DE19849609C2 - Vorrichtung zum Reinigen einer Wandung eines großen Behälters - Google Patents
Vorrichtung zum Reinigen einer Wandung eines großen BehältersInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum
Reinigen einer Wandung eines großen Behälters, insbesonde
re eines großen Wasserbehälters in einem Wasserversor
gungssystem, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Die hier in Rede stehenden Wasserbehälter finden sich
in Wasserversorgungssystemen, insbesondere in kommunalen
Wasserversorgungssystemen, und dienen dazu, eine größere
Wassermenge zu speichern, um Bedarfsspitzen oder eine
vorübergehende Unterbrechung der Wasserzufuhr zu dem Ver
sorgungssystem überbrücken zu können. Sie haben meist
einen regelmäßigen Grundriß, bei dem einander diametral
gegenüberliegende Wandungsteile stets einen gleichbleiben
den Abstand voneinander haben, wie es z. B. bei dem kreis
förmigen Grundriß eines zylindrischen Wasserbehälters oder
dem rechteckigen Grundriß eines quaderförmigen Wasserbe
hälters der Fall ist, doch ist dies nicht immer und jeden
falls nicht immer genau gewährleistet.
Die Behälter sind in dem Wasserversorgungssystem verteilt und
oberirdisch oder unterirdisch angeordnet. Sie haben Durchmesser von 10 bis
15 m und eine ebensolche Höhe und fassen dementsprechend
größenordnungsmäßig 1000 m3 Wasser. Die Wandungen der Wasserbehälter
müssen auf der Innenseite von Zeit zu Zeit gereinigt werden, z. B. mindestens
einmal im Jahr, auch wenn der Inhalt des Wasserbehälters Trinkwasserqualität
besitzt. Die Reinigung des Bodens des Wasserbehälters ist mit entsprechenden
staubsaugerartigen Geräten kein großes Problem. Schwierig ist aber die
Reinigung der hohen Behälterwandungen.
Bisher ist eine solche Reinigung oft von Hand mit an langen Stangen
angebrachten Bürsten erfolgt. Besonders reinigungsbedürftig sind die oberhalb
des Wasserspiegels befindlichen Bereiche der Behälterwandungen. Das
Verfahren der Reinigung von Hand ist arbeitsaufwendig und bedingt selbst bei
Einsatz mehrerer Mitarbeiter relativ lange Betriebsunterbrechungen in der
Größenordnung einer Woche.
Eine gattungsgemäße Vorrichtung ist aus der US 3,487,841 bekannt,
bei der der große Behälter ein Autoklav ist. Die Vorrichtung beinhaltet einen
sich ebenfalls diametral durch den Autoklav erstreckenden, über Rollen an der
Innenwand abgestützten Träger. An den Enden des Trägers sind Bürsten
angeordnet, die sich um die Achse des Autoklavs drehen. Die gesamte
Vorrichtung kann mittels eines Transportarms in dem Autoklav auf- und
abgefahren werden.
Eine weitere gattungsgemäße Vorrichtung, die einen in dem Behälter
hängend angeordneten und in dem Behälter entlang der Wandung selbsttätig
bewegbaren Träger und ein an dem Träger gelagertes, über die Wandung
verlagerbares und an der Wandung wirkendes, kraftbetätigt bewegbares Reini
gungselement aufweist, ist aus der DD 254 535 A1 bekannt. Bei dieser
Vorrichtung wird die Kraft, mit der das Reinigungselement gegen die
Behälterwandung gedrückt wird, durch ein Gewichtsmoment erzeugt, welches
zur Vermeidung aufwendiger zusätzlicher Einrichtungen und Regelungen durch
das Eigengewicht der Vorrichtung bewirkt wird.
Nachteilig ist bei dieser Vorrichtung, daß die auf das Reinigungselement
wirkende Kraft nicht an die jeweiligen Anforderungen anpaßbar ist. Die
Vorrichtung umfaßt einen sich diametral durch den Behälter erstreckenden
Träger, der sich über Rollen an der Wandung des Behälters abstützt. An den
Enden des Trägers sind um zur Achse des Behälters umlaufende Bürsten ange
ordnet. Die ganze Anord
nung ist an einem Kranseil aufgehängt und kann in den
aufrechtstehenden Behälter abgesenkt werden.
Die bekannte Anordnung mag für Behälter geringeren
Durchmessers bis etwa zwei Meter geeignet sein. Für Behäl
ter der hier in Betracht genommenen Größenordnung hingegen
würde eine Trägeranordnung, die den gesamten Behälter quer
durchspannt, zu schwer und im Betrieb zu unstabil. Außer
dem ist die bekannte Konstruktion an einem exakt kreisför
migen oder quadratischen Querschnitt des zu reinigenden
Behälters gebunden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, hier Ab
hilfe zu schaffen und so die Reinigung von großen Behäl
tern der in Rede stehenden Art zu verbessern.
Diese Aufgabe wird durch die in Anspruch 1 wiederge
gebene Erfindung gelöst.
Der erfindungsgemäße Gedanke besteht darin, die
Kraft, die auf das Reinigungselement wirkt, nicht etwa
durch konstruktiv aufwendige Einrichtungen und Regelungen
anpassen zu können, sondern durch Anbringung eines Wasser
behälters an geeigneter Stelle des Trägers, der - je nach
Bedarf - mehr oder weniger mit Wasser gefüllt werden kann.
Eine Anpassung der Andruckkraft des Reinigungselements zur
Erzielung eines optimalen Reinigungsergebnisses ist somit
auf einfachste Weise möglich.
Der Träger kann gemäß Anspruch 2 eine zur Tragschiene
senkrechte Führungsschiene umfassen, längs welcher das
Reinigungselement bewegbar ist.
Der Träger selbst bewegt sich also längs der Trag
schiene über den Umfang des Behälters und das Reinigungs
element an der Führungsschiene senkrecht dazu. Auf diese
Weise wird die gesamte Oberfläche der Wandung von dem
Reinigungselement erfaßt.
Damit der Träger in der horizontalen Ebene das vom
Reinigungselement ausgeübte Moment in Umfangsrichtung des
Behälters abfangen kann, ist er gemäß Anspruch 3 an der
Tragschiene mit einer Stützlänge geführt, z. B. indem er
gemäß Anspruch 4 zwei Abstand längs der Tragschiene auf
weisende, an dieser angreifende Führungselemente umfaßt.
Auf diese Weise ist der Träger an den beiden Füh
rungselementen und über das Reibungselement an der Wandung
gewissermaßen in einer Dreipunkt-Lagerung abgestützt.
Der Träger hat die Funktion, das Reinigungselement
hängend zu führen. Es ist also keine große dreidimensiona
le Stabilität vonnöten. Es ist daher möglich, den Träger
gemäß Anspruch 5 als zerlegbares Rohrgestell auszubilden,
was einen großen Vorteil hinsichtlich der Montage und des
Transports des Trägers bedeutet. Immerhin kann der Träger
eine Länge von 10 bis 15 m aufweisen. In Teile zerlegt,
kann der Träger leicht in den Behälter herabgelassen und
in diesem zu seiner endgültigen Größe zusammengesetzt
werden.
Zweckmäßig weist das Rohrgestell Steckverbindungen
auf (Anspruch 6).
Das Reinigungselement ist zweckmäßig an einem Schlit
ten angeordnet, der längs der Führungsschiene bewegbar
ist, z. B. mit Hilfe eines Seilzuges (Anspruch 7).
Das Reinigungselement kann an dem Schlitten senkrecht
zu der Wandung verlagerbar sein, z. B. um die Arbeit des
Reinigungselements zu optimieren oder in konkave Ecken mit
geringem Radius hineinzukommen.
Das Reinigungselement kann eine umlaufende Bürste
sein, und es kann mindestens eine an der Wandung abrollen
de Stützrolle zur Abstützung der Vorrichtung gegen das
Moment vorgesehen sein (Anspruch 9).
Die Stützrolle kann am unteren Ende des Trägers in
der Höhe feststehend angeordnet sein oder aber an dem
Schlitten gelagert werden und sich mit diesem und der
Bürste im Betrieb auf und ab bewegen.
In der Zeichnung ist eine erfindungsgemäße Reini
gungsvorrichtung schematisch dargestellt.
Fig. 1 zeigt eine Vorderansicht der Vorrichtung,
gemäß Fig. 2 von links gesehen;
Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht der Vorrichtung,
gemäß Fig. 1 von links gesehen.
Die als Ganzes mit 100 bezeichnete Vorrichtung dient
zur Innenreinigung der vertikalen Wandung 2 eines als
Ganzes mit 1 bezeichneten Wasserbehälters in einem Wasser
versorgungssystem. Die Wandung 2 kann eine beträchtliche
Höhe von 10 bis 15 m aufweisen. In dem Ausführungsbeispiel
hat der Behälter 1 einen kreisrunden Grundriß, was aber
nicht zwingend ist: die Vorrichtung 100 ist auch für Be
hälter mit abweichender Grundrißform geeignet, weil sie
nur an einer Stelle der Wandung hängend angeordnet wird
und keiner gegenüberliegenden Wandung zu einer etwaigen
Abstützung bedarf. In dem Ausführungsbeispiel schließen an
die vertikale, zylindrische Wandung 2 des Behälters 1 ein
abgeschrägter, kegeliger Boden 3 und eine ebensolche Decke
4 an.
Im oberen Bereich der Wandung 2 ist innen mittels
Stützen 5 eine über den Umfang sich erstreckende im we
sentlichen horizontale Tragschiene 6 angebracht, die in
dem Ausführungsbeispiel durch ein Rohr gebildet ist. An
der Tragschiene 6 ist der als Ganzes mit 10 bezeichnete
Träger aufgehängt, der um die Rohrachse frei schwenkbar
ist, sich im wesentlichen über die Höhe der Wandung 2
erstreckt und aus einem im wesentlichen ebenen Rohrgestell
11 besteht, welches in seiner Ebene in der aus Fig. 1 er
sichtlichen Weise fachwerkartig ausgesteift ist. Der Trä
ger 10 umfaßt zwei vertikale Gurte 8, 9, an deren oberen
Enden Führungselemente 7 angeordnet sind, die längs der
Tragschiene 6 Abstand voneinander aufweisen und auf der
Tragschiene 6 in deren Längsrichtung gleiten oder rollen
können, um das Traggestell 10 an der Wandung 2 in deren
Umfangsrichtung zu bewegen. Die Gurte 8, 9 bilden die län
geren Seiten eines Rechtecks, an welches sich zum unteren
Ende 10' des Trägers 10 hin ein dreieckiger Rohrgestell
teil 11' anschließt.
Das den Träger 10 bildende Rohrgestell 11 besteht aus
einzelnen steckbaren Schüssen. Einige Trennstellen sind
bei 12 angedeutet. Dadurch kann der Träger 10 im Behälter
1 aus kleineren Teilen zusammengesetzt und natürlich auch
in kleinere Teile zerlegt werden. Auf diese Weise kann
eine Vorrichtung 100 zwischen den Reinigungsphasen aus dem
Behälter 1 entfernt und auch für mehrere Behälter verwen
det werden. In der Mitte zwischen den vertikalen Gurten
8, 9 ist eine vertikale Führungsschiene 13 vorgesehen, an
welcher ein Schlitten 14 im Sinne des Pfeiles 15 über die
Höhe des Trägers 10 auf und ab bewegt werden kann. An dem
Schlitten 14 ist an einem in einer vertikalen, zu der
Wandung 2 senkrechten Ebene U-förmigen Lagergestell 14'
eine große in dem Ausführungsbeispiel zylindrische Bürste
16 um eine vertikale, d. h. zu der Tragschiene 6 senkrechte
Achse A drehbar gelagert. Der Antrieb wird durch einen an
dem Schlitten 14 angebrachten Motor 17 besorgt. Unter der
Bürste 16 ist an dem Schlitten 14 eine Stützrolle 18 gela
gert, die um eine zu der Achse A parallele Achse B drehbar
ist und die Bürste 16 in richtigem Arbeitsabstand von der
Wandung 2 hält. Die Bürste 16 mit ihrem Motor 17 kann auf
dem Schlitten 14 auch horizontal gemäß dem Pfeil 26 in
Fig. 2 verlagerbar sein, um konkave Ecken mit geringem
Radius zu erreichen.
Das Traggestell 10 ragt in seinem oberen Bereich von
der Tragschiene 16 ausgehend von der Wandung 2 hinweg vor.
Dortige horizontale Holme des Traggestells 10 sind mit 19
bezeichnet. Das ebene Traggestell 10 erstreckt sich also
in einer Ebene C, die sich in einem Abstand 20 von der
durch die Tragschiene 6 gehenden Vertikalen B befindet. Schon durch das
Gewicht des Trägers 10 ergibt sich somit ein Moment um die Tragschiene 6 im
Sinne des Pfeiles 21 in Fig. 2, welches dazu führt, daß die Bürste 16 mit einer
bestimmten Kraft 22 an die Wandung 2 gedrückt wird. Diese Kraft mag jedoch
in manchen Fällen zur Erzielung einer optimalen Reinigungswirkung der Bürste
16 noch nicht ausreichen. Unter diesem Aspekt ist in dem gezeigten Ausfüh
rungsbeispiel ein zusätzliches Gewicht 23 in Gestalt eines am unteren Ende
des Trägers 10 auf dessen der Wandung 2 abgewandter Seite angebrachten
und damit einen den Abstand 20 noch übertreffenden Momentenarm auf
weisenden Wasserbehälters 24 vorgesehen, der je nach Füllung das Moment
im Sinne des Pfeiles 21 und damit die Kraft 22 erhöht.
Der Träger 10 ist also durch die beiden Führungselemente 7,7 gegen
eine Verschwenkung um eine vertikale Achse festgelegt. Außer an den beiden
Führungselementen liegt die Vorrichtung 100 über die Bürste 16 und die
Stützrolle 18 an der Wandung 2 an und ist somit nach Art einer Dreipunkt-
Lagerung stabil abgestützt, so daß beim Betrieb der Bürste 16 keinerlei Pen
delbewegungen in irgendeiner Richtung eintreten können.
Die Vorrichtung 100 ist in dem Ausführungsbeispiel bei der Reinigung
einer vertikalen Wandung gezeigt. Sie ist aber auch für Behälter mit kegeligen
Wandungen, z. B. dem Boden 3 des Behälters 1 geeignet. In diesem Fall müßte
eine weitere Tragschiene in der Kehle zwischen der Wandung 2 und dem Bo
den 3 angebracht werden.
Da die Vorrichtung 100 nur auf einer Seite der Wandung 2 abgestützt ist
und keiner den Behälter durchquerender Stützkonstruktionen bedarf, kommt es
auf den Grundriß des Behälters 1 nicht wesentlich an. Dieser kann durchaus
auch oval oder rechteckig mit abgerundeten Ecken sein. Um in die Ecken hi
neinzukommen, müßte die Tragschiene 6 dem Umriß des Behälters 1 gege
benenfalls mit engen Radien folgen und müßten die Führungselemente 7 ge
gebenenfalls um
eine vertikale Achse drehbar an dem Traggestell 10 ange
bracht sein. Auch die schon erwähnte Verlagerbarkeit der
Bürste 16 senkrecht zu der Wandung 2 kann in solchen Fäl
len hilfreich sein.
Claims (9)
1. Vorrichtung (100) zum Reinigen einer zumindest
eine vertikale Komponente aufweisenden Wandung (2) eines
großen Behälters (1), insbesondere eines großen Wasser
behälters in einem Wasserversorgungssystem,
mit einem in dem Behälter (1) hängend angeordneten und in dem Behälter (1) entlang der Wandung (2) selbstätig bewegbaren Träger (10)
und mit mindestens einem an dem Träger (10) gelager te, über die Wandung (2) verlagerbaren und an der Wandung (2) wirkenden, kraftbetätigt bewegbaren Reinigungselement,
wobei der Träger (10) an seinem oberen Ende längs einer im oberen Bereich der Wandung (2) angeordneten, im wesentlichen horizontalen Tragschiene (6) geführt und durch ein um die Tragschiene (6) wirkendes Gewichtsmoment mit seinem unteren Bereich gegen die Wandung (2) gedrückt ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß an dem Träger (10) mit horizontalem Abstand von der Vertikalen (D) durch die Tragschiene (6) auf der der Wandung (2) abgewandten Seite ein Gewicht (23) angeordnet ist, das durch einen wassergefüllten Behälter (24) gebil det ist.
mit einem in dem Behälter (1) hängend angeordneten und in dem Behälter (1) entlang der Wandung (2) selbstätig bewegbaren Träger (10)
und mit mindestens einem an dem Träger (10) gelager te, über die Wandung (2) verlagerbaren und an der Wandung (2) wirkenden, kraftbetätigt bewegbaren Reinigungselement,
wobei der Träger (10) an seinem oberen Ende längs einer im oberen Bereich der Wandung (2) angeordneten, im wesentlichen horizontalen Tragschiene (6) geführt und durch ein um die Tragschiene (6) wirkendes Gewichtsmoment mit seinem unteren Bereich gegen die Wandung (2) gedrückt ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß an dem Träger (10) mit horizontalem Abstand von der Vertikalen (D) durch die Tragschiene (6) auf der der Wandung (2) abgewandten Seite ein Gewicht (23) angeordnet ist, das durch einen wassergefüllten Behälter (24) gebil det ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der Träger (10) eine zu der Tragschiene (6) senk
rechte Führungsschiene (13) umfaßt, längs welcher das
Reinigungselement bewegbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Träger (10) an der Tragschiene (6)
mit einer Stützlänge (25) geführt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich
net, daß der Träger (10) zwei Abstand (25) längs der Trag
schiene (6) aufweisende, an dieser angreifende Führungs
elemente (7) umfaßt.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (10) ein im wesent
lichen ebenes, zerlegbares Rohrgestell (11) umfaßt, an
dessen oberen Rand die Führungselemente (7, 7) und an dem
die Führungsschiene (13) angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich
net, daß das Rohrgestell (11) an den Stößen (12) Steckver
bindungen aufweist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß das Reinigungselement an einem
Schlitten (14) angeordnet ist, der längs der Führungs
schiene (13) bewegbar ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß das Reinigungselement an dem
Schlitten (14) senkrecht zu der Wandung (2) verlagerbar
ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Reinigungselement eine um eine zu der
Tragschiene (6) senkrechte, zu der Wandung (2) parallele
Achse (A) umlaufende Bürste (16) und mindestens eine an
der Wandung (2) abrollende Stützrolle (18) zur Abstützung
der Vorrichtung (100) gegen das Moment vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19849609A DE19849609C2 (de) | 1998-10-28 | 1998-10-28 | Vorrichtung zum Reinigen einer Wandung eines großen Behälters |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19849609A DE19849609C2 (de) | 1998-10-28 | 1998-10-28 | Vorrichtung zum Reinigen einer Wandung eines großen Behälters |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19849609A1 DE19849609A1 (de) | 2000-05-11 |
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ID=7885866
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19849609A Expired - Fee Related DE19849609C2 (de) | 1998-10-28 | 1998-10-28 | Vorrichtung zum Reinigen einer Wandung eines großen Behälters |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19849609C2 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US11408190B2 (en) | 2019-12-26 | 2022-08-09 | Michael R. Lange | Automated building washing apparatus |
| CN113546765A (zh) * | 2020-04-23 | 2021-10-26 | 北矿机电科技有限责任公司 | 一种轨道式浮选机或浮选柱溢流堰的清理装置 |
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| DD254535A1 (de) * | 1988-03-02 | Schaltungsanordnung zur simulation von eingangssignalen fuer artellerie-schallmess-komplexe | ||
| DE9411620U1 (de) * | 1994-07-18 | 1995-11-16 | Siemens AG, 80333 München | Reinigungseinrichtung für die Wand eines Beckens |
-
1998
- 1998-10-28 DE DE19849609A patent/DE19849609C2/de not_active Expired - Fee Related
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| DE19849609A1 (de) | 2000-05-11 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: ICS- PLANUNGS-GMBH, 47608 GELDERN, DE |
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Inventor name: POLMAN, ECKHARD, 46562 VOERDE, DE |
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| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20140501 |