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DE1984063U - Palette zum transport von kunststeinen. - Google Patents

Palette zum transport von kunststeinen.

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Publication number
DE1984063U
DE1984063U DE1968B0074327 DEB0074327U DE1984063U DE 1984063 U DE1984063 U DE 1984063U DE 1968B0074327 DE1968B0074327 DE 1968B0074327 DE B0074327 U DEB0074327 U DE B0074327U DE 1984063 U DE1984063 U DE 1984063U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pallet
partial
wall surface
artificial stones
axis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1968B0074327
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bauer & Sohn E
Original Assignee
Bauer & Sohn E
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bauer & Sohn E filed Critical Bauer & Sohn E
Priority to DE1968B0074327 priority Critical patent/DE1984063U/de
Publication of DE1984063U publication Critical patent/DE1984063U/de
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Description

Patentanwalt 8 Mönchen 61, Coiimastraße 81 . Telefon: (0811) 483820 · Telexi 05-24351
Ernst Bauer & Sohn L 8176 Weilheim/Obb. 22.1.1968
Am öferl 45
. L/to
Palette zum Transport von Kunststeinen
Die Neuerung bezieht sich auf eine, aus mit; Abstand parallel zueinander angeordneten Leisten und Querverstrebungen bestehende Palette zum Transport von auf ihr in senkrechten Stellungen abgesetzten Kunststeinen, der eine zur Palettenoberfläche senkrecht angeordnete Wandfläche züge-
ordnet ist. Paletten dieser Art sind bekannt, die Wandfläche dient dem
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Abstützen der parallel zueinander, aneinander liegendetioder mit geringem Abstand voneinander angeordneten Kunststeine.· Diese Wand- es fläche war bisher starr an der Palette festgelegt. ■ -.-!-.-y-- ^fc
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, solche Paletten so zu gestall ten, daß sie nicht nur ohne gegeneinander versetzt werden zu müssen, übereinander gestapelt, sondern auch, werden, sie auf horizontalen oder ^ schrägen Ebenen bewegt, ft'ich durch ihrer Palettenhöhe entsprechende Schlitze od.dgj. hindurchhcwt-ui wf-rden könneti. '-'Zur Lösung dieser Auf-
-Z-
gäbe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, die Wandfläche aus im aufgestellten Zustand abgestützten Teilflächen bestehen zu lassen, die unter die Palettenoberfläche schwenkbar sind. Wird die aufgestellte Wandfläche
wie. in die Horizontale verschwenkt, dann kann sie eine Palette ohne Wandfläche bewegt werden, ist die Wandfläche aufgestellt, dann dient sie dem Abstützen von auf der Palettenoberfläche abgesetzten Kunststeinen od. dgl.
Zweckmäßig ist es, die Teilflächen der Wandfläche an einer Achse festzulegen und mindestens einen, dem Aufstellen der Teilfläche dienenden Ansatz an einer Teilfläche bzw. der Achse anzuordnen. Hierdurch läßt sich die in der Horizontalen liegende Wandfläche gesteuert in die Lotrechte bringen, wenn auf der Bahn, auf der die Palette bewegt wird, ein den Ansatz beeinflussender Anschlag vorgesehen ist.
Die Neuerung wird an Hand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungfsbeispieles nachstehend erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen Schnitt durch eine gemäß der Neuerung ausgebil
dete Palette parallel zur Erstreckungsrichtung der Leisten gelegt im Bereich der Lagerung der aus Teilflächen gebildeten Wandfläche ,
Fig. 2 einen Schnitt senkrecht zur Erstreckungsrichtung der
Leisten mit Schnitt durch die eine der beiden Lagerstellen der Achse, an der die Teilflächen festgelegt sind, und zwar mit nur einer Teilfläche. ■
.„^,ite^S.
Die Palette besteht aus mehreren parallel zueinander angeordneten Leisten 1 aus U-Eisen, deren Stegflächen 2 die Oberseitenfläche der Palette bilden, und aus unter den Leisten 1 angeordneten Leisten 3, deren Stege 4 die Unterseitenfläche der Palette festlegen. Die beiden Leisten-Gruppen aus den Leisten 1 und 3 sind über Querverstrebungen 5 aus U-Profilen mit Abstand voneinander übereinander angeordnet und gegeneinander festgelegt. Darüber hinaus sind im Bereich der Ecken noch Abstandshalter 6 vorgesehen, die
1)
den Verband versteifen/ Die innen liegenden Schenkel 7 der außen liegenden Leisten 1 und 3 sind über je ein Blech 8 miteinander verbunden, welches dem Lagemeiner Achse 9 dient,an der mehrere Teilflächen 10 festgelegt sind, von denen nur eine dargestellt ist, und die die Wandflächen bilden. Um die Teilflächen 1 0 in sich zu versteifen, sind sie je mit mindestens einer Sicke 11 versehen.
Im Falle des dargestellten Ausführungsbeispieles ist jede Teilfläche mit zwei Abwinklungen 12 und 13 versehen, so daß die zwischen den beiden Abwinklungen 12 und 13 liegende Fläche jeder Teilfläche dem Abstützen der Teilfläche gegenüber einer Querverstrebung 5 dient, wenn das untere Ende 14 jeder Teilfläche 1 0 an der Achse 9 festgelegt ist und die Teilfläche 10 sich in der Lotrechten erstreckt. An der Achse 9 ist ein Ansatz 15 festgelegt, so daß er, wird die Teilfläche 10 verschwenkt, eine entsprechende Schwenkbewegung ausführt. Strichpunktiert dargestellt ist die ' Lage der Teilfläche und die Lage des Ansatzes 15 in der Stellung, in der
1) und nach Einstecken von Rohren in diese das Festlegen übereinander gestapelter Paletten gestatten.
die Teilflächen in der Horizontalen'liegen.
Wird die Palette mit anderen Paletten in einem Magazin gestapelt, dann befinden sich die Teilflächen aller Wandflächen in horizontalen Ebenen, sie können gegeneinander verschoben werden. Wird eine Palette aus dem Magazin herausgeschoben und läuft der sich nach unten erstreckende Ansatz 15 gegen einen Anschlag, dann werden über die Achse 9 die an ihr festgelegten Teilflächen ver schwenkt und damit wird die Wandfläche in eine lotrechte Ebene aufgestellt. Die Palette kann nun mit Kunststeinen od. dgl. beladen werden, die durch die Wandfläche gegen Umfallen gesichert werden. Dieses Aufstellen erfolgt automatisch, wenn die Palette, in Richtung des Pfeiles 16 bewegt, mit dem Ansatz 15 gegen einen in der Bewegungsbahn vorgesehenen Anschlag stößt.
Selbstverständlich können auch aus Holz bestehende Paletten entsprechend ausgebildet werden, ohne daß es einer erfinderischen Leistung bedarf, die Teilflächen und deren Lagerung können aber auch in anderer Weise gestaltet, sein, als dies das Ausführungsbeispiel offenbart.

Claims (2)

- ■" SCHUT ZANSPRUCHE
1. Aus mit Abstand parallel zueinander angeordneten Leisten und Querverstrebungen bestehende Palette zum Transport von auf ihr in senkrechten Stellungen abgesetzten Kunststeinen, der eine zur Palettenoberfläche senkrecht angeordnete Wandfläche zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandfläche aus im aufgestellten Zustand abgestützten Teilflächen (10) besteht, die unter die Palettenoberfläche (2) schwenkbar sind.
2. Palette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilflächen (10) an einer Achse (9) festgelegt sind und daß mindestens ein dem Aufstellen der Teilflächen dienender Ansatz (15) an einer Teilfläche (10) bzw. der Achs'e (9) angeordnet ist.
DE1968B0074327 1968-01-26 1968-01-26 Palette zum transport von kunststeinen. Expired DE1984063U (de)

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