DE19838475A1 - SRAM-Zelle - Google Patents
SRAM-ZelleInfo
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- H10B10/00—Static random access memory [SRAM] devices
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf eine Speicherzelle eines statischen Speichers mit wahlfreiem Zugriff (SRAM). DOLLAR A Erfindungsgemäß ist die SRAM-Zelle so aufgebaut, daß sie eine gegenüber einer Bitleitung kürzere Wortleitung aufweisen kann. Hierzu sind auf einem Halbleitersubstrat ein erster und zweiter Treibertransistor mit einer ersten und einer dazu parallelen zweiten Gateelektrode gebildet. Ein erster und zweiter Transfertransistor teilen sich eine zwischen der ersten und zweiten Gateelektrode angeordnete dritte Gateelektrode und sind in Serie zum ersten bzw. zweiten Treibertransistor geschaltet. Eine Wortleitung verläuft zwischen dem ersten und dem zweiten Transfertransistor und ist elektrisch mit der dritten Gateelektrode verbunden. Außerdem schneidet sie die erste und zweite Gateelektrode und/oder verläuft senkrecht zu diesen. DOLLAR A Verwendung in SRAM-Halbleiterspeicherbauelementen.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Speicherzelle eines Halb
leiterspeicherbauelementes in Form einer SRAM-Zelle, d. h. ei
ner Zelle eines statischen Speichers mit wahlfreiem Zugriff.
Ein SRAM-Bauelement benötigt keinen Wiederauffrischungsbe
trieb, hat einen niedrigen Energieverbrauch und besitzt eine
höhere Betriebsgeschwindigkeit als ein DRAM-Bauelement, d. h.
ein Bauelement mit dynamischem Speicher mit wahlfreiem Zu
griff. Das SRAM-Bauelement wird daher häufig für Cache-Spei
cher eines Computers oder in tragbaren elektronischen Ge
räten verwendet. Eine Einheitszelle des SRAM-Bauelementes be
steht aus einem Paar von Treibertransistoren, einem Paar von
Transfertransistoren und einem Paar von Lastelementen. Abhän
gig vom Lastelementtyp kann eine SRAM-Zelle eine Hochlastwi
derstandszelle oder eine Zelle vom CMOS-Typ sein. Die Hoch
lastwiderstandszelle verwendet einen Hochlastwiderstand von
ungefähr 1×109Ω oder mehr als das Lastelement, wobei der Wi
derstand über den Treiber- und den Transfertransistor gesta
pelt ist, die von NMOS-Transistoren gebildet sind. In der
Zelle vom CMOS-Typ bestehen sowohl der Treibertransistor als
auch der Transfertransistor aus einem NMOS-Transistor, und
das Lastelement ist von einem PMOS-Transistor gebildet. Der
als Lastelement verwendete PMOS-Transistor ist ein Dünnfilm
transistor (TFT) oder ein Volumentransistor. Wenn der als
Lastelement verwendete PMOS-Transistor ein Volumentransistor
ist, erhöht sich die Zellenfläche. Wenn hingegen für das Last
element ein TFT zum Einsatz kommt, kann der TFT über den
Treibertransistor und den Transfertransistor gestapelt wer
den. In der SRAM-Zelle, in welcher der TFT als Lastelement
verwendet wird, kann daher die Zellenfläche wie im Fall der
Hochlastwiderstandszelle minimiert werden. Die den TFT oder
den Hochlastwiderstand als Lastelement verwendende SRAM-Zelle
wird, da sie wie oben beschrieben die Zellenfläche minimieren
kann, sehr oft für hochintegrierte SRAM-Bauelemente einge
setzt.
Fig. 1 zeigt eine Entwurfsskizze einer SRAM-Zelle, wie sie
in der US-Patentschrift 5.379.251 offenbart ist. Wie aus Fig. 1
ersichtlich, befindet sich auf einem Halbleitersubstrat ein
Isolationsgebiet 24, das ein Paar von zueinander entlang ei
ner y-Richtung parallelen, aktiven Gebieten definiert. In je
dem der aktiven Gebiete sind seriell ein Transfertransistor
und ein Treibertransistor angeordnet. Dabei teilt sich ein
Paar von nebeneinander auf den aktiven Gebieten gebildeten
Transfertransistoren eine Gateelektrode, welche die Zellen
mitte passiert und das aktive Gebiet schneidet, d. h. eine
Wortleitung 21. Die Wortleitung 21 und Gateelektroden 22 und
23 der Treibertransistoren werden im Herstellungsprozeß nicht
gleichzeitig gebildet. Ein Knotenkontakt 25 befindet sich
zwischen dem Treibertransistor und dem mit diesem in Serie
geschalteten Transfertransistor, während ein Gateelektroden
kontakt 27 auf den Gateelektroden 22, 23 jedes der Treiber
transistoren angeordnet ist. In einer Zelle sind folglich
zwei Knotenkontakte 25 und zwei Gateelektrodenkontakte 27 ge
bildet. Die durch den Knotenkontakt 25 freigelegte aktive
Fläche ist mit der Gateelektrode desjenigen Treibertransi
stors verbunden, welcher der freiliegenden aktiven Fläche
entlang der y-Richtung über den Gateelektrodenkontakt 27 be
nachbart ist, wodurch ein Zwischenspeicherschaltkreis gebil
det wird. Auf einem Sourcebereich jedes Treibertransistors
ist ein Massekontakt 28 angeordnet, und auf einem Drainbe
reich (oder einem Sourcebereich) jedes der Transfertransisto
ren befindet sich ein Bitleitungskontakt 26. Wenngleich in
Fig. 1 nicht dargestellt, ist gemäß der US-Patentschrift
5.379.251 eine Masseplatte, welche den oberen Teil des Bit
leitungskontaktes 26 freiläßt und den Massekontakt 28 be
deckt, ganzflächig auf dem Zellgebiet angeordnet.
In der US-Patentschrift 5.379.251 ist die Zelle in der
y-Richtung länger als in der x-Richtung. Die Bitleitung ist da
her in einer Zelle länger als die Wortleitung. Da die Bitlei
tung länger ist, ist die parasitäre Kapazität der Bitleitung
größer, was die Verzögerungszeit eines über die Bitleitung
übertragenen Signals erhöht. Als Ergebnis hiervon ist es
schwierig, die Betriebsgeschwindigkeit des SRAM-Bauelementes
zu erhöhen. Außerdem gibt es gemäß der US-Patentschrift
5.379.251 einen Bereich, in welchem die Wortleitung die Gate
elektrode des Treibertransistors überlappt. Dies bedeutet,
daß die Wortleitung, die als die Gateelektrode des Transfer
transistors fungiert, und die Gateelektrode des Treibertran
sistors nicht im gleichen Prozeß gebildet werden. Der Her
stellungsprozeß für die SRAM-Zelle ist daher aufwendig, und
die parasitäre Kapazität der Wortleitung ist erhöht, so daß
es schwierig ist, schnell eine gewünschte Zelle auszuwählen.
Andererseits ist gemäß der US-Patentschrift 5.379.251 die
Masseplatte, welche alle Massekontakte bedeckt, ganzflächig
auf dem Zellenfeldgebiet angeordnet, um den durch die Masse
platte verursachten Spannungsabfall zu minimieren, was die
Betriebsspannungstoleranz jeder Zelle verbessern kann. Dies
erhöht jedoch auch die parasitäre Kapazität zwischen der Bit
leitung und der Masseplatte sowie die parasitäre Kapazität
zwischen der Wortleitung und der Masseplatte, was die Be
triebsgeschwindigkeit des SRAM-Bauelementes verlangsamt.
Fig. 2 zeigt ein Ersatzschaltbild eines Teils des Zellenfeld
gebietes eines anderen herkömmlichen Bauelementes, in welchem
von denjenigen der Fig. 1 verschiedene, herkömmliche
SRAM-Zellen in einer Matrix angeordnet sind. Gemäß Fig. 2 ist eine
Mehrzahl von SRAM-Zellen C11, C12, . . ., C1n an eine erste, in
einer x-Richtung verlaufende Wortleitung WL1 angeschlossen
und teilt sich eine erste Masseleitung Vss1. Eine Mehrzahl von
weiteren SRAM-Zellen C21, C22, . . ., C2n ist an eine zweite,
parallel zur ersten Wortleitung WL1 verlaufende Wortleitung
WL2 angeschlossen und teilt sich eine zweite Masseleitung
Vss2. Die Masseleitungen und die Wortleitungen verlaufen somit
in der x-Richtung. Außerdem ist eine Leistungsversorgungslei
tung Vcc, die jeder Zelle Leistung zuführt, parallel zu den
Wortleitungen angeordnet. Die Zellen C11, C21, . . . einer in
einer y-Richtung von Fig. 2 verlaufenden Zellenreihe teilen
sich ein Paar von Bitleitungen BL1 und /BL1. Ebenso teilen
sich die Zellen C12, C22, . . . der nächsten, in y-Richtung
verlaufenden Zellenreihe ein weiteres Paar von Bitleitungen
BL2 und /BL2. Die Wortleitungen schneiden daher die Bitlei
tungen.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich, besitzt das SRAM-Bauelement, in
welchem eine Mehrzahl von an eine Wortleitung angeschlossenen
Zellen eine Masseleitung gemeinsam hat, einen reduzierten Be
triebsspannungsbereich seiner SRAM-Zellen. Wenn beispielswei
se an die erste Wortleitung WL1 die Versorgungsspannung Vcc
angelegt wird, um eine von den Zellen C11, C12, . . ., C1n,
. . ., die mit der ersten Wortleitung WL1 verbunden sind, aus
zuwählen, werden die Transfertransistoren aller Zellen, die
an die erste Wortleitung WL1 angeschlossen sind, leitend ge
schaltet. Dementsprechend fließen Zellenströme I1, I2, . . .,
In, . . . über alle Zellen C11, C12, . . ., C1n, . . . von Bitlei
tungen BL1, /BL1, BL2, /BL2, . . ., BLn, /BLn, . . ., die auf ei
ne vorgegebene Spannung vorgeladen sind, z. B. eine Versor
gungsspannung. Hierbei tritt in der ersten Masseleitung Vss1
ein durch die Zellenströme I1, I2, . . ., In, . . . verursachter
Spannungsabfall auf. Der Spannungsabfall wird vom Widerstand
Rs der Masseleitung und vom Kontaktwiderstand Rc zwischen ei
nem Sourcegebiet des Treibertransistors und der Masseleitung
verursacht. Als Ergebnis hiervon fließt der Strom, welcher über
alle mit der ersten Wortleitung WL1 verbundenen Zellen C11,
C12, . . ., C1n, . . . fließt, über eine Masseleitung, d. h. die
erste Masseleitung, so daß eine positive (+) Spannung, die
über der Massespannung liegt, im Sourcebereich des Treiber
transistors jeder Zelle induziert wird. Dementsprechend wird
die höchste positive Spannung in dem Sourcebereich der Trei
bertransistoren der weiter von einem Ende der Wortleitung
entfernten Zellen C1n und C2n induziert. Wenn beispielsweise
die Versorgungsspannung Vcc an die erste Wortleitung WL1 an
gelegt wird, fließen die Zellenströme I1, I2, . . ., In, . . .
über die erste Masseleitung Vss1 aus allen mit der ersten
Wortleitung WL1 verbundenen Zellen C11, C12, . . ., C1n, . . .
Hierbei gilt für die im Sourcebereich der Treibertransistoren
der n-ten Zelle C1n induzierte Spannung VSN die Beziehung
Es versteht sich aus der obigen Gleichung 1, daß die in dem
Sourcebereich des Treibertransistors der am weitesten vom En
de der Masseleitung entfernten Zelle induzierte Spannung um
größer ist, je mehr Zellen sich eine Masseleitung teilen. Der
Betriebsspannungsbereich der SRAM-Zelle ist daher reduziert,
was die Niederspannungseigenschaften des SRAM-Bauelementes
verschlechtert.
Der Erfindung liegt als technisches Problem die Bereitstel
lung einer SRAM-Zelle zugrunde, in welcher die parasitäre Ka
pazität sowohl einer Bitleitung als auch einer Wortleitung
relativ niedrig ist, um die Zellenbetriebsgeschwindigkeit zu
verbessern, und/oder ein Spannungsabfall in einer Masselei
tung minimiert ist, um die Niederspannungsbetriebseigenschaf
ten zu verbessern.
Die Erfindung löst dieses Problem durch die Bereitstellung
einer SRAM-Zelle mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Bei der
dergestalt aufgebauten SRAM-Zelle läßt sich die Bitleitungslänge
kleiner machen als die Wortleitungslänge, z. B. bei einer auf
einer Rechteckebene gebildeten SRAM-Zelle. Daher kann in ei
nem Zellenfeldgebiet, in welchem eine Mehrzahl von Einheits
zellen matrixförmig angeordnet ist, die parasitäre Kapazität
jeder Bitleitung verhältnismäßig gering gehalten werden, so
daß die Betriebsgeschwindigkeit der Zelle, z. B. die Zugriffs
zeit zum Auslesen von in der Zelle gespeicherter Information,
verbessert werden kann. Außerdem ist die Masseleitung senk
recht zur Wortleitung, so daß ein durch die mit der ausge
wählten Zelle verbundene Masseleitung verursachter Spannungs
abfall reduziert werden kann. Der Betriebsspannungsbereich
der Zelle kann daher maximiert werden, was die Niederspan
nungseigenschaften der Zelle verbessert.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Un
teransprüchen angegeben.
So kann vorgesehen sein, daß die Kanallängsrichtung des er
sten und des zweiten Transfertransistors zur Kanallängsrich
tung des ersten und zweiten Treibertransistors einen Winkel
zwischen 20° und 70° einnimmt. Außerdem können der erste und
der zweite Treibertransistor seriell mit dem zwischen der er
sten Gateelektrode und der zweiten Gateelektrode angeordneten
ersten und zweiten Transfertransistor derart verbunden sein,
daß Sourcebereiche des ersten und zweiten Treibertransistors
an einer Kante der Zelle gebildet sind. Das Paar von Treiber
transistoren und das Paar von Transfertransistoren können je
weils NMOS-Transistoren sein. Wenn eine SRAM-Zelle mit einem
Paar von Transfertransistoren zwischen dem Paar von Treiber
transistoren auf einer rechteckförmigen Ebene gebildet ist,
kann die der Kanalbreite des Treibertransistors entsprechende
Zellenlänge kleiner sein als die der Kanallängsrichtung des
Treibertransistors entsprechende Zellenausdehnung.
Des weiteren kann erfindungsgemäß eine elektrisch mit der
dritten Gateelektrode verbundene Wortleitung vertikal zur er
sten und zweiten Gateelektrode angeordnet sein. Die Wortlei
tung passiert vorzugsweise die Mitte der Zelle. Die Wortlei
tung verläuft dann zwischen dem ersten und zweiten Transfer
transistor. Als Ergebnis hiervon sind der erste bzw. zweite
Transfertransistor auf je einer Seite der Wortleitung ange
ordnet.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist ein Paar von
elektrisch mit den Sourcebereichen des ersten und zweiten
Treibertransistors verbundenen Masseleitungen vorgesehen. Das
Paar von Masseleitungen verläuft vorzugsweise vertikal zur
Wortleitung.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist ein Paar von Bit
leitungen zwischen dem Paar von Masseleitungen vorgesehen.
Das Paar von Bitleitungen verläuft parallel zu den Masselei
tungen. Eine der Bitleitungen ist elektrisch mit einem Drain
bereich des ersten Transfertransistors verbunden, wobei die
ser Drainbereich einem Übergang an einem ersten Knoten gegen
überliegt, der vom ersten Transfertransistor und vom ersten
Treibertransistor geteilt wird. Die andere Bitleitung ist
elektrisch mit einem Drainbereich des zweiten Transfertran
sistors verbunden, wobei der Drainbereich dem Übergang an
einem zweiten Knoten gegenüberliegt, der vom zweiten Trans
fertransistor und vom zweiten Treibertransistor geteilt wird.
Des weiteren können erfindungsgemäß ein Paar von Versorgungs
leitungen zwischen dem Halbleitersubstrat und einer jeweili
gen Masseleitung vorgesehen sein. Eine der Versorgungsleitun
gen ist elektrisch mit der ersten Gateelektrode und dem
Drainbereich des zweiten Treibertransistors über ein Lastele
ment verbunden, während die andere elektrisch mit der zweiten
Gateelektrode und dem Drainbereich des ersten Treibertransi
stors über ein weiteres Lastelement verbunden ist. Vorzugs
weise werden als Lastelemente häufig Widerstände oder Dünn
filmtransistoren verwendet, wobei der Dünnfilmtransistor ein
PMOS-Transistor ist.
Vorteilhafte, nachfolgend beschriebene Ausführungsformen der
Erfindung sowie die zu deren besserem Verständnis oben erläu
terten, herkömmlichen Ausführungsbeispiele sind in den Zeich
nungen dargestellt, in denen zeigen:
Fig. 1 ein Entwurfsdiagramm einer herkömmlichen SRAM-Zelle,
Fig. 2 ein Ersatzschaltbild eines Teils eines Zellenfeldge
bietes, in welchem von denjenigen der Fig. 1 ver
schiedene, herkömmliche SRAM-Zellen matrixförmig an
geordnet sind,
Fig. 3 bis 12 Entwurfsdiagramme zur Veranschaulichung einer
erfindungsgemäßen SRAM-Zelle,
Fig. 13A bis 18A Querschnitte der SRAM-Zelle von Fig. 12 ent
lang der Linie A-A' zur Veranschaulichung eines be
stimmten ersten Stadiums einer Prozeßabfolge,
Fig. 13B bis 18B Querschnitte der SRAM-Zelle von Fig. 12 ent
lang der Linie B-B' zur Veranschaulichung eines be
stimmten zweiten Stadiums der Prozeßabfolge,
Fig. 13C bis 18C Querschnitte der SRAM-Zelle von Fig. 12 ent
lang der Linie C-C' zur Veranschaulichung eines be
stimmten dritten Stadiums in der Prozeßabfolge und
Fig. 19 ein Ersatzschaltbild eines Teils eines Zellenfeldge
bietes, in welchem die SRAM-Zelle von Fig. 12 in ei
ner Matrix angeordnet ist.
In den erfindungsgemäßen, gezeigten Ausführungsbeispielen
wird eine Hochlastwiderstandszelle verwendet, die einen Wi
derstand als Lastelement benutzt, dieselben Konzepte sind je
doch in einer TFT-Zelle anwendbar, in der als Lastelement ein
PMOS-Dünnfilmtransistor eingesetzt wird.
Wie aus den Fig. 3, 4, 13A, 13B und 13C ersichtlich, beinhal
tet die dort gezeigte, erfindungsgemäße SRAM-Zelle eine erste
und eine zweite Gateelektrode 103a, 103b, die parallel zu ei
ner y-Achse auf einem Halbleitersubstrat 100 angeordnet sind.
Die erste Gateelektrode 103a bildet zusammen mit einem akti
ven Gebiet 101, das die erste Gateelektrode 103a in einer
x-Richtung schneidet, einen ersten Treibertransistor TD1, wäh
rend die zweite Gateelektrode 103b zusammen mit dem auch die
se Gateelektrode 103b in x-Richtung schneidenden aktiven Ge
biet 101 einen zweiten Treibertransistor TD2 bildet. Das Be
zugszeichen 101a in den Fig. 13A, 13B und 13C bezeichnet ei
nen das aktive Gebiet 101 definierenden Isolationsfilm. Zwi
schen der ersten Gateelektrode 103a und der zweiten Gateelek
trode 103b ist eine dritte Gateelektrode 103c angeordnet. Die
dritte Gateelektrode 103c wird als gemeinsame Gateelektrode
von einem ersten und einem zweiten Transfertransistor TA1,
TA2 benutzt. Der erste Transfertransistor TA1 ist mit dem er
sten Treibertransistor TD1 in Serie geschaltet, während der
zweite Transfertransistor TA2 mit dem zweiten Treibertransi
stor TD2 in Serie geschaltet ist. Hierbei nimmt die Ka
nallängsrichtung des ersten und zweiten Transfertransistors
TA1, TA2 bezüglich derjenigen des ersten und zweiten Treiber
transistors TD1, TD2 einen Winkel zwischen etwa 20° und etwa
70° ein, vorzugsweise etwa 45°.
Wie oben beschrieben, kann somit, wenn der erste und zweite
Transfertransistor TA1, TA2, die sich die dritte Gateelektro
de 103c teilen, zwischen dem ersten und zweiten Treibertran
sistor TD1, TD2 angeordnet sind, die Länge der SRAM-Zelle in
y-Richtung parallel zur ersten und zweiten Gateelektrode
103a, 103b, kleiner sein als die Länge in x-Richtung.
Wie aus den Fig. 5 und 6 zu erkennen, ist in der erfindungs
gemäßen SRAM-Zelle ein Paar von leitfähigen Schichtmustern
105a, 105b parallel zur y-Achse über Sourcegebieten des er
sten und zweiten Treibertransistors TD1, TD2 angeordnet. Das
erste leitfähige Schichtmuster 105a erstreckt sich zur Ga
teelektrode des zweiten Treibertransistors, d. h. zum oberen
Teil der zweiten Gateelektrode 103b. Das zweite leitfähige
Schichtmuster 105b erstreckt sich zur Gateelektrode des er
sten Treibertransistors, d. h. zum oberen Teil der ersten Ga
teelektrode 103a. Im ersten und zweiten leitfähigen Schicht
muster 105a, 105b sind Bereiche über den Sourcegebieten des
ersten und zweiten Treibertransistors und über der ersten und
zweiten Gateelektrode 103a, 103b unter Verwendung von Masken
strukturen 107, wie in Fig. 6 dargestellt, selektiv mit Stör
stellen dotiert. Die dotierten leitfähigen Schichtmuster
105a, 105b fungieren als Versorgungsleitung (Vcc-Leitung),
die der SRAM-Zelle Leistung zuführt. Des weiteren fungieren
diejenigen Teile der leitfähigen Schichtmuster 105a, 105b,
die undotiert bleiben, als ein Paar von Lastwiderständen, die
als Lastelement der SRAM-Zelle benutzt werden. Die beiden
Lastwiderstände sind so angeordnet, daß sie die oberen Berei
che der Kanalgebiete des ersten bzw. zweiten Transfertransi
stors passieren. Anstelle des Lastwiderstandspaars kann ein
Paar von PMOS-Dünnfilmtransistoren verwendet werden.
Wie aus Fig. 7 und 8 ersichtlich, sind der Drainbereich des
ersten Treibertransistors TD1, die zweite Gateelektrode 103b
und der eine, an die eine Versorgungsleitung 105a angeschlos
sene Lastwiderstand miteinander über eine erste lokale Zwi
schenverbindungsleitung 111a elektrisch verbunden. Ebenso
sind der Drainbereich des zweiten Treibertransistors TD2, die
erste Gateelektrode 103a und der andere, an die andere Ver
sorgungsleitung 105b angeschlossene Lastwiderstand miteinan
der über eine zweite lokale Zwischenverbindungsleitung 111b
verbunden. Auf diese Weise bilden ein Paar von Treibertransi
storen TD1, TD2 und ein Paar von Lastwiderständen zusammen
mit der ersten und zweiten lokalen Zwischenverbindung 111a,
111b einen Zwischenspeicherschaltkreis. Hierbei ist das eine
Ende der ersten lokalen Zwischenverbindungsleitung 111a an
das Draingebiet des ersten Treibertransistors TD1 über einen
Knotenkontakt 109a angeschlossen, während das andere Ende der
ersten lokalen Zwischenverbindungsleitung 111a über einen An
schlußkontakt 109b an die zweite Gateelektrode 103b und den
einen Lastwiderstand angeschlossen ist. In gleicher Weise ist
das eine Ende der zweiten lokalen Zwischenverbindungsleitung
111b über einen anderen Knotenkontakt 109a an den Drainbe
reich des zweiten Treibertransistors TD2 angeschlossen, wäh
rend das andere Ende der zweiten lokalen Zwischenverbindungs
leitung 111b über einen anderen Anschlußkontakt 109b an die
erste Gateelektrode 103a und den anderen Lastwiderstand ange
schlossen ist.
Wie aus den Fig. 9, 10, 11 und 12 ersichtlich, ist die dritte
Gateelektrode 103c elektrisch mit einer zur x-Richtung paral
lelen Wortleitung 113w über einen Wortleitungskontakt 115w
verbunden, während die Sourcebereiche des ersten und zweiten
Treibertransistors TD1, TD2 über ein Paar von Masseleitungs
inselkontakten 115s mit je einer von einem Paar von Masselei
tungen 119s parallel zur y-Richtung elektrisch verbunden
sind. Das Paar von Masseleitungen 119s verläuft parallel zur
y-Achse. Drainbereiche des ersten und zweiten Transfertransi
stor TA1, TA2 sind elektrisch über ein Paar von Bitleitungs
inselkontakten 115b mit je einer eines Paares von Bitleitun
gen 119b verbunden. Das Bitleitungspaar 119b ist parallel zur
y-Achse zwischen dem Paar von Masseleitungen 119s verlaufend
angeordnet.
Nachfolgend wird ein Verfahren zur Herstellung einer solchen
erfindungsgemäßen SRAM-Zelle näher erläutert.
Wie aus den Fig. 3, 4, 13A, 13B und 13C zu erkennen, wird zu
nächst auf einem vorgegebenen Gebiet eines Halbleitersubstra
tes 100 eine Isolationsschicht 101a zur Definition eines ak
tiven Gebietes gebildet. Die Isolationsschicht 101a wird un
ter Verwendung einer Fotomaske erzeugt, in die das Muster 101
des aktiven Gebietes gemäß Fig. 3 abgebildet ist. Eine nicht
gezeigte Gateoxidschicht wird auf dem aktiven Gebiet des
Halbleitersubstrates, auf dem die Isolationsschicht 101a ge
bildet wurde, erzeugt. Auf der mit der Gateoxidschicht verse
henen, resultierenden Struktur wird ganz flächig eine leitfä
hige Schicht gebildet, z. B. eine dotierte Polysiliziumschicht
oder eine Polycidschicht. Die leitfähige Schicht wird unter
Verwendung einer Fotomaske strukturiert, in welcher die Mu
ster der Gateelektroden 103a, 103b und 103c gemäß Fig. 4 ab
gebildet sind, um auf diese Weise die erste bis dritte Gate
elektrode 103a, 103b und 103c auf einem vorbestimmten Gebiet
der Gateoxidschicht zu bilden. Hierbei sind die erste und
zweite Gateelektrode 103a, 103b parallel zueinander. Die er
ste Gateelektrode 103a fungiert als Gateelektrode des ersten
Treibertransistors TD1, und die Gateelektrode 103b fungiert
als Gateelektrode des zweiten Treibertransistors TD2. Die
dritte Gateelektrode 103c ist zwischen der ersten und der
zweiten Gateelektrode 103a, 103b gebildet, wie in den Fig. 13A
und 13B zu erkennen. Die dritte Gateelektrode 103c fun
giert als gemeinsame Gateelektrode des ersten und zweiten
Transfertransistor TA1, TA2. Anschließend werden in das akti
ve Gebiet unter Verwendung der ersten bis dritten Gateelek
trode 103a, 103b und 103c sowie der Isolationsschicht 101a
als Ionenimplantationsmaske Störstellenionen implantiert, um
einen Bereich mit schwach dotierter Drain-Elektrode (LDD) zu
erzeugen. Danach wird ganzflächig auf dem mit der ersten bis
dritten Gateelektrode 103a, 103b und 103c versehenen Halblei
tersubstrat eine CVD-Oxidschicht gebildet, und die CVD-Oxid
schicht wird anisotrop geätzt, um Abstandshalter S an den
Seitenwänden der ersten bis dritten Gateelektrode 103a, 103b
und 103c auszubilden. In das aktive Gebiet des mit den Ab
standshaltern S versehenen Halbleitersubstrats werden Stör
stellenionen implantiert, um nicht gezeigte Source-/Drain
bereiche des ersten und zweiten Treibertransistors TD1, TD2
sowie des ersten und zweiten Transfertransistor TA1, TA2 zu
erzeugen.
Wie aus den Fig. 5, 6, 14A, 14B und 14C zu erkennen, wird auf
dem Halbleitersubstrat, auf dem die Abstandshalter S und die
Source-/Drainbereiche gebildet wurden, ganzflächig eine erste
zwischenliegende dielektrische Schicht 104, z. B. eine Oxid
schicht, gebildet. Auf der ersten zwischenliegenden dielek
trischen Schicht 104 wird eine undotierte Polysiliziumschicht
gebildet. Die undotierte Polysiliziumschicht wird struktu
riert, um dadurch ein Paar von Versorgungsleitungen 105a,
105b über dem Sourcebereich des ersten und des zweiten Trei
bertransistors TD1, TD2 sowie ein Paar von Lastwiderständen
RL zu bilden, die sich von den Versorgungsleitungen aus er
strecken. Das Paar von Lastwiderständen RL erstreckt sich zu
den oberen Teilen der ersten bzw. zweiten Gateelektrode 103a,
103b. In das Paar von Versorgungsleitungen 105a, 105b werden
unter Verwendung einer Fotomaske, in die das Ionenimplantati
onsmuster 107 von Fig. 6 abgebildet ist, selektiv Störstellen
ionen, z. B. Arsen (As) oder Phosphor (P), implantiert. Hier
bei werden die Störstellenionen selektiv in einen schraffier
ten Teil des Ionenimplantationsmusters 107 von Fig. 6 einge
bracht. Die Störstellenionen werden folglich in die undotier
te Polysiliziumschicht implantiert, die sich zu den oberen
Teilen der ersten und zweiten Gateelektrode 103a, 103b er
streckt.
Wie aus den Fig. 7, 15A, 15B und 15C ersichtlich, wird auf
dem Halbleitersubstrat, auf dem die Lastwiderstände RL und
die Versorgungsleitungen 105a und 105b gebildet wurden, ganz
flächig eine planarisierte zweite zwischenliegende dielektri
sche Schicht 108, z. B. eine CVD-Oxidschicht, erzeugt. Die
zweite zwischenliegende dielektrische Schicht 108 wird struk
turiert, um ein Paar von Knotenkontaktlöchern 109a zu erzeu
gen, welche die Drainbereiche, d. h. Übergänge an einem ersten
und zweiten Knoten, des ersten und zweiten Treibertransistors
TD1, TD2 freilegen. Hierbei wird gleichzeitig ein Paar von
Anschlußkontaktlöchern 109b gebildet, die jeweils ein Ende
der ersten und zweiten Gateelektrode 103a, 103b und ein Ende
eines Lasttransistors RL benachbart zur ersten und zweiten
Gateelektrode freilegen.
Wie aus den Fig. 8, 16A, 16B und 16C zu erkennen, wird ganz
flächig auf das Halbleitersubstrat, in welchem das Paar von
Knotenkontaktlöchern 109a und das Paar von Anschlußkontaktlö
chern 109b gebildet wurde, ganzflächig eine leitfähige
Schicht aufgebracht, z. B. eine dotierte Polysiliziumschicht,
wobei die leitfähige Schicht die Knotenkontaktlöcher 109a und
die Anschlußkontaktlöcher 109b füllt. Anschließend wird die
leitfähige Schicht deckend geätzt, bis die zweite zwischen
liegende dielektrische Schicht 108 freiliegt, um ein erstes
und zweites Anschlußmuster 110a, 110b in den Knotenkontaktlö
chern 109a bzw. den Anschlußkontaktlöchern 109b zu bilden.
Hierbei können das erste und zweite Anschlußmuster 110a, 110b
aus einer Metallschicht, wie Wolfram, gebildet sein. Eine
leitfähige Schicht, z. B. eine dotierte Polysiliziumschicht
oder eine Wolframpolycidschicht, wird ganzflächig auf das
Halbleitersubstrat aufgebracht, auf dem das erste und zweite
Anschlußmuster 110a, 110b gebildet wurden. Die leitfähige
Schicht wird strukturiert, um eine erste lokale Zwischenver
bindungsleitung 111a zu erzeugen, welche den Drainbereich des
ersten Treibertransistors TD1 mit der Gateelektrode 103b des
zweiten Treibertransistors TD2 verbindet. Gleichzeitig wird
eine zweite lokale Zwischenverbindungsleitung 111b gebildet,
welche den Drainbereich des zweiten Treibertransistors TD2
mit der Gateelektrode 103a des ersten Treibertransistors TD1
verbindet. Die ersten und zweite lokale Zwischenverbindungs
leitung 111a, 111b bilden damit einen Zwischenspeicherschalt
kreis.
Wie aus den Fig. 9, 10, 17A, 17B und 17C zu erkennen, wird
ganzflächig auf dem Halbleitersubstrat, auf welchem die erste
und zweite lokale Zwischenverbindungsleitung 111a, 111b ge
bildet wurden, eine dritte zwischenliegende dielektrische
Schicht 112, z. B. eine CVD-Oxidschicht, gebildet. Die dritte
zwischenliegende dielektrische Schicht 112 wird auf eine vor
bestimmte Tiefe d geätzt, um eine Vertiefung zu erzeugen, die
ein Gebiet definiert, in welchem während eines nachfolgenden
Prozesses eine Wortleitung, eine Bitleitungskontaktinsel und
eine Masseleitungskontaktinsel angeordnet werden. Die Vertie
fung für die Bildung der Wortleitung, der Bitleitungskontakt
insel und der Masseleitungskontaktinsel wird dabei unter Ver
wendung eines sogenannten Damaszenerprozesses erzeugt. Hier
bei verläuft die Vertiefung für die Wortleitung parallel zur
x-Achse, wobei sie über die Zellenmitten hingewegläuft und
den oberen Teil der dritten Gateelektrode 103c passiert. Des
weiteren wird die Vertiefung für die Nasseleitungskontaktin
sel im oberen Teil des Sourcebereichs des Treibertransistors
gebildet, und die Vertiefung für die Bitleitungskontaktinsel
wird in den oberen Teilen der Drainbereiche jedes der Trans
fertransistoren gebildet, die dem Knotenübergang gegenüber
liegen. Daraufhin wird die dritte zwischenliegende di
elektrische Schicht 112, in welcher die Vertiefung für den
Damaszenerprozeß erzeugt wurde, strukturiert, um ein Kontakt
loch 115b für eine Bitleitungskontaktinsel, ein Kontaktloch
115s für eine Masseleitungskontaktinsel und ein Kontaktloch
115w für eine Wortleitung in der Vertiefung für die Bitlei
tungskontaktinsel, der Vertiefung für die Masseleitungskon
taktinsel bzw. der Vertiefung für die Wortleitung zu bilden.
Das Kontaktloch 115b für die Bitleitungskontaktinsel legt
hierbei die Drainbereiche der Transfertransistoren frei, wäh
rend das Kontaktloch 115s für die Masseleitungskontaktinsel
die Sourcebereiche der Treibertransistoren freilegt. Außerdem
legt das Wortleitungskontaktloch 115w die dritte Gateelektro
de 103c frei.
Wie aus den Fig. 11, 12, 18A, 18B und 18C zu erkennen, wird
auf das Halbleitersubstrat, in welchem das Kontaktloch 115b
für die Bitleitungskontaktinsel, das Kontaktloch 115s für die
Masseleitungskontaktinsel und das Kontaktloch 115w für die
Wortleitung gebildet wurden, ganzflächig eine Metallschicht,
z. B. eine Wolframschicht, aufgebracht, welche die Kontaktlö
cher 115b, 115s und 115w sowie die Vertiefung füllt. An
schließend wird die Metallschicht deckend geätzt, bis die
dritte zwischenliegende dielektrische Schicht 112 freigelegt
wird, um eine Masseleitungskontaktinsel 113s, eine Bitlei
tungskontaktinsel 113b und eine Wortleitung 113w zu erzeugen.
Vorzugsweise wird die Metallschicht mittels chemisch-
mechanischem Polieren (CMP) deckend geätzt. Die Masselei
tungskontaktinsel 113s ist mit dem Sourcebereich des Treiber
transistors über das Kontaktloch 115s für die Masseleitungs
kontaktinsel verbunden, die Bitleitungskontaktinsel 113b ist
mit dem Drainbereich des Transfertransistors über das Kon
taktloch 115b für die Bitleitungskontaktinsel verbunden, und
die Wortleitung 113w ist mit der dritten Gateelektrode 103c
über das Wortleitungskontaktloch 115w verbunden. Dann wird
eine vierte zwischenliegende dielektrische Schicht 116, z. B.
eine CVD-Oxidschicht, ganzflächig auf dem Halbleitersubstrat
gebildet, auf dem die Bitleitungskontaktinsel 113b, die Mas
seleitungskontaktinsel 113s und die Wortleitung 113w erzeugt
wurden. Die vierte zwischenliegende dielektrische Schicht 116
wird strukturiert, um ein Masseleitungskontaktloch 117s zu
erzeugen, das die Masseleitungskontaktinsel 113s freilegt.
Gleichzeitig wird ein Bitleitungskontaktloch 117b gebildet,
welches die Bitleitungskontaktinsel 113b freilegt. Danach
werden eine das Masseleitungskontaktloch 117s bedeckende Mas
seleitung 119s und eine das Bitleitungskontaktloch 117b be
deckende Bitleitung 119b gebildet. Die Masseleitung 119s und
die Bitleitung 119b sind senkrecht zur Wortleitung 113w. Die
Masseleitung 119s ist über die Versorgungsleitungen 105a und
105b gestapelt, um die parasitäre Kapazität dazwischen zu ma
ximieren. Wenn die parasitäre Kapazität zwischen der Masse
leitung 119 und den Versorgungsleitungen 105a, 105b erhöht
wird, können die Versorgungsleitungen 105a, 105b eine höhere
Rauschfestigkeit haben.
Wie aus Fig. 19 zu erkennen, verlaufen eine erste bis dritte
Wortleitung WL1, WL2 und WL3 parallel zur x-Achse, während
eine Mehrzahl von Versorgungsleitungen Vcc und eine Mehrzahl
von Bitleitungen BL1, /BL1, /BL2, BL2, BL3, /BL3, /BL4 und
BL4 parallel zur y-Achse verlaufen. Eine Mehrzahl von Masse
leitungen Vss sind parallel zur y-Achse, und Masseleitungen
Vss und Versorgungsleitungen Vcc sind übereinandergestapelt,
wie in den Fig. 18A und 18B zu erkennen. Eine Mehrzahl von in
x-Richtung angeordneten Zellen C11, C12, C13, C14, . . . sind an
eine erste Wortleitung WL1 angeschlossen, und eine Mehrzahl
von ebenfalls in x-Richtung angeordneten Zellen C21, C22,
C23, C24, . . . sind an die zweite Wortleitung WL2 angeschlos
sen. Eine Mehrzahl von Zellen C31, C32, C33, C34, . . . sind an
die dritte Wortleitung WL3 angeschlossen. Wenn an die erste
Wortleitung WL1 eine der Versorgungsspannung entsprechende
Spannung angelegt wird, um eine Zelle auszuwählen, z. B. die
Zelle C12, fließt ein Zellenstrom durch alle an die erste
Wortleitung WL1 angeschlossenen Zellen C11, C12, C13, C14,
Hierbei liegt an den Wortleitungen mit Ausnahme der er
sten Wortleitung WL1 eine Massespannung, z. B. 0 V an, so daß
die Transfertransistoren derjenigen Zellen, die an die Wort
leitungen mit Ausnahme der ersten Wortleitung WL1 angeschlos
sen sind, sperrend geschaltet werden. Es fließt daher nur
über die mehreren Zellen C11, C12, C13, C14, . . ., die an die
erste Wortleitung WL1 angeschlossen sind, ein Zellenstrom.
Der Zellenstrom fließt von jeder Bitleitung zu Masseleitungen
Vss über die an die erste Wortleitung WL1 angeschlossenen
Zellen. Wie aus Fig. 19 ersichtlich, ist der über eine Masse
leitung Vss fließende Zellenstrom gleich der Summe der aus
zwei benachbarten Zellen fließenden Ströme. Der über eine
Masseleitung Vss fließende Zellenstrom ist daher doppelt so
hoch wie der Strom I, der durch einen Treibertransistor
fließt. Da der von einer Masseleitung Vss verursachte Span
nungsabfall durch den über nur zwei Zellen fließenden Zellen
strom verursacht wird, ist er geringer als derjenige der her
kömmlichen SRAM-Zelle. Dies liegt daran, daß die Masseleitung
bei der herkömmlichen SRAM-Zelle Parallel zur Wortleitung an
geordnet ist, während sie bei der vorliegenden Erfindung
senkrecht zur Wortleitung verläuft. Der Spannungsabfall der
Masseleitung Vss wird durch den Widerstand Rs' der Masselei
tung Vss und den Kontaktwiderstand Rc' zwischen der Masselei
tung Vss und dem Sourcebereich des Treibertransistors verur
sacht.
Erfindungsgemäß ist in einer Zelle die Bitleitung kürzer als
die Wortleitung, welche die Bitleitung schneidet. Die von der
Bitleitung verursachte RC-Verzögerungszeit ist daher geringer
als bei der herkömmlichen SRAM-Zelle, in welcher die Bitlei
tung länger als die Wortleitung ist. Als Ergebnis hiervon
kann die Betriebsgeschwindigkeit beim erfindungsgemäßen
SRAM-Bauelement verbessert werden. Außerdem verlaufen die Masse
leitungen senkrecht zu den Wortleitungen. Wenn daher eine der
Versorgungsspannung entsprechende Spannung an die mit einer
ausgewählten Zelle verbundene Wortleitung angelegt wird, ist
der Zellenstrom, der über die mit der ausgewählten Zelle ver
bundene Masseleitung fließt, nur so groß wie der Strom, der
über die ausgewählte Zelle und eine dieser benachbarte Zelle
fließt. Als Ergebnis hiervon ist vorliegend der über eine
Masseleitung fließende Zellenstrom viel geringer als bei der
herkömmlichen SRAM-Zelle, was den Spannungsabfall über die
Masseleitung hinweg minimiert. Der Bereich an Betriebsspan
nungen für die erfindungsgemäße SRAM-Zelle kann daher maximal
gehalten werden, was die Niederspannungseigenschaften der
Zelle verbessert. Außerdem sind bei der erfindungsgemäßen
SRAM-Zelle eine Versorgungsleitung und eine Masseleitung par
allel zueinander übereinandergestapelt, was die parasitäre
Kapazität der Versorgungsleitung erhöht. Selbst wenn daher
elektrisches Rauschen in die Versorgungsleitung eingespeist
wird, kann die parasitäre Kapazität der Versorgungsleitung
dieses elektrische Rauschen ausfiltern. Als Resultat hiervon
wird der SRAM-Zelle eine stabile Versorgungsspannung zuge
führt.
Claims (18)
1. SRAM-Zelle mit
- - einem Halbleitersubstrat (100),
- - einem ersten und zweiten Treibertransistor (TD1, TD2) auf dem Halbleitersubstrat mit einer ersten und zweiten Gateelek trode (103a, 103b), die parallel zueinander angeordnet sind,
- - einem ersten und zweiten Transfertransistor (TA1, TA2), die sich eine zwischen der ersten und der zweiten Gateelek trode angeordnete dritte Gateelektrode (103c) teilen und mit dem ersten bzw. dem zweiten Treibertransistor in Serie ge schaltet sind, und
- - einer zwischen dem ersten und dem zweiten Transfertransi stor verlaufenden Wortleitung (113w), die elektrisch mit der dritten Gateelektrode verbunden ist, wobei die Wortleitung die erste und zweite Gateelektrode schneidet und/oder senk recht zu diesen verläuft.
2. SRAM-Zelle nach Anspruch 1, weiter dadurch gekennzeich
net, daß ihre Ausdehnung senkrecht zur Wortleitung (113w)
kürzer ist als ihre Ausdehnung in Wortleitungsrichtung.
3. SRAM-Zelle nach Anspruch 1 oder 2, weiter gekennzeichnet
durch ein Paar von Bitleitungen (119b) parallel zur ersten
und zweiten Gateelektrode (103a, 103b), wobei die beiden Bit
leitungen elektrisch mit einem Drainbereich des ersten Trans
fertransistors (TA1), der einem vom ersten Transfertransistor
und dem ersten Treibertransistor (TD1) geteilten Übergang an
einem ersten Knoten gegenüberliegt, bzw. einem Drainbereich
des zweiten Transfertransistors (TA2), der einem vom zweiten
Transfertransistor und dem zweiten Treibertransistor (TD2) ge
teilten Übergang an einem zweiten Knoten gegenüberliegt, ver
bunden sind.
4. SRAM-Zelle nach Anspruch 3, weiter dadurch gekennzeich
net, daß die Bitleitung (119b) kürzer als die Wortleitung
(113w) ist.
5. SRAM-Zelle nach einem der Ansprüche l bis 4, weiter da
durch gekennzeichnet, daß die Kanallängsrichtung des ersten
und zweiten Transfertransistors (TA1, TA2) mit der Ka
nallängsrichtung des ersten und zweiten Treibertransistors
(TD1, TD2) einen Winkel zwischen etwa 20° und etwa 70° ein
schließt.
6. SRAM-Zelle nach einem der Ansprüche 1 bis 5, weiter da
durch gekennzeichnet, daß die Wortleitung (113w) über einen
Kanalbereich des ersten Treibertransistors (TD1) und einen
Kanalbereich des zweiten Treibertransistors (TD2) verläuft.
7. SRAM-Zelle nach einem der Ansprüche 1 bis 6, weiter ge
kennzeichnet durch ein Paar von Masseleitungen (119s), die
elektrisch mit jeweiligen Sourcebereichen des ersten und
zweiten Treibertransistors (TD1, TD2) verbunden sind, wobei
das Masseleitungspaar parallel zu dem Bitleitungspaar (119b)
angeordnet ist.
8. SRAM-Zelle nach Anspruch 7, weiter dadurch gekennzeich
net, daß das Bitleitungspaar (119b) zwischen den beiden Mas
seleitungen (119s) angeordnet ist.
9. SRAM-Zelle nach einem der Ansprüche 1 bis 8, weiter ge
kennzeichnet durch ein Paar von Versorgungsleitungen (105a,
105b), die über ein erstes und zweites Lastelement mit Über
gängen eines ersten bzw. zweiten Knotens (109a, 109b) verbun
den sind.
10. SRAM-Zelle nach Anspruch 9, weiter dadurch gekennzeich
net, daß das erste und zweite Lastelement Widerstände oder
Dünnfilmtransistoren sind.
11. SRAM-Zelle nach Anspruch 9 oder 10, weiter dadurch ge
kennzeichnet, daß das Versorgungsleitungspaar (105a, 105b)
unterhalb und parallel zu den Masseleitungen (119s) angeord
net ist.
12. SRAM-Zelle nach einem der Ansprüche 9 bis 11, weiter da
durch gekennzeichnet, daß das erste und zweite Lastelement
über Kanalbereichen des ersten bzw. zweiten Transfertransi
stors (TA1, TA2) verläuft.
13. SRAM-Zelle nach einem der Ansprüche 9 bis 12, weiter da
durch gekennzeichnet, daß das Versorgungsleitungspaar (105a,
105b) parallel zum Bitleitungspaar (119b) verläuft.
14. SRAM-Zelle nach einem der Ansprüche 1 bis 13, weiter ge
kennzeichnet durch
- - ein Paar von sich über einen Sourcebereich des ersten Treibertransistors (TD1) bzw. einen Sourcebereich des zweiten Treibertransistors (TD2) verlaufenden Versorgungsleitungen, (105a, 105b), wobei das Versorgungsleitungspaar parallel zur ersten und zweiten Gateelektrode (103a, 103b) ist,
- - ein Paar von jeweils mit einem Ende der Versorgungslei tungen verbundenen Lastelementen, die über Kanalbereiche des ersten und zweiten Transfertransistors (TA1, TA2) hinwegfüh ren, um sich zum oberen Teil der ersten bzw zweiten Ga teelektrode zu erstrecken,
- - eine erste lokale Zwischenverbindungsleitung (111a), die einen vom ersten Treibertransistor und dem ersten Transfer transistor geteilten Übergang eines ersten Knotens (109a), die zweite Gateelektrode und ein Ende eines Lastelementes, das sich zum oberen Teil der zweiten Gateelektrode erstreckt, miteinander verbindet, und
- - eine zweite lokale Zwischenverbindungsleitung (111b), die einen den vom zweiten Treibertransistor und vom zweiten Transfertransistor geteilten Übergang eines zweiten Knotens (109b), die erste Gateelektrode und ein Ende eines anderen Lastelementes, das sich zum oberen Teil der ersten Gateelek trode erstreckt, miteinander verbindet.
15. SRAM-Zelle nach Anspruch 14, weiter gekennzeichnet durch
erste zwischenliegende dielektrische Schichten (104), die
zwischen der ersten und zweiten Gateelektrode und dem Versor
gungsleitungspaar (105a, 105b) bzw. zwischen der dritten Ga
teelektrode (103c) und dem Lastelementpaar angeordnet sind.
16. SRAM-Zelle nach Anspruch 14 oder 15, weiter gekennzeich
net durch eine zweite und dritte zwischenliegende dielektri
sche Schicht (104, 108, 112), die übereinandergestapelt und
zwischen der Wortleitung (113w) und dem Versorgungsleitungs
paar (105a, 105b) angeordnet sind.
17. SRAM-Zelle nach einem der Ansprüche 7 bis 16, weiter da
durch gekennzeichnet, daß das Bitleitungspaar (119b) und das
Masseleitungspaar (119s) von derselben leitfähigen Schicht
gebildet sind.
18. SRAM-Zelle nach einem der Ansprüche 7 bis 17, weiter da
durch gekennzeichnet, daß das Bitleitungspaar und das Masse
leitungspaar von der Wortleitung (113w) durch eine vierte
zwischenliegende dielektrische Schicht (116) isoliert sind.
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