DE19836037A1 - Badevorrichtung insbesondere für physisch beeinträchtigte Personen - Google Patents
Badevorrichtung insbesondere für physisch beeinträchtigte PersonenInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Badevorrichtung mit einer mit Badewasser befüllbaren Badewanne (74) und einer Hubfläche (16) zum Anheben und Absenken einer in der Badewanne (74) befindlichen Person (18). Um die Benutzung für physisch beeinträchtigte Personen zu erleichtern, ist die Hubfläche durch eine flexible Hubmatte (16) gebildet, welche eine mit einem Arbeitsfluid (22) beaufschlagbare Stützwanne (12) im Bereich ihrer nach oben weisenden Wannenöffnung (14) druckdicht überspannt und unter Änderung des Arbeitsfluidvolumens in der Stützwanne (12) als Badewanne (74) senk- und hebbar ist.
Description
Die Erfindung betrifft eine Badevorrichtung insbesonde
re für physisch beeinträchtigte Personen mit einer mit
Badewasser befüllbaren Badewanne und einer Hubfläche
zum Anheben und Absenken einer in der Badewanne befind
lichen Person.
Badevorrichtungen dieser Art sollen das Baden vor allem
für solche Personen erleichtern, die aufgrund einer
körperlichen Beeinträchtigung nicht imstande sind, über
den Rand einer herkömmlichen Wanne zu treten. Dabei ist
es bekannt, die Hubfläche durch eine starre Hubplatte
zu realisieren, welche durch hydraulisch arbeitende Te
leskopzylinder bewegbar ist. Diese Anordnung läßt sich
gegebenenfalls als Baueinheit in eine Badewanne einset
zen. Hierbei hat es sich jedoch herausgestellt, daß ei
ne starre Hubplatte ergonomisch nicht ausreichend an
paßbar ist, was insbesondere von Kranken mit Liegeschä
den als nachteilig empfunden wird und bei Epilepsie
kranken zu Verletzungen führen kann. Hinzu kommt ein
beträchtlicher Bauaufwand für die Hubvorrichtung, die
zudem aufgrund der ausgeprägten Technizität häufig in
psychologischer Hinsicht nachteilig auf Patienten
wirkt.
Ausgehend hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe zu
grunde, eine Badevorrichtung der eingangs angegebenen
Art dahingehend zu entwickeln, daß mit einfachen Mit
teln eine patientenfreundliche Benutzung ermöglicht
wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird die im Patentanspruch 1
angegebene Merkmalskombination vorgeschlagen. Vorteil
hafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung
ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
Die Erfindung geht von dem Gedanken aus, die Hubfläche
in einer Doppelfunktion als Huborgan und Bademulde kör
pergerecht zu gestalten. Dies wird erfindungsgemäß da
durch erreicht, daß die Hubfläche durch eine flexible
Hubmatte gebildet ist, welche eine mit einem Arbeits
fluid beaufschlagbare Stützwanne im Bereich ihrer nach
oben weisenden Wannenöffnung druckdicht überspannt und
unter Änderung des Arbeitsfluidvolumens in der Stütz
wanne als Badewanne senk- und hebbar ist. Der Patient
ist damit ergonomisch gestützt, und die Hubbewegung
wird ohne aufwendige und im Naßbereich gegen Verschmut
zung anfällige Hubmechanik ermöglicht.
Gemäß einer besonders bevorzugten Ausgestaltung der Er
findung ist die Hubmatte gummielastisch dehnbar ausge
bildet, wobei sie sich beim Absenken unter Dehnung an
die Körperkontur der Person anschmiegt und eine mit Ba
dewasser befüllbare, in ihren Abmessungen optimal an
die Person angepaßte Mulde bildet.
Die Benutzung und auch die Reinigung wird dadurch wei
ter erleichtert, daß die Hubmatte in einer oberen Stel
lung die Wannenöffnung vorzugsweise unter außenkonvexer
Wölbung glatt überspannt.
Weiter ist es von Vorteil, wenn die Hubmatte die Person
unter Eigenspannung trägt und durch Abpumpen von in der
Stützwanne befindlichem Arbeitsfluid absenkbar ist. Da
mit wird ein ungewolltes Absenken der Person vermieden
und das Volumen der Bademulde exakt einstellbar, wäh
rend die Person mit ihrem Eigengewicht im wesentlichen
nur die spezielle Ausformung der Mulde beeinflußt.
Um die erforderliche Dehnbarkeit zu gewährleisten, be
steht die Hubmatte vorteilhafterweise aus einem Sili
conmaterial, vorzugsweise aus Siliconkautschuk.
Eine konstruktiv vorteilhafte Ausführung sieht vor, daß
die Hubmatte mit dem die Wannenöffnung begrenzenden
Rand der Stützwanne umlaufend druckdicht verbunden ist.
Hierfür können der Rand der Stützwanne eine Profilnut
und die Hubmatte eine in der Profilnut formschlüssig
gehaltene Randwulst aufweisen, wobei ein an die Rand
wulst angrenzender Randstreifen der Hubmatte eine Nut
flanke der Profilnut druckdicht umspannt.
Vorteilhafterweise weist die Stützwanne eine um die
Wannenöffnung umlaufende Überlaufrinne für Badewasser
auf, welche in einen Abflußkanal mündet. Damit fließt
das Badewasser beim Anheben der Hubmatte selbsttätig
ab, ohne daß hierfür besondere Armaturen erforderlich
wären.
Um eine besonders in ökonomischer Hinsicht vorteilhafte
Betriebsweise zu ermöglichen, sind ein Speicherbehälter
für das Arbeitsfluid und eine Förderanordnung zum wahl
weisen Fördern des Arbeitsfluids in einem geschlossenen
Kreislauf zwischen dem Speicherbehälter und der Stütz
wanne vorgesehen. Dabei ist es günstig, wenn das Ar
beitsfluid durch eine Arbeitsflüssigkeit, vorzugsweise
Wasser gebildet ist und die Förderanordnung eine Flüs
sigkeitspumpe, vorzugsweise eine Kreiselradpumpe zur
Förderung der Arbeitsflüssigkeit aufweist. Das Umpumpen
von Arbeitsflüssigkeit läßt sich dadurch steuern, daß
die Förderanordnung mindestens ein Wegeventil zur
Fließwegumkehr des Arbeitsfluids zwischen dem Speicher
behälter und der Stützwanne aufweist. Zur Bedienungser
leichterung ist es weiter vorteilhaft, wenn die Förder
anordnung eine von einer auf der Hubmatte befindlichen
Person bedienbare Steuereinrichtung zur Steuerung der
Arbeitsfluidförderung aufweist.
In einer besonders kompakten Bauform trennt die Wandung
der Stützwanne den mit dem Arbeitsfluid beaufschlagba
ren Stützwannenraum von dem Speicherbehälter. Eine wei
tere Verbesserung auch in gestalterischer Hinsicht läßt
dadurch erreichen, daß die Stützwanne, der Speicherbe
hälter und die Förderanordnung in einem gemeinsamen
Wannengehäuse angeordnet sind. Dabei ist es günstig,
wenn das Wannengehäuse und die Stützwanne als ein
stückiges Kunststoff-Formteil vorzugsweise aus Polyethylen
ausgebildet sind.
Zur weiteren Verbesserung der Benutzungsfreundlichkeit
ist eine vorzugsweise als in die Stützwanne einlegbare
Heizmatte ausgebildete Heizvorrichtung zum Erwärmen des
Arbeitsfluids vorgesehen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der
Zeichnung in schematischer Weise dargestellten Ausfüh
rungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine Badevorrichtung mit einer eine Badewanne
bildenden Hubmatte in einer oberen Stellung im
vertikalen Längsschnitt;
Fig. 2 eine Fig. 1 entsprechende Darstellung mit un
ter Dehnung abgesenkter Hubmatte;
Fig. 3 die Badevorrichtung in einem zu Fig. 1 senk
rechten Vertikalschnitt;
Fig. 4 eine ausschnittsweise Vergrößerung der Dar
stellung nach Fig. 3 im Bereich des Wannenran
des; und
Fig. 5 ein Blockschaltbild einer hydraulisch arbei
tenden Förderanordnung der Badevorrichtung.
Die in der Zeichnung dargestellte Badevorrichtung be
steht im wesentlichen aus einer in einem Wannengehäuse
10 angeordneten Stützwanne 12, einer die Stützwanne im
Bereich ihrer nach oben weisenden Wannenöffnung 14
überspannenden Hubmatte 16 zum Absenken und Anheben ei
ner darauf befindlichen Person 18 und einer Förderan
ordnung 20 zum Fördern bzw. Umpumpen eines Arbeits
fluids 22 zwischen einem Speicherbehälter 24 und einem
durch die Stützwanne und die Hubmatte druckdicht be
grenzten Stützwannenraum 26.
Das Wannengehäuse 10 und die Stützwanne 12 sind als
einstückiges Formteil im Rotations-Sinterverfahren aus
Polyethylen hergestellt. Die Wandung 28 der Stützwanne
12 trennt dabei den Stützwannenraum 26 von dem durch
das Wannengehäuse 10 nach außen begrenzten Speicherbe
hälter 24. Das Wannengehäuse 10 weist im Bereich seiner
Seitenwand 30 einen Einzug 32 zur statischen Stabili
sierung auf. Zum Umpumpen des Arbeitsfluids 22 ist die
in einer stirnseitigen Kammer 34 des Wannengehäuses 10
angeordnete Förderanordnung 20 über Verbindungsstutzen 36, 38
mit dem Speicherbehälter 24 und dem Stützwannen
raum 26 verbunden.
Die Hubmatte 16 ist wasserdicht und besteht aus einem
gummielastisch dehnbaren Siliconkautschuk. Sie ist mit
dem die Wannenöffnung 14 begrenzenden Randbereich 40
der Stützwanne 12 umlaufend druckdicht fest verbunden.
Wie insbesondere Fig. 4 zeigt, ist hierfür der Randbe
reich 40 an seiner Unterseite mit einer seitlich nach
außen weisenden Profilnut 42 versehen, in welcher ein
Randwulst 44 der Hubmatte 16 über Verbindungsmittel
(Schrauben 46, Halteleiste 48) formschlüssig veranker
bar ist. Dabei umspannt ein an den Randwulst 48 angren
zender Randstreifen 50 der Hubmatte 16 die obere Nut
flanke 52 der Profilnut 42, wodurch ein druckdichter
Abschluß gewährleistet ist. Eine in dem Wannengehäuse
10 ausgeformte Überlaufrinne 54 umgibt den Randbereich
40 der Stützwanne 12 umlaufend und mündet in einen Ab
flußkanal 56. Zur Erwärmung des Arbeitsfluids 22 ist
eine Heizmatte 58 bodenseitig in der Stützwanne 12 an
geordnet.
Um zur Erzeugung einer Hubbewegung der Hubmatte 16 das
aus Wasser bestehende Arbeitsfluid 22 wahlweise, d. h.
in der gewünschten Menge und Förderrichtung zwischen
dem Speicherbehälter 24 und der Stützwanne bzw. dem
Stützwannenraum 26 hin und her zu fördern, weist die
Förderanordnung 20 eine mittels Motor 60 angetriebene
Kreiselradpumpe 62 sowie zwei Wegeventile 64, 66 auf
(Fig. 5). Diese 3/3-Wegeventile 64, 66 sperren in ihrer
federzentrierten Grundstellung 0 den Fließpfad 68 des
Arbeitsfluids 22 zwischen dem Speicherbehälter 24 und
dem Stützwannenraum 26, während sie in ihren Funktions
stellungen I und II eine Umkehr der Fließrichtung er
möglichen. Zur Ansteuerung des Pumpenmotors 62 und der
Ventile 64, 66 ist eine Steuereinrichtung 70 vorgese
hen, welche eine Bedieneinheit 72 zur gegebenenfalls
sprachgesteuerten Bedienung durch die auf der Hubmatte
16 befindliche Person 18 aufweist.
Die Hubmatte 16 erleichtert einer physisch beeinträch
tigten Person 18 die Benutzung der Badevorrichtung. In
der in Fig. 1 gezeigten angehobenen Stellung ist die
Hubmatte 16 glatt gespannt und trägt die Person 18 un
ter Eigenspannung. Durch Abpumpen von Arbeitsfluid 22
aus dem Stützwannenraum 26 in den Speicherbehälter 24
wird die Hubmatte 16 unter Dehnung abgesenkt und bildet
dabei eine an die Körperkontur der Person 18 angepaßte
Mulde bzw. Badewanne 74 (Fig. 2), die mit nicht gezeig
tem Badewasser befüllbar ist. Um das Verlassen dieser
volumenveränderlichen Badewanne zu erleichtern, wird
das Arbeitsfluid 22 in umgekehrter Richtung aus dem
Speicherbehälter 24 in den Stützwannenraum 26 hineinge
pumpt. Dabei kann das geförderte Arbeitsfluidvolumen so
gewählt werden, daß sich die Hubmatte 16 schließlich
nach oben wölbt (nicht gezeigt), um ein Abrollen der
Person 18 über den Rand 40 zu ermöglichen und das Bade
wasser vollständig in die Überlaufrinne 54 abfließen zu
lassen.
Zusammenfassend ist folgendes festzuhalten: Die Erfin
dung betrifft eine Badevorrichtung mit einer mit Bade
wasser befüllbaren Badewanne 74 und einer Hubfläche 16
zum Anheben und Absenken einer in der Badewanne 74 be
findlichen Person 18. Um die Benutzung für physisch be
einträchtigte Personen zu erleichtern, die Hubfläche
durch eine flexible Hubmatte 16 gebildet ist, welche
eine mit einem Arbeitsfluid 22 beaufschlagbare Stütz
wanne 12 im Bereich ihrer nach oben weisenden Wannen
öffnung 14 druckdicht überspannt und unter Änderung des
Arbeitsfluidvolumens in der Stützwanne 12 als Badewanne
74 senk- und hebbar ist.
Claims (16)
1. Badevorrichtung insbesondere für physisch beein
trächtigte Personen mit einer mit Badewasser be
füllbaren Badewanne (74) und einer Hubfläche (16)
zum Anheben und Absenken einer in der Badewanne
(74) befindlichen Person (18), dadurch gekennzeich
net, daß die Hubfläche durch eine flexible Hubmatte
(16) gebildet ist, welche eine mit einem Arbeits
fluid (22) beaufschlagbare Stützwanne (12) im Be
reich ihrer nach oben weisenden Wannenöffnung (14)
druckdicht überspannt und unter Änderung des Ar
beitsfluidvolumens in der Stützwanne (12) als Bade
wanne (74) senk- und hebbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Hubmatte (16) gummielastisch dehnbar
ausgebildet ist und beim Absenken unter Dehnung ei
ne an die Körperkontur der Person (18) angepaßte,
mit Badewasser befüllbare Mulde (74) als Badewanne
bildet.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Hubmatte (16) in einer oberen
Stellung die Wannenöffnung (14) gegebenenfalls un
ter außenkonvexer Wölbung glatt überspannt.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da
durch gekennzeichnet, daß die Hubmatte (16) die
Person (18) unter Eigenspannung trägt und durch Ab
pumpen von in der Stützwanne (12) befindlichem Ar
beitsfluid (22) absenkbar ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da
durch gekennzeichnet, daß die Hubmatte (16) aus ei
nem dehnbaren Siliconmaterial, vorzugsweise aus Si
liconkautschuk besteht.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da
durch gekennzeichnet, daß die Hubmatte (16) mit dem
die Wannenöffnung (14) begrenzenden Rand (40) der
Stützwanne (12) umlaufend druckdicht verbunden ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da
durch gekennzeichnet, daß der Rand (40) der Stütz
wanne (12) eine Profilnut (42) aufweist, und daß
die Hubmatte (16) eine in der Profilnut (42) form
schlüssig gehaltene Randwulst (52) aufweist, wobei
ein an die Randwulst (52) angrenzender Randstreifen
(50) der Hubmatte (16) eine Nutflanke (52) der Pro
filnut (42) druckdicht umspannt.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, da
durch gekennzeichnet, daß die Stützwanne (12) eine
um die Wannenöffnung (14) umlaufende Überlaufrinne (54)
für Badewasser aufweist, welche in einen Ab
flußkanal (56) mündet.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, ge
kennzeichnet durch einen Speicherbehälter (24) für
das Arbeitsfluid (22) und eine Förderanordnung (20)
zum wahlweisen Fördern des Arbeitsfluids (22) in
einem geschlossenen Kreislauf (68) zwischen dem
Speicherbehälter (24) und der Stützwanne (12).
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeich
net, daß das Arbeitsfluid durch eine Arbeitsflüs
sigkeit (22), vorzugsweise Wasser gebildet ist, und
daß die Förderanordnung (20) eine Flüssigkeitspumpe
(62), vorzugsweise eine Kreiselradpumpe zur Förde
rung der Arbeitsflüssigkeit (22) aufweist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Förderanordnung (20) minde
stens ein Wegeventil (64, 66) zur Fließwegumkehr des
Arbeitsfluids (22) zwischen dem Speicherbehälter
(24) und der Stützwanne (12) aufweist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, da
durch gekennzeichnet, daß die Förderanordnung (20)
eine von einer auf der Hubmatte (16) befindlichen
Person (18) bedienbare Steuereinrichtung (70) zur
Steuerung der Arbeitsfluidförderung aufweist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, da
durch gekennzeichnet, daß die Wandung (28) der
Stützwanne (12) den mit dem Arbeitsfluid (22) be
aufschlagbaren Stützwannenraum (26) von dem Spei
cherbehälter (24) trennt.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, da
durch gekennzeichnet, daß die Stützwanne (12), der
Speicherbehälter (24) und die Förderanordnung (20)
in einem gemeinsamen Wannengehäuse (10) angeordnet
sind.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeich
net, daß das Wannengehäuse (10) und die Stützwanne
(12) als einstückiges Kunststoff-Formteil vorzugs
weise aus Polyethylen ausgebildet sind.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, ge
kennzeichnet durch eine vorzugsweise als in die
Stützwanne (12) einlegbare Heizmatte ausgebildete
Heizvorrichtung (58) zum Erwärmen des Arbeitsfluids
(22).
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| PCT/EP1999/005688 WO2000009062A1 (de) | 1998-08-10 | 1999-08-06 | Badevorrichtung, insbesondere für physisch beeinträchtigte personen |
| DE59903108T DE59903108D1 (de) | 1998-08-10 | 1999-08-06 | Badevorrichtung, insbesondere für physisch beeinträchtigte personen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19836037A DE19836037A1 (de) | 1998-08-10 | 1998-08-10 | Badevorrichtung insbesondere für physisch beeinträchtigte Personen |
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|---|---|
| DE19836037A1 true DE19836037A1 (de) | 2000-02-17 |
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Family Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE19836037A Withdrawn DE19836037A1 (de) | 1998-08-10 | 1998-08-10 | Badevorrichtung insbesondere für physisch beeinträchtigte Personen |
| DE59903108T Expired - Fee Related DE59903108D1 (de) | 1998-08-10 | 1999-08-06 | Badevorrichtung, insbesondere für physisch beeinträchtigte personen |
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|---|---|---|---|
| DE59903108T Expired - Fee Related DE59903108D1 (de) | 1998-08-10 | 1999-08-06 | Badevorrichtung, insbesondere für physisch beeinträchtigte personen |
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