindungen, die das Skelett für den Gurt bilden. Prinzipiell reicht daher ein einziges Seil aus, um das Skelett in endloser Konfiguration zu bilden.
In beiden Fällen wird durch die endlose Konfiguration ein Zugträger gebildet, der eine besonders hohe Zugfestigkeit ohne, oder lediglich mit geringfügigen Schwachstellen auf­ weist.
Beispielsweise kann das Seilende mit dem Seilanfang verbunden werden, insbesondere durch eine Klemmverbindung mittels Kup­ ferhülsen, so daß man ein in sich geschlossen umlaufendes Seil erhält. Bevorzugt wird jedoch eine Ausgestaltung, bei der die beiden Seilenden, bzw. der Seilanfang und das Seilende, nach Bildung des Skeletts an jeweils einer der ein­ ander gegenüberliegenden Öffnungsseiten aus dem Preßraum herausführen und die endlose Konfiguration des Skeletts durch Verpressen mit dem elastischen Material fixiert wird. Insbe­ sondere wenn mehrere Seilwindungen neben- und/oder übereinan­ der liegen, führt mindestens eine Seilwindung ohne Unterbre­ chung durch den Fixierbereich hindurch, so daß sich keine Schwachstelle bzw. höchstens eine geringfügige Schwächung er­ gibt.
Zum Verpressen der Seilenden werden im Pressenbereich diese zum Ende hin schlanker werdend ausgebildet, um mittels Ver­ ringerung deren Dehnfestigkeit den Spannungsübergang zur Seilharfe auszugleichen.
Zur Einfädelung des zumindest einen zugtragenden Seils wird bevorzugt, zunächst zumindest ein Vorlaufseil durch den Preß­ raum hindurchzuführen, an beiden Öffnungsseiten um jeweils zumindest eine Umlenkeinrichtung herumzuführen und die Enden des Vorlaufseils miteinander zu verbinden. Anschließend kann das Vorlaufseil als Zugeinrichtung für das zugtragende Seil verwendet werden, indem der Seilanfang des zugtragenden Seils an dem Vorlaufseil befestigt wird und die Verbindungsstelle um den durch die Preßeinrichtung und die Umlenkeinrichtungen definierten Förderweg herumgefördert wird. Das Vorlaufseil kann deutlich schmaler und leichter ausgeführt werden als das zugtragende Seil bzw. die Seile, so daß es einfach zu handha­ ben ist. Nachdem die Enden des Vorlaufseils miteinander ver­ bunden sind, wird das Vorlaufseil beispielsweise durch An­ treiben einer als Umlenkeinrichtung dienenden Umlenktrommel bewegt.
Bei einer Weiterbildung werden durch Vorwärts- und Rückwärts­ drehen einer oder mehrerer der Umlenkeinrichtungen, die ro­ tierbar ausgebildet ist bzw. sind, Spannungsunterschiede ent­ lang des in sich geschlossen umlaufenden Vorlaufseils ausge­ glichen. Das Herumführen des zugtragenden Seils um den För­ derweg ist somit bei gleichmäßiger Seilspannung möglich.
Die Führung des ersten Längsabschnitts und des zweiten Längs­ abschnitts, entlang denen der Zugträger bzw. das Gurttrum durch den Preßraum verlaufen, kann auf unterschiedliche Weise erfolgen. Bei einer Variante sind der erste Längsabschnitt und der zweite Längsabschnitt nebeneinander angeordnet, so daß bei Betätigung der Preßeinrichtung eine Pressung in etwa gleicher Ebene erfolgt. Wenn also beispielsweise eine Gummi­ auflage in dem ersten Längsabschnitt mit dem Zugträger ver­ bunden wird und anschließend das so gebildete Gurttrum ent­ lang des Förderweges weiter transportiert wird, erreicht das Gurttrum schließlich wieder den Preßraum entlang des zweiten Längsabschnitts. Ab diesem Zeitpunkt kann also gleichzeitig auf gleicher Ebene eine erste Pressung entlang des ersten Längsabschnitts und eine zweite Pressung entlang des zweiten Längsabschnitts stattfinden. Vorzugsweise werden an­ einanderstoßende Abschnitte des Gurttrums, die nacheinander gepreßt worden sind, bei der zweiten Pressung in demselben Preßvorgang gleichzeitig gepreßt.
Bei einer zweiten Variante liegen der erste Längsabschnitt und der zweite Längsabschnitt derart übereinander, daß die Pressflächen, an denen eine Pressung stattfindet, parallel zueinander in voneinander beabstandeten Ebenen liegen. Dabei wird der Preßraum durch Einbringen eines sich nach dem Pres­ sen parallel zur Gurtoberfläche erstreckenden plattenartigen Elements in einen oberen und einen unteren Bereich unterteilt und wird das plattenartige Element zur Entnahme des fertigge­ stellten Gurtes aus dem Preßraum wieder aus diesem entfernt. Das plattenartige Element kann zur Unterstützung des Vulkani­ sierungsvorgangs geheizt und gekühlt werden. Ein wesentlicher Vorteil dieser Variante ist, daß Gurte gefertigt werden kön­ nen, die die gesamte zur Verfügung stehende Breite des Preß­ raumes ausfüllen.
Bei einer Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung weist diese eine einen Abschnitt des Förderweges definierenden Umlenkeinrichtung auf, deren Abstand von dem Preßraum und/oder von zumindest einer anderen den Förderweg definie­ renden Umlenkeinrichtung einstellbar ist. Somit kann die Länge des zu fertigenden Gurtes, vorzugsweise stufenlos, durch Einstellen des Abstandes der Umlenkeinrichtung vorgege­ ben werden. Weiterhin ist durch Einstellen des Abstandes eine Korrektur bzw. Veränderung der Zugspannung des Zugträgers bzw. der Gurttrume während der Fertigung möglich.
Vorteilhaft ist auch eine Ausgestaltung, bei der eine Spei­ chereinrichtung zur dynamischen Speicherung großer Längen des Zugträgers und/oder des Gurttrums vorgesehen ist. Die Spei­ chereinrichtung weist zumindest eine erste und eine zweite Speicherumlenkeinrichtung auf, die gegebenenfalls gemeinsam mit weiteren Umlenkeinrichtungen einen ersten und einen zwei­ ten Speicherpfad definieren. Der erste und der zweite Spei­ cherpfad sind Teil des Förderweges und verlaufen etwa parallel zueinander, so daß bei Förderung des Zugträgers und/oder des Gurttrums dieser bzw. diese entlang des ersten Speicher­ pfades in eine Förderrichtung und entlang des zweiten Spei­ cherpfades in die entgegengesetzte Richtung gefördert werden. Eine derartige Speichereinrichtung erlaubt die Herstellung von endlosen Gurten mit großen Gurtlängen, wobei die Spei­ chereinrichtung gemessen an der Gurtlänge nur einen geringen Platzbedarf hat. Sind eine Mehrzahl der ersten und zweiten Speicherpfade etwa parallel zueinander angeordnet, können un­ ter Verwendung derselben Speichereinrichtung Gurte mit unter­ schiedlichen Gurtlängen hergestellt werden. Abhängig von der gewünschten Gurtlänge werden entweder alle oder nur ein Teil der zur Verfügung stehenden Speicherpfade genutzt.
Für den Fall, daß, wie oben beschrieben, der Zugträger bzw. die Gurttrume in dem Preßraum nebeneinander etwa in derselben Ebene geführt werden, weist eine Ausgestaltung der erfin­ dungsgemäßen Vorrichtung an einer oder beiden Öffnungsseiten des Preßraumes eine erste Umlenkeinrichtung auf, um die der aus dem Preßraum zu der Umlenkeinrichtung führende Zugträger bzw. das Gurttrum umlenkbar ist und in den Preßraum zurück­ führbar ist, wobei die erste Umlenkeinrichtung um eine Rota­ tionsachse rotierbar ausgebildet ist, die in einer Ebene aus­ gerichtet ist, welche etwa senkrecht zur Förderrichtung durch den Preßraum steht. Die Rotationsachse ist gegen die durch die Preßfläche der Preßeinrichtung definierte Ebene gedreht bzw. geneigt, so daß an dieser Öffnungsseite der aus dem Preßraum beim Fördern auslaufende Zugträgerabschnitt bzw. das Gurttrum und der gleichzeitig in den Preßraum einlaufende Zugträgerabschnitt bzw. das Gurttrum seitlich gegeneinander versetzt führbar sind.
Für eine derartige Führung reicht grundsätzlich an jeder Öff­ nungsseite des Preßraums eine einzige solche Umlenkeinrich­ tung aus. Bei einer Weiterbildung ist jedoch zumindest an ei­ ner der beiden Öffnungsseiten eine zweite Umlenkeinrichtung vorgesehen, deren Rotationsachse etwa parallel zu der Rotati­ onsachse der ersten Umlenkeinrichtung ausgerichtet ist, so daß der seitliche Versatz in den Preßraum durch Umlenkung über beide Umlenkeinrichtungen erzielbar ist. Diese Ausge­ staltung bietet unter anderem den Vorteil, daß Umlenktrommeln gleichen Durchmessers an mehreren oder allen Umlenkpositionen der Vorrichtung einsetzbar sind. Die Verwendung von Umlenk­ trommeln gleichen Durchmessers erleichtert die Förderung des Zugträgers bzw. der Gurttrume mit gleicher Umfangsgeschwin­ digkeit an den jeweiligen Umlenkpositionen. Zum Antreiben von Umlenktrommeln gleichen Durchmessers kommen insbesondere fre­ quenzgesteuerte Antriebe in Frage, die zeitlich besonders stabil auch im langsamen Drehzahlbereich arbeiten. Die Fre­ quenz kann beispielsweise durch eine gemeinsame Frequenz­ steuerung für alle angesteuerten Antriebe gleichzeitig und gemeinsam bereitgestellt bzw. übermittelt werden. Ein wei­ terer Vorteil der Verwendung zweier Umlenkeinrichtungen mit paralleler Rotationsachse an derselben Öffnungsseite des Preßraums ist die Möglichkeit, nicht nur einen seitlichen Versatz in dem Preßraum zu erzeugen, sondern auch an der je­ weiligen Öffnungsseite weitere Umlenkeinrichtungen betreiben zu können. So definiert zum Beispiel eine der beiden Umlenk­ einrichtungen mit paralleler Rotationsachse einen Einlaufweg oder einen Auslaufweg zu der dynamischen Speichereinrichtung.
Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus Ausführungsbeispielen hervor, die in der Zeichnung schematisch dargestellt sind und die nachfolgend beschrieben werden. Die Erfindung ist jedoch nicht auf diese Ausführungsbeispiele beschränkt. Die einzel­ nen Figuren der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel für die erfindungsgemäße Vorrichtung in Seitenansicht;
Fig. 2 das Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 in Draufsicht;
Fig. 3 eine stirnseitige Seitenansicht des ersten Ausfüh­ rungsbeispiels in Richtung des in Fig. 1 darge­ stellten Doppelpfeils A;
Fig. 4 die Einfädelung zweier zugtragender Seile bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 bis 3;
Fig. 5 die Umlenkung des Gurtes an einer Öffnungsseite des Preßraums bei einem zweiten Ausführungsbeispiel;
Fig. 6 die Umlenkung des Gurtes bei dem ersten Ausführungsbeispiel; und
Fig. 7 einen Container mit darin befindlichem endlosen Gurt zur Verbringung an den Einsatzort des Gurtes.
Fig. 1 zeigt in schematischer Seitenansicht ein erstes Aus­ führungsbeispiel für die erfindungsgemäße Vorrichtung. Die Vorrichtung weist eine Vulkanisierpresse 1 zum gleichzeitigen Pressen und Vulkanisieren einer oberen Gummilage 26 und einer unteren Gummilage 27 auf, zwischen denen eine Seilharfe 24 angeordnet ist. Der Preßvorgang erfolgt in einem Preßraum 3, der derart geschlossen umrandet ist, daß ein Hindurchführen des als Seilharfe 24 ausgebildeten Zugträgers bzw. eines aus der Seilharfe 24 und den Gummilagen 26, 27 gebildeten Gurttrums möglich ist, jedoch eine Entnahme quer zur Gurt­ längsrichtung bzw. Durchführrichtung blockiert ist. Die Vor­ richtung weist weiterhin eine Vorpresse 2 zum Vorpressen des Gurttrums auf. Wie am besten aus Fig. 2 erkennbar ist, wird das in der Vorpresse 2 und der Vulkanisierpresse 1 herge­ stellte Gurttrum 25, wie durch Pfeile angedeutet ist, nach rechts aus dem Preßraum 3 herausgefördert, wenn der Preßvor­ gang für einen Abschnitt des herzustellenden Gurtes beendet ist. Anschließend erfolgt die Pressung eines weiteren Ab­ schnitts, woraufhin erneut eine Förderung des Gurttrums 25 aus dem Preßraum 3 heraus nach rechts erfolgt. In der Zeit, in der die Vulkanisierungspresse 1 geschlossen ist und ein Teilstück vulkanisiert, fährt die Vorpresse schrittweise nach links im Bild, belegt und verpreßt die Gummilagen auf die Seilharfe zwischen der Vulkanisierungspresse 1 und der Vor­ presse 2. Wenn die Vulkanisierungspresse 1 geöffnet wird, fährt die Vorpresse 2 mit der gesamten Seilharfe nach rechts ein belegtes Teilstück in die Vulkanisierungspresse 1 zur nächsten Vulkanisierungsperiode.
Die Vorrichtung weist weiterhin eine Seilzuführeinrichtung und eine Gummilagenzuführeinrichtung auf. Zur Seilzuführein­ richtung gehören eine erste Seilwicklung 6 und eine zweite Seilwicklung 7, von denen ein erstes Seil 20 bzw. ein zweites Seil 21 abgewickelt werden können. Auf die Seilabwicklung und auf die Bildung der Seilharfe 24 wird noch genauer anhand von Fig. 4 eingegangen.
Die Gummilagenzuführeinrichtung weist eine erste Gummiwick­ lung 4 und eine zweite Gummiwicklung 5 auf, von denen nach Fertigstellung der Seilharfe 24 die obere Gummilage 26 bzw. die untere Gummilage 27 abgewickelt und zur Anlage an die Seilharfe 24 gebracht werden.
Schließlich weist die Vorrichtung noch eine Vielzahl von Um­ lenktrommeln 8 . . . 13 auf, die zusammen mit Tragrollen 14 einen Förderweg definieren, entlang dem die Seilharfe 24 bzw. das Gurttrum 25 gefördert werden. Die im linken Figurenteil von Fig. 1 dargestellte Hecktrommel 8 weist eine Rotations­ achse auf, die in einer zu den Figurenebenen der Fig. 1 und Fig. 2 jeweils senkrecht stehenden Ebene liegt, und die ge­ genüber der Figurenebene der Fig. 2 gedreht bzw. aus dieser herausgedreht ist. Auf diese Weise wird die Seilharfe 24 ent­ lang zweier nebeneinander liegender Längsabschnitte des För­ derweges durch die Vorpresse 2 und durch die Vulkanisier­ presse 1 hindurchgeführt. Dementsprechend sind an der gegen­ überliegenden Seite der Pressen 1, 2 eine Fronttrommel 10 und eine Speicherauslauftrommel 11 angeordnet, deren Rotations­ achsen parallel zueinander liegen und in ähnlicher Weise wie die Rotationsachse der Hecktrommel 8 gegenüber der Figuren­ ebene der Fig. 2 gedreht ausgerichtet sind. Die Ausrichtung dieser beiden Trommeln ist am besten aus Fig. 3 ersichtlich.
Ausgehend von der Vulkanisierpresse 1 verläuft der Förderweg für die Seilharfe 24 bzw. das Gurttrum 25 zunächst über zwei oder mehr Tragrollen 14 hinweg zu einer Gurtlängentrommel 9, deren Abstand zu dem Preßraum 3 einstellbar ist, wie durch unterbrochene Linien in Fig. 1 und Fig. 2 angedeutet ist. Nach Umlenkung an der Gurtlängentrommel 9 verläuft der För­ derweg parallel zum vorangegangenen Förderwegabschnitt in um­ gekehrter Richtung entlang eines ersten Speicherpfades 16 bis zu einer zweiten Speichertrommel 13. An dieser zweiten Spei­ chertrommel 13 findet wiederum eine Umlenkung in die umge­ kehrte Richtung statt. Der sich daran anschließende zweite Speicherpfad 17 führt zu einer ersten Speichertrommel 12 und verläuft wiederum parallel zu dem ersten Speicherpfad 16. Es schließen sich im weiteren Verlauf des Förderweges vier wei­ tere erste Speicherpfade 16 abwechselnd mit vier weiteren zweiten Speicherpfaden 17 an. Die ersten 16 und zweiten 17 Speicherpfade haben mit Ausnahme des untersten ersten Spei­ cherpfades 16 eine fest vorgegebene Länge von beispielsweise 70 m. Die Länge des untersten ersten Speicherpfades 16 wird durch Einstellung des Abstandes der Gurtlängentrommel 9 zu dem Preßraum 3 eingestellt. Dieser Abstand ist in einem Be­ reich von 70 m einstellbar, so daß durch Einstellen des Ab­ standes und durch Ausnutzen bzw. Nichtausnutzen der weiteren ersten 16 und zweiten 17 Speicherpfade die Gesamtlänge des zu fertigenden Gurtes in einem weiten Bereich stufenlos einge­ stellt werden kann.
Der weitere Verlauf des Förderweges nach Erreichen der ober­ sten zweiten Speichertrommel 13 ist wie folgt: Die Seilharfe 24 bzw. das Gurttrum 25 wird von der obersten zweiten Spei­ chertrommel 13 zu der Speicherauslauftrommel 11 und von die­ ser weiter über die Fronttrommel 10 in den Preßraum 3 zurück­ geführt. Auf der anderen Seite des Preßraums 3 erfolgt die Umlenkung über die Hecktrommel 8, wie bereits beschrieben. Es ist noch zu erwähnen, daß die Seilharfe 24 bzw. das Gurttrum 25 entlang der ersten 16 und zweiten 17 Speicherpfade jeweils durch zwei Tragrollen 14 nach unten abgestützt wird. Die Tragrollen 14 weisen vorzugsweise über ihre Längserstreckung entlang ihrer Rotationsachse einen konstanten Außendurchmes­ ser auf.
Die Fertigung eines endlosen Gurtes mittels der in Fig. 1 bis 3 dargestellten Vorrichtung wird nun beschrieben:
Zunächst werden ein erstes 22 und ein zweites 23 Vorlaufseil durch die Vorpresse 2 und anschließend durch die Vulkanisier­ presse 1 hindurchgeführt und in Förderrichtung um den ge­ samten Förderweg herum bis zu dem in Fig. 2 und Fig. 4 darge­ stellten Seilkamm 15 zurückgeführt. Dort werden die Enden der Vorlaufseile 22, 23 jeweils miteinander verbunden, so daß sich zwei in sich geschlossen umlaufende Seilverbindungen er­ geben. Anschließend werden Spannungsunterschiede im Verlauf der Vorlaufseile 22, 23 durch Hin- und Herdrehen der Trommeln 8 . . . 13 entlang des gesamten Förderweges ausgeglichen. Hierzu, und für die spätere Förderung sind die Hecktrommel 8, die Gurtlängentrommel 9 und die ersten Speichertrommeln 12 antreibbar, vorzugsweise über einen frequenzgesteuerten An­ trieb. Bei alternativen Ausgestaltungen kann eine andere An­ zahl von Trommeln bzw. andere Trommeln antreibbar ausgelegt sein. Wieviele Trommeln anzutreiben sind, hängt unter anderem von den Reibungswiderständen zwischen der Seilharfe 24 bzw. dem Gurt einerseits und den Tragrollen 14 und den Trommeln 8 . . . 13 andererseits ab, sowie von der Wirksamkeit eines Seil­ spannungsausgleichs des Vorlaufseils und/oder der zugtragen­ den Seile 20,21 durch kurze Hin- und Herbewegungen.
Nach dem Seilspannungsausgleich wird an jeweils eines der Vorlaufseile 22, 23 eines der zugtragenden Seile 20, 21 ange­ schäkelt und die Vorlaufseile 22, 23 werden derart entlang des Förderweges bewegt, daß die Seilenden der Seile 20, 21 einmal um den gesamten Förderweg herumlaufen. Bei diesem er­ sten Umlauf werden die Seile 20, 21, wie Fig. 4 zeigt, in je­ weils der innersten Führung eines der zwei Seilkämme 15 ge­ führt. Anschließend werden weitere Umläufe ausgeführt, wobei die Seile 20, 21 jeweils zu Beginn des folgenden Umlaufs in die nächst benachbarte weiter außenliegende Führung des Seil­ kammes 15 versetzt werden. Auf diese Weise entsteht die Seil­ harfe 24, wobei die Abstände der nebeneinanderliegenden Seil­ windungen zumindest im Bereich der Seilkämme 15 durch die Teilung der Seilkämme 15 vorgegeben sind. Nach dem letzten vollständigen Umlauf der Vorseile 22, 23 werden die angeschä­ kelten Seilenenden der Seile 20, 21 noch durch die Vorpresse 2 und die Vulkanisierpresse 1 hindurchgeführt. Anschließend oder gleichzeitig werden die erste Gummiwicklung 4 und die zweite Gummiwicklung 5 abgewickelt, so daß die obere Gummi­ lage 26 und die untere Gummilage 27 zur Anlage an die Seil­ harfe 24 gelangen und aufgrund der Förderbewegung der Seil­ harfe 24 ebenfalls durch die Vorpresse 2 und die Vulkanisier­ presse 1 hindurchgeführt werden bzw. das Ende der Gummilagen 26, 27 etwa am rechten Ende des Preßraums 3 zu liegen kommt.
In dieser Lage wird die Vulkanisierpresse 1 zum ersten Mal betätigt, so daß die endlose Konfiguration der Seilharfe 24 bei einander jeweils um eine Pressenlänge überlappenden Enden der Seile 20, 21 fixiert wird. Die weitere Abwicklung der Gummilagen 26, 27 und die weitere sukzessive abschnittsweise Fertigung des Gurttrums 25 erfolgt zunächst in an sich be­ kannter Weise, wobei jedoch ein in Gegenrichtung führender Strang der Seilharfe 24 ebenfalls durch den Preßraum 3 und die Vorpresse 2 hindurchführt. Mittels nicht dargestellter Vorrichtungsbauteile können zusätzlich Quersperren und/oder andere weitere Gurtelemente zugeführt werden und durch Betä­ tigung der Vorpresse 2 und/oder der Vulkanisierpresse mit den anderen Gurtelementen, insbesondere der Seilharfe 24, verbun­ den werden. Unter Umständen besteht daher in dem Gurttrum 25 keine unmittelbare Verbindung zwischen der Seilharfe 24 und den Gummilagen 26, 27, sondern lediglich eine mittelbare Ver­ bindung über weitere Gurtelemente.
Nachdem das Gurttrum 25 nach Ausführung weiterer Preßvorgänge und weiterer abschnittsweiser Förderung um den Förderweg die eingestellte Anzahl von Speicherpfaden 16, 17 durchlaufen hat, erreicht es wieder den Preßraum 3 und wird bei darauf folgenden Preßvorgängen wiederum gepreßt und vulkanisiert.
Bei alternativen Ausführungsformen der Erfindung können die Seile 20, 21 auch in anderer Weise über geteilte Zuführ­ richtungen zur Bildung einer Seilharfe zugeführt werden, wo­ bei jedoch bevorzugt wird, daß die einzelnen Seillagen der Seile 20, 21 und/oder weiterer Seile symmetrisch zur Mittel­ linie der Seilharfe entweder von innen nach außen, oder von außen nach innen gegensinnig nebeneinander gelegt werden. Prinzipiell ist jede Anzahl von Seilen möglich. Die symmetri­ sche Konfiguration zur Mittellinie der Seilharfe wird jedoch mit Vorteil gewählt, wenn der fertiggestellte Gurt später entlang der Mittellinie aufgetrennt werden soll, um zwei gleichlange endlose Gurte eines Taschenförderers, wie ein­ gangs beschrieben, zu bilden.
Die Seilkämme 15 in Förderrichtung vor der Gummilagenzufüh­ rung, der Vorpresse 2 und der Vulkanisierpresse 1 legen den Abstand der einzelnen Seillagen zueinander auch nach För­ derung der Seilharfe 24 in die Vorpresse 2 und den Preßraum 3 hinein fest. Alternativ oder zusätzlich können jedoch weitere Kämme oder gleichwirkende Legeeinrichtungen verwendet werden. Beispielsweise ist es möglich, die Führungen mehrerer Kämme synchron zu bewegen, um die Anordnung der Seillagen festzule­ gen. Weiterhin ist es möglich, in Förderrichtung hinter dem Preßraum 3, das heißt zwischen dem Preßraum 3 und der Gurt­ längentrommel 9 angeordnete Kämme abzuklappen, wenn das be­ reits vulkanisierte Gurttrum 25 die Kämme erreicht.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 bis Fig. 3 wird vorzugs­ weise der in die Gegenrichtung zurückführende Seilharfen­ strang, der nicht mit Gummilagen 26, 27 belegt ist, bis der größte Teil des Gurtes fertiggestellt ist, im Pressraum 3 vorzugsweise einseitig mit Beilagen gestützt, bis der fertige Teil des Gurts die Vulkanisierpresse 1 erreicht. Danach wer­ den die festen Teillängen des Gurtes bei der Betätigung der Vulkanisierpresse 1 und dementsprechend später auch bei Betä­ tigung der Vorpresse 2 nochmals gepreßt.
Vorzugsweise wird in der gesamten dynamischen Speicherein­ richtung, das heißt entlang der ersten 16 und der zweiten 17 Speicherpfade, eine gleichmäßige Seilspannung eingestellt. Die Seilspannung kann jeweils anhand des Durchhangs zwischen den beiden Tragrollen 14 und/oder anhand des Durchhangs zwischen einer Tragrolle 14 und einer Speichertrommel 12, 13 festge­ stellt werden. Insbesondere werden hierzu doppelte Infrarot­ licht-Schranken eingesetzt, die die Einhaltung eines bestimm­ ten Wertes für den Durchhang zwischen einem oberen und einem unteren Durchhang-Grenzwert überwachen. Alternativ oder zu­ sätzlich sind die Seilzugkräfte auch an den Trommeln 9, 11, 12, 13 meßbar. Wie auch bei den Vorlaufseilen können Spa­ nungsunterschiede der Seilharfe 24 durch kurze Drehbewegungen aller oder einzelner Trommeln 8 . . . 13 ausgeglichen werden.
Fig. 6 zeigt die Hecktrommel 8 gemäß dem Ausführungsbeispiel der Fig. 1 bis Fig. 3 und die dementsprechende Führung des bereits mit Hilfe der Vorrichtung hergestellten Gurtes mit seitlichem Versatz im Bereich der Pressen 1, 2 bzw. der vor- und nachgeordneten Tragrollen 14. Die Seilzuführeinrichtung und die obere den Pressen 2, 1 vorgeschaltete Tragrolle bzw. Einlaufrolle, die der Tragrolle 14 gegenüberliegt, wurden bei der Darstellung von Fig. 6 weggelassen.
Fig. 5 zeigt eine dem Fig. 6 entsprechende Darstellung, bei der jedoch anstelle der Hecktrommel 8 ein Paar von Umlenk­ trommeln 18, 19 vorhanden ist, die den seitlichen Versatz be­ wirken.
Fig. 7 zeigt einen Container 30 zum Transport eines fertigge­ stellten endlosen Gurtes 28. Der Gurt 28 wurde zuvor seitlich aus der dynamischen Speichereinrichtung entnommen und an­ schließend wurde das an der Hecktrommel 8 liegende schleifen­ artige doppellagige "Ende" des Gurtes durch die Vorpresse 2 und die Vulkanisierpresse 1 hindurchgeführt, so daß der Gurt abtransportierbar ist. Für die Lagerung in dem Container 30, der beispielsweise eine Höhe H von 3 m und eine Länge L von 26 m aufweist, sind insgesamt 31 Stück Transporttrommeln 31 vorgesehen, um die herum Schleifen des Gurtes 28 gelegt sind. Mit Hilfe dieser Transporttrommeln kann beispielsweise in ei­ ner Verarbeitungsanlage der endlose Gurt 28 teilweise ab- und wieder aufgewickelt werden, um den Gurt 28 entlang seiner Mittellinie in zwei Hälften zu teilen und, wie eingangs be­ schrieben, für einen Taschenförderer zu verwenden.
Mit einem als Stahlseilgurt ausgeführten Gurt dieser Art, der abgesehen von der endlosen Konfiguration dem Typ ST 4500 der Fa. SVEDALA-Scholtz entspricht, kann beispielsweise Schüttgut bei einer Teufe von 400 m senkrecht gefördert werden, wobei beispielsweise auch eine spezifische Zugfestigkeit von 3150 N/mm ausreichend wäre. Alternativ kann der Gurt aus einer ge­ ringeren Teufe, jedoch bei größerer Schüttgutbelastung för­ dern.
Bezugszeichenliste
1
Vulkanisierpresse
2
Vorpresse
3
Preßraum
4
erste Gummiwicklung
5
zweite Gummiwicklung
6
erste Seilwicklung
7
zweite Seilwicklung
8
Hecktrommel
9
Gurtlängentrommel
10
Fronttrommel
11
Speicherauslauftrommel
12
erste Speichertrommel
13
zweite Speichertrommel
14
Tragrolle
15
Seilkamm
16
erster Speicherpfad
17
zweiter Speicherpfad
18
erste Hecktrommel
19
zweite Hecktrommel
20
erstes Seil
21
zweites Seil
22
erstes Vorlaufseil
23
zweites Vorlaufseil
24
Seilharfe
25
Gurttrum
26
Obere Gummilage
27
untere Gummilage
28
endloser Gurt
30
Container
31
Transporttrommel
L Länge
H Höhe

Claims (15)

1. Verfahren zur Herstellung eines endlosen Gurtes (28), ins­ besondere eines Basisgurtes für einen Taschenförderer, wo­ bei
  • - der Gurt (28) einen sich in Gurtlängsrichtung er­ streckenden Zugträger (24) und ein zumindest teil­ weise das Gurtvolumen ausfüllendes elastisches Mate­ rial (26, 27) aufweist,
  • - der Zugträger (24) derart ausgestaltet wird, daß er ein in Gurtlängsrichtung endloses Skelett für den Gurt (28) bildet, und
  • - das elastische Material (26, 27) in einem Preßraum (3) einer Preßeinrichtung (1, 2) sukzessive ab­ schnittsweise mit dem Zugträger (24) verbunden wird, um den Gurt (28) zu bilden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei
  • - der Preßraum (3) derart geschlossen umrandet ist, daß ein Hindurchführen des Zugträgers (24) bzw. eines Gurttrums (25) möglich ist, jedoch eine Entnahme quer zur Gurtlängsrichtung bzw. Durchführrichtung blockiert ist, und
  • - der Zugträger (24) zumindest nach einer teilweisen Herstellung seiner Verbindung mit dem elastischen Ma­ terial (26, 27) entlang eines ersten Längsabschnitts in einer ersten Richtung durch den Preßraum (3) hin­ durchführt und gleichzeitig entlang eines zweiten Längsabschnitt in einer zweiten, der ersten Richtung entgegengesetzten Richtung durch den Preßraum (3) hindurchführt.
3. Verfahren nach Anspruch 2, wobei der Zugträger (24) zumindest ein zugtragendes Seil (20, 21) oder seilförmiges Zugelement aufweist, das derart angeordnet wird, daß es an beiden Öffnungsseiten des Preß­ raumes (3) aus diesem herausführt und unter Ausbildung je­ weils mindestens einer Umkehrschleife wieder in den Preß­ raum (3) hineinführt, so daß das in Gurtlängsrichtung end­ lose Skelett für den Gurt gebildet ist.
4. Verfahren nach Anspruch 3, wobei das Seil (20, 21) derart angeordnet wird, daß es mehrfach an den Öffnungsseiten aus dem Preßraum (3) heraus führt und unter Ausbildung mindestens einer Umkehr­ schleife wieder in diesen hineinführt.
5. Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, wobei die beiden Seilenden nach Bildung des Skeletts an jeweils einer der einander gegenüberliegenden Öffnungssei­ ten aus dem Preßraum (3) herausführen und die endlose Kon­ figuration des Skeletts durch Verpressen mit dem elasti­ schen Material (26, 27) fixiert wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, wobei zum Verpressen der Seilenden diese im Pressenbereich zum Ende hin schlanker werdend ausgebildet sind.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 bis 6, wobei zur Bildung des Skeletts zunächst zumindest ein Vor­ laufseil (22, 23) durch den Preßraum (3) hindurchgeführt wird, an beiden Öffnungsseiten um jeweils zumindest eine Umlenkeinrichtung (8 . . . 13; 18, 19) herumgeführt wird und die Enden des Vorlaufseils (22, 23) miteinander verbunden werden und wobei unter Verwendung des Vorlaufseils (22, 23) als Zugeinrichtung für das zugtragende Seil (20, 21) das Skelett gebildet wird.
8. Verfahren nach Anspruch 7, wobei durch Vorwärts- und Rückwärtsdrehen einer oder meh­ rerer der rotierbaren Umlenkeinrichtung (8 . . . 13; 18, 19) Spannungsunterschiede entlang des in sich geschlossen um­ laufenden Vorlaufseils (22, 23) ausgeglichen werden.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 8, wobei der Preßraum durch Einbringen eines sich nach dem Pressen parallel zur Gurtoberfläche erstreckenden platten­ artigen Elements in einen oberen und einen unteren Bereich unterteilt wird und wobei das Element zur Entnahme des fertiggestellten Gurtes aus dem Preßraum aus diesem ent­ fernt wird.
10. Vorrichtung zur Herstellung eines endlosen Gurtes (28), insbesondere eines Basisgurtes für einen Taschenförderer, wobei der Gurt (28) einen sich in Gurtlängsrichtung er­ streckenden Zugträger (24) und ein zumindest teilweise das Gurtvolumen ausfüllendes elastisches Material (26, 27) aufweist,
  • - mit einer Preßeinrichtung (1, 2) die einen Preßraum (3) aufweist, in dem das elastische Material (26, 27) sukzessive abschnittsweise mit den Zugträger (24) verbindbar ist,
  • - wobei der Preßraum (3) derart geschlossen umrandet ist, daß ein Hindurchführen des Zugträgers (24) bzw. eines Gurttrums (25) möglich ist, jedoch eine Ent­ nahme quer zur Gurtlängsrichtung bzw. Durchführrich­ tung blockiert ist, und
  • - mit jeweils zumindest einer Umlenkeinrichtung (8 . . . 13; 18, 19) zum Umlenken des Zugträgers (24) bzw. ei­ nes den Zugträger (24) und das elastische Material (26, 27) aufweisenden Gurttrums (25) an beiden Öff­ nungsseiten des Preßraumes (3), so daß ein in sich geschlossen umlaufender Förderweg definiert ist, und
  • - wobei der Förderweg den Preßraum (3) ein erstes Mal in einer ersten Richtung und ein zweites Mal in einer zweiten, der ersten Richtung entgegengesetzten Rich­ tung durchquert.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, mit einer einen Abschnitt des Förderweges definierenden Umlenkeinrichtung (9), deren Abstand von dem Preßraum (3) und/oder von zumindest einer anderen den Förderweg defi­ nierenden Umlenkeinrichtung (13) einstellbar ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, mit einer Speichereinrichtung zur dynamischen Speicherung großer Längen des Zugträgers (24) und/oder des Gurttrums (25), wobei die Speichereinrichtung zumindest eine erste (12) und eine zweite (13) Speicherumlenkeinrichtung auf­ weist, die gegebenenfalls gemeinsam mit weiteren Umlenk­ einrichtungen (9 . . . 13) einen ersten (16) und einen zwei­ ten (17) Speicherpfad definieren, wobei der erste (16) und der zweite (17) Speicherpfad Teil des Förderweges sind und etwa parallel zueinander verlaufen, so daß bei Förderung des Zugträgers (24) und/oder des Gurttrums (25) dieser bzw. diese entlang des ersten Speicherpfades (16) in eine Förderrichtung und entlang des zweiten Speicherpfades (17) in die entgegengesetzte Richtung gefördert werden.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, wobei eine Mehrzahl der ersten (16) und zweiten (17) Spei­ cherpfade etwa parallel zueinander angeordnet sind.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 13, wobei an einer oder beiden Öffnungsseiten des Preßraumes (3) eine erste Umlenkeinrichtung (8, 11; 19) vorgesehen ist, um die der aus dem Preßraum (3) zu der Umlenkeinrich­ tung führende Zugträger (24) bzw. das Gurttrum (25) um­ lenkbar ist und in den Preßraum (3) zurückführbar ist, wo­ bei die erste Umlenkeinrichtung (8, 11; 19) um eine Rota­ tionsachse rotierbar ausgebildet ist, die in einer Ebene ausgerichtet ist, welche etwa senkrecht zur Förderrichtung durch den Preßraum (3) steht, wobei die Rotationsachse um einen Winkel gegen die durch die Preßfläche der Preßein­ richtung (1, 2) definierten Ebene gedreht ist, so daß an der jeweiligen Öffnungsseite der aus dem Preßraum (3) beim Fördern auslaufende Zugträgerabschnitt bzw. das Gurttrum (25) und der gleichzeitig in den Preßraum (3) einlaufende Zugträgerabschnitt bzw. das Gurttrum (25) seitlich gegen­ einander versetzt führbar sind.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, wobei an derselben Öffnungsseite eine zweite Umlenkein­ richtung (10; 18) vorgesehen ist, deren Rotationsachse etwa parallel zu der Rotationsachse der ersten Umlenkein­ richtung (11; 19) ausgerichtet ist, so daß der seitliche Versatz in dem Preßraum (3) durch Umlenkung über beide Um­ lenkeinrichtungen (10, 11; 18, 19) erzielbar ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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